Erstmal ein fettes Dankeschön an alle die ein Review geschrieben! DANKE! 'knutscha' Macht weiter so!
Diesen Teil habe jetzt ich übersetzt und es wäre nett wenn ihr mir weiterhin ein paar nette Kommis schreibt! Wäre echt nett von euch! Ich hoffe euch gefällt der zweite Teil, ich weiß der Anfang ist ein wenig holprig, aber es ging einfach net besser...
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Harry hatte einen schlechten Tag von dem Moment an, als er aufwachte. Es war niemals ein guter Tag, wenn du mit deiner Hand um deine Erektion erwachst und laut den Namen deines Erzfeindes in das Morgenlicht stöhnst... Am 14. Tag hintereinander. Harry war ganz schön dankbar für den Silencio-Zauber, den Fred und George ihm gelehrt hatten, nachdem er mal im Fuchsbau angemerkt hatte, wie leise Percy und Oliver waren, wenn der Ex-Kapitän des Quidditchteams dort übernachtete.
Wegen seinen Gefühlen für den ‚Slytherin-Sex-Gott' vergingen mehrere qualvolle Monate. Harry hatte gehofft, dass die Anziehungskraft nichts anderes als eine heftige Dosis Veelazauber war, die über die Schülerschaft verteilt worden war und dass Draco keine Ahnung hatte, wie er mit seinen neuen Kräften umzugehen hatte. Die ganze Zeit, die er mit Vernichtungsplänen von Voldemort hätte verbringen können, war verschwendet. Die ganze Zeit verbrachte er in niederträchtigem Elend und dem Anstarren des blonden Jungen, wenn er wieder mit einer anderen Eroberung verschwand. Die ganze Zeit über hätte es nichts anderes als ein Ergebnis eines Fehlers in Malfoy's genetischem Aufbau sein können.
Dann stolperte Hermine eines Nachts in Tränen aufgelöst zurück in den Gemeinschaftsraum. Sie war zu Draco gegangen, „konnte sich selbst nicht stoppen", schluchzte sie. Sie liebte Ron, aber an dem Tag war Draco in der Halle an ihr vorbeigegangen und sie war hilflos und konnte ihm nur noch folgen, ihn auf ihren Knien anbetteln, sie nur leicht mit der Hand zu berühren. Er hatte sie natürlich abblitzen lassen und der Weg durch ihre Not und Niedergeschlagenheit war durch die Bibliothek. Harry half ihr, mehrere Texte über Veelamischlingen zu studieren, die verschiedene Kreuzungen von Veela und Zauberern behandelten. Ausnahmsweise hatte Draco Recht, Hermine würde niemals sein Mate werden, eigentlich würde er einen Gefährten mit einer starken magischen Abstammung brauchen. Harrys Herz sank und als er nach oben schaute sah er, dass Hermine ihn regungslos anstarrte.
"Was?", wisperte er, ängstlich darüber, dass seine Emotionen vielleicht durchschienen und Hermine schauderte, zeigte mit einem zitternden Finger auf ihn.
"Du", sagte sie fest, "willst 'du' ihn, Harry?" Er errötete stark, bevor er erbleichte, als ihre Augen sich weiteten und die Schatten fast die Farbe ihres Blickes verschluckten. „Denk doch mal nach, Harry, du könntest ihn haben... Erinnerst du dich, was Dumbledore dir erzählt hat? Addiere noch die Kräfte Voldemorts dazu und du bist ein verdammt starker Zauberer, Harry. Du hast mehr angeborene Magie als Malfoy, das zeigt der Ursprung und angeborene Magie ist direkt mit den Blutlinien verbunden... Harry... wenn meine Theorie korrekt ist... du könntest der Eine sein. Du könntest es sein."
