Hallo ihr Lieben! Hier ist also das nächste Kapitel! Diesmal von meiner lieben Freundin Willow übersetzt und ich muss sie heute noch mal loben, sie hat das ganz fantastisch gemacht! Ich hoffe ihr findet das auch und hinterlasst uns ein nettes Review zum Beweis!
Ich habe eigentlich nichts mehr dazu zu sagen, außer das ihr ja alle schon wisst, dass nichts mir gehört...
Ich danke euch allen für diese netten tollen Reviews! 'schluchz' 'heul' Ihr seit so toll! Ich danke euch! 'knuddelbussis verteil' Macht weiter so!
Wir bedanken uns bei: Juliet, HiddenDepth, Draco1990, EmynUial, garfieldsg08, ReikoYamaoka, cookie276, tini-chan, feaneth, efeuhexe,grori, angellike, Amunet, Melwen, IsabelledeLioncourt, TheBlackSin, kazzusa! Ihr seit echt die Besten und Tollsten und falls ihr jetzt denkt, dass ich schleime, weil ich noch so ein tolles Review haben will... dann liegt vollkommen richtig! 'g'
Mate
Kapitel 3
Eineinhalb Wochen später
Draco Malfoy öffnete langsam seine Augen. Er fühlte sich nicht anders. Er hatte sich um Mitternacht nicht anders gefühlt, auch nicht um drei Uhr morgens (dem genauen Zeitpunkt seiner Geburt) und auch jetzt, nur eine halbe Stunde vor dem Frühstück, bemerkte er nichts Außergewöhnliches an sich. Heute wurde er siebzehn und obwohl ihn seine Eltern erst morgen besuchen kommen konnten, hatte er doch in Anbetracht der hoffentlich anstehenden Wahl seines Partners und des Erreichens seiner Kräfte mit so etwas wie einem Fanfarenempfang nach dem Aufstehen gerechnet. Nervös suchte er sich sein Outfit für den heutigen Tag zusammen (stylish, aber nicht zu sexy, er musste die Creevey-Brüder vor einigen Tagen mit einem Stock verhauen) und begab sich zur Dusche. Während er unter der Brause stand, machte er sich Gedanken darüber, ob seine Kräfte bislang nicht einsetzten, weil er noch nicht die geringste Idee hatte, wer sein Gefährte sein könnte. Gab es da einen Zusammenhang? Er brach deswegen nicht in Panik aus, schließlich hatte er noch bis Mitternacht Zeit und heute kam der Vorteil seiner neuen Instinkte, die ihn leiten würden, hinzu.
Er grinste, während er sich abtrocknete und schnell anzog. Snape wurde diese Woche jeden Tag geschickt, um ihn runter zum Frühstück zu begleiten. Die Angst um seine Sicherheit wuchs immer mehr an, je näher seine Partnerwahl rückte. So einen eigenen, großen, dunklen schmierigen Leibwächter zu haben, wurde immer amüsanter. Draco hatte schon fest mit ihm gerechnet und als er durch die Tür schritt, stand er dort in seiner öligen Pracht, überblickte die paar Fünftklässler, bedachte sie mit bösen Blicken und wartete auf sein Erscheinen. Nachdem er Dracos Fangemeinde verbannte, drehte sich Snape zu ihm, um seine Lage genauer zu begutachten.
„Bis jetzt noch keine offensichtlichen Veränderungen, Sir", seufzte Malfoy lang gezogen, als der Blick seines Professors ein bisschen zu lange auf ihm zu ruhen schien. Snape nickte sofort. „Gut, wir sollten dann mal gehen."
In Anbetracht seines Tages erlaubte sich Malfoy ein strahlendes Lächeln. Er wurde für die meisten der Schulstunden wegen seiner außergewöhnlichen Umstände freigestellt und die Mahlzeiten entwickelten sich schnell zum Höhepunkt seines Tages. Alle Schüler, bereits Ausprobierte sowie Unausprobierte, hatten sich bestimmt herausgeputzt, würden für ihn posieren und ihm Liebesbriefe und extravagante oder extrem versaute Geschenke schicken. Potter zu beobachten, wie er in sein Essen starrte, jeden Tag bisher mit zunehmender Demütigung, war unbezahlbar, es war wie...
