Disclaimer: Mir gehört nichts an der Story. Alles gehört JKR.
A/N: Dieses Chapter ist von Timêâ. Also alle Kommis bitte an meine kleine Sista. Ich werde sie selbstverständlich weiter leiten.
Ich werde jetzt diese ganzen Striche für Timêâ weglassen, da sie ja jetzt schon eine ganze Weile Englisch reden muss und ich denke so langsam verschwindet ihr Akzent auch.
Reviews:
Reto-phratry: Ich weiß, aber ich hoffe ich habe hier mit deine Frage beantwortet. Ist meine Mail eigentlich angekommen?
Laser-Jet: Ich habe dich nicht vergessen. Ganz bestimmt nicht. Nur ich finde es eigentlich ziemlich Sinnlos, jemandem zu antworten, der nur schreibt: Deine Story ist toll, schreib bitte weiter. Ich meine, was soll ich dazu noch groß sagen?
Rudi: Danke, dass der Traum dir gefallen hat. Eigentlich war das eine sehr Spontane Idee, welche auch wieder von Timêâ kam. Mal sehen ob ich so etwas in der Art noch mit Hermine und Ron einbaue.
Danke, dass du mciha uf den Fehler mit Svenja aufmerksam gemacht hast.
Moony: Sag mal würde es dir ausmachen etwas mehr zu schreiben? DA kennen wir uns schon ne ganze weile und alles was du zu meinem(und Timêâ´s) Werk zu sagen hast, sind ein paar Wörter heul
StarHeyoka: Danke, dass dir unsere Story gefällt. Ich hätte nie gedacht, dass sie so gut ankommen würde. Anscheinend bin ich doch nicht so unbegabt.
Zwei Stämme
Während Sarah alleine auf den Weg zu den Elfen war, gingen Timêâ und Matt gemeinsam durch einen Wald.
Beide unterhielten sich über ihre Vergangenheit.
„Deiner Familie gehört wirklich halb Ungarn?"
„Ja. Unser Stammbaum geht weit in der Zeit zurück. Meine Ururur…ach was weiß ich Großmutter hat den damaligen König von Ungarn geheiratet.", antwortete Timêâ.
„Aber dann müsste euch doch ganz Ungarn gehören?"
„Schon, gäbe es da nicht den Krieg zwischen meinen beiden Ururur…Großvätern. Beide wollten König von Ungarn sein, aber niemand wollte dem anderen das Vorrecht geben. Der jüngere der Beiden, erklärte dem älteren den Krieg. Es war ein blutiger Kampf, aber am Ende siegte keiner der Beiden.
Die Söhne schlossen einen Kompromiss. Jeder von ihnen bekam eine Hälfte von Ungarn. Naja und der eine konnte halt kein Königreich leiten und verschuldete es sehr hoch. Irgendwann später übernahm der Staat sein Königreich. Unser Teil blieb weiterhin im Familienbesitz."
„Achso. Hätte man sich ja denken können, dass da ein Krieg hinter steckt oder?"
„Ja eigentlich schon. Und wie ist es bei dir zu Hause so? Du hast noch gar nichts erzählt?", fragte Timêâ ihren Weggefährten.
„Ach besonders viel gibt es da nicht zu berichten. Ich lebe in Australien. Meine Eltern sind ebenfalls Zauberer und ich habe eine kleine Schwester, die ich sehr vermisse."
„Oh. Steht ihr euch denn so nahe?", fragte Timêâ.
„Ja. Sie weiß, dass sie adoptiert ist und daher hat sie seit längerem schon ein sehr schlechtes Verhältnis zu meinen Eltern. Sie kam mit ihren Problemen immer zu mir. Und glaub mir, davon hatte sie viele. Ich mache mir Sorgen um sie. Jetzt hat sie niemanden zum reden. Wir sind jetzt schon fast ein Jahr hier. Was ist, wenn sie nie wieder mit meinen Eltern redet? Was ist, wenn sie sich immer mehr von ihnen distanziert und ich sie auch nicht mehr aus ihrem Schneckenloch hohlen kann?", fragte Matt, blieb stehen und setzte sich an einen Baum.
„Hey Matty. Das wird schon wieder. Gavin hat doch gesagt, dass er uns einen Monat nach unserem Verschwinden wieder zurück schicken kann. Ich glaube nicht, dass sie sich in so kurzer Zeit so sehr distanzieren kann.", versuchte Timêâ ihren Freund zu trösten.
