Vor dem neuen Jahr werf ich nochmal ein Kapitel ein. Ich entschuldige mich jetzt schon mal dafür, aber ich musste dieses Kap so schreiben, weil es für das nächste Kapitel die perfekte Vorlage liefert..Also sorry schon mal...
Für die Reviews bedank ich mich ganz dolle!
Larinja: Danke für das Lob und freut mich das es dir gefällt!:) Ich glaube mit diesem Kap wird deine These mit "Ideenausgehen" in gewisserweise ja leider bestätigt :( Aber ich hoffe du bleibst dran! Ich gelobe Besserung!!
Flame: So,so ;-) Naja ich hab mal nachgefragt, der Richter gibt dir nur eine Geldstrafe in Form von mindestens einem weiteren Review. ;-) Danke für dein Review!
goldentree: ich hoffe das reply is angekommen, weil ja grad wieder spinnt, wenn nicht,bekommst du es dann in paar tagen, wenn wieder normal tickt;-)
So und nun das Kapitel :)
Kapitel 18. Ginnys Verehrer
Es war heiß, sehr heiß! Die Mittagssonne brannte Ron wie Feuer auf den Kopf. Er war gerade auf dem Weg zu Vivi, doch wirklich Lust bei dieser Hitze hatte er nicht. Eigentlich hatte er auf garnichts Lust. Nagut, vielleicht einen Krug kühlen Kürbissaft, oder dieses leckere, süße Zeug, was Harry immer trank, Koala oder wie es hieß.
„Hey, pass doch auf!"
Ron war so in seine Gedanken vertieft, dass er garnicht merkte, wohin er lief und so rempelte er gleichmal ein kleines Mädchen um.
„Sorry." Entschuldigte er sich bei ihr, die Gruppe um das Mädchen ging weiter und Ron war sich sicher das Wort „Idiot" gehört zu haben.
Während die Anderen schon am Strand waren, sollte Ron nun seine Freundin abholen. Gut, er hatte es versprochen, aber musste denn der Bungalow von Vivi und ihrem Vater so weit weg sein?! Nach etwa zwanzig Minuten kam Ron endlich an, bisher war er den Weg nur ein, zwei Mal gegangen, zuletzt gestern. Doch von der Promenade mit den vielen Geschäften war der Weg eindeutig kürzer.
Ron klopfte an die Türe.
„Na mein Schatz!" begrüßte ihn Vivien und küsste ihn. „Dad, ich bin dann weg, ja?!" rief sie ins Haus hinein und ein dumpfes „Okay, bis dann. Und ärger deinen Ron nicht so oft!" war als Antwort zu hören.
„Wo gehen wir jetzt hin?" Vivi nahm Ron bei der Hand und schlenderte mit ihm den Weg entlang.
„Also Harry und die Anderen sind am Strand, sie gehen davon aus, dass ich dich abhole, und das wir nachkommen." Ron grinste. „Aber wir müssen nicht zum Strand, wenn du nicht willst..."
„Du meinst wohl, dass du nicht willst, ich schon! Strand ist schön und erfrischend."
Zwar hatte Ron auf eine andere Antwort gehofft, aber ganz so schlimm, wie sein Gesichtsausdruck es darstellte, fand er es dann auch wieder nicht. Zumal es jedesmal aufs Neue ´interessant´ war, seine Freundin im Bikini zu sehen. Nach einem wesentlich kürzeren Fußmarsch kamen die beiden am Strand an (Vivi kannte ein paar Abkürzungen).
„Und wo sind die jetzt? Hier sind doch tausende von Leuten..." fragte Vivi. Und sie hatte Recht. Von dem Sandstrand war stellenweise überhaupt nichts mehr zu sehen. Ein Meer aus Handtüchern erstreckte sich vor dem eigentlichen Meer.
„Ach das ist leicht, dort hinten ist doch dieser Wasserwachtstand und dort, wo die kleine Palmengruppe ist, da liegen sie." Erklärte Ron. „Am besten du gehst schonmal vor, ich hol mir noch was zutrinken."
„Ja gut, bis dann. Ach und bring mir eine Kola mit." Sie gab ihm einen kleinen Kuss.
„AH! So hieß das Zeug..." erinnerte sich Ron jetzt.
„Wenn ich mich verlaufe, dann schrei ich laut nach dir, okay?" Ron nickte ihr lächelnd zu.
