Kapitel 17 Drop in the Ocean

"Was hast du da drin, Hermine?", sagte mein Dad, als ich versuchte ihm dabei zu helfen, einen meiner schweren Koffer die Treppe hinunter zu tragen.

„In diesem sind alle meine Bücher drin, Dad", sagte ich eingeschnappt.

„Ich wünschte du könntest außerhalb der Schule Magie benutzen und dieses Ding die Treppe hinunter schweben lassen", sagte er.

„Hab ich gehört, das du gesagt hast, du wünschtest ich könnte Magie benutzen?", fragte ich und versuchte ein Lachen zu unterdrücken.

„Ja", sagte er. „Ich bin Manns genug zuzugeben, wenn ich im Unrecht war. Okay?"

„Was immer du sagst, Dad", sagte als wir schließlich das Ende der Treppe erreichten. „Wass immer du sagst."

Die Tür klingelte in diesem Augenblick und meine Mutter eilte aus der Küche um zu öffnen. Wenige Sekunden später kam sie zurück ins Zimmer, mit Kit im Schlepptau.

„Hermine!", rief sie aus. "Du bist daheim!"

Sie rannte zu mir herüber und umarmte mich enthusiastisch.

„Was sind das für Koffer?", fragte sie.

Meine Eltern sahen mich an und ich blickte zu ihnen zurück.

„Warum gehen wir nicht hoch und holen den Rest von Hermines Sachen, Robert", sagte meine Mom.

Mein Dad nickte. „Richtig."

Ich sah Kit an, nicht wirklich wissen, was ich sagen sollte.

„Also, was ist mit diesen Koffern?", fragte sie wieder.

„Um, ich gehe wieder zurück zur Schule, meine alte Schule", sagte ich und grinste sie an.

„Oh", sagte sie halbherzig lächelnd. „Wie hast du es geschafft, dass deine Eltern es endlich zulassen?"

„Ich glaube der Unfall hat ihrem Gefühl für mich einen Schlag versetzt", sagte ich. „Ich muss mich daran erinnern, dass ich mich nächstes mal wenn sie nein zu mir sagen, ich mich in tödliche Gefahr bringen muss."

Kit kicherte, doch dann wurde ich Gesicht ernst.

„Was? Was ist?", fragte ich sie.

„Nun, ich freu mich, dass du wieder auf die Schule kannst, aber ich werde dich vermissen. Du bist die einzige anstände Person in meinem Alter in der Nachbarschaft. Wenn du weg bist, muss ich mit den Carson Zwillingen rumhängen."

„Sind das nicht Neugeborene?", fragte ich sie.

„Ja, sie sind noch zu jung, um snobistisch oder protzig zu sein", sagte sie. „Siehst du? Wenn du gehst, bin ich dazu gezwungen mit Neugeborenen rumzuhängen. Das nächste was du hören wirst, ist das ich die Teletubbies und Barney ansehe."

„Ich werde dich vermissen, Kit Reilly", sagte ich und umarmte sie. „Du bist wirklich einzigartig."

„Ja, dank Gott dafür", sagte sie. „Also wenn fährt du zum Flughafen?"

„Flughafen?", sagte ich.

"Ja", sagte sie. „Erzähl mir nicht, dass du mit dem Schiff zurück nach Europa reist? Oh nein, lass mich raten, du fährst mit dem Bus, richtig? Das letzte mal als ich nachgesehen habe, gabs keine Brücke über den Atlantischen Ozean."

„Nein", sagte ich lief zu meinem Koffer und versicherte mich dass das Schloss gesichert war. „Du kannst nicht nach Europa mit dem Bus fahren."

„Also, wie kommst du dann hin?", fragte sie mich.

„Nun", begann ich, aber meine Stimme erstarb. Ich konnte ihr die Wahrheit erzählen, oder? Ich meine sie war die einzige wirkliche Freundin, die ich hier hatte. Sie war für mich da gewesen, als ich glaubte, ich hätte niemanden. Sie verdiente die Wahrheit. Ich mochte es nicht zu lügen, besonders bei jemanden, den ich als einen guten Freund betrachtete. Doch wenn ich ihr das erzählte, würde sie dann glauben ich würde in eine psychatrische Anstalt für kriminelle Verrückte, geschickt werden?

„Nun?", forderte sie mich auf.

„Kit", sagte ich und holte tief Luft. „Warum setzen wir uns nicht?"

„Okay", sagte sie vorsichtig. Wir liefen zum Sofa und nahmen platz.
„Ich weiß wirklich nicht, wo ich anfangen soll", begann ich wieder. „Es ist wirklich kompliziert. Ich hab nicht viel Zeit, als werde ich dir einfach die Readers Digest Version geben."

Sie nickte mich feierlich an.