Eine brennende Schmerzwelle durchfuhr seine Brust und ließ ihn aufschreien. Seine Beine knickten unter ihm ein und er rutschte langsam an der Wand entlang hinunter. „Mr. Malfoy!", hörte er seinen besorgten Professor rufen und große blaue Punkte schienen vor seinen Augen zu schweben. Sein Herz schlug so hart, dass es fast seine Rippen zersplittern ließ.
'So fühlt sich also Sterben an...' dachte er träge und absurder Weise war alles, an das er denken konnte, Augen von dem klarsten Waldgrün, unendlich tief, voll Mitgefühl und Liebe. Er atmete tief aus und seufzte erleichtert, als er bemerkte, dass sich sein Hirn etwas entnebelte. Innerhalb von Sekunden war es so, als ob der Schmerz niemals da gewesen wäre und nun starrte er in das Panik ergriffene Gesicht seines Professors.
„Sind das die Kräfte?", fragte Snape und schluckte vor Erleichterung, als Dracos Augen ihren Fokus wieder fanden. „Oder ist es etwas anderes... Hast du deinen Partner gespürt? Ist er in der Nähe oder..." Jetzt hielt Snape seinen Atem an und der Ausdruck purer Freude füllte sein sonst so gelangweiltes Gesicht. „Bin ich es? Bin ich es, Draco? Ist es das?"
Dracos Augen weiteten sich geschockt. "Ääähm, nein. Tut mir Leid, Sir. Ich gehe jetzt wohl besser in die Großen Halle."
Er sprang auf und beeilte sich, in die Große Halle zu kommen, während er versuchte, die „Bist du dir sicher, Draco? Ich werde auf dich warten!" Rufe Snapes zu überhören. Er preschte durch die Tür, es waren noch fünfzehn Minuten bis zu seiner ersten Unterrichtsstunde... Zaubertränke. Draco stockte. 'Vielleicht werde ich das heute schwänzen', überlegte er, als er sich seinen Weg zum Slytherintisch bahnte. Doch seine Knie gaben schließlich nach. Schmerz durchbohrte seine Brust erneut. Mit einer Hand hielt er sich am Tisch fest und konnte sich so aufrecht halten, sein Kopf schoss in die Höhe, um sich umzusehen. Er hörte es in seinen Ohren pulsieren. Sein Blick fiel auf Potter und es fühlte sich so an, als ob seine Haut das Einzige wäre, das sein Herz in seinem Brustkorb hielt, während das Blut gegen die Innenwände seines Körpers schlug. Es klatschte in Wellen von innen gegen ihn und schrie nach dem Objekt in seinem Blickwinkel.
Er schüttelte sich und versuchte, um den Tisch herumzugehen, um sich auf seinem gewohnten Platz niederzulassen, doch dann bemerkte er etwas, das ihm bisher nicht aufgefallen war. Justin Finch-Fletchley saß neben Potter, nicht einfach neben ihm, er saß rittlings auf der Bank, sodass er noch näher an den verschlossenen Gryffindor herankam und gerade als Draco hinsah, hob der Hufflepuff seine Hand, um eine der unbändigen rabenschwarzen Strähnen glatt zu streichen. Potter zuckte unter der Berührung zusammen.
Der Schmerz verschwand in einer Wolke aus roten und silbernen Lichtern, die vor Dracos Augen tanzten. Erneut umrundete er die Tische und stellte sich dem schuldigen Hufflepuff gegenüber.
„Hände weg von ihm!", schrie Draco Justin an, der aufschaute, Harrys weit aufgerissenen Augen nicht bemerkte und sich erst einmal umdrehte, um sich zu vergewissern, ob Draco mit ihm sprach.
