Rettung (aus) der Zukunft
Kapitel 5
Disclaimer:
Alles gehört JK Rowling, ich habe es mir nur geliehen.
Die Charaktere die nicht aus ihren Büchern stammen gehören mir und Geld verdiene ich hiermit nicht.
AN: Dies ist mein erste Story, also seid ein bisschen gnädig, Kritik ist aber erwünscht. (Lob natürlich auch)
Falls irgendwas Ähnlichkeit mit einer anderen Story hat, ist dass keine Absicht.
Das Rating? Gute Frage! Sicherheitshalber sag ich mal M.
(Ich habe davon absolut keinen Plan.)
Warnungen?
Dies ist eine Slash – Story und ich hole mir meinen Lieblingscharakter zurück. Finde seinen Tod gar nicht toll, egal welchen Grund es dafür auch gibt. (Sicher wisst ihr wen ich meine, oder?)
Und ich sag jetzt einfach mal OOC für alle. (Auch wenn es vielleicht nicht ganz stimmt.)
Das Pairing? HP/RL
Was fehlt noch? Stimmt! Die Summary.
Harrys Ferien und auch das neue Schuljahr werden kein Zuckerschlecken. Angriffe, Tote, Überraschungen und Gefühle warten auf ihn. (Oh Gott. Ich kann so was gar nicht!)
zu den Reviews:
Azura-Fei-Long:
Ich muss gestehen ich halte Snape für nicht so böse wie er sich gibt. Er ist ein Todesser und wenn er zeigt das er Harry auch nur ansatzweise mag und dann sein Meister" davonWind bekommt ist er wohl schneller Tod als Dumbledore etwas dagegen tun kann.
Freut mich das es dir gefällt
kayla2510:
Freut mich das dir das Chap gefallen hat. Ich hoffe das näcshte tut es auch.
AngieMaus:
Wie Viel zeit ist vergangen? Hmm? Lass mich mla rechnen? Wir müssten jetzt Mitte augsut sein. Am Ende vonChap 6 geht es nämlich zurück nach Hogwarts. Also Mitte August.
Das am Ende: Remus hat Ron mitgenommen und Dumbledore Hermine und Harry. Wegen des Vollmondes war Remusa ebr doch sehr fertig und bauchte noch einen Moment Pause und Harry ist bei ihm geblieben und dann mit ihm reingegangen. Und jetzt sind sie in der Güche vom Grimauldplatz.
Das mit der Prophezeiung ist einfach. Es kommt zwar nicht mehr viel, aber der wesentliche Teil eben. Das Voldemort nur von Harry besiegt werden kann und er nur Harry besiegen kann. Und das sollte der "Unnennbare" besser nicht erfahren. Deshalb wird auf der Sitzung eben nur das wiedergegeben was der dunkle Lord eben selbst schon weiß.
Wieso tun dir die Frauen denn leid? Zugegeben sie sind nicht die freundlichsten aber alles in allem sind sie doch o.k., oder?
Ich wünsch dir auf jedenfall viel Spaß beim weiterlesen.
Lady-Claw: Freut mich das dir die story so gut gefällt. Ich hoffe das bleibt so.
Verzeiht mir das es etwas gedauert hat. Ich habe eine Betaleserin gefunden und der die ersten Kapitelgeschickt. Und heute hat sie mir dann Chap Nummer 5 zurückgeschickt. Und nun bekommt ihr es.
Viel Spaß beim lesen wünscht euch eure Imobilus.
Damit aber alles seine Richtigkeit hat gibt es hier noch eine Warnung.
Also Achtung !Lime/Lemon! (So genau weiß ich das jetzt nicht. Ich persönlich sage aber eher letzteres)
„Was?" meinte Ron entsetzt. „Das ist nicht dein Ernst." „Doch. Der eine mit der Macht den Dunklen Lord zu besiegen, naht heran. Jenen geboren die ihm schon drei Mal die Stirn geboten haben... geboren wenn der Siebente Monat stirbt", wiederholte Harry die Worte, die seinem Paten im Grunde das Leben gekostet hatten, in jedem Fall aber das seiner Eltern.
„Harry. Das mag ja vielleicht auf dich zutreffen, aber auch auf hundert andere", bemerkte Hermine zweifelnd. „Nein. Der Rest der Prophezeiung, den Voldemort nicht kennt und wegen der Sicherheit auch hier unbekannt bleibt, sagt leider eindeutig, dass Harry derjenige ist", erklärte Dumbledore. „Deshalb ist er so versessen darauf mich in die Finger zubekommen. Deshalb mussten meine Eltern sterben", murrte Harry leise, aber jeder hatte ihn gehört.
„Albus. Du hast wirklich vor die Kinder öfter einzubeziehen?" fragte Arthur nachdenklich. „Ja. Fred und George sind alt genug und nicht mehr auf der Schule. Sie haben mich schon zu Beginn der Ferien gefragt. Und ich gedenke nicht einen Fehler zwei Mal zu machen. Harry hat ein Recht drauf zu erfahren was wir gegen Voldemort tun und auch um ihn und alle anderen zu schützen. Und es wäre ebenso unfair Ron und Hermine auszuschließen. Sie sind Harrys beste Freunde", erklärte der Schulleiter gelassen. Allerdings wunderte es Harry schon, dass keiner sonst etwas dazu sagte. Er bekam den Eindruck das Dumbledore schon den Orden schon vorher darüber informiert hatte und das hier alles nur Show war. Oder nur Arthur noch nicht eingeweiht gewesen war.
„Gut. Dann wollen wir mal anfangen. Severus weiß leider nichts was uns wirklich weiterhelfen könnte. Über die Ministeriumsübernahme hat er nichts erfahren. Nur das in Pembroke etwas Größeres stattfinden soll. Er will aber versuchen mehr in Erfahrung zu bringen", erklärte er Schulleiter und sah dann schweigend in die Runde. „Was hat der Minister zu unseren Vermutungen wegen seiner Ermordung gesagt?" fragte Harry spontan.
„Er zieht es in Betracht. Genau gesagt hat er, nach kurzem Überlegen zugestimmt, dass der Fluch wohl eher ihn als dich getroffen hätte, hättest du nicht so wagemutig eingegriffen. Er bedankt sich noch mal sehr, sehr herzlich dafür", erkläre Dumbledore lächelnd, aber Harry nickte nur. „Und der Spion im Ministerium?" hakte Remus dann nach. „Wir haben bisher nur einen wagen Verdacht und sind dabei einen Plan auszuarbeiten wie wir ihm eine Falle stellen können." „Wenn ich irgendwie helfen kann, ich bin dabei", erklärte Harry schlicht. Er wollte auch nicht untätig rumsitzen. Er wollte es Voldemort endlich zeigen. „Sie, Mr. Potter, sie werden ihren hübschen Hintern nicht noch einmal aus dem sicheren Haus bewegen ohne genügend Schutz", knurrte einer der Fremden dann plötzlich und Harry sah ihn verwundert an.
