Tja, da bin ich wieder... und mit im Gepäck das neue Kapitelchen von Mate! 'tada' ich hoffe ihr freut euch! Ich weiß... Es ist ziemlich spät und ihr fragt euch, warum ich so lange für so ein bisschen gebraucht habe... tja, was kann ich dazu sagen? Ich glaube nichts was euch sagen kann, empfindet ihr als einen guten Grund... 'hüstl' Aber ich hoffe ihr seid net all zu böse auf mich... und gibt mir ein paar nette Reviews... bitte!

Es haben ein paar Leute nach dem Original gefragt. Hier also der Link: h t t p/ ladyvader . dreambastion . com / Ihr wisst ja, dass ich keine Internetseiten einfach so hier reinschreiben kann, also nehmt einfach die Freizeichen rausnehmen... wenn etwas nicht stimmen sollte, solltet ihr einfach nach LadyVader bei Google suchen... dann findet ihr bestimmt etwas...

Dieses Chapter ist mal wieder etwas heftiger, ihr wisst ja... vor allem die Sprache... und ich entschuldige mich, wenn es manchmal etwas holprig klingt...

Besonderen Dank geht wieder an meine Beta: DiamondOfOcean und ein ganz tollen großen DANK geht an GinTonic, die mein Geschreibsel von Papier auf PC übertragen hat... Danke dir! 'bussi' Als Dank dafür schreibe ich gerade an Bittersweet Valentine weiter... ja, momentan bin ich wieder etwas fleißiger...

Und jetzt viel Spaß!


Er verlagerte sein Gewicht und Harry zuckte. Er konnte ihm nicht sagen, wie verletzt er war, nicht nachdem er die Qual von ihm gesehen hatte. Und auch wenn sich sein Inneres freute, dass er wirklich Dracos Gefährte war, konnte er nicht ganz den Schmerz unterdrücken, als Draco über seine Überraschung darüber, dass er so wenig Ekel empfand, sprach.

Draco bemerkte das Zucken, als er sich bewegte und verengte seine Augen.

„Tu ich dir immer noch weh?"

Harry gab keine Antwort, war sich sicher, dass er sich von ihm wegzog, sobald er ihm erzählte, wie sehr es in ihm brannte und stach und Draco bebte.

„Ich tu dir noch weh", wisperte er, fuhr mit einer Hand zwischen ihnen Harrys Bauch hinab und der Gryffindor keuchte. Wärme breitete sich in seinem Körper aus, kitzelte die wunden Stellen in ihm mit sanften leichten Fingern, bis alles wieder weich und geheilt war.

­­­­­­Malfoy staunte verwundert, als er beobachtete, wie sich das weiße Licht von seinen Fingern über Harrys Bauch und Schritt ausbreitete. Er konnte den heilenden weichen Druck seiner Berührung tatsächlich auf sich spüren. Ein Funke durchfuhr ihn, als er sich wieder bewegte und Harry stöhnte leicht, als sein Körper die immer noch harte Länge weiter in sich aufnahm.

„Ich liebe dich", flüsterte er, nicht bewusst darüber, dass er überhaupt sprach. „Es ist verrückt und falsch, aber ich tu es, ich liebe dich."

Er wartete auf die gleiche Freude auf dem Gesicht seines Gefährten, aber alles, was er sah, war eine stille Traurigkeit. Dann traf es ihn wie ein Blitz. Harry liebte ihn vielleicht nur wegen seines Veela-Zaubers und jetzt, wo sie sich gebunden hatten, würde der vielleicht weniger sein. Es konnten fünf Wochen vergehen, bevor sich die Kraft wieder zurückgebildet hatte.

„Es ist okay", murmelte er, „ich weiß, du liebst mich nicht wirklich, der Veela-Zauber lässt dich jetzt vielleicht so denken, aber…"

„Ich liebe dich…", warf Harry ein und schob das Kinn trotzig nach vorne, als er Malfoy in die Augen schaute. „Ich liebe dich schon seit Jahren."

