Disclaimer: Mir gehört nichts an der Story. Alles gehört JKR.

AN: So bin durch die Feiertage eigentlich ganz gut durchgekommen. Wie man das halt so sagen kann, wenn einem das Herz gebrochen wird, aber egal. Ich hab ja euch noch.

Erst mal die Reviews wieder.

Rudi: Ich denke ein paar Fragen werden in diesem Chapter geklärt, wenn nicht dann bestimmt im nächsten.

Silvertrust: Ehrlich gesagt fiel mir echt kein anderer Spitzname ein.

Laser-Jet: Diese Hacken über den Wörtern müssen sein. Ich hatte das auch schon mal geschrieben. Unsere Timêâ ist aus Ungarn und kann daher nicht so gut Englisch oder besser gesagt Englisch mit Akzent. Und diese Häkchen dienen dazu, das deutlich zu machen.

Das Resultat neuer Fähigkeiten

In den nächsten Tagen wurden unsere vier Auserwählten weiter von Gavin und von ihren Reinkanten trainiert.

Nach und nach wurden sie immer stärker und besser.

Mittlerweile konnten alle vier ohne weiteres drei Tage in der Geistigen Eben verweilen, ohne dass ihre Körper schlapp machten.

Harry und Matt konnten schon Gavin im Schwertkampf und im mentalen Kampf schlagen.

Wenn man es nicht glauben konnte, aber dieser alte Kauz hatte eine wahnsinnige Stärke, die man ihm nicht ansah. (AN: Erinnert etwas an Dumbledore)

Der mentale Kampf wurde hauptsächlich über stablose Magie ausgetragen.

Doch auch durch Veränderungen des Magiefeldes.

Gavin zeigte ihnen, wie sie die Felder manipulieren konnten. Er erklärte ihnen, wie sie die Zauber durch dieses Magiefeld verstärken konnten und wie sie in einer tiefen Meditation die Magiefelder soweit beeinflussen konnten, dass sie undurchdringbar waren. Selbst für die Unverzeihlichen.

Matt und Harry waren in einer tiefen Meditation.

#Harry. Schau mal da. Da können wir etwas verändern und dann bekommt Gavin einen gewaltigen schrecken#, sagte Matt in Gedanken zu Harry.

#Was meinst du mit Schrecken?#, fragte dieser zurück.

# Na schau dir das Muster an. Wenn wir jetzt an der einen Seite etwas verändern ist ein Loch im Feld und das füllen wir mit einem schönen Fluch.# grinste Matt.

Harry musste auch lachen.# Und an was für einen hast du da gedacht?#

# Wie wäre es mit dem Maulwurfsfluch?#, fragte Matt seinen Kameraden.

#Nein. Nix sehen reicht nicht. Wie wäre es mit dem Haircut? Stell dir mal Gavin ohne seine langen Haare vor. Das ist doch urkomisch. Und dann modifizieren wir das noch so, dass er den Fluch nicht rückgängig machen kann.#

#Hey Harry das ist genial#

Und so machten sie sich daran das Magiefeld zu verändern.

Als sie aus ihrer Trance erwachten sahen sie schon, wie Gavin aufgebracht hin und her lief.

Die Mädchen lagen auf dem Boden und krümmten sich vor lachen.

„Wart ihr das?", fragte Sarah völlig aus der Puste.

„Ja ist doch witzig oder?", fragte Matt und grinste.

„Ûnd wiê Mâtty. Dâs ist gêniâl."

Ja Timêâ nannte Matt jetzt nur noch Matty. Wenn man die beiden sah, hielten sie Händchen. Harry und Sarah wussten, dass sich aus den beiden ein Paar entwickeln wird. Abgesehen davon passen sie super zusammen.

So trainierte Gavin seine Schüler hauptsächlich weiter in der Magie.

Ferenc und die anderen drei Reinkanten trainierten ihre Wiedergeburten weiter im Schwertkampf und im Nahkampf.

Im Laufe der Zeit fanden auch die anderen drei ihre Totems.

Allerdings kamen die Totems nicht wie bei Harry auf sie zu, und brachten sie zu einem anderen Ort in der Geistigen Ebene. Nein. Bei Matt und Timêâ kamen die Totems im Traum zu ihnen.

Erst dachten sie, es wäre nur ein Traum, doch als ihre Totems am nächsten Tag mit ihnen sprachen, wussten sie, dass es kein Traum war.

Timêâ´s Totem war ein magischer Luchs. Dieser konnte sich unsichtbar machen und hatte sehr gute Sinne. Besser als die eines jeden nicht magischen Tieres.

Matt´s Totem hingegen, war ein riesiger Löwe. Nein es war kein Löwe. Es war ein Greif. Ein Greif mit weiten Flügeln.