„Wäre schön wenn sie sich erst Mal vorstellten, bevor sie mich von der Seite anmachen", konterte er. „Glen Thomas", meinte er nur. „Nett sie Kennen zu lernen Mr. Thomas. Aber woher wollen sie wissen, dass ich einen hübschen Hintern habe? Außerdem werde ich doch noch wohl meine Hilfe anbieten dürfen." Remus neben ihm konnte sich ein leises glucksen nicht verkneifen und auch die Zwillinge zeigen den Daumen nach oben. Selbst Dumbledore schmunzelte unauffällig, ehe er sagte: „Danke für das Angebot, Harry. Aber ich hoffe wir finden eine Lösung ohne, dass du dich in Gefahr bringen musst. Gibt es sonst noch Neuigkeiten?" fragte er. Alle Schüttelten den Kopf. „Gut. Dann habe ich noch eine kleine Bitte an euch alle", erklärte der Schulleiter. „Mir ist es leider noch nicht gelungen jemanden zu finden, der bereit wäre Lisa Standfort aufzunehmen. Sie ist das Mädchen, das am 31. Juli beide Eltern verloren hat. Vielleicht hört ihr euch in eurem Verwanden und Freundeskreis um. Sie ist fünf Jahre alt und ein absolut entzückendes Mädchen, nicht wahr Harry?"
Der sah kurz verwirr auf und nickte dann. „Oh ja. Sie ist witzig, liebt Pferde und baut gerne Sandburgen. Wobei... Professor. Den Spruch müssen sie mir nachher noch mal zeigen." „Du sagst einfach Constuckta und stellst dir das Bild der Burg vor die du gern hättest. Es ist ganz einfach", erklärte der Schulleiter verschmitzt grinsend. Harry nickte ihm dankend zu und sah zu Hermine die grade das Wort ergriff
„Müsste es zwingend Zauberer sein, Sir? Wegen Lisa meine ich", fragte sie. „Nicht zwingend. Hast du eine Idee?" „Vielleicht. Meine Eltern haben zu beginn der Ferien mit mir darüber gesprochen was ich davon halten würde ein Geschwisterchen zu bekommen. Sie wollten ein Kind aus einem Muggelwaisenhaus aufnehmen. Soweit ich weiß, haben sie sich zwar schon näher damit auseinander gesetzt aber ich könnte sie mal Fragen ob sie auch bereit wären eine Hexe aufzunehmen", schlug das Mädchen vor. „Tu das, Hermine. Wenn deine Eltern fragen haben, es lässt sich sicher ein Zeitpunkt finden an dem ich mich mit ihnen treffen könnte." Das Mädchen nickte lächelnd. „So. Das wäre es dann für heute. Ihr drei, Minerva und Remus. Bleibt doch einen Moment noch, bitte", bat Dumbledore.
„Ich möchte euch bitten Harry nicht wegen dem Rest der Prophezeiung zu bedrängen. Wenn er es euch sagen möchte ist das von meiner Seite her in Ordnung, aber wenn er es nicht möchte drängt ihn nicht", bat der Schulleiter, nachdem alle anderen die Küche verlassen hatten. Seine Freunde nickten, aber da Dumbledore jetzt schon mal den Anfang gemacht hatte, würde er ihnen in der nächsten ruhigen Minute auch den Rest erzählen. Und auch Remus. Sein Freund hatte ebenfalls ein Recht darauf die ganze Wahrheit zu erfahren, wenn er sie denn nicht schon von Sirius kannte, entschied Harry stumm für sich selbst.
„Gut. Minerva würdest du bitte Remus begleiten. Ich muss noch dringend ins Ministerium." „Sicher. Kommt", meinte ihre Hauslehrerin. Diesmal blieb Harry eisern an Remus Seite. Zu Hause wartete schon das Abendessen auf sie, aber der Werwolf verzichtete und verschwand gleich nach oben. Ron und Hermine sahen im besorgt nach, im Gegensatz zu Harry der das ja schon vom letzten Monat her kannte. „Dein Freund sieht gar nicht gut aus, fehlt ihm was?" fragte Donna besorgt. „Nur Magenprobleme. Ist aber nicht weiter schlimm. Er hat einen empfindlichen Magen, das kommt öfter vor", log Harry und machte sich nur eine Scheibe Brot um dennoch schnell bei ihm zu sein.
Hermine war nach dem essen sofort raufgegangen um den Brief für ihre Eltern zu schreiben und Ron spielte mit den Kindern ihm Wohnzimmer. Remus lag auf dem Bett und schien zu schlafen, als Harry leise das Zimmer betrat. „Komm ruhig her", meinte er als der Jüngere wieder gehen wollte. Lächelnd setze Harry sich zu Remus und gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Glen hat im übrigen Recht. Du hast einen süßen Hintern", schmunzelte der Ältere ihn anblinzelnd. Harry lachte leise. „Dir glaub ich das aufs Wort, weil du es wissen kannst. Aber er nicht. Es sei denn er bewacht das Haus durchs Badezimmerfenster." „Wenn du ihn bei so einer Sauerei erwischst sag bescheid, dann nehme ich ihn mir vor. Keiner beobachtet meinen Lausebengel heimlich", knurrte Remus gespielt entsetzt was Harry zum Lachen brachte. „Und wenn ein Todesser dir was tut, sag mir Bescheid. Den nehme ich mir vor. Denn meinem Engel tut auch keiner ungestraft etwas." Das brachte Remus dann auch zum Lachen.
„Tust du mir einen gefallen?" fragte Remus dann, als er sich wieder beruhigt hatte. „Alles was du willst, mein kleines Wölfchen", meinte Harry schmunzelnd. Remus schnurrte einmal sachte und meinte dann: „Ich brauch etwas das mich ablenkt und wir haben da doch noch ein Buch, was noch nicht durch ist, oder?". Harry überlegte kurz und nickte dann.
„Ja. Der satanarchäolügenialkohöllische Wunsch Punsch. Haben grade erst angefangen", antwortete er und kramte das Buch hervor. „Richtig. Da ging es doch um Zauberer. Einen bösen Zauberer der bis Mitternacht noch eine ganze Menge an bösen Taten vollbringen muss, um nicht dem Teufel persönlich zu begegnen, wegen irgend so einem Vertag." „Richtig. Der Zauberer heißt Beelzebub Irrwitzer. Und sein Soll an bösen Taten kann er nicht erfüllen, weil die Tiere bemerkt haben, das was nicht stimmt und Beobachter in alle Himmelsrichtungen geschickt haben. Und so einer sitzt auch dem guten Beelzebub auf der Pelle. Ein Kater", erklärte Harry und setzte sich wieder zu ihm aufs Bett und überflog die letzte Seite die sie gelesen hatten. „Richtig. Der Überbringer der Nachricht ist grade weg und unser Voldemort,… nein Beelzebub heißt er,… na ja, der überlegt jetzt wie er dem entgehen kann", erklärte Harry und begann dann weiter vorzulesen, während Remus neben ihm auf dem Rücken lag. Beide Hände hinter den Kopf gelegt.
„Zauberei – gleich ob gute oder böse – ist durchaus keine einfache Angelegenheit. Die meisten Laien glauben zwar, es genüge schon, irgendeine geheime Hokuspokus-Formel zu murmeln, äußerstenfalls gehöre vielleicht noch ein Zauberstab dazu, mit dem man ein bisschen herumfuchtelt wie ein Kapellmeister – und fertig sei die Verwandlung oder Erscheinung oder sonst etwas." Remus neben ihm lachte auf und auch Harry musste grinsen. „Wenn der wüsste!" „Tja. Erzählen kannst du es ihm leider nicht mehr. Er ist vergangenes Jahr verstorben. Und mal ehrlich, es ist doch auch interessant zu sehen wie die Muggel sich unsere Welt vorstellen, oder?" meinte Remus. „Stimmt. Ich durfte nie Bücher über Zauberei lesen, oder mir Filme darüber ansehen", meinte er leise.
