So nun kurze Aufmerksamkeit bitte. Ich überlege ob Harry auch ne/n Frau/Mann abbekommt, er wird vermutlich in den nächsten Kapiteln etwas öfter vorkommen und ich wollte wissen ob ich ihm jemand bestimmtes zuordnen soll?

Ich wäre dankbar über vorschläge solange es nicht Ron x Harry ist. Das geht leider bei mir nicht. Die beiden passen nicht.

Zudem wollte ich allen Hermione/Draco- Fans mitteilen, dass ich auch noch einen One Short zu den beiden geschrieben habe. Vielleicht macht ihr mir ja ein schönes Vorgeburtstagsgeschenk und schreibt einen Kommi. )

-> zu euren Kommentaren steht nach dem Kapitel etwas. Viel Spaß.

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Haunted until the end

Kapitel 8 – Das Ende eines Zeitalters

Die Listen in dem Tagespropheten wurden von Tag zu Tag länger. Immer mehr Namen standen auf den Seiten der Todesanzeigen und die meisten der umgekommenen Menschen waren Muggelgeborene oder Halbblüter. Seit der Tagesprophet begonnen hatte die Namen aufzulisten wurden es immer mehr.

Man sah Menschen die Seiten lesen um sich zu vergewissern, dass niemand aus ihren eigenen Kreisen gestorben war. Immer mehr breitete sich die Angst aus und man sah wie die einst freundlichen Gesichter immer düsterer wurden. Überall sah man den skeptischen Blick, als ob jeder seinen Nächsten als Todesser vermutete.

Kinder sah man kaum noch auf den Straßen rumtoben, oder alleine laufen. Wenn, dann immer an der Hand eines Elternteils und auch nur für kurze Zeit. Auch wenn Hogwarts dieses Jahr weiter unterrichten würde, waren viele Elternteile nicht bereit, ihre Kinder der Schule anzuvertrauen, wo in den letzten Jahren bereits zu viel vorgefallen war.

Der Tod von Dumbledore hatte die Zaubererwelt geschockt. Einer der mächtigsten Magier war gestorben. Unter seiner Führung hatten sie immer noch das Gefühl von etwas Sicherheit für ihre Kinder empfunden. Doch das war nun vorbei. Angst und Schrecken beherrschte die Zauberwelt.

Und dann war da noch die andere Sorte von Magiern. Reinblütige Familien, die dem dunklen Fürsten die Treue geschworen haben, erhoben sich von überall und verbündeten sich. Sie ebneten die Wege für den Fürsten der Schatten.

Seine Regentschaft nahte und nur noch wenige hofften auf den Orden. Der Orden des Phönix, dessen Mitglieder zum größten Teil geheim waren, hatte bislang nichts unternommen außer im Stillen Mitahnzusehen, wie Menschen und Zauberer zugleich starben.

Durch Harry Potters untertauchen und dessen Zurückhaltung verloren viele ihre Hoffnung auf den vermeidlichen Auserwählten.

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Blaise schlug die Zeitung wieder zusammen und warf sie beiseite. Mehr Tote, mehr Brände und das dunkle Zeichen, aber sonst keine Neuigkeiten, die sie betreffen könnten. Die ihnen helfen könnten.

Ginny gähnte erschöpft. Noch immer krank und unerholt versuchte sie wenigstens den anderen nicht noch weiter zur Last zu fallen. Sie bemühte sich ihren Kopf klar zu bekommen und den Schaden den sie ihren Körper angetan hatte wiederherzustellen.

Ihr Kopf lag in Blaise Schoß als sie Fernsehen sah und nur halb dem Moderator folgte, der sich über das kalte Wetter beschwerte obwohl es erst September war. Der Herbst kam dieses Jahr verfrüht.

Blaise strich ihr durchs Haar, was er zu mögen schien, denn er tat es immer wenn er die Gelegenheit dazu bekam. Sie warteten nun schon seit einer Stunde, dass Hermione zurückkehrte. Sie hatte vorgehabt sich, wie sie es Ginnys Mutter versprochen hatte, sich bei den Weasleys zu melden und Hermione hatte es am Besten gehalten wenn sie kurz bei den Zwillingen auftauchte, dass wäre unauffälliger als wenn sie zum Fuchsbau ginge.

Draco ging im Zimmer auf und ab wie Tiger im Zoo. Ab und zu blieb er stehen um aus dem Fenster zu sehen. Die Suite die sie gemietet hatten müssten sie bald verlassen, ansonsten würden sie noch mehr bezahlen müssen. Sie wagten es nicht eine weitere Nacht hier zu bleiben. Die Gefahr war zu groß hier entdeckt zu werden und der andere Grund war das Geld. Durch die ganzen Hotelwechsel wurde ihr Geld knapp. So hatten sie zu viert entschieden, dass ihr nächster Unterschlupf in Schottland sei.

Draco griff nach seinem Mantel und verließ die Suite ohne ein Wort zu sagen. Blaise fluchte als er aufstand und Ginny sich aufsetzte, damit sie ihn nicht behinderte. Doch als der Italiener die Tür erreichte und in den Hotelflur sah, war der blonde Slytherin bereits verschwunden.

