2. Auseinandersetzungen mit Draco Malfoy

„Fiona, aufwachen." Hermine stand neben Fionas Bett und rüttelte sie vorsichtig aus dem Schlaf.
Die Schwarzhaarige öffnete die Augen: „Morgen…"
„Morgen, na…gut geschlafen?" fragte Hermine.
Fiona setzte sich im Bett auf: „Ja, sehr gut."
„Kannst dir Zeit lassen, Lavender und Parvatie sind eh noch im Bad." Mit diesen Worten geht Hermine zu ihrem Schrank und räumt ihre restlichen Sachen aus ihrem Koffer ein.
Gerade als Fiona aufstand kamen Parvatie und Lavender aus dem Bad: „Guten Morgen."
Fiona lächelte kurz und verschwand dann im Bad.
‚Erst mal duschen.' Sie zog ihr Top und ihre Schlafanzughose aus und stieg unter die Dusche. Warmes Wasser prasselte auf sie hinab. Wie sie das liebte, sie könnte stundenlang so stehen bleiben. Aber dafür war heute keine Zeit. Sie seifte sich also ein und wusch sich dann das Shampoo wider ab.
Sie war schnell abgetrocknet und die Haare wurden mit einem Trockenzauber geföhnt.
Fiona zog sich die Schuluniform an, kämmte ihre Haare und steckte die vorderen Strähnen mit einer Klemme zurück. Nach dem Zähneputzen ging sie zurück in ihren Schlafsaal wo Hermine auf sie wartete.
„Von mir aus können wir los."

Da Harry und Ron nicht im Gemeinschaftsraum waren gingen die beiden Mädchen die Treppe zu den Jungenschlafsälen hoch und klopften an der Tür der Fünftklässler.
Neville öffnete und kam, gefolgt von Dean und Seamus, in den Flur.
Ein kurzes „Guten Morgen." Und die drei Jungs verschwanden im Gemeinschaftsraum.
Hermine ging zielsicher in den Schlafsaal, Fiona folgte ihr etwas unschlüssig. ‚Na hoffentlich sind die schon angezogen.'
Sie waren angezogen – zumindest Harry war es. Ron kämpfte wider mal mit seiner Krawatte.
„Du wirst es nie lernen, oder?" fragte Hermine den Rotschopf während sie seine Krawatte band.
„Das ist aber auch kompliziert!" versuchte er sich zu verteidigen. Hermine verdrehte allerdings nur die Augen und wandte sich an Harry und Fiona: „Gehen wir dann Frühstücken?"
Die Beiden nickten und so gingen die vier Gryffindors in die große Halle. Dort war schon reger Betrieb.
„Erstmal Kaffee!" nachdem sich Hermine gesetzt hatte nahm sie die Kanne mit dem Kaffee und goss sich und Fiona eine Tasse ein.
Fiona sah fragend zu den Jungs: „Wollt ihr keinen Kaffee?"
„Das Zeug ist nicht so ganz unser Ding, aber danke der Nachfrage." Beantwortet Harry die Frage und nahm sich ein paar Cornflakes.
„Ist das Nussnougat-Creme?" fragte Fiona und zeigte auf eines der Gläser.
„Wasch schen schonscht?" fragte Ron, wieder mal mit vollem Mund.
„Wieso fragst du?" Hermine biss von ihrem Marmeladentoast ab.
„In Beauxbatons war Nussnougat-Creme strengstens verboten." Erklärte Fiona und bestrich ihr Croissant.
„Wasch?" Ron war so erschüttert das er sich gleich mal an seinem Essen verschluckte. Er nahm schnell einen Schluck Kürbissaft, während ihm Harry auf den Rücken klopfte.
„Und warum?" fragte Hermine als sich Ron wider beruhigt hatte.
„Na wir sollten ja alle auf unsere Linie achten und da war Nussnougat-Creme fehl am Platz."
„Willst du uns verarschen?" fragte Ron, diesmal – oh wunder – ohne etwas im Mund zu haben.
Fiona verneinte und nahm einen Schluck Kaffe.
Inzwischen gingen die Hauslehrer durch die Reihen und verteilten die Stundenpläne.
„Viermal fünftes Schuljahr…" Hermine, Fiona, Harry und Ron bekamen ihre Stundenpläne.
„Och, nee!" Ron sank auf der Bank zusammen. „Wir haben heute Zaubereigeschichte, Doppelstunde Zaubertränke, Wahrsagen und Doppelstunde VgddK…Binns, Snape, Trelawney und diese Umbridge! Am ersten Schultag! Warum werden wir so gequält?"
„Was ist denn daran so schlimm?" fragte Fiona.
„Bei Binns schläfst du ein, bei Snape wirst du als Nicht-Slytherin runter gemacht, bei Trelawney bekommst du pro Stunde drei mal gesagt das du sterben wirst und zwar noch dieses Jahr und welche Macken Umbridge hat werden wir ja noch heute heraus finden." Erklärte Harry.
„Nun ja, mir sagen zu lassen wann ich sterben werde, habe ich schon vor zwei Jahren aufgegeben." Fügte Hermine hinzu. „Ich habe statt Wahrsagen alte Runen."
Fiona lächelte: „Schön, ich nämlich auch!"
„Dir entgeht was." Sagte Harry trocken.