Sarah´s Totem kam direkt zu ihr. Sie versank von einem Moment zum anderen in eine tiefe Trance.

Als sie wieder erwachte, erzählte sie aufgeregt, dass sie ihr Totem gefunden hatte, oder besser gesagt das ihr Totem sie gefunden hatte. Sie hatte einen goldenen Phönix als Totem.

Nach einiger Zeit konnte ihnen selbst Gavin nichts mehr beibringen, da sie schon alles von ihm gelernt hatten.

Doch das Training von ihren Reinakten war noch lange nicht abgeschlossen.

Sie brachten ihnen viel über die alte Magie bei und lehrten ihnen, wie sie sich mit ihren Totems vereinen können um in die Seelen Ebene zu gelangen.

Doch das Problem war, dass sie noch nicht stark genug waren um eine Verbindung einzugehen. Mit einem nichtmagischem Totem wäre dies den vieren schon längst möglich gewesen, doch um eine Verbindung mit einem magischem Totem einzugehen müssen sie einige der Eigenschaften ihrer Totems erlernen.

Genauer gesagt muss Harry seine Magie durch die Augen fließen lassen können, sowie Argos seine Gegner mit Flüchen durch seine Augen beschießt.

Sarah muss mehr über ihre Heilkräfte erfahren und diese kontrollieren.

Matt sollte das fliegen, ohne Besen erlernen und Timêâ sollte lernen sich unsichtbar zu machen.

Als die vier dies erfuhren dachten sie nur, es wäre unmöglich.

„Fêrênc. Wiê sôll ich dênn bittê schön ûnsichtbâr wêrdên? Sôwâs gêht nicht." Sagte Timêâ gestresst.

„Es geht und jetzt konzentrier dich. Ich habe es auch geschafft, also wirst du es auch schaffen."

Ferenc war schon immer sehr ehrgeizig gewesen und er weiß, dass Timêâ es schaffen kann. Sie braucht nur noch den dreh.

„Sag mal Goldwind. Wie soll ich denn bitte schön meine Magie nach außen lenken?" fragte Matt seinen Reinkanten, da dieser auch nicht verstand wie es gehen sollte.

„Konzentrier dich auf deine Magie. Spüre sie und lenke sie nach außen. Gavin hat es euch doch schon gezeigt. Das dürfte doch nicht so schwer sein."

„Das sagst du so einfach. Wie lange hast du denn bitte schön gebraucht he?"

„Ich habe es mit der richtigen Konzentration in zwei Tagen geschafft.", antwortete Goldwind.

„Siehst du. Und ich soll das an einem lernen? Du hast doch einen an der Waffel."

„Halt lieber den Mund und konzentrier dich endlich mal richtig."

Auch bei Harry und Sarah sah es nicht viel besser aus. Sie hatten es zwar nicht all zu schwer, doch auch sie hatten mit ihrer Aufgabe zu kämpfen.

Sarah wusste nicht wie sie ihre Heilkräfte aktivieren sollte. Achilles war ihr da auch keine besonders große Hilfe.

Ihr Totem meinte zwar immer sie müsste sich besser konzentrieren und in ihr drin suchen.

Harry hatte da etwas mehr Glück. Sein totem wusste genau wie er am besten seine Magie lenken konnte. Doch auch er hatte noch so seine Probleme die Magie zu kontrollieren.

Doch er hatte sie schon gefunden und so gab er Sarah, Matt und Timêâ Tipps, wie sie leichter ihre inneren Kräfte aktivieren konnten.

Ab da ging alles viel schneller und schon am nächsten Morgen konnte jeder seine ganz spezielle Eigenschaft.

Timêâ hatte den dreh schon am Abend raus und konnte sich unsichtbar machen. Damit war sie jetzt immer hinter Gavin her, wenn er mal wieder einen seiner Streiche plante.

Gavin stellte sich als ein richtiger Rumtreiber heraus.

Immer wieder spielte er den vieren Streiche.

Jeden morgen wurden sie anders geweckt.

Mal mit einem Kübel eiskaltem Wasser, mit einem Schneeball oder es fehlte das Stroh und die vier landeten auf dem harten Holzboden.

Doch Timêâ war jetzt immer hinter Gavin her und ärgerte ihn. Gavin konnte zwar ihre Aura sehen, doch dank ihrer Totem Eigenschaften, war sie einfach schneller als Gavin.

Nachdem auch Matt und die anderen ihre Eigenschaften vollständig beherrschten, sah Gavins leben nicht mehr ganz so rosig aus.

Matt packte sich immer Harry und flog mit ihm durch die Luft. Timêâ lenkte Gavin ab und Harry schoss von oben Flüche auf ihn hinunter.

Auch Sarah war nicht ganz unbeteiligt. Auch sie lenkte Gavin immer mal wieder ab.

