Teil 3. Doppelt hält besser!

Den Anblick von Hermine, mit ihren geröteten Wangen, ihren vor Lust verschleierten Augen und ihrem schweren Atem, genossen Blaise und Zorro sichtlich. Zorro nutzte die Chance und streifte ihr die Hose, die an ihren Füßen zusammengerafft hing, von den Beinen und zog sie vorsichtig in die Mitte des großen Bettes.

Ihre Arme um seinen Hals schlingend, Hermine ihren Kopf in seiner Halsbeuge um dort zarte Küsse zu verteilen.

„Das war himmlisch", murmelte sie, was Zorro ein Lächeln auf die Lippen zauberte.

Da Blaise sich etwas einsam fühlte, krabbelte er ebenfalls in die Mitte des Bettes und streichelte mit seinen Fingern ihre Beine auf und ab. Eingehend betrachtete er sie.

Sie sah einfach schön aus. Nie hätte er gedacht, dass unter der Kleidung so ein heißer und begehrenswerter Körper stecken könnte.

Innerlich hoffte er auf eine baldige Erlösung, da seine pochende Erregung langsam unerträglich wurde.

Genießerisch ließ Blaise seine Augen über Hermines Körper wandern und blieb an dem weißen kleinen Dreieck hängen. Bis auf einen schmalen Streifen, war sie im gesamten Schambereich rasiert und als er die Finger darüber gleiten ließ, spürte er zwar die kleinen Stoppel, doch noch mehr konnte er ihre zarte Haut fühlen.

Hermine seufzte wohlig auf und streichelte zärtlich seinen Arm.

Zorro beobachtete Blaise´s Tun mit steigender Erregung. Anscheinend war es eine sehr gute Idee von ihm, auch ihn mitzunehmen.

Es törnte ihn sichtlich an, wie sie von ihm berührt wurde, doch vor allem, wie sie darauf reagierte.

Zorros Schwanz zuckte aufgeregt in seiner Hose und er musste sich zusammenreißen um nicht über sie herzufallen.

Er ließ sich wieder neben ihr nieder und nahm ihre Hand in seine.

Während er ihre Fingerspitzen zärtlich küsste, nahm er nicht seine dunklen Augen von ihren. Genüsslich schloss Hermine ihre Augen und leckte sich aufreizend über ihre Lippen.

Dies nahm Zorro zum Anlass, ihre Hand auf seine Harte und heiße Erregung zu legen. Das Gefühl unter Hermines Hand war fantastisch, so dass sie ihre Augen öffnete, sanft die Wölbung in der Hose zu kneten begann und ihm so einen Stöhnen entlockte.

Neugierig warf sie einen Blick auf Blaise und musste bei seinem sehnsüchtigen Blick grinsen.

Sie streckte ihm die andere Hand entgegen, und anstatt diese zu ergreifen, rutschte er etwas hoch und presste seine Erregung in ihre Hand, worauf sie leise auflachte.

"Hab ein wenig Geduld, du kommst auch noch dran", wisperte sie und entzog ihm ihre Hand wieder. Leicht frustriert seufzte er auf und fuhr sich mit den Händen durch sein Haar.

Hermine legte sich nun auf die Seite und betrachtete Zorro eingehend. Er genoss sichtlich ihre Massage seines Schwanzes und verlangte mit seinem Blick nach mehr.

Während sie sich aufrichtete, öffnete sie seine Hose, streifte sie ihm ab und ließ diese dann achtlos zu Boden fallen.

Als sie ihre Hände auf seinen Oberschenkeln ablegte, konnte sie seine angespannten Muskeln spüren. So ließ sie ihre Hände zu seinen Boxershorts wandern und zog nun auch diese von seinen Hüften.

Ein pralles Glied kam nun Vorschein und Hermine leckte sich erwartungsvoll über die Lippen, so dass sein Schwanz zuckte und Zorro schwer schlucken musste.

Verwegen lächelte Hermine ihn an, sah ihm tief in die Augen und ließ ihre Hand immer und immer wieder hauchzart über seine Erregung gleiten. Verzweifelt und nach mehr verlangend schloss er kurz die Augen und seufzte gequält auf.

