JOKER UND HARLEY

THE LONG WAY TO EL SACRAMENTO

4. Teil by Harley

Während ich den Wagen mit hoher Geschwindigkeit durch die Straßen scheuche, sehe ich kurz zu Joker hinüber, der auf dem Beifahrersitz herumlümmelt und die Augen geschlossen hat. „Ach, Pupsie, du musst sehr müde sein"., denke ich bei mir und lächle ihn an, obwohl ich weiß, dass er es nicht sieht. In diesem Moment bin ich mir noch ganz sicher, dass ihm unser neues Zuhause am Hafen gefallen wird.

Es fällt mir schwer nichts zu sagen, aber ich möchte meinen Schnuckel nicht verärgern. Als ich gerade eine gerade Strecke auf der Straße fahre, greife ich kurz mit der rechten Hand zu Joker hinüber und streichle ihm sanft über seine kalkweiße Wange. „Was für ein hübscher Mann du doch bist, Mr. J"., denke ich dabei, achte nicht auf die Straße und sehe daher das Schlagloch nicht, über dass ich hinwegrase. Unser Fluchtwagen ruckelt herum und ich schaffe es nur mit Mühe, das Auto auf der Straße zu behalten. „Zum Glück schläfst du, Pupsie"., sage ich laut und handle mir einen wütenden Schlag in meine rechte Seite ein. „Hey! Was soll das, Mr. J?", rufe ich verwirrt. „Halt die Schnauze Harl und fahr weiter!", schreit er mich an. Ich seufze und tue was er sagt. Auch wenn er mich so anschreit flattern hunderte Schmetterlinge in meinem Bauch. Das ist wahre Liebe!

Es wird noch eine Weile dauern bis wir am Hafen sind, aber so lange werde ich versuchen meinen geliebten Mr. J bei Laune zu halten. Ich fahre weiter und male mir in Gedanken aus wie schön unsere Zukunft in unserem neuen Heim sein wird.