So viele Hits und nur 3 Reviews?;-( naja zwingen kann ich euch ja nicht. . .aber es is schade...

Trotzdem vielen Dank an die drei, die reviewt haben,

goldentree

Hac.potter:tja ja..ich hatte das erst vor,aber dann wäre diese FF vollkommen versaut geworden grins

Dragonslider

Und nun viel Spaß euch allen!;-)


Kapitel 14. Das Wandern ist des Müller´s Lust (Meine aber nicht!)

„Guten Morgen ihr zwei."

Der Frühstückstisch war schon fast voll besetzt und nun kamen auch die letzten zwei hinzu.

„Wenn ihr beide total verschlafen aussehen würdet, müsste ich mal ein ernstes Wörtchen mit euch reden, aber da Ginny putzmunter ist und nur du aussiehst, als hättest du über Nacht alle Sträucher hier gegossen, kann ich mir das wohl sparen." War Freds Begrüßung.

Molly hatte ihrem Sohn kaum merklich zugenickt, dieser sprach nämlich seltsamerweise genau das aus, was auch sie selbst kurz dachte.

„Fred gib mir mal die Marmelade."

„Aber natürlich Schwesterherz." Kurz schwang Fred den Zauberstab und die Marmelade schwebte kontrolliert zu Ginny.

„Und was machen wir heute?", fragte Hermine dann nach dem Frühstück.

„Gute Frage, wo ist eigentlich Ron schon wieder abgeblieben?"

„Der ist bei Vivi, ich glaub sie will ihn heute mal ihrem Vater vorstellen.

„Aha...Wollen wir mal bei Laura vorbeischauen gehen?", schlug Ginny vor.

„Ja können wir machen. Kommst du Harry?"

„Ja gleich."

„Nun geh schon Harry, ich verzieh mich auch in einen anderen Rahmen."

„Ich wollt dich aber mal mitnehmen, du weißt garnicht wie schwer das ist, mit drei Mädchen."

„Wärst du lieber mit drei Jungen unterwegs? James hätte es genossen – ich übrigens auch!"

„Gut ok, stimmt!" Harry grinste.

„Schau mal, ich kann deinen Rahmen so verkleinern, dass du so groß bist, wie ein Passbild."

„Passbild?"

„Bei Muggeln gibt es Ausweise mit einem kleinen Foto, die gibt´s doch bestimmt auch bei Zauberern."

„Kann sein, aber lass das mal lieber, sieht sonst komisch aus, kümmer dich lieber um deine Mädels." Sirius lächelte breit und verschwand dann aus seinem Rahmen.

Harry streckte ihm die Zunge raus, und ging dann aus seinem Zimmer.

„So, kann losgehen!"

Ginny schnappte sich Harrys Hand und dann gingen die drei zu Lauras Ferienhäuschen. Dort angekommen blickten die beiden Mädels Harry auffordernd an.

„Was?"

„Na geh klopfen!"

„Warum ich?"

„Darum."

„Weiber". flüsterte Harry.

„DAS HABEN WIR GEHÖRT!"

Harry ging zaghaft zu der Tür und klopfte kräftig an diese. Wenige Augenblicke später wurde sie geöffnet und gleich wieder gerschlossen. Man konnte kurz einen hohen Quietscher hören. Harry drehte sich verwirrt zu den beiden Mädchen um. Ginny und Hermine zuckten nur mit den Schultern.

Ein paar Minuten später wurde die Tür wieder geöffnet und Laura stand in einem roten Top und einem kurzen schwarzen Rock im Türrahmen.

„Sorry, aber ihr habt mich ganz schön überrascht, ich wollte nicht im Nachthemd vor euch stehn."

´Schon garnicht vor dir – Gott wär das peinlich gewesen!´, fügte sie noch in Gedanken hinzu, mit einem Blick auf Harry.

„Ma-macht nichts.. Hübscher Rock."

„Danke." Sowohl Harry als auch Laura wurden rot.

Ginny schritt ein.

„Hi Laura, wir wollten einfach mal bei dir vorbeischauen, weil wir dachten, dass du bestimmt eine Idee hast, was wir heute machen könnten."

„Hi Ginny, hallo Hermine."

„Hi!"

„Wir können...Och keine Ahnung, gehen wir ein Stück?", schlug Laura vor.

„Okay."

Die Vier schlenderten langsam durch die Hotelanlage, bis sie bei dem Bungalow von Arthur und Molly vorbeikamen. Dort trafen sie auch gleich Arthur, dieser stürzte auf die kleine Gruppe zu.

„Hey ihr vier, ich hab euch schon gesucht!"

„Wieso?" Ginnys Frage hatte einen skeptischen Unterton.

„Ihr habt doch noch nichts vor, stimmt´s ?"

„Ja, stimmt." Harry fing sich einen Rippenstoß ein – definitiv sollte er nein sagen.