„Shit.", fluchte er, als er sich zu Ginny drehte, die ebenfalls besorgt aussah.

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„Malfoy." Hermione spuckte dem Großgewachsenen Mann ins Gesicht, als er sie näher zu der Wand hin drängte. Dieser lachte amüsiert und schlug mit seiner rechten Hand stark zu.

„Einen kleinen Teufel hab ich hier. Es wird mir ein Vergnügen sein, dich zu vernichten.", hisste er als er sie aus verengten eisigen Augen betrachtete. Er genoss den Anblick von ihrer gefallenen Form.

Sie zischte etwas hervor während sie vorsichtig über ihre Wange strich. Bereits jetzt sah man, dass sich die Stelle blau verfärben würde. Vielleicht würde sich sogar ein Bluterguss bilden. Tränen des Schmerzes traten in ihre Augen, doch sie wollte ihm nicht die Genugtuung geben.

Sie blickte zu ihrem Stab, doch er war zu weit entfernt und Dracos Vater stand direkt über ihr.

„Wo ist er? Wo ist der Verräter?" Hermiones Augen verengten sich ebenfalls als sie ihn aus Schlitzen betrachtete. Die Unnachgiebigkeit einer Gryffindor und ihr Sinn nach Gerechtigkeit waren manchmal schlecht. Besonders jetzt.

„Wer?", fragte sie zwischen zusammengepressten Zähnen, als sie sich selbst wieder erhob und sich trotzig stellte. Sie stand einem verdammten Todesser gegenüber und diesmal hatte sie keinen Felix Felisitas getrunken, der ihr Leben damals gerettet hatte als Hogwarts gestürmt worden war. Diesmal war sie alleine. Niemand der sie retten würde und sie wusste selbst, dass sie keine Chance gegen ihn hatte.

Ihr war durchaus bewusst, dass er aus dem inneren Ring stammte, der den dunklen Fürsten praktisch vergötterte und alles tun würde um ihn wieder an die Macht zu bringen. Er wollte Draco, dass hatte er nun zum dritten Mal mitgeteilt und zum dritten Mal hatte sie sich geweigert ihm diese Information zu geben, unter dem Motto: 'Ich habe keine Ahnung, was du von mir willst.' Dass sie sich dadurch nur weiter in Schwierigkeiten brachte und sich vermutlich in die Hände des Todes spielte wusste sie auch.

Doch Sterben würde sie so oder so. Ob sie ihm nun den Gefallen tat und seinen Sohn an ihn verriet, oder ob sie ihn schützte. Das Ergebnis würde dasselbe sein, nur dass sie in einem besseren Gewissen sterben würde wenn sie nicht feige wurde.

Die unzähligen Abenteuer zusammen mit Harry und Ron hatten sie eins gelehrt. Sterben würde sie früher oder später und mit ihrer Herkunft als muggelgeborene Hexe war die Wahrscheinlichkeit früher zu sterben sehr groß.

Sie schenkte Lucius ein verächtliches Grinsen das ihn ein weiteres Mal ausholen ließ und ihr einen Zauber auferlegen wollte, doch sie versuchte auszuweichen. Eine Strähne ihrer Haarpracht fiel zu Boden und Blut lief ihre Wange entlang wo der Zauber sie ansatzweise getroffen hatte.

Der Schmerz biss sich in ihr Fleisch, doch sie konnte ihn ignorieren als sie in die hasserfüllten Augen blickte. Ihre Hand tastete an der Wand entlang und sie wog ihre Chancen ab. Sie hatte keine Chance und schweren Herzens brachte sie die Courage auf, diese Tatsache zu akzeptieren und so wie sie es sich immer gewünscht hatte mit erhobenen Haupt dem Ende entgegen zu sehen.

Bedauerlich fand sie es jedoch, nicht im Kampf gegen Voldemort zu sterben. Sie wollte sehen wie Harry sich schlug, sie wollte ihn begleiten wenn die Zeit gekommen war und sie wollte ihre Eltern rächen.

Hermione wünschte sich als sie sich umdrehte und zu ihrem Stab hechtete, dass ihre Freunde diesen Krieg überleben würden und ihre Wünsche leben könnten. Sie fühlte wie Lucius Malfoy seinen Stab auf sie richtete, als sie ihm den Rücken zuwandte. Eine Träne rannte über ihr Gesicht, denn sie wusste, dass sie nicht die Zeit hatte ihr Vorhaben zu vollenden.

„Du Miststück!", fluchte er als er zum tödlichen Fluch ansetzte, den kein Schutzschild der Welt abhalten könnte.

Hermione stolperte und ihre Hand erreichte ihren Zauberstab nicht. Sie dachte nicht mehr nach als sie sich erneut versuchte aufzuraffen und ihren Stab ergriff und zu ihrem Widersacher herumwirbelte.