Ausnahmsweise hatte Harry kein Vertrauen in Hermines Idee. Er spottete laut und verließ sie, während sie immer noch ihre Ideen formulierte; froh, dass sie beunruhigt und ärgerlich über den Sprung seines Herzens war, als sie versuchte, ihm ihre Ideen glaubhaft zu machen. Er ließ die Theorie und beobachtete traurig, wie Malfoy Schüler nach Schüler ausprobierte. Ein Grund mehr, sich an Ron festhalten zu müssen, um sich davon abzuhalten, sich vor Malfoys Füße zu werfen, wenn er vorbeiging. Er hatte Ron nicht von seinen Gefühlen gegenüber ihres Feindes erzählt, weder er noch Hermine erwähnten ihre Theorie und dass Dracos Geburtstag und der Tag, an dem er seinen Gefährten wählen würde, näher rückte. Als er diesen Morgen unter dem Duschkopf stand und den Strahl die drohenden Tränen niederkämpfen ließ, zeigte Ron ihm nochmals jeden Grund, warum dieser Mann Harrys bester Freund war.
Der Rotschopf seufzte, lehnte seine schlaksige Gestalt an den Türstock. „Schau mal, Kumpel", fing er an, fixierte Harry mit einem festen, fast mütterlichen Blick, „du wirst es nie wissen, wenn du es nicht einfach geschehen lässt und wenn du nicht der Eine für ihn bist, wird er dich deswegen nicht ärgern, weil er viel zu viel mit ‚wer es auch immer ‚sein' mag' zu tun haben wird. Verstehst du mich?"
Harry verschluckte sich an dem Wasser, während er versuchte, sich zwischen totaler Verleugnung und Schock oder Dankbarkeit, dass Ron ihn besser kannte, als er ihm zugetraut hätte, zu entscheiden. „Aber... aber wir hassen ihn", hatte er letztendlich geflüstert und Ron lächelte ein wenig traurig.
"Harry, wenn auch nur die geringe Chance besteht, dass derjenige, der dich so unglücklich macht, auch genau das Gegenteil mit dir machen könnte, dann sollten wir es mal probieren und uns mit dem Politischem später beschäftigen. Du liebst ihn?"
Harry zitterte nur heftig und Ron legte eine große schwielige Hand auf seine Schulter.
"Dann hoffe, dass es nicht schlimmer sein kann, als ihm das zu sagen."
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Jetzt war er hier, seine Worte hangen vor ihm in der Luft, traurigerweise blockierten sie ‚nicht' den Ausdruck des totalen Schocks und Horrors in Malfoys Augen.
"'Was' hast du gesagt, Potter?", quietschte er in einer sehr Malfoy untypischen Art.
Harry seufzte, den Mut, den er während seiner ‚Es kann nicht schlimmer sein, als es ihm nicht zu erzählen' Haltung hatte, ging langsam zur Neige. „Ich möchte, dass du es mit... mir... ausprobierst. Bitte", sagte er zusammenhangslos und zuckte bei dem bettelnden Ton, der sich am Ende eingeschlichen hatte, zusammen.
Malfoy ging ein paar Schritte zurück. Das konnte nicht passieren, es konnte ‚nicht' so sein. Er hätte niemals gedacht, dass Potter in dieser Richtung... Okay, er hatte die Fantasie, wo Potter ihm einem blies, aber das war eher eine gezwungene ‚fessle ihn und zwing ihn, dich zu befriedigen, auch wenn er es hasst' Art der Fantasie, streng genommen sein gemeines Demütigungsszenario. Hat nicht jeder gute kleine Slytherin diese Art von Gedanken über den Jungen, der lebt? Er wusste, dass Blaise sie hatte, hörte ihn sogar mal in der Nacht Harrys Namen schluchzen und er keuchte und stöhnte immer mal wieder schwer dabei. Draco erschauderte und hielt eine Hand zwischen sich und einem bleichen und geschockt aussehenden Harry Potter.
"Ähm, danke, aber das geht auf gar keinen verdammten Fall, Potter. Gott! Als wäre das Schlammblut nicht schon schlimm genug gewesen. Du bist ein verdammter Bastard, ein entstellter Saubermann, mit dem ich mich nicht mal tot erwischen lassen würde und du willst, dass ich dich verdammt noch mal ausprobiere? Auf gar keinen Fall!"
