Disclaimer: Mir gehört nichts. Alle Rechte gehören JKR. Ich habe nur meiner Fantasie freien lauf gelassen.

AN: Das neue Chapter ist da und ich erwarte diesmal von euch längere Reviews So was spornt mich an. Also schreibt rein was euch gefallen hat und wieso. Würde mich echt interessieren, aber Kritik ist auch erwünscht. zu Timêâ guck

So dann die Review antworten.

Ach ja ich werde jetzt nur noch Reviews beantworten. Wenn da jemand schreib gut oder super Story, dann erwähne ich die Person hier nicht. Falls dann aber jemand Fragen stellt oder so was antworte ich gerne.

Sweet-Wanda: Würde mich echt über ein neues Chapter bei dir Freuen. Bitte mach schnell. Ich werd sonst verrückt.

Auxia: Danke mir geht es soweit ganz gut. Allerdings habe ich mir einen Muskelverzerrt und meine ganze Schulter schmerzt höllisch. Aber sonst geht es gut.

Silvertrust: Alles geklärt oder noch fragen?

Timêâ: Ich hoffe der Schluss gefällt dir jetzt so besser.

Beginn

Sie legten sich zwar hin, doch keiner von ihnen konnte schlafen. Zu viel ist geschehen. Jedem gingen die Ereignisse der letzten Stunden durch den Kopf.

„Kânn êinêr vôn êûch schlâfên?", fragte Timêâ ihre Kameraden.

„Nö. Mein ganzer Kopf brummt.", kam es aus der linken Ecke von Matt.

„Das ist doch alles totaler quatsch, oder nicht?", fragt Sarah in die Dunkelheit hinein.

„Ich meine. Warum sind gerade wir diese Auserwählten? Ich kann mich nicht daran erinnern irgendetwas Besonderes getan zu haben."

„Ich glaube das geht uns fast allen so." erzählte Harry.

„Aber warum muss ich es wieder sein? Andauernd bin ich etwas Besonderes. Wieso ich? Kann das nicht jemand anderes machen? Ich hab echt genug davon. Dauernd erwarten die Leute irgendwelche besonderen Leistungen, die ich nicht kenne.

Ich will nur normal sein, doch dauernd wird mir erzählt wie großartig ich doch bin und was ich alles erreichen kann. Mich kotzt das alles dermaßen an. Ich habe keinen bock mehr darauf!"

Sie hörten Harry aufstehen und aus der Scheune stürmen.

Keiner sagte etwas.

„Armer Kerl.", kam es schließlich von Matt.

„Stimmt. Êr hât ês êcht nicht lêicht. Mich würdê ês auch nêrvên, wênn dâûêrnd irgêndwêlchê Lêûtê mir sagên, wie grôßârtig ich dôch bin ûnd dâss ich mâl gânz bêrühmt wêrdê." Sagte Timêâ.

„Ich geh mal zu ihm.", antwortete Sarah und ging ebenfalls durch die Tür nach draußen.

Draußen saß Harry auf einer Bank vor der Scheune und starrte auf den Boden. Mit einem Stock zeichnete er Muster auf den Boden.

„Hey Harry. Alles klar?", fragte Sarah und setzte sich zu Harry auf die Bank.

„Ja alles super", antwortete dieser sarkastisch.

„Dauernd steh ich im Mittelpunkt. Dauernd bin ich der Held. Dauernd verlangen die Leute von mir besondere Sachen. Können die mich nicht mal in ruhe lassen? Das einzigste, was ich je wollte, war normal zu sein.

Dann kam der fluch von Voldemort und ich dachte, ´Na was soll's. Jetzt bin ich endlich Frei. ´ Und jetzt erfahre ich, dass ich hier auch etwas Besonderes bin und etwas Besonderes tun soll."

Sarah hörte Harry aufmerksam zu.

„Harry du bist nicht alleine. Ich habe solche Erfahrungen auch gemacht. Von mir hat man auch immer erwartet, dass ich etwas Besonderes werde, nur weil mein Bruder es geschafft hat aus der Elenden Welt, in der wir lebten, herauszukommen um etwas aus sich zu machen.

Immer wieder hat man mich mit meinem Bruder verglichen. Ich hatte selbst genug davon und ich kann sehr gut nachempfinden wie dir ungefair zu mute ist.

Harry du bist nicht alleine. Ich bin bei dir und auch Matt und Timêâ sind da.

Wir sind zusammen in dieser Welt gestrandet. Von uns allen wird das gleiche erwartet. Wir stehen dir bei."

Harry hörte zu, wie Sarah redete.

Sie hatte ja Recht. Sie alle waren hier und ihnen wurde dasselbe Schicksal auferlegt.

Er war nicht alleine.

Es war nicht so, wie beim letzten Mal, wo ihm alles alleine auf die Schulter gelegt wurde.

Jetzt hatte er drei super nette Menschen an seiner Seite.

Harry nickte Sarah zu.

Währenddessen in der Scheune.

„Irgendwie hat er ja Recht.", sagte Matt nach ein paar Minuten Schweigen.

„Stimmt. Ich kênnê dâs sêhr gût. Vôn mir êrwârtên diê Lêûtê âûch immêr grôßârtigê Lêistûngên.", antwortete Timêâ.

„Wieso das denn?", fragte Matt.

„Nâ jâ. Mêinên Êltêrn gêhört dôch êin grôßêr Têil Ûngârns. Âllê êrwârtên vôn mir, dâss ich êinês Tâgês dâs Êrbê ântrêtên. Âbêr ich will dâs gâr nicht. Ich möchtê Sängêrin wêrdên. Diêsê gânzên Vêrpflichtûngên gêhên mir jêtzt schôn âûf diê Nêrvên. Mâch diês, mâch dâs. Tû dâs nicht ûnd tû diês nicht. Blâ blâ blâ."