„Sehr schön! Dann heißt es heute Familienausflug. Wir wollen alle zusammen, in ungefähr einer Stunde, einen richtigen Muggelwandertag machen!" Die Begeisterung in Arthurs Stimme war greifbar.

„Dad es ist total heiß! Außerdem gibt es hier überhaupt Wanderwege und Berge?"

„Berge gibt es, die sind zwar nicht so hoch, aber zum Wandern ideal. Wanderwege gibt es auch einige, die besten gibt es aber außerhalb des Zauberergebiets."

„Sie meinen, dann dürften wir nicht zaubern?"

„So ungefähr..." Arthurs Stimme wurde leiser, fast flüsternd. „Jedenfalls nicht so offensichtlich in der Nähe von Muggeln", fügte er dann in normaler Lautstärke an.

„Ihr kommt doch mit, die Zwillinge, Bill, Fleur, Albus und Molly sind auch dabei, also eigentlich alle außer euch Vieren. Laura du bist selbstverständlich herzlichst eingeladen!"

„Was ist mit Ron? Drückt der sich?", wollte Ginny wissen.

„Nein Ginny, der kommt auch mit, Vivi auch."

„Okay, wir kommen mit", sagte Hermine.

Sofort wurde Hermine mit bösen Blicken von Ginny bedacht. Harry drückte kurz ihre Hand und lächelte dann, weil er fand, das Ginny eigentlich ganz süß aussah, wenn sie wütend war. Allerdings entschied er sich in Gedanken auch gleich dafür, dass das nur so war, wenn er nicht der Grund für ihre Wut war.

„Das wird ein Spaß, glaubt mir Kinder! Wir treffen uns in einer Stunde hier bei uns, zieht euch festes Schuhwerk an, nehmt die Sonnencreme und euch einen Pullover mit, bis dann!" Und schon verschwand Mr Weasley wieder.

„Das wollt ihr nicht wirklich oder Leute? Wandern? Den ganzen Tag, bei der Hitze? Mit einem Vater, der noch muggelverrückter, als vor dem Urlaub geworden ist?" Ginnys Ungläubigkeit war garnicht in Worte fassbar.

„Also ich stell mir das lustig vor, zumal es hier keine wirklich großen Berge gibt", antwortete ihr Hermine.

„Find ich auch, so haben wir außerdem was vor", stimmte Laura zu.

„Und du Harry?", kam es fast schon flehend von Ginny.

„Du hasst wandern oder Gin?"

„Schon das Wort!"

„So schlimm?"

„Hmm!" Ginny nickte und dabei machte sie ein einmaliges Gesicht.

„Wenn du willst nehm ich dich huckepack."

„Liebend gerne!"

Der nachfolgende Kuss war beinahe schon überfällig.

„Hermine, du warst doch bestimmt oft mit deinen Eltern wandern, oder?", fragte Harry, nachdem sich Ginny und er gelöst hatten.

„Eher selten, aber wir haben mal gezeltet..."

„Ist ja fast dasselbe!", lachte Laura.

„Und was machen wir jetzt in der Zwischenzeit?"

„Ich würde vorschlagen, wir legen uns einfach in die Sonne und genießen den Tag, bevor er mit sinnlosem Laufen versaut wird", antwortete Ginny Hermine.

„Gut, tut das, ich geh nochmal zu meinen Eltern und sag ihnen bescheid, dass ich heute mit euch unterwegs bin, bis dann."

Laura verschwand in Richtung Bungalow. Wieder bekam Harry einen Rippenstoß, allerdings nicht von Ginny, sondern von Hermine. Diese war nämlich seinem Blick gefolgt (Lauras Rücken, oder vielmehr ihrem schwarzen Rock...). Ginny hatte sich schon abgewandt und bekam deshalb davon nichts mit.

Harry mied Hermines Blick und lief dann Ginny schnell hinterher. Die Stunde verbrachten die drei auf der Wiese vor Hermines und Ginnys Bungalow, mit entspanntem Sonnenbaden. Dann machten sie sich auf zu den anderen.

„Gut, sind wir jetzt alle komplett? Sehr schön, dann folgt mir bitte, ich bin heute euer Sherpa", wies Arthur fröhlich an. Die Gruppe setzte sich in Bewegung. Nach zehn Minuten waren sie aus der Hotelanlage raus und betraten normales Inselterrain.

„Sag mal Ron, wie kommt es, dass ausgerechnet du hier zugestimmt hast?", fragte Ginny, noch nicht einmal flüsternd.

Ron lief etwas rot an und stotterte dann: „Ähm... na-naja... Vivi... Also Vivi meinte... das-das wär ganz lustig..."

„Verstehe! Vivi du hast ihn echt gut im Griff, wirklich", richtete Ginny sich dann an Vivien.

„Nichts geht über zahme Haustiere", flüsterte Fred George zu.

„Nun komm schon Ginny Schatz, so schlimm ist das doch garnicht", wandte sich Molly ihrer grummelnden Tochter zu.

„Wo sind wir jetzt eigentlich?", fragte Laura Dumbledore.

