Kapitel 18
Anakin starrte in Obi-Wans fragendes Gesicht. Offenbar war seine Frage ernst gemeint und er wollte tatsächlich wissen, wer Bail Organa war.
„Meister, Ihr müsst doch noch wissen, wer Bail Organa ist. Wir hatten doch schon öfter mit ihm zu tun."
Obi-Wan starrte ihn zurück an.
„Nein, tut mir Leid. Außerdem bezweifle ich, dass wir beide mit ihm zu tun hatten. Ich hatte ja noch nicht besonders viel mit dir zu tun, geschweige denn mit dir zusammen mit irgendjemandem.
Ich weiß nicht, was das soll, Anakin, aber das ist mir jetzt auch egal. Machen wir, dass wir das Schiff hier einnehmen und dann verschwinden wir. Ich will am Ende keine Droiden mehr sehen und die Crew gefesselt. Dazu fangen wir mit denen hier an."
Obi-Wan deutete auf die zusammengekauerte Brückencrew.
„Ihr wollt sie fesseln?"
Anakin wusste noch immer nicht, was er von alldem halten sollte. Auf der einen Seite war es natürlich schön, einen etwas entspannteren Obi-Wan zu sehen, aber auf der anderen Seite war er doch ein wenig besorgt. Doch was sollte er nun tun. Denn im Prinzip sagte ihm Obi-Wans neue Vorgehensweise zu. Doch dann fiel ihm etwas auf.
„Ihr sagtet gerade, wir hätten nicht viel mit einander zu tun gehabt. Wie meint Ihr das?"
Obi-Wan kniff die Augen zusammen und machte eine ungeduldige Geste.
„Anakin, wenn du mich nur zum Plaudern hergeholt hast, dann hast du dir den Falschen ausgesucht. Ich habe wirklich besseres zu tun.
Ja, wir hatten noch nie sonderlich viel miteinander zu tun. Warum auch? Ich hatte meine Schülerin und du hast deinen Meister. Was soll ich noch sagen. Wir hatten halt zufällig keine gemeinsame Mission.
Aber ich will jetzt nicht mehr darüber diskutieren. Los, binde der Crew hier die Hände und Füße zusammen. Mach schon!"
Anakins Kinnlade klappte herunter. Obi-Wan hatte eine Schülerin und er einen Meister? Was bei den Sith sollte das denn?
Ganz offensichtlich stimmte etwas nicht mit Obi-Wan, doch was sollte er denn jetzt tun? Er konnte wohl schlecht seinen eigenen Meister außer Gefecht setzen, nur weil der ein paar Sachen zu vergessen schien. Es war eine wirklich verzwickte Situation.
Anakin erinnerte sich erneut, wie schon bei Organa, daran, dass man Leuten, die Dinge vergaßen oder einer Gehirnwäsche unterzogen worden waren, an bekannte Dinge erinnern sollte. Schnell überlegte er, welches der vielen gemeinsamen Ereignisse zwischen ihm und seinem Mentor er nehmen sollte.
Obi-Wan schüttelte inzwischen den Kopf, nahm Fesseln von seinem Gürtel und begann, der Crew Hände und Füße zusammenzubinden.
„Aber Ihr erinnert Euch doch noch daran, wie wir beide auf Geonosis in der Arena gekämpft haben?"
Gespannt schaute er zu seinem Mentor. Dieser ließ sich nicht von seiner Arbeit ablenken, schaute noch nicht einmal auf, als er erwiderte: „Zum Glück hatte ich noch nie das zweifelhafte Vergnügen auf diesem Felsbrocken zu landen. Allerdings finde ich deine Fragen merkwürdig. Alles in Ordnung, Anakin. Du wirkst sehr irritiert auf mich. Waren es so viele Droiden?"