„Ja das ist mir nicht ganz unbekannt. Mein Dad ist Vizepräsident der Australischen Zauberergemeinschaft. Dauernd stehen vor unserem Haus irgendwelche Reporter. Dauernd muss ich aufpassen, was ich sage und tue. Es könnte ja seinen Ruf schaden. Nie kann ich meinen Spaß haben. Ich bin ganz froh, dass ich jetzt hier bin. Ich kann endlich mal meinen Spaß haben.", sagte Matt.

„Jâ stimmt. Mêinên Spâß dûrftê ich âûch niê wirklich hâbên. Dâs könntê jâ mêinên Rûf schâdên.", antwortete Timêâ sarkastisch.

Beide mussten grinsen.

Dann ging die Scheunentür auf und Sarah und Harry kamen hinein.

„Alles wieder klar Harry?", fragte Matt.

„Ja. Sarah hat mir klar gemacht, dass ich diesmal nicht alleine bin.", kam es von Harry, der ein leichtes Lächeln auf den Lippen hatte.

„Dâ hâst dû Rêcht. Wir kênnên dâs Gêfühl âûch.", antwortete Timêâ.

„Ja danke Timêâ. Aber jetzt lasst uns schlafen. Ich bin sicher Gavin wird morgen einen anstrengenden Tag für uns planen.", antwortete Harry.

„Ja. Abgesehen davon bin ich echt müde. Also Gute Nacht Leute.", kam es von Sarah die sich schon in ihre Ecke verkrochen hatte.

„Gute Nacht", kam es einstimmig von den anderen Auserwählten.

Am nächsten Tag wurden die vier schon früh von Gavin geweckt. Dieser hatte viel vor mit seinen vier Auserwählten.

„So ihr vier. Heute geht es los.", eröffnete ihnen Gavin.

„Ich werde euch auf das vorbeireiten, was eure Reinkanten mit euch vorhaben. Ich werde ich zeigen, wie ihr mit Hilfe von Meditation mit euren Reinkanten und euren Totems kommunizieren könnt. Ich werde auch außerdem noch etwas in Zauberei unterrichten. Dazu auch die Stablosemagie."

„Oh cool. Stablose Magie. Davon habe ich schon eine menge gehört. Wow und wir lernen das echt?", fragte Matt aufgeregt.

„Ja Matt. Ihr lernt es. Aber bevor ich euch etwas lehre, müsst ihr körperlich fit genug sein."

„Wâs sôll dâs dênn jêtzt hêißên?", fragte Timêâ.

„Ganz einfach Timêâ. Ihr werdet jeden Morgen Joggen und Muskeltraining machen. Die Meditation und auch die Stablosemagie erfordert viel Kraft. Diese Kraft erlernt ihr am besten durch Training.", antwortete Gavin.

„Oh man. Das wird ja härter als ich gedacht hatte." , kam es von Sarah.

„Jetzt genug geplaudert. Abmarsch."

Gavin scheuchte sie alle quer über die große Lichtung.

Das Training war hart, doch sie hielten tapfer durch.

Als die Sonne im Zenit stand, durften sie das erste Mal eine Pause einlegen.

Den ganzen Vormittag hatte Gavin damit verbracht seine vier Auserwählten fit zu bekommen.

Sie sind gejoggt, haben Dehnübungen gemacht und viele praktische Übungen, wie Kampftraining und Konzentration.

Am Nachmittag ging Gavin mit den Vieren, in das Dorf am Ende des Waldes.

Ein schmaler Weg führte durch den Wald hindurch.

„Merkt euch meine Kinder.", wie Gavin sie jetzt dauernd nannte. „ Durchquert diesen Wald niemals alleine. Es leben viele gefährliche Geschöpfe hier."

„Aber du gehst doch sicherlich auch alleine hier hindurch, oder Gavin?", fragte Sarah.

„Schon, aber ich bin mit diesem Wald aufgewachsen. Viele der Tiere kennen mich und respektieren mich.", antwortete Gavin auf die Frage von Sarah.

Schweigend gingen sie weiter bis der Weg einen knick machte und den Blick auf ein Dorf frei gab.

Das Dorf erinnerte an das Mittelalter. Überall liefen Tiere herum und die Häuser waren aus Holz. Weiter hinten konnten sie ein Schloss erkennen.

„Das ist das Schloss des Fürsten Gaulink. Er ist ebenfalls wie ich ein Zauberer. Allerdings mag er keine Menschen, deswegen lebt er auch soweit abseits des Dorfes.", erklärte Gavin.

„Gaulink. Ein komischer Name für einen Zauberer. Der Kerl muss wohl ne schlechte Kindheit gehabt haben, dass er keine Menschen mehr mag." Kam es von Matt.

Timêâ und Sarah mussten kichern. Harry verdrehte dabei nur die Augen und murmelte etwas von „Mädchen"

Gavin führte sie in einige Geschäfte.

Er kaufte für sie die Kleidung, welche in dieser Zeit üblich war und auch ein paar nützliche Dinge, wie Schwerter und Dolche.

Als es langsam dämmerte ging die kleine Gruppe zurück zur Hütte.


So. Das war´s wieder von mir. Ich hoffe es hat euch gefallen.

Ich wusste noch nicht so genau wie das Training beginnen sollte, deswegen ist es eher in den Hintergrund getreten.

Allerdings habe ich schon ein paar sehr gute Ideen für den Schluss. Für das Training habe ich so noch keine. Vielleicht habt ihr ja welche.

AN: Hab heute Birthday(19.12) Wollte das nur mal so sagen

Eure Veronica Evans