Nach dem Frühstück gingen die vier in das Klassenzimmer für Zaubereigeschichte.
Professor Binns hatte sich dazu entschlossen die Klasse heute mit den Riesen-Kriegen zu quälen.
Während Hermine mitschrieb redeten Lavender und Parvatie über die neusten Modetrends, Seamus, Dean und Neville schliefen, die Ravenclaws schliefen oder unterhielten sich und Harry, Ron und Fiona spielten Galgenraten.
„Ich hatte noch nie einen Lehrer, mit einer so einschläfernden Stimme." Entschied Fiona nach dem Unterricht.
„Hermine ist auch die einzige, die ihm zuhören kann ohne ein zu schlafen." Stellte Ron fest.
„Wisst ihr was?" fragte Hermine während die Vier runter in die Kerker gingen „Wie wäre es wenn ich euch dieses Jahr mal nicht meine Notizen abschreiben lasse?"
„Das bringst du nicht!" entgegnete Ron „Dann fallen wir durch!"
„Ist das mein Problem?"
Ron und Harry sahen sich ratlos an. Inzwischen sind die Gryffindors im Kerker angelangt, wo schon die Slytherins auf Professor Snape warteten.
Die Türe öffnete sich und die Schüler gingen schnell in die Klasse. Ron und Harry gingen schnell auf die hinterste Bank zu, Hermine und Fiona setzten sich neben die Beiden.
„Ruhe!" Snapes kalte Stimme halte durch den Kerker.
„Bevor wir mit dem Unterricht beginnen" Snape ging hinter sein Pult und ließ den Blick durch die Kasse schweifen „möchte ich sie darauf hinweisen, dass das fünfte Jahr, für einige von ihnen, das letzte Jahr seien wird wo sie das Fach Zaubertränke belegen. Ich nehme von ihnen nur die Allerbesten in meinen Kurs nächstes Jahr auf" sein Blick wanderte zu Draco „und nicht diejenigen, die nicht mal in der Lage sind einen Kessel ordnungsgemäß aufzustellen." Sein Blick war zu Neville gewandert. „Aber gut, bis ich mich endlich von einigen von ihnen verabschieden kann, haben wir noch ein Jahr vor uns."
Er erklärte ihnen welchen Trank sie heute zu brauen hatten, ließ die Zubereitung und Zutaten an der Tafel auftauchen und sagte ihnen, dass sie anderthalb Stunden Zeit hatten.
Zehn Minuten vor Abgabe rief Snape: „Inzwischen sollte ein leicht silberner Dampf von ihrem Trank aufsteigen."
Natürlich stieg bei den meisten Dampf auf – allerdings war der, außer bei Hermine, Malfoy und Fiona, nicht Silber.
Snape hielt vor Harrys Trank an und meckerte an diesem herum. Zum Schluss ließ er den Trank verschwinden da er „zu nichts zu gebrauchen" sei.
„Alle, die fähig waren das zu lesen was an der Tafel stand, bringen mir bitte ein Fläschchen mit ihrem Trank an mein Pult." Snape war bei Malfoy angelangt und lächelte zu frieden.
„Hausaufgabe: Zwölf Zoll Pergament über die Eigenschaften von Mondstein und seine Anwendung in der Zaubertrankbereitung, Abgabe am Donnerstag."

