AN: Hi Leute. Ihr seit echt gut. Haben die ncihtreviwer gezählt wie viele es schon waren und gemeinschaftlichbeschlossen,es sind schon fünf, also spaten wir und die mühe? Sahso aus, aber ich will ja keinem was unterstellen. Und da ich fünf gesagt habe gibt es hier das näcshte Chap.
Viel Spaß
Rettung (aus) der Zukunft
Kapitel 17
Als Harry die Augen aufmachte war es um ihn herum stockfinster. Sein erster Gedanke war, dass er sich den Tod anders vorgestellt hatte. Aber vielleicht lag das auch an seiner Muggelerziehung. Die Toten kamen immerhin ins Paradies wenn sie nichts schlimmes getan hatten, und beim besten Willen, abgesehen von gut 300 gebrochenen Schulregeln, und ein paar Angriffen auf Lehrer, von denen er nur einen selbst ausgeführt hatte, hatte er doch nun wirklich nichts schlimmes gemacht, wenn man das mal mit dem Verglich was Voldemort getan hatte.
Voldemort. Was der jetzt wohl machte? Hatte er die Welt schon unterworfen? Immerhin stand ihm jetzt nichts mehr im Wege. Die Prophezeiung hatte sich erfüllt, zu seinen Gunsten, wenn der Lord das auch vielleicht nicht wusste. Er selbst würde wieder mit seinen Eltern zusammen sein. Mit seinem Paten und mit Remus. Er wäre mit denen zusammen die er liebte und die ihn liebten.
Langsam lichtete sich die Dunkelheit vor seinen Augen und ein Zimmer wurde deutlicher. Die Wände schienen in einer hellen Farbe gefärbt zu sein. Klar erkennen konnte er nichts, er trug seine Brille nicht. Mühsam versuchte er sich aufzurichten, ließ es aber sofort bleiben da ein stechender Schmerz durch seine Brust und seinen Kopf raste. „Oh Shit", stöhnte er und schloss die Augen. Doch er öffnete sie gleich wieder weil er ein Geräusch neben sich hörte. Jemand schien sich erschreckt zu haben. „Harry?" fragte eine ihm bekannte Stimme leise. Er blinzelte ein paar Mal in ihrer Richtung, aber es war unmöglich etwas zu erkennen. „Harry, kannst du mich verstehen?"
Er öffnete den Mund um etwas zu sagen, aber seine Kehle war wie ausgetrocknet, also schloss er ihn wieder und nickte nur leicht. „Merlin sei dank", meinte die Person und atmete erleichtert aus. Harry unterdessen überlegte Krampfhaft wem diese Stimme gehörte. Allerdings machte sich ein Kopfschmerz hinter seiner Stirn breit, der nicht grade angenehm war. Also ließ er das überlegen sein. „Meine Brille", brachte er mühsam und nur sehr leise hervor und jedes Wort dabei brannte ihm in der Kehle. „Sicher Junge. Sicher", meinte sie und schob ihm die Augengläser auf die Nase. Beinahe hätte Harry vor Schreck aufgeschrieen.
An seinem Bett saß seine Hauslehrerin. Sie sah ihn lächelnd an und hielt ihm das Glas Wasser an die Lippen. Gierig, sich fast verschluckend nahm er die Flüssigkeit auf. „Wo bin ich?" fragte er schließlich leise. „In St. Mungos. Du warst schwer verletzt. Poppy hielt es für besser dich hier her zu bringen", bekam er zur Antwort.
Für einen Moment drehte sich alles in seinem Kopf. St. Mungos. Er war also nicht Tod. Er hatte es überlebt. Mal wieder. Oder hatte ihn der Fluch vielleicht sogar verfehlt? Hatte ihn jemand in letzter Sekunde gerettet? Aber wenn er nicht Tod war, dann… dann würde er seine Eltern auch nicht wieder sehen. Er würde seinen Paten nicht treffen und auch nicht…
„Remus", keuchte Harry und versuchte sich aufzusetzen, aber McGonagall hielt ihn zurück. „Nicht. Bleib liegen. Du brauchst Ruhe. Der Cruciatus hat dir arg zugesetzt." Der Gryffindor hatte keine Kraft sich gegen die Lehrerin zu wehren, außerdem waren die Schmerzen kaum zu ertragen. Tränen schossen ihm in die Augen. Er würde Remus nicht Wiedersehen. Er war allein, wieder.
Aber er wollte nicht allein sein. Er wollte zu Remus. Er wollte bei ihm sein. Ohne den Werwolf war sein Leben nichts mehr wert. Er wäre wieder allein und das würde er nicht ertragen. „Schh. Harry. Beruhig dich", flüsterte McGonagall, aber er wollte sich nicht beruhigen. Erneut versuchte er sich aufzusetzen, aber die Lehrerin hielt ihn zurück. „Harry. Es ist alles in Ordnung. Remus lebt und er wird wieder gesund werden. Er liegt nur zwei Zimmer weiter den Flur runter. Und wenn du wieder auf den Beinen bist kannst du zu ihm. Dafür werde ich sorgen." Schniefend sah Harry seine Hauslehrerin an. „Er lebt? Wirklich?" Harry konnte nicht glauben was seine Hauslehrerin ihm da erzählte. Remus lebte! Er war nicht tot.
„Ja. Er lebt. Du hast ihn für… tot gehalten?" meinte sie. Er brachte nur ein Nicken zustande. Seine Stimme würde sowieso versagen vor Glück. „Das erklärt natürlich einiges", flüstere McGonagall und strich ihm übers Haar. „Du musst dir keine Sorgen machen. Er wird wieder ganz gesund. Genau wie du auch. Und nun schlaf. Das wird dir gut tun." Harry nickte und schloss die Augen. Er brauchte nicht lang um ins Land der Träume zu gelangen. Sein Körper musste wirklich geschwächt sein, aber der Schlaf blieb nicht lang erholsam.
Als er die Augen aufschlug fand er sich in einem dunklen Zimmer wieder. Er lag auf einem Bett mit einem schwarzen Baldachin. „Wo zum Teufel bin ich jetzt?" fragte er sich und in diesem Moment ging die Tür auf.
Harry erschrak zutiefst über die vermummte Gestalt die eintrat. Es war ein Todesser, eindeutig. Er senkte den Kopf und verneigte sich. „My Lord", erklang eine seidige und extrem unterwürfige Stimme. Harry glaubte für einen Moment sich verhört zu haben. „My Lord? Wer ist denn bitte so blind?" „Was ist passiert?" fragte jemand anderes den Harry nicht sehen konnte, aber im nächsten Moment war klar was los war. Er war bei Voldemort. Genau genommen war er wohl in Voldemort. Hatte dieser Bastard ihn also wieder zu sich geholt. Nur wozu? Wollte er etwa mit ihm Spaß haben? Hier in seinem Bett gab es ja wohl kaum etwas womit er Harry wehtun könnte.
„My Lord, euer Körper ist durch das Fieber geschwächt. Ihr seit ohnmächtig geworden", sagte die Stimme die Harry glaubte zu erkennen, es aber nicht für möglich hielt. „Wer weiß davon?" fragte Voldemort kalt. „Niemand My Lord. Ich habe den Wachen gesagt ihr würdet schlafen und man solle euch unter keinen Umständen wecken." „Kluge Entscheidung Severus. Fahr fort. Ohne Schmerzstillenden Trank. Potter ist zu sich gekommen. Ich will ihn teilhaben lassen."