Harry las noch eine Weile weiter vor, bis es kurz vor halb zehn war und der Mond bald aufging. Remus war aufgestanden um sich nicht im Bett zu verwandeln als plötzlich die Tür aufging und Lisa verschlafen eintrat. „Kann ich hier bleiben?" fragte sie leise sich den Schlafsand aus den Augen reibend. Remus wollte sie grade etwas sagen, aber ihm blieben die Worte quasi im Hals stecken und Harry sah über den Baumwipfeln den Mond aufgehen.
Er war starr vor Schreck, weil er gedacht hatte die Tür sei abgeschlossen und auch Lisa rührte sich nicht, als sie sah was da jetzt passierte. Erst als Remus sich vollständig verwandelt hatte fing sie an zu zittern und stieß einen lauten Schrei aus, den aber niemand hörte da Remus schon vor einer halben Stunde des Zimmer so verzaubert hatte das kein Laut nach draußen drang. Harry griff geistesgegenwärtig nach seinem Zauberstab und verschloss die Tür grade als Lisa sie aufziehen wollte. Gegen die drängte sich Lisa jetzt mit dem Rücken und zitterte am ganzen Körper.. „Remus. Komm du mal hier her. Ich mach das", meinte Harry und ging zu dem Mädchen. Er konnte ihre Reaktion nur zu gut verstehen. Er hatte sich auch ganz schön erschreckt als Remus sich Ende des dritten Jahres vor seinen Augen verwandelt hatte, auch wenn er damals gewusst hatte das der Mann ein Werwolf war.
„Harry. Die Tür!" flüsterte Lisa panisch, den Werwolf, der sie immer noch anstarrte, nicht aus den Augen lassend. „Ich weiß, Kleine. Ich hab sie grade verschlossen." „Aber... aber... ich... ich dachte du hast mich lieb", flüsterte sie den Tränen nahe. Harry erstaunte diese Aussage. „Sicher hab ich dich lieb. Wie kommst du darauf das ich dich nicht lieb habe?"
Lisa aber sagte nichts sondern starrte über Harrys Schulter. Doch bevor er sich umdrehen konnte spürte er den heißen Atem des Werwolfs im Nacken und die feuchte Nase, die ihn anstubbste. „Remus. Das kitzelt", schmunzelte er. Lisa riss entsetze die Augen auf und Harry drehte sich um, um zu sehen was der Wolf nun schon wieder machte als der dessen feuchte Zunge im Gesicht spürte. „Igitt! Remus!", meinte Harry gespielt entsetzt. „Nun warte doch mal. Die Kleine hat Angst und ich versuch ihr grade zu erklären, dass du harmlos bist."
Der Werwolf legte sich flach auf den Boden und sah ihn traurig mit großen Gelben Augen an. „Oh Remus. Bitte", meinte Harry verzweifelt und seufzte. Der Wolf sah ihn treu und bettelnd mit seinen großen gelben Augen an und Harry war einfach zu schwach um dem zu wiederstehen. „Na komm schon her, mein Wölfchen", gab er nach und setze sich im Schneidersitz auf den Boden. Der Werwolf kam zu ihm gekrochen und legte seinen Kopf in seinen Schoss, damit Harry ihn kraueln konnte. „Lisa, Remus hat den Banntrank genommen. Er tut keiner Fliege was zu leide. Er ist völlig harmlos", erklärte Harry seiner jungen Freundin, die immer noch verschreckt an der Tür stand. Nur zögernd kam sie auf Harry zu, beäugte den Werwolf aber misstrauisch.
„Darf ich auch, oder beißt er mich?" Remus sah auf und krabbelte dann über den Boden zu ihr und stubbste sachte ihre Hand an. „Seine Nase ist ja nass", schmunzelte sie. „Das ist normal. Du kannst ihn auch ruhig streicheln. Er wird dir nichts tun. Ganz sicher nicht. Er mag dich nämlich auch." Er beobachtete wie Lisa ihn erst ganz vorsichtig streichelte und dann richtig mit ihm zu schmusen begann. Sie sah dabei richtig glücklich aus und Harry spürte einen kleinen Stich der Eifersucht. Da schmuste Lisa doch glatt mit seinem Werwolf. „Nun lass sie. Sie ist erst fünf und hat grade ihre Eltern verloren", meldete sich sein Gewissen das verdächtig nach Sirius klang.
Plötzlich klopfte es an der Tür und Harry fuhr herum. „Lisa aufs Bett. Remus kommt unter den Tarnumhang", meinte er und warf seinem Freund in der Ecke den Umhang seines Vaters über. „Lisa. Bitte. Sag erst mal nichts. Es weiß keiner sonst. Und das soll auch so bleiben. Ich erklär dir nachher warum." Schnell nahm Harry den Zauber von der Tür und öffnete sie. Er war erleichtert als Ron und Hermine davor standen und neugierig ins Zimmer lauerten. „Wo ist er?" fragte Ron. „Kommt rein", meinte Harry knapp und verschloss die Tür wieder.
Hermine kreischte plötzlich auf. „Da war was!" Harry gluckste und Lisa fing an zulachen. Ron wurde auch mit einem Mal blass und panisch. „Harry! Da... da ist was an meinem Bein." Harry konnte sich vor Lachen nicht mehr halten. „Remus. Lass es. Die beiden sehen dich doch nicht." „Dein Umhang", meinte Hermine missmutig und stürzte sich auf Harry. „Das habt ihr absichtlich gemacht, du Schuft." Damit begann sie Harry durchzukitzeln wobei sie tatkräftige Unterstützung von Ron und Lisa erlieht. „Hilfe! Remus! Nun tu doch was!" brachte er lachend hervor und alle fuhren auseinander als Ron umgeworfen wurde und aufschrie. Remus war der Tarnumhang runtergerutscht. Er stand über Ron leckte ihm durchs Gesicht, was Harry erneut zum Kichern brachte. Er kannte dieses Gefühl von grade nur zu gut. „Ich glaub das reicht. Sonst ist er dir noch böse", meinte er als er das angewiderte Gesicht seines Freundes sah und ging zu ihm um ihm aufzuhelfen.
„Er scheint verspielt zu sein. Nimm ihm das nicht übel." „Schon gut", meinte Ron und wischte sich das Geicht ab. Hermine trat nun vorsichtig auf Remus zu und der legte sich flach auf den Boden vor seiner Freundin. „Was hat er?" meinte sie verwundert. „Ich denke er merkt, dass du Angst hast", erklärte Harry und kniete sich neben seinem Geliebten. „Komm ruhig her. Er wird gern gekrauelt. Im Nacken. Ich bring Lisa ins Bett. Passt auf, dass ihn keiner sieht. Die anderen wissen es nicht, und sollen es auch nicht wissen."
In ihrem Zimmer erkläre Harry dem Mädchen dann, dass die Mütter der andern Kinder meinten Werwölfe seinen auch als Menschen böse und von dieser Meinung nicht abzubringen. Remus war aber alles andere als böse und weil Harry allein in zu großer Gefahr war, war es besser wenn Remus blieb. Damit aber die anderen keine Angst bekamen sollte es ein Geheimnis bleiben. Das Mädchen nickte verstehend und schwor Harry keinem etwas zu sagen.