Dieser lief mit Arthur ganz vorne im Wanderschritt und mit Wanderstock.

„Wir sind jetzt etwa einen Kilometer von unserem Hotel weg. Der Weg den Mr Weasley uns ausgesucht hat führt uns jetzt ein ganzes Stück weit geradeaus. Und dann kommt langsam der Berg mit ins Spiel." Beim letzten Satz schmunzelte Dumbledore vergnügt.

Laura hatte das Gefühl, dass hier nicht mit offenen Karten gespielt wurde, und Dumbledore und Mr Weasley noch irgendetwas verheimlichten.

Nach dreißig weiteren Minuten zog es die Gruppe immer mehr auseinander. Ganz vorne liefen Arthur und Albus, mit geringem Abstand folgten Molly, Bill, Ron und Vivi und Hermine. Die Zwillinge liefen alleine, allerdings klaffte dahinter eine gigantische Lücke, ganz am Ende liefen Ginny, Laura, Fleur und Harry.

Wobei Letzterer eigentlich mit ganz vorne laufen würde, aber Ginny moralische Unterstützung gab und ihr immer wieder zuredete, dass sie es gleich geschafft hätte. (Eine saftige Lüge!)

„Wisst ihr, es is einfach su heiß für laufen. Su heiß!", kam es immer wieder von Fleur.

„In Frankreich ist es doch auch ziemlich warm", sagte Laura.

„Sischer, aber nisch so. Außerdem wir wandern nischd, wir apparieren oder reisen mit Portschlüssel!"

„Harry ich will nicht mehr! Ich hab tierischen Durst. Trag mich, biiiitte!"

„Ich glaube wir machen Pause, schau, die Anderen warten da vorne auf uns."

„Trag mich!", forderte Ginny noch einmal. Harry lachte und nahm Ginny bis zu den Anderen huckepack.

„Ihr seid ganz schön langsam." Ginnys Augen wurden groß und sie unterbrach ihren Vater sofort: „Ihr seid viel zu schnell!"

„Egal... Wir machen jetzt zehn Minuten Pause, hier ich hab für jeden etwas zu Trinken." Arthur verteilte an alle eine halbliter Flasche Wasser, die sich immer wieder von selbst nachfüllte.

„Wo sind wir jetzt?", fragte Laura wieder.

„Ungefähr sieben Kilometer weg vom Hotel", antwortete Bill.

„Und wie spät ist es? Wird es bald dunkel und wir müssen umdrehen?", fragte Ginny hoffnungsvoll.

„Es ist jetzt fast fünzehn Uhr. Gut das wir erst gegen Elf gefrühstückt haben. Aber keine Angst, wir laufen jetzt noch vier Kilometer und dann machen wir eine Esspause!" Diese Antwort kam von Arthur.

„Das heißt wir sind in der Mittagshitze hier rumgewandert?"

„Ja."

„Ihr spinnt!", murmelte Ginny vor sich hin.

„Nun, seid ihr bereit weiter zu laufen?"

„NEIN!" Alle anderen stimmten aber zu, Ginny wurde überhört.

„Komm schon Ginny, die vier Kilometer schaffst du auch noch."

„Wisst ihr, was komisch ist?"

„Nö, is mir auch egal, ich will nicht mehr", sagte Ginny bockig.

Laura richete ihren Blick mit hochgezogener Augenbraue daraufhin auf Harry, dieser zuckte mit den Schultern, und fuhr dann fort.

„Wir sind bisher keiner Menschenseele hier begegnet, dabei soll das doch ein Muggelwanderweg sein."

„Selbst ein Muggel ist nicht so doof und geht bei fünfunddreißig Grad wandern...", war Ginnys Zwischenkommentar.

„Du hast Recht, irgendwas ist hier faul", stimmte Harry Laura zu.

„Los jetzt, sonst hängen wir wieder so weit zurück. Komm Ginny steh auf." Laura zog Ginny auf die Beine und zerrte sie ein Stückchen mit, bis sie von alleine ging.

Die vier Kilometer schafften Ginny, Laura und Harry auch noch und dann gab es erstmal ein riesen Picknick. Dafür setzte man sich unter eine große Palme, um wenigstens etwas Schatten zu haben. Leider war es in Rons Fall wohl etwas spät für Schatten, denn in seinem Gesicht zeichnete sich schon jetzt ein kräftiger Sonnenbrand ab. Dasselbe Bild bot sich auch bei den Zwillingen.

Die Zeit verging viel schneller und die Gruppe saß anderthalb Stunden essend im Schatten. Inzwischen war es fast halb fünf.

„So ich denke es wird Zeit wieder aufzubrechen, gestärkt sind wir ja jetzt. Folgt ihr Albus und mir bitte, keine Angst, es ist der letzte Fußmarsch für heute, wenn wir uns ranhalten, sind wir in etwa fünfundzwanzig Minuten da."

„Jippie!" Ginnys Gesicht sprach allerdings eine andere Sprache.