„Okay, los geht's", sagte ich. „Ich bin nicht wie ein gewöhnlicher Teenager. Bis vor wenigen Monaten ging ich in eine Schule, wo sie keine so normalen Fächer wie Biologie, Algebra oder solche Sachen unterrichten. In meiner Schule, lernen wir Dinge wie Kräuterkunde, Verwandlung, Zauberkunst, Zaubertränke und Wahrsagen."

„Zaubertränke?", fragte sie. „Du meinst wie magische Zaubertränke? Du meinst wie Liebeszauber Nummer Neun?"

Ich lachte. „Arten davon, aber nicht wirklich. Es sind magische Zaubertränke, ja. Der Name der Schule ist Hogwarts: Schule für Hexerei und Zauberei. Es ist die beste Schule dieser Art auf der Welt. Ich war so aufgeregt, als ich meinen Brief bekam, das ich dort angenommen worden war. Du hast keine Ahnung! Es beantwortete so viele Fragen. Als ich klein war, konnte ich gewisse Dinge und ich hatte kein Ahnung, wie ich es konnte. Weißt du, wenn ich wütend war oder traurig oder etwas wollte, konnte es passieren."

"Was meinst du?", fragte sie.

„Nun, einmal war ich bei einem Nachbar Freund meiner Eltern. Ich muss sechs gewesen sein damals, aber sie wollten mich meine Farben nicht in ihrem Haus benutzen lassen. Ich hatte diesen neuen Farbenkasten, den meine Eltern mir zum Geburtstag gekauft hatten und ich hatte ihn mit rübergebracht, damit ich was zum spielen hatte. Dennoch, nahm sie mir den Farbkasten weg und ich erinnere mich, dass ich so wütend gewesen war. Sie legte ihn auf das höchste Bücherregal. Irgendwie, konnte ich den Farbkasten dort runter holen und ich fuhr fort die ganze Wand des Wohnzimmers anzumalen."

„Wow", sagte Kit ehrfürchtig.

„Jedenfalls, tat ich immer solche Dinge wie diese. Meine Mutter und mein Vater hatten keine Ahnung, warum das passierte. Sie sind nichtmagische Leute, in der Zauberwelt nennen wir sie Muggel. Jedenfalls, als ich meinen Brief erhielt, erklärte es so viel. Ich war so glücklich."

„Nun, als ich in Hogwarts anfinge, hatte ich keine wirklichen Freunde. Ich war so eine Rechthaberin. Es machte mir nichts keine Freunde zu haben, oder so dachte ich. Ich war mehr daran interessiert die besten Noten zu bekommen und die beste Schülerin zu sein, die diese Schule je gesehen hatte."

„Und dann?", fragte Kit mich.

„Nun, dann waren da Harry und Ron", sagte ich und lächelte bei dem Gedanken an sie. „Sie haben mich nicht sehr gemocht, als sie mich kennen lernten. Da gab es diesen Vorfall, als Ron einige schreckliche Dinge sagte, die mich so verwirrten, dass ich den Rest des Tages im Mädchenklo verbrachte und mir die Augen ausheulte. Was ich nicht wusste, war, dass ein Bergtroll im Schloss frei herumlief. Er lief direkt in das Mädchenklo. Nun, lass mich die Wahrheit sagen, er hat mich fast umgebracht und hätte es wahrscheinlich auch getan, wenn nicht Harry und Ron da gewesen wären. Danach waren wir beinah unzertrennlich."

„Also, warum wollten deine Eltern dich dort weg haben? Ich meine abgesehen, von dem Bergtroll, was könnte an einem Ort wie diesem falsch sein?"

„Nun", sagte ich nachdenklich. „Sie waren darüber besorgt, dass meine Freundschaft mit Harry mich eines Tages umbringen würde."

„Wie?", fragte Kit.

„Nun, schau, in unserer Welt ist Harry ziemlich berühmt. Seine Eltern starben, als er gerade ein Baby war. Sie wurden vom dunkelsten und mächtigsten Zauberer ermordet. Er versuchte Harry zu töten, aber er konnte es nicht. Er war verantwortlich dafür, dass diese dunkle Lord besiegt wurde, als er gerade ein Baby war. Er war der Retter so vieler Leute."

"Er erschien mir wie ein ganz normaler Kerl, als ich ihn im Krankenhaus traf", sagte Kit.

„Das ist er", sagte ich stolz. „Das ist eines der Dinge, die so großartig an ihm sind. Er ist so wichtig und berühmt, aber du würdest es nie merken wenn du mit ihm redest oder sein Freund bis. Er hat ein solch gutes Herz. Er ist loyal und lustig. Er führt ein solch trauriges Leben, aber er ist so unverwüstlich. Er hat in so kurzer Zeit so viele Dinge gesehen, aber er ist ihnen immer so mutig und tapfer entgegen getreten... Ich könnte den ganzen Tag hier sitzen und dir von Harry erzählen, aber ich hab nicht viel Zeit. Jedenfalls, wie ich bereits sagte, dieser Dunkle Lord versucht immer ihn umzubringen. Vergangenes Jahr, hat einer seiner Anhänger Harrys Paten getötet. Das Jahr davor, hat der Dunkle Lord persönlich einen unsere Klassenkameraden direkt vor Harry getötet. Meine Eltern waren besorgt, was passieren würde, wenn ich weiter auf diese Schule gehe. Sie waren besorgt, darüber was passieren würde, wenn ich weiterhin Harrys Freundin wäre."