„My Lord das ist… gefährlich in eurem Zustand. Aber wenn es euer Wunsch ist, ich werde mich nicht widersetzten", sagte Snape und nahm die Maske ab und schlug die Kapuze zurück. Kurz wühlte er in einer Tasche und ein Fläschchen mit silberner Flüssigkeit kam zum Vorschein. „Seit ihr bereit?" fragte er. „Fangt an", zischte Voldemort kalt und Harry lief es eiskalt den Rücken runter. Er ahnte was ihn erwarten würde.
Und es kam. Kaum hatte die silberne Flüssigkeit das Fleisch des Tyrannen berührt schrie Harry auf. Seine Narbe brannte als stünde sie in Flammen. Er betete das Voldemort ihn nicht hörte. Erst als der Schmerz nachließ nahm er war das er wieder im Krankenzimmer war. Die Tür flog auf und zwei Heiler kamen hereingestürzt. „Was ist passiert?" fragte der eine. „Ich weiß es nicht. Er hat einfach so angefangen zu schreien", erklärte seien Hauslehrerin die scheinbar völlig schockiert in der Ecke stand. „Es geht schon. Ein Traum", keuchte Harry dessen Narbe immer noch wie Feuer brannte. Er versuchte nach Leibeskräften sich nichts anmerken zu lassen. Einer der Heiler zog seinen Stab und aus dem Augenwinkel heraus sah er wie McGonagall ihren fest umklammerte.
„Ein Traum? Es sieht eher da nach aus als würden sie gefoltert?" stellte einer der Männer fest. „Gehen sie. Lassen sie mich mit meiner Lehrerin allein", erklärte Harry bemüht nicht aufzuschreien. Was auch immer Snape da machte, es tat höllisch weh. „Mr. Potter. Ich werde sie jetzt sicher nicht allein lassen", widersprach der Arzt. „Verdammt sie können mir sowieso… Schocken sie mich. Das ist der einzige Weg wie sie mir vielleicht helfen können", brachte er mühsam hervor und krallte sich in die Bettdecke fest „Schocken? Mr. Potter, das werde ich sicher nicht tun", protestierte der Heiler.
Harry wollte grade etwas erwiedern als der Schmerz nachließ und nur ein dumpfes Pochen zurück blieb. „Hat sich wohl auch erledigt", murmelte Harry und schloss die Augen. Er hörte wie die Heiler mehrere Sprüche murmelten. „Hat er so was öfter?" fragte einer der beiden. „Ja und es gibt wirklich nichts was sie dagegen tun könnten. Es liegt in seiner Hand", antwortete McGonagall. „In seiner Hand? Wie meinen sie das?" frage der andere. „Ich fürchte das ich ihnen das nicht erzählen kann und darf. Tut mir leid", erklärte McGonagall spitz. „Mr. Potter? Können sie mich hören?" Der angesprochene schlug die Augen auf. „Was ist?" fragte er leise. „Was meint ihre Lehrerin damit, es liegt in ihrer Hand etwas gegen diese Schmerzen zu tun?" Harry blinzelte zu der Frau rüber die leicht mit dem Kopf schüttelte. Aber Harry hätte auch so gewusst, dass er nichts sagen durfte. „Glauben sie diese Aussage einfach. Sie können in der Hinsicht nichts für mich tun. Ich kann ihnen leider auch nicht versprechen dass es nicht wieder vorkommt. Und jetzt würde ich gern etwas schlafen." „Sicher. Ich hole ihnen einen Trank", erklärte der eine und Verschwand ehe Harry etwas sagen konnte. Der zweite Mann beäugte ihn misstrauisch verschwand dann aber auch.
„Was war los?" fragte seine Lehrerin. „Voldemort. Er hat mich zu sich geholt, oder sich in meinen Geist geschlichen. Snape behandelt wohl einer seiner Verletzungen und er wollte mich an den Schmerzen teilhaben lassen. War aber wohl etwas zu viel für ihn." erklärte Harry matt und versuchte sich aufzurichten um etwas zu trinken. „Warte", bat sie und half ihm stillschweigend. Kurz darauf kam der Heiler ins Zimmer und verabreichte Harry den Trank und sofort fiel er in einen tiefen traumlosen Schlaf.
Als Harry die Augen aufschlug war es helllichter Tag. Eine junge Frau stand an seinem Bett und schien ihn grade zu untersuchen. Richtig erkennen konnte er nichts, da man ihm seine Brille wohl wieder abgenommen hatte.
„Guten morgen, junger Mann. Wie fühlen wir uns?" fragte eine sanfte Stimme. Harry überlegte kurz. „Müde", antwortete er und unterdrückte ein Gähnen. „Das sind die Nachwirkungen des Schlaftranks. Das verfliegt gleich", erklärte sie und setze ihm seine Brille auf. Die Heilerin, wie er an ihrem Namenschild erkannte, hatte dunkelblonde lange Haare, blaue Augen und ein sehr freundliches Gesicht. Ihr Name war Julie Gilles. „Wie sieht es mit Schmerzen aus?" fragte sie. „Keine" erklärte Harry und versuchte sich aufzusetzen aber ein Stechen im linken Arm hielt ihn davon ab. „Solang sie ruhig liegen bleiben"; meinte sie schmunzelnd und setzte sich zu ihm aufs Bett. „Der Arm ist gebrochen. Außerdem haben sie eine Gehirnerschütterung, eine Menge Schnittwunden, angebrochene Rippen, einige Blutergüsse und einen verstauchen Knöchel. Der Cruciatus dem sie ausgesetzt war, hat uns am meisten Sorgen bereitet. Können sie sich erinnern was passiert ist bevor sie zusammengebrochen sind?"
Harry schloss für einen Moment die Augen. Wirklich überlegen musste er nicht. Er sah den Kampf als sei er mitten drin. „Ja", antwortete er trocken. „Dann bin ich beruhigt. Wir hatten schon befürchtete der Fluch hätte bei ihnen Schäden hinterlassen. Sie waren zwei Tage bewusstlos", erklärte sie und steckte ihren Stab weg. „Die Brüche werden in ein paar Tagen verheilt sein. Dann dürfen sie wieder gehen", erklärte sie und stand auf. Harry nickte nur und grade als die Heilerin an der Tür war, fiel ihm noch etwas ein. „Kann ich zu Mr. Lupin?" Lächelnd drehte sie sich zu ihm um. „Sie sollten lieber noch liegen bleiben. Morgen vielleicht." „Aber.. ich… ich bin so was wie seine Familie. Er hat niemanden mehr außer mir", versuchte es Harry aber die Frau schüttelte den Kopf. „Dann sagen sie mir wenigstens wie es ihm geht", flehte er. „Mr. Potter. Eigentlich… Na gut, aber sie haben das nicht von mir", erklärte sie und setzte sich noch mal zu ihm.
