Immer noch sooo viele Schwarzleser :(...aber danke an HAC.Potter: erstmal dein butterbier,bittschön!Ein Mädel?ne,will auch keins sein;-)muss deinen antrag leider ablehnenlach;Dragonsoldier und goldentree, euch habsch ja schon geantwortet;-)
So und nun hoffe ich, ihr habt Spaß, hab mich etwas schwer getan damit...
Kapitel 12. Das fünfte Rad am Wagen?
Mit einem letzten hohen Schnarcher beendete Sirius Black gerade seinen alltäglichen Tiefschlaf in seinem Gemälde. Er setzte sich in seiner Hängematte auf und schaute sich im Zimmer um.
„Mensch Harry..Du machst James wirklich alle Ehre, innerhalb von einer Woche hast du zwei hübsche Mädels in deinem Zimmer..." Sirius legte ein zufriedenes Grinsen auf.
Dann bemerkte er, wie sich in dem Bett mit dem blonden Mädchen etwas regte. Sie streckte sich, öffnete die Augen und schaute sich verschlafen um.
Und dann trafen sich die Blicke.
Laura machte große Augen. Ginny hatte ihr gestern viel über Harry erzählt, zum Schluss ging es um seinen Paten.
„Einen wunderschönen guten Morgen wünsche ich der jungen Dame!" unterbrach Sirius das Schweigen mit seinem freundlichsten Lächeln.
„E-ebenfalls..." Sie sind also Harrys Pate.." stotterte Laura.
„Ja der bin ich, zwar nicht mehr so lebendig, aber man gewöhnt sich dran." antwortete Sirius.
„Und du bist?" fügte er noch hinzu.
„Ich bin Laura Hopkin...Hübsche Umgebung haben Sie da!"
„Danke, finde ich auch. Aber bitte nenn mich Sirius, ganz so alt bin ich ja auch nicht (geworden)."
„Ok, ähm Sirius." erwiderte Laura schüchtern.
„Siehst du? Klingt doch viel besser..."
„Wie ist das eigentlich mit den Schlafgewohnheiten der beiden, wissen Sie.. äh.. kannst du mir sagen, wann die zwei meistens so wach werden?"
„Hmm..Also Harry ist eigentlich kein Langschläfer, Ginny dagegen kann, glaub ich, schlafen solange sie will. Allerdings kenne ich Ginnys Schlafgewohnheiten noch nicht so gut, da dass erst ihre zweite Nacht hier ist..."
„Verstehe! Und meinst du ich kann sie jetzt einfach so wecken, ohne das einer der beiden mir an die Gurgel geht?"
„Klar!"
Laura schlich langsam zu Harry und Ginny ans Bett. Zwar war die Verlockung groß, Harry zuerst zu wecken, aber Laura unterdrückte diesen aufkommenden Impuls schnell wieder.
„Hey..pssst Ginny, aufwachen!" flüsterte Laura und schüttelte Ginny leicht an der Schulter, was garnicht so leicht war, da Ginny sich sehr eng an Harry anschmiegte.
„Harry...hör auf..ich will schlafn..." nuschelte Ginny im Schlaf. Laura musste kichern und langsam regte sich Harry und schlug mit einem Mal die Augen auf.
„Na wenigestens einer!" kam es belustigt von Sirius.
„Morgen Sirius..OH!..ähm..morgen Laura! Wie kommt es das du schon hier bist?" fragte Harry und rieb sich die Augen. Dass hatte er so früh nicht erwartet. Wäre er sich nicht im Klaren gewesen, das Ginny neben ihm lag, hätte er Laura bestimmt weiterhin angestarrt.
„Ich hab hier..also ich hab hier übernachtet, Ginny meinte das wäre kein Problem"
„Ach so..is- ist kein Problem..würdest du, ähm, kurz aufstehen, weil du sitzt auf meinem Fuß"
„Oh ja.." Laura sprang wie von der Tarantel gestochen auf, verhedderte sich dadurch aber in der Bettdecke und zog diese Harry und, der noch schlafenden Ginny, weg, und landete mit einem dumpfen Knall auf dem Fußboden.
Sirius lachte.
Harry fand das Ganze zwar auch lustig, nur irgendwie fühlte er sich so ohne Bettdecke plötzlich nackt, er hatte nämlich nur eine kurze Schlafanzughose an.