Sie schrie entsetzt als nicht der tödliche Fluch sie erfasste, sondern sie durch eine Druckwelle gegen eine Häuserwand zurückgeschlagen wurde. Schmerzen explodierten in ihrem Rücken wo sie gegen eine Erhebung der Wand geprallt war.

Schwarze Punkte tanzten vor ihren Augen. Sie umklammerte ihren Zauberstab, doch er war nicht mehr da und sie spürte wie ärgerliche Tränen ihren Augen entwichen. Sie hatte die Chance gehabt und hatte versagt. Sie hatte etwas geschafft was sie nicht vermutet hatte und hatte in der nächsten Sekunde diese Chance verspielt.

„So du kleines Biest. Sag mir wo ich ihn finden kann oder ich bereite dir einen sehr viel schmerzhafteren Tod, als du es dir vorstellen kannst." Seine Hand umfasste ihren Hals und seine Stimme klang wie pures Gift. Ihr Körper bäumte sich unter ihm auf und er stellte befriedigt fest, dass er sie unter seine Kontrolle bringen konnte.

„Wie oft soll ich es noch sagen. Ich weiß es nicht und selbst wenn ich es wüsste, würde ich es Ihnen bestimmt nicht sagen!" Sie versuchte nach Luft zu schnappen als er ihr die Kehle zudrückte. Er presste seine Finger härter in ihre Haut und drang mit seinen Fingernägeln in das sensible Fleisch.

„Verrotte in der Hölle!", flüsterte sie mit erstickter Stimme und spuckte ihn erneut ins Gesicht. Gleichzeitig versuchte sie mit einem Fuß ihn zu treten. Jedoch erfolglos. Sie bekam keine Luft mehr. Er wollte sie also jämmerlich ersticken lassen.

Lucius Malfoy sah nur noch Rot. Wie konnte dieses Kind es wagen sich ihm zu widersetzten. Wieso sah er nur den Schmerz den sie empfand und nicht die Angst um ihr Leben? Warum bettelte sie ihn nicht an um ihr Leben? Er verstand es nicht.

Sie versuchte Luft zu bekommen und ihre Hände versuchten vergeblich seine Hand von ihrer Kehle zu reißen, doch beides scheiterte. Sie schloss die Augen und hoffte inständig, dass es bald vorüber war. Noch immer schmerzte ihr Rücken und das Gefühl zu Ersticken war so grausam, dass sie sich wirklich wünschte er hätte sie mit dem Avada Kedavra belegt.

Tränen liefen ihre Wangen unentwegt herunter und sie dachte an ihre Eltern. Sie spürte wie ihre Kraft sie verließ und ein letzter lautloser Schrei entfuhr ihr und dann als die Dunkelheit sie endlich empfangen wollte durchflutete Luft ihre Lungen.

Etwas traf ihn mit solcher Wucht im Nacken, dass Lucius sein Opfer fallen ließ und er hisste wütend.

„So sieht man sich wieder.", spottete der Jugendliche, der seinen Zauberstab auf den Todesser richtete. In seiner anderen Hand hielt er den Zauberstab von der gefallenen Frau, die nach Atem rang und ihren Hals schützend abtastete.

Ein höhnisches Grinsen legte sich auf die Lippen des älteren Mannes, der seinen Sohn mit einem bedrohlichen Blick musterte.

„Wieso habe ich so etwas wie dich zum Sohn verdient?", fauchte er und zwei Paar eisige Augen forderten einander zum Duell. „Selbst einem Schlammblut hilfst du nun schon. Was ist aus dir geworden? Ein Schwächling!"

Hermione versuchte ihre Augen auf Draco zu richten, doch noch immer verschwamm das Bild vor ihren Augen. Ihr Atem hatte sich noch immer nicht beruhigt. Aber weder Draco noch sein Vater achteten mehr auf sie.

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Harry stand in der Bücherei einer kleineren Stadt in der Nähe des Fuchsbaus. Sein Zauberstab war griffbereit in seiner Hosentasche, als er durch einige Bücher stöberte. Es war eine Angewohnheit geworden, seit er von Hogwarts seine Einladung für das siebte Schuljahr bekommen hatte.

Es war eine schmerzhafte Angelegenheit gewesen den Brief zu zerreißen und zu wissen, dass dieses Jahr, vielleicht sein letztes war. Die Dementoren attackierten nun schon kleinere Dörfer und die Todesser brachten Unheil über jeden Fleck den sie betraten.

Er musste den nächsten Hocrux finden. Schnell! Denn wenn er sich zu viel Zeit ließ, dann war es Lord Voldemort der auf ihn zukam und nicht er auf ihn. Und dabei wollte er es lieber sein, der sich ihm stellte als dass er gejagt wurde bis es unvermeidlich war.

Das Dorf war ruhig und nur Zauberer lebten hier. Sie erkannten ihn nicht, da er seine Narbe nicht mehr so zeigte wie früher einmal. Sein Haar fiel ihm ins Gesicht und verdeckte das unverkennbare Mal. Dann noch einen Schal um die Schultern geschlungen, so dass er bis zu der Nasse darin verschwand und aussah als würde er an der Kälte leiden. Das es draußen Herbst war und nicht Winter ignorierten ihn viele und so war er frei seinen Angelegenheiten zu folgen ohne, dass ihm jemand einen zweiten Blick schenkte.

