Kapitel 27

Aus dem Blickwinkel eines dritten, unbeteiligten und universellen Beobachters, musste die Situation, die sich gerade im All abspielte, interessant aussehen. Auf der einen Seite das kleine Schiff, in dem sich drei Jedi befanden, Anakin Skywalker, Obi-Wan Kenobi und Aniya, ein zweites Schiff sehend und vorsichtig abwartend.

Aus der zweiten Perspektive, nämlich aus der Sicht eines Jedi-Starfighters mit dem Piloten Kit Fisto, ebenfalls einem Jedi, konnte man wiederum weit und breit kein Schiff erkennen. Hätte man als Beobachter der Szenerie nicht eben die Position des ersten Schiffs eingenommen, hätte man angenommen, dass es gar nicht existierte.

Das erste Schiff wartete also vorsichtig, ohne, dass der zweite Pilot von ihrer so nahen Präsenz irgendetwas ahnte, sondern stattdessen überlegte, wie er weiter vorgehen sollte.

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Kit Fisto, der gerade aus dem Hyperraum gesprungen war, starrte auf seine Kontrollen. Ungefähr in diesem Gebiet musste etwas mit Anakin und Obi-Wan passiert sein. Die letzte Spur endete kurz vorher. Wenn etwas geschehen war, dann konnte es frühestens hier passiert sein. Doch seine Kontrollen zeigten nicht das Geringste an. Es flogen keine Trümmerteile im All herum und es gab auch keine sonstigen Hinweise, die auf einen Kampf geschlossen hätten. Und das alles, obwohl ihm die Macht deutlich sagte, dass etwas ganz und gar nicht stimmte und er sich auf dem richtigen Weg befand. Es war, als wären seine Gefährten ganz in seiner Nähe, ja als ob sie neben ihm seien. Doch sowohl seine Instrumente als auch seine Augen zeigten ihm nichts an.

Frustriert kratze sich der Jedi-Meister an einem Kopftentakel. Er hatte die Anweisung bekommen, dem Rat regelmäßig Bericht zu erstatten und die Suche nicht zu lange auszudehnen. Was das bedeutete, lag in seinem Ermessen. Einerseits gab ihm das eine gewisse Freiheit, aber auf der anderen Seite auch Verantwortung.

Während er sich momentan auf der Suche nach zwei Vermissten befand, starben in anderen Teilen der Galaxie tausende Lebewesen als Opfer des Krieges. Opfer, deren Tod er versuchen sollte zu verhindern. Eine Mischung aus schlechtem Gewissen gegenüber den Opfern und Sorgen um Anakin und Obi-Wan bestimmten momentan seine Gefühle. Doch er zwang sich routinemäßig zur Ruhe und Konzentration, indem er seine Sorgen und Ängste durch sich hindurchfließen ließ. Mittlerweile hatte er diese Fähigkeit perfektioniert, bedingt durch den Krieg und damit die Angst als ständigen Begleiter. So viel war schon passiert, das ihn eigentlich hätte erschüttern müssen, doch durch die verdammt große Anzahl der Ereignisse - musste er sich gestehen - begann der Verstand, sie als Routine anzusehen. Jedenfalls die Geschehnisse, die Personen betrafen, die für ihn relativ anonym waren. Umso größer war die Sorge bei denen, die ihm näher standen als die einzige Konstante im Leben.

Kit seufzte. Was war nur mit der Galaxie geschehen? Jedi sollten keine Kriege führen, sollten keine Generäle sein.

Schnell schob er diese Gedanken beiseite, setzte eine entschlossene Miene auf und setzte sich im Sitz seines Starfighters zurecht. Er würde seine Gefährten finden. Allein die Signale der Macht, die er momentan spürte, ließen ihn wieder sicherer werden. Die Macht war mit ihm.

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„Was meint Ihr dazu, Meister?" Anakin starrte durch den Sichtschirm hinaus ins All. Eine Sensorenabtastung hatte nicht viel ergeben. Dass das kleine Schiff bemannt war, war schon vorher völlig klar gewesen.

Schließlich drehte Anakin sich auf seinem Sitz zu Obi-Wan um, der schräg hinter ihm saß.

Durch die relative Dunkelheit im Cockpit des Schiffes, entstand eine sowieso schon merkwürdige Stimmung, verstärkt durch die offene Frage, die im Raum schwebte, wer wohl in diesem Jedi-Starfighter saß. Eine Mischung aus Sorge und Hoffnung durchtränkte die Luft.

Obi-Wan strich sich über den Bart. „Ich könnte schwören, eine uns vertraute Präsenz zu spüren. Im positiven Sinne. Das ist jedoch völlig unmöglich."

„Vorschläge?" Anakin hob die Augenbrauen.

