Leute ich muss euch was sagen. Mir ist ein großer Fehler unterlaufen. Ich habe das eine Kapitel zweimal on gestellt, also wer das elfe schon gelesen hat, kann muss aber nicht das 10 lesen. Es ist jetzt das richtige!
glg Mia
Kapitel 11
Die zwei Wochen vergingen für Hermines Geschmack viel zu langsam. Jeden Tag wurde sie von Poppy gefragt, ob es ihr gut ginge. Sie sagte immer ja, obwohl es nicht stimmte. Hermine fühlte sich wieder so alleine. Niemand kam und fragte, wie es ihr ginge oder wann sie wieder von der Station entlassen würde. Keiner kümmerte sich um sie, noch nicht einmal Severus.
Hermine hatte es so gehofft, dass er sie besuchen kommen würde. Sie wartete jeden Tag darauf, doch er kam nicht. Jeden Tag wuchsen bei ihr die Zweifel, dass sie etwas falsch gemacht hatte und er deswegen nicht kam.
Als die erste Woche vorbei war, fasste Hermine einen Entschluss. Sie wollte so nicht weiter machen. Sie wollte nicht alleine sein. Also begann sie zu planen, was sie machen könnte um das zu ändern. Es gab nicht viele Möglichkeiten, die in Frage kamen. Also überlegte sie die ganze zweite Woche, was sie tun könnte.
Aber immer wieder kreisten ihre Gedanken auch um ihn. Um Severus. Sie wusste nicht wieso oder weshalb. Aber eins wusste sie. Er hatte sie auch alleine gelassen. Und das tat Hermine so unendlich weh. Sie hatte das Gefühl, ihr Herz sei in tausend kleine Teile zerbrochen, als sie am letzten Tag die Augen aufmachte und sah, dass sie wieder alleine war, so wie in den letzten Tagen zuvor auch.
Also stand sie schweren Herzens auf und fing an sich anzuziehen. Danach fing sie an ihre paar Sachen, die sie auf der Station hatte, zusammen zu packen. Als sie den Bademantel nahm, den sie von Severus hatte, hielt sie ihn an ihre Nase und atmete den angenehmen Geruch von Kräutern wieder ein. Sie hatte den Bademantel in den zwei Wochen immer angezogen, wenn ihr kalt war und das gab ihr das Gefühl, wieder in Severus Armen zu sein.
Als sie fertig mit Sachen packen war, kam die Krankenschwester zu ihr.
„Miss Granger, ich hoffe es geht ihnen wieder gut. Ich wollte ihnen nur noch mal schnell alles Gute für ihre Zukunft wünschen." Poppy reichte ihr die Hand und Hermine ergriff sie schnell, denn sie wollte hier raus. Sie wollte ihren Plan verwirklichen.
„Danke, Madam Pomfrey", sagte Hermine, um nicht unhöflich zu sein und nahm ihre Sachen. Sie machte sich also auf den Weg, um das zu machen, was sie die ganze Woche geplant hatte. Um endlich Frieden zu finden. Mit sich und mit den letzten paar Wochen.
-tbc-
Ihr bekommt als entschädigung sogar noch eins!