Wie ein Echo hörte Hermine ein zweites Stöhnen und richtete ihren Blick auf Blaise, der seine Hand in die Hose gesteckt hatte und nun seine Erregung rieb.

"Blaise, nimm die Hand aus den Schritt, sofort", forderte Hermine ihn auf und drehte sich zu ihm.

Fragend sah er sie an. "Ich kann nicht mehr", stöhnte er, was ein Lächeln auf ihr Gesicht zauberte.

"Blaise, komm in meine Arme", sagte sie nun, hielt ihre Arme auf und er umarmte sie willig.

"Süßer, wenn ich mich gleich Zorros Schwanz widme, dann darfst du mich gerne von hinten nehmen", flüsterte sie ihm ins Ohr, so dass er vor Erregung erschauderte.

Zärtlich küsste sie seine Halsbeuge und streifte nun auch ihm Hose samt Boxershorts ab. Sofort spürte sie sein Glied gegen ihren Bauch drücken und es entlockte ihr ein leises erotisches Lachen.

"Zieh dich ganz aus und dann verwöhn mich", forderte sie ihn nun auf und küsste ihn kurz und verlangend.

Zorro streichelte derweil ihren Po und hoffte, dass sie sich bald wieder mit ihm beschäftigen würde. Als ob sie seine Gedanken gelesen hätte, ließ sie Blaise los und drehte sich um, und beugte sich über Zorro.

Als er ihre Zunge an seiner heißen Erregung spürte, schloss er genüsslich die Augen. Kleine zarte Küsse verteilte sie auf seiner Spitze und seinen Schaft, zog Kreise mit ihrer Zungenspitze hinauf zur Spitze und ließ ihn dann in den Mund hineingleiten. Zorro musste sich zusammenreißen, um nicht heftig in sie zu stoßen.

Ein tiefes Stöhnen entwich seiner Kehle, was bis zu Hermines Pussy vibrierte. Zorro genoss das Gefühl ihres warmen Mundes um seinen Schwanz.

Blaise hingegen konnte nicht genug von ihrem Hintern bekommen. Mal sanft, mal kräftiger knetete er ihren Po und sein Schwanz zuckte freudig auf. Er küsste ihre Wirbelsäule hinab und ließ dann seine Zungen durch ihre feuchten Spalten gleiten.

Das erregte ihn noch mehr, da sie schon mehr als bereit für ihn war. Nochmals hob Blaise seinen Kopf, und sah, wie sich Hermine genießerisch um Zorros prallen Schwanz kümmerte, ihn immer tiefer in ihren wundervollen Mund aufnahm.

Seine Finger legte er nun an ihr pochendes Zentrum, rieb kurz dran, um schließlich zwei Finger in sie stieß. Blaise passte sich ihrem Rhythmus an, und stieß seine Finger immer dann in sie, wenn sie ihren Kopf senkte.

Bald reichte ihm das nicht mehr aus und so positionierte er sich hinter ihr. Hermine hatte Mühe sich auf Zorro zu konzentrieren, sosehr gefiel ihr Blaise Spiel und als sein Schwanz in sie stieß, als sie sich mit dem Mund auf Zorro herab senkte, stöhnte sie heiß auf.

Zorro sah zu Blaise, sah wie er Hermine mit tiefen Stößen von hinten nahm. Sie schien ein wenig abgelenkt zu sein und so legte er seine Hand auf ihren Kopf und dirigierte sie. Dies reichte, damit Hermine Zorro weiter mit dem Mund und mit ihrer Hand verwöhnte.

Auch Blaise sehnte sich danach, sich in ihr zu ergießen, und stieß nun härter und tiefer in sie, so dass Hermine kleine Funken sah. Ihre Pussy zuckte schon heftig und bald würde sie ein erneuter Orgasmus überrollen.

Sie steigerte noch mal das Tempo bei Zorro und vernahm sein gequältes Stöhnen, da sie ihm jetzt zusätzlich noch die Hoden kraulte. Länger hielt er es nicht mehr aus. Mit einem heftigen Aufschrei ergoss er sich tief in Hermines Mund. Sie hatte gerade noch Zeit gehabt um Zorros Saft zu schlucken und seinen Schwanz freizulassen, als dieser ihr in die Brustwarze kniff, und Blaise ihre Klitoris anfing zu reiben, war es um sie geschehen und ein heftiger Orgasmus überrollte sie.