„Geht´s, hast du dir wehgetan?" Harry stand auf und eilte zu Laura.
Diese war rot geworden und nuschelte ein „Danke, geht schon" und ihr Blick verweilte ziemlich lang an Harrys Oberkörper – nun wurde Harry rot.
„Echt toll ihr zwei! So sanft wurde ich noch nie geweckt. . ." grummelte die nun wache Ginny, sie trug ein riesiges T-shirt in schlichtem Weiß.
„Sorry! Tut uns echt Leid!" sagten Laura und Harry im Chor.
„Beim nächsten Mal einfach etwas rütteln oder mich nur anstupsen.."
Laura rollte mit den Augen.
„Was machst du eigentlich da unten, Laura?"
„Ach nichts, ich überprüf bloß die Reinlichkeit der Hauselfen hier..Jaaah, sehr gut, wirklich.."
„Sie saß auf meinem Fuß und dann verhedderte sie sich in der Bettdecke-" unterbrach Harry Laura.
„Ja, den Rest hab ich dann mitbekommen." Lachte Ginny.
„Wisst ihr, ihr drei seid wirklich unterhaltsam. Harry ich grautliere, gute Wahl!" grinste Sirius und verschwand dann aus seinem Bild.
Wie so oft trat ein peinliches Schweigen ein.
„Chrm, chrm, wollen wir frühstücken gehen?" fragte Ginny dann.
„Ja, gute Idee, wer geht nachschauen, ob Ron wach ist? Hat Vivi bei ihm übernachtet?" erwiderte Harry gleich mit einer Gegenfrage.
„Vivi ist gestern nach Hause gegangen, also ist Ron allein hier angekommen.." meldete sich diesmal Laura zu Wort."
„Ich geh mal nachschauen, ihr könnt euch ja in der Zwischenzeit mal was anziehen." Dabei blieb Lauras blick wieder länger bei Harry hängen, sie gab sich einen Ruck und dann ging sie Ron wecken.
„Tja nun ist sie weg...Harry?" verschmitzt kroch Ginny auf Harry zu.
„Hmmm?" ließ Harry abwesend verlauten
„Wo bist du denn mit deinen Gedanken, Harry?! HARRY!"
„Was, oh eh ja, ich hab auch Hunger!"
Ginny schüttelte den Kopf und
zog sich dann was Frisches an (sie hatte, bevor sie sich gestern bei
Harry einquartierte, noch schnell ein paar Sachen aus ihrem Koffer
mitgenommen).
Kurz darauf kam Laura wieder ins
Zimmer und sagte, das Ron schon munter sei und schon mal zum
Frühstück vorgehen würde. Zehn Minuten später
kamen auch die drei beim nun schon traditionellen Frühstück
bei Dumbledore an.
Dort herrschte am Tisch allerdings
eine komische Stille. Jeder kaute auf seinem Toast und war mit seinen
eigenen Gedanken beschäftigt. Hermine und Arthur lasen beide
Zeitung.Keiner machte einen Mucks, selbst die
Zwillinge waren still.
Harry stellte sein Milchglas auf den
Tisch, doch irgenwie war sein Arm schneller als er wollte und so
knallte es laut auf dem Tisch auf. Hermine zuckte zusammen. Daraufhin
musste sich Harry die ganze Zeit das Lachen verkneifen.
Er kam sich vor als müsste er gleich platzen vor lachen, dabei wusste er nichteinmal wirklich warum. Schnell drehte sich Harry vom Tisch weg und dann prustete er los. Mollys Blick wurde von abwesend zu besorgt.
„Harry mein Lieber, alles klar bei dir?"
Doch Harry konnte nicht antworten, ihm kamen die Tränen vor lachen.
„Ich...muss...kurz auf...Toilette.." Harry flüchtete vom Tisch, Ginny hinterher.
Nach ein paar riesigen Schritten holte sie ihn schließlich ein.
„Sag mal Harry was ist denn los mit dir? Weinst du?"
„Ja, ja Ginny, aber vor lachen..." brachte Harry heraus und dann ging der Lachkrampf weiter.
Ginny fand es aber nicht so lustig, da sie keinen Grund sah zum lachen. Eine Minute später kamen Fred und George dazu.
„Fred ich glaube das Zeug funktioniert!" sagte George freudestrahlend.