„Ist der immer so?" fragte Fiona als sie aus dem Klassenzimmer gingen.
„Ja!" brummte Harry nur. Hermine und die anderen Gryffindors hatten ihm zwar versichert, dass er ungerecht behandelt wurde, aber das half ihm jetzt auch nicht weiter.
Harry und Ron gingen schnellen Schrittes aus dem Kerker, Fiona und Hermine ließen sich Zeit: „Er muss sich erst mal beruhigen." Murmelte Hermine nur.
Malfoy und seine ‚Gefolgsleute' gingen an den beiden Mädchen vor bei, allerdings ließ es sich Draco nicht nehmen, Fiona dabei zu rammen.
„Hey, geht's noch?" Fiona packte ihn am Arm und drehte ihn so, dass er sie ansah.
„Bitte was?"
„Ich habe es langsam satt das du mich dauernd anrammst." Fiona stand Malfoy direkt gegenüber. Die Slytherins standen hinter ihm, gespannt darauf was jetzt passiert.
„Wie heißt du noch mal?" fragte er sie, als wäre das das was sie hören wollte.
Fiona verstand zwar nicht was das sollte, antwortete aber: „Fiona Devill."
„Devill, den Namen habe ich noch nie gehört…bist du ein Schlammblut?" er grinst fies.
Fiona verzog, zum erstaunen aller, keine Miene: „Selbst wenn, was hat das damit zu tun?"
„Vor Schlammblütern habe ich keinen Respekt." Sagte er und sah kurz zu Hermine.
„Entschuldige ich vergaß; die Familie Malfoy" sie sprach den Namen besonders abfällig „ist ja eine der Reinblütigsten Familien und denkt sie kann sich alles erlauben!
Aber weißt du was?" fragte sie zuckersüß „ich bin lieber, wie du und deines gleichen es nennt, ein ‚Schlammblut' als Mitglied der ach so tollen Familie Malfoy."

Hermine und Fiona erzählten Harry und Ron beim Mittagessen was noch vorgefallen war.
„Und was hat er dann gemacht?" fragte Ron.
„Nichts. Ich glaube der war so perplex, der wusste nicht mehr wo oben und unten ist." Erzählte Fiona und nahm einen Schluck Kürbissaft.
„Jedenfalls sind wir dann gegangen." Beendete Hermine die Erzählung.
Harry musste grinsen: „Malfoys Gesicht hätte ich zu gerne gesehen."
Hermine lächelte: „Er sah genauso aus, wie nach der Sache im dritten Schuljahr."
Während Harry und Ron einen Lachkrampf bekamen sah Fiona fragend zu Hermine: „Was war denn da?"
Hermine beugte sich zu der Schwarzhaarigen und flüsterte ihr ins Ohr: „Er wurde frech und da habe ich ihm eine geknallt!"
Jetzt musste auch Fiona lachen.

Die vier Freunde trafen sich erst zu Verteidigung gegen die dunklen Künste wider.
Da sie nicht wussten wie streng Professor Umbridge war, setzten sich alle Schüler leise auf ihre Plätze.
Der Unterricht war das reinste Desaster. Es war nur Theorie und die Lehrerin sprach mit ihnen als würde sie fünfjährige unterrichten.
Zu guter letzt legte sich auch noch Harry mit ihr an, was Gryffindor 20 Punkte Abzug, Harry Nachsitzen und einen Gang zu Professor McGonagall kostete.
Harry klopfte an die Tür seiner Hauslehrerin: „Herein!"

