Hallo!!
So, da bin ich wieder. Eigentlich hatte ich vor, es bei dem einen Kapitel zu belassen, doch um mehreren Aufforderungen Folge zu leisten habe ich die Geschichte nochmals geschrieben. Diesmal aus der Sicht von Kai.
Heiße Nacht - Traum oder Wirklichkeit?
Das ganze Geschehen aus Kai's Sicht
Leise öffnet sich die Tür. Jemand huscht
ins Zimmer und schließt leise die Tür hinter sich. Dann
ist alles ruhig. Ich bewege mich vorsichtig unter der Decke. Am
liebsten hätte ich mich umgedreht und wäre dir um den Hals
gefallen. Tala ...
Ich höre langsame Schritte, die auf mein
Bett zu kommen. Was hast du vor?
"Du hast es also doch nicht
ohne mich ausgehalten,"sage ich und setze mich auf.
Nun kann
ich ihn schemenhaft erkennen.
"Ich habe dir doch gesagt, ich
komme vorbei," antwortest du, gehst zum Fenster und ziehst den
schweren Vorhang zurück.
Völlig verblüfft schaue
ich dich an. Das Mondlicht hüllt dich in einen silbernen
Schleier. Es ist einfach atemberaubend. Ich halte es nicht mehr aus.
Es geht nicht anders...
Ich stehe auf und falle dir nun doch um
den Hals. Stürmisch drücke ich meine Lippen auf die deinen.
Mich durchstoßen kleine Stromschläge, als sich unsere
Lippen berühren.
Sanft streichelst du mir über die
nackte Brust. Meinen Kuss erwiderst du genauso stürmisch. Es tut
so gut, deine Nähe zu spüren, dich zu riechen und zu
schmecken. Ich vergesse alles um mich herum und lasse allmählich
von deinen Lippen ab, um deinen Hals zu liebkosen.
Meine Hände
wandern unter dein Shirt und schiebe es hoch. Erst streichle ich über
deine muskulöse Brust, dann ziehe ich das Shirt ganz aus und
werfe es hinter mich auf den Boden. Meine Zunge wandert nun über
deine Brust und spiele mit deinen Brustwarzen. Deine Hände
liegen an meiner Taille und verkrampfen sich leicht. Dann ein tiefer
Seufzer von deiner Seite: "Oh, Kai!!"
Anscheinend
gefällt dir das, denke ich lächelnd. Langsam ziehe ich dich
zum Bett hinüber und drücke dich dort sanft nieder. Ich
küsse dich immer noch. Oh, du schmeckst so gut...
Wieder
stöhnst du auf, als ich nun deinen Bauchnabel umkreise. Immer
weiter wandere ich mit meiner Zunge nach unten. Dein Stöhnen
wird immer lauter.
Bis ich dir ruckartig die Shorts ausziehe und
sie neben das Bett werfe.
Langsam schlängle ich mich wieder
an deinem Körper empor. Wieder nehme ich deine Lippen in
Beschlag. Lecke dir sinnlich über die Lippen, die du
bereitwillig üffnest. Nun stecke ich meine Zunge in deinen Mund,
auf der Suche nach deiner Zunge. Endlich habe ich sie gefunden und
umschlinge sie. Du versuchst das Gleiche bei mir und es entbrennt ein
feuriges Zungenspiel.
Einen Moment lang passe ich nicht auf. Du
nutzt diese Gelegenheit und legst mich auf den Rücken. Jetzt
sitzt du über mir und grinst mich an. Dein Gesicht kommt meinem
immer näher. Ich schließe die Augen, in Erwartung auf noch
so einen heißen Kuss. Doch du flüsterst mir verführerisch
ins Ohr: "So, jetzt will ich aber auch mal meinen Spaß
haben." Als ich das höre, löchle und entspanne ich
mich.
