Teil 2. Zwei Männer!

Hermine hatte ihr Cape, welches sie trug, gelöst und es sich um beide Schultern gelegt, weil es draußen doch ein wenig kühler war als sie erwartet hatte. Beide Männer waren bereits draußen und warteten auf sie.

„Ich dachte schon sie hat es sich anders überlegt", sagte Blaise zu Zorro.

„Nein, das würde sie nicht. Sie ist Granger, wenn sie sagt sie kommt, dann steht sie auch zu ihrem Wort. Sie ist halt eine Gryffindor. Nicht so wie du ein Slytherin bist, wo Versprechungen nicht viel wert sind", sagte er trocken und merkte das seine Worte Blaise wie ein Peitschenschlag trafen.

„Fertig?", fragte er beide, als Hermine zu ihnen trat. Sie nickten und er legte seine Hände auf deren Schultern und schon waren sie verschwunden.

Hermine war ein wenig erstaunt das er sie so einfach von Hogwarts wegapparieren konnten, er musste ein mächtiger Zauberer sein, wenn er sich so einfach über die Schutzzauber hinwegsetzen konnte. Es überkam sie ein eiskalter Schauer und zum ersten Mal wurde ihr bewusst in welche Gefahr sie sich evtl. begeben hatte.

Sie materialisierten sich in einem Hausflur und eine wohlige Wärme umfing sie alle Drei, was Hermine doch wieder entspannen ließ.

„Wilkommen in meinem Heim", sagte Zorro freundlich und riss sich die Maske vom Gesicht.

Hermine betrachtete das Gesicht, seine maskulinen Züge kamen jetzt noch mehr zur Geltung aber sie erkannte diesen Mann einfach nicht.

Auch Blaise betrachtete ihn mit zusammen gekniffenen Augen und war sich sicher das das, was sie sahen nicht die wahre Identität von Zorro war.

„Steht nicht so herum, entledigt euch eurer Mäntel und dann kommt mit, ein kleiner Whiskey wäre jetzt wohl nicht schlecht oder?", forderte er sie beide auf und sie kamen seinem Wunsch nach.

Zorro war in ein gemütliches Wohnzimmer vorgegangen und schüttete eine goldgelbe Flüssigkeit in drei Gläser, als Hermine und Blaise das Zimmer betraten.

Es war in beigen und grünen Tönen gehalten und es standen ein großes breites Sofa, sowie vier gemütlichen Sesseln vor dem Kamin.

Zorro reichte ihnen die Gläser und zusammen stießen sie an.

Hermine nippte nur an dem Whiskey, sie musste aber feststellen, dass diese goldgelbe Flüssigkeit sehr gut schmeckte und so nahm sie noch einen Schluck.

„Nett, hast du es hier. Du wohnst alleine?", fragte Blaise neugierig und betrachtete die Einrichtung.

„Denkst du wenn ich verheiratet wäre hätte ich euch zwei mit nach Hause genommen? Ich bin doch nicht verrückt, nein verheiratet bin ich nicht und ich habe auch keine Verlobte oder Geliebte, um diese Fragen gleich mit zu beantworten".

Hermine grinste amüsiert und schritt auf ein Bild, an der Wand, zu.

Es zeigte ein Haus mit einem Wald dahinter, als sie näher getreten war erkannte sie, dass es der Verbotene Wald mit Hagrids Hütte davor war.

Da sich das Bild nicht bewegte musste es ein Muggelbild sein… Sie betrachtete es genauer und sah viele kleine Details, die ihr vorher nicht aufgefallen waren. Es sah so echt aus.

„Gefällt es dir?", fragte Zorro leise und Hermine spürte seine starke Präsenz, die er ausstrahlte.

„Ja, es ist fantastisch. Woher hast du es?", hauchte sie leise und betrachtete weiter das Bild.

„Ein Freund hat es gemalt."

„Es ist sehr schön. Wie heißt dein Freund?", fragte sie nach.

Er legt ihr seine Hand an die Taille und flüsterte in ihr Ohr:

„Das möchtest du nicht wirklich wissen. Und nun komm, wir sind nicht zum Bilder anschauen hergekommen." Mit Bestimmtheit zog er sie vom Bild weg und drehte sie in Richtung Blaise, der ganz in der Nähe stand und ein anderes Gemälde betrachtete.

