Disclaimer: Mir gehört nichts. Alles gehört JKR. Ich habe mir diese Story nur ausgedacht.

AN: So und schon wieder ein Teil fertig. Hattet ihr auch schöne Weihnachten?

Reviews

Silvertrust: Wunder dich doch einfach nicht mehr, sondern lies einfach

Sweet-Wanda. Ich hoffe du kriegst es bald hin mit deinem neuen Chapter. Wenn du jemanden zum Beta lesen brauchst. Frag mich einfach.

Moony: Hey wow. DU hast alles gelesen? sich wundert Zu deiner Frage. JA die kommen alle noch drin vor.

Suche nach den Totems

„Da seid ihr ja endlich. Wo wart ihr so lange? Wir haben es fast Mitternacht.", fragte Gavin aufgebracht, als die vier aus ihrer Meditation erwachten.

„Wâs wir hâbên ês Mittêrnâcht? Âbêr wir wârên dôch gâr nicht sô lângê fôrt", erwiderte Timêâ überrascht.

„Nicht so lange ist gut. Ich habe schon gedacht ihr kommt gar nicht mehr aus der Meditation heraus. Schaut euch doch nur mal an wie verschwitzt ihr seid. Und dann erst die Ringe unter euren Augen. Ab ins Bett mit euch.", sagte Gavin aufgebracht.

Die vier schauten sich gegenseitig an und waren sich einig am besten gar nichts zu sagen.

Gavin wirkte ziemlich aufgebracht, also gingen sie ohne zu murren in die Scheune und legten sich schlafen. Morgen war auch noch ein tag, um Gavin von ihrem Treffen zu erzählen.


Noch bevor der erste Sonnenstrahl durch die Scheune geglitten ist, waren Timêâ. Matt, Sarah und Harry schon lange bei ihrem morgendlichen Training.

Während der Dehnübungen erklärte Sarah Gavin von ihrem Treffen mit ihren Reinkanten und von dem bevorstehenden Treffen.

Gavin war zuerst gar nicht so begeistert von dem Treffen. Er war immer noch der Ansicht, dass die vier noch lange nicht bereit für ihre Totems waren, aber er konnte ja doch nichts dagegen unternehmen und so nickte er schließlich nur.

Nach ihrem morgendlichen Training, bestehend aus Joggen, Dehnübungen, Konzentrationstraining, Kampftraining und Reflexübungen, bereiteten sie das Mittagessen zu.

Die vier Jugendlichen setzten sich nach dem Mittagessen wieder in einen Kreis und fassten sich an den Händen, um die Magie besser fließen zu lassen.

Gavin begleitete sie wieder mit seinen Anweisungen.

Langsam glitten sie wieder durch den Nebel in die Geister Ebene.

Doch diesmal verschwand der Nebel nicht.

„Achilles?", rief Sarah in die Stille hinein.

„Hier drüben sind wir.", kam eine Antwort von Achilles, aber wo waren sie?

„Fragt nicht wo wir sind, sondern setzt eure Magie ein.", kam es von Ferenc.

„Wâs, wir sôllên ûnsêrê Mâgiê êinsêtztên? Wiê dâs dênn?", fragte Timêâ überrascht an ihre Kameraden.

„Ich habe keine Ahnung", antwortete Sarah ehrlich.

„Na ja. Überlegt doch mal. Wir können uns nicht immer auf unsere Sinne verlassen. Die können uns auch oft genug verloren gehen. Unsere Magie nicht.

Wenn es in einem Kampf auf einmal stock dunkel ist, musst du auch deine Magie einsetzten. Genauso wenn wir unsere Totems suchen.", erläuterte Harry seinen Gefährten.

„Gut geschlussfolgert", kam das Lob von Godric.

„Okay und wie wollen wir das anstellen, Schlaumeier?", kam es von Matt.

„Was meinste was Gavin uns ständig predigt? Konzentration ist alles. Wir müssen uns ganz einfach auf unsere Magie konzentrieren und dann müsste es doch eigentlich gehen.", antwortete Sarah für Harry.

„Gênâû Sârâh hât rêcht. Wir mâchên ês gênâûsô wiê bêi dêr Mêditâtiôn. Âllê im Krêis hinsêtztên ûnd ân dên Händên hâltên, dâmit diê Mâgiê bêssêr fliêßên kânn."

Auf Timêâ´s Anweisungen hin, setzten sich alle in den Kreis und konzentrierten sich auf ihre Magie.

Langsam zeigte sich ihnen das ganze Magiefeld der Ebene.

Gavin hatte einmal gesagt, wenn sie die Magiefelder sehen können, können sie diese auch verändern, aber das dürften sie nur machen, wenn sie ganz genau wissen, was sie dort tun.

Harry konnte diese Felder sehen, aber auch Timêâ erkannte die Muster der Magie. Matt und Sarah konnten nur Teile erkennen, doch sie brauchten jetzt nicht das Muster. Sie mussten nach der Magie oder der Aura ihrer vier neuen Freunde suchen.