Zurück im Zimmer seines Geliebten setzte sich dann zu dem und seinen Freunden auf den Boden. Er hatte grade beschlossen die Sache mit der Prophezeiung hinter sich zu bringen. Remus legte ihm vorsichtig seinen Kopf in den Schoß und Harry begann in zu Kraulen. „Leute hört mal. Wegen heute Nachmittag. Ich... es geht um die Prophezeiung." „Harry. Wenn du nicht darüber reden willst, ist das O.k. Das verstehen wir", erklärte Hermine. „Ich will aber, dass ihr es wisst. Ihr solltet es wissen. Das Geheimnis, hat Sirius das Leben gekostet und ich will nicht das ihr auch noch dafür bezahlen müsst. Die ersten Zeilen kennt ihr. Sie geht weiter mit:
„Der dunkle Lord wird ihn als sich ebenbürtig kennzeichnen aber er wird eine Macht besitzen die der Dunkle Lord nicht kennt und der eine muss von der Hand des anderen Sterben denn keiner kann leben, während der andere überlebt."
Seine Freunde und auch Remus sahen ihn entsetzt an. „Das... das heißt ja...", begann Ron. „Das heißt, dass ich entweder draufgehe oder zum Mörder werde. Eine andere Wahl habe ich nicht", sagte er. „Oh Gott", flüsterte Hermine. Harry zuckte nur mit den Schultern. „Nun wisst ihr es. Aber lasst uns nicht weiter drüber sprechen. Ich bin bei weitem noch nicht so weit das ich mich Voldemort stellen könnte. Aber ich bin auch nicht bereit dazu, mich von ihm Umbringen zu lassen." „Harry. Wenn..., wenn wir dir irgendwie helfen können", begann Hermine. „Ich muss mit ihm allein fertig werden. Es gibt nur eines was ihr tun könnt. Passt auf euch auf. Und wenn es soweit kommt und ich stehe ihm gegenüber, und ihr seid dabei, verschwindet. Versucht nicht mir zu helfen. Haut ab. Er würde euch töten."
„Aber Harry!" warf Ron ein. „Nein. Kein aber. Es sind schon zu viele Menschen meinetwegen gestorben. Versprecht mir, dass ihr verschwindet, wenn wir zu dritt auf ihn treffen. Ich will euch nicht auch noch verlieren. Aber ich kann euch auch nicht beschützen, wenn ich mich mit ihm duelliere. Ich habe schon zwei Mal gesehen wie stark er ist. Versprecht mir einfach nur das ihr abhaut, wenn es so weit kommt", bat Harry inständig. Hermine legte ihm beide Hände auf seine Schultern. „Wir versprechen es dir", und Ron stimmte nickend zu. „Danke Leute!"
Der Rest des Abends ging schnell vorbei. Seine Freunde verschwanden um kurz nach Mitternacht in ihr Zimmer und Harry machte es sich mit Remus auf der Matratze bequem die sie auf den Boden gelegt hatten. Er kuschelte sich dicht an den Werwolf, nahm ihn in den Arm und schlief dann schnell selig ein.
Es war halb sechs als er wieder aufwachte und Remus lag immer noch in seiner Werwolfsgestalt neben ihm, war aber wach. „Na?" meinte Harry und gab ihm einen Kuss auf die Fellbedeckte Wange. Plötzlich aber zuckte der Wolf zusammen und Harry glaubte schon das es an ihm lag, doch dann sah er wie die Gestalt zu schrumpfen begann und sein Geliebter sich zurück verwandelte.
Remus stöhne auf als er wider ganz er selbst war. Er war schweißnass und atmete schwer. Harry legte ihn vorsichtig die Decke über und strich ihm sanft durchs Gesicht. Er war sich nicht sicher ob er ihn jetzt in den Arm nehmen durfte, ob Remus das wollte.
Der sah ihn erst etwas verlegen von der Seite an und rutschte dann etwas näher zu Harry ran. „Dich stört mein… Mondproblem wirklich nicht?" fragte er leise. Harry stutzte etwas über diese Frage. Hatte er etwa doch einen Fehler gemacht, vergangene Nacht? Vorsichtig legte er seinen Arm um Remus und kuschelte sich an ihn ran. „Wenn ich dir wehgetan habe, dann tut mir das leid. Das war keine Absicht."
Remus nahm ihn auch in den Arm und lächelte ihn an. „Du hast mir nicht wehgetan. Ich weiß nur leider sehr genau, dass… dass die Verwandlung furchtbar aussieht und ich bin die Tage vorher und hinterher kaum zu gebrauchen." Harry seufzte erleichtert auf. „Remus. Ich liebe dich. Ich liebe deine beiden Seiten. Die bei Vollmond und die des übrigen Monats. Und ich weiß, dass die allgemeine Meinung über Werwölfe auf dich ganz und gar nicht zutrifft. Ich habe kein Problem damit."
Remus gab ihm einen leichten Kuss auf die Wange. „Wollen wir noch etwas schlafen?" „Gern", meinte Harry und kuschelte sich ganz dicht an Remus heran. „Hör mal die Prophezeiung,…" begann der dann aber plötzlich. „Was ist damit?" fragte Harry nervös. Hätte er vielleicht warten sollen bis Remus doch er selbst war? „Ich finde es… ich kann dich verstehen, dass du Ron und Hermine schützen willst, aber dir ist klar dass ich nie von deiner Seite weichen werde, sollte es zu einem Kampf kommen. Egal was passiert. Ich werde dich nicht allein lassen", erklärte Remus leise. Harry schloss die Augen und atmete erleichtert auf. „ Das weiß ich. Ich kann dich nur bitten dich nicht mit ihm anzulegen. Egal was er mit mir machen sollte. Du… du weißt was du mir bedeutest." „Das weiß ich. Ich werde auf mich aufpassen", flüsterte Remus und gab ihm noch mal einen Kuss. Harry hätte gern den Tag bei Remus verbracht, aber das wäre zu auffällig gewesen. Remus selbst hatte ihn daran erinnert.
Am Morgen des darauf folgenden Tages kam Hedwig mit einer Nachricht von Hermines Eltern zurück. Seine Freundin hatte sie sich ausgeborgt. „Harry! Remus! Kann ich kurz reinkommen?" Harry schrak zusammen. „Moment Mine!" rief er und stand schnell auf und warf sich seinen Morgenmantel über. Es war besser wenn sie keiner in einem Bett zusammen erwischte und dann auch noch auf Unterwäsche. „Was gibt es denn?" fragte er als er die Tür auf machte. „Den hab ich grade…" weiter kam sie nicht. Sie starrte Harry an und wurde knall rot im Gesicht. Der Gryffindor runzelte die Stirn, und sah an sich runter, wo er aber nichts fand, was die Scham des Mädchens erklärte. „Stimmt was nicht?" „Eh… nein nichts. Den hab ich grad von Mum bekommen", meinte sie und reichte ihn Remus, indem sie an Harry vorbei ins Zimmer schlüpfte. Der Überflog ihn und nickte. „Dann gehe ich mal Albus Bescheid sagen. Vielleicht sagt ihr es Lisa und versucht es zu erklären", schlug der Werwolf vor. „Gut. Was auch immer wir ihr erklären sollen. Ich komm gleich rüber. Ich zieh mich lieber erst mal an", meinte Harry und seine Freundin nickte.