„Hast du nicht auch Angst?", fragte Kit. „Du scheinst dich auf viel einzulassen."

„Ist es", sagte ich. „Und natürlich, habe ich Angst, aber er ist mein Freund. Ich wusste aus was ich mich einlasse, als ich seine Freundin wurde. Wenn ich irgendwas daran ändern könnte, würde ich es nicht tun. Ich sorge mich zu sehr um ihn, um ihn zu verlassen, weil ich Angst bekommen könnte oder besorgt wäre was passieren könnte. Das ist keine Art zu leben, weißt du?"

Sie nickte. Ich konnte nicht wirklich sagen, was sie dachte über das was ich ihr gerade erzählt hatte. Sie blickte auf den Fußboden und mied meinen Blick für eine lange Zeit.

„Du musst nicht glauben, was ich dir gesagt habe", sagte ich ihr. „Ich hoffe, dass du es tust, aber ich verstehe, wenn du es nicht tust. Es scheint als sei ich noch grün hinter den Ohren, das gebe ich zu."

Endlich sah sie zu mir auf und lächelte. „Ich glaube dir, Hermine."

„Tust du?", fragte ich sie ungläubig.

„Ja", sagte sie. „Du bist meine Freundin. Wenn du sagst, dass es so ist, dann glaube ich dir."

„Danke", sagte ich aufrichtig. Ich spürte wie Tränen in meine Augen traten.

„Du wirst zurück kommen, oder?", fragte sie. „Ich meine in deinen Ferien oder Urlaub und solche Sachen?"

„Ja", sagte ich und lächelte sie an.

"Wenn du das nächste mal kommtst, musst du mir einige Tricks beibringen", sagte sie. „Ich meine du ziehst keine Kaninchen aus dem Hut oder so was wie das du jemand in der Hälfte durchsägst. Ich meine du kannst das tun, wenn du willst. Ich meine, dass wäre ziemlich cool, wenn du das tun willst."

Ich musste lachen. „Du bist einzigartig, Kit Reilly."

„Und das von der Teenager-Hexe", sagte sie und umarmte mich wieder.
Nachdem Kit und ich uns voneinander verabschiedet hatten, kamen meine Eltern die Treppe wieder runter und warteten mit mir auf Professor Lupins Ankunft.

Ich konnte es kaum erwarten! All meine Koffer und Taschen waren gepackt und bereits zur Abreise. Krummbein versuchte vergeblich aus seinem Transportkäfig zu kommen.

Ich schritt umher. Alle paar Minuten sah ich auf meine Uhr. Die Zeit schien still zu stehen, wenn ich wollte, dass sie schneller lief.

„Hermine", sagte meine Mutter von ihrem Sitzplatz auf der Couch.

„Ja", sagte ich abwesend.

"Süße", sagte sie leise. „Würdest du dich bitte hinsetzten. Du fängst an mich nervös zu machen."

„Entschuldige", sagte ich. "Ich kann nicht anders."

„Du bist kurz vorm platzen, richtig?", sagte mein Vater.

„Ist das offensichtlich?", fragte ich mit einem Lachen.

Bevor mein Dad antworten konnte, hörten wir ein lautes pop als Professor Lupin direkt in unserem Wohnzimmer apparierte. Mein Mutter sprang fast auf. Mein Vater fluchte.

„Professor Lupin", sagte ich. „Ich dachte sie kommen mit Flohpulver."
„Wollte ich", sagte er. „Aber ich war so spät dran, also dachte ich, ich appariere her. Wir nehmen Flohpulver zurück. Guten Abend Dr. Granger. Guten Abend Dr. Granger."

„Tatsächlich ist es Nachmittag", sagte mein Dad, stand auf und schüttelte seine Hand.

„Oh ja, sie haben recht", sagte Professor Lupin. „Ich vermute ich hab noch Hogwarts Zeit. Es ist sieben Uhr Abends in der Schule."

Er drehte sein Gesicht zu mir. „Also, bist du fertig?"

Ich nickte enthusiastisch.

"Dachte ich mir", sagte er und zwinkerte mir zu. „Nun, dann lass uns sehen. Ich komm zurück und hol deine Koffer, nachdem wir dich sicher zu Schule gebracht haben, in Ordnung?"

„Großartig", sagte ich, kaum fähig mein Lächeln im Zaum zu halten.

„Oh, Liebes", sagte meine Mutter. Sie stand von der Couch auf und umarmte mich und küsste mein Stirn. „Versprich mir, das du vorsichtig
bist."

„Das werde ich", sagte ich. „Ich werde dich vermissen, Mom."