Blaise spürte, wie sich ihre Muskeln um sein Glied zusammenzogen, und nach wenigen tiefen und heftigen Stößen ergoss auch er sich stöhnend in Hermine und sank erschöpft auf Hermine.

Nun lag sie auf Zorro mit Blaise im Rücken, japste nach Luft und hörte den schnurrenden Ton von Zorro.

"Wow, das war der Hammer", stieß Blaise heftig atmend aus, was die anderen zum Lachen brachte.

"Das stimmt wohl, aber die Nacht ist noch nicht vorbei", sagte Zorro wissend und strich Hermine die leicht feuchten Haare aus dem Gesicht.

"Hhmm", erwiderte sie und kuschelte sich an ihn. Blaise rutschte von ihr runter und die Luft schlug kalt auf ihren nassen Rücken, was Hermine erschaudern ließ.

"Ich glaube wir sollten unter die Decke schlüpfen. Etwas zum Trinken, Prinzessin? Blaise?"

Hermine und Blaise nickten nur, da sie noch versuchten ihren Puls unter Kontrolle zu bekommen.

Zorro stieg aus dem Bett und goss für jeden ein Glas Wasser ein. Während dessen schlüpfte Hermine zu Blaise unter die Decke und kuschelte sich an ihn. Nachdem alle etwas Flüssigkeit zu sich genommen hatten, kroch auch Zorro unter die Decke.

"Das tat gut", sagte Hermine und grinste. "Sag mal, wo ist dein Badezimmer?"

"Dort, durch die Tür", antwortete Zorro und schon stieg sie über ihn aus dem Bett. Nackt wie sie war, verschwand sie im Bad. Beide Männer hingegen sahen ihr sehnsüchtig hinterher.

"Eine tolle Frau findest du nicht auch?", fragte Blaise ihn nun.

"Ja das ist sie, hätte ich nicht von ihr erwartet, oder hast du ihr so etwas zugetraut?" Blaise taxierte Zorro und legte einen Zeigefinger an den Mund.

"Nein nicht wirklich. Sie ist eine Gryffindor, die sind eigentlich sehr anständig und sie macht doch recht unanständige Dinge mit uns. Aber was ich mich schon die ganze Zeit frage ist, wer du wirklich bist", sagte er dann und sah direkt in Zorros Augen. Ein kleines Lächeln schlich sich auf dessen Gesicht und er sah zur Badezimmertür.

"Ist das so wichtig?"

"Ja, ich denke schon. Woher kennst du uns?"

"Diese Frage werde ich nicht beantworten."

"Hmm, aber wir kennen dich?", hakte Blaise nach.

"Mister Zabini, lassen Sie es gut sein", warnte Zorro ihn eindringlich.

Blaise öffnete den Mund um erneut eine Frage zu stellen, aber Zorro kam ihm zuvor.

"Wenn du nicht möchtest, dass ich dich gleich aus dem Haus schmeiße dann halt lieber den Mund. Ich kann mich auch mit ihr alleine amüsieren", drohte er jetzt und Blaise klappte den Kiefer wieder hoch.

Das wollte er nun wirklich nicht und so wichtig war das ja nun auch nicht, dafür war sicherlich auch noch später Zeit.

Wieder aus dem Bad zurück, schlüpfte Hermine zwischen den Männern unter die Decke und strahlte beide an.

"Dir scheint es ja sehr gut zu gehen", meinte Blaise amüsiert.

"Ja, sehr gut. Ich könnte jetzt etwas zu essen gebrauchen, ihr nicht auch?"

"Ein wenig", stimmte Blaise ihr zu und auch Zorro musste zugeben, dass er ein wenig Hunger verspürte.

"Dann raus aus dem Bett und ab in die Küche."

"Wie? Nackt?", beschwerte sich Blaise und Hermine kicherte.

"Prüde Zabini?", fragte sie amüsiert.