´Da. , dachte Harry.

´Ja da ist was. , bestätigte Sarah.

Hö? Wieso kannst du mich hören? , fragte Harry erstaunt.

Keine Ahnung. Ist halt so. , antwortete Sarah.

Hêy. Wir könnên êûch âûch hörên. , kam es von Timêâ und Matt pflichtete ihr bei.

´Können wir uns jetzt immer im Geist unterhalten? ´, fragte Matt seine drei Kameraden.

´Kêinê Âhnûng. Âm bêstên wir frâgên nâchhêr mâl êinên vôn dên viêrên. Ich bin mir sichêr, diê wissên wâs dâs bêdêûtêt. ´

´Ja das glaube ich auch, aber wir sollten jetzt erstmal die Vier finden. Sonst sitzen wir hier morgen immer noch. ´, kam es von Matt

Gemeinsam begannen sie auf dieses Etwas zu zugehen.

Harry konnte es nicht wirklich deuten. Es sau aus wie ein Loch im Magiemuster.

´Sagt mal. Könnt ihr auch dieses komische Loch in dem Kraftfeld sehen? ´, fragte er daher.

´Was für ein Loch denn?´, fragte Matt.

´Keine Ahnung. Es sieht so aus wie ein Loch. Da hinten schau doch mal. ´.

Harry deutete in die Richtung, aber er bekam keine Antwort von seinen neuen Freunden.

´Hallo? Wo seid ihr denn jetzt? ´. fragte er etwas verwirrt.

´Harry?. HARRY?!´, schrie Sarah jetzt schon eine ganze weile.

´Dêr ist nicht mêhr hiêr. Schêißê. Wâs nûn? ´fragte Timêâ etwas ängstlich.

´Keine Ahnung, aber lasst und erst mal Achilles und die anderen finden. Vielleicht wissen die mehr. Achilles? Achilles wo bist du? Wir haben Harry verloren. Was sollen wir nun tun? Achilles?´, rief Sarah, doch sie bekam keine antwort.

´Wenn man einen von den Mal braucht ist keiner da toll. Also los Magie einsetzten und suchen. ´, kam die Anweisung von Matt.

Die drei Freunde fassten sich wieder an den Händen und ließen ihre Magie fließen.

Nach einiger Zeit erkannten sie das Muster und auch die Auren ihrer neuen Freunde.

Sie gingen auf dieses veränderte Muster zu und trafen dort auf Achilles und seine Freunde.

„Wo ist Harry?", fragte Godric, als er ihn nicht erblicken konnte.

„Wir haben keine Ahnung. Auf einmal war er weg.", antwortete Matt.

„So ne scheiße. Der könnte überall sein.", fluchte Godric.

„Hey reg dich mal nicht so auf. Wenn wir glück haben, findet er den Weg von alleine zurück.", versuchte Goldwind ihn zu beruhigen.

Doch Harry fand den Weg nicht. Aber er fand stattdessen etwas anderes.

Als er so durch den Nebel streifte, rief er immer wieder nach seinen Freunden, doch es kam keine Antwort.

„ So ne kacke. Jetzt bin ich hier mitten im nirgendwo. Toll wie find ich jetzt wieder zurück?", fragte er sich.

Es kam ihm so vor, als ob er schon Stunden umher irrte.

„Also irgendwann hab ich hier die schnauze voll. GODRIC WO BIST DU?", schrie er.

„Hey Junger Mann. Schrei hier nicht so rum."

„Was? Wer ist denn da?", fragte Harry erstaunt.

Er konnte noch immer nichts sehen. Es herrschte immer noch Nebel.

„Konzentrier dich, dann wirst du mich sehen können.", antwortete sie Stimmte.

´Na super. Schon wieder.´ dachte Harry nur.

Er schloss die Augen und konzentrierte sich. Langsam begann er sogar die Magie zu fühlen.

Erschrocken von der gewaltigen Magie, öffnete er die Augen, nur um sie gleich wieder zu schließen.

Er war nicht mehr vom Nebel umgeben.

Als er die Augen öffnete, blendete ihm die Sonne und so kniff er die Augen zu schlitzen zusammen.

„Komm schon Junge. So grell ist das Licht auch nun wieder nicht.", sagte wieder diese Stimme.

„Wer bist du?", fragte Harry, konnte seine Augen aber immer noch nicht richtig öffnen.

Dann verschwand die Sonne.

Harry öffnete seine Augen.

Ein Schatten war über ihn. Ein Schatten?...So groß?...Ein…..

„Genau ein Drache. Jetzt klapp aber deinen Mund wieder zu Junge.", gluckste der Drache.

„Wer bist du?", fragte Harry wieder.

„Du wiederholst dich Junge. Was glaubst du wer ich bin?", fragte der Drache freundlich.