Remus bekam einen Kicheranfall als Harry die Tür schloss. „Was ist bitte so witzig?" fragte er. Remus griff nach seinem Zauberstab beschwor einen Spiegel herauf und reichte ihn Harry. Der erkannte sofort warum Hermine ihn so angestarrt hatte. Sein Geliebter hatte bei der nächtlichen Knutschattacke einen entsprechenden Fleck an einer Stelle hinterlassen die nur von einem Rollkragenpullover abgedeckt wurde.
Harry legte den Spiegel bei Seite und sah Remus gespielt wütend an. „Das bekommst du wieder. Na warte", meinte er und stürzte sich aufs Bett das mit einem lauten Krachen zusammenbrach. Harry sah sich, genau wie Remus erst verdutzt um und bekam dann einen Lachkrampf, der erst aufhörte als alle drei Familien des Hauses im Zimmer standen.
„Alles O.k. Nichts passiert", gluckste Remus und krabbelte aus dem Bett, das mit einem schnellen Reparo wieder stand. Harry verschwand ins Bad um sich anzuziehen und wenig später tauchte Remus hinter ihm auf und küsste ihn im Nacken. „Aber nicht noch einen. Ich weiß jetzt schon nicht wie ich den erklären soll", kicherte er. „Keine Sorge. Ich hab hier was, damit verschwindet er ganz schnell", schmunzelte Remus und verrieb etwas Durchsichtiges auf die gerötete Stelle die im nu verblasste. „Klasse. Danke Süßer." „Gern Süßer. Und nun versucht Lisa mal schonend die Wahrheit beizubringen, dass sie nicht hier bleiben kann", schlug er vor. „Das ist es also. Ich geh gleich. Aber sag mal,... kannst du ein paar dieser Flecken auf meinen Arm zaubern? Ich brauch eine Ausrede für Hermine. Sonst merkt sie was." „Sicher. Warte mal", meinte der Werwolf.
Hermine saß schon bei Lisa auf dem Bett als Harry dazu kam. Er spürte sofort wie ihre Blicke zu seinem Hals wanderten. „Allergie Hermine. Es ist eine Allergie. Nüsse. Remus und ich haben gestern Abend noch ein paar Nüsse gegessen. Hier." Zum Beweis zog Harry den Ärmel seines Hemdes hoch, der übersäht war mit ähnlichen roten Flecken. „Oh. Das wusste ich nicht", meinte Hermine entschuldigend. „Schon gut. Remus hat da ein Wundermittel was hilft, aber mir war das hier erst mal wichtiger. Ich hab nur den, etwas auffälligen verschwinden lassen. Der Rest muss bis später warten."
Harry bedankte sich tausendmal stumm, dass seine Freundin es geschluckt hatte und er nicht jetzt schon zur Beichte musste. Er hatte irgendwie Angst davor, dass seine Freunde damit ganz und gar nicht zu Recht kommen würden. „Harry. Mine sagt ich kann nicht hier bleiben", meinte Lisa traurig. Harry sah sie an und setze sich dann zu ihr. „Das ist auch richtig, Liebes." „Und warum nicht?" „Weil die Frauen hier alle schon zwei Kinder haben auf die sie aufpassen müssen und um die sie Angst haben. Die Zeit ist schwer. Alle haben Angst. Um ihre Freunde, ihre Familie", versuchte Harry es zu erklären. „Aber wir glauben jemanden gefunden zu haben bei dem du bleiben kannst. Sie möchten dich auf jeden Fall kennen lernen. Sie wohnen in einem großen weißen Haus. Es gibt einen großen Garten dahinter, der an eine Pferdekoppel grenzt", erklärte Hermine. „Kann ich nicht bei dir bleiben, Harry?" Der Junge verschluckte sich beinahe. „Lisa,... ich geh doch noch zur Schule und die ist nicht einfach. Außerdem... ich bin in ständiger Gefahr. Du weißt schon wer will mich umbringen. Das wäre nicht gut für dich. Glaub mir. Das wäre viel zu gefährlich." „Und bei wem wohnst du?" fragte sie. Harry schluckte. „Weiß ich nicht. Ich bin Volljährig. Aber erst seit diesem Sommer und auch nur weil der Minister das Gesetz verändert hat. Ich muss mir dieses Jahr was überlegen", antwortete er ehrlich. Darüber nachgedacht hatte er noch kein Stück. Aber es lag auch erst mal ein Schuljahr vor ihm, das es zu überleben galt.
„Kann ich denn bei dir wohnen, wenn du was gefunden hast?" fragte Lisa hoffnungsvoll. Harry tat es weh, die Kleine so traurig zu sehen, aber bei ihm war es viel zu gefährlich und Hogwarts war kein Kindergarten. „Willst du nicht erst mal sehen wie die Leute sind?" fragte er stattdessen. „Vielleicht sind sie ja ganz nett." Lisa zuckte mit den Schultern und sah traurig auf ihre Bettdecke. „Lisa. Die Familie zu der wir dich bringen wollen sind meine Eltern. Sie sind total liebe Menschen. Du kannst ein eigenes riesiges Zimmer bekommen, die Pferde hinterm Haus gehören einem Bauern in der Nachbarschaft. Den kennen meine Eltern ganz gut. Ich bin auch schon auf ihnen geritten. Und Harry kann dich sicher jederzeit besuchen kommen. Vielleicht schon in den Weihnachtsferien", erklärte Hermine lächelnd. „Deine Eltern?" fragte das Mädchen nach. „Ja. Meine Eltern. Allerdings... sie können nicht zaubern. Sie sind beide Muggel", gestand seine Freundin dann. „Nicht zaubern? Aber wie soll ich das denn dann lernen?"
„In der Schule genau wie wir. Lisa. Ich bin auch bei Muggeln aufgewachsen. Bis ich elf war wusste ich nicht mal, dass ich ein Zauberer bin, weil meine Verwandten es mir nie gesagt haben. Sie hassten alles was mit der Zauberwelt zu tun hat. Erst an meinem 11. Geburtstag hab ich es erfahren, weil der Brief von Hogwarts kam. Und du hast doch gesehen wie gut ich bin. Man muss nicht unbedingt bei Zauberern aufwachsen um gut zu sein. Und Hermine? Sie ist die klügste Hexe in der Schule. Schulbeste ist allen Fächern", versuchte Harry das Mädchen zu begeistern.
„Na gut. Wir können ja mal hingehen", gab die Kleine dann nach. Hermine lächelte und nickte Harry zu. „Ich geh mal runter. Mal sehen ob Remus schon wieder zurück ist", meinte der und verschwand. Sein erster Weg führte aber in sein Zimmer um die Flecken verschwinden zu lassen, erst dann ging er nach unten. Remus kam grade rein. „Er kommt gegen zehn. Wie hat sie es aufgenommen?" „Sie wollte bei mir bleiben", erklärte er seufzend. „Sie hat dich eben ins Herz geschlossen. Ich bin mir sicher bei den Grangers wird es ihnen gefallen." Harry nickte nur verlegen. Als Dumbledore um zehn kam wollte Lisa dann unbedingt, dass Harry auch mitkam.