Leicht fährst du mit deiner Zunge über meinen
Oberkörper. Warme Wellen der Lust durchströmen meinen
Körper. Mein Stöhnen wird immer lauter. Oh, Tala, hör
nicht auf.
Du scheinst zu spüren, wie erregt ich nun bin.
Langsam ziehst du mir die Boxershorts aus. Jetzt liege ich vollkommen
nackt unter dir. Es ist ein seltsames Gefühl, doch du lässt
es gleich darauf verschwinden, als du mit der Zunge leicht über
meinen steifen Penis gleitest.
Ich muss mich zusammen reißen,
um nicht laut aufzuschreien. Strecke mich stattdessen dir immer mehr
entgegen und kralle die Hände recht und links neben mir ins
Bettlaken.
Deine Zunge wechselt nun stetig von meinem Oberkörper
zu meinem Penis. Mir wird immer heißer. Mein Blut kocht und auf
meiner Stirn bilden sich kleine Schweißperlen. Hör auf ...
Koi!, will ich rufen, doch ich bekommen nur ein weiteres Stöhnen
über die Lippen. Du machst mich noch vollkommen verrückt!!
Das
letzte bisschen Kraft raffe ich in mir zusammen und drehe nun dich
wieder auf den Rücken. Während ich wieder etwas Luft holen
kann, ziehe ich dir nun auch die Boxershorts aus.
Auch dein Glied
ist steif. Es hat dich also genauso erregt, wie mich.
Genau wie du
gerade eben bei mir, mache nun ich dich richtig heiß;. Auch auf
deiner Haut bildet sich nun langsam ein hauchdünner Schweißfilm.
Ich lecke darüber. Es schmeckt salzig und deine Haut ist heiß.
Sehr heiß.
Als ich merke, dass du es auch bald nicht mehr
aushälst, drehe ich dich schließlich auf den Bauch.
Es
erregt mich nur noch mehr, als ich deinen Po berühre.
Vorsichtig
dringe ich nun in dich ein, mache aber sofort halt, als ich merke,
dass du Schmerzen hast. Koi ... ich will dir nicht wehtun. Unsicher
blicke ich dich an. Du schaust über die Schulter in mein Gesicht
und lächelst mild: "Ist schon gut," flüsterst du.
Ich nicke und dringe tiefer in dich ein. Diesmal muss es ziemlich weh
getan haben. Du unterdrückst nur mit Mühe einen Schrei, der
sich dann aber in ein lautes Stö;hnen entwickelt. Jetzt weiß
ich, dass du keine Schmerzen mehr hast, sondern nur noch Lust
empfindest. Genau wie ich.
Vorsichtig bewege ich mich in dir,
werde dabei aber immer schneller. Meine Hand liegt auf deiner Taille,
die andere streichelt immer fordernder dein Glied.
Du fühlst
dich so wunderbar an. Am liebsten will ich, dass das hier niemals
aufhört.
Deine Wörme und deine Lust erregen mich immer
mehr. Auch du stehst kurz vor dem Höhepunkt.
Noch ein, zwei
Stöße und ich komme!
Fast gleichzeitig mit dem meinigen
begann auch dein Glied zu zucken. Gemeinsam stöhnen wir laut
auf.
Erschöpft ziehe ich mich aus dir zurück und sinke
neben dich auf das Bett. Glücklich lächle ich dich an, das
du prompt erwiderst. Dann kuschelst du dich an meine Brust und
schläfst in meinen Armen ein.
Ich lege meinen Kopf gegen
deinen und schlafe auch ein.
Plötzlich öffnet sich
knarrend die Tür und ich wache auf. Neben mir liegt kein Tala.
Dazu kommt, dass ich noch angezogen war.
War das nur ein Traum?,
denke ich und zwicke mir in den Unterarm. Es tut weh, also bin ich
jetzt wach. Dann war es ein Traum!
Ich setze mich auf und schaue
zur Tür. Ich erkenne Tala, der leise die Tür hinter sich
schließt...
Ende