Obi-Wans Grinsen zeigte Anakin, dass dieser ihn offenbar nicht ernst nahm und sich über ihn lustig machte. Mal ganz davon abgesehen, dass er sich nicht an Geonosis erinnern konnte. Der junge Jedi schluckte. Im Moment konnte er nichts tun. Er würde wohl später mit Obi-Wan und dem Rat reden müssen.
Achselzuckend kniete er sich ebenfalls hin und half Obi-Wan beim Fesseln. Dieser warf ein paar Seitenblicke auf ihn, sagte jedoch nichts.
Als sie fertig waren, standen sie auf. Obi-Wan stemmte die Hände in die Hüften und runzelte die Stirn.
„Ich nehme mal an, ich soll ab jetzt die Führung übernehmen. Wir gehen folgendermaßen vor: Da du den Kurs nach Coruscant bereits gesetzt hast, können wir die Brücke also getrost verlassen. Damit niemand anderes den Kurs wieder ändern kann, programmieren wir einfach einen Droiden um, damit er Wache hält und uns informiert, wenn sich jemand nähert.
Wir nehmen uns derweil die anderen Droiden vor und alles, was atmet. Es ist wohl das Beste, wenn wir uns nicht trennen, sondern gemeinsam systematisch vorgehen. Schauen wir uns noch einmal den Plan des Schiffes an."
Der Jedi deutete auf die Anzeigetafel mit den Lebenszeichen. Stirnrunzelnd folgte Anakin mit den Augen der ausgestreckten Hand Obi-Wans.
„Die meisten Crewmitglieder befinden sich weiter unten auf dem Schiff beziehungsweise weiter hinten. Dort werden wir also als erstes zuschlagen. Ich vermute, dort hält sich auch dieser Organa oder wie er heißt auf."
„Meint Ihr nicht, dass er sich eher von Droiden beschützen lässt, die vom Computer nicht registriert werden?"
Obi-Wan schaute ihn überrascht an.
„Hey, das ist gar nicht so dumm, was du sagst. Vielleicht wird ja doch noch was aus dir.
Wie auch immer, wir werden trotzdem erst einmal dorthin gehen, damit wir uns dann nicht mehr mit der Crew herumschlagen müssen. Wenn wir sie erledigt haben, sehen wir weiter."
„Ich hätte da noch eine Frage."
„Ja?" Genervt bewegte Obi-Wan seine Hand hin und her.
„Warum bleiben wir nicht einfach hier und verteidigen die Brücke bis wir auf Coruscant sind?"
Obi-Wan hob eine Augenbraue.
„Damit wir den ganzen Spaß verpassen? Bist du immer so langweilig? Du glaubst doch nicht, dass wir hier einfach nur rumsitzen, während wir da draußen auf Droidenjagd gehen können. Hat man dir denn gar nichts beigebracht, Kleiner?"
Kleiner? Droidenjagd? Spaß? Anakins Sorge wuchs mit jedem Satz Obi-Wans immer mehr und mehr.
„Na schön. Wie Ihr meint."
Mit einem Nicken setzte sich Obi-Wan in Bewegung, verließ zielstrebig die Brücke und ging auf einen Wartungsdroiden zu, um ihn umzuprogrammieren. Anakin schaute ihm fasziniert über die Schulter. Normalerweise überließ Obi-Wan solche Sachen sonst ihm, doch diesmal erledigte er alles mit ein paar geschickten Handgriffen selbst.
Nachdem das getan war, rannte er den Gang entlang und Anakin konnte spüren, wie er sich in die Macht fallen und sich von ihr leiten ließ. Wenigstens das war gleich geblieben.
Allerdings hatte der junge Jedi Mühe, ihm zu folgen.
Sie hatten mehrere Ecken erfolgreich passiert, ohne dass ihnen irgendjemand begegnet war, als Obi-Wan schließlich abrupt stehen blieb und Anakin bedeutete, leise zu sein. Dann hörte Anakin es auch: Ein Klacken, das unverkennbar von den dünnen Kampfdroiden stammte.
