Haunted until the End
Kapitel 19 -Tag der Toten?
Sie alle hatten ihre Entscheidung getroffen und Harry war erstaunt. Bei einigen, bei denen er gedacht hatte sie würden ihn begleiten, zogen sich nun ängstlich zurück und wiederum bei anderen von denen er erwartet hatte, dass sie sich zurückziehen würden gesellten sie sich zu seiner Seite.
Luna würde, genauso wie George, Hannah, Markus und Angelina, aufgrund ihrer Verletzungen zurück ins Hotel kehren und dort würde man dann überlegen zu St. Mungo im schlimmsten Fall zu wechseln.
Katie würde auch zurückbleiben und mit Ernie und Demelza ins Hotel gehen, welche unweigerlich in Tränen ausbrach als sie sich aufteilten.
Zu Harrys erstaunen löste sich aus der Dreiergruppe von Angelina, Katie und Alica, die letztere heraus und gesellte sich zu Draco, Hermione und Ginny welche bereits ihre Seite gewählt hatten.
„Ihr werdet jemanden brauchen, der heilen kann", flüsterte sie.
Fred sprach noch immer mit seinem Bruder bevor auch er für sie beide mit in den Kampf ziehen würde. Theo und Millicent entscheiden sich relativ schnell auch für die Gefahr, schließlich waren sie nicht ohne Grund Slytherins, die zu ihren Freunden standen und zu denen zählten nun mal Blaise und seit neustem sogar eine Meute von Gryffindor. Auch Seamus verabschiedete sich von Demelza, um durch sie an seinen besten Freund Dean einen Gruß auszurichten.
„Wir sollten den dunklen Lord nicht warten lassen." Draco zog seine noch immer zitternde Freundin zu sich und wandte sich in die Richtung wo das Ende der Höhle lag.
Luna blickte besorgt hinter der Gruppe her. Tränen rannten ihrem Gesicht herunter. Oh wie sehr hatte sie gehofft, dass alles ein schlechter Scherz war. Dass Harry sich nicht verpflichtet fühlte eine Prophezeiung einzuhalten, von der sie schon geraume Zeit wusste. Sie hätte wissen müssen, dass demjenigen nachzuhängen, der eine Überlebenschance von nur 10 Prozent besaß, ein großer Fehler war.
Sie konnte nicht loslassen. Sie wollte es nicht. Wie konnte das Schicksal so grausam sein und sie wusste auch dass sie nicht mitgehen konnte. Sie hatte nicht nur Angst, aber der dunkle Lord durfte auch nicht von ihrer Gabe erfahren.
Ihr Vater hatte sie schon von Klein auf gedrängt ihre außergewöhnliche Fähigkeit geheim zu halten und genau dass hatte sie getan und gleichzeitig den Preis gezahlt: Niemals richtige Freunde. Und jetzt wo es Leute gab, die sie mochten so wie sie war, auch wenn es nur eine Maske war, bereitete es ihr nur noch mehr Schmerzen diese gehen zu sehen.
„Viel Erfolg." flüsterte sie und ließ sich dann von den anderen helfen um in das Hotel zurückzukehren.
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Es war noch dunkel draußen als sie es endlich ins Freie schafften und die karge Steinlandschaft, die sie begrüßte ließ darauf schließen, dass die Begegnung mit Voldemort nicht sonderlich gut verlaufen konnte. Ginny schüttelte sich innerlich. Ihr spukte immer noch der leblose Körper ihres Bruders durch den Kopf und sie wusste, dass es Hermione nicht anders erging.
Schlimmer war es aber, den Körper zurück zu lassen. Ron war einmal ein wichtiger Bestandteil von beider Leben gewesen und irgendwie wollte Ginny, trotz Verrat, ihn nicht zurücklassen.
Seufzend richtete sie ihre Gedanken auf ihren Freund, der ihr bereits vor ihrem Aufbruch große Sorgen bereitet hatte. Nun war es noch viel schlimmer. Harry hatte Lunas Vision erwähnt und im Gegenzug hatte Hermione ihn über Ron berichtet. Dementsprechend versank jeder in seine eigenen grauen Gedanken.
Es gab nur einen Weg der von der Höhle wegführte und er war nicht gerade der einfachste Weg, doch um Magiereserven nicht frühzeitig zu erschöpfen, begaben sie sich auf diesen Weg.
Keiner bemerkte die Gestalten, welche sich geschickt außerhalb der leicht flackernden Lichtkreise bewegten. Und erst als Millicents Schrei erklang wurde sich die Gruppe bewusst, dass ihr Kommen keine Überraschung für den dunklen Lord war. Die Slytherinschülerin stürzte unsanft auf den steinigen Asphalt bevor ihre Schreie verstummten. Blut tropfte von ihren Lippen, doch sie schien keine äußeren Verletzungen zu haben.
Umso besorgter ließ sich Alicia bereits neben ihr auf die Knie fallen, während der Rest schützend um sie stand.
Es waren nur drei Todesser. Drei Idioten noch dazu mit ein bisschen Wissen über schwarze Magie. Dass es Millicent getroffen hatte war ein eindeutiges Anzeichen jedoch dafür, dass die besagten Idioten leise waren und Theo war mehr als erpicht sich auf den Schatten zu stürzen der in der Dunkelheit neben ihm zu verschwinden drohte.