Ein letztes Mal für den heutigen Tag machte sich die Wandergruppe auf. Sie merkten nach ein paar Minuten, wie der Weg deutlich steiniger wurde und auch, dass es in die Höhe ging. Die angeblich so flache Landschaft, zeigte nun ihr wahres Gesicht, kahle Berge und Täler.

Während Arthur weiterhin gut gelaunt den Weg entlang lief, nahm sich der Rest etwas mehr Zeit. Vorallem Dumbledore ließ sich weiter nach hinten fallen.

„Wie war das mit etwa fünfundzwanzig Minuten? Jetzt quälen wir uns schon seit 'ner dreiviertel Stunde hier hoch."

„Glauben Sie mir Miss Weasley, es wird sich lohnen!", sagte Dumbledore lächelnd.

„Komm Ginny, wenn sogar Dumbledore sagt, es wird sich lohnen-"

„Der fährt Wasserski im hohen Alter!", kam es als Antwort. (Dumbledore hörte das nicht) Harry gluckste und Laura lachte.

Um Punkt viertel sechs kamen die letzten drei, Laura,Ginny und Harry am Gipfel des Berges an.

Hier herrschte nicht ganz so viel Hitze, was wohl daran lag, dass es ausnahmsweise mal nicht nur Wolkenlos war. Ein kleines Wölkchen schob sich gerade kurzzeitig vor die Sonne. Harry blickte sich um. Hier oben gab es keine Palmen, nur kleine Sträucher und vertrocknete Erde. Sein Blick blieb bei einem kleinen Häusschen hängen. Es war eine winzige, aus Holz gebaute Hütte, allerdings sah sie wie neu aus.

Etwas weiter davor lagen in einem Kreis angeordnet dicke Baumstämme, die so präpariert waren, dass man gemütlich auf ihnen Platz nehmen konnte. In der Mitte war ein Kreis aus mittelgroßen Steinen aufgebaut und man sah die Reste von verbranntem Holz und schwarzer Asche – eine Feuerstelle.

Während Ginny auf die Hütte zulief und in dieser verschwand, ging Harry gemeinsam mit Laura zu Arthur. Dieser Packte gerade so einiges aus seinem eigentlich kleinen Rucksack aus.

„Ist das ein Zelt? Und Schlafsäcke? Ist das ein Muggelgrill?" Harry kam aus dem Fragen nicht mehr raus, und Arthur lächelte unentwegt.

„Ja Harry, all das habe ich mitgenommen. Dieser Rucksack ist äußerst praktisch, hat unendlich Stauraum und das Beste, er ist trotzdem federleicht."

„Heißt das wir grillen heute und übernachten hier?", fragte Laura begeistert.

„Ja das heißt es, ich erklär es aber gleich allen, geht doch schon mal in die Hütte dort, ich bereite hier alles vor."

„COOL!" Laura war völlig begeistert und Harry wusste nun was Dumbledore mit „es würde sich lohnen" gemeint hatte.

Laura und er gingen zu den Anderen in die kleine Hütte. Drinnen war von der Winzigkeit nichts mehr zu sehen, wiedereinmal war das Innere um einiges größer als das Äußere. Ginny saß nun wieder glücklich an einem großen Holztisch und schlürfte irgendetwas Fruchtiges.

Selbst eine kleine Küche gab es, dort hatte sich Molly schon ans Werk gemacht.

Harry und sie setzten sich dazu.

„Na, alles wieder okay? Nicht mehr bockig?", fragte Laura Ginny grinsend. Ginny streckte ihr die Zunge raus und dann wandte sie sich wieder ihrem Getränk zu.

„Was ist das, Ginny?"

„Das Harry, ist ultra, mega, supererfrischende Kaltschale mit Pfirsichgeschmack. Du glaubst garnicht was Mum alles aus ihrer Kühltasche geholt hat. Steaks, Bratwürste, Toast, Ketchup, Senf, Butterbier, einfach alles!"

„Das klingt gut. Weißt du was dein Vater alles aus seinem Rucksack geholt hat?" Ohne eine Antwort abzuwarten setzte Harry fort: „Lauter kleine Zelte, wie bei den Muggeln, einen Grill, Schlafsäcke, sogar Grillanzünder und Grillkohle hab ich gesehen, bevor wir reinkamen."

„Wir übernachten hier?", fragte Ron ungläubig und beteiligte sich an der Unterhaltung.

„Scheint so, dein Dad wollte noch irgendwas vorbereiten und uns dann aufklären."

Genau in diesem Moment ging die Tür auf und Arthur ging erst freudestrahlend zu seiner Frau, gab ihr einen Kuss und dann setzten sich beide mit an den Tisch. Nun saßen alle dreizehn.

Dumbledore fing an zu sprechen: „Wie ich zufrieden feststellen kann, sind wir alle gesund und munter hier angekommen. Ich finde Arthur, wir können jetzt die Anderen aufklären."