„Blaise?", sprach Zorro ihn nun an und Blaise drehte sich zu ihnen um.

Hermine nahm den letzten Schluck aus dem Glas und genoss das warme Gefühl, welches sich in ihrem Hals ausbreitete.

Zorro winkte Blaise rüber und dann küsste er Hermines Nacken, sie schloss verzückt die Augen. Blaise stellte sein Glas ab und wusste sofort was Zorro gemeint hatte. Er trat an Hermine heran und zog ihr Gesicht zu seinem, sanft küsste er ihre Lippen, wobei er den Whiskey schmecken konnte, den sie eben noch getrunken hatte. Er genoss sichtlich die Lieblichkeit ihrer Lippen.

Hermine seufzte und öffnete ihre Lippen für Blaise, gewährte seiner Zunge einlass und genoss zugleich Zorros Lippen an ihrer Halsbeuge, wo er sich gerade festsaugte.

Das warme und kribbelnde Gefühl in ihrer Magengegend stieg unaufhaltsam und sie spürte vier Hände, die ihre Körper neugierig erforschten.

Die sanft über ihre weiblichen Rundungen strichen, ihre Arme liebkosten und ihre Brüste mal kräftig, mal sanft kneteten. Es war berauschend und sie ließ eine Hand über Blaise Brust wandern, während die andere an Zorros Bein entlang strich.

Zorro knabberte an ihrem Ohrläppchen und Hermine konnte das Stöhnen nicht mehr zurückhalten.

Ein grollender, lustvoller Ton entschlüpfte ihren Lippen und heizte den beiden Männer zusätzlich ein.

Sie befand sich schon im Taumel der Gefühle, sie spürte überall Hände und sie genoss es so verwöhnt zu werden.

Ihre Weste wurde von Zorro aufgeknöpft während Blaise sie ihr auszog. Er war es auch, der ihr das Hemd aus der Hose zog und es ihr über den Kopf streifte.

Beiden Männern verschlug es den Atem, als darunter ein blütenweißer Spitzen-BH zum Vorschein kam.

Es blendete fast, da Hermine braungebrannt war, und es sich farblich wunderschön abhob.

Die Zeit nutzte Hermin um Blaise von seiner Maske zu befreien, und auch ihm die Weste und das Hemd auszuziehen. Auch Blaise war schön braungebrannt und er hatte einen recht gut bemuskelten Oberkörper.

Hermine ließ ihre Hände von seinen Schultern, über seine Brust hinab zu seinen Bauchmuskeln gleiten. An seinem Hosenbund hielt sie inne und lächelte ihn keck an.

Blaise schluckte hart und als sie dann in seinen Nacken griff und ihn zu sich zog um ihn zu küssen, kam er dem nur zu gerne nach.

Er presste sie eng an sich und ließ eine Hand über ihren Rücken gleiten, während er mit der anderen ihren wohlgeformten Hintern massierte.

Langsam löste sich von ihm und schob ihn etwas von sich, lächelte ihm zu und drehte sich dann zu Zorro um.

Zorro stand etwas abseits und hatte ihnen ein wenig zugeschaute. Er sah Hermine in die frech glitzernden Augen.

Sie betrachtete ihn und er hatte definitiv noch zu viel an, mit einem laziven Hüftschwung ging sie zu ihm und köpfte das Hemd auf, strich es beiseite und küsste die entbößte Haut seiner Brust.

Zwar war er nicht ganz so muskulös wie Blaise, aber hatte er doch einen schönen, sportlicher Oberkörper. Nicht so braun gebrannt wie sie und Blaise, aber auch nicht leichenblass. Einfach perfekt.

Sie betrachtet eingehend seinen Oberkörper und ließ ihre Hände über seine Haut gleiten.

Blaise konnte seine Hände nicht still halten und streichelte ihren Rücken und küsste sie zärtlich auf die Schulterblätter. Genüsslich schloss sie ihre Augen und ließ ihre Hände weiter über Zorros Brust gleiten, spürte die kleinen Unebenheiten auf seinem Oberkörper und öffnete wieder die Augen um es genauer zu betrachten.

Dünne, weiße schon leicht verblasste Narben, entdeckte sie bei genauerem hinsehen.