Malfoy seufzte und versuchte das Beben zu unterdrücken, welches in ihm anfing, als sein Verdacht ausreichend bestätigt wurde. „Meine Macht ist schon seit über einem Jahr aktiv, Harry", sagte er weich. „Ich weiß es einfach nicht."

Harrys Gesicht erhellte sich triumphierend. „Seit über einem Jahr? Ich liebe dich schon länger."

„Was? Wann? Ich…"

Harry grinste breiter und wand sich ein wenig, als er spürte, wie sich Draco leicht bewegte und seinen Schwanz tiefer in ihn drückte.

„Ich liebe dich schon seit Weihnachten vor zwei Jahren", krächzte er sanft. Er liebte den feuchten und dankbaren Schein, der sich auf beide Augen Dracos legte.

„Warum?", fragte der Blonde heiser und Harry schob sein verschwitztes Haar aus seinen Augenbrauen.

„Ich war draußen auf dem Dach der Eulerei… direkt nach Weihnachten und hatte meinen Tarnumhang um und du warst da. Ich hab gesehen, wie du deinen Kopf in den Nacken gelegt und Schneeflocken gefangen hast."

Harrys Augen vernebelten sich bei der Erinnerung, immer noch gefangen bei dem geistigen Bild des stolzen Blonden, der sein Gesicht lachend vor Freude zum Himmel streckte. „Ich denke, das war das einzige Mal, als ich dich wirklich glücklich gesehen habe und ich wusste, dass ich dich immer so sehen wollte. Ich wusste, ich habe dich geliebt." Er errötete und Draco neigte seinen Kopf, um Harrys Lippen kurz mit seinen zu berühren.

„Ich bin jetzt wirklich glücklich", flüsterte er kehlig, ließ seine Hüften kreisen, strich über die Wände in Harrys Innerstem und entlockte dem Schwarzhaarigen ein Keuchen, als er an die Prostata stieß.

„Du weißt, du kannst mich nie verlassen", murmelte er im Konversationston, als er langsam aus Harry glitt und mit der Spitze seiner Erektion wartete.

„Ich werde ohne dich sterben."

Harry grinste schief.

„Glück für mich, dass du keine andere Wahl bei deinem Gefährten hast… Ich war bereits am Sterben ohne dich." Seine Augen verdunkelten sich ein wenig und das Leuchten flackerte.

„Du könntest mich wegschicken… ehrlich gesagt, ich bin mir nicht sicher, ob du es nicht doch noch tust."

Draco zog sich nach oben und ignorierte das leise Wimmern des Protests seines Gefährten, als ihre Körper sich ganz voneinander trennten.

„Und was meinst du jetzt damit?", fragte er hitzig und seine silbernen Augen flammten im frühen morgendlichen Sonnenlicht auf. Harry blinzelte und sein Körper bedauerte immer noch den Verlust von Malfoys Gewicht auf ihm.

„Tut mir Leid?", murmelte er und schaute seinen blonden Lover flehend an, der schwer seufzte.

„Warum, um Raistlins Willen sollte ich dich jemals verlassen, Potter? Habe ich nicht gerade gesagt, ich würde sterben, wenn du mich verlässt?"

„Ich werde dich nicht verlassen", versicherte Harry noch einmal mit sanfter Stimme, als er eine Hand hob, um ein paar Tropfen auf Dracos Schlüsselbein zu verstreichen.

„Aber du wirst mich nur alle sechs Wochen brauchen oder so… du liebst mich nicht, ich weiß das, weil du es mir selbst erzählt hast, du willst mich nur wegen meiner Erbschaft."

Draco, dessen Ausdruck bei dieser Rede immer skeptischer wurde, knurrte: „Was für eine Erbschaft?"

Harry blinzelte verwirrt, er war sich sicher, dass der Slytherin es schon herausgefunden hatte. Warum sollte er sonst nach ihrer letzten Begegnung an ihm interessiert sein?

„Meine Abstammung… du weißt schon… sicherlich weißt du es bereits?"

Draco zuckte sorglos die Schultern. Selbst verwirrt elegant.