„Was meint ihr wird sie sagen?" fragte Fiona Ron und Hermine.
„Ich habe keine Ahnung, aber wenn die McGonagall richtig wütend ist…" Hermine wusste nicht was sie noch sagen sollte.
Die Drei waren im Gryffindorgemeinschaftsraum angekommen und ließen sich auf der Couch vor dem Kamin nieder – die Sessel waren wie immer besetzt.
„Was war denn bei euch heute los? Die halbe Schule redet über euren VdggK-Unterricht." Ginny lehnte sich an die Ecke der Couch.
„Harry hat Umbridge nur in Kurzform erläutert was auf dem Friedhof passiert war und…"
„…das Voldemort zurück ist." Beendete Harry, der grade in den Gemeinschaftsraum kam, Rons Satz „Und das hat mir eine Woche Nachsitzen verschafft!"
„Na dann viel Spaß." Murmelte Ginny „Und du hast dich mit Malfoy angelegt?" fragte sie Fiona.
„Ich habe mich nur mit ihm unterhalten."
„Unterhalten? Er war ziemlich sauer, sagt zumindest die Schwester von einer Klassenkameradin, die hatte nämlich danach noch mit ihm Unterricht."
„Er war sauer?" Hermine sah Ginny überrascht an.
„Jaa…deswegen will ich ja wissen was du gesagt hast."
„Die Kurzform: Er hat mich gefragt ob ich ein…'Schlammblut' bin, daraufhin habe ich gesagt das ich lieber eins wäre, als Mitglied der Familie Malfoy zu sein."
„Die Extreme Kurzform" fügte Ron hinzu „du hast indirekt seine Familie beleidigt."
„Ich bin in der falschen Klasse gelandet. Bei mir ist nur lange Weile." Schluss folgerte Ginny und verschwand in ihrem Schlafsaal.

Die Stimmung der vier Gryffindors war den Rest des Tages ein wenig geknickt und am Abend merkten sie, dass Ginny Recht hatte.
Fast alle redeten über Harrys Auseinandersetzung mit Dolores Umbridge, was Harrys Laune nicht grade besserte.
Während Harry und Ron noch eine Runde Zauberschach spielten gingen Hermine und Fiona in ihren Schlafsaal und machten sich Bettfertig.
Als Fiona in ihrem Bett lag und die Vorhänge zugezogen hatte holte sie ihr Tagebuch raus.

‚Liebes Tagebuch,
mein erster Unterrichtstag war, sagen wir mal, interessant.
Professor Snape hegt wirklich einen Groll gegen die Gryffindors, was mir meine Mum schon voraus gesagt hatte.
Ist es die Ironie des Schicksals das ich ausgerechnet mit Draco Malfoy einen Kleinkrieg anfange? Der Weile wollte ich diesmal mit allen einigermaßen auskommen…
Wenn Mum wüsste, dass ich schon wider so anfange, würde sie die Krise bekommen.
Aber so extrem war es ja nun auch wider nicht. Die Frage ist nur, ob ich ihm in Zukunft aus dem Weg gehe, aber ich glaube dafür bin ich bei den falschen Freunden gelandet.
Harry, Ron und Hermine stehen mit Draco Malfoy auf Kriegsfuß. Hermine hatte ihm sogar vor ein oder zwei Jahren mal eine Geknallt. (Was ich zu gerne gesehen hätte)
Sonst lief hier alles gut…was soll ich auch am ersten Tag schon groß anstellen?'