Harry wippte unbehaglich mit den Füßen, schaukelte leicht, als er hasserfüllt den sich aufregenden Blonden anblickte. „Du hast einmal gedacht, dass ich gut genug wäre, um dein Freund zu sein, Malfoy, was ist denn jetzt so großartig dabei? Du bist immer noch der gleiche Arsch wie damals, als... ‚Ich' habe mich sicherlich nicht so stark verändert?"
Dracos Augenbrauen schossen hoch in seinen Haaransatz. „Oh, also bin ich jetzt ein Arschloch, trotzdem willst du mich noch? Und wir sind uns einig, dass wenn du diesen Tag meine Hand wirklich genommen hättest, Potter, wärst du jetzt vielleicht nicht so eine armselige Gestalt. Gott weiß, wie dankbar ich bin, dass du es nicht getan hast!"
Harry hob eine Schulter für ein anmutiges, scheinbar teilnahmsloses Achselzucken, obwohl sein Herz vor Schmerzen explodierte. Ron lag falsch, dachte er träge, das hier ist so viel schlimmer, als nur zu glauben eine Chance zu haben. Jetzt weiß ich, dass er mich ekelhaft findet, ich habe die Abscheu in seinen Augen gesehen. Er bebte. „Also das ist jetzt ein Nein?"
Draco gaffte ihn an, den Mund soweit offen stehen, dass es unangenehm war. „Oh ‚Merlin', ja, das ist ein Nein, du Idiot! Warum zur Hölle fragst du mich das? Was in Gottes Namen lässt dich denken, dass ich Ja sagen würde. Verdammt, du hasst mich!"
"Ich hasse dich nicht", murmelte Harry und der Hohn kehrte zurück, als Dracos Pulsschlag von 'Horrorschock' zu normalen Eisgraden wechselte. „Oh, wirklich?", sagte er gedehnt und wurde von Harry unterbrochen, als dieser einen Schritt nach vorne ging.
„Malfoy", sagte er, seine Stimme war gefüllt mit... Hoffnung? Gott, Draco hoffte nicht. „Du sagtest, dass nur die, die es am stärksten fühlen, eine Chance als Kandidat verdienen. Würdest du dir einen Arm dabei ausreißen, es herauszufinden, auch wenn wir, wie du schon richtig sagtest, niemals gute Freunde waren?"
Draco rollte frustriert seine Augen. „Ich sagte, ich sagte... wirst du jetzt jedes Wort von mir ernst nehmen, Potter? Ja, diejenigen, die es am stärksten spüren, sollten ausprobiert werden. Was willst du damit sagen? Willst du, dass ich deine Reaktion teste?"
Malfoys Spott nicht beachtend zog Harry seine Brauen zusammen. „Nein", sagte er, „ich meinte nur, dass ich deinen Einfluss stark gefühlt haben musste, um hierher zu kommen, aber... du ‚könntest' das tun? Deine Macht an mir auszuprobieren? Ist das erlaubt?"
Malfoy schnaubte. "Klar, als wenn du solche große Achtung vor den Regeln hättest, Potter. Ja, ich könnte das tun, aber es ist mir nicht in der Öffentlichkeit erlaubt. Ich habe es mal versucht und Madame Pomfrey ist in Ohnmacht gefallen, aber ich ‚könnte' es an dir anwenden, um zu beweisen, wie wertlos du für mich bist, ja."
Harry schluckte, seine Kehle war trocken vor Besorgnis. „W–wie würde das aussehen?"
Draco schaute Harry finster an. Er hatte einen langen Tag gehabt und sein ermüdender Feind machte jede Sekunde noch unerträglicher. "Es ist einfach, Narbengesicht. All die Verlierer fallen einfach vor meine Füße und beteuern ihre Liebe für mich, was auch dir kurz bevorsteht..." Harry errötete wütend, hieß die Hitze Willkommen, denn sie war besser als die seiner Unsicherheit. „Und diejenigen, die ein wenig mehr wert sind, sind in der Lage, etwas meiner Anziehungskraft wieder zurück auf mich zu reflektieren."
"Sie 'reflektieren' deine Macht?"