„Was bitte funktioniert?" fragte Ginny mit drohendem Blick.
„Harry hier nimm das." Fred hielt dem lachenden Harry ein kleines Tütchen mit rosanem Pulver hin.
„Ist kein Gift, ich schwöre!" Ginnys Blick verdüsterte sich.
Harry nahm das Pulver. Auf seiner Zunge kribbelte es angenehm, es schmeckte nach Himbeer. Plötzlich konnte Harry wieder frei atmen und reden, ohne lachen zu müssen.
„Was ist das für Zeug?" fragte Harry neugierig, überhaupt nicht sauer.
„Das, mein Lieber, war das Anti-Lachpulver, davor haben wir dir heimlich unser Lachpulver in deine Milch getan, haben wir hier entwickelt. Deine Milch müsste nach Vanille geschmeckt haben." klärte George auf.
„Ja, ich hab mich schon gewundert..."
„Echt toll! Warum nehmt ihr eigentlich immer Harry als Versuchskaninchen?" Ginnys drohender Blick war einem Grinsen gewichen.
„Weil Harry der Einzige war, der heut morgen Milch getrunken hat."
„Deswegen wart ihr auch so ruhig am Tisch..." dachte Harry laut.
„Du glaubst garnicht wie du uns auf die Folter gespannt hast, wir müssen noch am Einsetzen der Wirkung basteln, das dauerte ja ewig!" sagte Fred.
„Und wie lang hält das?"
„Normalerweise knapp fünfundzwanzig Minuten, wenn du das Anti-Pulver aber nimmst hört es sofort auf. Wir wollen es in Zweierpacks verkaufen, meint ihr, es lohnt sich das zu produzieren?"
„Klar, auf jeden Fall. Wenn man es richtig einsetzt, dann kann es so eine unangebrachte ernste Stimmung wie vorhin bestimmt aufheitern!" grinste Ginny.
„Ich glaub wir sollten uns wieder blicken lassen, sonst denkt Mum noch, wir wurden entführt."
An diesem Tag kam das Lachpulver noch einige Male zum Einsatz, Fred und George wollten testen, ob sich das Pulver bei jedem gleich verhielt.(Das tat es...)
-#+#-
Die nächsten zwei Tage verbrachten meist die Pärchen zusammen, Ron getraute sich langsam Vivi auch zu küssen, wenn mehr als zwei Leute anwesend waren. Laura verbrachte sehr viel Zeit mit Ginny und Harry, Ron mit Vivi und Hermine kam sich ab und zu ziemlich überflüssig vor.
Am Samstag Nachmittag (also vier Tage nach dem Lachpulvertest) saß sie allein im Hotelpark auf einer der Holzbänke, zwischen Palmen, jeder Menge unterschiedlicher Grünpflanzen und einem ultra gepflegten grünen Rasen.Sie hatte sich etwas zu Lesen mitgenommen, aber selbst das konnte sie nicht ablenken.
Hermine fühlte sich ziemlich allein. Als sie vor sich hingrübelte, merkte sie garnicht, wie sich jemand neben sie setzte.
„Miss Granger warum so betrübt?" fragte Dumbledore behutsam, Hermine zuckte kurz zusammen.
„OH! Ich hab Sie garnicht bemerkt..."
„Jetzt hast du es ja." Dumbledore lächelte freundlich.
„Wissen Sie-"
„Weißt du!" unterbrach Albus Hermine.
Hermine lächelte daraufhin kurz(sehr kurz) und fuhr fort.
„Weißt du, Albus...irgendwie fühl ich mich im Moment ziemlich einsam. Ich gönne es Harry und Ron und Ginny wirklich, dass sie glücklich sind, aber in den letzten Tagen war ich immer nur das fünfte Rad am Wagen.."
„Ich verstehe..."
„Die vier sind die ganze Zeit nur am Rumknutschen oder so und ich sitz da und.."
„Du sitzt da und bist allein. Hermine ich weiß was du meinst. Mir geht es oft genauso, du ahnst garnicht wie schrecklich der Schulleiterberuf sein kann...Man kann das zwar nicht wirklich miteinander vergleichen..."
„Ja ich glaub auch." sagte Hermine schmunzelnd.
Kurz verfielen beide in Schweigen.
„Wie ist das eigentlich mit Miss Hopkin, ihr beiden versteht euch nicht so gut, oder?"