„Jetzt kann der Spaß beginnen", flüsterte Obi-Wan grinsend und stürmte um die Ecke. Anakin folgte ihm auf den Fuß, hielt jedoch erstaunt inne, als er Obi-Wans Kampfstil sah. Während dieser sonst eigentlich auf Verteidigung ausgelegt war, war er jetzt auf einmal nicht mehr zu bremsen. Anakin hatte gerade mal zwei Droiden in der Mitte zerteilt, als Obi-Wan schon wie ein Wirbelsturm durch die restlichen Droiden hindurchgefegt war. Er hatte seine Geschwindigkeit kaum verlangsamt und mit einem Minimum an Anstrengung die Droiden zerlegt.
Anakin konnte nur staunen. Normalerweise lief das Ganze genau umgekehrt ab. Jedoch war es noch nicht einmal das, was ihn am meisten erstaunte, sondern der Gesichtsausdruck seines Mentors und die Art und Weise, wie er die Macht benutzt hatte. So musste er selbst ausgesehen haben, als er damals die Sandleute auf Tatooine getötet hatte. Er wusste nur noch nicht, ob ihm das an Obi-Wan gefallen sollte oder nicht bzw. wie er nun darauf reagieren sollte.
Doch blieb ihm gar keine Zeit darüber nachzudenken, denn er musste Obi-Wan folgen, der in seinem beachtlichen Tempo nicht nachließ und die Gänge entlang sprintete.
Sie begegneten noch mehreren weiteren Droiden, doch für sie beide stellten selbst eine große Anzahl der Kampfdroiden kein Problem dar.
Nach einer ganzen Weile blieb Obi-Wan auf einmal stehen und nur seine jahrelang trainierten Reflexe bewahrten Anakin vor einem Zusammenstoß mit seinem Mentor.
„Ich kann ihn spüren."
„Wen, Meister? Meint ihr Organa?"
„Nein, nicht Organa. Beziehungsweise kann es sein, dass du ihn unter diesem Namen kennen gelernt hast. Ich aber kenne ihn unter anderem Namen. Jetzt wird mir einiges klar. Dieser Mistkerl hat sich schon oft in unsere Angelegenheiten eingemischt. Prinzipiell habe ich ja nichts gegen das Ausstellen von Kopfgeldern auf gewisse Senatoren, jedoch hält er sich nicht immer an unsere Bestimmungen, was das betrifft. Mir hat er sich als Cato Nola vorgestellt. Ich vermute jedoch, wir reden von demselben Mann."
„Kopfgelder gegen Senatoren?" Anakin verschlug es einmal mehr die Sprache.
„Ja, Kopfgelder. Aber nicht auf die Senatoren, die wir gerne beseitigt hätten. Wobei wir natürlich beim Problem sind. Die Senatoren, die uns unterstützen und treu sind, sehen wir selbstverständlich nicht gerne auf seiner Liste. Aber Nola hat es sich in den Kopf gesetzt gegen uns zu operieren. Dabei geht er sehr gerissen vor, wie man unschwer an der Tatsache erkennen kann, dass wir ihn noch nicht erwischt haben. Eigentlich solltest du diese Geschichte kennen, aber offensichtlich fehlen dir da ein paar Lehrstunden."
Anakin wusste nicht, was er sagen sollte. Ganz offensichtlich stimmte etwas ganz und gar nicht mit Obi-Wan. Er musste unbedingt an seiner Seite bleiben, damit sein Mentor nicht noch irgendetwas tat, was er später, wenn er wieder gesund ist, bereuen würde.
Unter keinen Umständen durfte Obi-Wan Bail Organa etwas antun. Und zwar aus verschiedensten Gründen. Schon allein, weil Padmé ihm das nie verzeihen würde, wenn er das nicht verhinderte.
Er würde wohl das Beste aus der Situation machen müssen. Denn es war ihm einfach unmöglich sich hier und jetzt gegen Obi-Wan zu stellen, zumal dieser bis jetzt noch nichts unternommen hatte, was eines Jedi nicht würdig wäre.
