Disclaimer: Mir gehört nichts von Harry Potter. Gehört alles JKR.
A/N: So und schon ist ein neues Chapter fertig. Bin fix heute was. Naja ich versuch mich mal an ein paar Kommentare zu halten. Nix verwirrendes rein packen und vielleicht etwas mehr schreiben, dass nicht gleich erkennbar ist, was als nächstes geschieht.
Und ich habe noch eine Ankündigung zu machen. Timêâ ist hiermit offiziell die zweite Autorin dieser Story. Sie gibt mir immer wieder neue Ideen und arbeitet selbst auch mit. Sie hat gute Vorschläge und ohne sie, hätte ich das letzte Kapitel nicht so schnell fertig gehabt.
Reviews:
Silvertrust: Ich weiß ich weiß. Alles ist verwirrend… Ich hoffe doch das es diesmal nicht so ist. Und danke fürs Beta-Lesen.
Samantha Potter: Danke das dir meine Story so gut gefällt, dass bedeutet mit wirklich viel, dass sie so gut ankommt.
Torence: Danke für dein Kommentar. Es hat mich zum Nachdenken gebracht, aber ich finde es auf einer Art ziemlich schwer Harry so darzustellen, dass er dem Harry aus Heikos Storys gleicht.
Ich versuche schon mein bestes, außerdem ist es meine erste Story. Wanda(Sweet-Wanda) meinte ich sollte ruhig so weiter machen. Okay ich weiß nicht ob ich Harry genauso darstelle, wie ich es anfangs geplant habe, weil ich irgendwie immer mehr von meiner eigentlichen Idee abkomme.(Timêâ anguck)
Ich bekomme immer wieder neue Ideen und die find ich so genial, dass ich sie versuche einzubauen.
Andernfalls ist es meine Story. Ich habe nie vorgehabt Heiko zu imitieren. Ich will meine eigene Story schreiben. Mir gefällt halt einfach nur wie Heiko Harry beschreibt.
Ich bin nicht deine Tochter
Am nächsten Morgen wachte Harry schon früh auf. Er konnte einfach nicht mehr schlafen. Die ganze Sache mit Ginny lag ihm noch im Magen.
Es war im schwer gefallen Ginny gehen zu lassen, doch er wusste, das nicht ginny seine Zukunft war. Ja er liebte sie. Er liebte sie von ganzen Herzen, aber es war nicht die Liebe für die Zukunft.
Dass hatte er in den letzten Monaten hier begriffen. Er hatte sie vermisst. Doch er hatte genauso Ron und Hermine vermisst. Ihm ist klar geworden, dass Ginny zwar eine wunderschöne und liebenswerte Frau geworden ist, doch es war nicht seine Frau für die Zukunft
„Ginny es tut mir leid.", seufzte er. Harry lies sich auf die Bank vor der Hütte nieder und starrte in den Morgenhimmel. Es fiel ihm schwer Ginny gehen zu lassen, doch er konnte ihr keine sichere Zukunft bieten.
Ginny würde immer im Licht der Presse stehen. Ob er jetzt Voldemort besiegen würde oder nicht. Harry erinnerte sich noch gut daran, was der Tagesprophet schrieb, als er mit Cho zusammen war.
Harry Potters neue Liebe!
Wie ich, Rita Krimmkorn, erst neulich erfahren habe, hat unser junger Potter eine Freundin. Sie ist eine Siebtklässlerin und wie ich aus sicheren Quellen erfahren habe, auch eine sehr einnehmbare Persönlichkeit.
Sie war einst mit dem, auf tragische Wese, verstorbenen Hogwarts Champion Cedric Diggory zusammen. Doch genauso zählen Roger Davis und ein junger, sehr talentierter Viertklässler, Michael Corner zu ihren Ex-Freunden. Und nun hat sie sich unsere jungen, tragischen Helden als nächstes Opfer ihrer Liebschaften auserkoren.
Leider weiß unser junger Freund nichts von ihrem seltsamen Wahn.