„Ich werde dich auch vermissen", sagte sie und umarmte mich wieder. „Du wirst auf dich selber aufpassen und uns stolz machen."

„Sie macht uns immer stolz, Karen", sagte mein Dad, umarmte mich und zwickte mich in die Wange.

„Ich liebe dich, Hermine. Ich hoffe du weißt das."

Ich nickte. "Das tue ich, Daddy."

„Passen sie auf unser kleines Mädchen auf", sagte mein Dad und blickte ernst zu Professor Lupin.

„Das werden wir, Dr. Granger. Sie haben mein Wort", sagte Lupin. „Nun, Miss Granger, lassen sie uns zurück zur Schule gehen."

(Harry)

Warum ist es so, dass die Person, die man am wenigsten um sich herum haben will, immer einen Weg findet sich zeigen, wo immer man hingeht? Das war die Zwickmühle in der ich mich mit Ron befand, fast 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Es war nicht hilfreich, dass wir uns ein Schlafzimmer teilten und fast alle unsere Unterrichtsstunden zusammen hatten, nicht zu erwähnen Quidditch. Die Wahrheit war, das wir in den vergangenen paar Tagen nicht mehr als einige Worte miteinander gesprochen hatten.

Wenn ich könnte, würde ich die Art ändern, wie sich die Dinge entwickelt hatten. Es tat mir leid, wie ich hinter Rons Rücken herumgeschlichen war, um Hermine zu besuchen. Es tat mir leid, dass ich ihm nicht die Wahrheit über meine eigenen Gefühle zur ihr erzählt hatte. Mir taten viele Dinge leid, aber das eine was mir nicht leid tat, war meine Liebe zu Hermine. Es war die eine Sache in meinem Leben, die beständig war. Es war die eine Sache in meinem Leben, von der ich spürte, dass ich auf sie zählen konnte. Ich vermisste sie so sehr.

Die Kehrseite von diesem ganzen Drama war, dass ich meine Hausaufgaben vernachlässigte. Sie hatten sich weiter angehäuft, als ich mich weiterhin in der Zwickmühle befand und meine Studien vernachlässigte. Ich wusste, wenn Hermine mich jetzt sehen könnte, wäre sie nicht erfreut. Ich wusste, der Stapel an Aufgaben, konnte nicht länger warten. Ich war definitiv in Gefahr zurück zu fallen. Das war der Fall, ich traf bewusst eine Entscheidung den Abend damit zu verbringen, meine Hausaufgaben zu machen. Sobald das Abendessen vorbei war, würde ich zum Astronomieturm gehen, um an meiner Sternenkarte zu arbeiten die ich am Morgen bei Professor Vector abgeben musste. Ich freute mich nicht darauf. Die Abende wurden zunehmend kälter und der Astronomieturm war immer sehr viel kälter, als das gesamte Schloss. Also statt meine Hausaufgaben im bequemen Gemeinschaftsraum zu machen, würde ich auf dem Astronomieturm frieren und versuchen meine Sternenkarte fertig zu bekommen. Eine überwältigende Art einen Abend zu verbringen, oder? Ich konnte kaum meine Freude eindämmen.

Das Abendessen in der Großen Halle verlief so gut, wie man erwarten konnte. Ich kam herein und sah Neville und Seamus die neben Lavender Brown und Ginny Weasley saßen. Ich lief schnell zum Tisch und nahm gegenüber von Lavender platz. Ich nahm mir gerade Schafspastete auf den Teller, als Ron hereinkam und gegenüber von mir Platz nahm. Es war der einzig leere Platz, also wusste ich, dass er kein Wahl gehabt hatte.

Das Essen war, gelinde gesagt, unangenehm. Ron und ich schossen uns gegeneinander Blicke zu, die töten konnten, während die anderen zwischen uns hin und her sahen, als ob sie ein Tennisspiel ansähen. In der Hoffnung das zu beenden, versuchte ich schnell zu essen.

„Ginny, könntest du Harry sagen, dass wir morgen um eins Training haben?", sagte Ron, und nahm einen Biss von seiner Schafspastete.

„Hast du es ihm nicht gerade gesagt?", fragte Ginny.

„Nein, weil ich nicht mit dem Großartigen Harry Potter spreche, erinnerst du dich?", sagte Ron zornig.

Ich musste den Drang unterdrücken, ihm einen Löffel voller Kartoffeln ins Gesicht zu schleudern.

Ginny sah zu Ron und rollte mit den Augen und aus Frust fragte sie ihn ob er ein Stück Kürbispastete wolle.

„Nein, danke", sagte Ron. "Ich mag keine Kürbisspastete."

„Doch tust du", sagte Ginny. „Wenn Mum daheim welche macht, isst du immer mindestens zwei Stück. Was soll diese plötzliche Abneigung gegen Kürbispastete?"

„Ich will einfach keine", sagte Ron mürrisch. „Ich denke vielmehr ich hab meinen Appetit verloren. Man sieht sich, Ginny."