„Hmmm...Ich weiß nicht genau, ich habe nichts gegen Laura, aber ich hab einfach keine Gemeinsamkeiten mit ihr. Sie redet gern über Quidditch, ist jedem gegenüber total aufgeschlossen und sie hasst Bücher..."
„Ihr zwei kommt also zurecht, aber redet wenn möglich nicht miteinander."
„Ja, so könnte man das sagen."
„Darf ich dir einen Rat geben, Hermine?"
„Natürlich!"
„Sei geduldig mit deinen Freunden, das ist nur am Anfang so, mit der Zeit verlieren sie die Lust daran ständig aneinander zu kleben. Und wenn du dich nicht von ihnen abschottest, dann merken sie schneller als dir lieb ist, das du auch noch da bist."
„Aber ich glaub nicht dass das so schnell passieren wird." antwortete Hermine betrübt.
„Das dachte ich mir."
Wieder ein kurzes Schweigen.
„Warst du schonmal Schnorcheln Hermine?" wechselte Dumbledore abrupt das Thema.
„Nein."
„Ich auch nicht, aber dabei wird es wohl auch bleiben." Hermine musste kichern.
„Wie wäre es, wenn du die vier einfach einmal darauf ansprichst? Ich denke eure Freundschaft ist so tief, dass sie bestimmt mehr Rücksicht auf dich nehmen würden. Sie benötigen einfach einen kleinen Schubs, hmm?"
„Meinen Sie äh..Meinst du wirklich?"
„Ich denke, es wäre zumindest ein Weg in die richtige Richtung, schließlich solltest du den restlichen Urlaub mit Freuden genießen und nicht mit Traurigkeit und Einsamkeit."
„Es ist schön zu wissen, dass man seinem Schulleiter auch in solchen Dingen zu Rate ziehen kann."
„Ich habe immer ein offenes Ohr für meine Mitmenschen Hermine, und meist hab ich auch einen Ratschlag, auch wenn der nicht immer so weise ist."
Hermine gab dem Drang nach, Dumbledore zu umarmen und tat das dann auch. Sie wusste nicht warum sie so traurig war und plötzlich kamen ihr die Tränen. Dumbledore war zunächst überrascht, drückte die weinende Hermine dann aber fest an sich und sprach ihr beuhigend zu.
Nach einiger Zeit löste sich Hermine wieder und nahm ein herbeigezaubertes Taschentuch von Dumbledore, nun irgendwie erleichtert, an.
„Entschuldigung, dass ich hier so rumheule (schnief)..."
„Kein Grund sich entschuldigen zu müssen, aber ich hoffe ich kann bald wieder eine fröhliche, aufgeweckte Hermine beobachten."
Nun konnte Hermine wieder lächeln. Ihre Laune hob sich auch merklich. Wahrscheinlich hatte sie heute einfach keinen Platz mehr in ihrem Inneren, die Einsamkeit runterzuschlucken.
Es musste raus.
„Ich werd dann mal die Anderen suchen gehen. Danke nochmal für Ihr Mitgefühl und das Aufmuntern." sagte Hermine verschnupft, aber lächelnd.
„Tu das, es wird das Beste sein. An das Duzen wirst du dich aber wohl nicht mehr gewöhnen, oder?"
„Nein Sir..Oh schon wieder.. Nein ich glaub das werd ich wohl nie!" sagte Hermine und dann ging sie auf die Suche nach Ginny, Harry und Ron.
Dumbledore aber blieb weiterhin auf der Bank sitzen und schaute Hermine nach, bis sie verschwunden war. Er wühlte in seiner Hosentasche und fand, was er suchte.
Ein Zitronenbrausebonbon.
Dann schloss er genüsslich die Augen und hörte den Vögeln beim Zwitschern zu.
(A/N: nicht umgekehrt!Von wegen den Zwitschern beim...;-) )
-.-.-
Als Hermine vor dem Bungalow ankam, war die Tür verschlossen. Sie ging um ihn herum und dort lagen die zwei Pärchen auf der Wiese auf einem riesigen ausgebreiteten Handtuch.
Hermine setzte sich dazu und zwar genau zwischen Harry und Ginny.
„Kann ich mal mit euch reden?"
„Ja klar! Was gibt´s Hermine?" fragte Ginny.
„Ähm..also...Ich...Weiß nicht wie ich anfangen soll!"