Aniya beugte sich vor. „Nach meiner Erfahrung ist hier nichts wie es scheint. Wir konnten und können hier niemandem vertrauen. Ich will dir deine Hoffnungen nicht nehmen, Obi-Wan, aber ich bezweifle, dass du den Piloten des Jägers dort kennst. Wenn du ihn nämlich spüren und erkennen könntest, müsste er das - davon ausgehend, dass die Jedi in eurem Universum über mit den deinen vergleichbaren Machtfähigkeiten verfügen - auch fühlen und würde Kontakt zu uns aufnehmen und sich zu erkennen geben. Dass er das nicht tut, kann nur bedeuten, dass du ihn nicht kennst. Außerdem stellt sich die Frage, wie er hierher gekommen sein sollte. Ich vermute, dass es sich um einen hiesigen Jedi handelt, der es entweder zu eilig hat, um uns zu beachten oder aber wir zu uninteressant für ihn sind."

„Er könnte auf dem gleichen Weg wie wir hierher gelangt sein. Wie auch immer. Deine Argumentation hat aber einen Fehler, Aniya", warf Anakin ein. „Schließlich könnte er genau das gleiche, auch von uns denken. Wenn er uns kennen würde, dann muss er davon ausgehen, dass wir ihn auch erkennen und fragt sich nun, warum wir uns nicht melden. Das ist ein Teufelskreis, den einer durchbrechen muss, damit man weiterkommt."

„Das Schere-, Stein-, Papierprinzip." Obi-Wan wirkte ein wenig abwesend.

„Das was?" Aniya blickte ihn verwirrt an.

„Ich denke, dass du denkst, dass ich denke, dass ich das und das tue, also tue ich das andere. Man versucht ständig, einen Schritt weiter zu sein als der andere. Ohne jedoch zu wissen, wie weit man zurück denken muss, um einen Schritt schneller zu sein. Damit wird dieses Vorgehen unsinnig. Paradox."

„Und keine besonders große Hilfe." Aniya schüttelte den Kopf.

„Nun, doch, insofern, als dass wir sicher sein können, dass es keinen Zweck hat, groß über unser Handeln nachzudenken. Tun wir einfach, was wir tun wollen."

„Und was wollen wir tun, Meister? Diese ganze Theorie ist schön und gut, jedoch kann ich in der Praxis nichts damit anfangen. Sollen wir auf uns aufmerksam machen oder nicht? Wecken wir das Interesse eines feindlichen Jedi oder kontaktieren wir einen Freund?" Anakins Hände schwebten unschlüssig über den Kontrollen.

„Ich sage Kontakt." Obi-Wan nickte.

Anakins Finger näherten sich der Konsole.

„Halt", rief Aniya. „Gehen wir das Ganze logisch an. Wie groß verdammt noch mal ist denn die Wahrscheinlichkeit, dass in diesem Jedi-Starfighter kein Jedi sitzt?"

„Verschwindend gering", kommentierte Anakin.

„In diesem Punkt sind wir uns einig. Aber wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass ihr den Jedi kennt? Mindestens ebenso verschwindend gering. Wir sollten definitiv nicht auf uns aufmerksam machen. Das wäre leichtsinnig und dumm. Dein blödes Prinzip geht nämlich davon aus, dass ihr den Jedi kennt und er in der gleichen Situation ist wie wir. Dann wäre es in der Tat, die einzige Lösung, sich zu melden. Das wird aber nicht der Fall sein."

Anakin warf einen unsicheren Blick zu Obi-Wan. Er selbst war hin und her gerissen. Einerseits sagte ihm die Macht das gleiche wie Obi-Wan, vermutlich sogar noch intensiver. Aber andererseits sagte ihm sein Verstand, dass Aniya Recht hatte.

Obi-Wan seufzte. „Das schlimmste, was passieren kann, ist, dass ich falsch liege. Vermutlich ist Anakin der bessere Pilot und wir sind durchaus in der Lage, uns gegen einen Jedi-Starfighter zu wehren. Was kann uns also schon passieren. Vertrau mir und versuch es Anakin."

Nun ebenfalls entschlossen nickte Anakin und rief den Piloten des fremden Jägers. Doch nichts geschah.

Anakin runzelte die Stirn und wiederholte den Vorgang, aber der Jäger machte keine Anstalten zu antworten.

„Ich denke, wir können davon ausgehen, dass ich Recht habe", kommentierte Aniya trocken.

Verwirrt und nachdenklich lehnte sich Obi-Wan in seinem Sitz zurück. „Das ist merkwürdig."

Anakin drehte sich herum. „Habt Ihr einen Plan B?"

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Kit Fisto lenkte das Schiff nach backbord und behielt die Kontrollen im Auge. Er wies seinen Astromech an, den Rat über die aktuelle Lage zu informieren.