Mit einem ärgerlichen Ausruf warf er sich auf den Mann.
Harry besah das ganze skeptisch, während alle sich darum bemühten die drei außer Gefecht zu bringen, was nicht all zu schwierig schien. Doch Alica fluchte leise vor sich hin. Millicent musste unbedingt in ärztliche Behandlung und das verdankte sie diesen Anfängern von Bösewichten die vermutlich nur von Voldemort zur Ablenkung geschickt worden waren.
Theo hatte den in schwarz gekleideten Mann schneller außer Gefecht gesetzt als die anderen die sich zusammen getan hatten um die beiden restlichen zu kümmern. Hermione und Draco standen zu seiner Seite. Beide hatten sich in die entgegen gesetzte Richtung der Auseinandersetzung gewendet. Sie machten es Harry gleich. Sie warteten, dass sich die eigentliche Begegnung zeigte, denn der dunkle Lord würde sie nie mit so laschen Gegnern konfrontieren wenn nicht etwas anderes geplant war.
„Schick Millicent zurück. Katie und Demelza werden im Hotel sein, so wie sie es versprochen haben", zischte Harry leise hervor. Es war wieder still geworden um sie herum und Alica erstarrte erschrocken. Doch sie tat wie ihr befohlen und nahm den Portschlüssel aus Millicents Tasche und aktivierte ihn bevor sie betend zurücktrat und nur hoffte, dass die Frau auch wirklich Hilfe erhielt.
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Theo hätte Harry beinahe für seine Entscheidung zusammengestaucht, er spielte da mit einem Menschenleben und einem wichtigen noch dazu, doch Dracos Blick warnte ihn auch nur einen Ton zu sagen
Erst als sie die Anhöhe erklommen hatten, war er froh über Harry Potters Entscheidung.
Ein Friedhof lag auf der Anhöhe, die sich weit erstreckte. Sie waren weder in einem Tal noch auf einem Gipfel doch Gestein, Schutt und eisige Luft schien die Umgebung zu dem zu machen was es war. Eine dunkle Einöde. Und in dieser Einöde stand der innere Zirkel Voldemorts.
Theo kannte nur zwei Personen aus dem inneren Ring und das war Dracos Vater und Bellatrix Lestrange, Dracos Tante, die er einmal bei dem Besuch im Malfoy Anwesen getroffen hatte.
„Unsere Gäste sind endlich da.", schallte das Raunen, des mächtigsten Magiers der Gegenwart und zu dem Schrecken von den meisten Anwesenden der Gruppe drehten sich alle Todesser zu ihnen. Die meisten unter ihnen, die vermutlich um einiges mehr Schwierigkeit machen würden als die Jugendlichen, die sich auf dem Pfad zu dem Friedhof befanden.
Harry zeigte sich unbeeindruckt. Zehn Personen standen bei den Grabsteinen etwa hundert Meter von ihnen entfernt. Nur zehn hatte Voldemort mitgebracht. Harry fühlte sich verarscht. Der dunkle Fürst dacht wirklich, Harry würde ihn nicht besiegen können. Da war er sich das Ass, welches Harry besaß noch nicht bewusst.
Mit sicheren Schritten lief er voran, sein Stab lag fest umschlossen in seiner Hand und hielt den Schutzschild aufrecht, den er zuvor um sich und die Gruppe gespannt hatte. Es würde sie fürs Erste schützen. Zehn Meter vor der Gruppe von verschmitzt dreinblickenden Todessern blieb Harry stehen.
„Wie, kleiner Harry, gedenkst du mich zu zerstören, du bist ein nichts… deine magischen Kräfte sind mickrig im Vergleich zu den meinen", verhöhnte Voldemort ihn von seiner Position aus. Die aschfahle Haut welche sich dünn und schuppig über den Körper des dunklen Lords zog, wirkte abstoßend und widerwärtig.
Harry war, neben Blaise, Draco und Ginny, der einzige, der den dunklen Lord bereits früher begegnet war. Vielleicht nicht so häufig wie die beiden Slytherins aber oft genug in seinen Träumen und auch persönlich um nur tiefe Abscheu zu empfinden.
Blaise lag unweit von ihnen entfernt, doch die Schatten zogen sich über seinen Körper und keiner der Anwesenden konnte wirklich sagen ob er noch lebte oder gestorben war bei dem was der dunkle Lord ihm angetan hatte. Ginny gab nur einen erstickten Laut von sich.
Hermione hing an Dracos Arm und konnte ihr Zittern nicht unterbinden. Ihre Kleidung war nass und die eisige Luft die sie umgab trat nichts dazu bei ihren Zustand zu verbessern. Allerdings war sie nicht gewillt aufzugeben. Ihr Blick war entschlossen und auch wenn sie ein gutes Stück auf ihren Freund angewiesen war um sich fortzubewegen. Sie war dankbar, dass er sie nicht zurückgelassen hatte, so wie sie es schon fast befürchtet hatte.
