Disclaimer: Mir gehört nichts an der Story. Es gehört alles JKR.

AN: So wieder ein Kapitel oben. Das ist sozusagen euer Weihnachtsgeschenk. Ich hoffe euch gefällt das Kapitel.

Ich leg mich jetzt hin. Hatte am Dienstag beinah in Kreislaufkollaps, weil ich mir ein Piercing stechen lassen hab. Fragt mich aber nicht, warum man da zusammen klappen kann.

Ach ja und Danke für eure lieben Geburtstagsgrüße. Hab mich riesig gefreut.

Review:

Silvertrust: Ja ich bin jünger. Ich habe mich entschieden, dass das Training bei Gavin etwas in den Hintergrund tritt, dafür aber die vier alten Zauberer unsere jungen Zauberer trainieren werden.

Rudi: Wenn dir diese Geschichte so gut gefällt, dann lies dir doch mal Dunkle Zeiten durch. Link ist in meiner Favouritenliste Die wird dir erst recht gefallen. Die Idee, Harry verschwinden zu lassen, kam von der eigentlich.

Lara-Lynx: Danke für deine Vorschläge. Ich denke ich kann einige davon verwirklichen, allerdings werden unsere vier Helden nicht von Gavin trainiert. Gavin war nur zur Vorbereitung da, aber ich glaube das erkläre ich noch mal anders.

Die Auserwählten und deren Reinkanten

In den folgenden Tagen und Wochen trainierte Gavin mit ihnen ausschließlich die körperliche Fitness und Meditation.

Er predigte ihnen immer wieder wie wichtig der Körper für die Magie ist. Der Körper speichert die Magie in sich. Je stärker der Körper ist, desto stärker ist auch die Magie in ihm.

Das Training war sehr hart.

Bis Mittags wurde gejoggt. Teilweise um die Lichtung, aber auch schon mal durch den Wald.

Während des Joggens erklärte Gavin den vieren vieles über die Magie.

Gavin schwebte immer neben ihnen,, während sie durch den Wald joggten.

Ohne ihn durften sie noch nicht in den Wald.

„Viele der Tiere die hier leben sind magisch. Es gibt viele Zentauren und Einhörner, aber auch Irrwichte und Grinderlohs. Nehmt euch in acht und schaut immer nach rechts und links."

„Wieso ..wirst…du...denn...nicht...an…ge...griffen...?", fragte Matt völlig erschöpft.

„Ich lebe hier schon mein ganzes Leben lang. Ich habe oft im Wald mit den Zentauren gespielt. Wie ihr wisst, sind die Zentauren die Könige des Waldes. Ich war immer ein sehr angesehener Freund der Zentauren. Sie lehrten mich in die Sterne zu schauen und ich half ihnen bei Verletzungen oder ich beschaffte ihnen bestimmte Kräuter, die sie in diesem Wald nicht auffinden konnten.

Die Tiere im Wald respektieren mich und sie wissen, dass ich ihnen nie etwas Böses tun würde. Sie Vertrauen mir und helfen mir auch, wenn ich in Schwierigkeiten bin.", antwortete Gavin auf seine Frage.

Völlig erschöpft ließ sich Sarah auf einen Baumstumpf nieder.

„Ich … kann … nicht … mehr…!", brachte sie hervor und hielt sich mit einer hand ihre schmerzende Seite.

„Gâvin. Könnên wir nicht êinê Pâûsê mâchên? Wir sind âllê fix ûnd fêrtig", fragte Timêâ auch schon völlig erschöpft.

„Okay, aber nur fünf Minuten wir müssen zum Mittag wieder an der Hütte sein.", antwortete Gavin.

Erschöpft ließen sich auch die anderen drei auf den Boden sinken.

Plötzlich hörten sie etwas rascheln.

„Seid ganz ruhig und bewegt euch nicht.", kam die Anweisung von Gavin.

Gavin sah konzentriert in das Gebüsch vor ihnen.

Aus dem Gebüsch kam ein junger Zentaure.

Die beiden scheinen sich zu kennen, da sich Gavins Gesichtszüge sofort wieder erhellten.

„Hallo Junta. Was machst du denn hier?", begrüßte Gavin den Jungen Zentauren und umarmte ihn.

„Sei gegrüßt Gavin. Ich habe gehört, du bist in letzter Zeit öfters in den Wäldern."

„Ja das bin ich Junta. Diese vier hier sind die Auserwählten, von der uralten Prophezeiung.", antwortete Gavin.

„Ihr seid die Auserwählten?", fragte Junta ungläubig.

Junta ging auf die vier zu und schüttelte ihnen die Hände.

Alle vier schauten etwas verlegen drein und Harry verdrehte wieder die Augen.