Am nächsten Tag war das Wetter genau so schlecht wie am Vortag und Hagrid fehlte beim Frühstück immer noch.
Der einzige Lichtblick: „Immerhin haben wir heute nicht bei Snape." Versuchte Hermine an dem Morgen etwas Positives zu finden.
„Ja, aber wir haben heute fast den ganzen Tag mit den Slytherins." Murmelte Harry.
„Guten Morgen." Harry blickte auf. Neben ihm stand Angelina, eine der Jägerinnen von Gryffindor.
„Morgen." Grüßte Harry sie, während sie sich neben ihn setzte.
„Ich bin neue Kapitänin von Gryffindor." Fing sie an zu erzählen.
„Gratuliere."
„Ja, und am Freitag ist das Auswahlspiel für den neuen Hüter, du weißt, Oliver ist ja weg. Jedenfalls möchte ich das ganze Team zur Bratung sehen."
„Wann, wo?" fragte Harry nur.
„Freitag 17 Uhr am Quidditchfeld. Und sei pünktlich!" mit diesen Worten stand sie auf und ging zu Alicia.
„Ich hoffe nur, sie hält kürzere Reden als Oliver." Murmelte Harry zu seinen Freunden.
„Da sehe ich geringe Chancen." Entgegnete Fiona.
Harry sah sie fragend an: „Woher willst du das wissen? Kennst du Angelina?"
„Nein." Erwiderte sie „Aber Angelina ist ein Mädchen und die Reden von Natur aus viel."

Nach dem Frühstück hatten sie Zauberkunst bei Professor Flitwick.
Der winzige Professor verbrachte die erste viertel stunde damit, den Schülern die Wichtigkeit der ZAGs zu erläutern.
Nach diesem hoch interessanten Vortrag, übte die Klasse Aufrufezauber.
Die Krönung des ganzen war ein Berg Hausaufgaben.
Nach Zauberkunst war Verwandlung angesagt und zwar mit Slytherin.
Harry, Ron, Hermine, Fiona und die restlichen Gryffindors und Slytherins warteten auf das Eintreffen von Professor McGonagall.
Allerdings hatte Draco scheinbar lange Weile, denn er ging gerade Wegs, mit seinem Gefolge, auf Fiona und unser Trio zu.
„Wir konnten unsere kleine Unterhaltung gestern leider nicht zu Ende führen." Er lehnte sich an die Wand und setzte sein wichtigtuerisches Grinsen auf. „Nicht war, Devill?"
„Du warst gestern plötzlich so schweigsam und ich dachte du hättest meiner Aussage nichts hinzu zu fügen, Malfoy."
Jetzt war keiner der Schüler mehr scharf drauf Professor Mcgonagall so bald auftauchen zu sehen. Draco Malfoy und Fiona Devill waren viel interessanter. Vor allem die, die gestern schon weg waren, schauten gespannt zu.
„Ich musste erst einen Moment überlegen ob du es wirklich gewagt hast meine Familie zu beleidigen." Er verschränkte die Arme vor der Brust.
„Und zu welchem Entschluss bist du gekommen?"
„Du hat sie beleidigt!" Er ging ein paar Schritte auf sie zu „Und das war ein Fehler." Er zückte langsam seinen Zauberstab.
Fiona tat es ihm gleich: „Steht irgendwo, dass ich das nicht darf?" fragte sie zuckersüß.
„Treib es nicht zu weit, Devill."
„Was willst du denn machen?" sie ging jetzt auch einen Schritt auf ihn zu.
„Das wirst du schon sehen."
Fiona schüttelte langsam den Kopf und drehte sich um. „Von einem Schlammblut lasse ich mich nicht beleidigen." Setzte Draco ihr noch nach.
„Jetzt hör mal zu du eingebildeter Lackaffe…" sie hatte sich wider zu Malfoy umgedreht.
Plötzlich hob Malfoy seinen Arm und schleuderte einen Fluch auf sie. Scheinbar hatte Fiona dieselbe Idee, denn auch aus ihrem Zauberstab sprühten Funken.
Als die Schüler die Auswirkungen der Flüche sahen bekamen fast alle einen Lachkrampf.
Plötzlich ertönte Professor McGonagalls Stimme: „Was ist denn hier los?"

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Ja, was ist denn hier los? Das erfahrt ihr im nächsten Kapitel und wenn ihr mir ein kleines Review hinterlasst fällt mir das Schreiben bestimmt leichter. ;)

Eure Nesthaekchen