Die Besitzerin der Buchhandlung hatte sich langsam an ihn gewöhnt. Vorher war sie sehr argwöhnisch gewesen und hatte ihn kaum aus den Augen gelassen, doch mittlerweile akzeptierte sie ihn als einen normalen Käufer der etwas zu suchen schien, denn Harry breitete Bücher auf einem Tisch aus und ließ Seiten offen aufgeschlagen.

Meist wählte er Lexika die ihm Auskunft über die Gründer von Hogwarts gaben. Er versuchte deren Geburtsorte ausfindig zu machen, oder existierende Überbleibsel, die vielleicht einen Hocrux darstellten.

Er schlug eine weitere Seite in einem Buch auf und seufzte als wieder keine genaueren Informationen auftauchten. Nun hatte er alle Bücher, die vielleicht irgendetwas erwähnen könnten, durchgearbeitet in diesem Buchladen. Doch sein Wissen war auf dem gleichen Stand, wie ganz am Anfang.

Absolut nichts. Keinen Anhaltspunkt. Rein gar nichts.

Mit einem leichten Schwung brachte er per Zauberspruch die Unordnung wieder in Ordnung und verabschiedete sich von der älteren Dame, hinter einem hohen Tresen und lief durch die Stadt. Hier wirkte es nicht so unruhig wie in London. Hier hatte er noch das Gefühl, dass die Menschen nicht zu paranoid waren.

Natürlich spürte er die Blicke in seinem Rücken und er wusste auch, dass er jeden etwas argwöhnisch musterte und das Gefühl seines Zauberstabes immer als ein Gefühl der Sicherheit empfand. Doch hier trauten sich Menschen noch in die Augen zu blicken. Hier liefen auch noch vereinzelt mal Menschen normal und lachend durch die Gegend, bis sie von älteren Herrschaften zur Ruhe gezwungen wurden.

Harry wandte sich einem schmalen Waldweg zu, der ihn wieder zum Fuchsbau bringen würde. Es war ein langer Marsch und er ging ihn gerne, denn das ständige disapparieren war doch sehr schädlich für seinen Magen.

Er presste seine Lippen aufeinander als er an seine derzeitige Unterkunft dachte. Dracos Worte hatten ihn nachdenklich gestimmt. Er war eine Gefahr. Nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere. Seine Gegenwart brachte die Weasleys in Gefahr.

Ginnys Entführung hatte ihm bewiesen, dass der dunkle Lord nicht schlief und auch die Zeitung war Zeuge seiner aufsteigenden Herrschaft.

Dadurch das Ginny und die Zwillinge nicht mehr da waren, wirkte das Haus leer und beinahe leblos. Nun hatte er vor auch zu gehen und Ron hatte ihm bereits mitgeteilt, dass er mitkommen würde und lernen würde seine Klappe im Zaum zu halten.

Ein kurzes Lächeln stahl sich auf seine Lippen als er an den Rotschopf dachte. Immerhin hatten sie gemeinsam die vergangen Jahre überlebt. Sie würden auch weiterhin die Möglichkeiten finden.

Harry sah das Haus bereits aus der Ferne. Schon bald würde er Abschied nehmen und Molly ihr letztes verbliebenes Kind mitnehmen. Die Frau war ohnehin schon schlechtgelaunt über Ginny und die beiden Zwillinge. Nach der Hochzeit von Fleur und Bill hatte sich so vieles verändert.

Die Weasleyfamilie trennte ihre Wege und das, weil der Krieg nahte und jeder seiner eigenen Berufung zu folgen schien. Harry hoffte nur, dass Ginny und Hermione in guten Händen waren. Selbst wenn die Slytherins nicht mehr auf der Seite von Voldemort standen so waren sie immer noch Fremde. Immer noch Slytherins und ein Slytherin blieb nun mal ein Slytherin.

Plötzlich hielt er inne. Eine ihm vertraute Gestalt wartete vor dem Haus und er versteckte sich hinter einem Baum. Es war gut, dass er nicht appariert war. Vor dem Haus stand Rufus Scrimgeour. Dieser Mann war lästig. Er schien nicht zu verstehen, dass Harry mit dem Ministerium nichts mehr zu tun haben wollte.

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Hermione griff nach ihren Stab und umklammerte ihn so fest, dass sich ihre Fingerknöchel weiß färbten. Es war auch höchste Zeit das sie ihn wieder hatte, denn die Zauber die durch die Luft geworfen wurden waren gefährlich. Nicht nur für sie, sondern vor allem für die beiden Kämpfenden.

Dracos Mantel lag weiter ab, zerrissen und mit Blut verklebt. Sein Haar war durch den herrschenden Wind aufgewühlt und sein Gesicht war angespannt. Er war klug und unterschätzte seinen Vater nicht, dass ließ ihn jedoch nicht an ausgefallenen Kommentaren hapern.