Ja sie haben richtig gehört, liebe Leser. Dieses junge, unschuldige ding hat einen Wahn. Einen Wahn für junge, talentierte und berühmte Junge Zauberer. Sie ist versessen jungen Zauberer die Unschuld zu nehmen.
Drei Schüler sind ihr bisher in die Falle gegangen und das vierte Opfer soll unser junger Held sein. Wird es Harry Potter rechtzeitig erkennen und dieser „Frau" entkommen?
Natürlich werde ich sie weiterhin auf dem Laufenden halten
Rita Krimmkorn
Ja dieser Artikel ging allen unter die Haut. Cho hatte Tagelang nur noch geweint. Alle sahen sie nur noch mit einem verachtenden Blick an.
Er konnte Ginny nicht das gleiche antun. Solange diese Frau Reporterin ist, würde er nie ruhig schlafen können. Sie war genauso lästig wie ein Pickel auf der Nase(Timêâ´s Idee).
Dennoch war es sehr schwer, Ginny einfach so gehen zu lassen. Dean war ein guter Freund und er wusste, dass er für Ginny gut Sorgen würde. Hauptsache Ron würde ihn nicht umbringen.
Harry musste grinsen. Ron ging immer davon aus, dass Harry und Ginny eines Tages zueinander finden würden. Doch Dean war auch ein guter Freund von Ron und so würde er es sicherlich verstehen. Hoffte er zum mindest.
„Was grinst du denn so?"
Erschrocken drehte Harry sich um. Er blickte geradewegs in das Gesicht von Gavin.
„Man. Musst du mich so erschrecken? Du willst, dass wir die Welt retten. Das kann ich aber nicht, wenn du mcih vorher zu Tode erschreckst.", erwiderte Harry.
Doch dann grinste er Gavin an. „Also was grinst du so?", fragte dieser ein weiteres Mal.
„Ich habe nachgedacht. Über meine Freunde. Über die Vergangenheit und über die Zukunft. Falls wir wirklich Voldemort besiegen oder gar vernichten können, wie sieht dann unsere Zukunft aus? Meine Zukunft. Werde ich dann immer noch von der Presse verfolgt? Werden meine Kinder unter dem Pressewahn leiden?
Ich weiß wie sie sein können. Diese Reporter. Ich habe gesehen, was sie aus einem Menschen machen können. Eine Freundin von mir, wurde dadurch zu einem richtigen seelischen Wrack. So was könnte ich meinen Freunden oder gar Kindern niemals antun."
Gavin schwieg und ließ Harry erzählen. Er erzählte ihm von Ginny, Ron und Hermine. Er erzählte ihm auch die Sache mir Cho und den vielen, hässlichen Artikeln von Rita Krimmkorn.
Es tat gut mit jemanden zu reden und Gavin war ein guter Zuhörer.
Als die Sonne endgültig die Baumspitzen hinter sich gelassen hatte, erwachten auch die anderen Kämpfer des Guten.
Heute war ein besonderer Tag für sie alle. Ihr Training mit ihren Totems war fast abgeschlossen, doch eine Reise erwartete sie alle noch.
Ihre Totems hatten nicht gesagt, um was für eine Reise es sich handelte. Es sollte für sie der letzte Schritt zu ihrem Ziel sein. Das letzte Training. Dann wären sie bereit für den Kampf gegen Voldemort.
Zusammen standen die vier vor der Hütte von Gavin. Auf irgendetwas sollten sie warten.
„Hât jêmând nê Âhnûng âûf WÂS wir wârtên sôllên?", fragt Timêâ ihre Freunde.
„Also Argos hat was gefaselt von einem Zeichen oder so was. Aber ich glaub der wollte mich nur wieder verarschen. Das macht der in letzter Zeit immer öfter. Hab ich dem eigentlich irgendwas getan?", antwortete Harry.
#Ich habe dich nicht verarscht, Kleiner. Gleich werdet ihr eure letzte Reise antreten. Haltet euch bereit. #, antwortete Argos in Gedanken.