Während Anakin nachdachte, hatte Obi-Wan die Augen geschlossen und versuchte den verhassten Kopfgeldjäger genau aufzuspüren. Nach ein paar Minuten hatte er offensichtlich Erfolg gehabt, denn schon begann das Sprinten erneut. Anakin war froh und dankbar, dass er mit seiner Kondition noch nie Probleme gehabt hatte. Obi-Wan musste ganz offensichtlich trainiert haben.
Schon bald waren sie an einer von Droiden bewachten Tür angekommen. Natürlich waren sie zwischendurch immer wieder in kleinere Kämpfe verwickelt worden, aber nichts, was in irgendeiner Weise besorgniserregend wäre.
Die Droiden eröffneten sofort das Feuer, wurden jedoch mit einem Machtstoß Anakins außer Gefecht gesetzt.
Als nächstes schauten die Jedi sich die Tür an, mussten jedoch feststellen, dass diese versiegelt war und der Türmechanismus sich nicht einfach mit der Macht öffnen ließ.
Obi-Wan grinste.
„Offenbar haben wir unseren Kopfgeldjäger gefunden. Feige wie immer. Allerdings spüre ich eine Falle."
„Und was nun?"
Obi-Wan legte den Kopf schief und lächelte grimmig.
„Na ganz klar, wir schneiden uns durch."
Noch während er das sagte, aktivierte er seine grüne Klinge und bohrte sich durch die Tür.
Grün? Anakin starrte auf die hell leuchtende Klinge. Seit wann war Obi-Wans Klinge grün? Doch etwas sagte ihm, dass momentan nicht der richtige Zeitpunkt zum Nachfragen war, also schwieg er.
Ein paar Minuten später hatte sich Obi-Wan durch die Tür geschnitten und schlüpfte hindurch. Anakin folgte ihm. Auch er hatte eine Gefahr hinter der Tür gespürt, aber unter keinen Umständen würde er Obi-Wan alleine lassen.
Hinter der Tür erwarteten sie mehrere Minen, verteilt in regelmäßigen Abständen. Der Raum war völlig dunkel. Das stellte für die Jedi natürlich kein Problem dar, ersetzte die Macht doch diesen Sinn. Sie konnten keine weitere Person in diesem Raum spüren und Anakin fühlte deutlich Obi-Wans Missstimmung. Also kniete er sich hin und machte sich daran, die Minen auszuschalten und zu entfernen. Das kostete natürlich Zeit, denn vor ihnen befanden sich ca. 15 Minen, die alle deaktiviert werden mussten, bevor sie weitergehen konnten.
„Verdammt." Fluchend und schimpfend kramte Obi-Wan in seinem Gürtel herum.
„Auf die da hinten können wir schon mal was werfen. Die Explosion dürfte uns hier vorne nicht treffen. Was meinst du, Kleiner?"
Anakin schaute kurz auf, erinnerte sich dann aber daran, dass er ja eh nichts sehen konnte.
„Vermutlich habt Ihr Recht, Meister. Das dürfte uns ein wenig Zeit und Arbeit ersparen. Hoffen wir, dass Ihr Recht habt."
Obi-Wan warf und hatte ganz offensichtlich Recht gehabt, denn es handelte sich „nur" um eine Blitzgranate, die ihnen aus dieser Distanz keinen Schaden zufügte.
Währenddessen hatte Anakin schon ein paar Minen entschärft und über die restlichen konnten sie mit Hilfe der Macht hinüber springen.
Auf der anderen Seite erwartete sie erneut eine Tür.
„Meint Ihr, diese Minen waren das einzige, mit dem sie uns aufhalten wollen?"
„Nun, vielleicht wissen sie nicht, dass du inzwischen Begleitung hast und wollten lediglich Zeit gewinnen. Wenn ja, dann haben sie sich aber geschnitten. Los, machen wir die Tür auf."