„Es geht ihm den Umständen entsprechend. Er hat mehrere Rippenbrüche, eine davon hat die Lunge verletzt. Eine schwere Gehirnerschütterung und Fluchwunden. Er ist noch bewusstlos aufgrund seines hohen Blutverlustes. Es wird noch etwas dauern, aber er wird wieder vollkommen genesen. Ruhe ist für ihn im Moment das wichtigste. Ebenso wie für sie." Harry sah zu ihr auf und lächelte. „Danke." „Schon gut. Ich will ja nicht dafür verantwortlich sein, wenn sie sich zu ihm schleichen.", sagte die Frau und strich ihm einmal durchs Haar. „Und nun schlafen sie noch eine Weile. Das wird ihnen gut tun." Harry nickte und legte sich wieder hin.
Die Heilerin verließ mit einem Lächeln sein Zimmer und auch die Station. Dieser Junge liebte ihren Vater wirklich. Und ihr Vater liebte ihn. Sie war sich sicher die beiden würden glücklich werden, auch wenn das ihren Tod in 3 Jahren bedeuten würde. Zu wissen dass ihr Vater glücklich war, war es ihr wert.
Im Keller des Gebäudes warteten ihre Freunde schon auf sie. „Und?" fragte der Junge sofort. „Beiden geht es gut. Harry ist sogar wach und wollte gleich zu Remus. Er braucht aber noch Ruhe. Und Remus wird es auch schaffen. Er ist halt hart im nehmen." „Himmel sei dank. Ich hab echt befürchtet dieses Schwein hätte sie umgebracht", sagte das zweite Mädchen erleichtert. „Wir haben Glück gehabt. Verdammtes Glück", erklärte der Junge streng. „Ja hatten wir und du hattest Recht. Aber nun lasst uns sehen dass wir wegkommen ehe uns jemand vermisst.", sagte das Mädchen das grade noch bei Harry gewesen war und jetzt ihr Aussehen zurück verwandelt hatte. Wie lange es wohl unentdeckt blieb das jemand der kein Heiler war, bei Harry gewesen war, fragte sie sich schon, aber es gab keine einzige Spur die man zu ihr verfolgen konnte. Gemeinsam traten die drei hinaus ins London der Muggel und suchten sich eine kleine Seitenstraße von wo aus sie disapparieren konnten.
Als Harry nach einer Weile erholsamen Schlafes die Augen wieder aufschlug, saß Molly Weasley an seinem Bett und strickte. Er wollte eigentlich noch etwas weiter schlafen aber sie hatte sein Aufwachen schon bemerkt. „Harry Schatz. Bin ich froh dass du wach bist. Wir haben uns solche Sorgen gemacht", schluchzte sie und fiel ihm gleich um den Hals. Seine Rippen und der Arm protestierten schmerzhaft unter der heftigen Umarmung in die er gezogen wurde und er konnte ein Stöhnen einfach nicht verhindern.
„Entschuldige. Ich hatte nur solche Angst um dich. Ich hätte Albus niemals verziehen das er dich hat mitgehen lassen, wenn du nicht wieder aufgewacht wärst. Und sobald er wach ist werde ich ihm meine Meinung dazu mitteilen. Es war Wahnsinn was ihr da gemacht habt", sagte sie und legte ihn sanft zurück ins Kissen.
Harry brauchte einen Moment um das was sie gesagt hatte zu erfassen. Er war wohl noch nicht richtig wach. „Wieso wenn Dumbledore wieder aufwacht? Was ist mit ihm?" fragte Harry und setzte sich stöhnen auf. Molly sah ihn besorgt an. „Nichts Junge. Nichts worum du dir jetzt Gedanken machen müsstest. Leg dich wieder ihn. Deine Gesundheit ist wichtiger", beschwichtigte Rons Mutter und wollte ihn zurück drücken aber er war mittlerweile wieder kräftiger und schaffte es sie abzuwehren. Vielleicht lag es aber auch daran das Rons Mutter mit ihm immer übervorsichtig war. „Molly. Es geht mir gut. Was ist mit Professor Dumbledore? Ist er schwer verletzt?" Harry erinnerte sich mit Schrecken daran, das einer der Flüche von Voldemorts Machtdemonstration auch den Schulleiter erwischt hatte.
„Das könnte man so sagen Potter", knurrte es von der Tür her und Harry sah auf. Sein Lieblingslehrer stand mit einem Blick abgrundtiefer Verabscheuung in der Tür. „Severus. Harry ist krank. Es tut ihm nicht gut wenn er sich aufregt", protestierte Molly. „Was ist mit ihm, Sir?" fragte Harry, da er von Snape wahrscheinlich eher und vor allem leichter Auskunft bekam als von Molly.
„Mrs. Weasley, lassen sie uns allein. Ich soll mit Potter was besprechen", knurrte Snape. Rons Mutter schien diese Arrogante Art von Snape nicht im mindesten zu stören. „Ich warne dich, Severus. Wehe dem Jungen geht es schlecht wenn ich wiederkomme", sagte sie und verließ das Zimmer. „Weiber", knurrte Snape und baute sich vor Harrys Bett auf. „Was ist nun mit dem Direktor?" hackte Harry noch mal nach. Er wollte endlich eine Antwort.
„Wie sie schon erkannt haben, er ist verletzt worden. Schwer verletzt worden", antwortete Snape. „Und wie geht es ihm?" Harry nervte es jetzt schon das man Snape alles aus der Hackennase ziehen musste. Konnte der Lehrer nicht einmal eine umfangreiche Antwort geben, so wie Hermine. Das wäre ihm im Moment alle mal lieber als das Spiel hier. „Ich glaube das geht sie gar nichts an, Potter. Und nun hören sie auf mir Fragen zu stellen. Ich habe nicht viel Zeit. Sie haben gestern Abend wohl ein sehr schmerzhaftes Erlebnis gehabt, nicht wahr?"
Harry schnaubte verächtlich. „Richten sie ihrem Meister einen herzlichen Dank dafür aus. Ich dachte mit Platz der Kopf", knurrte Harry. „Wenn ich sie wäre, würde ich meine Wortwahl überdenken. Ich bin ihr Lehrer und auch wenn sie nicht auf Hogwarts sind, immer noch eine Autoritätsperson." Harry seufzte frustriert. „Tut mir leid, Sir." „Nun, ich kann wohl nicht mehr von ihnen erwarten. Ich bin auch nur hier weil ich sie warnen wollte. Es wird in den nächsten Tagen wohl noch öfter vorkommen.
Die Explosion des Steins hat ihm fast die Hand abgerissen und es wird wohl noch etwas dauern bis das wieder verheilt ist. Und er hat mir befohlen ihm keine schmerzstillenden Tränke zu geben. Es kann also jederzeit vorkommen das sie Schmerzen haben." „Zu großzügig von ihnen mich zu warnen. Haben sie auch eine Idee wie ich das verhindern kann? Ich hab nämlich ein Problem damit beim Quidditch schreiend vor Schmerzen vom Besen zu fallen. Und ihnen dürfte das auch nicht gefallen wenn mir das im Kerker passiert", knurrte Harry wütend. Wie er diesen Irren doch hasste. Er ruinierte ihm doch immer sein Leben. „Verdammtes A……..", schimpfte er in Gedanken. „Sie wissen wie sich vor seinem Eindringen schützen können. Einen anderen Weg gibt es nicht. Strengen sie sich an. Vielleicht klappt es ja mit diesem Ziel vor Augen", erklärte Snape kalt und verschwand mit wehendem Umhang aus dem Raum. „Arroganter Arsch", zischte Harry ihm nach und ließ sich wieder in sein Bett sinken. Snape hatte Recht. Er spürte permanent einen Kopfschmerz der von seiner Narbe ausging.