Und wie zur Bestätigung seiner Worte erschienen vier Tore in verschiedenen Farben. Rot, gelb, grün und Blau.
„Also ich denke mal da sollt ihr durch gehen.", antwortete Gavin.
„Ja. Das heißt wohl dann auf wieder sehen sagen.", kam es von Matt.
„Keine Angst. Wir werden uns wieder sehen. Sobald ihr euer Training vollendet habt, werden wir uns alle noch einmal hier wieder sehen.", beruhigte Gavin sie noch einmal.
Zum Abschied umarmte Gavin noch einmal seine Schützlinge. In den letzten Monaten sind sie ihm richtig ans Herz gewachsen. Er hatte Angst um sie. Angst was sie in ihrer Welt erwarten würde. Er hoffte, dass sie fleißig weiter lernen würden um den Frieden zurück zu bringen.
„Okay dann lasst uns mal gehen Freunde. In welches müssen wir gehen?", fragte Matt.
Doch seine Frage wurde von seinem Totem beantwortet. Sein Greif teilte ihm mit, durch das gelbe Tor zu gehen. Timêâ´s Luchs bestand darauf, dass sie in das Grüne ging. Sarah´s Phönix wollte, dass sie durch das blaue ging und Argos schickte Harry durch das rote Tor.
Gavin schaute zu wie einer nach dem anderen durch das Tor verschwand.
„Bitte passt auf euch auf."
Sarah schritt durch das Tor. Es war ein merkwürdiges Gefühl. Ihr Körper wurde nach vorne gezogen und die Farben rauschten an ihr vorbei. Alles drehte sich vor ihren Augen und langsam wurde ihr wirklich schlecht.
Doch plötzlich landete sie alle viere von sich gestreckt auf dem Boden. Sie hielt sich eine Hand auf ihren Bauch und die andere auf ihren Mund.
„Tief durch Atmen Sarah. Das geht gleich vorbei.", riet Gaula ihr. Gaula war der Name von ihrem Phönix.
Sarah atmete tief durch und schaute sich dann erst einmal um. Sie war in einem Wald. Überall standen hohe Bäume und die Sonne strahlte durch die vereinzelten Blätter hindurch. Etwas weiter links von ihr konnte sie einen Pfad erkennen. Er führte tiefer in den Wald hinein, da sie schon nach ein paar Metern den Pfad nicht mehr erkennen konnte.
„Wo bin ich hier, Gaula?", fragte sie ihr Totem.
„Du bist in Lisanda. Lisanda ist die Welt der Elfen."
„Und was genau soll ich hier machen? Ich steh jetzt hier mitten im Wald, es scheint zu dämmern und ich weiß nicht wo ich bin."
„Sarah keine Panik. Geh den Pfad entlang. Du wirst bald auf ein kleines Dorf stoßen. Dort bittest du sie erst einmal um ein Nachtlager und morgen werde ich dich nach Urbs bringen.
Aber jetzt lauf schon los. Es sind nur ein paar Meter. Hinter der zweiten Abbiegung müsstest du das Dorf schon sehen können."
Sarah nickte und ging in die Richtung, die ihr Gaula beschrieben hatte. Nach einer Weile, erreichte sie das Dorf.
Um ein Lagerfeuer aßen ungefair fünf oder sechs Personen mit spitzen Ohren, wie sie erkannte, als sie näher trat.
Vorsichtig fragte sie einen der Elfen, der der Älteste zu sein schien, ob sie die Nacht hier verbringen könnte.
Der Älteste musterte sie kurz und nickte dann nur. Einer der anderen Elfen, der um einiges Jünger war, zeigte ihr, ihren Schlafplatz.
„Hallo ich heiße Adrilan. Du bist keine Elfe. Bist du ein Mensch? Menschen verirren sich eigentlich nicht in diese Gegend.", stellte sich der junge Mann von etwa Mitte 20 vor.