Doch selbst jetzt noch war Draco seinem Vater unterlegen. Ihm unterlegen weil die dunkle Macht auf der Seite seines Vaters war und er durch seine Verbundenheit mit dem dunklen Fürsten an Stärke zugenommen hatte. Draco hatte nie von ihm je Macht übertragen bekommen.

Malfoy senior war nicht ohne Grund Mitglied des inneren Ringes.

Draco der sich duckte um einem Zauber auszuweichen - den er nicht erkannte, da sein Vater ihn nicht laut aussprach - verkannte die List und sah Feuer auf sich zu rasen ohne das er die Zeit hatte einzugreifen. Er schlug beide Arme vor sein Gesicht und jubelte grinsend als er Hermiones Schutzschild um sich herum bemerkte.

Lucius war außer sich. Wie konnte sie es wagen? Sie, das Schlammblut. Er reagierte aus purem Instinkt als er sie mit dem Crutiatusfluch belegte und er ihre bereits auf dem Boden kniende Gestalt traf.

Draco erstarrte erschrocken und sein Vater schien zu absorbiert in seiner Freude zu sein, als er mit Belustigung mit ansah wie die junge Frau in Schmerzen aufschrie und sich versuchte von der unsichtbaren Macht zu befreien, die ihren Körper von Innen zu verzehren schien. Die Gasse war erfüllt mit ihren Schreien.

Ihre Hände schlugen sich um ihren Körper und sie versuchte mit ihren eigenen Fingern in ihr Fleisch zu dringen.

Expelliarmus!" Lucius sah für einen kurzen Moment geschockt zur Seite, als sein Stab aus seiner Hand flog und nicht all zu weit von ihm entfernt liegen blieb. Er grinste nur hämisch und hechtete zu dem Stab, nicht ahnend, dass Draco genau dass von ihm gewollt hatte.

Der jüngere Mann stürzte sich auf die Frau und wagte es zu disapparieren und den Kampf als solches aufzuschieben und ließ seinen Vater Rache wähnend zurück.

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Hermione wimmerte in unermesslichen Schmerzen als sie sich in seinen Armen wand und er sie mit Gewalt festhielt damit sie nicht versuchte sich selbst zu verletzten. Oft genug hatte Draco miterlebt wie Menschen unter diesem Fluch sich selbst die Haut aufgerissen hatten und begonnen hatten sich selbst zu verletzten um den grausamen Schmerzen zu entfliehen.

Finite." Der Zauber löste sich zusammen mit den Schmerzen denen Hermione ausgesetzt war und sie sank erschöpft gegen Draco wobei sich ihre Hände in sein Hemd krallten, damit sie nicht den Halt verlor.

Mit einer Ruhe, die Draco nicht verspürte, strich er ihr über die verletzte Wange und zwang sie ihren Blick auf sich zu richten. Tränen rannten über seine Finger und er verfluchte seinen Vater. Mehr denn je hasste er ihn. Hasste ihn, dass dieser Mann einst soviel Macht über ihn gehabt hatte.

Damals als er nach Hogwarts gekommen war hatte er immer gedacht das seine Weltanschauung die richtige war. Er hatte immer angenommen, dass es gerechtfertigt war, was sich der dunkle Lord ersehnte, schließlich hatte er nichts anderes kennen gelernt.

Doch über die Zeit hinweg, über die Jahre in denen er die Schule besucht hatte, lernte er mehr als nur die Sicht seines Vaters. Als Schüler des Hauses Slytherin war man gezwungen Distanz zu üben. Allianzen waren alles was dort in dem Kerker herrschte. Freundschaften waren eine Sünde die man sich nicht leisten konnte. Liebschaften ein Spaß, der einem das Verderben bringen konnte. So gab es nur Affären ohne Gefühl. Ohne wirkliche Leidenschaft.

Der Mensch an sich war nichts. Man lebte nur für die Dunkelheit und die Macht. Nicht für die Vollkommenheit nach der sich so viele Menschen sehnten.

Nun stand er hier, auf einem Feld welches er nur durch einen flüchtigen Spaziergang kannte, als er in Hogwarts war. Sie waren nicht weit entfernt von der Schule, doch weit genug um alleine zu sein. Weit genug um von seinem Vater nicht verfolgt zu werden.

Er fühlte den Schmerz einer Frau, die er vor nicht all zu langer Zeit noch als Erzfeindin gesehen hatte und versuchte diesen zu beschwichtigen.

Wie konnte man einem lebenden Wesen so viel Schmerz antun und darüber lachen? Lachen über das Unglück eines anderen. Draco schämte sich, denn er war nicht anders gewesen. Auch er hatte sich früher an den Schmerzen anderer erlabt und nun zerriss es ihn, als er ihre unregelmäßigen Atemzüge hörte, ihr noch immer entsetztes Herz schneller schlagen spürte und ihre gepeinigten Augen sah.

