Tja... nach langer Zeit melde ich mich auch mal wieder mit dieser Geschichte... meine Freundin hat etwas länger gebraucht, aber ich hoffe ich werde für das nächste, das letzte, nicht so lange brauchen... Ich hoffe es gefällt euch!
Diesmal habe ihc keine Beta, da ich nächste Woche in den Urlaub und das hätte ich dann nicht mehr geschafft.. Ich hoffe ihr verzeiht die kleinen Fehler und ich hoffe es sind nur kleine Fehler und nichts schlimmeres!
Dieses Kapitel hat es in sich, also habt viel Spaß und ihr jüngeren... 'pfui' ihr solltet euch schämen! ;)
Achja... mein Freundin meinte das Wort "Mate" höre sich besser als "Gefährte" an... deswegen heißt es jetzt in diesem Kapitel "Mate"...
Und jetzt viel Spaß!
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Der Veela schluckte gierig. Er schmeckte den bitteren Geschmack der geradezu von selbst seinen Rachen hinunterglitt. Er erschauderte, als sein eigenes Verlangen den Höhepunkt der Ekstase erreichte und nahm sich etwas zurück, als der Körper unter ihm erschlaffte. Er zitterte und hob seinen Kopf an, leckte seine Lippen befriedigt und begutachtete seinen Mate.
„Gut?", fragte er heiser, obwohl er es sexy hatte klingen lassen wollen, aber seine Lippen waren geschwollen und rosig von dem Blow Job und seiner Stimme hörte man es an, als würde sie fast schreien: 'Ich hatte gerade eben deinen Schwanz tief in meinem Rachen.' Besorgt, dass Harry diesen fantastischen Fakt vielleicht verpasst hätte, beugte sich Draco runter und sprach sanft gegen Harrys Mund: "Ich hatte gerade deinen Schwanz im Mund... und ich 'mochte' es."
Harry zitterte vor Erschöpfung und Verlangen. Er langte mit einem ausgestreckten Finger nach dem letzten kleinen Tropfen von seinem eigenen Saft, um diesen zu klauen. „Du hast da was vergessen", informierte er den heißblütigen und triumphierenden Slytherin, bevor er seinem eigenen Wunsch nachgab und sich den Finger in den Mund steckte. Er ließ ihn langsam durch seine pinken Lippen gleiten, vor und zurück und grinste ungehalten wegen des Gesichtsausdruckes des Blonden.
„Mmmmh", schnurrte er und drückte sich gegen den steinharten Schwanz von Draco. „Das schmeckt nicht schlecht." Mit einem eindeutig animalischen Ausruf zog dieser Harrys Hand von dessen Mund und füllte ihn dafür mit seiner Zunge und seinen Zähnen. Eifersüchtig, weil sein Mate ihm das geklaut hatte, was seins war, leckte und nippte er an der Zunge des anderen.
Stark atmend wich Harry zurück und löste sich von Malfoys vordernd suchenden Lippen, als diese sein Gesicht entlangfuhren und die kleinen Schweißröpfchen wegleckten, die sich darauf gebildet hatten. Er hatte sich noch nie so erschöpft gefühlt. Sein Körper flatterte mit jedem Atemzug, aber er verlangte so sehr nach Draco, sehnte sich danach, von ihm besessen zu werden und hatte nicht vor, sich nun schon zufrieden zu geben, bevor er nicht nicht alles bekommen hatte.
„Mehr", raunte er und fing den silbernen Blick mit seinem eigenen festen grünen ein. Er hob seine zitternden Beine an und hakte sich hinter Dracos Knien ein. Dracos Lächeln war wild, als er Harry mit seinem Gesicht nahe kam und ihre Nasen gegeneinander drückten.
„Ein gieriges kleines Ding bist du, oder nicht, Baby?", stichelte Draco auf zarte Weise und besah sich die roten Lippen. „Du hattest schon den letzten Tropfen und den hast du mir geklaut."
Harry kicherte leicht und wurde etwas rot, als er über seine vorherige Handlung nachdachte, doch dann schüttelte er über seinen Liebhaber den Kopf und schlang seine Arme um dessen Schultern. „Nein, Draco", flüsterte er und zog den Blonden dabei näher zu sich herunter. „Ich will mehr von dir. Jetzt... Bevor es dir wieder weh tut."
Draco bewegte sich vorsichtig in Harrys Umarmung. „Nein. Ich... ich habe dir weh getan... das werde ich nicht wieder tun. Ich will das nicht."