„Glaubst du das wirklich? Ich nicht. Gavin mag ein mächtiger Zauberer sein, doch ich weiß von Goldwind und auch von meinem Totem, dass Gavin niemals so stark sein kann, dass er uns einen Monat nach unserem Verschwinden zurück schicken kann. Goldwind meinte, dass man mindestens ein halbes Jahr wenn nicht sogar länger warten muss."
„Und wieso das?"
„Goldwind meinte, dass es etwas mit der Zeitverschiebung zu tun hat. Genau weiß ich das auch nicht, aber es benötigt einen enormen Energieaufwand ein Zeittor mit den genauen Daten zu errichten. Aber Aufgrund der Raumzeitverschiebungen kann niemand vor einem halben Jahr zurückkehren. Das ist einfach nicht möglich. Selbst die alten und mächtigsten Zauberer konnte das nicht. Ich glaube, wenn wir gemeinsam ein Tor errichten können, dann werden wir gerade mal ein Jahr später auftauchen.
Ich kann Samantha doch nicht so lange alleine lassen. Sie braucht jemanden zum reden. Weißt du. Sie dürfte jetzt in ihrem ersten Jahr in St.Ellenor sein. Was ist, wenn sie dort keine Freunde findet? Was ist, wenn der Unterricht zu schwer für sie ist?" Matt vergrub sein Gesicht in seinen Händen um seine Tränen zu verstecken. Er wollte jetzt nicht weinen wie ein kleines Baby. Er wollte stark sein. Vor Timêâ sogar besonders stark.
„Hey Matt. Nimm es nicht so schwer. Sie wird jemanden finden. Wenn sie auch nur halb so ist wie du, dann wird sie ganz schnell Freunde finden. Glaub mir.", versuchte Timêâ ihn zu trösten. Sie legte einen Arm um seine Schulter und versuchte ihm klar zu machen, dass seine Schwester sicherlich stark ist und auch ohne die Hilfe ihres großen Bruders auskommen kann.
Nachdem sich Matt beruhigt hatte, schlugen sie ihr Lager auf. Sie saßen um ein Feuer herum und unterhielten sich über ihre Zukunft,
Nach einer Stunde legten sie sich dann schlafen. Timêâ schlief ziemlich unruhig, doch sie wurde nicht ein einziges Mal wach.
Am nächsten Morgen
Timêâ gähnte erst einmal ausgiebig und streckte ihre Gliedmaßen. Dann schaute sie sich um.
Sie war nicht mehr auf der Lichtung wie am Vorabend. Sie saß in einem dunklen Raum. Nur undeutlich erkannte sie einige Gitterstäbe aus Holz. Ihre Tierinstinkte zeigten ihr, dass sie von zwei Personen bewacht wurde.
Sie stand auf und ging auf die Gitterstäbe zu.
„Entschuldigung? Hallo? Was soll das hier? Wieso bin ich eingesperrt? Hallo versteht ihr mich? Seid ihr taub oder was?". Timêâ schrie die beiden in der Dunkelheit schon an, doch eine Antwort bekam sie dennoch nicht.
Nach 15 Minuten Dauerbeschwerde ließ sie sich auf den kalten Steinboden nieder. Es brachte ja doch nichts hier rumzumaulen, wenn sie keiner Verstand.
#Was soll ich jetzt machen Ziza?#, fragte sie ihr Totem.
# Bleib ruhig.#
#Ja toll. Wie soll ich ruhig bleiben, wenn ich nicht weiß wo ich bin und wo Matt ist?#
#Vertrau mir. Du bist hier nicht in Gefahr#
#Ach und woher willst du das so genau wissen?#, fragte Timêâ aufgebracht.
#Ganz einfach du freches Balg. Ich spüre die Anwesenheit von einer mächtigen Kraft, die für dîch bestimmt ist.#
#Ich bin nicht frech.#, schmollte Timêâ. #Aber was meinst du mit der magischen Kraft?#
#Das wirst du früh genug herausfinden, also hör jetzt auf zu fragen. Außerdem bekommst du Besuch.#
Und wie Ziza bereist angedeutet hatte, bekam sie wirklich Besuch. Es waren insgesamt drei Personen. Allerdings waren diese sehr seltsam gekleidet und sahen auch genauso seltsam aus.
Die erste Person war eine Frau. Sie hatte ein mittelalterliches Kleid an und ihre langen, braunen Locken waren zu einem einfachen Zopf zusammen gebunden. Das Seltsame an dieser Person war jedoch ihr Gesicht. Sie hatte schlitzförmige Augen wie eine Schlange und auch ihre Haut glich eher der eines Kriechtieres. Sie sah in der Dunkelheit ziemlich furchteinflößend aus.