„Wie bitte?", versuchte er gedehnt zu fragen, scheiterte aber kläglich und verschlimmerte seine Lage noch, indem er seine Hände noch immer auf der jetzt zitternden Schulter von Harry ruhen ließ.
„Ich sagte", zischte Draco leise, „nimm deine dreckigen Hände von ihm." Harry starrte auf den bebenden und wütenden Slytherin. Er hatte kaum mit ihm gesprochen, seit er ihn jenen Abend in seinem Zimmer aufgesucht hatte. Draco hatte ihn einige Male höhnisch angegrinst, wenn er an ihm vorbeiging und wenn Harry es wagte, ihm in die Augen zu sehen, war alles, was er in ihnen fand, Ekel.
Jetzt war alles, was er in ihnen sah, Wut und... Angst?
Justin lachte nervös. Er misstraute dem eisigen Blonden, seitdem ihn dieser flach gelegt hatte. Aber er wollte seine neueste Zielscheibe nicht aufgeben. Harry war zurzeit so wunderbar verletzlich.
"Warum?", versuchte er lässig zu klingen, verfehlte dies aber bedingt durch den erschrockenen und beängstigten Klang seiner Stimme.
Wie auch immer, Draco bekam das ganze Durcheinander nicht mit. Das Einzige, das er sehen konnte, war Potters zaghaftes Rückschrecken vor der ungewollten Berührung und die Tatsache, dass die Hand noch immer dort verweilte.
„Nimm deine verdammten Hände von meinem PARTNER!"
Waren das wirklich seine Worte gewesen, die da in dieser Weise aus seinem Mund kamen, wunderte sich Draco, während seine Hand hervorschnellte, den langen Tisch schweben ließ und ihn zurück auf den Boden krachen ließ. Die Wände wackelten und Flammen brannten leuchtend weiß um ihn herum, als er sich über den Tisch lehnte, um Justin an seiner Kehle hochzuheben. "Du wirst meinen Partner NIE WIEDER anfassen, er mag das nicht... ich mag das nicht. Wenn ich dich jemals wieder dabei erwische, wie du ihn auf diese Weise anfasst, werde ich..."
"Mr. Malfoy." Ein sanfter, aber doch kraftvoller Spruch befreite Justin aus Dracos wütendem Griff und er schnellte herum, um zu sehen, wer ihm seine Beute raubte. "Mr. Malfoy, wenn Sie bitte so freundlich wären und einmal zu diesen Kerzen sehen könnten?" Der Schulleiter zeigte zu den weißen Lichtern, die in der Halle umherschwebten. Dracos Blut strömte jetzt langsamer. Die Flammen flackerten und erloschen.
Draco öffnete seinen Mund, um sich bei dem Schulleiter zu entschuldigen, als plötzlich eine Flamme in ihm entfachte, sich durch seine Brust und seinem Rücken brannte und ihn zum Aufschreien brachte, aber nicht, wie er annahm, aus Schmerz.
"Potter", jammerte er dringlich, sein Körper krümmte sich vor Verlangen nach der Nähe des einen, den er brauchte.
"Harry!"
Harry hatte nur sprachlos zusehen können, wie Draco Justin durch die Luft wirbelte, knurrend und Angst einflößend, wunderschön, es war außerhalb Harrys Wortschatzes, diese Schönheit zu beschreiben. Hatte er ihn wirklich seinen Gefährten genannt? Das konnte doch nicht sein; Draco selbst hatte Harry doch gesagt, dass er nicht derjenige sei. Er konnte es nicht sein. Das ging nicht.
"Harry!"
Der Schrei füllte die Luft und Harry schaute entgeistert, als Draco auf dem Boden zusammenbrach. Er schoss auf ihn zu, umschlang seinen Oberkörper und versuchte ihn aufrecht zu halten. Draco drehte sich wimmernd in Harrys Umarmung, mühte sich selbst wieder auf seine Beine, um Harrys Kopf zu sich zu drehen und seinen Mund auf den des anderen zu pressen.