Da es keinen Zweck hatte, an einer Stelle im All stehen zu bleiben, beschloss er, die Gegend zu durchstreifen. Auch wenn sein Verstand ihm sagte, dass es wenig Hoffnung auf Erfolg gab, wollte er so schnell noch nicht aufgeben. Erst, wenn er dieses Gebiet durchkämmt hatte, würde er Anakins und Obi-Wans Route weiterfolgen. Schließlich gab es immer noch die Möglichkeit, dass sie von einem feindlichen Schiff an Bord geholt worden waren, ohne, dass es zu einem Kampf gekommen war. Zwar hatte er keine Schiffssignaturen feststellen können, aber es war zu früh, um aufzugeben. Das sagten ihm sowohl sein Verstand als auch die Macht.

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Während die Besatzung von Nozzis kleinem Schiff den Sichtschirm im Auge behielt, geschah auf einmal etwas Merkwürdiges. Für die drei Jedi sah es so aus, als würde der Weltraum den kleinen Jedi-Starfighter verschlucken, wie eine Fleisch fressende Pflanze ein Insekt. Auf einmal war das Schiff verschwunden.

Völlig überrascht und von der Situation überrumpelt starrten alle auf den Sichtschirm, ohne sich zu bewegen. Anakin war der erste, der die Fassung wieder erlangte und seine Finger über die Konsole huschen ließ, um der Sache auf den Grund zu gehen.

Doch laut seiner Anzeigen existierte kein weiteres Schiff in unmittelbarer Umgebung. Wenn sie es nicht gerade mit eigenen Augen gesehen hätten, hätten sie nie gewusst, dass es jemals da war.

Der junge Jedi setzte seine zwei Begleiter auf den neusten Stand der Anzeigen.

Aniya stand von ihrem Sitz auf und machte einen Schritt nach vorne zu Anakin. „Das ist doch völlig unmöglich. Du musst etwas übersehen haben." Während sie das sagte, tippte sie auf den Kontrollen herum, ohne auf Anakins Gemecker und seine Proteste zu achten. Doch selbstverständlich kam sie zu demselben Schluss wie Anakin.

Es entstand eine heftige Diskussion zwischen den beiden, angefangen durch den bissigen Kommentar von Aniya: „Nun, dann ist offenbar schon vorher etwas schief gegangen, als du an den Kontrollen warst. Da das Ganze hier unmöglich sein kann, musst du etwas falsch gemacht haben."

„Ich soll etwas falsch gemacht haben? Ihr habt doch alle beide auch das gesehen, was ich gesehen habe. Vielleicht hat der Jäger eine Tarnfunktion."

„Die Jedi verfügen nicht über solche Technologie. Das ist keine Lösung."

Es folgte ein weiterer Schlagabtausch.

Obi-Wan jedoch hatte sich aus der Diskussion herausgehalten und die Augen geschlossen. Den anderen beiden fiel das allerdings erst ein paar Minuten später auf, als sie sich wieder ein wenig beruhigt hatten und sich ihrer Ausbildung besannen.

„Meister?"

Obi-Wan öffnete die Augen. „Bei eurem Streit geht ihr davon aus, dass uns ein Fehler unterlaufen ist und wir etwas gesehen haben, das nicht dort war. Angenommen aber wir hätten uns nicht geirrt und der Jäger war tatsächlich dort draußen. Was würde das für uns bedeuten?"

Die drei Jedi drehten ihre Sitze so, dass sie sich alle gegenseitig anschauen konnten.

Anakin ergriff das Wort: „Das ist einfach unmöglich. Ein Schiff kann nicht einfach so im Weltraum verschwinden. Wo soll es denn schon sein? Rein physikalisch geht das ohne die Technologie einer Tarnvorrichtung schon nicht."

„Anakin hat Recht. Der Fehler muss bei uns liegen." Aniya nickte zustimmend.

„Nun, wer hätte gedacht, dass es möglich ist, in ein Paralleluniversum zu gelangen. Ich kann mich nicht erinnern, dass irgendjemand zu dieser Theorie hinzugefügt hat, wie wir von einem Universum ins anderen gelangen können. Da das nun aber offenbar geht, müssen wir an bestimmt Dinge vielleicht neu herangehen." Während er sprach, gestikulierte Obi-Wan heftig.

„Na schön, nehmen wir für einen Moment an, Ihr habt Recht, der Jäger war dort und ist jetzt weg. Wo bei allen Sith soll er denn nun sein?" Anakin schüttelte den Kopf.

„Es gibt nur eine Möglichkeit, das herauszufinden."

Anakin und Obi-Wan schauten sich an. Der jüngere Jedi holte Luft. „Ihr erstaunt mich immer wieder, Meister. Normalerweise hätte dieser Vorschlag doch von mir kommen müssen."