Seine Arme boten ihr Trost, boten ihr Schutz und er fühlte wie sie dieses Gefühl dankbar annahm und ihre Arme um seinen Hals schlang als sie zuließ, dass sie ihre Angst endlich kundgab. Sie lebte und es war etwas das sie nicht als normal hinnahm. Sie war dem Tod näher gewesen wie je zuvor. Sie hatte ihn gespürt und sie hatte sich nach ihm gesehnt.

Sie hatte ihn mit offenen Armen begrüßt und dann wurde sie brutal zurückgeholt, nur um wieder in einem Krieg zu stehen der noch nicht mal wirklich entfesselt war. Doch das Zeitalter hatte sich verändert. Es war nun soweit und alle spürten es. Die Dunkelheit begann die Welt zu vereinnahmen. Die Dunkelheit forderte ihren Erben und das Licht schien zu erlöschen.

Warum war ein Erbe dieser Dunkelheit gerade hier? Warum schien er sie zu beschützen, wo er es doch war, der Slytherins Erben ermutigte Menschen wie sie zu töten? Und das Schlimmste daran war, sie traute ihm. Sie traute ihm seit sie ihn das erste Mal nach Dumbledores Tod gesehen hatte.

„Ich mache mir Sorgen." erklärte Ginny die auf einer der Taschen saß, die sie sich mitgebracht hatte. Die anderen waren geschrumpft und gut verstaut in ihrer Jackentasche. Blaise stand währenddessen neben ihr und betrachtete achtsam ihre Umgebung.

Seit knapp einer Stunde saßen sie nun hier am Bahnhof und weder Draco noch Hermione waren aufgetaucht und beide waren mehr und mehr davon überzeugt, dass etwas passiert war. Sie wussten sie konnten nicht im Hotel bleiben. Es war zu unsicher und Blaise ließ seinen Blick zu Ginny gleiten, die sich die roten Haar in einen Zopf flocht.

Sie gab sich die größte Mühe ihn nicht zu beunruhigen und ihre gesundheitlich Kondition außen vorstehen zu lassen, doch Blaise war ein Slytherin und geübt Dinge zu sehen, die andere übersahen. Nicht ohnehin war der dunkle Lord nach und nach angetan von ihm gewesen.

Die Jeans die Ginny trug war verblasst, durch viele Wäschen, doch sie saß noch immer perfekt und formte ihren Hintern perfekt. Darüber trug sie einen zu großen schwarzen Pullover mit Kapuze welche jedoch zurückgeschlagen ihren Rücken hinunter hing. Blaise ließ einen Moment seine Gedanken zu weit aus freundlicheren Themen streifen, die er jedoch sofort wieder verbannte als ihre Honigbraunen Augen ihn fragend ansahen. Sie hatte sein Starren also bemerkt.

Blaise seufzte und blickte auf eine riesige Tafel an der alle einfahrenden und abfahrenden Züge vermerkt waren und dann zu der Uhr die daneben hing. Er war beeindruckt wie die Muggel alles ohne Zauberei organisierten. Überall sah er Menschen die mit so genannten Handys durch die Gegend liefen. Hätte Ginny nicht die Güte gehabt ihm die ihr bekannten Anwendungen davon zu erläutern, hätte er vermutlich irgendwann einen der Muggel darauf angesprochen warum sie mit einem merkwürdigen Gerät redeten.

Als reinblütiger Zauberer war er weit ab von der fremden Welt aufgewachsen und war dankbar, dass Ginny ihm einiges erzählte und vieles geduldig erklärte. Woher sie ihr Wissen bezog wusste er nicht wirklich und er fragte auch nicht, denn er war mit seinen Gedanken bei etwas anderem.

„Lass uns gehen und den nächsten Zug nehmen. Sie werden uns schon finden. Sie wissen ja wo wir hin wollen." Er lächelte aufmunternd seine eigene Fassade errichtend um ihr Hoffnung zu machen. Blaise streckte seine Hand zu ihr aus und sie ergriff sie dankbar.

Ihre Finger umschlangen sich und sie ließ ebenfalls ein schmales Lächeln ihre Lippen einnehmen. Blaise schwang die Reisetasche über seine Schulter und zog sie dichter zu sich, als sie durch das Gewirr der Menschen liefen, die den Bahnhof betraten oder verließen.

Sie waren unter Muggel und dementsprechend auch gekleidet. Keine Robe, keine Magie. Sie liefen durch die Menge und eilten zu dem Bahnsteig der mit dem nächsten Zug in Richtung Schottland bereits ausgeschildert war. Während Ginny sie freundlich durch die Menge führte und ab und zu sich entschuldigte wenn sie jemanden versehentlich angerempelt hatte, suchten Blaise' silberne Augen die Bahnhofshalle nach den bekannten Gesichtern ab.

Er biss sich auf die Lippen als er sie nicht fand. Ginny drückte seine Hand beruhigend als hätte sie seinen Blick bemerkt und er seufzte leise vor sich hin.

Der altmodische Zug war bereits eingefahren als sie die Treppen emporgestiegen waren und Ginny gab einen Laut des Erleichterns von sich als sie unverkennbar platinblondes Haar aus der Menge auftauchen sah.