'Nein', stöhnte Draco innerlich, als das weiße Licht hinter seinen Augen verblasste und sich der Schmerz irgendwie linderte. 'Nein, nicht Potter, irgendjemand anderes, nur nicht Potter! Das ist so falsch...' Er entfernte seinen Mund von Harry und nuschelte grimmig: "Nein, falsch, das ist so falsch, nicht du, oh Gott, nicht du."
Harry war berauscht. Draco hielt ihn fest, küsste ihn all ihre Beobachter ignorierend, aber schließlich drückte er die perfekte Welt weit, sehr weit von sich weg. "Nein", flüsterte Draco einen Atemhauch von Harrys Mund entfernt, "das ist so falsch... nicht du, oh Gott, nicht du..." Harry lehnte sich zurück, zitterte und erblasste.
"Wie, wie bitte?", flüsterte er. Seine Stimme brach, als die ersten Tränen in seine Augen traten. Er trat einen weiteren Schritt vom Blonden weg und näher zu seinem Kummer. "Ich dachte, du sagtest, ich dachte... Ich verstehe nicht..." Die Tränen brachen aus, kristallene Tropfen auf der blassen Haut. Dracos Herz schlug zornig gegen seine Lungen und verscheuchte seinen Atem mit jedem Schlag.
"Nein...", stöhnte er tief und gebrochen ungeachtet ihrer Umgebung. "Weine nicht..." Er schloss Harry zurück in seine Arme und küsste sein Gesicht fieberhaft. "Oh Gott, ich liebe dich, weine nicht, ich liebe dich, weine nicht, bitte... bitte nicht..." Er bedeckte Harrys Mund mit dem seinen, murmelte noch immer unzusammenhängend in den Kuss hinein, während Harry mit sanften Geräuschen hier und dort antwortete und seine Arme fest um die Veela schlang.
Plötzlich schoss Dracos Kopf hoch, eine Faust bohrte sich durch seinen Oberkörper und ließ ihn aufschreien. Er wich von Harry zurück, doch die Distanz zu seinem Partner machte es nur noch schlimmer. Harry schrie erschrocken auf, als er sah, wie der Schweiß aus Dracos Körper ausbrach und in dicken Striemen seinem Gesicht und Nacken herunterlief. Er half Malfoy auf die Beine, schluchzte, als die Haut seines Liebsten ihn an den Stellen, wo er sie berührte, verbrannte. "Komm schon", keuchte er. "Wir müssen dich in den Krankenflügel bringen."
"Nein!", platzte es aus Draco heraus, versuchte aus der Großen Halle zu rennen und zog Harry mit sich. "Wir müssen gehen, müssen jetzt gehen... bitte... jetzt." Dumbledore nickte ernst zu Harry, der bemerkte, dass er gerade durch die Tür gedrängt wurde und erhaschte einen Blick auf Ron und Hermine, die zwar verwirrt und beunruhigt wirkten, ihm aber irgendwie zufrieden nachsahen.
Draco scheuchte sie beide durch die Korridore, musste dann aber anhalten, um sich aufgrund seines Schwindels gegen Harry zu lehnen, da sich die dunklen Wände auf ihn zu bewegen und sie beide erdrücken zu wollen schienen. "Harry", wimmerte er durch den Schmerz den Tränen nahe und dem Verlangen nach ihm. "Hilf mir, bitte."
Harry bemerkte, wie sehr sich Draco von den Gängen eingeengt fühlte und kam schnell zu seinem Entschluss. Er drehte sich um und zog Draco halb über sich hängend, halb hinter sich herschleifend mit sich. Er preschte durch die Tür der Eingangshalle in das Sonnenlicht und ließ die Flure hinter sich. Er rannte mit Draco so schnell er konnte hinfort von dem großen Gebäude. Dracos Atem kam in tiefen rasselnden Zügen, während sie sich weiter vorwärts kämpften.
"Harry", keuchte er. Seine Haut verbrannte ihn von innen heraus.