Damit stand er von seinem Platz auf und stampfte aus der Großen Halle. Ginny blickte ihm mitfühlend nach.

„Er wird darüber wegkommen, Harry", sagte sie. „Gib ihm einfach Zeit."

„Ich könnte ihm alle Zeit der Welt geben und er würde immer noch nicht darüber hinweg kommen."

„Das ist so doof", sagte sie. „Weiß du, dass ihr beide euch wie Kinder benehmt. Er ist zu stur und du bist zu stolz."

„Ich hab gar nichts zu ihm gesagt!", protestierte ich.

„Das ist das Problem", sagte sie. „Keiner von euch redet miteinander! Hermine würde das nicht wollen. Die Freundschaft zwischen euch dreien war ihr sehr wichtig. Es ist wichtig für sie. Wenn sie zurück kommt, was meinst du wird sie tun, wenn sie sieht, dass ihre zwei besten Freunde nicht miteinander reden?"

„Das werden wir nie wissen, Ginny", sagte ich. „Werden wir nie wissen, weil sie nicht zurück kommt, okay?"

„Du gibst sie nicht auf, oder?", fragte Ginny.

„Nein", sagte ich. „Ich werde sie nie aufgeben, aber ich muss der Tatsache ins Auge sehen, dass ihre Eltern sich nicht regen. Sie ist dort und ich bin hier. Es schmerz wie die Hölle, aber es gibt nichts, was ich tun kann. Es gibt nichts, was sie tun kann. Wir stecken fest."

„Das glaubst du nicht, Harry", sagte Ginny. „Du musst Glauben."

„Nein, ich muss logisch sein", sagte ich. „Ich schätze was du zu tun versuchst, Ginny, aber es nützt nichts. Ich muss in den Astronomie Turm. Bis später."

Damit fasste ich meine Tasche und lief aus der Großen Halle. Nie zuvor hatte ich mich je so alleine gefühlt.

(Hermione)

Es dauerte nur wenige Minuten um mittels Flohnetzwerk zu Professor Lupins Büro zu reisen.

„Wissen sie", sagte ich, als ich mich selbst von Asche und Ruß befreite,
„Ich werde so froh sein zu lernen, wie man appariert und nicht wieder so reisen zu müssen."

Lupin kicherte, als er sich ebenfalls abklopfte. „Nun, Miss Granger. Willkommen daheim. Wie fühlte es sich an, zurück zu sein?"

„Ich kenne kein Wort, das dem nahe kommt es zu beschreiben", sagte ich.
„Ich kann es nicht glauben, dass ich tatsächlich hier bin."

„Nun, du bist wirklich hier", sagte er. „Nur ein bisschen spät, aber wirklich hier."

„Also, was geschieht jetzt?", fragte ich und sah mich um.

„Nun, Professor Dumbledore will dich sehen, bevor du zu deinem Turm gehst. Du weißt, sein Büro ist einfach den Gang hier runter."

Ich nickte.

„Ich geh zurück und hol deine Koffer und Krummbein", sagte er. „Oh, ja, das Passwort für Dumbledores Büro ist M &M. Du musst wissen, er hat eine Tüte davon als er in Amerika war um nach dir zu sehen und er hat über 60 Päckchen davon mit zurück gebracht."

Ich kicherte. "Sie sind sehr gut."

„Raus mit dir jetzt", sagte Lupin.

"Okay", sagte ich. "Danke, Professor Lupin."

Einige Augenblicke später, fand ich selbst wartend in Dumbledores Büro vor. Das Büro war leer, bis auf Fawkes den Phönix. Ich nahm auf einen der bequemen Stühle platzt, direkt gegenüber von Dumbledores Schreibtisch.

Innerhalb weniger Augenblicke, hörte ich Geräusche auf Dumbledores Wendeltreppe und zu meiner Freude sah ich, dass er Professor McGongall mitgebracht hatte.

"Hermine Granger", sagte Dumbledore. „Willkommen daheim."

„Danke", sagte ich und stand auf. „Es ist gut endlich daheim zu sein."

„Es ist schön, sie zurück zu haben, Miss Granger", sagte Professor McGongall mich anstrahlend. „Wir haben sie sehr wohl hier vermisst."

„Nun, ich weiß, dass du wahrscheinlich deine Freunde sehen willst, aber es gibt ein paar Dinge die wir besprechen müssen, bevor du in deinen Turm zurück gehst", sagte Dumledore. „Also, führen wir kurz ein nettes Gespräch."

(Harry)

Sternbilder. Ursa Major. Ursa Minor. Sie sind bereits erledigt. Ich muss noch den Orion-Gürtel sehen. Natürlich, es würde helfen sich wirklich zu konzentrieren. Es war so schwierig eine Aufgabe zu erledigen oder sonstiges, wenn deine Gedanken bei so vielen anderen Dingen waren.
Es halft nicht, dass ich müde war und versuchen musste mich selbst auf das Teleskopf und den Nachthimmel zu konzentrieren. Der Wind blies mein Pergament quer über den Turm und mehr als einmal musste ich hinter den Stücken Papier herrennen, als sie im Raum umherbliesen.