Also schloss er die Augen und konzentrierte sich. Er legte alle seine Gedanken, vor allem die an Remus und den Kampf in die Kiste. Aber wie auch schon bei Sott war es nicht einfach. Sie blieben nicht darin. „Reiß dich zusammen. So schwer ist das nicht", befahl er sich selbst. Dann hörte er die Tür aufgehen. „Alles o.k.? Muss ich mir Severus mal zur Brust nehmen?" fragte Molly. „Nein. Alles in Ordnung. Ich würde gern etwas allein sein", murmelte er. „Tut mir leid, aber es soll eigentlich immer jemand bei dir sein", meinte sie. Seufzend schlug er die Augen auf. „Was soll's", brummte er und schloss wieder die Augen. Doch das Klappern der Stricknadeln machte ihn Wahnsinnig. Es störte seine Konzentration außerdem machte sich seien Blase bemerkbar. „Shit", brummte er und schlug die Bettdecke zurück.
„Was hast du vor?" fragte Molly entsetzt. „Zur Toilette gehen", antwortete er und ließ sich langsam vom Bett rutschen. „Warte. Du darfst nicht aufstehen. Ich geh einen Heiler holen." Harry schüttelte nur den Kopf. Er musste ein Aufkeuchen unterdrücken als sein bandagierter rechter Fuß den kalten Boden berührte. Er durfte ihn kaum belasten. Auch seine Rippen protestieren etwas aber er ignorierte es. Er hatte schon mehrere Cruciatus überstanden, ganz zu Schweigen von den Schmerzen in der Narbe. Da würde ihn das bischen nicht umhauen.
Er war grade an der Tür als diese wieder aufging. „Harry. Junge. Bist du wahnsinnig", keuchte Molly und wollte ihn zurück zum Bett drängen. Harry aber wich aus und trat etwas ungeschickt mit dem rechten Fuß auf. Es war sein Glück das die Wand hinter ihm war, sonst wäre er wohl schmerzhaft auf dem Boden gelandet. „Siehst du. Du kannst dich kaum auf den Beinen halten. Komm. Leg dich hin. Es kommt gleich jemand."
„Wenn man mich einfach in Ruhe gehen lässt, passiert auch nichts", knurrte Harry sie an und stieß sich von der Wand ab. Auf dem Flur kam ihm ein Heiler mit einem Nachttopf entgegen und beäugte ihn kritisch. Harry ignorierte ihn und sah sich kurz um. Er wusste nicht genau wo die Toiletten waren. „Da wo der Mann im blauen Morgenmantel grade rauskommt", sagte der Heiler und verschwand in einem Zimmer hinter ihm. Kurze Zeit später tauchte er an seiner Seite wieder auf. „Nicht das sie mir hier noch stürzen und etwas brechen", erklärte er. Eine Antwort darauf wollte Harry nicht geben. Der Kopfschmerz war kaum zu ertragen. Als der Mann dann aber noch mit in die Toilette wollte schüttelte Harry den Kopf. „Es gibt Dinge die muss ein Mann alleine tun, und das hier gehört für mich definitiv dazu", sagte er und schloss die Tür direkt vor seiner Nase ab, ehe der Heiler etwa sagen konnte.
Nachdem Harry sich erleichtert hatte wusch er sich die Hände und sah in den Spiegel. „Du brauchst Ruhe", meinte der zu ihm. „Mit einem Babysitter am Hals bekomm ich die aber nicht", brummte Harry zurück und wusch sich das Gesicht mit eiskaltem Wasser, in der Hoffnung die Kopfschmerzen wenigstens etwas zu lindern.
Der Heiler, Michael Fisher wie Harry auf dem Namensschild las, hatte tatsächlich vor der Tür gewartet. „Hätten sie noch eine Minute länger gebraucht wäre ich rein gekommen", erklärte er. „Schön", antwortete Harry und ignoriere den Arm des Mannes. Er war fast an seinem Zimmer als ein Heiler aus einer Tür kam und Harry einen Blick hinein erhaschen konnte. Es war Remus Zimmer. Er hatte seinen Freund sofort erkannt, auch wenn der ziemlich blass war und einen Verband trug. „Ich nehm ihn mit Mike. Ich will mir seine Wunden sowieso ansehen", erklärte der Mann. Auch seinen Arm ignorierte er geflissentlich.
Molly sprang sofort auf, als Harry rein kam. „Hör mir mal gut zu. Du bist hier nicht auf Hogwarts wo du dir alles erlauben kannst. Das hier ist ein Krankenhaus. Und die Heiler wissen was sie tun." „Junge Frau, bitte. Nicht so laut", sagte der Heiler und komplimentierte sie zur Tür hinaus. „Ihre Stiefmutter?" fragte er dann an Harry gewand. „Nein. Die Mutter meines besten Freundes. Sie behandelt mich aber wie ihr eigenes Kind. Manchmal halt etwas übertrieben", erklärte er und ließ sich aufs Bett fallen. Dieser kleine Ausflug war eine ziemlich Anstrengung gewesen und er war sich sicher, das Voldemort seinen Teil dazu beitrug.
„Ich muss der guten Frau Recht geben. Sie sollten sich nicht überschätzen. Sie wollen hier doch sicher schnell wieder raus und da ist ruhe nun mal das wichtigste." Harry gab keine Antwort darauf. Er wollte keine Diskussion über Nachttöpfe und seine Gesundheit anfangen. „Haben sie zufällig einen Schmerztrank. Meine Kopfschmerzen bringen mich noch um den Verstand", fragte er stattdessen. Ihm widerstrebte es zwar, irgendwas zu nehmen, aber er musste etwas tun um sich konzentrieren zu können. So würde das nie etwas werden.
„Ich hole ihnen gleich etwas. Zuerst will ich mir mal die Schnitte ansehen", sagte er und half Harry sein Hemd auszuziehen. Er hörte nicht hin wie der Heiler etwas vor sich hinmurmelte sondern versuchte seinen Geist zu lehren. Voldemort raus zuwerfen. Ein stechender Schmerz in der linken Seite ließ ihn aufstöhnen. „Was wird das?" fragte er etwas schroff. „Ich hatte doch gesagt dass es weht tun könnte", meinte der Heiler verwundert. „Entschuldigung. Ich war grade wo anders", meinte er nur. „Ist auch schon erledigt. Die Fluchwunden sind fast verheilt. Die Rippen brauen noch etwas. Und ich bin überzeugt dass sie morgen schon besser laufen können. Am Besten legen sie sich hin und essen zu Abend. Ich lass ihnen auch einen Trank zukommen und dann schlafen sie." Harry bedankte sich und machte es sich in seinem Bett bequem. Erstaunlicherweise waren die Kopfschmerzen fast weg. Nur noch ein leichtes Ziepen war zu spüren? War Voldemort etwa Ohnmächtig geworden? Das er es geschafft hatte ihn aus seinem Geist auszuschließen war einfach unmöglich.