Harry brachte sie zu einer Lichtung in der Nähe des Sees; ein paar Bäume bildeten den Rand einer Wiese mit frischem, sattem grünem Gras. "Ist es hier gut, Draco? Möchtest du, dass wir hier bleiben? Sag's mir Draco, was möchtest du? Was kann ich tun?", fragte er besorgt und wischte den Schweiß fort, der in den Augen seines Liebsten brannte.
Draco drehte sich und ließ sich in das weiche Gras fallen. "Brauche dich", keuchte er. "Nur dich."
Er entblößte Harry von seiner Robe und seinem Shirt mit so einer Leichtigkeit, als ob sie aus Papier bestünden. Harry wunderte sich über die wieder gefundene Stärke Dracos, bevor er aufhisste, weil Dracos nackte Brust jetzt auf Harrys traf. Die Hitze verbrannte sie beide. "Ich brauch' dich jetzt", stöhnte Draco. Schweiß perlte von seiner Braue herunter, während er an seiner Hose fummelte. "Bitte, ich brauche dich, Harry."
Jetzt endlich verstand Harry und zog schnell seine eigene Hose aus. Er ließ sie achtlos fallen, als ihn die Hitze von Dracos Körper und ebenso die Nervosität vor seinem ersten Mal mit Malfoy trafen. Er hoffte, dass er ihn nicht enttäuschen würde. Nachdem Draco es endlich schaffte, seine Hosen von seinen verschwitzten Lenden zu ziehen, schlang Harry seine Beine um seinen Partner.
"Oh Gott, Harry...", stöhnte Draco gegen Harrys Mund. "... Ich liebe dich so." Und dann stieß er hart zu, Schmerz durchflutete sie beide. Harry schrie schmerzerfüllt auf und wurde dabei von Dracos Stöhnen begleitet. Er entlud sich in Harry beim ersten Versenken.
Ihre gemeinsamen Schreie echoten noch immer in der morgendlichen Luft. Sie lagen zitternd in den Armen des anderen. Draco lag noch immer auf dem blassen Gryffindor. Dracos Schwitzen hörte auf, endlich konnte er wieder klar sehen und bemerkte, dass das Pumpen seines Herzens sich soweit reguliert hatte, dass er wieder schmerzfrei einatmen konnte. Sogar der schreckliche Schmerz, der ihn verschlingen wollte, als er sich in Harry versenkt hatte, hatte nachgelassen. Aber trotzdem brannte es noch irgendwie tief im Zentrum seines Bauches. Er fühlte, wie eine Hand sanft seinen Arm entlangstreichelte. Er sah wirre Haare und ein sanfte besorgte Stimme murmelte: "Geht es dir jetzt besser?"
Draco erstarrte, noch einmal hörte er Harrys Schrei in seinen Ohren widerhallen und legte seinen Kopf beschämt auf die Brust seines Lieblings. "Nein", nuschelte er und nahm nun seine Hände aus dem Gras, wo sie sich noch kurz zuvor hineingegraben hatten, links und rechts neben Harrys Kopf. "Nein, tut es nicht."
Er sah in Harrys blasses Gesicht und fühlte eine Welle schlimmer Übelkeit in seinem Magen anschwellen. "Ich habe dir weh getan", wisperte er gebrochen und verabscheute sich selber, als Harry ihn anlächelte.
"Das ist in Ordnung, Draco. Du hattest Schmerzen. Du bist nicht daran schuld. Außerdem tut das erste Mal doch immer weh, oder?"
Draco wartete auf seine innere Stimme, die ihm sagen würde, wie ekelhaft sie es fände, mit Potter zusammen zu sein, aber sie blieb aus. "Es ist schon komisch", murmelte er resigniert. "Ich sollte bestürzt darüber sein, hier mit dir zu sein, sollte verärgert sein, aber das bin ich nicht. Ich sollte mich schlecht fühlen, weil ich dir weh tat, aber obwohl ich mich so schrecklich fühle, ist alles, an das ich denken kann, dass dich noch niemand vor mir so berührte und...", seine Röte verschwand plötzlich und ein seltsamer Ausdruck legte sich über seinen Blick, "...niemand anderes es jemals tun wird", erklärte er bestimmt.
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