Als ich durch das Teleskop in den Nachthimmel sah, erinnerte ich mich an das letzte mal als ich einen Abend unter einem Sternenhimmel verbracht hatte. Als ich meine Augen schloss, konnte ich die Musik hören. Ich konnte das Glänzen in ihren Augen sehen, als sie zu mir hochsah, während wir tanzten.

Ginny hatte recht. Ich musste daran glauben, dass alles in Ordnung kommen würde. Doch mit jedem weiteren Tag der verging, schien mich der Glaube daran zu verlassen. Doch ich konnte Hermine nicht aufgegeben. Ich konnte sie nicht aufgeben, nachdem, was sie alles für mich getan hatte. Sie hatte mich nie aufgegeben. Ich konnte sie nicht aufgeben, wenn sie mich brauchte.

Dennoch was es schwer. Sie war tausend Meilen weit weg. Ich fragte mich, ob sie möglicherweise ebenso in hinauf in den gleichen Himmel sah, wie ich. Ich schalt mich selbst im Stillen, das ich so etwas dachte. Dort wo sie war, was es noch hell.

Konzentrieren, versuchte ich mir selbst zu sagen. Denk an deine Aufgabe.
Doch ich konnte das Gefühl nicht abschütteln, dass Hermine irgendwie in meiner Nähe war. Es war fast, als könnte ich sie nah bei mir fühlen. Wieder schalt ich selbst dafür, so etwa dummes zu denken. Sie war nicht hier. Ich schrieb es einem Wunschdenken zu und versuchte wieder den Orion-Gürtel zu finden.

(Hermione)

Ich hatte keine Ahnung, was ich vorfinden würde, als ich durch das Portrait Loch mit Professor McGongall kletterte. Zu meiner Überraschung blickten einige Leute zu mir, in dem Augenblick, als ich in den Raum trat. Colin Creevey rannte zu mir rüber und machte mich fast blind mit dem Blitzlicht seiner Kamera.

Lavender Brown und Pavarti Patil erdrückten mich fast mit ihren Umarmungen. Ich konnte es nicht glauben. In den sechs Jahren die ich sie kannte, hatten sie mich nie mehr als eine ihrer Zimmergenossinnen behandelt.

Neville, Dean und Seamus klatschten mir auf den Rücken und schüttelten meine Hand.

Ginny schrie vor Freud, als sie mich sah. Sie überschwemmte mich mit einer Menge Fragen.

„Was machst du hier? Wie bist du zurück gekommen? Geht es dir gut? Wir haben uns so Sorgen um dich gemacht, weißt du das? Bist du endgültig zurück? Das ist nicht nur ein Besuch, oder?"

"Ginny", sagte ich lachend. „Hol mal Luft. Sie haben bei Jeopardy nicht so viele Fragen, wie du."

„Bei was?", fragte sie mich verwirrt.

"Es ist eine Spielshow", sagte ich.

„Eine was?", fragte sie mich.

„Nicht so wichtig", sagte ich und suchte den Raum nach Harry und Ron ab. Sie war nicht in Sicht.

„Wo ist Harry? Wo ist Ron?", fragte ich Ginny.

„Ron ist oben", sagte sie. „Und ich hab Harry seit dem Abendesse nicht gesehen."

„Oh", sagte ich und versuchte meine Enttäuschung zu verbergen.

„Ich geh und hol Ron", sagte sie. „Geh nirgendwo hin."

„Okay", sagte ich.

Einige weitere Mädchen kamen zu mir und hießen mich willkommen, ich dankte ihnen für ihre Besorgnis. Ich hielt weiter die Augen nach Harry auf, aber er war nirgendwo zu sehen. Wo um alles auf der Welt war er?

Wenige Sekunden später, spürte ich wie mir jemand auf die Schulter tippte.

„Du bist zuuuuuuu spät", sagte eine bekannte Stimme hinter mit.

Ich drehte mich um und sah das vertraute Grinsen eines Mr. Ron Weasley.

Ich musste lachen, als er mir einen Blick gespielter Missachtung schenkte.
„Sie haben dich in Amerika verdorben, richtig?"

„Sie haben es versucht", sagte ich und umarmte ihn.

„Also bist du jetzt zurück?", fragte er mich und ließ mich schließlich los.

„Ja", sagte ich. „Meine Eltern haben endlich nachgegeben. Kannst du das glauben?"

Er schüttelte den Kopf. „Es ist so gut, dich wieder zu sehen!"

„Es ist auch toll dich zu sehen!", sagte ich und umarmte ihn wieder. „Wo ist Harry?"

Ich spürte, wie Ron sich bei der Erwähnung von Harrys Namen anspannte. Er ließ mich los und ich konnte sehen, dass er wütend war.

