Raven: Nur zwei Sachen kurz vorneweg!
1. Aufklärung: Die
Gestalten, die sich im letzten Teil an Harry geflauscht hatten, waren
Blaise ("Slytherin ist eine Gemeinschaft") und Draco (
"Zimmer werden renoviert" ). Gerade weil die
Fünftklässlerräume renoviert wurden, mussten die sich
ein Ein-Bett-Zimmer teilen! Sorry, wenn das nicht so ganz rauskam!
'
George und Fred Weasley haben ja, laut dem fünften
Band, die Schule schon verlassen, aber weil wir den fünften Band
sowieso außer acht lassen, haben wir sie um ein Jahr verjüngt.
Die gehen jetzt erst in die Siebte!
2. Domo Arigato: Ein
ganzen lieben Dank an Ayanamireichan, da sie sich bereit erklärt
hat diesen Blödsinn Beta zu lesen! knuffel
alle
Kommischreiber: alle mal durchknuddel Danke!!
Kapitel 2 b): Einzug (hoffungslos einfallslos -.-')
Zeitangabe: nächster Morgen (Frühstück), große Halle, Gryffindortisch
"Man, George, lass das!", maulte
Ron und versuchte seinen Bruder davon abzuhalten sein Marmeladentoast
mit Senf zu verfeinern.
"Aber wieso denn,
Ronnie-Spätzchen?", flötete Fred und imitierte,
wimpernklimpernd, Molly Weasleys Stimme.
"Hört endlich
auf!", fauchte der jüngste der drei Brüder, "ich
hab im Moment andere Sorgen, als mit eure Kleinkinder-Spiele antun zu
müssen!"
"Ooooh! Hat klein-Ronnie-Spatz Probleme?"
"Will unser Schätzchen uns nicht davon erzählen?
Och bitte, wir sind doch soooooo gute Zuhörer!", trällerten
die Zwillinge.
Dem Kleinste trieb er die Zornesröte ins
Gesicht, doch trotzdem versuchte er seine Stimme ruhig zu halten, als
er flüsternd erklärte: "Harry war heut Nacht nicht da!
Und dieses Schuppenvieh hat er auch mitgenommen. Ich hab überall
gesucht, Krankenstation, Astronomieturm, Raum der Wünsche, er
war nirgends. Seine gesamten Sachen, sein Zauberstab, der Tarnumhang,
dieser verfluchte schwarze Besen, die Karte der Rumtreiber, alles
weg!"
Die Zwillinge wurden still. "Seine ganzen
Sachen... weg?", harkte Fred ungläubig nach. Auch er
flüsterte nur, es musste ja nicht gleich der ganze Tisch davon
erfahren.
"Aber, wo ist er denn hin?", murmelte George,
"hast du in der Bibliothek nachgesehen?" Ein ärgerlicher
Blick von Ron, "Natürlich! Aber da war er auch nicht... wo
er wohl ist...?" Ein trauriger Zug legte sich auf sein Gesicht,
ermachte sich Sorgen, große Sorgen... "Was wenn
ihr-wisst-schon-wer ihn geschnappt hat?", fragte er mit
zitternder Stimme.
"Ach was!", versuchte Fred ihn
aufzuheitern, "es gibt bestimmt einen guten Grund..."
Weiter kam er nicht, da plötzlich die Tore aufgestoßen
wurden. Die Drei sahen auf.
Snape trat mit wehendem Unhang
schmacht ein. Schlagartig wurde es still in der Halle [schon
wieder Stille? oô.
"Was...?", setzte George an,
unterbrach sich aber, vollkommen (ähm was ist er denn? Erstaunt
oder fasziniert oder sprachlos oder erstarrt...?)über das
Schauspiel, das sich ihnen gerade bot.
°Nach dem
Tränkemeister betrat ein Schwarzhaariger Junge den Saal. Neben
ihm schritten Draco und Blaise. Alle drei hatten ein
typisch-Slytherin-Gesicht aufgesetzt, kalt, abweisend und
emotionslos. Ohne sich von etwas beirren zu lassen steuerten sie
geradewegs auf ihren Tisch zu.