„Nö", murmelte er, beugte seinen Kopf nach unten, um seinen Bauch entlang zu küssen und sanfte Spuren zu hinterlassen. Er tauchte mit der Zunge in den Nabel, zog weiter runter und flüsterte heiser: „Interessiert mich auch nicht."

Harry keuchte und seine Hüften bockten bei Dracos Liebkosungen ein wenig. Ein leises Summen in seinem Blut schoss wie Pfeile direkt in seinen Schritt.

„A… aber bestimmt hast du von… von Voldemort… seinen Kräften gehört?"

Der Veela zuckte ungeduldig und hob seinen Kopf, um spöttisch in die verklärten Augen seines Gefährten zu schauen.

„Ja, Liebling, ich bin ganz Ohr… was ist mit den Mächten des Dunklen Lords?"

Harry errötete bei dem Kosewort und fühlte sich wie sein altes kühnes Selbst, als er realisierte, dass der Slytherin wirklich keine Ahnung von seinen Ursprüngen hatte.

„Nun", begann er, richtete sich auf und fuhr mit Fingerspitzen Dracos Hals runter zur Brust.

„Weißt du, Voldie war anscheinend in Geber-Laune, als er meine Familie in dieser Nacht ermordete und versuchte, mich umzubringen." Dracos Haut brannte wieder in weißer Hitze. Harry verstummte und sah seinen Gefährten beunruhigt an.

„Ich bin okay", sagt Draco finster und stellte sich vor, wie er das Rückgrat aus einem schreienden dunklen Lord riss, bevor er es Harry auf einem Silbertablett darbot. Wut pochte in seinem Schädel, als er Harrys schnellen Fingern an seinem Rücken erlaubte, ihn wieder zur Zufriedenheit zu streicheln. Er knurrte leise, als die rauen Nägel des Gryffindors über seine rosa Nippel kratzten und als seine Augen zu flatterten begannen, veränderte sich seine ganze Wahrnehmung.

„Mach weiter", sagte er heiser und keiner der beiden Jungen wusste, ob er die Handlung oder das Gespräch meinte, also fuhr Harry mit beidem fort.

„Als er mich in der Nacht verflucht hat, hat er nicht nur versagt, sondern etwas seiner Macht auf mich übertragen, deswegen bin ich ein Parselmund."

Draco erschauerte und legte seinen Körper wieder zurück auf den von Harry. Sein Kopf bettete sich auf die geschmeidige Brust, seine Arme umarmten ihn eng und er ignorierte die schnellen Tränen, die über seine Augen traten, als die Sprache auf seinen beinahe Verlust kam. Harry hob eine Hand, rieb beruhigende Kreise auf Dracos heißem seidenem Rücken und seine andere strich durch das Haar, kämmte mit vorsichtigen Fingern durch die silber-weißen Strähnen.

„Natürlich wollte er das nie tun. Fakt ist, wenn ich ihn bloß überlebt hätte, von seiner Macht unberührt, hätte er sich vielleicht damit begnügt. Aber als er mir einen Teil seiner Macht überlassen hat, hat er aus mir einen noch größeren Feind gemacht, als ich sowieso schon war."

„Du warst als Baby sogar schon gefährlich?", murmelte Draco und küsste den bronzefarbenen und blassen Bauch seines Liebhabers. Es amüsierte ihn, dass Harrys Atem ruckartig ging, als er seinen Bauchnabel liebkoste und seine Zunge darin eintauchte, um ein paar Tropfen Schweiß zu ergattern.

„Ja sssssssssss…", versicherte Harry, grub seine Füße im Boden, um sich aufzubäumen und die Spitze seines wieder erwachten harten Schwanzes in Dracos Bauch zu drücken.

Draco lachte in sich hinein und hob eine Augenbraue bei den großen weit aufgerissenen Augen, die auf seinen Mund fixiert waren.

„Mmmm. War das Parsel, Harry?", neckte er und kroch wieder auf Harrys Körper, um mit der Zunge an der Ohrmuschel entlang zu fahren.

„Sprichst du für mich Parsel, Liebling?", bettelte er leise und bebte, als Harrys pochende Erektion gegen seine eigene drückte, als Harry in wilder Hemmungslosigkeit gegen ihn stieß.

