aaalso 1. das ihr ist ein Outtake aus NEW MOON! also von biss zur mittagsstunde! ihr solltet dashier also nicht lesen, wenn ihr new moon noch nicht gelesen habt. achtung : SPOILER!

2. also das erste kursiv geschriebene ist noch ne anmerkung die Stephenie über den Abschnitt geschrieben hat... also nicht wundern ;)

3. wie immer DAS IST NUR EINE ÜBERSETZUNG


Betäubungsmittel

Ihr werdet diese Szene vom Ende des Zweiten Kapitels von New Moon kennen. Es sind nur ein paar Sätze anders. In der ersten Version, hatte Carlisle Bella Schmerzmittel gegen die Schmerzen der Verletzung gegeben, und sie hat ungewöhnlich reagiert.

Warum das hier raus gestrichen wurde? Erstens, meine Editoren fanden, dass die Stimmung falsch wäre (ich versuche aus allem etwas Lustiges zu machen und sie versuchen das zu beherrschen). Zweitens fanden sie nicht, dass Bellas Reaktion realistisch wäre. Dabei sind sie die Angeschmierten, denn dieser Teil basiert auf einer realen Erfahrung (nicht meine dieses mal).


Ich fiel zurück auf mein Kissen, schwer Atmend, mein Kopf schwirrte. Mein Arm tat nicht mehr weh, aber ich wusste nicht ob wegen der Schmerzmittel oder wegen des Kusses.

Etwas zog an meinen Erinnerungen, ganz flüchtig, am Rande…

„Tut mir Leid," sagte er und auch er war atemlos. „Das war außerhalb der Grenzen."

Zu meiner eigenen Überraschung, kicherte ich. „Du bist lustig," murmelte ich und kicherte wieder. Er sah mich finster durch die Dunkelheit an. Er sah so ernst aus. Ich war eher Hysterisch.

Ich bedeckte meinen Mund um mein lachen zu unterdrücken, damit Charlie es nicht hören konnte.

„Bella, hast du vorher schon mal Percocet genommen?"

„Ich glaube nicht," ich kicherte. „Warum?"

Er rollte die Augen und ich konnte einfach nicht aufhören zu lachen.

„Wie geht es deinem Arm?"

„Ich kann ihn nicht fühlen. Ist er noch da?"

Er seufzte während ich weiter kicherte. „Versuch zu schlafen Bella."

„Nein ich möchte, dass du mich noch mal küsst."

„Du überschätzt meine Selbstbeherrschung."

Ich kicherte. „Was stört dich mehr? Mein Blut oder mein Körper?" Meine Frage lies mich laut lachen.

„Beides Gleich." Er grinste gegen seinen Willen. „Ich hab dich noch nie High gesehen. Du bist sehr unterhaltsam."

„Ich bin nicht High." Ich versuchte das Lachen zurück zu halten um es zu beweisen.

„Schlaf dich aus," schlug er vor.

Ich merkte, dass ich mich zum Idioten machte, was nicht unbedingt ungewöhnlich war, aber trotzdem etwas peinlich, also versuchte ich seinem Vorschlag zu folgen. Ich legte meinen Kopf wieder auf seine Schulter und schloss die Augen. Hin und wieder entfuhr mir ein weiteres kichern. Aber die wurden immer seltener während die Medikamente mich weiter einlullten.

Am morgen fühlte ich mich absolut scheußlich. Mein Arm brannte und mein Kopf schmerzte. Edward meinte ich hätte einen Kater und verordnete mir Tylenol anstelle von Percocet bevor er mich kurz auf die Stirn küsste und durch mein Fenster verschwant.

Es half meinem Ausblick nicht, dass sein Gesicht Ausdruckslos und entfernt wirkte. Ich hatte solche Angst vor den Schlüssen, zu denen er über Nacht gekommen war, während er mir beim schlafen zu gesehene hatte. Die Angst ließ das pochen in meinem Kopf noch zu nehmen.

Ich nahm eine doppelte Dosis Tylenol, und schmiss den kleinen Behälter mit Percocet in den Badezimmer Mülleimer.

Übersetzt von avadelong