Molly kam mit einem Tablett wieder ins Zimmer und wollte ihm grade ein Stück Brot machen. „Molly. Bitte. Ich bin weder ein Kleinkind noch todkrank. Ich kann mir mein Brot alleine machen", sagte er und nahm ihr das Messer weg. „Oh Harry. Ich mach mir doch nur Sorgen um dich. Versteh das doch. Wir alle haben befürchtet das… das du…deinen…" „Das ich meinen Verstand verliere? Das ich so aufwache wie Nevilles Eltern?", fragte er. Molly nickte nur. „Das bin ich aber nicht. Ich bin völlig bei Verstand. Also, du kannst aufhören dir Sorgen zu machen", meinte er und biss in die Scheibe Brot mit Schokoladencreme.
Nach dem Essen versuchte er es dann noch mal mit Okklumentik. Er wollte heute Nacht nicht wieder das halbe Krankenhaus wecken und auf die Schmerzen war auch nicht scharf. Doch sein Plan ging nicht auf. Es war mitten in der Nacht als er schweißgebadet und mit hämmernden Kopfschmerzen aufwachte. Mit aller Kraft versuchte er dagegen anzukommen und nach einer schier unendlichen Zeit, wie es Harry vorkam ließen sie dann auch nach. Vorsichtig schlug er die Bettdecke zurück. Er brauchte was zu trinken und sein Glas war leider leer.
Zu seiner Überraschung war er allein im Zimmer. Vorsichtig stand er auf und humpelte zur Tür. Eine junge Frau mit schwarzen Haaren lief grade an seinem Zimmer vorbei. „Was zu trinken?" fragte sie leise. „Ja", antwortete er und reichte ihr das Glas. „Legen sie sich wieder hin. Ich bring es ihnen."
Er wollte sich grade aufs Bett setzen als seine Narbe ganz plötzlich wieder anfing zu brennen. Er verlor das Gleichgewicht und landete unsanft auf dem Boden. Er hatte alle Mühe das er nicht anfing zu schreien. Seien Rippen schmerzten fürchterlich, zusätzlich zu den Narbenschmerzen. Der Heilerin fiel vor Schreck das Glas aus der Hand. Harry hatte sich grade einigermaßen wieder beruhigt.
„Himmel Junge war ist denn los?" fragte sie und kniete sich zu ihm. „Schon gut. Sie können nichts tun"; murmelte er und versuchte auf die Beine zu kommen. Dabei griff ihm die Frau kräftig unter die Arme. Als er wieder in seinem Bett lag bekam er ein Glas Wasser an die Lippen gehalten. „Und nun mal raus damit. Was ist passiert?" Harry stöhnte nur auf. „Junge wie sollen wir dir helfen, wenn du nicht sagst was los ist?" fragte sie. „Sie können mir nicht helfen. Nicht in diesem speziellen Fall. Aber sagen sie mal, eigentlich müsste jemand hier sein", bemerkte er. „Ach diesen Kerl. Den hab ich rausgeworfen. Der hatte die Dreistigkeit hier seine Pfeife anzustecken. Er meinte er müsste sowieso noch was erledigen gehen. Ich solle auf dich aufpassen. Als hätte ich nur einen Patienten." „Fletcher", murmelte Harry und konnte nur den Kopf schütteln. Dieser Idiot lernte wohl auch gar nichts dazu. „Geht es ihnen wirklich gut?", fragte die Frau. „Ja. wirklich", bestätigte er ihr.
Der nächste Tag verlief, wenn man von Voldemorts zufällig auftretenden Schmerzbotschaften absah, weitestgehend ruhig, bis am Nachmittag Tonks auftauchte. Sie stolperte mit ihren Krücken, stieß den Stuhl um und zog Harry aus dem Bett als der ihr aufhelfen wollte. Er landete direkt über ihr und sah direkt in die blaugrauen Augen. „Was ist denn hier los?" platzte ein Heiler grade herein und Harry fing an zu lachen. „Wir warn nur etwas ungeschickt", erklärte er und rappelte sich auf. Der Heiler half Tonks auf die Beine und platzierte sie auf dem Stuhl.
„Tut mir leid", murmelte die Aurorin nachdem der Heiler wieder weg war. „Schon gut. halb so wild. Auf ein paar Blaue Flecken mehr kommt es im Moment auch nicht mehr an", meinte Harry und klopfte ihr auf die Schulter. „Habt ihr Fletcher eigentlich schon in die Mangel genommen?" fragte er. „Oh ja. Minerva hat ihn sich heute Vormittag vorgenommen und Molly vorhin im Grimmauldplatz. Sie war sogar lauter als das Bild von… du weißt schon." Harry konnte sich das nur bildlich vorstellen. „Wo ist eigentlich mein Zauberstab?" fragte er dann. „Hier. Minerva meinte unter den gegebenen Umständen und zum Teil wohl unzuverlässigen Beschützern wäre es besser wenn du ihn hast." Harry nickte und legte das Stück Holz unter sein Kopfkissen.
„Und wie geht s dir? Ich hab gehört das… du Kopfschmerzen hast.", meinte Tonks. „Im Moment geht es. Ich hoffe nur das Voldemort mindestens ebenso starke Schmerzen hat. Das macht es nämlich erträglich. Und solang er angeschlagen ist, haben wir unsere Ruhe. Und das ist doch nur für uns von Vorteil." Tonks nickte. „So können wir wieder Kräfte sammeln, nach dieser Katastrophe." Harry sah sie verwundert an. „Tonks. Was verschweigt man mir? Molly war schon so komisch heute Vormittag und gestern hat man mich behandelt wie ein rohes Ei. Was ist los?"
Die Aurorin schluckte sichtbar. Scheinbar hatte sie sich verplappert. „Tonks. Bitte. Raus damit. Was ist los? Hat Voldemort irgendwas angestellt?" Tonks schüttelte den Kopf. „Los nun sag schon. Ich erfahre es sowieso irgendwann. Steht irgendwas im Tagespropheten?" „Na ja. Du wirst da zwar nicht drin erwähnt aber das ganze Ministerium weiß es und der Minister lobt deine mutige Tat in den Himmel. Außerdem erzählt er aller Welt es sei seine Idee gewesen, aber…" Harry wartete aber scheinbar wollte sie nicht weiterreden. „Tonks. Sag schon. Was in Gottes Namen ist los? Was wollt ihr mir verheimlichen?" „Es…es hat einige Tote gegeben. Molly und Minerva waren der Meinung das du es erst erfahren sollst wenn du wieder gesund bist", sagte die Frau leise.
Harry seufzte. „Ich bin gesund. Wer ist es?" „Chris, Ted, und noch weitere die du nicht mit Namen kennst. Remus… ist schwer verletzt und Albus auch." „Das mit Remus und Dumbledore weiß ich schon", murmelte Harry. „Komm. Mach dir keine Vorwürfe. Du kannst nicht jeden retten. Außerdem, du hast den Stein in tausend Stücke gesprengt und unsere Welt gerettet. Und wie du schon gesagt hat. Du weißt schon wer ist angeschlagen. Der unternimmt erst mal nichts mehr." „Du hast ja recht. Aber es ist trotzdem nicht fair", sagte Harry. „Na komm. Lass uns mal zu Remus gehen", meinte sie.