Hinter ihnen liefen Crabbe und
Goyle, die so aussahen, als ob sie jeden, der ihren Vorläufern
zu nahe kam, in tausend Stücke reißen würden.
Das Bild an sich war schon eigentümlich genug.
Wirklich
erschreckend, an der Sache war, dass ihnen sämtliche Slytherins
in ordentlichen Zweierreihen folgten.
Wie eine stumme Prozession
liefen sie gemächlich die Stufen hinunter und steuerten auf den
Slytherintisch zu.
Der Zaubertranklehrer lies sich am
Lehrertisch nieder und betrachtete mit wohlwollenden Augen die
Szenerie. So wenig er den jungen Potter auch mochte[...was auf
strikter Gegenseitigkeit beruhte... -.-'' eins musste er ihm jedoch
lassen: Leute vereinen!
Gryffindor war ihm (in guten Zeiten) wie
ein man gefolgt, er hatte nur mit dem Finger schnipsen brauchen und
alle hatten sich fast ein Bein rausgerissen, nur um ihm helfen zu
können. 'Und es hat den Anschein, als ob das nicht auf der
schwächlichen Mentalität der Gryffindorks (6)
zurückzuführen', dachte Serverus, 'mal sehen, ob Slytherin
ihn auch den Rücken zukehren, wenn er in Schwierigkeiten
kommt...'
Die Slytherin hatten mittlerweile platz genommen, doch
bevor sie anfingen zu essen legten sie eine kurze Gedenkminute ein.
Jeder für sich gedachte all denen, die nicht das Glück
hatten diesen Morgen erleben zu dürfen, weil sie von Voldemort
oder seinen Anhängern ermordet worden waren. Unendlicher Hass
stieg in ihnen auf und richtete sich gegen den dunklen Lord, der es
gewagt hatte, den Frieden der Welt zu stören und ihnen das Glück
zu nehmen sich einfach mal in Ruhe mit den Gryffindorks zanken zu
können, ohne gleich als Todesser was a Wort! abgestempelt zu
werden. (7)°
In der Halle breitete sich verhaltenes
Getuschel aus. Einzelne Wortfetzen flogen durch die Luft [ôô
Mal bildlich vorstellen! und drangen an die Ohren, der drei
Rothaarigen.
"...Slytherin...hat...Anführer..."
"...und
diese schwarzen Haare..."
"...bin mir sicher hab ich
schon mal gesehen..."
"Aber das ist doch..", flüsterte George und riss seine Brüder dadurch aus ihrer Starre. Sie blickten sich in die Augen, hatten plötzlich einen Geistesblitz und nickten sich zu. "...Harry!", ergänzten Ron und Fred schließlich wie aus einem Munde.
Das Eintreffen der Post durchbrach die eigentümlich gedrückte Stimmung der Halle. Schon kurz nach dem seltsamen Auftritt erklang wieder das fröhliche Lachen und muntere Tratschen der Schüler. Ron und seine Brüder (die einzigen, die Harry erkannt haben) wagten es nicht rüber zu gehen und zu fragen, was los war. Der seltsame Ausdruck auf dem Gesicht des Schwarzhaarigen und die beiden Schränke, die anscheinend auf 'Bodyguard-Modus' geschaltet hatten, jagte ihnen zu viel Angst ein.
Am Slytherintisch blieb
es still, bis auf einzelne, höfliche Fragen, wie "könnte
ich bitte die Butter haben?" oder "kannst du mir mal den
Brotkorb reichen?", die die Ruhe kurzzeitig durchbrachen.
Erst,
als auch der letzte mit frühstücken fertig war, erhoben sie
sich wieder und verschwanden in der selben Ordnung, in der sie auch
gekommen waren.
Ende Teil b)
Grrr.. hoffungslos
dämlich, wir wissens... tropf
Ohne viel Vorreden, viel
Vergnügen [ . ''' ??? mit dem nächsten
Teil!
Kapitel 2 c):
[Zeitangabe: 2 Monate später, kurz vor Hagrids Unterricht, Ländereien von Hogwarts
°Kalte Novemberwinde fegten den Fünftklässlern durch die Kleider und Haare, wirbelten ein paar Blätter auf, ließen die Schüler leicht taumeln und sich zitternd tiefer in die halbwegs wärmenden Mäntel verkriechen.