Zorro hatte sich schon erhoben und ging zu einer schmalen Tür, verschwand und kam mit zwei Bademänteln wieder. Er selbst trug schon einen silbergrauen, für Hermine hatte er einen in dunkelrot und Blaise seiner war tannengrün. Ein kuscheliger Fleecemantel.

Hermine wickelte sich ein und ergriff Zorros Hand, die andere hielt sie Blaise hin. Er verschnürte noch den Gürtel, ging zu Hermine küsste sie und hielt dann ihre Hand fest.

"Wenn der Herr fertig ist, können wir dann gehen", neckte Hermine ihn worauf er nur frech grinste. Zorro hingegen schüttelte amüsiert den Kopf und ging in seine Küche.

In der Mitte befand sich der Herd, von dort aus ging ein Bistrotisch bis an die Wand, wo man auf beiden Seiten auf Barhockern Platz nehmen konnte. Hermine hüpfte auf einen Hocker und ließ die Beine baumeln. Blaise setzte sich neben sie und sah Zorro zu, wie er ein kleines Mahl zauberte. Nachdem sie gegessen und eine Flasche Wein getrunken hatten, brach Blaise die angenehme Stille.

"Und was ist mit Nachtisch?", fragte Blaise und sah dabei Hermine an.

"Du kannst den Hals wohl auch nicht voll bekommen oder?", meinte sie grinsend und rutschte vom Hocker.

Blaise drehte sich zu ihr, als sie die wenigen Schritte zu ihm kam, sich zwischen seine Beine stellte und sie den Gurt seines Bademantels öffnete.

Keiner sagte mehr etwas.

Zorro beobachtete beide und Blaise hielt seinen Blick auf Hermine gerichtet.

Sie fuhr mit den Händen zum Kragen, zu seinem Hals und küsste ihn. Langsam schob sie den Stoff beiseite und liebkoste die nackte Haut.

Auch Blaise wollte sie von ihrem Bademantel befreien, was Hermine jedoch verhinderte. Sie hielt seine Hände fest und küsste die empfindliche Stelle hinterm Ohr, ließ ihre Zunge durch seine Ohrmuschel gleiten und erntete ein Stöhnen von ihm.

"Oh bitte, hör nicht auf!", flehte er, als sie ihn liebevoll biss.

Leise lachte Hermine auf und zwirbelte seine Brustwarzen mit ihrem Daumen und Zeigefinger ein wenig.

Vorsichtig ließ sie ihre Hand tiefer gleiten und Blaise stockte der Atem als er merkte, dass sie den Stoff wieder zusammen schlug und den Gurt festband.

"Du bist gemein", beschwerte er sich und atmete tief durch.

"Später mehr, nun ist Zorro dran."

Sie schlich zu ihm herüber und auch ihn reizte sie bis zu einem gewissen Punkt um dann aufzuhören, doch Zorro schnappte sich Hermine, und nahm sie auf seine Arme.

"Ich denke wir vertragen eine weitere Runde Sex, oder Blaise?"

Der war schon vom Hocker gesprungen und stand an der Tür.

"Jawohl, mein Herr", rief er und salutierte.

Hermine lachte und knabberte an Zorros Hals, währenddem er sie in sein Schlafzimmer trug.

Vorsichtig stellte er sie auf ihre Beine und küsste sie verlangend auf den Mund, während sich Blaise an ihrem Bademantel zu schaffen machte. Seinen hatte er schon vorher ausgezogen, um ihre seidige Haut besser spüren zu können.

Hermine öffnete derweil Zorros Bademantel und genoss die Hände und die Münder auf ihrem Körper. Es war ein einziges Gestöhne und Geschnaufe. Hermine glühte wieder lichterloh und wollte endlich wieder ausgefüllt werden. Sie presste sich gegen Zorro und rieb mit der Hüfte gegen seine pralle Erregung und spürte, wie er leicht zitterte.

"Langsam Prinzessin, wir haben die ganze Nacht Zeit", sagte er sanft und versuchte sie zu bremsen.

"Nein, ich will dich jetzt sofort", erwiderte sie energisch und schlang ein Bein um ihn. Zweimal ließ sich Zorro nicht bitten.