Harrys Mine erhellte sich sofort und er war schneller bei der Tür als Tonks, obwohl er selbst nicht viel besser laufen konnte als sie. „Da hat es aber jemand eilig", kicherte sie und führte Harry zwei Zimmer weiter.
Remus war wirklich leichenblass im Gesicht, ein Verband war um seinen Kopf gewickelt, ebenso um seine Brust. Die Lippen waren spröde und dünn. Harry setze sich zu Remus an die Bettkante und beobachtete Tonks die ihm einen Kuss auf die Wange gab. Harry versetzte das einen kleinen Stich. Er konnte sich nicht helfen, aber er wurde eifersüchtig. Tierisch eifersüchtig „Hey Remus", flüsterte Tonks und setze sich auf den Stuhl. „Bin wieder da. Und ich hab jemanden mitgebracht", sagte sie leise und nickte Harry zu. „Meinst du er hört uns?" fragte der Gryffindor zweifelnd. „Weiß nicht. Schaden tut es doch nicht", meinte sie nur. Gedanklich stimmte Harry ihr zu, auch wenn er sich doch recht dämlich vorkam mit einem Bewusstlosen zu reden. Trotzdem nahm er seine Hand und sah Tonks kurz an. Sollte er es wagen ihn richtig zu begrüßen? Der Kuss war sicher nur ein freundschaftlicher gewesen. Remus würde ihn nicht betrügen und erst recht nicht mit einem Frau. Remus wusste doch wie sehr er ihn liebte.
Vorsichtig nahm auch er Remus Hand und drückte sie leicht. „Hey Moony", sagte er leise und strich ihm durchs Gesicht. „Du hast mich ganz schön erschreckt. Das ganze Blut, ich… ich hab wirklich gedacht… du… du wärst tot. Himmel. Jag mir nie wieder so einen Schrecken ein. Das übersteh ich nicht." „Nicht nur du hast das gedacht, Harry. Ich auch. Als Remus getroffen wurde… ich konnte nicht hinsehen."
Die beiden blieben noch eine ganze Weile bei Remus sitzen und Harry hielt ununterbrochen seine Hand. Erst als es Abendbrot gab und Molly zu ihm kam um Tonks abzulösen gingen sie wieder auf sein Zimmer. Snape musste wohl auch wieder angefangen haben Voldemort zu behandeln, aber entweder war der es leid wegen der Schmerzen ohnmächtig zu werden oder es ging ihm besser, denn es war lange nicht mehr so unangenehm. Vielleicht ließ aber auch Voldemorts Kraft einfach nur nach und er würde bald von allein das zeitliche segnen.
Mitten in der Nacht schreckt Harry hoch. Jemand hatte nach ihm gerufen. Regelrecht geschrieen. Molly war schon gegangen und Mugundus Fletcher saß nun an seinem Bett und schlief. Er schien sich durch nichts stören zu lassen. Draußen auf dem Flur hörte er jemanden vorbei rennen und ganz in der Nähe schlug eine Tür zu. Harrys Neugierde nahm überhand und er stieg aus dem Bett. Seinen Zauberstab ließ er in die Morgenmanteltasche gleiten und trat aus seinem Zimmer. Remus Zimmertür ging auf und die Heilerin rief nach ihrem Kollegen.
In Harry machte sich Panik breit. Was war mit seinem Freund? Ihm sollte es doch angeblich gut gehen! Der Heiler stürzte an ihm vorbei und Harry folgte ihm durch die offen stehende Zimmertür. Remus warf sich unruhig im Bett hin und her und wimmerte beängstigend. „Nein! Harry. du … versprochen… nicht...allein… lassen." Harry liefen kalte Schauer über den Rücken. Dieser Anblick war einfach nur grausam.
„Es nützt nichts. Ich hol den Trank", sagte die Heilerin und verschwand. Vorsichtig trat Harry zu Remus ans Bett. „Was hat er?" fragte er leise. „Alpträume, wahrscheinlich. Gehen sie wieder schlafen", meinte der Heiler. Harry sah seinen Freund besorgt an, der immer wieder nach ihm rief. „Ich bin doch hier, Remus", flüsterte er und strich ihm über die Wange. Doch Remus beruhigte sich nicht im mindesten. „Gehen sie. Sie können nichts tun", bat der Mann und schob Harry zur Tür.
„NEIN! HARRY! NICHT!" schrei Remus plötzlich und der Gryffindor stürzte zurück zum Bett. Er konnte Remus so nicht alleine lassen. Er griff nach seiner Hand und flüsterte ihm über die Wange streichelnd zu: „Beruhig dich. Ich bin doch bei dir. Es ist alles in Ordnung. Es geht mir gut." Er hatte keine Ahnung wovon Remus träumte, aber es musste grausam sein. „Du musst keine Angst haben. Voldemort hat mir nichts getan. Ich bin ihm entkommen. Ich hab dir doch versprochen das mir nichts passiert. Es ist alles in Ordnung." Remus schien sich endlich tatsächlich langsam zu beruhigen. Er warf sich nicht mehr hin und her und auch seine Atmung beruhigte sich. Ein Blick zur Tür sagte ihm das die Heilerin neben ihrem Kollegen stand und den Kopf schüttelte. „Den brauchen wir dann wohl nicht mehr", meinte sie und verschwand wider. Der Mann kam zu ihm und legte ihm die Hand au die Schulter. „Kommen sie. Es ist mitten in der Nacht." Harry nickte und warf noch mal einen letzen Blick auf Remus ehe er zur Tür ging. Kaum hatte er diese erreicht wurde Remus aber wieder unruhig. „Da hat wohl jemand was dagegen", meinte Harry schmunzelnd und setzte sich zu Remus ans Bett. „Schon gut. Ich bin hier. Ich lass dich nicht allein", meinte er und nahm die Hand des Älteren.
„Das geht aber doch nicht. Sie brauchen auch ihre Ruhe", meinte der Heiler. „Haben sie noch ein Doppelzimmer frei?" meinte Harry. „Selbst wenn, ginge das nicht. Er ist ein Werwolf. Wir dürfen ihn nicht mit anderen Patienten zusammen unterbringen und für sie haben wir auch ausdrückliche Anweisung, das sie auf einem Einzelzimmer bleiben", erklärte die Frau, die auch dazugekommen war streng. „Margret. Vollmond ist erst in gut einer Woche. Solange ist er ungefährlich. Und die beiden scheinen eng befreundet zu sein." „Nein Tom. Es geht nicht. Wir dürfen es nicht", sagte die Frau resolut und brachte Harry zurück auf sein Zimmer.
Wirklich Schlaf fand Harry in dieser Nacht allerdings nicht mehr und sofort nach dem Frühstück ging er rüber zu Remus und setzte sich zu ihm ans Bett. „Eingebildete, arrogante, aufgeblasene Ziege diese Heilerin. Als wenn du jemals irgendwem etwas zu leide tun würdest. Und Vollmond ist er in 11 Tagen. Nur weil manche Menschen der Meinung sind, Werwölfe seien Böse." Harry war stinksauer auf diese Heilerin. Aber der Anblick eines scheinbar friedlich schlafenden Remus Lupin beruhigte ihn wieder.