Draco stand leicht versetzt hinter Harry welcher seinen Stab erhoben hatte. Er wartete auf das Unvermeidliche.
Den letzten Kampf.
Nun würde es um ihrer aller Leben gehen. Von neunzehn Schülern und ehemaligen Schülern waren jetzt nur noch acht bis hier her gelangt. Seamus, Fred, Alica, Theodor und Ginny waren hinter den anderen drei positioniert.
George war zurück geblieben da er seinen rechten Fuß kaum bewegen konnte und damit den Gebrauch seines Zauberstabs sehr schwer machte.
Harry atmete tief ein und versuchte seinen verspannten Körper zu lockern und überprüfte vorsichtig ob seine Last noch da war bevor er aus atmete und sich ein diebisches Grinsen auf seine Lippen legte.
„Voldemort." Er blickte seinem erbitterten Feind in die Augen. Das rote Funkeln ignorierte er. „Kennst du denn nicht die Prophezeiung?", schalt er ihn weiterhin und machte eine abfällige Gestik die den dunklen Lord nicht entging.
Das Rot intensivierte sich noch, wenn dies noch möglich war und Harry war froh wenigstens seinen Feind noch ein wenig mehr zur Weißglut zu treiben auch wenn er alles andere als siegessicher war.
Aus den Schatten hinter dem dunklen Lord erschien Lucius Malfoy. Er trug bereits Spuren eines Kampfes doch er sah die Jugendlichen versonnen und erhaben an. Weitere Todesser erschienen im Hintergrund und Harry hörte hinter sich wie Seamus schluckte. Es waren weit aus mehr wie in den Grotten des Basilisken. Erst zehn dann zwanzig und immer mehr Todesser apparierten hinter dem Meister der Dunkelheit. Die Scharen seiner Organisation, seiner privaten Sklaven, alle jene die bis jetzt noch nicht eingetroffen waren.
Unter ihnen viele, die Draco aus seinem Haus erkannte, viele die er einst seine Freunde genannt hatte. Draco spürte wie seine Freundin ein Schluchzen unterdrückte. Er selbst sah hier keine Chance mehr. Mit zehn hätten sie es vielleicht aufnehmen können aber mit so vielen?
Voldemort lachte. Und seine Schatten lachten mit ihm. Acht Jugendliche gegen hundert Todesser von denen die meisten in der Kunst des Schwarzmagierei seit Kindheit trainiert waren.
Eine Träne rannte Ginny über die Wange, doch sie schämte sich diesmal nicht. Seamus legte ihr eine Hand auf die Schulter und auch Alica ergriff ihre Hand obwohl die Geste eher der eigenen Bestätigung diente als dem Trost. Fred und Theo bildeten den Schluss und wandten sich so dass sie den Todessern hinter sich entgegenblickten.
Das Lachen erstreckte sich und hielt an. Es war zum Heulen und selbst Harry gestand sich ein, dass selbst wenn er Voldemort töten würde, er konnte niemals lebend aus dieser Schlacht erscheinen. Genauso wenig wie die Anderen.
Hermione wandte sich weiter in die Umarmung von Draco, der sie bereitwillig näher zu sich zog. Ihr Körper bebte weiterhin und jeder der sie ansah, wusste, dass sie weinte. Keiner mit Ausnahme von Draco sah, dass ihre Hand den Stab fest umschlossen auf den Boden gerichtet hatte. Niemand hörte unter den nun nur noch vereinzelten hinterhältigen Ausrufen, dass das Licht versagt hatte, ihre Worte.
Antike Worte flossen in eine Melodie. Weinen tat sie nicht, auch wenn ihr dazu zumute war.
Harry reckte sein Kinn in die Höhe. Er hatte nicht solange überlebt, hatte Freunde und Verwandte sterben sehen um hier ohne einen letzten Kampf zu beschreiten. So hoffnungslos es auch sein mochte, er würde mit einem Gewissen gehen wollen, dass er etwas getan hatte.
Ein Grollen ertönte und dann absolute Stille.
Harry blickte in das verwirrte Gesicht von Lucius als dieser den Boden zu Harry's Füßen musterte. Er machte es ihm gleich und seine Mundwinkel zuckten leicht zu einem Lächeln, doch er unterband es sofort wieder.
Tief blaue Linien zogen sich auf dem Boden in einem Zirkel um die Verteidiger des Lichts. Ein magischer Zirkel. Es war eine veraltete Magie welche langsam in Vergessenheit geraten war. Der Zirkel bewegte sich und Muster traten unter jeder verstrichenen Sekunde weiter aus dem Boden. Es begann beim äußersten Ring und verlief ins Zentrum.
„Stoppt sie!" befahl Voldemort eindringlich und sofort stürmten die Todesser aus den ersten Reihen auf die acht zu. Flüche aller Farben wurden auf sie gerichtet und Theo rief nach einem Schild doch der Zirkel konnte ohnehin nicht gebrochen werden. Keiner der Flüche erreichte sein Ziel. Der Zirkel absorbierte die Magie einfach und das Licht wurde heller.
Hermione sang immer noch in Dracos Hemd hinein. Sie hatte aufgehört zu zittern. Wärme spross empor und verteilte sich angenehm um die Mitstreiter.