Zorro ergriff zärtlich mit zwei Fingern ihr Kinn um es anzuheben, er sah ihr in die Augen und schüttelte leicht den Kopf.

„Du bist viel zu neugierig, du brauchst die Frage gar nicht zu stellen, denn ich werde sie nicht beantworten", flüsterte er und küsste sie um weitere Fragen zu unterbinden.

Während dessen streifte sie ihm das Hemd ganz von den Schultern, zog es aus seiner Hose heraus, warf es achtlos beiseite um ihre Arme um seinen Hals zu legen. Sie presste sich an seinen warmen Oberkörper und rieb fordernd ihre Hüfte an seine.

Sie wollte auch gar keine Fragenmehr stellen, es war viel zu schön geküsst und gestreichelt zu werden.

Blaise drängte sich von hinten an sie und Hermine spürte sehr deutlich wie erregt er schon war, er streichelte ihre Seiten und liebkoste ihren Nacken und die zarte Haut an ihren Ohren was sie fast wahnsinnig werden ließ.

Sie wand sich zwischen den beiden Männern hin und her, seufzte und genoss es so verführt zu werden.

Zorro ließ ihre Lippen wieder frei und umfasste Hermines Gesicht mit beiden Händen, sah ihr tief in die Augen und fragte:

„Und willst du mehr?" Hermine konnte nur nicken, sie war nicht fähig einen Ton herauszubringen.

„Blaise, ich denke wir sollten unsere kleine Prinzessin ins Bett bringen, was hältst du davon?"

„Nur zu gerne, wenn du uns den Weg zeigst."

Blaise ergriff Hermines Hand und folgte dann Zorro, der sie an der anderen Hand mit sich zog.

Sie stiegen eine Treppe hinauf und gingen dann in einen großzügig eingerichtetes Schlafzimmer.

Der Mittelpunkt des Raumes war ein großes Himmelbett. Auch hier fanden sich die Farben Beige und Grün wieder, dazu noch silberne Ziernähte auf dem Himmelbettstoff.

Das großes Bett hatte vielen Kissen, war einer grünen Samtdecke bezogen und lud zum Lümmeln und ausgefallene Spiele ein.

Blaise und Hermine betrachteten den Raum und Zorro zauberte Kerzen auf das Tischchen und die zwei Kommoden, dazu noch eine Karaffe mit Wasser und drei Gläser.

„Oder möchtet ihr noch einen Whiskey?", fragte er sicherheitshalber nach.

„Gerne doch", antwortete Blaise und zog nun Hermine an sich.

„Es schmeckt so wunderbar wenn man es dann in deinem Mund noch einmal schmecken kann", raunte er ihr zu und küsste sie verlangend.

Hermine rann ein Schauer der Erregung über den Rücken. Zorro lachte grollend und schwor ihre Whiskeygläser herbei, gut gefüllt und unterbrach sie dann bei ihrem Kuss.

„Nun denn, lasst es euch schmecken und auf einen schönen Abend", sagte er, prostete ihnen zu und trank einen großen Schluck aus seinem Glas.

Hermine hingegen trank ihr Glas leer und hustete leicht, was beide Männer zum Lachen brachte.

„Prinzessin, nicht so hastig. Du hast doch wohl nicht Angst das du dich unbedingt betrinken willst?", fragte Zorro amüsiert.

„Nein, nein ich habe keine Angst, aber das tat jetzt echt gut", antwortete sie grinsend und schlang den jeweils einen Arm um Blaise und Zorro.

„Und nun?", fragte Zorro.

„Küssen", kam die Antwort von Hermine. Blaise folgte der Aufforderung sofort und Zorro trank sein Glas leer, dann stupste er Blaise weg und küsste Hermine selbst fordernd.

Wer nun besser küssen konnte, wollte Hermine gar nicht beurteilen. Auf jedenfall gefiel es ihr sehr von zwei Männern so begehrt zu werden.

Zorro drängte sich an sie und auch bei ihm konnte Hermine eine enorme Erregung feststellen. Dies spornte sie noch mehr an und sie rieb ihren Unterkörper an ihn. Er stöhnte in ihren Mund und wurde verlangender, presste sie an sich und steuerte auf das Bett zu.

Zusammen mit ihr ließ er sich auf das Bett fallen und sie lachte fröhlich auf.