„Richtig! Wie Harry und Laura bereits gesehen haben, habe ich nicht nur einen echten Muggelgrill-", Stolz in seiner Stimme, „sondern auch ein Paar Zelte und Schlafsäcke mitgenommen. Einfach alles was zum Campen dazugehört. Molly, Albus und ich dachten uns, dass es ziemlich langweilig wird, immer im selben Zimmer zu schlafen-"

„Auch wenn das zwei hier am Tisch schon geändert haben!", sagte Molly mit einem Blick auf Ginny und Harry.

Harry wurde rot, Ginny aber blickte ihrer Mutter mit einem trotzigen Grinsen entgegen.

Arthur fuhr dann weiter fort. „Wir dachten uns, dass es mal lustig wäre, wie die Muggel zu zelten. Wir werden zum Abendbrot grillen und dann hoffe ich mit eurer Unterstützung ein schönes Lagerfeuer machen zu können!"

„Das klingt romantisch", sagte Fleur.

„Heißt das, wir müssen auch Holz sammeln gehen?", fragte George, seine fröhliche Miene tröpfelte von seinem Gesicht.

„Nun ja, ihr wärt solange beschäftigt, während wir uns darum kümmern, die Zelte aufzubauen und das Essen vorzubereiten. Albus, Molly, Bill, Fleur wir kümmern uns darum, ihr Anderen sammelt Feuerholz für heute Abend."

„Isch mach die Salate!"

„Dad, Albus und ich kümmern uns um die Zelte."

Während die Erwachsenen sich ausmachten wer was tun sollte, begaben sich die Jüngeren fast alle missmutig wieder aus der Hütte.

„Wir teilen uns in Gruppen auf, ja?"

„Das gesammelte Holz verkleinert ihr, so können wir mehr tragen, okay?", schlugen Hermine und Vivi vor.

„Wir gehen dann mal." Und schon verschwanden die Zwillinge

„Komm Ron wir auch, ich sammle du trägst, ja?!"

„Gut Vivi..."

„Dann bilden wir wohl die dritte Gruppe."

„Gehen wir da lang, dort stehn ein paar kleine Bäume." Laura zeigte auf einen kleinen, unebenen Weg hinter der Holzhütte.

„Schön, gehen wir Holz sammeln, komm Schatzi!" Und schon wurde Harry wieder an die Hand genommen und er stapfte mit Ginny den Weg nach unten zu den Bäumen entlang. Hermine und Laura folgten grinsend.

„Wie es scheint hat nicht nur Vivi Ron im Griff, oder?"

„Oh ja!"

Hermine und Laura lachten.

Eine halbe Stunde später kamen Harry und Co. wieder bei der Hütte an und vergößerten das gesammelte Holz und es entstand ein durchaus beachtlicher Haufen. Das meiste Holz kam von den Zwillingen.

„Wie stehts mit dem Essen Mum?", fragte Ginny.

„Wenn dein Vater den Grill endlich anbekommen hat, kann es losgehen."

„Ich geh mal nachschauen, kommst du mit Hermine?"

Beide begaben sich wieder nach draußen. Dort standen mittlerweile sieben unterschiedlich große Zelte. Diese sahen allerdings völlig normal aus, nicht wie die bei der Quidditchweltmeisterschaft.

„Und wie läuft´s Mr.Weasley?" Neugierig schaute Harry zum Grill.

„Oh sehr gut, dank Bill ging es ganz schön schnell, wir können eigentlich gleich anfangen."

„Ich geh mal bescheid sagen." Hermine verschwand wieder zu Molly.

„Wo essen wir eigentlich? Draußen gibt es ja keinen Tisch", fragte Ron gerade seine Mutter, als Hermine wieder reinkam.

„Draußen grillt dein Vater, und hier drinnen essen wir, deckt doch schon mal den Tisch."

„Ähm Mrs Weasley, der Grill ist jetzt bereit, soll ich die Steaks und das Zeug mal rausbringen?"

„Das wär lieb von dir, ich hab dort alles auf ein paar Tellern. Ginny, Laura helft ihr Hermine?"

„Jepp!"

Accio Besteck!", rief Ron, zum Glück bemerkte es seine Mutter noch, denn die Messer wären sonst in vernichtender Geschwindigkeit in Rons Armen gelanden, und zwar wortwörtlich!

„Sorry Mum, hab nicht nachgedacht..."

„Mal wieder..."

Ein paar Handgriffe später, ohne Zauberstab, war der Tisch gedeckt. Harry, Ron und Albus saßen schon am Tisch, Fleur und Molly stellten die gemachten Salate auf den Tisch und setzten sich ebenfalls. Wenige Minuten saßen alle wartend da, während Arthur draußen am Grill rumwerkelte.

„Das dauert ja ewig!"

„Du wirst schon nicht verhungern", erwiderte Ginny zu Rons Gestöhne nach Essen.

„AH!", kam es dann freudig von Bill.