Harry richtete nun auch seinen Stab auf den Boden. Er visualisierte sich das Bild welches er aus dem Buch kannte und sprach nun selbst die antike Sprache. Er hatte sie auf Hermiones Flehen gelernt und nun band er seine Magie um die seiner besten Freundin und schloss sich in den Ritus des Zirkels, wobei Hermione ihn herstellte und er sie beschwor.
Tausend mal hatte er die Worte gesprochen um sie zu beherrschen, hatte Hermione sie ihm vorsprechen lassen damit er sie richtig betonte. Er wusste nicht was er wirklich sagte nur das was Hermione ihm kurz erläutert hatte.
Ein weiteres Beben ging durch den Boden und er spürte wie auch Draco seine Magie in die des Zirkels wob. Er musste dazu keine Worte sprechen er ließ seine Magie nur in das Zeichen unter ihn fließen und erläuterte den anderen in geflüsterten Worten, dass sie es ihm gleich tun sollten.
Sie verbrauchten keine Energie denn es war ein Magiefluss der erschaffen wurde. Ein Zirkel in dem Magie nur weiter getragen wurde um wieder zurück zu dem Besitzer zu kommen.
Die Wolken die den Himmel verdeckten rissen auf. Das Licht des Mondes erschien.
„Vernichtet sie!" Der Schatten der Nacht wurde durch die Kinder unterbrochen und der Lord der Finsternis war alles andere als begeistert. Doch keiner durchdrang das Schild.
Es war zu spät. Rauschen füllte Ginnys Ohren und sie riss ihre Augen empor. Sie wusste nicht wirklich was hier vorging und drückte unbewusste Alica's Hand fester. Ein schwarzer Punkt bildete sich vor dem hellen abklingenden Mond. Er wurde größer und das Rauschen immer lauter.
„Ein Drache." Das Geflüster wurde lauter als es durch die Menge ging.
„Eine Beschwörung?" Lucius schaute vernichtend auf seinen Sohn der ihn nur hasserfüllt anblickte. Das Ritual war beendet. Und ein riesiger Bronze geschuppter Drache zog enge Kreise um den noch immer intakten Zirkel.
„DU WAGST ES MICH ZU RUFEN!" Wie ein Donner rollte die Stimme des Wesens über das tote Feld.
Harry suchte die Augen der Kreatur und straffte seine Schultern.
„Tiamat." Er verbeugte sich. „Ich bin froh dass die Mutter aller Drache gekommen ist."
Tiamat war eine Legende, eine ausgestorbene Legende, die sich Muggle erzählten. Tom Riddle hatte im Waisenhaus, in dem er aufgewachsen war und welches er nur zum Vergnügen niedergebrannt hatte, einst von ihr gehört.
Die Kinder hatten dort oft Bilderbücher gehabt und auch einige über Drachen. Doch Tiamat, mächtigste aller Drachen war nur ein Mythos. Nur die Fantasie eines Muggles. Doch seine Augen konnten sich nicht von dem Monstrum wenden, welches sein Erzfeind beschworen hatte.
Der Mythos wurde zur Gegenwart und seine Armee von Todessern fürchtet es.
Der Drache hing schwer im Himmel. Die ledernen waren Flügel weit von sich gestreckt und Magie umwob das Wesen wie eine dunkle Aura. Das Mondlicht schimmerte glänzend auf den bronznen Flanken und spiegelte sich in den Messerscharfen Klauen.
Geschmolzenes Gold leuchtet den Verteidiger des Lichts an und Harry schluckte. Er hatte gewusst, das Tiamat in seinen Kopf eindringen würde, doch sie tat es mit einer Grausamkeit und Gewalt, dass er befürchtete sein Schädel würde platzen und nur mühsam hielt er seine teilnahmslose Maske. Ihre Stimme zischte in seinen Gedanken und sie forderte einen Tribut, einen Tribut für die Beschwörung.
Die wenigen Occulemencie Stunden, die Harry mit Snape gehabt hatte, hatte ihn eins gelehrt und das war sein eiserner Wille standhaft zu bleiben.
„Einverstanden!" donnerte das Grollen des Drachen über ihm und ihr Geist verschwand aus dem seinen. Harry schmeckte Blut dort wo er sich auf die Zunge gebissen hatte und ein Schwall von Übelkeit überkam ihn.
„Verteidigt euch", warnte Harry noch rechtzeitig bevor der magische Kreis erlosch. Der Zirkel der Beschwörung blieb solange instand bis die Konditionen der Beschwörung ausgearbeitet wurden, doch danach verlor sich die Magie und kehrte zu dem Besitzer zurück und das nützliche Schutzschild erstarb.
„Tötet sie alle bis auf Harry Potter", der dunkle Fürst erhob sich aus seinen Reihen und forderte seinen Rivalen auf ihn zu bekämpfen.
Tiamat ließ sich auf die Angreifer fallen und wehrte die ersten Reihen ab und gab den acht Jugendlichen die Chance sich auf die Konfrontation einzustellen.
„Oh, Merlin", flüsterte Ginny schluckend. Es waren so viele und selbst mit dem Drachen war es kaum möglich hier zu überleben.