Schon wieder so viel Publicity´, dachte er nur.

„Junta. Jetzt tu nicht so als würdest du das nicht wissen", lachte Gavin.

Junta kratzte sich am Kopf und grinste.

„Ja ja. Sorry Harry.", begann Junta. „Ich weiß ja wie sehr du diese Publicity hasst. Gavin hatte es mir erzählt. Ich konnte es mir nicht verkneifen."

Junta hielt Harry die Hand hin und Harry nahm sie mit einem grinsen im Gesicht entgegen.

„Gavin. Musste das sein?", fragte dieser und hielt hinter seiner Hand seinen Zauberstab fest.

„Na ja. War doch lustig oder nicht?", fragte Gavin mit einer Unschuldsmiene.

Tarantallegra", riefen vier Stimmen gleichzeitig.

Matt, Sarah, Timêâ und Harry haben gleichzeitig den Fluch gesprochen um Gavin eines auszuwischen.

Gavin fing an wie wild zu tanzen. Er schleuderte seine Arme wie wild in der Gegend herum und tanzte eine flotte Polka.

Die vier Teenager konnten sich vor lachen nicht mehr halten. Und auch Junta kugelte sich schon vor lachen.

„Harry. Das war echt super. So was hat der Kauz echt mal gebraucht.", brachte Junta lachend hervor.

Nach etwa zehn Minuten haben sich alle wieder eingekriegt und Harry hob den Fluch wieder auf.

Gavin stapfte mit einem grimmigen Gesicht auf Harry zu.

Er kam vor ihm zum stehen und grinste ihn nur an.

„Nicht schlecht Harry. Mich hätte nicht jeder so überraschen können."

Danach machten sie sich wieder auf den Weg zur Hütte.

Nach dem Essen führte Gavin sie wieder hinaus auf die Lichtung.

„So. Jetzt ist es soweit. Ihr habt hart trainiert und könnt mittlerweile in eine sehr tiefe Meditation sinken, die ihr auch benötigt, um euer Totem zu finden und um mit euren Reinkanten zu sprechen.

Setzt euch bitte im Kreis auf den Boden und fasst euch an den Händen. So kann die Magiebesser fließen.

Gut so. Schließt eure Augen und konzentriert euch."

Gavin führte unsere Auserwählten so in den Nebel der Meditation.

Langsam glitten sie in den Nebel hinein.

Nach einer halben Ewigkeit konnten sie endlich ein paar Umrisse erkennen.

Sie waren an einem See, der mit Wald umgeben war.

Am Seeufer können sie vier Umrisse erkennen.

„Wâs mêint ihr wêr dâs ist? Ôb dâs ûnsêrê Rêinkântên sind?", fragte Timêâ in die Runde.

„Keine Ahnung, aber lasst und mal hin gehen. Anscheinend warten die auf uns.", sagte Matt.

Die vier gingen auf das Ufer zu.

Die vier Gestallten am Ufer drehten sich um.

Einer davon war Godric Gryffindor. Den erkannte Harry sofort.

„Da seid ihr ja endlich. Wir haben schon auf euch gewartet. Kommt näher und lasst euch ansehen.", begrüßte Godric die vier.

Langsam gingen sie auf die Männer zu. Sie wurden gleich darauf von allen stürmisch Begrüßt.

„Ihr seid aber noch ziemlich jung für den Kampf gegen das Ungeheuer." Sagte ein Mann mit schon angegrauten Haaren.

„Ach Achilles. Sie sind nicht zu jung. Sie wären sonst nicht unsere Wiedergeburt.", antwortete ein Mann, der einem Indianer sehr ähnlich sah, auf Achilles Aussage.

„Genau. Außerdem haben einige von uns schon sehr früh Erfahrungen mit dem Böse gemacht.", antwortete Sarah etwas trotzig, da sie die Jüngste war.

„Ha da sieht man den Achilles in dir junge Sarah.", lachte Godric.

„Also passt mal auf. Das ist ja jetzt ziemlich verwirrend. Jetzt stehen hier völlig Fremde vor euch und scheinen euch sehr gut zu kennen was?", fragte ein anderer Mann weiter rechts.

„Stimmt.", stimmte Timêâ dem Mann zu.

„Also. Ihr seid unsere Wiedergeburt. Ihr tragt einen großen Teil unserer eigenen Seele in euch. Wir waren einst große Zauberer…"

„Ach halt den Mund Ferenc. Passt auf. Harry du bist die Wiedergeburt von Godric", begann der Indianer mit einem grinsen im Gesicht. „ Sarah du bist die Wiedergeburt von Achilles, Timêâ du die von Ferenc und Matt, du bist die Wiedergeburt von mir, Goldwind.", schloss er seine kurze Erläuterung.