Wenige Augenblicke später war Vivi im Getummel am Strand nicht mehr zu sehen. Ron hatte ihr einige Zeit nachgeschaut, dann ging er zu einem der Kioske.
„Ähm, ich nehme eine Flasche Kola und eine Flasche Kürbissaft." Ron bezahlte und machte sich dann ebenfalls auf den Weg zu seinen Freunden.
Zwischen Handtüchern und Sonnenliegen schlengelte er sich in Richtung Wasserwachtturm hindurch.
Wenige Meter davor saß ein kleiner Junge, höchstens vier Jahre alt, mit verstrubbelten blonden Haaren und weinend auf einer solchen Sonnenliege. Um ihn herum waren alle anderen Liegen und Handtücher leer. Ron ging auf den Kleinen zu.
„Kann ich dir helfen?"
Der Kleine weinte laut los.
„Ich..Ich hab meine.."
„Hey ganz ruhig." Ron setzte sich neben ihn auf die Liege. „Willst du was trinken?"
„Ja." Antwortete er, immer noch weinend.
„Kürbissaft oder Kola?"
„Kola!"
Ron schraubte die Kolaflasche auf und der kleine Mann trank sie bis zur Hälfte leer.
„Na da hat aber einer Durst." Lachte Ron. „Erzählst du mir jetzt was los ist?" versuchte es Ron nocheinmal.
„Ich finde meine Mami nicht mehr. Ich hab sie jetzt bestimmt für immer verloren.." meinte der Junge traurig.
„Ach Quatsch! Wie heißt du denn? Ich bin Ron."
„Darius Leham und ich komm aus Manchester, das liegt in England, weißt du?"
„Ja, das weiß ich. Wann hast du denn deine Mami das letzte Mal gesehen?"
„Das ist schon ganz lange her...Ich war im Meer planschen, das ist richtig schön kühl, und dann bin ich hierher gelaufen." Der kleine Darius weinte nun nicht mehr, klang aber immer noch betrübt.
„Dann sucht dich deine Mami bestimmt auch schon, wenn du weggelaufen bist."
„Ich bin aber nicht weggelaufen, ich hab doch noch gerufen, dass ich zu dem großen Turm will." Widersprach Darius.
„Weißt du was, Darius?"
„Nein."
Ron lachte.
„Du kommst jetzt mal mit mir mit, ich bring dich zu meinen Freunden und dann suchen wir alle gemeinsam deine Mami, einverstanden?"
„Okay."
Die beiden standen auf und Ron nahm Darius an die Hand. Während sie über den heißen Sand stapften, hielt Ron immer wieder Ausschau nach Darius´ Mutter. Diese hatte, nach Auskunft von Darius, genauso blonde Haare und war wunderhübsch. Da Ron aber damit nicht weitkommen würde, fragte er noch einmal genauer nach und erfuhr, dass die Mutter außerdem einen Strohhut trug und eine blaue Sonnenbrille.
Doch Ron sah nicht eine einzige Hexe, die einen Hut oder eine blaue Sonnenbrille trug. Und so kam er mit Darius bei den Anderen an.
„Leute, darf ich euch jemanden vorstellen? Rief Ron schon von weitem.
„Wer bist du denn?" Laura kam auf den kleinen Darius zu, doch dieser versteckte sich erstmal schüchtern hinter Ron.
„Das ist Darius, er hat seine Mutter verloren. Wir müssen sie suchen." Gab Ron die Antwort. „Am Besten, du setzt dich mal, Darius."
Darius setzte sich zaghaft auf das Handtuch von Harry und somit auch neben diesen.
„Hi, ich bin Harry." Sagte Harry freundlich.
„Ha-Hallo..." stotterte Darius zurück. „Ich kenn dich! Du bist der Junge mit der coolen Narbe." Sagte er dann ohne zu stottern.
„Ja, der bin ich." Harry musste sich zu einem Lächeln zwingen.
„Und wer seid ihr?" fragte Darius nun neugierig, Hermine, Vivi und Ginny. Sie stellten sich alle nacheinander freundlich vor.
Als Ginny ihm die Hand gab, wurde der Kleine rot. Laura, die das bemerkte, grinste vor sich hin.
„Harry, ich glaube du hast Konkurrenz bekommen!" flüsterte sie ihm leise zu. Harry schaute nur verwirrt.
„Suchen wir jetzt meine Mami?"