„Wir versuchen zu Zabini zu gelangen", schlug ihr Bruder vor und Ginny presste ihre Lippen bestürzt zusammen, doch nickte bestätigend und hob ihren Arm und ließ Flüche auf die Todesser zu, welche ihnen zu nahe kamen. Flüche, die sie von Blaise kannte. Flüche die sie sich von Draco abgesehen hatte und solche die sie selbst nachgeschlagen hatte.
Alicia und Seamus waren mehr damit beschäftigt sie vor herein rieselnden Flüchen zu schützen als selbst offensiv zu agieren und überließen den beiden Weasley-Geschwistern das Sprüche schwingen.
Draco und Hermione blieben zusammen mit Theo an Harrys Seite, doch keiner der drei konnte lange an seiner Seite verweilen, da die Angreifer um so erpichter waren sie zu vernichten, ein für alle mal.
Tiamat schwang mehr als einmal haarscharf an Hermione vorbei und mähte Reihen von Todessern nieder und ließ nicht ab ehe diese auch wirklich außer Gefecht waren. Kein Zauber hatte mehr Schaden wie einen minimalen Kratzer bei der Kreatur angerichtet und selbst die Unverzeihlichen prallten an den Schuppen ab.
Hermione hingegen war da nicht so unempfindlich. Mehrere Sprüche streiften sie und sie hatte alle Hände voll zu tun.
Verbitterte Tränen traten ihr in die Augen als sie die Überzahl der Gegner vor sich sah. Draco zu ihrer Seite fluchte verbissen und tötete einen Todesser, der versucht hatte Theo aufzulauern.
„Es sind zu viele!", rief Ginny krampfhaft aus. Freds Überraschungskiste wurde immer Kleiner und auch wenn bereits Todesser weggefallen waren so traten an deren Stelle sofort vier weitere.
„BLAISE!", schrie sie auf als sie zurück gedrängt wurden und Todesser ihnen den Weg versperrten. Ginny fühlte sich wie in einem Hornissennest, einem in dem sie die Nahrung war. Alica taumelte zurück und Seamus zog sie mit sich in die Knie um zwei Sprüchen gleichzeitig auszuweichen.
Harry unterdessen stand ihm gegenüber. Ihm, den keiner bisher besiegt hatte. Um sie herum ließen Todesser sie in Ruhe und kümmerten sich um Harrys Freunde.
„Ist das deine lächerliche Armee. Ein Drache und sieben Schüler. Eine wahrhafte Schande. Nichtsdestotrotz…" Doch Voldemort beendete seinen Satz nicht. Auf der Anhöhe ertönten Knacken von Apparationen und Harry wirbelte herum um zu sehen, was geschah.
Harrys Herz schlug höher. In seiner unmittelbaren Umgebung stand Remus Lupin und neben ihm Tonks. Ordensmitgleider und Auroren apparierten von überall. Selbst die sture Schulleiterin von Hogwarts erkannte er abseits von Hermione und Draco. Sie alle waren gekommen.
Die Todesser stockten, doch nur für einen Moment bevor sie angriffen und diesmal jeder einzelne von Ihnen. Tiamat grollte vom Himmel aus und Harry bestätigte ihr nur, dass es sich um Freunde handelte.
Sein Kontakt zum Drachen wurde unterbrochen als ein kochender Schmerz in von den Beinen warf.
Hermione eilte ihm zur Hilfe und schrie den Gegenfluch nur um selbst angegriffen zu werden. Harry spuckte sein Blut aus und richtete sich wieder auf. Voldemort würde er es nicht so einfach machen und mit einem Cruciatus zu Grunde gehen.
Goldene Funken sprühten von seinem Stab und stoben in alle Richtungen aus nur um sekundenschnell die Richtung zu ändern und auf den schwarzen Magier einzudringen. Doch dieser hisste nur hasserfüllt.
Draco fühlte seinen Arm schmerzlich noch von der Zeit wo Fenrir ihn gebissen hatte. Doch er konnte nicht viel tun als die Zähne zu knirschen und den Schmerz zu ertragen. Sein Vater stand ihm gegenüber. Und dieser schien wenige Gefühle für seinen Sohn übrig zu haben außer Hass und Verrat.
„Du hättest großartig werden können", herrschte er Draco an. „Doch du hast versagt, du hast noch nicht mal diesen Schwachkopf von Schulleiter erledigen können. Du bist eine Schande für unsere Familie."
"Soll es mir nun leid tun, dass ich nicht der Sklave mehr bin, der du noch bist?", biss Draco hervor als er sich vor einem Feuerzauber verteidigte. "Ich wünschte die Blindheit, die dir Potter angeflucht hatte würden nicht nur temporär sein!"
"Ha, ein Malfoy blind? Mal sehen wie es dir steht", keifte Malfoysenior, doch Draco wappnete sich. Theo der nicht weit von ihm entfernt war ließ einen altlateinischen Fluch auf den älteren Blonden los und Draco, der seine Chance sah, sprach ebenfalls einen Spruch. Dieser sollte eigentlich auch verboten werden, doch das Gesetz dafür war nie in Kraft gesetzt worden.