„Das ist aber zu gefährlich", knurrte Moody der heute hier Wache hielt. „Ich will aber, dass Harry mitkommt", sagte sie und stampfte wütend auf den Boden. „Gut. Du hast gewonnen Lisa. Ich komm mit", meinte Harry und nahm sie auf den Arm. „Potter das geht nicht", scharrte der Ex-Auror. „Wie sie sehen geht es sehr wohl. Ich nehme die Verantwortung auf meine Kappe. Sollte mich jemand angreifen erwarte ich weder von Remus noch von Professor Dumbledore das sie mir helfen. Ich habe mir das dann schließlich selbst eingebrockt", meinte er und verließ die Küche. Remus kam grinsend hinter ihm her. „Harry. Das war gut. Moody ist platt. So ist ihm noch keiner über den Mund gefahren. Aber eines sag ich dir Junge. Sollte auch nur ein Todesser wagen seinen Stab gegen dich zu erheben, ist er fällig. Ich werde sicher nicht zusehen wie man dich angreift."
Harry schmunzelte. Er hatte es nicht anderes erwartet. Beide Remus und auch Dumbledore würde ihm helfen. Da war er sich sicher. Immerhin war er ihre einzige Hoffnung auch wenn ihm das nicht wirklich passte. Nach wie vor wäre er lieber ein ganz normaler Junge mit einer richtigen Familie. „Na dann wollen wir mal. Hermine, du führst. Wie ich gehört habe, habt ihr schon mit der Materie angefangen", sagte Dumbledore lächelnd. Hermine lächelte verlegen zurück und nahm die angebotene Hand des Schulleiters. Ron begleitete sie auch, genau wie Remus.
Harry staunte nicht schlecht als er das Haus der Grangers sah. Es war eine große weiße Villa mit vielen Fenstern. Hermine wurde von ihren Eltern herzlich begrüßt und sie waren begeistert Harry mal wider zu sehen und vor allem richtig kennen zu lernen. Das letzte Mal waren sie sich in der Winkelgasse vor Harrys zweitem Jahr begegnet.
Hermine führte ihre Freunde und Lisa durchs Haus während Dumbledore und Remus mit den Grangers sprachen. Harry war begeistert. „Hermine... ich beneide dich", gestand er. Seine Freundin zuckte aber nur mit den Schultern. „Ich finde, es ist nichts Besonderes." Ron schüttelte aber nur den Kopf. Auch in seinen Augen konnte man den Neid sehen.
Alle Räume im Hausen waren großzügig gestaltet. Oben gab es neben Hermines Zimmer und dem Schlafzimmer ihrer Eltern noch zwei weitere Gästezimmer und ein Bad. Unten waren Küche, Wohnzimmer, Esszimmer und ebenfalls ein Bad und ein Abstellraum. Außerdem gab es eine Terrasse und einen Balkon. Der Garten war auch eine absolute Pracht. Eine große Grünfläche umrahmt von verschiedenen Blumen und blühenden Sträuchern.
„Wo sind die Pferde?" fragte Lisa und sah sich neugierig um. Von ihrer anfänglichen Ablehnung war nichts mehr da. „Mal sehen. Kommt. Wir gehen mal raus", meinte Hermine. Remus ermahnte sie unten noch vorsichtig zu sein und hier nicht zu zaubern, damit es nicht noch Ärger geben würde. Am hinteren Ende des Gartens klettere Hermine dann über den Zaun und hob Lisa hinterher. Harry zögerte erst, wegen der Sicherheit, folgte aber dann seiner Freundin und Ron auf die Koppel. Sofort kam ein Schimmel angetrabt und blieb vor Hermine stehen.
„Hallo Mein Süßer", begrüßte sie das Tier. Harry nahm spontan Lisa auf den Arm damit sie es auch Streicheln konnte. Zehn Minuten später waren sie von drei weiteren Pferden umringt.
Hermine hatte Lisa auf ein kleines Pony gesetzt während Harry eine pechschwarze Stute streichelte. Die wich aber plötzlich schnaubend zurück und Harry sah sich um. Remus stand ein paar Schritte hinter ihm. „Tja. Ich denke ich werde mit ihr wohl nicht warm", seufzte er. „Sie riecht es." Harry tätschelte das Tier noch kurz am Hals und ging dann zu seinem Freund rüber.
„Und? Wie ist es gelaufen?" meinte er. „Gut. Sie haben nichts dagegen. Mit unseren Behörden ist eine Adoption auch weitaus weniger kompliziert als mit denen der Muggel. Es geht alles viel schneller und da die Grangers ja schon Erfahrung mit der Magie haben dürfte es auch nicht schwer sein. Wir wollen mal mit Lisa klären ob sie nicht einfach mal eine Weile hier bleiben möchte. Aber so wie es aussieht gefällt ihr wohl sehr."
Harry sah sich um. Das Mädchen strahlte übers ganze Gesicht, wie schon lange nicht mehr. „Das Glück dieser Erde liegt auf dem Rücken der Pferde", meinte Harry. Remus grinste. „Genau das hat Lily auch mal zu James gesagt. Deine Mum war auch mal begeisterte Reiterin." Dann rief Dumbledore sie zurück ins Haus. Lisa zögerte zwar erst, war dann aber einverstanden bei den Grangers zu bleiben. Probeweise. Unter Tränen verabschiedete sie sich von Harry. „Lisa. Ich verspreche dir, ich komm dich Weihnachten besuchen. Da wird mich keiner von Abhalten. Kein Lehrer und auch kein du weißt schon wer." Das Mädchen nickte und wischte sich die Tränen aus dem Gesicht.
Zurück im sicheren Haus packten Harry und Remus Lisas Sachen zusammen. „Die kleine Vergöttert dich", stellte Remus beim Packen fest. „Sie ist aber auch total süß", meinte Harry seufzend. „Da gebe ich dir Recht. Ein Goldstück von einem Kind." Remus brachte schnell die Sachen zu den Grangers und dann wurde trainiert. Harry war mittlerweile richtig gut geworden. Aber auch Hermine und Ron machten sich nicht schlecht.
Während die anderen Kinder von ihren Müttern am Abend zu Bett gebracht wurden waren Ron und Hermine damit beschäftigt in der Küche ein paar Sacks für die allabendliche Erwachsenenrunde vorzubereiten. Harry umarmte Remus von hinten der es sich schon auf einem Sessel gemütlich gemacht hatte und gab ihm einen Kuss auf die Wange. „Hmmm, Harry. Und wenn die anderen uns sehen?" flüsterte Remus. „Egal. Sollen sie doch", raunte er zurück und gab ihm noch einen Kuss. „Du bist heute wohl sehr kuschelbedürftig, was?" schmunzelte der Ältere. „Kann schon sein, aber... es gibt ja auch noch ein bisschen mehr als nur Kuscheln, oder?" flüsterte Harry etwas verlegen. Ihm war einfach nichts besseres eingefallen um Remus zu verdeutlichen was er gern tun würde. Gleichzeitig schämte er sich aber für diese doch eher Plumpe anmache in Grund und Boden und betete das Remus ihm das jetzt nicht übel nahm. Seine Unsicherheit hatte ihn wieder voll im Griff. Remus aber sah ihn verdutzt an was Harry dazu brachte ein: „Wenn man dazu Lust hat, mein ich", nachzusetzen. Er hatte ihn auch sofort losgelassen und stand nun unschlüssig hinter seinem Freund um auf dessen vernichtende Reaktion zu warten.