„Was ist?", fragte ich ihn. „Ist mit dir und Harry etwas nicht in Ordnung?"

„Du willst wissen, wo Harry ist?", fragte er mich.

„Ja", sagte ich. „Er ist in Ordnung, oder?"

„Warum gehst du nicht und suchst selber nach ihm", sagte er zornig. „Ich bin nicht sein Aufpasser, weißt du? Ich weiß nicht, wo er ist."

Zu meinen völligen Erschütterung, machte er auf dem Absatz kehrt und lief wütend die Treppe hinauf, vermutlich zu seinem Zimmer. Was zur Hölle sollte das alles? Ich schenkte Ginny einen völlig verwirrten Blick und sie schüttelte den Kopf.

„Kümmer dich jetzt nicht um ihn", sagte sie. „Er wird letzen endes drüber wegkommen."

„Über was wegkommen?", fragte ich sie.

„Oh, komm schon, Hermine", sagte sie. „Du musst es wissen."

„Was wissen?", fragte ich sie, ich verstand nicht, was vor sich ging.

"Du weißt, dass Ron die praktisch schon immer gemocht hat. Er war wirklich verletzt, als er herausfand, dass Harry sich rausgeschlichen hat, um dich zu sehen. Harry hat Ron nicht erzählt was er tat. Er war wirklich verletzt, als er es herausfand", sagte sie.

"Harry hat Ron nie etwas darüber erzählt", sagte ich. „Er hat es nie erwähnt."

„Darin liegt das Problem", sagte Ginny. „Sie haben kaum miteinander gesprochen, seit das passiert ist."

„Oh, nein", sagte ich und fühlte mich, als hätte mir jemand in den Magen geschlagen. „Das kann nicht geschehen."

"Nun, es ist so", sagte sie. „Aber mach dir jetzt keine Sorgen darüber. Du musst Harry finden. Er wird so glücklich sein, dich zu sehen. Er hatte eine schwere Zeit in den vergangen paar Tagen. Er hat Nachsitzen bekommen, dafür, dass er Malfoy auf die Nase geschlagen hat."

„Er hat was???", fragte ich.

"Er hat deine Ehre verteidigt, Hermine", sagte Ginny. „Ich erzähl dir später alles darüber. Geh und finde Harry. Colin Creevey sagte er hat ihn zum Astronomieturm gehen sehen um seine Hausaufgaben zu machen. Geh!"
Ich wollte mehr davon hören, was zwischen Harry und Ron vorging und was sonst noch passiert war, während ich weg war, aber ich wollte so verzweifelt Harry sehen.

„Okay", sagte ich. „Ich denke ich seh dich dann später."

Ginny nickte und drückte meine Hand.

„Es ist gut, die daheim zu haben, Hermine."

Du kennst das Gefühl, das man in seiner Magengrube hat, wenn man ahnt, dass etwas wundervolles passieren wird. Nun, du kannst dieses Gefühl nehmen und es um das tausendfache vergrößern, dann hast du eine Vorstellung davon, wie ich mich fühlte, als ich mich auf den Weg zum Astronomieturm machten. Ich rannte beinah den ganzen Weg vom Gemeinschaftsraum bis zum Turm.

Ich hatte Harry viele male in meinem Leben gesehen. Ihn wieder zu sehen, sollte mich nicht so nervös und flatterig machen, oder? Es musst die Liebe sein, dachte ich. Ich erfand Worte. Flatterig?

Mein Herz schien über eine Meile in der Minute zu schlagen. Ich holte tief Luft, bevor ich begann die Stufen hinaufzusteigen. Ich wollte ihn überraschen, nicht ihn halb zu Tode erschrecken. Ich konnte nicht hoch rennen und „Boo" schreiben, oder? Ruhig lief ich die Stufen hinauf und betete, dass er mich nicht kommen hörte.

Als ich die oberste Treppenstufe erreichte, sah ich mich nach im um, aber ich sah ihn nicht gleich. Mein Herz hüpfte, als ich ihm am Ende des Turm sah. Sein Rücken war mir zugewandt und er blickte ins Teleskop. Er arbeitete emsig an etwas, ich vermutete, dass es eine Sternenkarte oder so etwas war. Er war absolut...hinreißend. Ich weiß es klingt komisch...ich beschrieb den Jungen-der-lebt als hinreißend, aber als ich ihn jetzt ansah, war es das was ich dachte. Er war absolut, förmlich hinreißend.

„Entschuldigung, brauchst du noch lange damit? Weil ich bin so mit meinen Hausaufgaben hinter her und ich muss so bald wie möglich anfangen", sagte ich und versuchte nicht zu lachen, als ich es sagte.

"Was?", fragte er mit einer Spur von Ärger in der Stimme. Er drehte sich um und sah aus, als ob er wen auch immer ausschimpfen wollte, der ihn unterbrochen hatte, doch als er sah, dass ich es war, starrte er mich einfach nur an.