Nun ja fast alle!
Drei Gestalten gingen stolz und aufrecht, mit geöffneten
Roben und darunter nur mit dünnen Seidenhemden bekleidet, in
Richtung von Hagrids Hütte.
Der kleinste der drei betrachtete
spöttisch grinsend die bibbernden Geschöpfe, die sich
'Zauberschüler' schimpften (...gemeint sind damit sowohl die
Gryffindorks, als auch die Slytherin!).
Der Dunkelhaarige würdigte
die anderen keines Blicks und der Blonde schien in Gedanken
versunken..
"Ich bin mal gespannt was dieser Trottel jetzt schon wieder für Viecher anschleppt!", brummte Draco missmutig, er hatte heute absolut schlechte Laune. "Vielleicht wieder was gefährliches", meinte Blaise und schüttelte sich, als er das freudige Funkeln sah, das sich bei dem Wort gefährlich in Potters Augen geschlichen hatte. Insgesamt hatte er eines über den Ex-Gryffindor gelernt: Je gefährlicher und dunkler, desto besser! Der Braunhaarige (Blaise) mochte und fürchtete gerade diese Seite an dem Jungen, den er eigentlich als heiligen und sanften Samarita in Erinnerung hatte. Auch wenn Harry die ganze Zeit ziemlich zurückgezogen und -haltend war, hatte er auch die aufbrausende und ziemlich zornige Seite erleben dürfen. 'Wie war das doch gleich gewesen?', dachte er und versuchte angestrengt sich zu erinnern...°
ZA: Zwei
Wochen nach dem morgentlichen 'Einzug'
Wahrsagen, eines der
schlimmsten Fächer überhaupt. Es brachte nichts als eine
Menge unnützer Aufgaben, machte einen schläfrig und dazu
kamen die ständigen Mordvorherrsagen, von der bisher noch nicht
eine eingetroffen war. Und eben so eine bekam er gerade wieder...
"...ja ich sehe es, eine schwarzhaarige Person wird den Zorn
in dir wecken, ohhh ja! Vor lauter Wut wirst du dich in große
Gefahr begeben..." Harry rollte mit den Augen und die Schlange
um seinen Hals zischte kurz, was Trelawney mit einen kurzem Quitschen
zum Verstummen brachte. Lächelnd und die Proffesorin nicht
weiter beachtend streichelte er dem Basilisk den Kopf. Zabini (der
macht da neuerdings auch mit) zog eine Augenbraue hoch,
'schwarzhaarige Person?'
Mit dem Gedanken im Hinterkopf (er
war die Drohungen noch nicht gewöhnt) schnappte er sich nach der
Stunde Harry (wurde von eben diesem geschnappt, triffts eher) und sie
stiegen die Treppen hinunter um rechtzeitig zum Mittagessen zu
kommen.
Auf einmal wirbelte ein Schatten an Blaise vorbei und
stürzte sich genau auf Harry. "Ich hab dich sooooo
vermisst", hauchte die schwarzhaarige Gestalt, die sich bei
näherer Betrachtung als Cho Chang entpuppte. Die Ravenclaw
umarmte den Slytherin stürmisch und anscheinend auch ziemlich
schmerzhaft, da der Junge das Gesicht verzog. Ehe Zabini überhaupt
richtig begriffen hatte, was sich da vor seinen Augen abspielte,
hatte das Mädchen auch schon mit einen Jelly-Legs
Jinx(Gummibeinzauber) und einen Locomotor mortis (Beinklammerfluch)zu
kämpfen, sodass sie einfach nach hinten umfiel.
"Fass.mich.nie.wieder.an", grollte Harry mit betont ruhiger
Stimme, was die ganze Sache noch gefährlicher wirken lies. Seine
Augen sprühten vor Zorn und sein Körper bebte vor
Unterdrückter Wut. Blaise hätte es nicht gewundert, wenn es
plötzlich Feuer geregnet oder der Boden sich aufgetan hätte.