„Ich denke dann sollten wir beide ganz schnell nach oben gehen", meine der aber dann verführerisch und zwinkerte Harry zu, der sich vor Erleichterung kurz auf die Lippe biss und dann nickte. „Wir gehen doch schon zu Bett", rief der Ältere in die Küche und hastete dann, Harry hinter sich herziehend die Treppe nach oben, versiegelte die Tür und legte einen Stillezauber darüber.
Harry wurde inzwischen furchtbar nervös. Was würde kommen? Wie sollte er überhaupt anfangen? Ehe er sich versah lag er unter Remus auf dem Bett und wurde in sehnsuchtsvolle Küsse gezogen die ein Ausdruck purer Lust waren. Es war so anders, als ihre sonstigen Küsse, aber wunderschön. Harry gab sich seinem Freund willenlos hin.
Remus Lippen suchten sich ihren Weg zu Harrys Hals, wo er knabbernd und saugend mit der Haut spielte. „Hmmm. Ich bin froh dass du ein Werwolf und kein Vampir bist, sonst hätte ich jetzt ernsthaft bedenken", raunte Harry ihm leise mit rauer Stimme zu. Der Zauberer ließ von ihm ab und sah ihn an. „Wenn ich ein Vampir wäre, hätte ich dich sicher schon längst auch zu einem gemacht", flüsterte Remus heiser.
Harry gluckste leise und zog den Ältern wider zu seinem Mund runter um ein neues Spiel mit dem Monster in der Mundhöhle des Älteren zu beginnen. Der ließ sich drauf ein, während er langsam Harrys Hemd aufköpfte. Als das geschafft war ließ sich Remus rumrollen und zog Harry mit, sodas der nun über ihm kniete. „Ich gehöre dir ganz allein", hauchte er und leckte sich die Lippen. „Dann wollen wir dich mal als mein Zeichnen", grinste Harry und küsste ihn sanft, um sich dann langsam am Hals entlang zu wandern und eine passende Stelle zu suchen.
Remus Hände unterdessen versuchten einen Weg in Harrys Hose zu seinem Hintern zu finden. das war allerdings aussichtslos, da der Gryffindor heute mal eine außergewöhnlich enge Hose angezogen hatte. So blieb dem Werwolf, der grade von Harry erbarmungslos verführt wurde, nichts anderes übrig als, sich erst den Köpfen zu widmen. Er hörte Harrys verhaltendes aufkeuchen, als die Hände es Älteren sich der schon deutlich hervorhebenden Männlichkeit näherten. Allein das Remus diese Erregung spürte, ließ auch seine eigene noch etwas mehr anschwellen. Er drückte Harry kurz hoch um ihm das Hemd abzustreifen, um ihn dann wieder zu seinem Mund zu ziehen und ein neues Zungenduell auszufechten und sich weiter mit der Hose zu beschäftigen.
Harry sah auf als er Remus Hände auf seinem Hintern spürte. Die bernsteinfarbenden Augen glänzten vor Lust, was ihn schmunzeln ließ. Harry begann nun auch Remus das Hemd auszuziehen und jede neu freigelegte Stelle mit einem Kuss zu bedecken. Dabei entdeckten seine Lippen dann auch die Brustwarzen des Älteren und seine Zunge konnte nicht umhin, ein wenig damit zu spielen. „Oh Harry!" keuchte Remus plötzlich auf.
„Wie?" fragte der. „Bei Merlin woher kannst du das nur. Du bringst mich ja schlimmer um den Verstand als der Vollmond normalerweise", flüsterte er. „Ist das nicht der Sinn der Sache?" fragte Harry etwas verunsichert. Plötzlich fand er sich unter Remus wieder. „Genau das ist der Sinn der Sache", antwortete Remus der nun Harry weiter verführen sollte. Immerhin war das ja wohl sein erstes Mal und das sollte er so intensiv wie möglich erleben. Auch wenn Remus in der Schule seine Verführungskünste nie hatte spielen lassen, wusste er sehr gut wie man es machte. Langsam suchte auch er sich einen Weg vom Mund seines jungen Geliebten über dessen Hals zu dessen nackter Brust und den aufgerichteten Brustwarzen um sich von dort einen Weg zu dessen Bauchnabel zu suchen. Das Zittern, das durch Harrys Körper lief, zeigte dem Werwolf nur zu deutlich wie sehr ihm dieses Spiel anregte. Harry wurde abwechselnd heiß und kalt. Er hatte sich schon so einiges ausgemalt, wie es war, aber nichts in seinen Vorstellungen kam auch nur annähernd an die Wahrheit heran. „Ohhhh Gott!" stöhnte Harry, als er Remus Zunge in seinem Bauchnabel spürte. „Das scheint dir ja zu gefallen", flüsterte Remus leise und knabberte kurz am Ohrläppchen des Jüngeren. Harry stöhnte nur verhalten und ließ seine Hände über Remus Rücken und Hüfte zum Verschluss der Hose wandern, während Remus seinen Mund mit einem fordernden Kuss bedeckte.
Harry spürte die steilaufgerichtete Männlichkeit des Älteren, als er den Knopf und den Reißverschluss langsam öffnete. Remus Hände machten sich unterdessen an ähnlich tiefen Regionen zu schaffen, nur mit dem Unterschied das die bemüht waren Harry die Hose abzustreifen. Als Harry leicht den Hintern hob um es ihm leichter zu machen durchzuckte Harry ein Blitz der Erregung ebenso wie Remus. Die beiden sich reckenden Männlichkeiten hatten sich berührt und das war ein unbeschreibliches Gefühl.
Jede Zurückhaltung viel von dem Jüngeren ab und er beeilte sich auch Remus die Hose auszuziehen, während Remus es scheinbar drauf angelegte Harrys Brust mit noch mehr Knutschlecken zu verzieren und Harry versuchte vergeblich ein Stöhnen zu unterdrücken.
Dann spürte Harry kurz ein Stechen, vergaß es aber gleich wieder, da Remus Zunge in seinem Mund seine volle Aufmerksamkeit forderte, wenn er das Duell nicht verlieren wollte. Die eine Hand hatte Remus in den schwarzen Haaren vergraben, die andere spürte Harry wage an seinem Hintern und sein Herz raste wie wild. Diese Gefühle waren einfach unbeschreiblich. Er meinte überzulaufen vor Glück. Remus Küsse wurden immer sinnlicher, was Harry sich nie hatte träumen lassen und was genau die Hand an seinem Hinterteil machte, bemerkte er gar nicht. Zu sehr berauschte ihn alles was da geschah und er versuchte jeden Funken aufzunehmen. Dann hörte Harry wie der Ältere sich am Nachtschrank zu schaffen machte. Seine lästige Brille hatte er schon längst bei Seite geworfen. Das was er sehen wollte, sah er auch so, oder er spürte es eben. „Deine Hand", bekam er zugeflüstert. Leicht irritiert löste er eine von Remus Rücken, sie sich dort verkrallte hatte. „Huch!" entfuhr es ihm als er eine ölige, kühle Flüssigkeit auf der Hand spürte, die im nächsten Moment von Remus Hand an dessen empfindlichste Stelle geführt wurde.