Blaise stand noch auf seinem Platz und Hermine sah zu ihm. Zorro küsste sich gerade an ihrem Hals zu ihrem Schlüsselbein herab, als sie Blaise die eine Hand hinhielt.

„Blaise komm zu mir."

Langsam setzte er sich in Bewegung und legte sich neben ihr aufs Bett und fing ihren Mund zu einem weiteren Kuss ein. Zorro war mittlerweile an einer Brustwarzen angekommen und liebkoste diese aufreizend, mit einer Hand löste er den Vorderverschluss ihres BHs und dieser gab somit ihre prallen Brüste frei.

Zorro fing eine Brustwarze ein und saugte intensiv an ihr Hermine bog sich Zorros Mund entgegen und stöhnte wohlig auf.

Blaise küsste sie weiter und ließ seine Hand über ihren Körper gleiten, liebkoste ihre freie Brustwarze und entlockte ihr lustvolle Laute.

Damit spornte sie beide Männer an, so dass sie ihre Tätigkeit intensivierten.

Gemeinsam öffneten sie Hermines Hose, schoben sie über die Hüfte und Blaise schlüpfte mit seiner Hand unter ihren Tanga.

Zorro erhob sich und zog ihr die Stiefel aus, das selbe tat er dann bei sich und auch bei Blaise.

Blaise widmete sich während dessen weiter um Hermine und ihrer pochenden Pussy.

Sie drückte sich gegen seinen Finger, welcher so aufreizend ihre Perle massierte, mit seiner Zunge plünderte er ihren Mund und Hermines Erregung stieg von Sekunde zu Sekunde.

Sie hatte wohl bemerkt das Zorro sich erhoben hatte, aber Blaise lenkte sie zu sehr ab. Erst als ein warmer Mund sich an ihrem rechten Bein hoch küsste und an ihrer Hüfte verweilte, nahm sie wahr das Zorro wieder da war.

Mit der Zunge fuhr er am Rand ihres Tangas entlang hinauf zu ihrem Bauchnabel und dort ließ er seine Zunge immer wieder hinein flippen.

Sie stöhnte auf und wölbte ihren Rücken, Blaise's Finger wurden flinker und auch Zorros Zunger wurde schneller, er umkreiste ihren Nabel und tauchte immer wieder in diesen hinein.

Mit einer Hand zog er ihren Tanga auf der einen Seite herunter, und als Blaise sein Vorhaben bemerkte, unterbrach er seine Streicheleinheiten und streifte ihr mit Zorro zusammen den Tanga von der Hüfte. Damit fertig, nahm Blaise seinen Platz an ihrer Pussy wieder ein und machte dort weiter, wo er kurz zuvor aufgehört hatte.

Sanft streichelte Zorro ihre Beine und spreizte sie ein wenig, um mit den Fingerkuppen sich seinen Weg zu ihrem pochenden Zentrum zu bahnen, an dem Blaise schon heftig ihre Perle bearbeitete.

Blaise küsste sie wieder aufreizend und Zorro liebkoste wieder intensiv ihren Bauchnabel.

Hermine spürte, sie würde nicht mehr lange brauchen bis sie ihren ersten Orgasmus hätte und begann ihre Hüften rhythmisch mit den Fingern zu bewegen.

Es kribbelte überall und Zorros Finger bewegten sich immer näher auf sein Ziel zu. Hermine erzitterte in freudiger Erwartung. Seine Zunge verstärkte noch einmal ihr Tun an ihrem Bauchnabel, als er zärtlich mit seinen Fingern durch ihre Spalte strich.

Hermine sog scharf die Luft ein und ihr Becken zuckte heftig vor.

Das entlockte beiden Männern einen tiefen grollenden Ton, was bei ihr wieder einen erregenden Schauer hervorrief.

Als Zorro schließlich mit zwei Fingern in ihre heiße Höhle stieß, enttwich ihr ein spitzer Schrei. Sie warf den Kopf zurück und Blaise nuzte die Gelegenheit und stürzte sich auf ihren Hals.

Ihr Becken zuckte schon heftig vor und zurück, und als Zorro noch einen dritten Finger einführte und mit dem kleinen Finger an ihren Anus drückte war es um sie geschehen und ein gigantischer Orgasmus rollte über Hermine hinweg.

tbc