„Bist du mein… mein Totem?", fragte Harry verwundert.

Der Drache lachte.

„Hey wieso lachst du?", fragte Harry etwas irritiert.

„Du bist zu komisch Junge.", gluckste der Drache wieder.

„Hey ich habe auch einen Namen. Ich heiße Harry.", antwortete dieser etwas beleidigt. „Wie heißt du eigentlich?"

„Mein Name ist Argos. Und ja ich bin dein Totem. Warum ich gelacht habe? Na warum wohl?" Ist doch eigentlich klar, dass ich dein Totem bin. Die Sache mit den Totems hat dir doch Achilles erklärt.

„Du kennst Achilles? Woher?", fragte Harry Argos.

„Ich war einst ein Begleiter seines Freundes.", antwortete Argos.

„Von Godric?"

„Du hast es erfasst Junge."

„Ach hör auf mich Junge zu nennen. Mein Name ist Harry H A R R Y. Kapiert?", fragte dieser ziemlich beleidigt, da Argos ihn dauernd mit ´Junge ansprach.

„Ist ja Gut Harry. Reg dich nicht so auf. Obwohl das zu dir passt. Du siehst echt süß aus, wenn du sauer bist.", neckte ihn Argos weiter.

„Ach halt deine Klappe. Sag mir lieber wie ich wieder zu den anderen komme.", entgegnete Harry genervt.

„Siehst du da hinten den Weg der wieder in den Nebel führt? Dort musst du durch. Immer geradeaus und dann triffst du auch schon auf deine Freunde.", antwortete Argos

„Danke sehr. Sag mal. Sehen wir uns denn auch wieder?", fragte Harry etwas enttäuscht, da er nicht mehr Zeit mit seinem Totem verbringen konnte.

„Ach sicher. Außerdem können wir jeder Zeit zusammen quatschen."

„Wie das denn?", fragte Harry verblüfft.

„Na wie wohl? Ich bin dein Totem. Hat dir Godric nicht gesagt, dass wir uns im geiste unterhalten können?"

„Nein hat er nicht. Das ist ihm wohl entgangen."

„Ja scheint so. So ist halt der gute, alte Ric.", lachte Argos.

„Ric? Du nennst ihn Ric?", fragte Harry erstaunt.

„Ja klar. Soll ich mir für dich auch einen Spitznamen ausdenken? Wie wäre es mit Jamie? Nein halt. Har klingt doch gut oder?", fragte Argos mit einer Unschlutsmiene.

„Ciao Argos ich geh dann mal."

„Ciao Jamie. Grüß Ric von mir.", kam es von Argos.

„Mal schauen. Nur wenn du mich nicht mehr Jamie oder Har nennst.", rief im Harry hinter her.

Was sein Totem darauf antwortete, hörte er schon nicht mehr.

Der Nebel hatte ihn wieder verschluckt.

„Hallo?", rief Harry in die Stille hinein.

„Hârry?", fragte Timêâ.

„Ja hier bin ich."

Langsam legte sich der Nebel wieder und Harry konnte seine sieben Freunde vor einem Lagerfeuer sitzen sehen.

„Harry!", rief Sarah erfreut und kam auf ihn zugestürmt.

Sie umarmte ihn und auch Timêâ und Matt kamen zu ihm.

„Sag mal wo warst du denn Harry?", fragte Matt seinen Kumpel.

„Ähm. Sarah könntest du mich los lassen? Ich bekomm sonst keine Luft mehr."

„Hahahahaha"

„Wêr wâr dâs?", fragte Timêâ überrascht.

„Warte mal. Dieses Lachen kenne ich doch. Harry ist das der, für den ich ihn halte?", fragte Godric ihn mit hochgezogenen Augenbrauen.

„Ich denke schon Ric. Ich soll dir schöne Grüße von ihm ausrichten.", grinste Harry seinen Reinkanten an.

„Ha also doch. Das war Argos. Warte mal. DU hast Argos getroffen? Das heißt ja…"

„Genau. Argos ist mein Totem.", grinste Harry Ric an.

„Wer ist Argos und was meine Godric mit Totem?", fragte Sarah verblüfft.

„Argos ist mein Totem. Als ich mich vorhin verlaufen hatte, ist mir Argos erschienen." Antwortete Harry.

„Vôrhin ist gût. Dû wârst mindêstêns fünf Stûndên wêg."

„Und was hast du für ein Totem?", fragte Matt begeistert.

„Argos ist ein Drache.", antwortete Harry auf die Frage seines Freundes.

„Wow", brachten die drei staunend hervor.

„Da sieht man, dass unser junger Freund genau nach Godric kommt.", lachte Goldwind.

„Genau", lachte Achilles.

Sie unterhielten sich noch eine Weile und dann war es auch schon an der Zeit wieder zurück zu Gavin zu gehen.

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So. Wieder ein Teil fertig. Ich hoffe es gefällt euch.

Bye Eure Veronica Evans.