Er griff in ihre Kniekehle und hob sie etwas an, wobei er etwas in die Knie ging, um so seinen pochenden Schwanz vor ihrer feuchten Höhle bringen konnte.

Stöhnend rieb sie sich weiter an ich. Sie wollte mehr, und er gab es ihr. Er drückte seine Knie durch und stieß in sie und er sie langsam auf sich herabsinken ließ.

Zorro hielt sie mit beiden Armen fest umschlungen und bewegte sich ganz langsam in ihr.

Zu gut war das Gefühl in ihr zu sein. Hermine hingegen warf den Kopf zurück und bemerkte jetzt erst, das Blaise hinter ihr stand.

"Mehr, bitte", forderte sie beide auf.

"Wenn du möchtest, dann gebe ich dir mehr. Da wäre noch ein Eingang frei, darf ich?", fragte er sie und um es ihr zu verdeutlichen glitt sein Finger zu ihrem Anus.

"Oh ja, oh ja", kam es entzückt von ihr.

Blaise warf einen schnellen Blick auf Zorro, welcher ihm zustimmend zunickte.

Er hob Hermine jetzt hoch und sie schlang ihre Beine um seinen Körper, sie wollte nicht, dass er sie verließ. Sein Schwanz war so herrlich dick, er füllte sie so wunderbar aus. Das stellte das erlebte mit Blaise in den Schatten.

Sie küsste Zorro immer wieder und versuchte sich auf ihm zu bewegen, aber er hielt sie fest und ließ nur die Geschwindigkeit zu, die er vorgab. Als er plötzlich ganz still hielt protestierte sie, doch das gab sie schnell auf, da sie Blaise Finger an ihren Hintereingang spürte.

Sie ließ ein langes "Oh ja" los und drückte sich gegen seinen Finger.

"Willst du mehr Prinzessin?", fragte Zorro.

"Ja, bitte", flehte sie.

"Willst du, dass wir dich beide ficken?"

Bei dieser Ausdrucksweise zuckte ihre Pussy und sie rieb sich in kleinen Bewegungen an seinem Schwanz.

"Ja los, fickt mich endlich, ich will euch beide in mir spüren", stöhnte sie.

Zorro machte eine Handbewegung und reichte Blaise Gleitgel. Dieser nickte ihm dankbar zu und drückte eine gewisse Menge in seine Hand, schmierte es sich auf seine harte Erregung und fluchte innerlich, weil es ihn noch mehr reizte.

Danach ließ er seine mit Gel benetzte Hand durch Hermines Pobacken gleiten und drang mit dem Zeigefinger in sie ein, was sie Stöhnen ließ. Sie zuckte mit ihren Muskeln und entlockte Zorro nun auch ein Stöhnen.

Länger konnte Blaise nicht mehr warten. Er positionierte sein Glied an ihren Anus und drang langsam in sie ein.

Hermines warf ihren Kopf zurück und ließ ein kehliges Stöhnen los, was beiden Männern eine Gänsehaut bescherte.

Es war ein einmaliges Gefühl, wie Blaise sie langsam ausfüllte. Stück für Stück arbeitete er sich vor und Hermine war schon jetzt nah an einem Orgasmus.

Den letzten Rest von seinem Glied drängte er mit einem Ruck in sie und Hermine schrie ihr Lustgefühl, was sie verspürte, heraus.

Um nicht schon jetzt zu kommen, musste Blaise sich Minerva McGonagall in lila Strapse vorstellen.

Auch Zorro musste einiges an Selbstbeherrschung aufbringen, um sich nicht mitreißen zu lassen.

Beide Männer wollten nicht, dass es schon jetzt zu Ende ging, sie wollten nochmals spüren, wie sich Hermines Muskeln um ihre Schwänze zusammenzogen.

Langsam beruhigte sich Hermine, während Blaise ihre Brüste von hinten umfasste und sie abwechselnd streichelte oder knetete, und Zorro sie an ihrer Hüfte festhielt. Als Hermines Atmung sich wieder normalisiert hatte und sie sich wieder etwas aufrichtete, nahm Zorro das zum Anlass um sich leicht in ihr zu bewegen, kleine zärtliche Stöße vollbrachte er mit seiner Hüfte.