Arthur kam gerade zur Tür herein, vor ihm schwebten drei Teller mit Würsten, Steaks und gegrilltem Toastbrot. Nun konnte der Grillabend losgehen. Und wie er losging. Die Steaks, Würste, der Salat, einfach alles wurde aufgegessen, kein Krümel blieb mehr übrig.

„Ich-platze-gleich!", stieß Dumbledore nach seinem letzten Bissen aus.

„Ich vorher", stöhnte Ron.

„Dann aber nicht hier drin! Diese Sauerei, wer soll das denn wegmachen?", lachte Vivi.

„Da kannst du deinen Liebsten dann von der Wand kratzen", flüsterte George Vivi zu.

„Ich schlage vor, wir gehen raus, an der frischen Luft verdaut es sich besser", machte Molly den Vorschlag.

„Wir kümmern uns um das Feuer", sagten die Zwillinge synchron.

„Aber kein Rumgepfusche, wir wollten den heutigen Tag schmerzfrei überstehen!"

„Harry, Harry, Harry, was du gleich wieder von uns denkst. Ich bin enttäuscht!"

„Ja George, immer diese Anschuldigungen."

Die Zwillinge verschwanden nach draußen, in der Feuerstelle war schon ein Haufen Holz aufgebaut und bereit zum Anzünden.

„In knapp einer dreiviertel Stunde geht die Sonne unter, wenn ihr einen unvergesslichen Sonnenuntergang erleben wollt, solltet ihr spätestens dann auch rauskommen."

Nun schleppten sich alle nach draußen, dort prasselte tatsächlich schon ein kleines Feuer. Fred und George hatten mitgedacht, denn das Feuer war nicht zu groß, schließlich war es noch nicht wirklich kalt (was es auch wohl nicht wirklich werden würde).

„Sehr schön Fred, George, wirklich", lobte Arthur seine Söhne.

„Mit Feuer kennen wir uns aus."

„Heißt es nicht, wer kokelt, pinkelt sich ein?", fragte Hermine lachend.

„Bitte was?"

„Ach nur so ein Muggelsprichwort, damit die kleinen Kinder nicht mit Feuer spielen."

„Von wegen einmachen, der einzige der sich doch damit auskennt ist unser Ronnilein, oder George?", flüsterte Fred seinem Bruder zu, dieser gab es an Dumbledore weiter.

Dumbledore wusste nicht, ob er lachen oder einfach nur schnell das Thema wechseln sollte. Er entscheid sich für Letzteres. Ron allerdings bekam das Ganze mit.

„Sie waren da auch beteiligt?", fragte Ron, zwar nicht böse, aber zumindest etwas schockiert.

„Auch ein alter Mann macht Fehler", erwiderte Albus entschuldigend.

´Das gibt Rache´, dachte Ron sich.

„Es sei Ihnen verziehen." In Wirklichkeit dachte Ron angestrengt über Rache nach.

Eine halbe Stunde später saßen Harry und Ginny etwas abseits an einem abgesegten Baumstamm angelehnt (eigentlich einer auf dem man sitzen sollte), Arm in Arm.

„Weißt du was Ginny?"

„Ich hoffe du sagst es mir."

„Ich bin total glücklich!"

Die Sonne glühte rot-orange und machte sich ans Verschwinden hinter dem Horizont. Man konnte von dem kleinen Berg immer noch das Meer sehen. Ein kleines Segelboot segelte im Lichte des Sonnenuntergangs und der Himmel nahm ein angehmes Rot an. Langsam wechselte er in ein dunkles violett bis es schließlich tiefblau war

„Ginny?"

„Hmm?"

„Ich- Ich liebe dich!"

Ginny setzte sich auf, sie war an Harry gelehnt, und gab ihm einen zärtlichen, innigen Kuss. Die beiden schienen fast unendlich Luft zu haben, bis Ginny sich löste.

„Ich dich auch!", sagte sie glücklich.

Sofort trafen sich die Lippen der zwei wieder. Danach saßen sie ruhig da und starrten gedankenversunken in den Nachthimmel. Harry spielte mit einer von Ginnys Haarsträhnen. Er mochte diese roten Haare. Nach einiger Zeit erhob sich Ginny und dann gingen beide zu den Anderen zurück. Inzwischen waren es draußen weit weniger als dreißig Grad. Das Feuer prasselte gemütlich vor sich hin. Hermine und Laura hielten jeweils einen langen Stock hinein.

„Was macht ihr da?", fragte Ginny neugierig.

„Marshmallows. Schmeckt ganz lecker."

„Darf ich auch?"

„Klar, war Fleur´s Idee, frag sie, sie hat noch welche."

Ginny ging zu Fleur, nahm sich etwas und dann setzte sie sich wieder zu Hermine und Laura, Harry saß bei Ron und den Zwillingen. Vivi unterhielt sich mit Bill und Molly schlief schon so gut wie. Arthur schaute wie hypnotisiert, aber glücklich, ins Feuer. Dumbledore kam gerade aus der kleinen Hütte, in der Hand ein paar Flaschen Butterbier.