Ginny ließ Blaise Hand los als sie sich auf die beiden fehlenden Kameraden stürzte. Sie rannte auf Hermione zu und begrub diese in einer Atemraubenden Umarmung und Hermione erwiderte diesen auf dieselbe Art und Weise.

„Euch geht es gut, euch geht es gut.", flüsterte Ginny überglücklich. Sie wusste nicht wie sie die letzte Stunde überlebt hatte ständig mit diesem nagenden Gefühl, dass sie was unternehmen musste um den beiden zu helfen, wo immer sie auch waren.

Blaise tauchte hinter ihr auf und grinste Draco an, dessen blaue Augen die des schwarzhaarigen fanden. Das Grinsen auf Blaise Zügen verschwand sofort, denn im Gegensatz zu Ginny merkte er das es den beiden nicht so gut ging wie sie es nach außen vorgaben. Das Band das Draco und Blaise teilten auch wenn es nur durch diesen Vorfall in der Nacht zu Ginnys Entführung entstanden war, zog nun seine Konsequenzen und Blaise bedachte Draco nur mit einem argwöhnischen Blick als dieser seinen Kopf schüttelte und ihn ein „später." zuflüsterte.

Blaise blickte von dem Blondschopf zu der braunhaarigen Frau, die als letzte ihrer kleinen Gruppe beigetreten war. Ihre freundlichen Gesichtszüge waren unterstrichen durch etwas, dass er noch nicht ganz definieren konnte.

„Lasst uns den Zug nicht verpassen.", bemerkte Draco als er Hermiones Schulter mit einer Hand streifte. Sie bedachte ihn mit einem kurzen Blick bevor sie nickte und ihm folgte, als sie den Zug bestiegen.

„Was ist wirklich passiert?" fragte Blaise als er alleine mit Draco in dem Abteil saß, welches sie für sich gefunden hatten. Ginny und Hermione erkundeten den Zug auf der Suche nach etwas zu Essen und dem Bad. Vermutlich wollten sie auch einfach nur reden, denn beide sahen nicht danach aus, als könnten sie auch nur einen Bissen zu sich nehmen.

Draco stieß leise seinen Atem aus und blickte durch ein Fenster in die an ihnen vorbei fliegende Landschaft. Es dauerte einige Momente in denen Blaise geduldig wartete.

„Mein Vater...", er blickte zu der Tür ihres Abteils, als versicherte er sich selbst das niemand kam oder zumindest nicht die bestimmte Person. „Er ist frei und trachtet nach Rache. Scheinbar hatte sie recht behalten als sie meinte sie sei bereits zu weit darin verwickelt..."

Blaise war bewusst, dass wenn Draco 'sie' sagte, er Hermione meinte. Draco strich sich durch die Haare und fischte ein paar vorwitzige Strähnen aus seinem Gesicht.

„Ich hätte nicht gedacht, dass er aus Askaban fliehen würde. Ich will mir nicht vorstellen wie Mum reagiert hat, als sie von meinem Betrug erfuhr." Blaise bedachte ihn mit einem verständnisvollen Blick. Es war untypisch Slytherins so handeln zu sehen, aber wer sah sie schon? Sie waren alleine in einem Abteil für sechs Personen und keiner störte sie. Der Italiener wusste, dass Draco vermutlich noch eine Weile brauchte um auf den Punkt zu kommen.

Im Gegensatz zu ihm war Blaise in dieser Ansicht ein klein wenig besser dran. Er hatte seine Eltern gehasst. Er hatte ihr Leben gehasst und er hatte sein Leben gehasst. Ohne seine Eltern war er besser dran und sie waren Tod. Gestorben, weil sie sich jemanden geopfert hatten, der sie nicht geachtet und wie Schachfiguren benutzt hatte.

Draco dagegen hatte eine Mutter, die er als solche liebte. Sie behandelte ihn teilweise wie Luft, wenn sein Vater da war, doch sie war ein Elternteil, welches ihr Kind als solches auch behandelte. Sein Vater hingegen hatte ihn so erzogen, dass er nur noch hassen konnte und jene Respektierte, die seine Seite einnahmen. Hogwarts hatte ihn gebrochen, langsam und allmählich hatte Draco gelernt, dass seine Familie kein Ideal war, dass sein Familienleben ihn zu einem Monster gemacht hatte.

Gefesselt durch die Macht die sein Vater über ihn hatte und verloren in der Einsamkeit seiner Seele war Draco zu dem geworden, was sein Vater sich immer gewünscht hatte. Nie Freundschaft, nie offen Reden. Das alles hatte seinen Preis gehabt und nun hatte Draco die Seite gewechselt und riskierte sein Leben für eine Welt die er nicht kannte und die ihm fremd war.

Blaise ließ ihn reden und hörte ihm zu, wie dieser sich selbst verfluchte, seinen Vater und dann den dunklen Fürsten. Erst dann erzählte er ihm was passiert war seid er das Hotel verlassen hatte und Hermiones Weg zum Zauberscherzeladen der Weasleys verfolgte und dann einen anderen Weg zurück gesucht hatte, den sie vielleicht einschlug und sie dann auch schließlich fand.