Godric, Achilles, Ferenc und Goldwind gingen auf ihre Wiedergeburt zu und schüttelten ihnen noch einmal die Hand.

„Also deswegen konnte ich das Schwert damals aus dem Hut ziehen? DU warst ein teil meiner Seele?", fragte Harry an Godric gewannt.

„Ja einerseits deswegen, andererseits bist du ein direkter Nachfahre der Gryffindors, auch wenn der Hut dich nach Slytherin stecken wollte.", antwortete Godric grinsend.

Die kleine Gruppe setzte sich an das Ufer des Sees.

„Sag mal Achilles. Seid ihr real oder wie ist das jetzt hier?", fragte Sarah.

„Real sind wir nicht. Wir sind hier in der Geister Ebene.", antwortete Achilles.

„Was ist denn die Geister Ebene?", platzte Matt hinein.

Daraufhin bekam er auch gleich von Goldwind einen Klaps auf den Hinterkopf mit den Worten: „ Lass Achilles doch mal ausreden Junge. Wo sind denn deine Manieren?"

„Also wie ich gerade erklären wollte. Es gibt zwei Ebenen. Diese kann man durch hohe Meditation und Konzentration erreichen.

Die höchste Ebene ist die Seelen Ebene. Dort könnt ihr mit verstorbenen Seelen reden.

Dies hier ist die Geister Ebene. Hier könnt ihr mit Geistern von Tieren sprechen, oder Kontakt mit uns aufnehmen. Ihr könnt hier auch zusammen mit Euren Totems trainieren.

Ihr habt doch schon eure Totems gefunden oder?", fragte Achilles die vier Teenager.

„Nein noch nicht. Gavin meinte wir wären noch nicht soweit.", antwortete Matt.

„Ach papperlapapp. Wir haben euch beobachtet ihr seid schon lange soweit. Gavin ist nur viel zu vorsichtig.", kam es von Godric.

„Jâ dâs hâbên wir bêmêrkt. Ângêblich ist dêr Wâld sêhr gêfährlich, âllêrdings hâbên wir bis jêtzt nûr êinên Zêntâûrên gêsêhên", sagte Timêâ.

„Das ist schon richtig, aber es leben auch sehr gefährlichere Geschöpfe in dem Wald.", antwortete Ferenc.

„Bis jetzt sind uns keine begegnet.", kam es von Matt.

„Kein wunder. Ihr seid auch dauernd mit Gavin zusammen.", antwortete Goldwind.

„Wie ist das denn jetzt mit der Seelen Ebene gemeint? Kann ich da meine Eltern wieder sehen?", fragte Harry hoffnungsvoll.

„Ja das könntest du, Harry. Allerdings musst du dafür eine Verbindung mit deinem Totem eingehen.", erwiderte Godric.

„Aber das besprechen wir morgen. Ihr seid schon ziemlich lange hier und eure Körper brauchen eine Pause. Kommt morgen wieder und wir werden euch mehr über die Totems berichten.", sagte Ferenc.

„Hey super. Bekommen wir dann auch unsere Totems?", fragte Sarah fröhlich.

„Die Totems suchen sich ihre Begleiter nicht die Begleiter ihre Totems. Wenn ihr soweit seid, wird sich das Totem euch offenbaren. Ihr könnt es suchen gehen. Hier in der Geistes Ebene gibt es einen Ort voller Nebel.

Dort könnt ihr hingehen und nach einem Totem suchen. Wenn ihr bereit seid, werdet ihr euer Totem sehen können und die Umgebung wird automatisch klarer.", erläuterte Achilles ihr.

„Aber jetzt geht wieder zurück. Eure Körper brauchen neue Energie.", sagte Goldwind und erhob sich.

„Machs gut Harry. Wir sehen uns dann morgen.", sagte Godric und gab ihm einen Klaps auf die Schulter.

Auch die anderen verabschiedeten sich von ihren neuen geistigen Begleitern.

Zusammen gingen sie zurück zu Gavin, der schon am Feuer saß und auf sie wartete.

----------------------------------------------------------------------------------------------------------

So wieder ein Teil fertig. Eigentlich ist das schon seit Montag fertig. Ich hab es extra für meine Freundin Timêâ geschrieben, weil sie in den Ferien nicht zu Hause ist und kein I-net hat.

Ich hab auch schon mit dem achten angefangen, habe aber erst zwei Seiten. Aber das kommt noch. Jetzt wo bald Ferien sind, habe ich auch mehr Zeit zum schreiben. Ich denke neunte und zehnte werden auch noch bis zum Neujahr fertig sein.

Spornt mich mit Reviews an.

Eure Veronica Evans