Obi-Wans Mund verzog sich zu einem Grinsen. „In der Tat, aber du hast mir zu lange damit gewartet. Also musste ich es sagen. Außerdem ist hier sowieso alles verkehrt, da fällt es nicht auf, wenn ich mal deinen Part übernehme."

Anakin drehte schmunzelnd seinen Sitz richtig herum, sodass er wieder nach vorne gucken und die Kontrollen bedienen konnte.

Mit gerunzelter Stirn stemmte Aniya die Hände in die Hüften. „Moment mal. Habt ihr nicht vergessen, mich zu fragen, was ich davon halte? Ich sitze schließlich auch hier mit drin."

Lachend drehte Anakin lediglich den Kopf. „Ich habe das so verstanden, dass wir alle drei in einem Universum leben, indem es Demokratie gibt. Und da Obi-Wan und ich einer Meinung sind, haben wir eindeutig eine Zweidrittelmehrheit. Das reicht aus. Machen wir, dass wir den Jäger einholen."

Mit ein paar Befehlen lenkte Anakin Nozzis kleinen Kreuzer in die Richtung, in die der Jäger verschwunden war. Obi-Wan protestierend anschauend, schüttelte Aniya heftig den Kopf und murmelte etwas von „unmöglich".

Doch dann aber herrschte angespanntes Schweigen an Bord und alle drei fixierten gespannt den Sichtschirm. Die Sekunden zogen sich wie Minuten und die Minuten wie Stunden. Doch nichts geschah. Lediglich das Flackern des Lichts der Konsolen bewegte sich.

Anakin starrte abwechselnd auf die Kontrollen und den Schirm, konnte jedoch genauso wenig etwas erkennen wie seine beiden Gefährten.

Die Stimmung wechselte zwischen Spannung, Sorge und Hoffnung. Jeder einzelne von ihnen ging seinen Gedanken und Befürchtungen nach.

Es war Anakin, der die Stille durchbrach. „Tja, also das hatte ich nicht erwartet. Sollten wir uns den Jäger doch eingebildet haben?"

Kopfschüttelnd erwiderte Obi-Wan: „Auf gar keinen Fall. Es muss eine andere Erklärung für all das geben. Ich spüre die Präsenz von Kit Fisto. Zwar ein wenig verschwommen, aber doch vorhanden. Wir müssen diese andere Erklärung einfach nur finden."

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In seinem kleinen bescheidenen Raum saß Yoda wieder mit geschlossenen Augen auf einem Sessel. Eben hatte er ein Gespräch mit Mace Windu gehabt, der ihn auf den neuesten Stand gebracht hatte, was die Suche nach dem Sith-Lord betraf. Die Ereignisse der letzten Wochen und Monate waren beunruhigend und Yoda genoss die Zeit, die er zum Meditieren verwenden konnte, denn es blieb ihm nicht viel davon übrig. Immer öfter kam es zu Diskussionen und Gesprächen mit dem Obersten Kanzler Palpatine und immer öfter musste er sich auch persönlich auf Missionen begeben. Deshalb schätzte er die seltener werdenden Momente der Ruhe.

Vor mehrere Stunden war Kit Fisto aufgebrochen, um Obi-Wan und Anakin zu suchen, obwohl Yoda diese Mission nicht begrüßt hatte. Zwar war er selbst eigentlich auch für eine Suchaktion, jedoch gab es so viele Konflikte in der Galaxie die gelöst werden mussten, um Millionen Leben zu retten und sie hatten nicht ausreichend Jedi zur Verfügung, um all dem nach zu kommen. Zurzeit befand sich nur eine Hand voll Jedi im Tempel. Der Rest befand sich in Begleitung von Kloneinheiten auf fremden Welten im Kampf gegen die Separatisten.

Yoda versank in der Macht und versuchte sich auf die schwach zu fühlenden Präsenzen von Anakin und Obi-Wan zu konzentrieren. Beide waren nur sehr schwer zu erfassen. Trotzdem konnte er sie fühlen und konnte spüren, dass sie auf der einen Seite zwar weit weg waren, aber auf der anderen Seite in Kit Fistos Nähe. Es war paradox, aber Yoda lauschte der Stimme der Macht, um eine Lösung zu bekommen.

Nachbemerkung der Autorin:

Hm, ich habe mich beim tausendsten Mal durchlesen gefragt, ob das Kapitel ein wenig langweilig ist. Ich weiß es nicht. Vielleicht erschien es mir nur so, weil ich es praktisch auswendig kann, aber vielleicht ist es auch objektiv betrachtet so. Es wird sehr viel geredet und im Prinzip sind wir nicht viel weiter als zu Beginn des Kapitels. Allerdings ist das Kapitel für den weiteren Storyverlauf wichtig und ich habe es schon stark gekürzt.

Hm, ihr dürft natürlich bzw. sollt sogar sagen, wenn ihr es langweilig fandet. Ich hoffe doch nicht!