„Ja klar! Aber zuerst musst du dich mal mit Sonnencreme einschmieren, sonst bekommst du einen riesigen Sonnenbrand." Antwortete Vivi ihm und hielt schon in der rechten Hand eine Tube mit Sonnencreme.
Darius ließ sich den Rücken und auch die kleinen Ärmchen eincremen.
„Wo sollen wir denn anfangen mit suchen?"
„Ich appariere mal zur Rezeption, vielleicht war seine Mum schon dort." Ein leises PLOPP war zu hören und Vivi war verschwunden.
„Kann ich noch was trinken, Ron?" fragte Darius leise.
Ginny gab ihm ihre Kola. Wieder wurde er rot. Nun verstand auch Harry was Laura vorhin meinte.
„Wir sollten mal zur Strandwacht gehen, oder gibt´s hier sowas nicht?" schlug Hermine vor.
„Brauchen wir nicht, der Strandwächter war nicht in seinem Turm." Antwortete Ron ihr.
„Wozu gibt es diesen dann?" fragte Hermine sich.
„Darius, warum hast du deine Mum eigentlich verloren?" wollte Harry von ihm wissen, doch Ron quatschte dazwischen:
„Er ist weggelaufen.."
„Bin ich garnicht!" sagte Darius trotzig. Ginny kicherte.
Darius hörte das und fing an zu grinsen.
„Seid ihr beiden Bruder und Schwester, Ron? Ginny und du haben beide so rote Haare..."
„Jepp, Ginny ist meine kleine Schwester." Ginny warf ihm einen bösen Blick zu.
„Richtig. Ron ist mein großer, verfressener Bruder." Nun war es an Ron böse zu gucken.
„Ich hab auch eine Schwester. Aber Mia und ich streiten uns nie. Immer wenn sie in den Ferien Zuhause ist, erzählt sie mir Geschichten von Hogwarts." Erzählte Darius.
„Du hast noch eine Schwester? Wie alt ist sie denn?" fragte Ginny ihn.
„Ähm...So viel." Darius zeigte einmal alle Zehn Finger und dann nochmal drei an einer Hand.
„Schade, dann kennen wir sie wohl nicht." Seufzte Ginny.
„Aber Mia kennt euch! Ich weiß, dass du ganz toll Quidditch spielst." Dabei richtete sich sein Bick auf Harry. „Immer wenn ihr gegen Slytherin spielt, feuert sie euch an, dann streitet sie sich immer mit Annabell." Darius grinste.
Es ploppte.
Vivi erschien, gemeinsam mit einer blondhaarigen Frau. Sie trug einen hellen Strohhut und in ihrer linken Hand hielt sie eine blaue Sonnenbrille. Die Frau sah ziemlich jung aus und hatte verweinte, aber ebenso grüngraue Augen. Man hätte ihr rein vom Äußeren überhaupt nicht zugetraut, dass sie schon Mutter war.
„DARIUS!" sie schloss ihren Sohn in die Arme und drückte ihn fest an sich.
„MAMI!" der kleine drückte seine Mami ebenfalls kräftig.
Der Mutter von Darius liefen die Tränen.
„Du weinst ja, Mami."
„Mach das nie wieder, kleiner Mann. Einfach so wegzurennen!" sie drückte ihn nochmal an sich und schluchzte heftig.
„Ich bin nicht weggerannt! Das hab ich Ron schon gesagt."
„Wer von euch ist denn Ron?" fragte die Mutter, wischte sich die Tränen aus dem Auge und schaute die Jugendlichen dann nacheinander an. Aber ihre Frage konnte sie sich dann selbst beantworten. Harry stöhnte innerlich genervt auf.
Sie ging auf ihn zu. „Dann darf ich mich bei dir bedanken, dass du meinen Sohn gefunden hast."
„Keine Ursache.." murmelte Ron.
„Kann ich mich bei euch mit einem Eis bedanken?" fragte sie dann.
„Oh ja, ich will Eis Mami, ganz viel! Mit Schlagsahne!" Darius hopste auf und ab.
Die Strandsachen wurden zusammen gepackt und dann magisch verkleinert. Bei einer kleinen Strandeisdiele bestellte sich jeder ein leckeres, kleines Eis. Der Kleinste hatte komischerweise das größte. Gemeinsam schlenderten sie eisschleckend in der Nachmittagssonne am Strand entlang und jede ankommende Welle umspielte ihre Füße mit erfrischendem, kühlen Wasser.