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Es war endlich Abend und die vier hatten endlich ihren Zielbahnhof erreicht. Edinburgh. Glücklicherweise war die Stadt von Touristen Muggeln und Zauberern gleichermaßen überschwemmt und sie fanden ein Hotel, dass sie bereitwillig aufnahm ohne groß Kenntnis von ihnen zu nehmen.

Diesmal war das mit der Zimmerverteilung nicht so einfach wie zuvor. Zwar waren auch diesmal nur zwei Zimmer für vier Personen zu Verfügung gestellt worden, doch keiner von Ihnen entschied sich mit wem er die einzige Nacht, die sie in dieser Stadt blieben, verbringen wollte.

Ginnys roter Kopf ließ Hermione jedoch ahnen, dass es Ginny nicht allzu sehr gestört hatte mit Blaise ein Zimmer zu teilen. Hermione und Draco hatten sich zwar zwanghaft das andere Zimmer beim letzten Mal geteilt, weil Blaise Beschützerinstinkt nichts anderes zuließ, doch einer von beiden war immer wach gewesen um Wache zu halten.

Nach mehreren Minuten erwartungsvoller Stille war es dann Blaise der Ginny beim Arm zog und diese dann in eines der Zimmer führte.

„Ich übernehme die erste Wache, heute Nacht. Ich bringe nur Ginny ins Bett." Blaise kassierte einen Fausthieb in den Arm und er ließ reflexartig von der Frau ab. Der Rotschopf konnte zuschlagen und er massierte sich die lädierte Stelle vorsichtig.

Hermione blickte ihn mit einem verschmitzten Lächeln hinterher, als die Tür hinter den Beiden mit einem leisen klick ins Schloss fiel.

Sie strich sich ein paar Haare aus dem Gesicht und berührte versehentlich ihre Wange. Obwohl nichts sichtbar war so befand sich noch immer ein Bluterguss an der genannten Stelle. Weder Draco noch sie hatten Zeit gehabt ihre Verletzungen zu verarzten. So hatte die brünette Hexe nur einen Illusionszauber über sie beide gelegt, damit sich Ginny und Blaise keine Sorgen machten.

Draco machte es sich in dem Blaugestrichenem Zimmer auf einer schwarzen Ledergarnitur gemütlich, als er Hermione beobachte wie sie ihre Taschen vergrößerte und sich selbst einige Kleidungsstücke heraussuchte, zusammen mit anderen Utensilien. Ihre schmale Gestalt verschwand im Badezimmer, welches an dem gemeinsamen Schlafzimmer der beiden angrenzte.

Mit dem Zauberstab auf sich selbst gerichtet ließ sie den Zauber den sie auf sich selbst und Draco gewirkt hatte verschwinden und ihre Haut verwandelte sich. Die Rötung war nun übergegangen in ein tiefes violett welches beinahe an blau reichte. Ihre Wunde auf der anderen Wunde war unschön und hässlich jedoch nicht fatal. Die Strähne die durch den Zauber gekürzt worden war verlief sich reibungslos mit ihren gebliebenen Haaren, wenigstens das blieb wild und änderte sich nicht, weder zum besseren noch zum schlechteren.

Das größte Problem jedoch war weniger ihr Gesicht, den Bluterguss konnte sie ohne weiteres heilen und zurück blieb nur eine leichte Rötung auf ihren Wangen, es war viel eher ihr Hals. Sie öffnete den Kragen ihres Shirts welches sie zuvor im Zug weiter zugeschnürt hatte.

Sie hörte wie jemand die Luft einzog und erstarrte in ihrer Bewegung. Hermione hatte vergessen die Badezimmertüre zu verschließen und Draco stand in der Tür. Sein Blick richtete sich auf ihren entblößten Hals.

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Ende hehehehehehe... soll ich schon verraten wie das nächste Kapitel heißt? Hm, hm?

Egal ich sag es schon so ) - Kapitel 9 – Eine Nacht in Edinburgh

Sagt euch nicht viel? Mir schon! grins Ich hab da schon wunderbare Vorstellungen. )

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sorcy: Hehe, auch eine die noch zu so später Stunde das Internet unsicher macht? Dann bin ich ja froh, dass du mir noch einen Kommentar hinterlassen hast. Vielen Dank für das Lob.

Nyah1: Sehr viel Blaise x Ginny war hier auch nicht. -.- Ich glaube aber, dass es nächstes Kapitel besser wird. Alles Liebe

Jean nin asar ahi smabell: Du hast deinen Namen verändert? Wie kommts? Zu deinem Vorschlag: Das ist ein großartiger Gedanke, die Erstverfilmung von Krieg der Welten kenne ich zwar nicht aber die neue Version. Ich versuche es in meine Gesichte einzubauen, ich habe auch da schon so einen Gedanken. +böse grins+

Bis zum Ende dauert es noch ein bissle. Aber auch das formt sich bereits wunderbar vor meinem geistigen Auge.