Harry fuhr mit seinem Arm herab und spielte mit den Brustwarzen des Veela, der dabei durch seine zusammengepressten Zähne zischte. „Du hast mir vorhin nicht weh getan, nachdem du mich geheilt hast... du hast dich so gut in mir angefühlt, ich meine mich daran zu erinnern, dass du etwas fantastisches mit deiner Hüfte gemacht hast, so in etwa". Er kreiste seinen Unterleib gegen den von Malfoy und erfeute sich an dem keuchenden Stöhnen, das er damit hervorrief. „Und dann sind wir ganz davon abgekommen, weil wir darüber anfingen zu streiten, dass ich dich nicht lieben könnte und du mich nicht lieben könntest, blah... blah..."
Malfoy sah Harry ernst an. „Aber ich liebe dich wirklich", flüsterte er. Er mochte und fürchtete es gleichzeitig, wie gut es sich anfühlte, das zu sagen. Harry nickte ungeduldig und versteckte dabei nicht den verletzten Ausdruck in seinen Augen. „Ja, ja. Wegen meinem Blut, ich weiß... Könntest du mich dann jetzt 'bitte' ficken?"
„Das ist jetzt das zweite Mal, das du etwas in der Art sagst, Potter", schnarte Draco. „Und ich weiß nicht, was ich davon halten soll, also könntest du mir bitte erklären, was du damit meinst, dass du glaubst, dass ich dich nicht lieben könnte, damit wir beide es verstehen?"
„Ich habe nicht gesagt, dass du mich nicht liebst. Ich sagte nur, dass du mich nur wegen meines Blutes lieben würdest, welches, weil du meinen Stammbaum nicht kanntest, nur heute gespürt hast. Und genau deshalb hast du mich letzte Woche nicht geliebt, als ich mich dir angeboten hatte."
Draco plagten Beschämung und Schuldgefühle. 'Als ich mich dir angeboten hatte'... wie wäre es für ihn gewesen, wenn Harry ihn abgewiesen hätte? Wie hatte er ihn selber nur abweisen können? „Was hat es damit zu tun, dass Voldemort dir seine Kräfte übertrug, mit dem, dass ich dich liebe?", fragte er wütend und das auch auf sich selbst.
Harry grinste leicht und versuchte, die Wut in Dracos Augen zu übersehen. „Voldemort übertrug mir nur seine Kräfte, weil er versuchte, mich zu töten... aber er hatte nur versucht, mich umzubringen, weil ich der Erbe von Godric Gryffindor bin."
Dracos Unterkiefer klappte herunter und nun lachte Harry leise. „Jaaa, so habe ich auch geguckt, als Dumbledore mir das erzählt hat. Dadurch, dass er mir aus Versehen seine Kräfte gab, erhielt ich außerdem die von Slytherin, sodass ich jetzt eigentlich die Kräfte von zwei Gründern in mir habe... du kannst dir vorstellen, warum er mich so sehr hassen muss."
Der Slytherinveela versuchte, die aufsteigende Wut in sich zu unterdrücken, die in ihm anstieg, weil der dunkle Lord versucht hatte, seinem Harry zu schaden. „Also glaubst du, dass ich dich wegen deiner Abstammung liebe?"
Potter nickte. „Jap, meine Mutter mag zwar eine Muggelgeborene gewesen sein, aber technisch gesehen ist mein Blut reiner als das der meisten hier in der Schule und das ist der Grund, warum du mich liebst."
Draco spürte die Wut noch immer tief in seinem Magen brodeln. „Potter, wie mächtig bist du dann wirklich?"
Harry fühlte sich ein wenig geschmeichelt. „Oh, ich bin schon sehr mächtig, ich weiß nur noch nicht, wie ich die Macht gebrauchen kann, aber Dumbledore sagt, dass ich es noch mit der Zeit lernen werde."
„Also bist du 'nicht' so mächtig wie Dumbledore?"
„Nein."
„Denselben Dumbledore, der seit sechs Jahren um mich herum ist, dieser wirklich seeehr mächtige, sehr mutige, intelligente Zauberer, der mehr Kraft hat als das gesamte Ministerium zusammen, diesen Dumbledore?"
„Äääähmmm..."
„Den Regelbrecher, den Typen, der einen in die Krise treibt, der zu allen jederzeit freundlich ist und Leute wie mich damit krank macht, dieser Eine?"