Die vier hatten Gavin nichts von ihren neuen Fähigkeiten erzählt und so wusste Gavin nie genau was als nächstes auf ihn zukam.

Am besten war der erste Morgen, als alle ihre Fähigkeiten beherrschten.

Die vier erwachten aus ihrer Meditation und wurden auch schon von Gavin begrüßt.

Dann gab es erst einmal Frühstück und wie es so ist verbrannte sich Sarah ganz zufällig ihre Hand, als sie gerade Tee kochte. Sie konnte nicht nur Wunden heilen, sie konnte auch ihre Haut so verändern, dass sie z.B. so aussah, als wäre sie verbrannt.

Gavin wollte sofort zu ihr, doch er stolperte.

„Verdammt was war dass denn jetzt?", fragte er verwirrt und hielt sich das schmerzende Knie, womit er gegen den Tisch geknallt war.

Timêâ musste sich das Lachen schwer verkneifen.

Sie hatte sich unsichtbar gemacht und sich vor dem Tisch eingerollt, so dass Gavin über sie Stolpern würde.

Fluchend stand Gavin wieder auf und eilte zu Sarah.

Er besah sich die Brandverletzung und ging schnell nach draußen, um etwas kaltes Wasser hohlen.

Doch draußen wurde er schon von einem Fluch getroffen.

„Verdammt wo kam der denn jetzt her?", fragte er sich verwirrt.

„Hm. Noch alles dran. Ich muss vorsichtiger sein."

Langsam und sich umschauend ging er zum Brunnen.

Er konnte niemanden erkennen, holte das Wasser und ging zurück zur Hütte.

Als er hineinkam wurde er von einem gewaltigem lachen begrüßt. Sarah, Matt, Timêâ und Harry kugelten sich vor lachen.

„Hey was ist denn hier los? Was ist mit deiner Verletzung Sarah?"

Es dauerte einige Zeit bis sich die vier wieder eingekriegt hatten.

„Schâû mâl in dên Spiêgêl Gâvin."

„Was wieso denn?", fragte dieser verwundert.

„Schau einfach rein.", kam es von Matt.

Und so schaute Gavin hinein und sah warum die vier so lachten. Er hatte rote und grüne Punkte in seinem jetzt gelben Gesicht.

„Wer von euch war das?", fragte Gavin mit einer gespielt, strengen Stimme, doch die vier erkannten sein Spiel sofort und gingen darauf ein.

„Wiêsô glâûbst dû immêr wir wärên ês?", fragte Timêâ und vergrub ihr Gesicht in Matt´s Pullover und schluchzte leise.

„Ja das ist echt gemein von dir.", bestätigte Matt und streichelte Timêâ sanft.

„Ja…also…", versuchte Gavin sich da raus zu reden.

„Gavin diesmal sind wird unschuldig. Vielleicht hast du ja was Falsches gegessen, oder es war Junta. Der hatte doch gesagt er hätte noch eine Rechnung mit dir offen.", antwortete Harry.

„Hm. Ja vielleicht.", antwortete Gavin etwas kleinlaut.

Kann es sein, dass Junta wirklich etwas damit zu tun hatte, oder wollten ihn die vier wieder verarschen?

Gavin wusste nicht so recht was er glauben sollte und so setzte er sich erst einmal an den Tisch.

„Timêâ es tut mir leid, dass ich euch verdächtigt habe, aber du musst auch sagen, dass ihr nicht immer ganz unschuldig seid.", versuchte Gavin die schluchzende Timêâ zu beruhigen.

Jetzt war es zu viel und Timêâ brach in schallendem Gelächter aus.

Auch Matt und die anderen stimmten mit ein, weil sie es erstens auch nicht mehr aushalten konnten und zweitens Gavins Gesicht zum schießen aussah.

Gavin sah aus wie ein Auto. Er wusste nicht was los war, doch langsam dämmerte es ihm.

„Ihr…Ihr wart das."

„Blitzmerker.", konterte Sarah und hielt sich ihre Rippen vor lachen.

Aber auch Gavin lachte über diesen gelungenen Streich der Vier, auch wenn er nie erfahren wird wie sie es angestellt hatten, denn dies war ihr Geheimnis.


So das war's fürs erste wieder von mir. Diese Kapitel ist mir echt schwer gefallen, weil ich nicht genau wusste wie ich am besten den Übergang zu dem nächsten Kapitel machen sollte.

Okay vielleicht beschreibe ich auch im nächsten erst wie es derzeit in Hogwarts aussieht. Was wollt ihr lieber? Wollt ihr wissen wie das Training weiter geht, oder wissen was Ron und Hermine machen? Schreibt mir n Kommi und sagt was ihr gerne wissen möchtet.

Ach und einen guten Rutsch ins Jahr 2005.

Bye

Eure Veronica Evans