Der erste Spruch verfehlte, doch Draco traf und das war schon sehr befriedigend. Jedoch schien es keine Wirkung zu haben und Lucius warf seinen Arm ruckartig zu Theo und ließ einen nonverbalen Spruch auf dem Jugendlichen los der darauf zusammensackte.
„Verdammt, ich bin dein Gegner", fauchte Draco. Ein panischer Blick zu dem gefallenen Slytherin gab ihm keine Auskunft über dessen Zustand und auch wenn er Angst hatte, dass er gerade einen Freund verloren haben könnte, so musste er erst mal ein größeres Problem beseitigten.
„Expelliarmus." Dracos Stab flog im hohen Bogen zu seinem Vater und er selbst landete rücklings neben Theo.
-- Blaise –
Blaise japste nach Luft und er schlug seine Augen erschrocken auf.
Es schmerzte alles. Jede Bewegung verursachte neue und dabei hatte er nur versucht seinen Arm zu heben. Der tosende Lärm um ihn herum alarmierte ihn und sein Wille half ihm sich irgendwie aufzurichten.
Das Bild welches sich vor ihm ausbreitete ließ ihn erschaudern. Wenn man in Geschichtsunterrichten immer von Massenschlachten erzählt hatte, dann hatte er nicht erwartet jemals selbst in einer zu stehen.
Sein Stab lag wie ein Stein in seiner Hand. Er wirkte viel schwerer als jemals zuvor. Es war ein Wunder, dass er bislang noch nicht angegriffen worden war, doch das tosende Meer aus Menschen um ihn herum wirkte in der Dunkelheit wie Schatten die Lichtblitze in allen Farben und Formen erschufen.
Ein Tanz des Todes.
Jemand musste ihn wieder zu Bewusstsein geholt haben, denn er glaubte nicht, selbst das Bewusstsein wiedererlangt zu haben, wo sein ich immer noch vorzog sich die wenige Kraft die er noch verspürte zu schonen.
„BLAISE!" Der Schrei seiner Freundin bewirkte ein Wunder und er erblickte das rote, feurige Haar in den Mengen von Todessern.
-- Hermione, Harry –
Hermione sah ihren Freund am Boden und dessen Vater über ihm mit zwei Zauberstäben, sie brauchte kein Genie sein um die Zeichen zu lesen und ihr stockte der Atem, doch sie konnte partout keine drei Todesser überwinden um zu ihm zu gelangen. Der eine, der sich ihr in den Weg gestellt hatte reichte, doch sie konnte ihre Augen kaum von Draco nehmen, auch nicht als sie von einem schwarzen Zauber erfasst wurde und ihr Körper sich anfühlte als würde er zusammengedrückt werden.
Schon fast in Trance parierte sie den Spruch mit einem Angriff auf ihren Gegner, der nicht damit gerechnet hatte. Doch Hermione hörte nur wie Draco unter dem Cruciatus-Fluch aufschrie.
Entsetzen packte sie. Theo konnte ihm nicht helfen und Harry hinter ihr schien ebenfalls ihre Hilfe zu benötigen und dann stand da auch noch Bellatrix Lestrange vor ihr. Kaltes Grauen hielt sie umklammert und ihre Augen wagten es einen Moment von der Frau zu wandern.
„Hermione, pass auf." Harry warnte sie noch rechtzeitig und sie sprang zur Seite und außerhalb der Reichweite des Todesfluches, der giftig grün an ihr vorbeischlitterte und sein Ziel in einem Todesser fand.
Harry selbst fühlte sich ausgelaugt und das nur durch Verteidigen und ab und an durchbrach einer seiner Flüche den Widerstand des dunklen Fürsten. Doch auch er suchte nach seinen Freunden. Zu seiner Erleichterung befand sich Blaise an seiner rechtmäßigen Seite, bei Ginny.
Draco hatte sich aus seiner Position am Boden befreit und stand nun über seinem Vater der durch grauen Nebel umringt zu sein schien. Graue Nebel bedeuteten Gift, dass hatte Dumbledore ihm einmal mitgeteilt. Lucius Malfoy wurde durch einen Giftzauber niedergestreckt und von niemand anderem als von seinem eigenen Sohn.
Bellatrix und Hermione fochten, doch zu Hermiones eigenem Bedauern war sie schwächer als die Mörderin von Sirius Black. Ein magischer Hieb in die Magengrube versetzte ihrem bereits, ohnehin geschundenen Körper, an seine Grenzen. Lachend versetzte Bella ihrer Gegnerin einen weiteren Stoß und genoss den Anblick der fallenden Frau, doch als sie bemerkte, dass sie in den Bereich ihres Fürsten geraten war stürzte sie davon.
„Du begehst Fehler!", lachte Voldemort Harry unweit entfernt und warf einen Zauber und Harry rutschte das Herz ein Stück tiefer und warf sich zwischen den dunklen Fürsten und seinem Ziel
Harry atmete schwer.
Hermione lag nun hinter ihm bewusstlos, doch noch immer am Leben, zumindest hoffte er das. Draco sah ihn dankbar an als er von Theos Seite wich um zu sehen ob er seiner Freundin irgendwie helfen kann.