„Mein Name ist Sarah. Und ja ich bin ein Mensch. Aber eigentlich eine Hexe.", begrüßte sie Adrilan.
„Du bist was?", fragte er entsetzt.
„Eine Hexe. Ist das schlimm?", fragte sie verwirrt, doch Adrilan hörte ihr schon nicht mehr zu. Er rannte zu dem Ältesten und flüsterte im etwas ins Ohr. Daraufhin kam der Älteste zu ihr und spukte ihr vor die Füße.
„Was willst du hier Hexe?", fragte dieser angewidert.
#Gaula. Was soll ich jetzt tun? Anscheinend hassen sie mich, oder das was ich bin.#, fragte sie verzweifelt ihr Totem.
# Sag ihnen meinen Namen, und dass du wegen der Prophezeiung hier bist. Glaub mir. Danach werden sie dir nichts tun. #
„Ich wurde von meinem Totem Gaula, wegen der Prophezeiung, hierher geschickt.", antwortete sie etwas ängstlich.
Daraufhin begannen alle umstehenden zu tuscheln und danach fielen sie alle auf die Knie. Sarah war total perplex und wusste erst nicht was sie tun sollte. So entschloss sie sich zu Adrilan zu gehen und ihm auf zu helfen.
„Wieso kniet ihr euch hin?", fragte sie verwirrt. Adrilan schaute sie nicht an, sondern sein Blick war immer noch fest auf den Boden gerichtet.
„Dein…dein Totem ist die heilige Gaula. Sie ist unsere Göttin.", antwortete Adrilan. Darauf hin fiel er wieder auf die Knie.
„Steht auf. Bitte steht doch auf. Ihr braucht euch nicht zu verbeugen.". Sarah ging von einem zum anderen und half ihnen auf.
„Schaut mich an. Ich bin nicht viel anders als ihr auch, bis auf die Tatsache, dass ich ein Mensch bin.".
Sarah versuchte den ganzen Abend das Dorf davon zu überzeugen, dass sie nicht Heilig war, und dass sie auch nichts Besonderes war. Das mit der Prophezeiung brauchten sie ja nicht zu wissen.
Am nächsten Morgen verabschiedete sie sich noch einmal von allen und ging weiter Richtung Süden.
Gaula hatte ihr von einer großen Stadt erzählt. Dort würde sie ihr weiteres Training absolvieren.
Am frühen Abend erreichte sie die Tore der Stadt. Es war wahrhaftig eine große Stadt. Große Türme schmückten die Mitte der Stadt und viele Elfen gingen beschäftigt von einer Straßenseite zur anderen.
#Suche den Palast und bitte die Wachen um eine Audienz bei der Königin.#
Sarah wusste nicht, was sie bei der Königin sollte, doch sie ging weiter auf den großen Palast, am ende der Straße, zu.
„Ich möchte zur Königin.", sagte Sarah zu den Wachen.
„Tja junge Dame, dass möchten viele.", grinste sie der Linke an.
# Sag ihm du bist die, die Gaula auserwählt hat. #
#Meinst du sie glauben mir? #
#Vertrau mir Sarah. #
„Ich bin die, die Gaula auserwählt hat.", antwortete Sarah mit fester Stimme.
Beide lachten. Ja sie lachten Sarah aus.
„Warum lacht ihr? Was ist daran so lustig?", fragte sie beleidigt.
„Kleine. Du bist die erste die behauptet die Auserwählte zu sein, nur um zu der Königin zu gelangen."
„Aber ich bin die Auserwählte. Soll ich es euch beweisen?", fragte sie jetzt schon ziemlich angriffslustig.
„Bitte tu dir keinen Zwang an.", lachte der Rechte.
„Was geht hier vor sich?" Ein Elf kam, durch das Gelächter der Wachen angezogen, zu ihnen. Er schien ein Vorgesetzter zu sein, da die Wachen sofort aufhörten zu lachen.
„Diese junge Dame, behauptet die Auserwählte zu sein, Meister Tailin."
Meister Tailin beäugte Sarah misstrauisch von oben bis unten. Dann weiteten sich seine Augen.