"Nein, Idiotenarsch, meine Macht greift etwas von deren angeborener Kraft auf und wirft sie auf mich zurück… Es ist so, als ob getestet wird, ob sie sich gut vermischen würden. Aber in deinem Fall ist das egal, du wirst wegen deiner armen abgekratzten Schlammblutmutter sekundenschnell vor meinen Füßen weinen. Bereit? Nein? Gut."
Ohne Vorwarnungen, außer dem bösen Grinsen auf seinem Gesicht, entfaltete Draco seine gesamte Macht schnell zu voller Stärke. Er hoffte, dass sich selbst Harry aus Lust mit seinen Händen umschlang, bloß durch seine Anwesenheit, wie viel andere das schon getan hatten. Er sah Harry an, zitterte ein wenig, als er sich das bildlich vorstellte, versuchte alle Tricks, die der Spezialist ihm gelehrt hatte, um seine Veela-Pheromone zu aktivieren. Er stellte sich vor, wie die weiße heiße Energiewelle auf Potter traf und erwartete, dass sich die Farbe ins Nichts zerstreute. Stattdessen griff ihn ein massiver, brennender, silber-weißer Blitz an, blendete ihn, versengte mit der Hitze sein Gehirn und seinen Körper, verletzte, verbrannte und berauschte ihn.
Er stolperte, fand zwei warme Lippen unter ihm und versank dankbar in die Tiefen. Kleine weiße Flammen leckten an der Rückseite seines Schädels, als seine Zunge sein Gegenüber verzweifelt erkundete, ertrank in dem irgendwie kalten Geschmack der Gestalt, die ihn verbrannte.
Harry starb. Die Luft wurde von der Macht des Zauberspruchs oder was auch immer das war, was Draco an ihm angewandt hatte, aus seinen Lungen gedrückt und suchte blind nach dem Gefühl, von dem er wusste, dass es da war. Er wurde an eine Säule aus heißem seidenem Fleisch gefesselt. Sein Mund wurde geplündert, seine Lungen wurden in Sekunden geleert und er fiel in die Dunkelheit, weg vom Licht, als es plötzlich eine Sauerstoffexplosion gab.
Er blinzelte die blauen Flecken aus seinen Augen und die Sicht klarte sich allmählich auf, als er ein Paar silberne Augen erkannte, die wütend auf ihn runterstarrten. „Wie kannst du es verdammt noch mal WAGEN, mich zu küssen, Potter?", brüllte Malfoy in sein Gesicht, während Harry nach jedem Keuchen mehr benötigten Sauerstoff in sich aufsog. „Du widerst mich an, du kleiner Freak. Ich habe versucht, dieses verdammte Anziehungsding durchzuziehen und habe dich getestet, wonach du praktisch gebettelt hast und du musst mich verdammt noch mal überfallen, wenn ich gerade abgelenkt bin? Verdammt, verschwinde von hier!"
"Kann nicht", keuchte Harry und sah weiterhin in das von Wut verzerrte Gesicht von Malfoy. „Du musst mich erst loslassen."
Malfoy blinzelte verwirrt und erlaubte sich selbst, ein paar Mal tief durchzuatmen, bevor er letztendlich seine Sicht und seine Sinne schärfte. Er stellte fest, dass Potter wirklich nicht verschwinden konnte, weil Malfoy beide Arme um ihn geschlungen hatte, enger als alles andere, was er in seinem Leben gehalten hatte.
Knurrend trat er zurück, schubste Harry mit soviel Kraft von sich, dass der geschwächte Gryffindor beinahe umkippte. "Verdammt, verschwinde!", knurrte er.
Harry hob den Unsichtbarkeitsmantel seines Vaters von dort auf, wo er ihn geschockt hatte fallen lassen und ging müde zur Tür.
"Potter."
Er drehte sich langsam um und ein Hoffnungsflackern leuchtete in seinen Augen.
„Das hatte nichts zu bedeuten… nächste Woche wird sich meine volle Kraft entfalten und ich werde langsam ein bisschen frustriert. Ich würde jetzt vielleicht einen Hauselfen ficken, so ermüdet mich diese ganze Sache. Das ändert ‚gar nichts'."