Die anderen beiden Personen konnte sie nicht wirklich erkennen, da sie neben den Wachen stehen blieben. Die Frau allerdings kam zu ihr in die Zelle. Erst wollte Timêâ ein paar Schritte zurück weichen, doch Ferenc hat ihr beigebracht keine Angst zu zeigen und so stellte sie sich vor dieser Frau und schaute ihr in die Augen.
„Du bist mutig.", kam es von der Frau. Timêâ antwortete allerdings nicht, da Ziza gemeint hatte, sie sollte erst zuhören.
„Du weißt anscheinend was gut für dich ist. Nagut dann höre erst, was ich dir zu sagen habe. Du wirst morgen Früh dem Richter unseres Stammes vorgeführt. Du hast gegen zwei Grundgesetze verstoßen, die in diesen Wäldern gelten. Deine Strafe wird der Richter festlegen."
Als die Frau geendet hatte setzte Timêâ ihrerseits an.
„Ich verstehe, dass ihr Regelbrüche bestrafen müsst, doch ich komme nicht von hier. Ich bin mit euren Regeln und Sitten nicht vertraut. Es tut mir leid, wenn ich welche verletzt haben sollte, doch ihr müsst verstehen, dass ich sie nicht kenne. Wo bin ich eigentlich hier und was für Regeln habe ich verletzt?"
„Du scheinst ein heller Kopf zu sein, erst einmal deine Gründe vorzutragen, statt gleich zu protestieren. Du bist hier in Rokk. Wir sind ein Stamm der so genannten Tierdämonen oder Tiermagier. Wir haben dich in einem Waldstück nicht weit von hier gefunden. Wir haben dich nicht sofort getötet, auch wenn du ein Mensch bist. Von dir ging ein seltsames Leuchten aus, welches wir schon einmal gesehen haben.
Die Regeln die du gebrochen hast sind folgende: Menschen und/oder Magiern ist es unter Todesstrafe nicht erlaubt unbefugt in das Reich des Rokks einzutreten. Weiterhin hast du gegen die Stabregel verstoßen. Niemand darf sich bewaffnet Rokk nähern oder gar betreten."
„Ich verstehe diese Regeln und ich verstehe, dass ihr mich für schuldig haltet. Ich bitte euch aber die Anklage fallen zu lassen, da ich wie gesagt nicht von hier komme. Ich kann mich nicht einmal erinnern, wie ich hier her gekommen bin. Was ist genau geschehen?"
„Das wissen wir auch nicht. Wir fanden dich in der Nähe eines Schlachtfeldes. Du warst bewusstlos.", antwortete die Frau.
„Was ein Schlachtfeld? Habt ihr einen Jungen in meinem Alter gesehen? Er muss da auch gewesen sein. Er war mit mir unterwegs. Sein Name ist Matt. Habt ihr ihn gesehen?", fragte Timêâ jetzt mit deutlich zitternder Stimme.
„Nein. Nur du warst dort und einige Leichen von Elementarmagiern.", sagte die Frau. „Mein Name ist übrigens Tenar. Ich bin die Stammesführerin. Und wie ist dein Name?"
„Ich heiße…"
#Sag du heißt Thar. #, unterbrach Ziza sie.
#Wieso dass denn?#
#Sag es einfach. #
„...Thar"
„Gut Thar. Du wirst gleich etwas zu essen bekommen und danach werden dich die Wachen dem Richter vorführen. Ich glaube, dass du wirklich keine Schuld hast, doch musst du auch den Richter davon überzeugen. Viel Glück."
„Danke Tenar."
Tenar verabschiedete sich und die Wachen brachten ihr einen Teller mit etwas Fleisch und Brot. Sie verschlang ihr Mal und wenige Augenblicke später fand sie sich vor dem Richter und einigen anderen Stammesmitgliedern wieder.
Der Richter führte noch einmal die Anklagepunkte vor und befragte dann Timêâ. Sie schilderte die Ereignisse, soweit die Erinnerung es zuließ.
Auch Tenar musste aussagen und einige andere Mitglieder, die anscheinend dabei gewesen waren.
Der Richter wollte ihr allerdings nicht glauben. Er wollte Timêâ am liebsten für alle Ewigkeiten einsperren oder gleich töten lassen.
Gerade wollte sie zum Protest ausholen, als der ganze Raum anfing zu leuchten. Auch Timêâ fing an zu leuchten, doch sie konnte sich beim besten Willen nicht erklären woher dieses Leuchten kam.
Einige Stammesmitglieder, darunter viele der älteren Generation, fingen an zu keuchen. Sie waren so überrascht von dem, was jetzt kommen würde. Sie kannten dieses Leuchten. Es kam von dem heiligen Oridion. Der heilige Oridion war ein Schwert aus purem Gold.