Viel Blut rann von seinem linken Arm hinab und Harry bezweifelte, dass er den Arm benutzen konnte. Schleppend richtete er sich auf unter Voldemorts freudigem Gesicht. Der Zauberstab des dunklen Fürsten war immer noch auf ihn gerichtet und Harry machte sich keine Illusionen, dass der mächtigste schwarze Magier aller Zeiten es mit abstand genoss ihn vorzuführen wie eine Puppe.
Die Auroren kämpften immer noch erbittert. Doch auch dort gab es Rückschläge. Tiamat hatte eine riesige Furche in die Reihen der Todesser gezogen und Harry hatte es nicht bereut sie gerufen zu haben auch wenn der Preis dafür hoch war. Doch der Einzug der Drachen zurück in Großbritannien würde akzeptabel sein, vor allem wenn Harry jetzt versagte. Die Drachen würde Voldemort nicht unterstützen und schon gar nicht dessen Regentschaft.
Harry straffte seine Schultern und blickte in Purpurne Augen. Er wusste sein Körper war lädiert und bis jetzt konnte er von Glück, das er noch am Leben war. Über ihm zog Tiamat erneut nieder und auf einen einzelnen Todesser der versuchte aus dem Hinterhalt Seamus und Fred anzugreifen, die Seite an Seite versuchten sich gegen die Todesser zu erwehren und Harry den Rücken frei zu halten.
„Noch ein letztes Wort?" Grauen war das einzige Wort was beschreiben konnte was diese Stimme bei einem Menschen verursachen konnte.
Harry lachte. Er spürte das Brennen in seinen Augen doch Tränen würde er diesem Geschöpf der Nacht nicht gönnen.
„Wie du es wünscht", fauchte Voldemort grollend und richtete den Stab auf die Brust des Gegenübers, welcher immer noch lachte.
Harry umfasste das verkleinerte Objekt in seiner Tasche nachdem er es vorsichtig aus der Miniaturtruhe geholt hatte. Seine rechte Hand umklammerte es in einem eisernen Griff und spürte wie es sich in seine Haut schnitt.
„Avada Kedavra." Brüllte der dunkle Fürst auf die einzige Person, die vielleicht in der Lage gewesen wäre ihn zu stürzen. Er war beinahe enttäuscht als sich Harry Potter kaum auf den Beinen halten konnte von den vorherigen Angriffen ganz zu schweigen.
Der grüne Fluch materialisierte sich und jedes Augenpaar der Kämpfenden, ob Auror, Todesser oder Jugendlicher war auf die beiden gerichtet.
Der Fluch traf Harry direkt im Zentrum seines Oberkörpers und Schrei warf dieser seinen Kopf in den Nacken. Seine grünen Augen waren aufgerissen und starrten in den dämmernden Morgen. Das grüne Licht schloss sich um seinen Körper und weitete sich aus.
Was Minuten zu sein schien passierte in grauenvoller, langsamer Trägheit. Das Schlachtfeld war in Stille getaucht und Erwartungen, Befürchtungen und Entsetzten rang durch die Luft bis das Licht erlosch und Harry in sich zusammensacke und auf seinen Knien landete und seine Augen weiterhin glasig in den erwachenden Morgenhimmel blickte ohne zu blinzeln.
Voldemort lachte und die furchtbare Stille war gebrochen durch das wachsende Grauen.
Ginny fühlte die Flut an Tränen, die ihre Augen herabfloss. Blaise und Alica die zu ihrer Seite standen, fanden keine Möglichkeit ihre Augen von dem Ende des Krieges zu nehmen.
„Nein, nein… das darf nicht… bitte nicht." Alicas geflüsterte Worte waren kaum hörbar, denn tosender Applaus durchflutete das Schlachtfeld. Die Todesser gratulierten ihrem Meister.
Auroren blickten sich Hilfe suchend an. Die Anti-Appariersperre war nun ihr eigenes Verhängnis.
Fred und Seamus tasteten sich vorsichtig um keine Aufmerksamkeit zu erregen zu ihren anderen Mitstreitern. Sie wandten sich zu Theodore Nott und auch Blaise wies die beiden Frauen an sich in den Kreis ihrer Freunde zu begeben, um wenigstens etwas wie Beistand von Freunden zu haben.
Tiamat wirbelte sich in die Luft. Ihr Schuppenkleid glänzte in der immer heller werdenden Nacht und ihr Schrei donnerte schmerzhaftlaut durch die Reihen der Menschen. Es folgte ein zweiter und ein dritter Schrei und Todesser blickten zu ihr empor.
Das Geschöpf hatte blutige Flanken und die Flügel waren aufgerissen, doch bei ihrer imposanten Statur waren es nur Kratzer. Ihr Kopf reckte sich empor. Augen aus geschmolzenem Gold leuchten verhängnisvoll.
Messerscharfe Fangzähne blitzten bedrohlich als sie über der toten Gestalt ihres Beschwörers in der Luft hing. Das Bild welches sie bot im Licht der ersten Strahlen der Sonne war bei weitem der einen Göttin der Drachen würdig.