Um Harry drehte sich alles wie verrückt und die Erde unter ihm schien bei dem tollen Gefühl von Dracos Zunge auf seiner Haut jedes Mal zu beben und er wurde fast verrückt vor Verlangen. Er konnte den heißen glitschigen Schaft spüren, der sich jetzt fest gegen ihn drückte und dieses Mal war Harry nicht ängstlich oder verlegen, bloß überwältigt vom Verlangen nach seinem Gefährten, der ihn noch mal nehmen sollte.

Er reinigte seinen Verstand so gut er konnte, drehte sich mit dem Mund zu der Haut seines Liebhabers und wisperte Parsel. Als die Geräusche den größeren Körper über ihm zittern ließen, hisste er lustvoll noch mehr.

„Was… was… hast du gesagt?"

Die Worte fielen einfach von seinen Lippen, klangen länger nach als sie sollten und waren unverständlich durch das Stöhnen.

„Ich sagte", keuchte Harry, bäumte sich hilflos gegen den Bauch auf, seine Hände drückten seinen Rücken nutzlos runter, um ihn noch näher an sich zu ziehen.

„Ich sagte, dass ich das Gefühl von deinem Mund auf meiner Haut liebe…" Er zischte erneut und entlockte dem Geburtstagskind wieder ein Zittern. „Und, dass ich dich in mir spüren will."

Malfoys Kopf schoss bei den Worten von Harry mit einem spitzen Schrei nach unten, eroberte seine Lippen und schob seine Zunge tief in seinen Mund, um seinen Atem und sein Herz zu stehlen.

„Nein…", murmelte er rau, riss seine Lippen wieder weg und versah das Gesicht des wimmernden Schwarzhaarigen keuchend mit schnellen brennenden Küssen.

„Noch nicht… noch nicht."

Mit seiner ganzen Willenskraft, die er gegenüber dem Kleineren hatte, zog er sein Gewicht von Harry zurück und lehnte sich nach vorne, um an dem hellbraunen Nippel zu knabbern, die ihn von Harrys glänzender Brust aus reizten. Er saugte hungrig an der harten Stelle, genoss den hohen Schrei, den Harry machte und schenkte der anderen Brustwarze kurz seine Aufmerksamkeit, bevor er weiter unten damit weitermachte.

Nachdem er noch mal stoppte, um die Einbuchtung von Harrys Bauchnabel zu liebkosen, schoss er ein verruchtes Grinsen zu seinem erröteten und keuchenden Liebhaber und lehnte sich ganz langsam gegen ihn, den Blick immer auf die Augen seines Gefährten gerichtet, als er vorsichtig, fast ehrfürchtig, die Zunge rausstreckte, um zärtlich an der tropfenden Spitze von Harrys Schwanz zu lecken. Harry zog zischend die Luft zwischen den Zähnen ein, zog handvolle Grasbüschel aus dem Boden, um seine Fäuste und Hüften zu verankern und sich daran zu hindern, Malfoys Kopf zu greifen und tiefer in den warmen wartenden Mund hineinzutauchen.

Malfoy stoppte. Ein amüsiertes Glänzen hellte die verdunkelten Lust getränkten Tiefen seiner Augen auf, als er Harrys verkrampfte Muskeln beobachtete, wie sie versuchten, seine Hüften davon abzuhalten, sich aufzubäumen.

„Tu es", wisperte er, überraschte sich selbst und Harry damit und platzierte schnelle Küsse den Schaft entlang, bevor er nicht gerade zärtlich an der Spitze leckte.

„Du weißt, du willst es… also ‚tu' es." Er fuhr mit der Zungenspitze über die Spitze, öffnete seinen Mund etwas weiter, so als wenn er sich nach Harry verzehren würde.

„Draco", schluchzte der Junge, der lebte. Er war unsicher, trotz dem er tief in die Augen seines Liebhabers gesehen hatte und erzitterte, als sich seine Lippen um die tropfende Spitze schlossen.

„Bitte", murmelte er und öffnete seinen Mund, der nun von Harrys Vorsaft benässt war.