Wenige Minuten später hatten sie sich auch durch diese Tür geschnitten und dahinter erwartete sie gleißendes Licht. Nach der Dunkelheit des Raumes davor hoben beide Jedi die Arme vor die Augen und schirmten sie ab. Offenbar war es genau das, was ihre Gegner erwartet hatten, denn sie eröffneten sofort das Feuer. Ein Blasterschussregen prasselte auf sie nieder und immer noch mit zusammengekniffenen Augen rissen Anakin und Obi-Wan Seite an Seite ihre Laserschwerter hoch und runter, geleitet durch die Macht.
Zwar gewöhnten sich ihre Augen an die Helligkeit, doch das wäre gar nicht nötig gewesen. So wie die Macht zuvor ihre Augen in der Dunkelheit ersetzt hatte, tat sie das nun auch in der Lichtflut.
Während Anakin nun von Verteidigung auf Angriff umstieg, hatte Obi-Wan das schon längst getan und überall lagen Leichen der Crewmitglieder herum und abgeschnittene Gliedmaßen. Doch Anakin hatte beschlossen, das zu übersehen und sich nicht ablenken zu lassen. Was zählte war Organa.
Nach mehreren Minuten, die Anakin jedoch nur wie Sekunden vorkamen, waren alle Crewmitglieder tot oder hatten sich ergeben. Obi-Wan strich sich zufrieden eine Haarsträhne aus der Stirn.
„So, wär das auch erledigt. Hm, lass mich kurz nachdenken, Nola müsste sich wohl hinter der nächsten Tür befinden. Nach dir, Kleiner!"
Kopfschüttelnd ging Anakin vor, das Laserschwert immer noch aktiviert. Allerdings brauchte er es gar nicht, denn die Tür öffnete sich von selbst und ein strahlender Bail Organa empfing sie mit ausgestreckten Armen, doch konnte Anakin deutlich seine Angst spüren.
„Wie schön, dich wieder zu sehen, Anakin. Und das sogar mit Begleitung.
Meister Kenobi! Wie lange ist es nun schon her?"
„Ihr meint, seit Ihr das letzte Mal geflohen seid? Es ist schon zu lange her, Nola!"
„Oh, Ihr kennt mich noch unter meinem alten Namen. Ich heiße eigentlich Bail Organa. Sehr erfreut!
Aber kommen wir jetzt zum Wesentlichen. Ihr seid offensichtlich sehr gut. Ihr habt fast meine gesamte Crew ausgeschaltet."
„In der Tat und wir sind noch nicht fertig." Obi-Wan machte einen Schritt auf Organa zu und setzte ihm seine grüne Klinge an den Hals.
„Moment!"
Es war Anakin, der die Stimme erhob, zeitgleich mit Organa. Obi-Wan runzelte die Stirn und schaute Anakin an.
„Was denn, Kleiner?"
„Hören wir uns erst an, was er zu sagen hat."
„Ja genau." Organa nickte hektisch. Obi-Wan hatte er in seinen Plänen nicht berücksichtigt. „Der Kleine hat Recht. Was ich zu sagen habe ist wichtig. Ich hätte da ein Angebot für euch!"
Obi-Wan senkte den Arm.
„Na schön, meinetwegen. Los, red schon!"
„Ich habe es dem Kleinen hier schon gesagt. Ihr könntet für mich arbeiten. Ich würde euch natürlich hervorragend bezahlen. Wir könnten Partner werden. Zu dritt wären wir unschlagbar. Ihr hattet ja schon Probleme, mich alleine zu fangen und ich habe bei Weitem nicht eure Fähigkeiten. Wir könnten ein Vermögen verdienen. Na, was meint ihr?"
Obi-Wan sah so aus, als würde er ernsthaft darüber nachdenken, doch dann holte er aus und schlug Organa den Kopf von den Schultern.