„Ist der nicht niedlich? Schau mal, überall hat er Eis kleben." Flüsterte Ginny lächelnd Laura zu. Sie nickte ebenfalls schmunzelnd.
„Darius, warte mal. Komm mal her!" der Kleine drehte sich zu Ginny um. Sie beugte sich zu ihm hinunter und zauberte ein weißes Taschentuch hervor. Dann wischte Ginny ihm den Mund sauber, doch wirklich viel brachte das nicht, denn im nächsten Moment hatte Darius schon wieder an seinem Eis geschleckt und überall Erdbeereis.
Ginny musste kichern.
„Wo habt ihr meinen Darius eigentlich gefunden? Ich habe den ganzen Strand abgesucht, ich war schon am verzweifeln!" wandte sich Mrs. Leham an Vivi und Ron.
„Er saß alleine am Strandwachtturm. Da hab ich ihn mitgenommen und Vivi ist zur Rezeption appariert. Dort scheint sie ja Sie gefunden zu haben." Antwortete Ron.
„Wisst ihr, manchmal wünsche ich mir wirklich einen Babysitter, er kann ziemlich anstrengend sein! Sein Vater konnte leider nicht mit in den Urlaub kommen. Die Auroren werden im Moment ganz schön rangenommen."
„Also, wenn sie wollen Mrs. Leham, dann übernehmen wir das! Er ist doch ganz lieb." Schlug Ginny vor.
„Oh, oh, Harry! Jetzt würde ich mir langsam Gedanken machen..."grinste Laura ihn schelmisch an.
„Solange er sie nicht knutschend erwischt, ist es doch okay!" Hermine zwinkerte vergnügt.
„Das würdet ihr wirklich tun? Dann könnte ich endlich mal richtig entspannen." Freute sich Darius´ Mum.
„Natürlich! Wo ist denn Ihr Bungalow? Wenn Sie wollen, dann kümmern wir uns den Rest des Tages um ihn und bringen ihn dann wieder zu Ihnen." Anscheinend hatte Ginny den kleinen Darius schon in ihr Herz geschlossen, was er ihr auch nicht wirklich schwer machte.
Gerade eben schaute er sie wieder veträumt mit seinen grüngrauen Äuglein an und wurde rot, als Ginny es bemerkte.
„Hast du gehört Darius, Ginny und die Anderen verbringen den restlichen Tag mit dir."
„Supi! Spielen wir dann Fangen und Verstecken, Ginny?" freute er sich.
„Alles was du willst, von mir aus auch eine Kissenschlacht!"
„Jaaaah!" ein träumerischer Ausdruck trat wieder auf das pausbäckige Gesicht.
„Dann sei artig und hör auf das, was dir Ginny und ihre Freunde sagen, ja?!"
„Versprochen Mami."
Mrs. Leham zeigte ihnen noch den Weg zu ihrem Bungalow, dann verabschiedete sie sich von ihrem Sohn und den „Babysittern". Darius war bei den sechs wirklich super aufgehoben. Zuerst zeigten sie ihm Harrys und Rons Ferienhäuschen (Darius hatte wieder Durst) und dann spielten sie über eine Stunde lang Verstecken.
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„Fünfundneunzig, Sechsundneunzig, Siebenundneunzig, Achtundneunzig, Neunundneunzig, Hundert. Ich komme!" rief Laura fröhlich.
Verstecken durfte man sich nur im Umkreis von fünfundzwanzig Metern, dabei war Harrys und Rons Ferienhäuschen der Ausgangspunkt.
Laura schlenderte suchend los. Sie sah sich ersteinmal nach links und dann nach rechts um. Am einfachsten war es bisher immer, Hermine und Vivien zu finden, denn die beiden waren einfach zu faul sich weit genug zu verstecken. Laura ging nun schon zum dritten Mal um den Bungalow herum. Dort war ein riesiger Busch und davor eine alte Holzbank.
Und tatsächlich, da schimmerte etwas silbernes.
´Wirklich einfallsreich seid ihr nicht, Hermine und Vivi´ dachte sie sich.
„Vivi, Hermine, ich hab euch gefunden, ihr seid abgebrannt!" sagte sie laut und gelangweilt. (A/N:Das ging doch so, oder?..hab keine Ahnung mehr..Wäre nett,wenn mir einer das nochmal erklären könnte!:-))
Es raschelte und dann krochen die zwei grinsend hervor.