Mit einem unterdrückten Brüllen der Kapitulation und der Lust griff Harry in das feine silberne Haar und hielt die seidenen Strähnen fest. Er wimmerte wegen Dracos dankbaren Zischens, als er tief in die wartende Kehle des Slytherins stieß. Draco schluckte ihn, bevor er überhaupt Zeit hatte, gegen den Emotionsausbruch anzukämpfen, als die eng verschlossenen Lippen seines Geliebten seinen Schwanz umschlossen.

Malfoy öffnete seine Kehle so weit er konnte, verschluckte sich fast an der pulsierenden Hitze von Harrys Länge und sein Verstand drehte sich verwirrt. Sein Vater hatte sichergestellt, dass er wusste, wie man ein Malfoy war und eine der Kardinalsregeln war, dass es okay ist, wenn du mit Männern fickst, solange DU SIE fickst und du dich ihnen niemals anbietest. „Aber… wenn ich es doch will, Vater?" hatte einmal ein naiver 15-jähriger Draco traurig gefragt. Es hatte Tage nach den Schlägen gedauert, bis er wieder richtig laufen konnte und als Tilly, seine alte Kindermädchenelfe, seine Wunden versorgte, beruhigte sie ihn. Sie klopfte ihm auf den Rücken und versicherte dem jungen Meister Draco, dass es nicht gut war, das überhaupt zu tun und einfach schrecklich schmecken würde. Er hatte nie danach gefragt, woher sie das wusste, er hatte zu große Angst vor der Antwort.

Und nun krallten sich seine Hände ins Gras und er stöhnte laut, als sich Harrys Schwanz immer wieder in seinen Mund versenkte. Er musste dagegen ankämpfen, nicht einfach zuzubeißen, nur damit Harry etwas länger in ihm halten konnte. „Wenn ich das so sehr mag", wunderte er sich, verloren in Gedanken, trotz der Geräusche von Harrys nahendem Höhepunkt, seinem eigenen unverständlichen Gemurmels. Trotz seines Schnurrens, als er jeden Zentimeter von Harrys Körper liebkoste, an den er drankam, und tätowierte ihn mit ihrer gemeinsamen Hitze. „Wenn ich das so sehr mag, dann mag ich es sicherlich genau so gern, wenn er in mir ist, wenn er mich fickt?"

Ein Bild schnitt durch seine Gedanken, ein perfektes Bild von ihm, wie er unter dem Gryffindor lag, Arme und Beine eng um ihn gelegt, ihre Körper ineinander verschlungen, harmonisch stöhnend und bebend und Harry, der sich langsam in Dracos willigem Körper bewegte…

Mit einem leisen Schrei der Lust begann Draco, seinen Kopf immer schneller über Harrys Länge zu bewegen und versuchte, ihn ganz zu schlucken. Seine Nase drückte sich mit jeder Bewegung nach unten in die weichen Locken, die über Harrys Bauch verteilt waren, bis kurz über seinem Schwanz, wo sie sich dann sammelten.

Harry beobachtete von weiter oben, als ihn Dracos verzücktes Maunzen stetig weiter zum Rand brachte. Seine Hüften zitterten, schwebten für einen Moment in der Luft, als etwas in ihm explodierte, ein Filibuster-Feuerwerk in seinen Eingeweiden. Draco schaute zu Harry hoch, wimmerte, als sich die Hüften nicht mehr bewegten und beobachtete, wie sich Schweiß auf Harrys Oberlippe bildete. Der Kiefer des Schwarzhaarigen klappte nach unten, um in überwältigenden Tönen zu wimmern. „Draco, ich denke, ich…" Sein Atem blieb stecken, von dem lauten Schrei der Lust unterdrückt und begleitet von dem wilden Zustoßen seiner Hüften und seinen enger werdenden Griff in den silbernen Strähnen. Als Harry Potter laut und gewaltsam in Dracos Kehle kam, rief er seinen Namen vor Begeisterung und fiel in die ihn wartende Dunkelheit.


Bekomme ich jetzt ein Review! Bütte! 'hundeaugen macht'