Er verteilte die Flaschen, an Ron, Harry und die Zwillinge und nahm sich selbst auch eine. Ron sah hier seine Chance für Rache. Das Ergebnis würde Dumbledore und die Zwillinge spätestens morgen Früh heimsuchen. Dieser Durchfallzauber brauchte etwas Zeit um zu wirken.

„Wisst ihr was?"

„Nein", erwiderten Laura und Hermine zugleich.

„Harry hat mir vorhin gesagt, dass er mich liebt. Bis jetzt hatte ich immer noch etwas geglaubt, er meint es nicht so ernst mit mir."

„Wirklich? Warum? Selbst Ron hat gesagt, Harry meint es ernst und wenn ihm das sogar aufgefallen ist, warum hattest du dann Zweifel?"

„Ich bin schon seit der ersten Klasse in ihn verschossen. Es war immer mein größter Wunsch und plötzlich bin ich mit ihm zusammen. Das ist schon komisch..."

„Verstehe. Aber Ginny ich glaube Harry meint es mehr als ernst."

„Glaub ich auch", stimmte Laura Hermine zu.

„Und ich muss zugeben, ich bin etwas neidisch", flüsterte Laura leise.

„Laura, darf ich dir eine Frage stellen?"

„Ja, natürlich Ginny."

„Wir kennen uns noch nicht wirklich lange, trotzdem bist du schon jetzt eine meiner besten Freundinnen. Sei bitte ehrlich., kann es sein, dass du auch in Harry, na ja, verknallt bist?"

Laura wurde rot, ohne dass sie es verhindern konnte.

„Sag schon, ich beiß dir nicht den Kopf ab, wirklich", sagte Ginny ernst, aber freundlich.

„Jaaah, ja ein bisschen... Tut mir Leid!"

„Es braucht dir nicht Leid tun, du kannst ja nichts dafür."

„Sind wir weiterhin Freunde?"

„Solange du ihn nicht zum Fremdgehen animierst." Ginny schmunzelte.

„Nein-nein, Ginny für mich ist er tabu, glaub mir."

Hermine schwieg, ihre Vermutung wurde gerade eben bestätigt, jetzt hatte sie nur noch eine Unbestätigte: Was fühlte Harry für Laura?

„Ich glaube dir, und ich hoffe wir finden noch jemanden für dich, der noch... Na ja... frei ist."

Laura lachte leise.

„Ihr wisst garnicht wie glücklich ich bin, euch kennengelernt zu haben!"

„Oh doch, weil es uns genauso mit dir, Vivi und Ethan geht", meldete sich Hermine nach langem Schweigen wiedermal zu Wort.

„Apropos Ethan!"

Hermine schaute woanders hin, dieser wissende Blick in Ginnys Gesicht, gab ihr ein komisches Gefühl.

„Was?"

„Morgen müssen wir uns unbedingt um dich und Ethan kümmern!"

„Warum um mich und Ethan?"

„Och Hermine, nun tu nicht so, als wär da nichts zwischen euch."

„Da ist nichts!"

„Ach nein?"

„Nein!"

„Gut dann, Laura der wär doch was für dich, oder?"

„Jaaah, ja stimmt, schlecht sah er nicht aus, und nett war er auch."

„Und er ist so gebildet, es ist schon selten, dass ein Junge so viele Bücher ließt, oder Laura?"

„Ihr seid gemein! Gut ich geb's ja zu, ich fand ihn ganz niedlich... Aber so wie bei Ron und Vivi, Liebe auf den ersten Blick, war es nicht. Ich kenn ihn noch nicht mal richtig, nur einen Abend. Ich muss einen Menschen länger kennen, um mich in ihn verlieben zu können."

„Siehst du geht doch, und keine Angst wir sagen es noch nicht weiter", antwortete ihr Ginny grinsend.

„Genau, und wir werden dir noch ein paar Gelegenheiten, ihn besser kennenzulernen, verschaffen!"

„Hätte ich doch nichts gesagt."

„Was hast du denn gesagt?", fragte Harry, der sich gerade zu den Mädels setzte, denn Ron hatte sich zu Vivi begeben und die Zwillinge unterhielten sich mit Dumbledore über irgendwas Geheimes. Kurz gesagt: er wurde vertrieben.

„Nichts Harry. Wirklich nichts!"

„Ich erzähls dir später im Zelt, Harry", sagte Ginny schelmisch grinsend.

„Wehe! Dann erzähl ich das mit Laura", drohte Hermine.

„Das tust du nicht!", kam es aufgebracht von Laura.

„Ihr macht mich immer neugieriger, wisst ihr das?"

„Ich bin für einen Themawechsel."

„Gute Idee!", nahm Laura Hermines Vorschlag glücklich an.

„Gerade wo´s interessant wird...", grummelte Harry.

„Wie ist das mit der Zeltverteilung?"