„Jetzt hört es sich so an, als würdest du von mir sprechen."
„Genau."
„Was?" Harry schüttelte verwirrt seinen Kopf. Er wusste nicht, worauf Malfoy hinaus wollte. Draco seufzte. Er liebte die kleine Falte, die sich zwischen Harrys Augenbrauen gebildet hatte und starrte ihn amüsiert an.
„Du glaubst, dass ich dich nicht wirklich lieben würde, weil du Dumbledores kleines Schoßhündchen bist, der Sonnenschein, der politisch korrekte Held der Zaubererwelt und dass ich jetzt nur hinter dir her bin, weil meine Veelaseite dich wegen deinen Kräften ausgesucht hat?
„Ähm... ja?"
„Also habe ich dich trotz deiner ganzen Fehler ausgesucht, nur wegen deiner Kräfte, obwohl ich technisch gesehen auch Dumbledore hätte wählen können, obwohl dieser sogar noch mächtiger ist als du, richtig?"
„Ich... äääh... ähm..." Gott, Harry sieht zum Anhimmeln aus, wenn er so baff ist, dachte Draco und ein Lächeln bildete sich dabei auf seinem Gesicht, bevor er dieses zu einem Kuss senkte und dabei Harrys Sorgenfalte verschwinden ließ.
„Warum brauche ich dich, Harry?", fragte er murmelnd gegen die roseefarbene Seide von Harrys Lippen.
„Weil ich dein Mate bin", hauchte der Gryffindor zurück und formte dabei seine Worte so, dass er seinen Liebsten dabei trotzdem gut küssen konnte.
„Nein", griente der Blonde. „Du bist mein Mate, weil ich dich brauche... also... warum brauche ich dich?"
Harry schüttelte seinen Kopf. Seine Augen funkelten grün in ihrer Bedrängnis. „Warum?", flüsterte er. Er war ängstlicher die Antwort auf seine Frage zu hören als jemals zuvor. Draco lächelte, er hatte die Lippen dabei geschlossen, sodass es nichts weiter als sanft aussah. Harry hatte ihn noch nie zuvor derart aufrichtig gesehen.
„Ich brauche dich, du Dummkopf, weil ich dich liebe. Verstehst du es jetzt?"
Ein weiters Schütteln fuhr durch den Schwarzhaarigen, als Tränen sich in seinen Augen bildeten. Draco nahm ihn nah zu sich heran und sprach direkt gegen seine Schläfen.
„All die Jahre, die wir hier zusammen waren, jeder Tag, eine neue Art, dich zu verletzen, dich und diejenigen, mit denen du zusammen warst zu quälen, all die Zeit über war ich nicht so wütend wie an dem Tag, als du mir meine angebotene Hand abschlugst... bis zu diesem Morgen, als sich der Hufflepuff an dich ranmachen wollte. Die ganze Zeit über habe ich nicht diese pure Freude gespürt, wie an jenem Tag, als ich dich dabei erwischte, wie du mich bei Madam Malkins beobachtet hattest. Dieses kleine Kind, das mich anstarrte und schon damals habe ich dich gewollt. Nicht so, wie ich dich jetzt will, aber ich habe mich nach dir gesehnt. Nachdem du den Laden verlassen hattest, bin ich zu meiner Mutter gegangen und habe darum gefleht, dass sie dich für mich suchen gehen sollte, diesen kleinen Jungen mit dem seidig schwarzen Haar und den großen Augen. Ich habe den ganzen Weg bis nach Hause geweint."
Harry erzitterte unter ihm und Draco drückte sein Gesicht tiefer in die Haare, die er schon damals so begehrt hatte. Seine Stimme wurde dadurch ein wenig verschluckt, gerade so viel, dass man nicht hören konnte, dass Tränen sie belegten.
„Und dann habe ich angefangen dich zu hassen. Ich habe dich so lange gehasst, wie es scheint, bis letzte Woche. Dich zu küssen war wie eine Offenbarung. Es hatte so weh getan, dich fort zu schicken. Ich hatte dich noch mehr dafür gehasst, dass du mich so durcheinander gebracht hattest, nachdem ich dieses helle Licht an dem Tag zum ersten Mal gespürt hatte. Ich habe nicht einmal richtig darüber nachgedacht. Ich habe einfach damit weitergemacht, dich zu hassen und belustigte mich darüber, dass du mich anscheinend haben wolltest. Und dann, als ich diesen Morgen in die Große Halle kam, wusste ich plötzlich, dass nur du es sein konntest, du musstest es schon immer gewesen sein..." Er seufzte nachdenklich. „Ich glaube, deswegen hatte ich heute Morgen solche Schmerzen, als ich dich ansah, weil ich mein Verlangen so lange unterdrückt hatte... ich dachte, ich würde sterben." Stürmige silberne Augen fingen durchnässte grüne ein. „Aber weißt du was, Harry?", wisperte er. „Ich bin mir nicht sicher, ob ich dich jemals wirklich gehasst habe."