„Also wenn ich ehrlich bin, gestern habe ich geglaubt das Tonks einen Fluch zu viel abbekommen hat, weil ich mit dir reden sollte, aber nach gestern Nacht bin ich anderer Meinung. Auch wenn ich mir ziemlich blöd vorkomme mit dir zu reden und keine Antwort zu bekommen. Es… es ist einfach seltsam. Ich hab keine Ahnung was dich interessiert, was du wissen möchtest. Was ich dir interessantes erzählen könnte", meinte Harry und nahm die Hand seines Freundes. „Ich mein… unser Kampf ist nicht grade das worüber ich mit dir reden möchte. Ich mein, nicht hier im Krankenhaus. Sicher möchte ich mit dir darüber reden. Vor allem über die Angst die ich ausgestanden habe, aber… nicht hier. Und sonst… ich weiß auch nicht was draußen los ist. Alle meinen ich sei zu krank um etwas zu erfahren. Hätte Tonks sich nicht verplappert wüsste ich gar nichts. Und das was ich weiß ist sicher nicht das was du hören willst. Ich weiß es auch nicht. hast du nicht eine Idee?"
„Hab ich. Halt den Mund und Küss mich", flüsterte Remus heiser und Harry sprang vor Schreck auf und starrte Remus, der ihn grinsend anblinzelte, entsetzt an. „Bist du wahnsinnig? Mich so zu erschrecken! Kannst du dich nicht vorher, bemerkbar machen? Ich rede mir hier den Mund fusselig und mach mir Sorgen und du bist wach und lachst dich wahrscheinlich still und heimlich halb tot", polterte er los. Remus fing wirklich an zu lachen das aber schnell sein ließ, wegen der schmerzen in seiner Brust.
Der Heiler aus der vergangenen Nacht kam herein gestürzt. „Was ist hier los?" „Nichts. Ich hab Harry wohl nur etwas sehr erschreckt. Alles in Ordnung", erklärte Remus hustend. Der Heiler schüttelte nur den Kopf. „Sie brauchen Ruhe. Mr. Lupin." „Ja. Ja. Ich weiß", brummte Remus und versuchte sich etwas anders hinzulegen. „Tut mir leid. Ich wollte dich nicht erschrecken", meinte Remus und sah ihn mit einem treuen Blick an dem Harry einfach nicht wiederstehen konnte. Seufzend setzte er sich zu Remus ans Bett und gab ihm dann einen Kuss. „Ich kann dir einfach nicht böse sein, dafür freu ich mich viel zu sehr dass du wach bist", flüsterte er Remus zu. „Hilf mir mal. Ich kann einfach nicht mehr liegen", bat Remus und setzte sich mit Harrys Hilfe auf. Dann zog er ihn zu sich aufs Bett und nahm ihn in den Arm
Harry schmiegte sich ganz behutsam an den Älteren heran und streichelte gedankenverloren seine Hand. Es war herrlich so bei seinem Schatz in den Armen zu liegen. Nicht grade bequem, weil er nicht richtig auf dem Bett saß, aber das war für den Moment egal. Es zählte nur das Remus wach war und er bei ihm.
Als die Tür leise aufging zuckte Harry etwas zusammen, aber zu seiner Erleichterung war es nur seine Hauslehrerin die rein kam und sie anlächelte. „Wenn man euch beide so sieht, möchte man auch noch einmal jung sein", schmunzelte sie und setzte dann aber ein ernstes Gesicht auf. „Minerva. Wer behauptet das du nicht mehr jung bist, sollte dringend mal einen Heiler aufsuchen und seine Augen untersuchen lassen", meinte Remus. „Danke für die Blumen, aber vielleicht solltest du die lieber an deinen Freund verteilen, sonst könnte der Eifersüchtig werden und das möchte ich nicht." „Keine Sorge Minerva Ich habe meinen Tiger hier fest im Griff. Er ist eine Schmusekatze. Aber wenn ich deinen Ausdruck richtig deute, hast du keine all zu guten Nachtrichten, oder?" bemerkte Remus ernst und auch Harry versteifte sich. Die Miene seiner Lehrerin verhieß wirklich nichts gutes.
Die Lehrerin seufzte und nahm auf Remus wink hin auf dem Stuhl platz, während Harry seine Position so änderte das er immer noch in Remus Armen lag, aber sie trotzdem ansehen konnte. Er wollte sich einfach nicht von der Seite seines Freundes lösen.
„Nun. Für Harry ist es erstmal wichtig zu erfahren das du weißt schon wer sich weitestgehend erholt hat. Die Behandlungen werden kaum noch Schmerzen bereiten und er sieht wohl mittlerweile davon ab dich zu sich zu holen. Er sammelt lieber seine Kräfte. Das er dennoch wütend ist, muss ich dir sicher erst nicht sagen." „Wäre auch ein Wunder wenn er es nicht wäre", meinte Harry nur. „Worüber ist er wütend?" erkundigte sich Remus. „Er hatte es doch geschafft dieses Ritual zu beenden. Ich habe aber den Stein an die er die Magie seiner Ahnen gebunden hatte in tausend Teile gesprengt. Sein Pech, das er ihn im selben Moment aufheben wollte", erklärte Harry. Remus setzte sich ruckartig auf ließ sich aber sofort wieder Stöhnend ins Kissen fallen. „Du hast den Stein zerstöret? Einfach so?" fragte er dann. Harry sah besorgt auf Remus. „Du sollst dich doch nicht aufregen", murmele Harry leise. „Es geht schon. So schlimm ist es nicht. Und nun raus damit", forderte er und sah zwischen Begeisterung und Entsetzen hin und her schwankend von seiner ehemaligen Hauslehrerin zu seinem Freund und zurück. „Außer Harry weiß keiner was passiert ist, nachdem sich die Zauberstäbe verbunden haben. Der einzige der ist wissen könnte ist Albus und der liegt in einer tiefen Bewusstlosigkeit zwei Stationen weiter unter ständiger Aufsicht. Sein Zustand ist zwar stabil und er wird wieder gesund nur keiner weiß wann er aufwachen wird. Wir alle hoffen das es bald der Fall sein wird", erklärte McGonagall.
„Ich würde sowieso gern erfahren was überhaupt passiert ist, nachdem mich weiß der Himmel wer hinterrücks erledigt hat", meinte Remus und lehnte sich wieder zurück. „Voldemort selbst hat dich erledigt, weil ich den Mund mal wieder nicht halten konnte", murmelte Harry. „Wie meinen sie das?" fragte seine Hauslehrerin und auch Remus sah ihn erwartungsvoll an. Also atmete Harry einmal durch und erzählte den Abend aus seiner Sicht. An der Stelle wo er den Todesfluch benutzt hatte und tatsächlich etwas passiert war, stockte er kurz und sah Remus fragend an. Er wusste nicht was sein Freund davon hielt das er dazu bereit gewesen war.
„Erzähl erstmal weiter. Wir reden da nachher drüber", meinte er nur und Harry nickte leicht. Remus war also nicht grade begeistert. Nur wie enttäuscht war er? Was würde aus ihnen werden?
