Disclaimer: Das übliche: Das ist alles nicht meins sondern gehört MGM. (Wäre es meins würde Janet auch noch leben!)
So, noch einmal tief Luft holen und auf geht's in die 2. Runde!
Viel Spaß!
Mädchen- und Jungengespräche
In der Mittagspause trafen sich Giulia, Lory, Sam und Emma, wie verabredet, auf dem Schulhof. Doch, wie sowohl die Carter, als auch die O'Neill Mädchen feststellen mussten, in der weniger angenehmen Begleitung von Jack, Eric und Brian. Nach fünf Minuten verschwanden die Drei jedoch, weil ihnen die „Mädchengespräche" auf die Nerven gingen.
Sobald die Jungen verschwunden waren wechselten die Mädchen sofort das Thema: „Woher weißt du wer unser Vater ist?", knüpfte Sam an ihre Frage vor der ersten Schulstunde an. „Nun ja, Dad redet schon seit Tagen von nichts anderem mehr. Carter dies, Carter das. Als wir noch in der Schule waren hat er immer gesagt... Glaubt mir das kann einem ganz schön auf die Nerven fallen. Dad ist offenbar ganz begeistert von eurem Vater!", erklärte Lory. „Die beiden waren zusammen auf der High School?", fragte Emma überrascht, „Davon hat Daddy gar nichts erzählt, ich muss ihn darauf nach der schule unbedingt mal ansprechen." „Das wird wohl nichts!", machte Sam die Hoffnungen ihrer kleinen Schwester sofort wieder zunichte. „Dad ist in auf dem Stützpunkt und wird vor 23°° Uhr bestimmt nicht wieder da sein." „Stimmt ja! Oh, wie ich es hasse, ohne Dad im neuen Haus zu sein."
„Wenn ihr wollt könntet ihr ja theoretisch nach Schulschluss mit zu uns kommen. Dann könntet ihr unsere zwei anderen Brüder kennenlernen und Mark könnte, wenn er Zeit und Lust hat, auch vorbeikommen um Charlie, Brian und die Gebrüder O'Neill abzulenken. Was haltet ihr davon, fragte Giulia. Sam und Emma nickten einstimmig. „Gut, dann treffen wir uns hier vor der Cafeteria", beschloss Lory genau in dem Moment, in dem es klingelte.
zur gleichen Zeit in der Bücherei
Jacks Gedanken hingen immer noch bei den vier Mädchen, die er eben verlassen hatte. Seine beiden Schwestern hatten ihm zwei gerade zugezogene Mädchen vorgestellt, von denen eines ihm einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte. SAM CARTER. Sie sah einfach umwerfend aus, hatte große, strahlende, meerblaue Augen und schulterlange blonde Haare. Mit ihrer braungebrannten Haut sah sie ein wenig aus wie eine Schwedin.
„Hey Jack, aufwachen! Willst du uns nicht an deinen Gedanken teil haben lassen?", schreckte ihn sein kleiner Bruder Eric auf. „Nein, will ich nicht!", erwiderte Jack leicht gereizt. „Uhhh! Jackieleinchen ist verliebt", stichelte Charly, der inzwischen dazu gestoßen war. „Nein bin ich nicht, du Idiot!", war Jacks extrem einfallsreiche Antwort. Nach einigen Sekunden hatte das Ganze sich zu einem niveaulosem „Bin-ich-nicht!-Bist-du-doch-Gespräch" entwickelt, so dass Eric und Brian ihre großen Brüder kopfschüttelnd sich selber über ließen und zur nächsten Stunde gingen.
So, Kapitel Nummer Zwei! Los, schnell reviewen.