Auch Blaise fing an sich wieder zu bewegen, aber im Gegensatz zu Zorro zog er sich langsam aus Hermine heraus, um dann wieder mit seiner vollen Länge in sie zu stoßen.

Hermine hatte das Gefühl als würde sich alles drehen.

Diese unterschiedliche Penetration raubte ihr die Sinne. Kurze, tiefe Laute gab sie von sich und spürte schon den nächsten Orgasmus auf sich zukommen.

Zorro hatte sich Blaise´ Bewegungen angepasst und so trieben sie fast gleichzeitig ihre Schwänze in Hermine, die sich an Zorro fest klammerte.

Nun konnte Blaise nicht mehr warten und erhöhte sein Tempo. Ihre Laute wurde spitzer und er spürte, wie sich ihre Muskeln erneut um sein Glied zusammenzogen. Zärtlich biss er ihr in den Hals und stieß heftig in sie. Auch Zorro konnte es nicht mehr länger aushalten. Seine Bewegungen wurden hektischer und sein Stöhnen lauter.

Kurz darauf überrollte sie ein neuer Orgasmus, den sie mit einem spitzen Aufschrei auslebte. Das zucken ihrer Muskeln bescherte auch den Männern einen gewaltigen Orgasmus, und beide entluden sich in Hermine.

Der grollende Ton von Zorro brachte Hermine erneut einen Höhepunkt ein, da das tiefe Timbre bis in ihr Innerstes drang.

In diesem Moment wünschte sich Blaise, Zorro hätte ihn gevögelt und nicht Hermine.

Er schlang die Arme um Hermine und umarmte Zorro automatisch mit. Alle drei waren sie völlig aus der Puste, versuchten Luft in ihre Lungen zu bekommen.

Blaise zog sich als erster zurück und verschwand im Bad. Kurze Zeit später hörten Hermine und Zorro die Dusche rauschen.

„Hey Prinzessin, ich denke wir sollten auch duschen und dann ein wenig schlafen", meinte er liebevoll zu ihr und Hermine nickte verschlafen.

„Na komm, lass mich los", bat er sie und Hermine löste ihre Beine von seiner Hüfte.

Mit wackligen Beinen ging sie vor ihm ins Bad. Blaise war schon fertig und trocknete sich gerade ab. Hermine lächelte ihm zu und ging unter die Dusche.

Blaise hingegen betrachtete Zorro, wie er nackt vor ihm stand und dachte über seinen letzten Gedanken nach.

Zorro kam auf ihn zu und Blaise musste schlucken. Mit weit aufgerissenen Augen sah er ihn an.

Zorro lächelte irgendwie wissend und sagte:

„Ich glaube wir haben Miss Granger geschafft."

„Aha", stammelte Blaise, da er nicht mehr raus brachte.

Zorro grinste und gesellte sich zu Hermine unter die Dusche. Blaise schaute den beiden zu, wie sich einseiften. Als sie fertig waren, trocknete Blaise Hermine ab, was sie kichern ließ und sie ihn schließlich umarmte.

„Das war der geilste Fick, den ich je erlebt habe. Danke", sagte sie und küsste ihn. Etwas überrascht davon, küsste er sie zurück und drückte sie ein wenig an sich.

Kurz darauf löste sie sich von ihm, zwinkerte ihm zu und drehte sich zu Zorro, um auch ihn zu küssen. Dieser nahm sie anschließend auf den Arm und trug sie ins Bett.

Sie einigten sich darauf, wer als erster wieder wach wurde, der sollte die anderen beiden aufwecken. Mit Hermine in der Mitte schliefen sie kurze Zeit später ein.

Tbc

So das wars mal wieder. Und? Habt ihr jetzt rote Ohren und habt lust euren Partner zu überfallen?

Na dann viel Spaß, aber wie gesagt ich übernehme keine Verantwortung für euer tun. ;o)

Schafft ihr es denn auch noch mir ein Review zu geben? Ich würde mich freuen, Danke schön!