Dracos Gesicht war so kalt und steif wie Eis und Harry konnte nur nicken und hoffen, dass seine Beine ihn zurück zu seinem Schlafzimmer tragen würden. Er ließ sich selbst raus, hüllte sich in den Mantel seines Vaters und einem siechendem Gefühl, als er die Tür schloss und Draco mit einem kranken Ausdruck hinter sich ließ. Er blieb kurz stehen, lehnte sich an die Tür und zitterte unkontrolliert. ‚Könnte möglicherweise nicht schlimmer sein...', dachte er, als er den Korridor entlangging, bevor er die entsetzliche Sicht vor ihm wieder zurückschickte und ihn noch einmal müde an der Tür klopfen ließ.
Sie wurde von seinem immer noch aufgebrachten und abweisenden Draco Malfoy aufgerissen. Sein Ausdruck verdunkelte sich, als Harry die Kapuze von seinem Kopf zog.
"Was zur HÖLLE willst du jetzt?", spuckte der Blonde aus und Harry seufzte.
"Ich habe nur gedacht, du würdest gern wissen wollen, dass die Creevey Brüder heute früh herausgefunden haben, dass Dobby früher Mal im Malfoy Manor gearbeitet hat. Scheint so, dass sie annehmen, dass er nur hier arbeitet, weil du so ‚vernarrt' in ihn bist."
"Vernarrt in ihn?", sagte Draco matt, sein Tag verschlimmerte sich langsam mit jeder Sekunde.
"Schätze schon", Harry versuchte seine Stimme ruhig zu halten, "weil sie beide wie Hauselfen verkleidet runterkommen und darüber diskutieren, wer Dobby sein soll."
"Was?", wimmerte Malfoy und Harry fühlte einen wagen Triumph, weil sogar sein Kuss Malfoy nicht so entsetzt aussehen ließ. Er nickte mitfühlend und zog seine Kapuze wieder hoch.
"Fürchte ja. Gute Nacht, Malfoy." Dann machte er sich auf den Weg zurück den Korridor entlang, ließ die beiden zankenden Brüder hinter sich und lächelte unglücklich, als er Malfoys Tür zuknallen und mehre Schlösser klicken hörte.
Es kam ihm so vor, als wenn er diese Nacht die ganze Zeit durchgelaufen wäre, bevor er zurück durch das Portrait stolperte, um Ron vorzufinden, der vor dem noch glühenden Feuer auf ihn wartete.
Der Rotschopf schaute in Harrys aufgesetzt gelassenes Gesicht. „Nun?", fragte er sanft.
Ein breites tragisches Lächeln brach Harrys Gelassenheit. „Er hat mich geküsst", erzählte er Ron mit sachter Freude, aber irgendwas hielt Ron davon ab, sich nach vorne zu stürzen und seinem besten Freund auf dem Rücken zu klopfen, irgendwas in dem merkwürdigen Glanz in seinen Augen. „Harry?", flüsterte er unsicher.
"Er hat mich geküsst…", sagte Harry abermals, sein Ton klang verwundert, als ob Ron gar nicht gesprochen hätte. „Zur rechten Zeit bin ich sicher, das wird... er hat mich geküsst." Er wandte seinen Kopf zu Ron und begegnete seinem erstaunten Blick mit großen, Tränen gefüllten Augen. „Aber ich bin es nicht, Ron." Sein Lächeln schwankte und brach dann zusammen, als sein gebrochenes Wispern den Damm in seinen Augen brechen ließ. „Ich bin es nicht."
Seine Hände bedeckten sein Gesicht, herzbrechende Schluchzer hallten im Raum wider, als Ron nach vorne schoss, um seinen Freund eng an sich zu halten. „Ich bin es nicht", wisperte er immer wieder in Rons Schulter und Ron blinzelte wegen der Qual seines Freundes ein oder zwei Tränen weg.
"Ich bin es nicht."
Hoch oben auf der Treppe zu den Gryffindor Schlafräumen saß Hermine Granger, bebte vor Emotionen, als sie beobachtete, wie ihr Freund zugrunde ging. „Von wegen, er ist es nicht", flüsterte sie.
Und? Bekomme ich ein Review! 'hundeaugen mach'