„Folge mir.", sagte er zu Sarah gewannt, und sie folgte ihm in den Palast.
Der Palast war riesig. Überall waren marmorne Säulen und Skulpturen. Bilder von adligen Elfen schmückten die Gänge und ein roter Teppich lag auf den Gängen.
Sarah war so damit beschäftigt den Palast zu bewundern, dass sie nicht gemerkt hatte, wie Tailin stehen geblieben war und wäre so beinah in ihn hinein gelaufen.
„Entschuldigen sie bitte Aber der Palast ist der Wahnsinn.", versuchte sie ihr Angerempel zu entschuldigen.
Tailin nickte nur und führte sie schließlich in einen kleinen Raum. Sie sollte dort warten, bis sie gerufen würde.
#Gaula was passiert jetzt? #, fragte sie ihr Totem.
#Keine Angst. Du wirst jetzt zu der Königin gebracht. Erzähle ihr, dass du die Auserwählte bist, die sie erwartet haben und das du bereit bist für das harte Training. Sie wird wahrscheinlich deine Fähigkeiten testen wollen. Zeige ihr, deine Heilkräfte und sie wird überzeugt sein. #
„Junge Dame, sie dürfen jetzt zur Königin." Ein Elf in schwarz und gold gekleidet kam herein und führte sie in einen Saal.
Sie stand nun vor der Königin und verbeugte sich erst einmal. Es war schließlich unhöflich vor einer Königin sich nicht zu verbeugen, dass wusste selbst Sarah.
„Du behauptest also die Auserwählte zu sein?", fragte die Königin freundlich.
„Ja, dass bin ich eure Hoheit.", antwortete Sarah höflich.
„Beweise es."
Sarah zückte ihr Messer, welches sie zum Abschied von Harry bekommen hatte fügte sich eine tiefe Schnittwunde zu. Einige der umstehenden Wachen stöhnten leise auf, bei dem vielen Blut, doch Sarah ließ sich nicht beirren.
Mit ihrer unverletzten Hand fuhr sie über die Wunde. Ihre Hand glühte kurz auf und danach war die Wunde verschwunden. Das Blut ließ sie mit einem Wink ihrer Hand verschwinden.
Die Königin kam zu ihr und umarmte sie einfach.
„Ähm. Majestät?", fragte Sarah irritiert.
„Willkommen zu Hause meine Tochter.", antwortete sie nur.
# Gaula was soll das jetzt? #
#Anscheinend hält sie dich für ihre Tochter. Schau dir doch mal das Gemälde an der linken Wand an. #
Sarah schaute auf das Gemälde. Dort saß eine junge Elfe auf einem Einhorn und winkte dem Betrachter fröhlich zu. Sie sah genauso aus wie Sarah.
„Eure Majestät. Ich bin nicht ihre Tochter. Mein Name ist Sarah."
„Oh entschuldige bitte. Du siehst ihr so ähnlich, aber deine Haut ist anders und…deine Ohren auch.", stellte sie verblüfft fest.
„Ja. Ich bin kein Elf. Ich bin ein Mensch."
„Entschuldige bitte, Sarah. Es ist nur so. Meine Tochter, Selena, ist seit einem halben Jahr verschwunden. Niemand konnte sie bisher finden. Wir glauben, dass die Drachen sie entführt haben.", schluchzte die Königin.
„Das tut mir leid, eure Hoheit.", sagte Sarah bedrückt.
Die Königin wischte sich ihre tränen aus dem Gesicht und lies einen Krieger rufen.
Die Königin erzählte ihr, dass Badil, so hieß der Krieger, sie unterrichten würde. Er war der beste Krieger des Landes und würde ihr alles beibringen, was er wusste.
Badil begrüßte Sarah und wies sie an, ihm zu folgen.
So das war wieder ein Chapter von mir. Wie findet ihr es?
Und noch einmal einen dank an meine kleine Sista Timêâ.
Eure Veronica Evans.