Kurz zeigte Remus ihm was er tun sollte. Vorsichtig begann Harry die ölige Flüssigkeit auf dessen Männlichkeit zu verteilen was Remus heftig aufkeuchen und stöhnen ließ. Nur am Rande nahm Harry war das Remus auch etwas Kühles an seinem Po verteilte, zu aufregend war dass, was er tat. Er musste sich gestehen, von sich aus, hätte er Remus dort nicht so einfach berührt. Ganz plötzlich fand er sich mit beiden Händen auf der Matzratze fest gepinnt wider. Nur verschwommen konnte er den Mann über ihm wahrnehmen, bis ein Schmerz ihn zusammenfahren und die Augen zukneifen ließ.
„Sch. Entspann dich", flüsterte Remus und küsste ihn sanft, während er sich bemühte, sich nicht zu bewegen, damit Harry sich daran gewöhnen konnte. Er wusste es war etwas rabiat gewesen, aber Harry hatte ihn an den Rand der Klippe gebracht die er schon seit Ewigkeiten nicht mehr so intensiv gespürt hatte. Dann merkte er, wie sich die Verkrampfung des jungen Köpers unter ihm löste und er begann sich langsam zu bewegen.
Harry schwanden die Sinne bei dem was jetzt passierte. Bis grade eben hatte er noch gedacht es gäbe keine weitere Steigerung der Gefühle was diese Sache betraf, aber er wurde eines besseren belehrt. Es war einfach Wahnsinn was Remus da tat, anders konnte er das nicht beschreiben. Remus beugte sich zu ihm runter und begann ihn zusätzlich auch noch zu küssen. Diese neuen Gefühle wollten einfach kein Ende nehmen. Es war als hätte die Glückseeligkeit nach oben hin keine Grenze, oder Harry hatte sie grade gesprengt und das überdeutlich.
„Ahhh! Remus... bitte... schneller!" flehte Harry und drängte sich ihm noch weiter entgegen. Er hatte das noch nie erlebt, aber als sei es ein Instinkt wusste er was er wollte und wie er es bekam. Remus kam der Bitte des Jüngeren nur zu gern nach. Harry war einfach der Wahnsinn. Er konnte die Jahre gar nicht mehr zählen wann er das letzte Mal sich auf diese Art befriedigt hatte. Nicht allzu viele Männer ließen sich mit ihm ein. Alleine schon wegen seiner Vollmondschwäche. Dabei war er, davon eben abgesehen, eigentlich ein pflegeleichter Liebhaber ohne irgendwelche seltsamen Neigungen. Er stand nicht auf diesen rabiaten Sex ohne Vorbereitung oder gar auf Lack, Leder und Handschellen. Das brauchte er nicht. Er mochte es nicht mal. Zärtlich, liebevoll und behutsam. Er war eben nun mal etwas verschmust.
Harry unter ihm stöhnte immer lauter und ungehaltener und auch Remus war schon längst nicht mehr Herr über sich selbst. Sein handeln hatte sich verselbstständigt. Er ließ sich einfach von der Welle der Lust und Leidenschaft tragen. Dann verkrampfte sich sein Schwarzhaariger Engel unter ihm und der heiße Saft der Lust verteilte sich zwischen ihnen. Remus brauchte nur Sekunden um ihm über diese Klippe zu folgen.
Einen Moment verharrte er, ehe er sich aus Harry zurückzog und schweißnass neben ihm ins Kissen fiel. „Harry?", flüsterte Remus nach einer Weile. „Mhm", machte der nur unfähig mehr von sich zu geben. Er war immer noch überwältigt von dem was da grade geschehen war. „Das war unglaublich!" flüsterte Remus. Nun musste Harry aber doch lachen. „Sollte das nicht eher ich sagen?" „Mag sein. Aber ich wollte es einfach loswerden." Harry drehte sich zu ihm auf die Seite und sah ihn an. „Dann hättest du kein Problem damit, dies zu wiederholen?" „Nein, Engelchen. Ich hätte kein Problem damit. Ich bin dafür das wir das wiederholen", hauchte Remus und drückte Harry einen Kuss auf den Mund. Der kuschelte sich daraufhin eng an Remus heran, was ihn schmunzeln ließ. Nur flüsternd sprach er den Reinigungszauber über sie beide und legte ihnen dann die Decke über.
Als Harry aufwachte lag er immer noch auf Remus Brust. Seine Gedanken schweiften ab zu dem was gestern passiert war. Er hatte es tatsächlich getan. Er hatte mit Remus Sex gehabt und dazu noch einen Unbeschreiblich schönen. Er tastete nach seiner Brille und sah Remus eine ganze Weile an. Sein Freund war einfach göttlich anzusehen. Er begriff gar nicht, dass ihm das nicht schon früher aufgefallen war.
Lächelnd gab er dem Älteren einen leichten Kuss auf den Bauch und stellte belustigt fest wie die Muskeln unter der blassen Haut zuckten. Vorsichtig sah er auf und stellte fest das Remus scheinbar noch schlief. „Nicht mehr lange", kicherte Harry leise und verteilte federleichte Küsse über die Bauchdecke. Vor sich hinmurmelnd drehte Remus sich auf die Seite. „Hmm. Denkst du etwa das stört mich", meinte Harry und fuhr mit dem Zeigefinger über eine der vielen Dünnen Narben die den Rücken des Mannes zierten.
„Harry?" murmelte Remus. „Ja Süßer?" fragte der. „Was wird das?" „Weiß nicht? Ich fand es interessant zu sehen wie du Gänsehaut bekommst", meinte der Jüngere grinsend. Remus drehte sich rum. „Du wolltest mich also nicht absichtlich kitzeln?" Harry sah mit der unschuldigsten Miene drein die er zu bieten hatte, konnte sie aber nicht lang aufrechterhalten. Zu witzig war einfach Remus argwöhnischer Gesichtsausdruck. Erst entwich ihm ein leises Kichern und dann fing er an zu lachen.
„Du bist also doch ein Lausebengel", meinte Remus grinsend und stürzte sich auf ihn. Mit einem Aufschrei sprang Harry aus dem Bett und Remus folgte ihm. Da die Tür leider noch versiegelt war saß Harry nun in der Falle. „Remus. Bitte. Nicht", flehte er, aber der Werwolf lies sich nicht erweichen, packte Harry, zog ihn zu sich ran und schlang einen Arm um Harrys Brust und Arme. Noch nie war dem aufgefallen das Remus doch so kräftig war. Er konnte sich nicht befreien. Die andere Hand des Werwolfs fand schnell einen Weg zu Harrys Hüfte und kreischend vor lachen ließ der sich zu Boden fallen. Remus folgte ihm aber und nahm nun beide Hände zu Hilfe. „Ahhhh... Remus... hihihihi nein... ahhh... bitte... hahahahaha. Hilfe!" Harry konnte sich vor lachen kaum halten. „Ahhh... ist gut... hihihihi... Remus... hahaha bitte… hihihi du... hahaha du hast gewonnen." „Nichts da. Es gibt kein Erbarmen", lachte Remus und machte einfach weiter. „Nein... bitte... hihihihi... Remus... ich... hihihi hahaha ich krieg… ich keine Luft mehr... hahahaha. Bitte", flehte Harry keuchend. Im selben Moment flog krachend die Tür auf. Remus ließ augenblicklich von ihm ab und beide starrten sie zur Tür.
Und? Wie war es? Ich freue mich über jedes noch so kleines Review. Bis bald eure
Imobilus