„Och typisch Mum. Ein Zelt nimmt Dumbledore, eins meine Eltern, eins Fleur und Bill. Das Andere sollen wir beide uns teilen." Dabei zeigte Ginny erst auf Hermine, dann auf sich selbst. „Ron und Harry bekommen eins, die Zwillinge eins und ihr zwei auch ein eigenes."

„Wie ich dich kenne, ist dir das allerdings egal", grinste Hermine Ginny an.

„Natürlich! Nichts gegen dich, aber ich hab schon mit Vivi gesprochen, Ron schläft bei ihr im Zelt, ich bei Harry und Laura mit bei dir. Ich weiß nicht was meine Mutter erwartet."

„Wahrscheinlich, dass dein Bauch bald um einiges wachsen wird, wenn ihr beiden in einem Bett oder Zelt schlaft", lachte Laura.

Ginny tippte mit dem Zeigefinger an ihre Stirn und dann küsste sie Harry provokativ und dermaßen stürmisch in dem Moment, in dem ihre Mutter auf die vier zukam.

„Ich wollte euch eigentlich gerade gute Nacht sagen, wollt ihr euch nicht auch langsam hinlegen? Die Schlafsäcke sind schon in den Zelten."

„Ja Mum, wir gehen dann auch schlafen, ich wollte Harry nur noch eine gute Nacht wünschen, bevor wir uns trennen", sagte Ginny scheinheilig mit Betonung auf das letzte Wort.

„Gut, ihr könnt morgen ausschlafen, dann packen wir alles zusammen und nehmen dann einen Portschlüssel. Gute Nacht!"

„Nacht", kam es einstimmig von allen vieren.

Kurz darauf folgten auch die Zwillinge und Dumbledore.

„Wir gehen dann auch mal ins Bett", sagte Hermine und Laura nickte ihr zu.

Ron und Vivi waren auch gerade eben in ihrem Zelt verschwunden. Ginny und Harry steuerten zielstrebig das noch leere Zelt an, bis sie vor Bill und Fleur standen.

„Ähm..."

„So, so... Was bekommen wir, wenn wir nichts gesehen haben?"

„Ein Küsschen von deiner lieben Schwester?"

„Weil du's bist, seid artig und tut nichts, was später für Ärger sorgen könnte", sagte Bill grinsend und bekam dann einen Kuss auf die Wange von Ginny.

„Was ist, isch bekomm kein Küsschen von Arry?", fragte Fleur gespielt entrüstet.

„Na los Harry, du darfst", erlaubte Ginny großzügig.

Harry allerdings hatte schon längst Fleur ihren Wunsch erfüllt.

„Meine Schwester wird neidisch sein, wenn isch ihr das ersähle", lachte Fleur und dann begaben sich auch Fleur und Bill in ihr Zelt.

„Dann auf, Ginny."

Im Zelt war es richtig gemütlich, es war weder kalt noch zu warm und die Schlafsäcke sahen auch kuschlig aus.

„Jetzt hab ich garkein Nachthemd mit", sagte Ginny grinsend.

„In deinem Schlafsack ist doch bestimmt noch Platz?!", fügte sie weiter grinsend hinzu.

„Für dich doch immer!", erwiderte Harry und beugte sich vor um Ginny zu küssen.

Dann folgte etwas, was Harry schlagartig wieder hellwach werden ließ. Ginny zog sich bis auf die Unterwäsche aus und schlüpfte in den Schlafsack. Harry kam langsam wieder zur Besinnung, schließlich war das nichts anderes als Ginny im Bikini zu sehen.

Bei dieser Vorstellung allerdings wurde ihm aber nicht besser zumute.

Snape in Badehosen´ , McGonagall im Bikini´, versuchte er sich abzulenken. Und es funktionierte. (Beinahe zu gut...) Er zog sich ebenfalls aus und legte sich, nur in Shorts, zu Ginny dazu. Komischerweise war es überhaupt nicht eng. Es gab wohl auch magische Schlafsäcke.

Ginny kuschelte sich eng an ihn und Harry genoss das Gefühl von Wärme neben sich.

„Gute Nacht Harry!"

„Gute Nacht Ginny, schlaf schön."

Hauptsache ich träume nicht von McGonagall´, schoss es Harry durch den Kopf.

Kurz darauf fielen beide in einen erholsamen und glücklichen Schlaf. Die kilometerlange Wanderung forderte nun ihren Tribut. Das Einzige was man noch hören konnte waren die zirpenden Grillen und das gleichmäßige Schnarchen aus dem Zelt von Mr. und Mrs. Weasley, daran waren allerdings beide beteiligt.


Das nächste Kapitel ist geschafft, das Wetter mies,
so viele Schwarzleser, das ist fies!
Ich wünscht es wären mehr Reviews.
Nichts langes, einfach nur "Gut" oder "Schlecht",
beides ist mir, begründet, recht.
Seid doch so nett und drückt den Knopf,
ich möcht einfach nur gerne wissen,
was euch beim Lesen geht durch den Kopf.
Nun seid so lieb und drückt mal so,
den Button mit dem Namen GO!