Sie sandte einen gleißenden Feuerschwall nieder auf den Fürsten der Dunkelheit welcher ohne weiteres ausweichen konnte, doch sie trieb ihn weiter und weiter weg von dem Leichnam und weiter in die Reihen seiner Gefolgschaft und dann glitt sie tiefer und riss wie ein Tier seine Beute. Todesser fielen ihr erneut zum Opfer, doch der dunkle Fürst blieb stehen und dieser lachte schadenfroh.
„Es ist noch nicht vorbei." Die Schatten die auf dem Erwählten lagen, wurden durch die Morgensonne ersetzt. Smaragdgrüne Augen fokussierten sich wieder auf die Welt der Lebenden als sein Herz wieder zu schlagen begann und er nach Luft rang.
Der schwarzhaarige Zauberer hob seinen Kopf unendlich langsam und suchte die seines Kontrahenten, welcher verstummt war.
„Du hast versagt, Voldemort, du hast erneut versagt." Mit schwankenden und schmerzenden Gliedern erhob sich die geschundene Gestalt des Jugendlichen und er zog seine Hand aus seiner Tasche. Sein Gesicht war kalk weiß und sein Atem stockend.
„Enlargio." Flüsterte er und eine Speerspitze materialisierte sich in seiner Hand. Seine blutigen Finger umfassten den Schaft des alten Artefakts. Seinem Zauberstab lag vergessen weit abseits und Harry wandte nur kurz seinen Blick zu seinen Freunden.
„Dieser Kampf ist noch nicht vorbei." Seine Stimme war fest und rang gebieterisch zu den letzten Auroren. Dann hob er seinen unbeschädigten rechten Arm in die Höhe so dass jeder sehen konnte was er bei sich hielt. Die Sonnenstrahlen spiegelten sich auf der alten doch sorgfältig geschliffenen Klinge und Macht pulsiert wie ein Beben von ihr.
„CRUCIO!" Der Zauber prallte an ihm ab ohne das Harry schaden nahm.
„Expelliarmus!" keifte dieser zurück und schwang die Speerspitze wie einst seinen Stab. Seine eigene Kraft verband sich mit der Magie des Artefaktes und eine Welle aus purer Energie prallte gegen die Front der entsetzten Todesser.
Mit einem Ruck gingen die schwächeren Todesser hinter ihrem Fürsten zu Boden und bei den mächtigeren Zauberern flogen deren Waffen außer Reichweite. Auroren blickten immer noch erstarrt auf das Spektakel und erst als sie die Befehle der dunklen Seite zum erneuten und endgültigen Angriff wahrnahmen, wurde ihnen bewusst dass sie noch nicht am Ende waren. Denn der Fürst des Lichts lebte.
Ende des Kapitels.
Kommentare:
dramine
na
du bist mal eine der glücklichen wo ich sogar schnell darauf
update. Es freut mich, dass dir meine Story gefällt.
Keule
Ich lass euch doch gerne mit Cliffhangern zurück. xD Sag mal wenn du benachrichtigt werden möchtest wann es weiter geht dann sag bescheid, ich trau mich nur nicht immer ne Email zu schreiben.
Misanthrop
-In
den Arm nehm- Danke für das großartige Lob. Ich geb mir
alle Mühe die Geschichte gut zu schreiben.
Paige
O je du kannst kaum warten. Na da muss ich mich ja
ranhalten. Ich bin da leider ne Trantüte und meine Beta müssen
mich immer treten, dass ich auch ja vorankomme. Ich finde es toll
dass meine Geschichte so gut ist, dass man sie verschlingen kann. Ich
kenne das auch mit anderen Stories umso mehr grinse ich gerade, dass
es dich gibt die so was über meine Geschichte behauptet. LG
Naschkatz
So
was nenne ich doch treue LeserInnen. Dich kann mann auch nur knuddeln
und da du ja eine Naschkatze bist. Höhö, Hier ein großen
Muffin. Hab ich selbst gemacht.
Tanea
Hast
recht der einzelne kommt zu kurz. Ich bemängel mich da auch
immer, aber es ist schwierig überhaupt den Überblick zu
behalten, wenn so viele in einem Kapitel vorkommen. Ich hoffe ich
habe es diesmal ein wenig besser hinbekommen. Danke fürs Lob
Laura
Und ich liebe dich.
Jean
nin asar ahi smabell
Hey Süße ich hab
gesehen du hast meine Galerie mal bei Animexx in Augenschein
genommen. Du warst richtig fleißig und ich danke dir für
die vielen Kommentare. Meine Beta grüßt zurück. Sie
hat sich diebisch über unseren Wortabtausch gefreut.
Schreib du auch schön weiter ich will ja wissen wofür Ginny draufgehen muss. –heul-
-Kaffeeknutscha um 23 Uhr – Alles Liebe
EraserChan
-Blumen für Ron mitgib- Tritt ihm in den
Arsch von mir wenn du ihn besuchen gehst. xD
mine-lee
Ich
bin immer gut für Überraschungen und ich bin glücklich,
dass sie dir gefallen. Klar verschone ich meine Hauptchara nicht. Ich
will ja das hier was passiert. Hihihihi. Danke für den super
megalangen Kommentar.
Alles Liebe