„Harry wird keinen Ärger bekommen. Alle Anwesenden haben geschlossen ausgesagt das sie nur auf Voldemort geachtet haben oder mit ihren Duellen zu beschäftigt waren um wirklich darauf zu achten welche Flüche Harry benutzt. Das sie etwas grünes gesehen habe, haben sie aber bestätigt. Aber Voldemort selbst hat auch den Avada benutzt. Von daher spielt es keine Rolle", erklärte McGonagall während Harry mit der Bettdecke spielte. Er wollte nur Wissen was Remus davon hielt.
Plötzlich griffen zwei Hände nach seinen und hielten sie fest. „Es ist alles in Ordnung. Ich mache dir auch keine Vorwürfe. In deiner Situation und… und bei dem was du schon alles erlebt hast, kann ich dich verstehen. Wir beide empfinden mehr für einander als wahrscheinlich gut für uns ist. Auch ich würde deinen Tod nicht ertragen. Ich wäre auch ausgerastet. Und ich kann es dir nicht verübeln. Ich wollte immerhin Peter umbringen für den Verrat an James und Lily. Und wenn du nicht gewesen wärst, hätte ich es getan, ohne zu zögern. Ebenso wie Sirius. Und ich bin der letzte der dich dafür verurteilen wird das du meinen Tod rächen wolltest."
Remus sah, das Harry froh über diese Worte war. Was hätte er ihm auch sonst sagen sollen. Wenn er Harry dafür verurteilte, würde er sich selbst verurteilen, denn er wäre auch bereit gewesen zu töten. Und Harry hatte niemanden gehabt der ihn hätte zur Vernunft bringen können. Niemand wusste von ihrer Beziehung, also warum hätte irgendwer Harry zurufen sollen das er lebte. Er verstand ihn einfach nur zu gut. Und er wäre sicher auch blind auf Voldemort losgegangen wenn der Harry etwas angetan hätte und er dazu auch nur ansatzweise in der Lage gewesen wäre. Aber sie würden sich darüber unterhalten müssen. Harry hatte jegliche Kontrolle über sich und seine Gefühle verloren und das könnte sein Tod werden. Sicher. Harry sollte niemals so ein Eisklotz wie Severus werden, aber er musste seine Gefühle beherrschen können. Sie unter Kontrolle haben und nicht umgekehrt.
Ein unglaubliches Gefühl der Erleichterung machte sich bei diesen Worten in Harry breit. Er hatte für eine Sekunde wirklich geglaubt Remus würde ihn deswegen verlassen. Er hatte wirklich an das Ende ihrer Beziehung geglaubt.
„Was ist danach passiert?" hackte Remus behutsam nach. Schnell fand Harry die richtigen Worte wieder um weiter zu erzählen bis er zu diesem unerträglichen Schmerz kam und Voldemorts Todesfluch. Auch das er sein Leben hatte an sich vorbei ziehen sehen, erwähnte er, allerdings mehr nebenbei. „Das hab ich schon mal gehört. So was soll oft Menschen passieren die den Tod vor Augen haben", meinte Remus nachdenklich. „Den hatte ich wohl wirklich vor Augen", seufzte Harry.
„Nun ab da setzen etwa die Erzählungen von David ein. Albus hatte sich trotz der Verletzung aufgemacht um Harry zu helfen. Niemand konnte ihn aufhalten. Ted und David sind mit ihm gegangen. Sie haben Voldemorts Aufschrei gehört und dann den Fluch. Albus hat dich wohl praktisch sterben sehn und auf seinen Aufschrei hin tauchte ein Phönix auf der den Fluch geschluckt hat. Es war aber nicht Fwaks. Das wissen wir inzwischen. Voldemort hat sich ihnen zugewandt und Ted sofort getötet. Aber irgendwie hat es Albus geschafft ihn in die Flucht zu schlagen ehe er zusammengebrochen ist.
Wir haben alle verletzten sofort hier her gebracht bis auf Harry. Aber Poppy meinte es würde auch für ihn besser ins Krankenhaus zu kommen. Sie meinte das er sehr lange unter dem Cruciatus gelitten hat. Er war zwei Tage bewusstlos und alle haben befürchtet das er nie wieder gesund wird", erklärte die Lehrerin. „Da hab ich eine Menge verpasst", seufzte Remus und fragte dann: „Den Orden übernimmst du?" „Ja. Bis Albus wider bei uns ist. Ebenso wie die Schulleitung. Das wird zwar hart, aber es geht nicht anders", sagte McGonagall.
„Harry, man will dich morgen entlassen", sagte sie dann und Harry sah seine Hauslehrerin entsetzt an. „Ent… entlassen? Jetzt schon?" stammelte er. „Wir wollen dich so schnell es geht wieder auf Hogwarts haben. In Sicherheit. Vor allem weil wir nicht wissen was Du weißt schon wer jetzt noch plant. Und hier können wir dich einfach nicht so gut schützen."
„Aber… Remus. Voldemort weiß doch sicher… er ist doch auch nicht doof. Remus ist in genau so großer Gefahr wie ich. Er kann doch nicht allein hier bleiben", meinte Harry panisch. „Harry. Ich weiß mir schon zu helfen. Mach dir keine Sorgen", beschwichtigte ihn der Werwolf aber Harry konnte nicht anders. Er machte sich Sorgen.
„ Ich habe grade mit den Heilern gesprochen. Sie wollen ihn noch bis kurz vor Vollmond hier behalten und ich werd dafür sorgen dass jemand vom Orden hier ist. Remus wird nichts passieren.", erklärte Harrys Hauslehrerin und dem blieb nichts anderes übrig als ihnen zu vertrauen. Aber seine Sorge wurde er nicht los. „Ich denke wir sollten Remus etwas schlafen lassen. Du bist ja noch bis morgen hier du er hat sicher nichts dagegen wenn du heute Nachtmittag noch mal vorbeikommst", erklärte sie. Harry nickte und gab Remus noch einen vorsichtigen Abschiedskuss auf die Wange, der schien dem Werwolf aber nicht genug zu sein. „Ich hab vielleicht gebrochen Rippen aber damit küsst man nicht, soweit ich weiß. Also komm mal her", meinte er und zog Harry in einen Zungenkuss. „Und da machen wir heute Nachtmittag dann weiter, denn Liebe ist die beste Medizin", flüsterte Remus.
Harry musste dann doch kichern. „Es heißt eigentlich Lachen ist die beste Medizin." Remus runzelte kurz die Stirn und schüttelte dann den Kopf. „ In meinem Fall eher die Liebe. Lachen tut weh."
AN: So. Wie ihr seht, hab ich Remus und Harry übeleben lassen. Sonst würde ich auch wohl kaum auf 45 Kapitel kommen.
Ich hoffe wieder auf viele viele Reviews. Meint ihr ihr schafft es den Rekord von 8 einzustellen? Oder ist das doch zu viel verlangt? Ich warte gespannt.
Ihr müsst ja auch nicht zwingend eure Maladdy angeben. Dann gibt es halt nur keinen Kommentar von mir da drauf. Und weitergeben werd ich die Adressen ganz sicher nicht. Mir gehen diese Spammails selbst auf die Nerven. Wäre also schön wenn ihr mir ein vorzeitiges Weihnachtsgschenk macht, vielleicht mach ich euch ja auch eines.
Liebe Grüße
Eure Imobilus