Und dann küsste er ihn.
Einige atemlose Momente verstrichen und als Draco seinen Kopf erneut hob, waren alle Tränen bereits getrocknet. „Also willst du damit sagen", hauchte Harry und strahlte dabei seinen Mate an, „dass du mich diese lange Zeit nur gehasst hast, weil du mich nicht lieben konntest oder weil ich dich nicht liebte?"
Draco hob seinen Kopf und überlegte. „Beides. Wenn ich keine Veela wäre, hätte ich warscheinlich mein Leben lang an diesem Hass festgehalten. Aber weil ich eine bin, zwang es mich dazu, zu verstehen, dass ich dich hasste, weil ich dich doch eigentlich liebe und du mich nicht liebtest."
„Aber... ich liebe dich jetzt?", bot Harry an. Ihm tat der kleine traurige Junge in seinen Vorstellungen Leid, der ihn der ihn so sehr an Dudley erinnerte, in dem sich über die Jahre so viel Hass aufgestaut hatte, der eigentlich aus Liebe entstand. Draco lächelte ihn an und sein schönes Gesicht überzog sich mit Liebe und Verlangen.
„Ich weiß", schnurrte er.
Harry grinste zu ihm hoch. „Es ist nur, naja, wir haben ganz schön lange gebraucht", lachte er nachdem sich Dracos Augenbrauen hochzogen. „Aber anders herum gesehen, wenn wir uns immer dann verabredet hätten, als Voldemort versuchte, mich zu töten..." Seine Augen wurden groß. „Wir müssen über deinen Interessenskonflikt reden!" Sein Lachen erstarb plötzlich. „Was wird dein Vater machen, wenn er hiervon erfährt?", flüsterte er und Draco grinste schief in alter Manier.
„Falls er weiß, was gut für ihn ist, dann wird er uns alles verraten und schön warten, bis wir Voldemort getötet haben... nicht zu vergessen, dass er dir einen langen Entschuldigungsbrief schreiben wird."
Harry zog seine Brauen hoch. „Wir werden Voldemort töten?", fragte er belustigt.
„Nein, ich werde... und dann schenke ich dir seine Wirbelsäule... vielleicht auch seinen Kopf... auf einem silbernen Tablett. Das habe ich vorhin schon alles geplant."
Harry nahm einen leichten Grünton an, aber zog Malfoys Kopf zu einem erneuten Kuss herunter. „Wie süß", murmelte er. „... und ekelig."
Draco lachte. „Sind wir ein kleines Weichei von einem Gryffindor? Niemand versucht mein Baby zu töten und kommt damit davon."
"Baby?"
"Baby."
Harry grinste und wurde leicht rot. „Also gut... bedeutet das, dass du auch einen Kosenamen bekommst?"
„Jep. Ich habe dabei an 'Den wunderschönsten Mann, der existiert' gedacht, was hältst du davon? Hat einen schönen Klang meiner Meinung nach."
„Ja schon, aber ich glaube, das ist der alte Spitzname von Lockhart." Sie beide erschauderten. „Außerdem gefällt mir 'Hey, ich liebe dich, fick mich einfach' irgendwie. Das hat wirklich einen schönen Klang."
Draco legte seinen Kopf schief und sah seinen Mate überlegend an. „Hmmmm, ich weiß nicht", murmelte er. „Am besten proben wir mal, wie das in einer richtigen Konversation rüberkommt."
Harry grinste. „Hey", sagte er sanft.
„Hey." Draco lächelte zurück und schaute dabei tief in Harrys verhangenen Augen.
„Ich liebe dich."
Schauer fuhren Dracos Wirbelsäule der Länge nach herab bei diesen Worten, als wenn man mit Fingernägeln über eine Tafel kratzte, stellten sich seine Haare auf, seine Augen verdunkelten sich voll Verlangen. „Und ich liebe dich", sagte er kratzig.