Wir sagten nichts, was wie eine Ewigkeit erschien. Er sah mich an, als ob er nicht wirklich glaubte, dass ich da war.

"Was ist?", fragte ich ihn leise.

„Bist das wirklich du, Hermine?", fragte er mich schließlich.

„Ich denke schon", sagte ich und lächelte ihn breit an.

"Was-wie-wer, ähm, wo...ich", sagte er und stammelte bei jedem Wort.

"Hat dir schon mal jemand gesagt, dass du ein ziemliches Problem mit Worten hast?", fragte ich frech. „Ich denke ist eine deiner feineren Qualitäten. Es führt dazu, dass ein Mädchen ohnmächtig werden will."

Er blickte herunter und lachte trotzdem über sich selbst. „Bist du wirklich hier?"

„Es gibt einen Weg um das herauszufinden", sagte ich und trat näher zu ihm.

Innerhalb von Sekunde, überbrückte er den Abstand zwischen uns, zärtlich streichelte er mein Gesicht. Ich fühlte mich, als ob ich aus meiner Haut springen wolle, als er meine Wange mit seiner Hand berührte.

„Wenn du mich nicht bald küsste, werde ich nie wieder ein Wort mit dir sprechen", sagte ich und starrte in seine Augen.

„Nun, in diesem Fall", sagte er und lehnte sich vor, um mich sanft zu küssen. Ich fühlte mich, als ob ich endlich daheim wäre. Als wir uns trennten, zog er mich in eine Umarmung. Wir standen für lange Zeit so da und hielten uns eng. Worte waren nicht nötig. Sie konnten diesem perfekten Moment nicht gerecht werden.

(Harry)

Wir entschieden uns einen Spaziergang auf der Anlagen zu machen. Obwohl es kalt war, zog ich meinen Umhang aus und gab ihn ihr und sie nahm ihn gern. Wie liefen auf den Schlossgründen entlang, hielten Händchen und redeten. Sie erzählte mir von den Ereignissen, die dazu geführt hatten, dass ihre Eltern ihre Meinung änderten. Ich erzählte ihr, was mit Ron passiert war. Sie war verwirrt davon zu hören, aber sagte, dass wir es in Ordnung bringen würden.

"Er wird einlenken, Harry", sagte sie mir. „Er braucht nur Zeit, um sich an den Gedanken zu gewöhnen."

„Was für ein Gedanke ist das?", fragte ich sie schüchtern.

„Nun, dass du und ich", sagte sie nachdenken. „Nun, dass du und ich Freundin und Freund sind, weißt du? Das wir ein Paar sind."

„Ist es das, was wir sind?", fragte ich sie.

„Oh", sagte sie und stoppte. „Es tut mir leid. Hab ich zu weit vorgegriffen? Du denkst nicht auf diese Art an mich, oder? Ich hätte das nicht tun sollen, stempel es ab. Es ist zu früh. Du weißt wie ich bin, immer mir selbst und anderen einen Sprung voraus."

„Hol Luft", sagte und lächelte sie an. Ich legte meine Hand an ihr Gesicht. „Ich seh dich nicht als meine Freundin, Hermine."

Sie sah enttäuscht aus.

„Shhh", sagte ich und legte einen Finger auf ihre Lippen. „Ich sehe viel mehr in dir als meine Freundin. Du bist das beste, was mir je passiert ist. Du weißt, dass ich nie eine Familie hatte die ich meine eigene nennen konnte. Ich hatte nie ein Zuhause. Als ich bemerkte, wie ich für die fühle, fand ich all das und mehr. Du, Hermine Granger, bist mein Zuhause."
Eine Träne rollte ihre Wange hinunter.

„Ich liebe dich", flüsterte sie.

„Ich liebe dich, auch", sagte ich und wieder lehnte ich mich vor und küsste sie sanft.

Zum erstenmal seit langer Zeit, schien alles in Ordnung. Alles schien perfekt. Ich betete, dass es so blieb. Ich wusste das, weil ich der war der ich war, es nicht immer perfekt sein würde. Ich konnte nicht garantieren, dass die Dinge in Ordnung blieben. Die Wahrheit war, dass ich es nicht wusste. Was ist wusste war, dass ich diese Mädchen die neben mir lief, liebte und ich ihre Hand hielt. Ich wusste, dass sie mich liebte. Genau jetzt, war das alles was ich wirklich wissen musste. ENDE

So jetzt hat diese wunderbare Geschichte ein Ende. Ich hoffe es hat euch gefallen. Einen riesengroßen Dank an Amynoelle die so wunderbar romantische Geschichten schreiben kann!!!!

Ich hoffe ihr seid wieder dabei wenn es gleich heißt:

Fortsetzung folgt...."My Sacrifice" heißt der 2. Teil der Trilogie von Amynolle. Also wenn ihr wissen wollt, wie es mit Harry und Hermine weitergeht, dann lest schön weiter.

Liebe Grüße

Steffi