Ein kalter Schauer lief ihm über den Rücken. Wenn der
Langhaarige bei so einer Lapalie schon so angeinflößend
war, wollte er niemals seinen vollen Zorn erwecken. 'Stell dich
besser gut mit ihm, Blaise', meinte er in Gedanken zu sich selbst und
rannte dem Anderen nach, der sich einfach lässig umgedrehte und
seinen Weg gelassen fortsetzte...
°Mittlerweile
waren unsere drei Lieblinge [schnurraugenroll an der Hütte
angekommen und (oh wunder, oh wunder) erwartete Hagrid sie schon mit
mehreren verschloßenen Kisten, die ziemlich verdächtig
aussahen, da sie über und über mit Luftlöchern
gespickt waren.
"Moin leute!", begrüßte sie
der Halbriese und ignorierte (wie die meisten Lehrer) die Tatsache,
das Harry sich wie selbstverständlich zu den Slytherin
stellte.
"Heute wern wir Chamälion-Begleiter durch nehm!
Wer kann mir was darüber erzählen? Ja,
Hermine?"
"Charmälion-Begleiter sind sehr beliebte
Wesen in der Zauberwelt", berichtete die Gryffindor in ihren
normalen 'ich-weiß-alles-besser-als-ihr'-Tonfall, "da sie,
wie schon der Name sagt, sehr anhängliche Tiere sind. Haben sie
erst einmal ihren Meister gefunden verlassen sie ihn nicht wieder.
Das ist also so ähnlich wie bei Phönixen, nur mit dem
Unterschied, das sie, wenn sie ihren Meister noch nicht gefunden
haben, eher einem Gesteinsbrocken auf vier Beinen gleichen. Kommen
sie mit einem Menschen in Berührung, nehmen sie ein paar Minuten
später automatisch eine Gestalt an. Es wird noch erforscht nach
welchen Prinzip sie ihren Körper wählen, doch es wird
vermutet, das sie sich seiner Seele anpassen. Haben sie den Menschen
als ihren Meister auserkoren verwandeln sie sich in ein Babytier, wie
zum Beispiel eine kleine Katzte. Ist derjenige aber nicht sein
Meister sind sie ausgewachsene Tiere. Hat ein Mensch bereits einen
Chamälion-Begleiter und findet einen Meisterlosen ist die
wahrscheinlichkeit, das er den Menschen als seinen Herrn akzeptiert
sehr groß."
"Zehn Punkte für Gryffindor, sehr
gute Ausführung!" Hermine lächelte leicht und
eindeutig überheblich. Draco fragte sich ehrlich, wie sie es
geschafft hatte eine Gryffindor zu werden, so verlogen und falsch wie
sie war (...er hatte ein paar Infos aus Harry gequetscht, der seit
einem 'kleinem' Streit vor einem Monat ziemlich sauer auf sie
war...).°
"Gut! Jeda schnappt sich zwei Chamälions.
Die einzige Aufgabe heute besteht darin auf sie aufzupassen, das sie
keinen Unsinn machen! Derjenige, der einen findet, der ihn als sein
Herrchen akzeptiert, darf ihn behalten! Ich hab das mit prof.
Dubledore geregelt, sollte also ein Exot dabei sein, gilt die
Regelung trotzdem", verkündete Hagrid und öffnete die
Kisten. "Und was ist Sinn und Zweck der ganzen Sache?",
fragte Blaise genervt und griff sich zwei der Felsbrocken und setzte
sich im Schneidersitz, etwas gesndert von allen anderen, auf den
Rasen. Harry und Draco platzierten sich neben ihm.
"Jetzt
heißt es wohl warten", murmelte Draco und warf einen
kurzen Blick auf Harry, der die Augen geschloßen hatte. Seine
(Potters) Schlange machte sich gerade Richtung verbotener Wald davon,
was den Dunkelhaarigen nicht zu stören schien, also sagte der
Malfoy-Sprößling nichts und widemete seine Aufmerksamkeit
lieber den zwei Steinen in seinen Schoß zu wehe jemand denkt
absichtlich hentai! death-glare aufsetzt.