„Ich glaube ich weiß was du sagen willst." sagte Vivi.
Hermine sah neugierig auf.
„Du fühlst dich ausgeschlossen, weil wir die ganze Zeit rumknutschen und dich kaum beachten, stimmt´s?" brachte Vivi es auf den Punkt. Zu Hermines Erstaunen.
„Wenn ich ehrlich bin, ja!"
Die erste Hürde war genommen.
„Die ganze Zeit sitz ich rum, ihr seid miteinander beschäftigt und ignoriert alles was um euch herum passiert. Aber denkt jetzt bitte nicht, ich wäre eifersüchtig, das bin ich nicht, wirklich!" antwortete Hermine ehrlich.
„Es ist nur, ich fühl mich total überflüssig und fehl am Platze.." fügte sie noch hinzu.
„Tut uns Leid! Das ist uns nicht aufgefallen..." sagten Ron und Harry, Ginny nickte zustimmend.
Kurz herrschte Schweigen.
„Wir versprechen dir hiermit hoch und heilig, uns in Zukunft nicht mehr nur mit uns..naja.. zu beschäftigen!" sagte Ginny dann an.
"Ja, und absofort machen wir uns auf die Suche nach einem Partner für dich Hermine!" ließ Vivi verlauten und grinste Hermine zu.
„Genau, und Ron und ich treffen eine Vorauswahl!" sagte Harry begeistert.
Hermine musste nun lachen, endlich war das geklärt, den möglichen Folgen war sie sich noch nicht bewusst.
„GRUPPENUMARMUNG?!" rief Ginny fröhlich und zog alle in eine Runde Gruppenkuscheln. Es endete aber in einer wilden Knutscherei zwischen Harry und Ginny.
„Was habt ihr gerade versprochen?!" fragte Vivi mit ernster Miene.
„Sorry..." beschämt schauten Harry und Ginny auf das Handtuch.(welch ein erstaunliches Muster!)
Aber Hermine lachte.
„Und was machen wir jetzt, wo ist eigentlich Laura?" fragte sie dann schließlich.
„Sie ist bei ihren Eltern, Familienausflug..." kam die Antwort von Harry.
„Keine Ahnung." steuerte Ron bei.
„Habt ihr schonmal Minigolf gespielt?"
„Ja!"
„Nein..."
„WAS FÜR ZEUG?"
„Nö!"
Das „Ja" kam von Hermine, das enttäuschte „Nein" von Harry, das „Nö" von Ginny und das Andere von Ron.
„Dann wird es aber Zeit."
„Aber es ist doch schon fast Dunkel.."
„Bitte? Es ist gerade mal um achtzehn Uhr, Ron"
„Gehen wir erst was essen und dann weiht ihr beiden-" Harry zeigte auf Hermine und Vivi.
„-dann weiht ihr beiden uns in die Kunst des Minigolfens ein. Die Bahn wird ja bestimmt auch beleuchtet."
„Gut, der Vorschlag gefällt mir!" Hermine war nun wieder fröhlich und heiter gestimmt. Minigolf hatte sie oft mit ihren Eltern gespielt.
„Ich erklär dir dann vorher mal was das ist Ron.." bot Harry an.
"Ist das dieser Muggelsport mit einem Schläger und einem Ball der so klein wie ein Schnatz ist?"
„Ja, genau das! Also weißt du ja was das ist"
„Das soll aber langweilig sein..."
„Ach quatsch, du meinst normales Golf."
Weiter miteinander diskutierend machte die Gruppe sich auf zum Abendbrot. Hermine strahlte wieder und Dumbledore zwinkerte ihr zu. Ginny erzählte, was die fünf nach dem Abendessen vorhatten und der Rest am Tisch schloss sich an.Fleur war ganz begeistert und Vivi bestand darauf in Zweierteams zu spielen, um so die Pärchen mal zu trennen – sie hatte das Gespräch vorhin mit Hermine sehr ernst genommen.
Der Minigolfplatz sollte an diesem Abend eine Weasleyzone sein...
Und was sagt ihr?mit butterbierflaschen wink das nächste Kapitel dreht sich um Minigolf, so viel sag ich schon mal, es können Wetten abgeschlossen werden, wer gewinnt!:-)
Und jetzt könnt ihr euer Gewissen aufpolieren "GO" :-) tschaui