„Als nächstes sucht ihr beiden! Und zwar zusammen." Sagte Laura noch, dann wandte sie sich ab und suchte weiter nach den Anderen.
Sie ging den Sandweg entlang, herum um einen anderen Bungalow, aus dem seltsames Tiergeschrei kam. Auf einer weißen Sonnenliege lag jemand, das Gesicht versteckt hinter einer Zeitung. (Dieser Jemand hielt sie auch noch falsch herum!)
Das Schuhprofil kam ihr zudem merkwürdig bekannt vor. Laura verlangsamte ihren Schritt, dann drehte sie sich um und wollte schon weiter gehen, um sich von hinten anzuschleichen, als sie plötzlich hörte, wie die Zeitung zu Boden geschmissen wurde und jemand laut polternd losrannte. Sie stürzte dem roten Haarschopf hinterher.
„Warum bist du so schnell, Ron?!" rief sie verzweifelt, doch er rannte nur laut lachend zu seinem Bungalow und klatschte an der Hauswand ab, wo Laura gezählt hatte.
„FREI!" schrie er laut. Laura, völlig außer Puste, kam wenige Sekunden später an.
„Na, die zwei hast du wohl wieder als erstes gefunden, was?" Ron deutete lachend auf Hermine und Vivi. Beide streckten ihm die Zunge raus.
„Ich such mal weiter, okay?" meinte Laura, nun weniger enthusiastisch, als noch am Anfang.
Sie ließ wieder ihren Blick umherschweifen, während sie leise um die Ferienhäuschen herumschlich. Und wieder dauerte es nicht lange, bis sie ein verräterisches Zeichen entdeckte. Vom Dach des einen Häuschens hörte sie leises Kichern. Laura lief drumherum, bis sie eine Leiter fand, die nach oben auf´s Dach führte. Bei jedem Schritt hörte man ein metallisches Geräusch, doch das Kichern vom Dach übertönte es um einiges.
„Hab ich´s mir doch gedacht!" Laura lugte mit dem Kopf ganz kurz auf das Dach und fand dort den kleinen Darius, gemeinsam mit Ginny und Harry. Anscheinend wurde Darius gerade ausgiebig gekitzelt, denn sein Kichern wurde nun zu einem lauten Lachen.
„Ich hab euch gefunden!" sagte sie nun lauter und Ginny, Harry und Darius bemerkten sie nun.
„Jetzt haben wir verloren." Meinte Darius etwas betrübt, aber Ginny kitzelte ihn einfach weiter und sofort musste er wieder lachen. Harry unterdessen klettterte Laura hinterher und versuchte sie noch einzukriegen.
Er sprintete los und Laura kam langsam in Sichtweite.
„Hey Laura!" rief er laut und sie machte den Fehler und stoppte und drehte sich zu ihm um. Warum wusste sie selbst nicht. Harry holte sie ein. Doch ans Weiterrennen dachte er nicht mehr. Wo wollte er nochmal hin? Wiedereinmal verlor er sich in diesen Augen. Sie kamen sich näher, ihre Umgebung völlig ignorierend. Zum ersten Mal bemerkte Harry, dass Laura ebenfalls Sommersprossen hatte, er konnte sie schon fast zählen. Sein Verstand hatte schon längst auf Wiedersehen gesagt.
Ginny, die nun ebenfalls, dem kleinen Darius helfend, die Leiter vom Dach hinunterkletterte, sah die zwei, wie sie sich immer näher kamen. Sie blieb stehen. Auch Darius blieb stehen und machte keinen Mucks.
NEIN!´ dachte sie sich und wartete bestürzt auf das Kommende.
Einen guten Rutsch euch allen! Passt immer auf, es könnte glatt sein!;-)
Viele Reviews, dass ist mein Ziel,
aber drin stehn muss nicht viel.
Sagt mir nur ob´s euch gefallen hat,
oder langweilig und völlig platt.
Kritik vertrag ich ebenfalls,
ich geh euch schon nicht an den Hals!
Habt keine Angst, ich beiße nicht,
Und wenn, dann zieht halt vor Gericht!;-)
Ihr fragt euch nun, wie geht das so,
mit dem Reviewn und wer, wie, wo;
da unten ist ein Knopf, da steht was drauf,
ein kleines Wort auf Englisch, GO!