Doch er wurde davon
schnell wieder abgelenkt, als einer von Potters Gesteinsbrocken
plötzlich anfing zu leuchten und sich eine putzige, in allen
Regenbogenfarben leuchtende kleine, aber dennoch ausgewachsne Fee,
mit lustige Flatternden Flügeln und Himmelblauen Augen (wird in
der Zauberwelt als Tier angesehen). Blaise und Draco rissen die Augen
auf. Was hatte denn bitte so ein reines...ärhm...Vieh!!!Zitat
mit
dark-Harrys-ich-find-nur-süß-was-mindestens-gift-spucken-kann-Potters
Seele zu tun? Bevor die beiden ernsthaft über eine Antwort auf
diese (berechtigte) Frage nachdenken konnten, begann dieses
...ähmmm Ding um den Dunkelhaarigen herum zu schwirren und mit
ihren zierlichen Füßen sanft seine Nase anzustupsen. Dann
lachte sie leise und schwebte genau vor seinem Gesicht auf und
ab.
°Ein leises Zischen entfloh Harrys Kehle und seine Augen
öffneten sich langsam. Das Wesen sah ihm mit ihren winzigen
Augen direkt an.
Hellblau traf auf Blutrot.
Wie vom
Blitz getroffen sackte die Fee zusammen und schlug hart am Boden auf,
wo sie regungslos liegenblieb.
Gerade in diesem Moment kehrte
Potters Schlange zurück und zischte etwas in das Ohr des
Dunkelhaarigen, bevor dieser seine Augen wieder schloß.
"Wa...was", stotterte Blaise und wurde von Hagrid
unterbrochen, der gerade auf sie zugestapft kam. "Ohje!",
jammerte er und nahm die Fee in eine seiner übergroßen
Hände, "armes Ding! Was ist passiert?" Anstatt Harry,
log Draco mit klopfendem Herzen schnell: "Sie ist einfach so aus
der Luft gefallen! Anscheinend verträgt sie die Kälte nicht
so sehr. Ich hab mal davon gelesen, das sowas öfter vorkommt."
"Soso, naja, werd sie später zu Madame Pomfrey bringen,
villeicht weiß sie was man da machen kann! Keine Angst Harry,
kriekst keine Punkte abgezogen!" Harry nickte nur stumm, während
der Riese sich wieder den anderen zuwand und die drei allein
lies.
Blaise rückte näher an den Dunkelhaarigen und
flüsterte: "Was war das denn?" "Nicht so
wichtig", murmelte der Angesprochene und öffnete die Augen
wieder. Sie waren normal Smaraggrün. "Ist wirklich alles in
Ordnung?", fragte Zabini vorsichtig und legte dem Ex-Gryffindor
eine Hand auf die Schulter. Draco kochte, als er das sah. 'Nimm deine
dreckige Hand da weg', fluchte er in Gedanken und sante dem
Braunhaarigen einen möderischen Blick zu.
Harry nickte
abermals und bemerkte sehr wohl Malfoys Blick, den der zu verbergen
versuchte. 'Schau an, schau an', dachte er und grinste in sich
hinein, 'wer hätte das gedacht?'
Doch bevor er sich weiter
mit dem Thema auseinander setzten konnte begannen auch die anderen
Gesteinsbrocken zu glühen und zogen so alle Aufmerksamkeit auf
sich. Nacheinander verwandelten sie sich und wurden (meistens) zu
kleinen, putzigen [abstoßenden und absolut ekeleregenden sich
schüttelt Schmusetieren [!! sich nochmal schüttelt.
Einer
von Dracos verwandelte sich in einen kleinen, schwarzen jung-Panter,
der andere in einen Baby-Drachen, Marke Hebridean Black
(Schwarzdrache).
Aus Blaise wurden ein Luchskind und ein junger
Feuersalamander, während der verbleibende von Harry ein
weiße-silbernes Tigerbaby wurde [wer hätte das gedacht?
unschuldig pfeif.°
'Na super', dachten alle drei
gleichzeitig, 'jetzt hab ich auch noch son Viech/er am Hals!)
Ende Teil c)
Raven: schweiß von der Stirn wisch Des war schwer! Und is ziemlich langweilig, ich weiß... Aba bitte trotzdem durch den nächsten Teil und das nächste Chap durchquälen [Teil b) von Chap 3 wird euch gefallen! Ich sag nur: Badszene... hentai-grinz Part zwo wird bessa. promise
Teil d) entstammt allein Crows Feder und is (...mal wieda...) einer von Harrys Aufsätzen, der, meiner Meinung nach, richtig gut is[...heißt: etwas wirr und depri bis zum Abwinken!