Harry hob seinen Kopf, bis seine Lippen noch noch eine Haaresbreite von Dracos entfernt waren. Erweiternde Smaragde verankerten sich im erweiterten Silber. „Fick mich einfach", verlangte er leise und ein Stöhnen entkam tief aus Draco als sie ihre Münder gegeneinander pressten und ihre Fäuste im Haar des anderen vergruben.
Wie zwei Ertrinkende küssten sie sich und beide stöhnten gequält auf, als Harrys wieder erwachte Erektion hervorsprang und gegen Dracos eigenen bereits feuchten Schwanz drückte. Der Blonde stieß schnell zurück, um die Reibung zu erhöhen. Harry stöhnte, als die Funken aufgrund Dracos Berührungen durch sein Blut spülten. Es war ein tiefer, kehliger Ton. Schnell fing er die Zunge seines Mates mit seinem Mund ein und zog den angeschwollenen Muskel in seine eigene Mundhöhle herüber, ließ ihn zärtlich vor und zurück gleiten, so wie sein Liebhaber es vorher auch getan hatte.
Der Veela beugte über seinen Mate und drückte sich so nah wie es nur möglich war an ihn, ohne dabei ihren Hautkontakt zu verlieren. Er trieb sich hungrig in Harrys Mund und ließ eine Hand an seinem Liebhaber heruntergleiten, um seine Hand besitzergreifend um dess Schaft zu schließen.
„Ich muss dich berühren", murmelte er mit leicht unfocuszierten Augen, als er das heiße weiße Verlangen tief in seinem Bauch erneut spürte. Harry stöhnte und stieß in die sanfte Hand des Slytherins, murmelte verzweifelt, als diese ihn wieder frei ließ und stöhnte erneut auf, als die Hand tiefer glitt.
Den Eingang kurz umkreisend, drückte Malfy seinen Fingen gegen den den rosigen Eingang und gab gerade soviel Druck, dass Harry sich aufgebracht in dem Gras unter ihnen wandt, aber nicht stark genug, um die heiße dunkle Tiefe zu durchbrechen. „Draco... mhhhh... oh aaah...hmmmm."
Harrys Brust glitzerte, als sich Schweißtropfen auf ihr bildeten. Sie liefen an ihr herunter und verfingen sich in dem dunklen Haaransatz, der sich um seinen aufschreienden Schwanz bildete. Seine Muskeln zuckten und hoben sich, während er sich von Malfoys Berührungen hinwegschwemmen ließ. Er gab unverständliche Laute von sich, als der Slytherin seinen Kopf senkte und ihm in die glänzende Erhebung seiner Hüfte biss.
„Oh, oh Gott, Draco, fick mich... oh, oh ja, bitte... in mir... komm schon", seine Stimme überschlug sich vor Verzweiflung und Malfoy entschied, dass es Zeit dafür war, ihm sein Verlangen zu erfüllen und schob seine Finger tief in seinen dunkelhaarigen Freund.
„Dir gefällt das?" Er sprach abgehackt und seine Stimme war noch immer rau von dem Fellatio. „Wie ist es damit, Baby?" Er lehnte sich etwas zurück und stieß mit zwei zirkelnden Fingern in ihn. Er lächelte teuflisch, als Harrys Atem mit einem Wusch entkam. „Oder das hier?" Er kreiste seine Finger, drückte sie auseinander und strich dann mit ihnen über Harrys Prostata. Harry schnellte nach oben, er suchte an Malfoys Schulter Halt.
„Aah, oh Gott, Draco, oh, Draco ja... genau da, oh Gott... fester, bitte..."
Malfoy bewegte seine Hüften vor und zurück und imitierte dabei die sich beschleunigende Bewegung seiner Finger. Sein Gesicht errötete voller Bedürfnis, als Harry sich in Wohlgefallen wandte und er einen dritten Finger hinzu nahm. Sein Gesicht brannte wie Feuer und jede Faser seiner Haut, mit der er Harry berührte, schien vor Entzückung zu singen. Sein Körper war nur wenige Sekunden davor, plötzlich in Flammen aufzugehen.
„Du magst das? Willst du mehr?"
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Auch wenn ihr so lange warten musstet, hoffe ich auf eure Kommentare!
Danke an alle, die uns so fleißig weiterhin Kommis geschrieben und unsere Übersetzung in diversen Listen aufgenommen haben! Danke!!
