Chapter 7... was sagt man dazu...g na ja, is nich viel aber ihr habt wenigstens gesehen, dass ich den guten Willen noch habe, dass zu beenden!

Ungläubig starrte ich ihn an—meinen großen Bruder, welcher immer mein Vorbild gewesen war--- ich wartete auch ein Husten oder Prusten seinerseits, welches mir ein Zeichen gegeben hätte, dass er nur Scherzte... doch meine Hoffnungen zerschlugen sich schnell...

„Sebastian", begann er," ich weis selbst nicht genau wieso, weshalb und warum... aber ich habe mich in ihn verliebt... er ist nett und... ja..."

„Du hast... Talan... was ist nur aus dir geworden, ich….-du!" ich war einfach sprachlos! Wie konnte das sein?

„Sein Name ist Marius wenn du ihn mal kennen lernen..."

Weiter kam er nicht:" ich kenne lernen?" wütend schnaubte ich! Niemals... der wird mich kenne lernen, wenn ich ihn töte! Ich fordere ihn zu einem Kampf... du musst auf die richtige spur zurück finden Talan!"

„Wenn du gegen ihn bist, dann bist du auch gegen mich!"

„Dann sei es eben so!" gab ich kalt zurück!"

Ich konnte nur noch im nächsten Moment den Knall meiner Pforte hören, als Sebastian wütend meine Gemächer verlies!

Sebastian riss die Türe mit der gleichen Wucht auf, wie er sie im nächsten Moment wieder zu schlagen würde. Talan saß einfach da. Als wenige Minuten später die Türe erneut, jedoch diesmal vorsichtig geöffnet wurde, erhellte sich sein Blick.

„War das dein Bruder?", fragte Marius.. „Ja, das war er!", gab Talan mit hochgezogenen Augenbrauen zurück! „Scheint net zu sein !",witzelte Marius.

Marius und Talan hatten sich vor einiger Zeit während eines Kampfes kennen gelernt. Schwer verwundet hatte Talan ihn aus einem Haufen voller Trümmer, Dreck und Blut gezogen.

Eigentlich hasste er Schwächlinge und übergab die Todgeweihten ihrem Schicksal. Doch wäre er Marius nicht begegnet, hätte er ganz alleine da gestanden. Nicht dass es ihm etwas ausgemacht hätte... aber in Gesellschaft fühlte er sich doch irgendwie wohler.

Die Zeit verging. Marius entwickelte sich zu einem Freund von Talan... der immer nur darauf bedacht gewesen war, zu kämpfen und seiner Familie- deren Namen- alle Ehre zu machen.

Er hatte nie wirklich Freunde gebraucht. Aber an Marius hatte er sein Herz verloren.

Nach einiger Zeit hatte Talan es geschafft ihm die Liebe zu ihm zu gestehen.

Marius hatte sie erwidert und so kam es, dass die beiden ein Paar wurden. Zusammen waren sie die stärkste und tödlichste Waffe überhaupt. Keiner wollte eine Verletzung des anderen zulassen.

Wenngleich Marius auch nicht sehr viel von den Kriegen, Kain und den folgen der kämpfe hielt...!