Hier ein Kommentar dazu, was man erst versteht, wenn man den Teil gelesen hat: "Mach die Augen auf, die Person sitzt doch direkt vor deiner Nase!!" ' Versteh einer mal Harrys Verleumdungfähigkeiten...
Kapitel 2 d): Weit fort...
Ich will weg von hier!
Weit weg!
Es ist egal wohin...
Es ist egal, wie ich da hin komme, hauptsache, weg von hier!
Weg von den kalten Mauern...
Weg von dem trostlosen Schloß...
Weg von den schmerzenden Erinnerungen...
Mal
im Ernst, das ganze Leben ist doch sowieso nur eine einzige
Farce.
Wir werden geboren, leben aneinander vorbei, schenken uns
gegenseitig gerade soviel Aufmerksamkeit wie nötig, meistens
sogar weniger, und sterben schließlich so allein wie wir
lebten.
Kann denn keiner meine verzweifelten Schreie hören?
Ich
schreie nicht um Aufmerksamkeit oder Ruhm, das bedeutet mir genauso
wenig wie allen anderen.
Ich schreie auch nicht um Annerkennung,
was andere von mir halten ist mir egal.
Ich schreie um ein
bisschen Geborgenheit, um die Gewissheit, das es da draußen
jemanden gibt, der mich so nimmt, wie ich bin, der nicht einfach nur
so an mir Vorbeiläuft, jemanden, den es wirklich interesiert,
wie es mir geht.
Ich brauche keine Speichellecker, die sich nur
mit mir abgeben um selbst etwas Aufmerksamkeit zu erhalten. Wisst
ihr, was zum lachen ist? Wenn sie die Aufmerksamkeit haben, stellen
sie fest, das es nicht da war, was sie suchten.
Gibt es so jemanden da draußen?
Irgendwo weit weg von hier villeicht?
Jemanden, der mich in den Arm nimmt und mir sagt, das alles gut wird?
Jemanden, dem ich den Rücken zuwenden kann, ohne Angst haben zu müssen, das mir von Hinten ein Dolch ins Herz gestochen wird?
Gibt es so jemanden überhaupt?
Jeder ist und war mal auf der Suche nach so einer Person!
Hat denn keiner der Milliarden von Menschen jemals so eine Person gefunden?
Ich denke nicht... und
gerade das ist es, was mir Angst macht!
Ich will nicht wie alle
anderen allein sterben!
Ich will für jemanden so eine Person
sein, aber jedesmal, wenn ich es bis jetzt versuchte, kam irgendetwas
dazwischen... meistens der Tod...
Das letzte Wort hat der Tod.
Und der schweigt wie ein Grab.
Sirius zum Beispiel... ich hatte gerade etwas vertrauen in ihm gefasst, versuchte langsam ihm mein Herz und öffnen und zack schon nimmt man ihn mir fort! Ist das nicht eigentlich zum lachen?
Oder Cedric! In den vier Schuljahren, in den ich ihn kannte, war er immer ein guter Freund gewesen. Ich mochte ihn und kaum versuchte ich ihn näher kennen zu lernen, um heraus zu finden, ob man ihm vertrauen konnte, wusch (wer hätte das gedacht?) schon kommt Lord Volltrottel und tötet ihn einfach so!
Vielleicht sollte ich versuchen in Voldi vertrauen zu fassen. Eins kann man bei ihm mit bestimmtheit sagen: er zerstört immer wieder mein bisschen Glück, was ich mir mühseligst erkämpfte! Er ist sozusagen die einzige Konstante in meinem Leben.
Ich
wünschte irgendetwas würde passieren, egal was, egal wie,
nur irgendetwas, das mir meine Fragen beantwortet oder mich dorthin
führt, wo die Person wartet, nach der ich mich so sehr sehne...
Irgendetwas, das mich fortbringt, weit fort von hier...
Ende Teil d)
RavenCrow: alle abknuddelnwinken Bis zum nächsten Chapter!