Timêâ wusste nicht was hier vor sich ging und so war sie etwas ängstlich, doch ihr Totem beruhigte sie.
Das Licht kam auf sie zu. Immer näher und langsam konnte sie die Umrisse eines Mannes erkennen. Eines Mannes, den sie sehr gut kannte.
„Ferenc….?"
In dem Licht stand niemand anderes als ihr Reinkarnt Ferenc mit einem goldenen Schwert.
„Nimm dieses Schwert als Zeichen deines Blutes. Eins gehörte es mir und half mir viele Schlachten zu schlagen. Nun sollst du es bekommen. Ich gebe es hiermit an seinen rechtmäßigen Besitzer zurück."
Nach seiner kleinen Rede übergab er der völlig fassungslosen Timêâ das Schwert und verschwand wieder.
Timêâ hielt das Schwert in ihren Händen und begutachtete es mit großen, ungläubigen Augen.
„Was hat das zu bedeuten?", fragte sie in die Stille hinein.
„Das ist der heilige Oridion. Er ist das wertvollste, was wir besitzen. Es gehörte eins dem Gründer unseres Stammes. Jetzt bist du unsere neue Anführerin. Die Prophezeiung besagt, dass ein Mädchen kommen würde und uns aus dem Krieg führen würde.", sagte Tenar,
„Ich? Ich soll euch aus dem Krieg führen? Was für ein Krieg?"
„Wir führen schon seit Jahrhunderten einen Krieg gegen die Elementarmagier. Wir haben schon viele, tapfere Krieger verloren und wenn du uns nicht hilfst, werden bald die restlichen auch noch sterben müssen."
„Wieso führt ihr eigentlich Krieg? Warum habt ihr nicht einmal versucht Frieden mit den Magiern zu schließen?", fragte Timêâ ungläubig.
„Die Elementarmagier glauben, dass ihnen der heilige Oridion gehört. Wir wissen nicht wo das ganze noch enden soll. Bitte du musst uns helfen.", flehte der Richter sie an.
„Ich werde versuchen euch zu helfen. Doch weiß ich nicht wie ich mit einem magischem Schwert umgehen muss. Ist dasanders als mit einem normalen Schwert?"
„Ja es ist etwasganz anderes. Wir werden es dir lehren. Außerdem spüre ich eine unglaubliche Aura um dich herum. Ich werde dir ebenfalls noch unsere Angriffstechnicken beibringen. Ich glaube du hast viel Potenzial und wirst schnell lernen.", antwortete ein junger Krieger, der sich als Buderio vorstellte.
In den nächsten Tagen und Wochen blieb es relativ ruhig in dem Dorf. Es gab keine weiteren Anschläge von den Elementarmagiern und Timêâ konnte sich in ruhe ihrem Training widmen.
Buderio zeigte ihr, wie sie am besten ein magisches Schwert hielt und wie sie damit zielsicher zuschlagen konnte.
Der Unterschied zwischen einem normalen und einem magsichem Schwert ist eigentlich ganz einfach. Das magische Schwert läuft gefahr zu explodieren. Wenn sein Führer nciht stark genug ist diese Macht zu kontrollieren, kann es explodieren und seine ganze Macht endladen.
Er weihte sie auch in die Künste der Tierdämonen ein.
Eigentlich hatte sie sich unter dem Namen Tierdämonen etwas ganz anderes vorgestellt, als das, was Buderio ihr beibrachte. Der Name Dämon passte eigentlich nicht zu ihnen. Sie waren keine Dämonen. Sie waren einfach nur Menschen die sich zu einem bestimmten Tier hingezogen fühlen. Sie können sich in dieses Tier verwandeln, allerdings nur wenn Vollmond ist.
Sie haben die gleichen Eigenschaften wie ihre Tiere. Man könnte sie auch als Animaguse bezeichnen. Allerdings können sie noch viel mehr. Ihre Instinkte waren besser als die jedes anderen Tieres. Sie können Auren sehen und auch riechen. Selbst auf eine Entfernung von 50 Metern.
Buderio brachte ihr bei, wie sie selbst diese Auren sehen konnte und wie sie sich ihre tierischen Instinkte zu nutze machen kann.
Nach fast drei Monaten konnte ihr Buderio nichts mehr beibringen. Wie Buderio schon gesagt hatte, lernte sie sehr schnell.
Timêâ war bereit für den Kampf gegen die Elementarmagier. Ihr Stamm stand geschlossen hinter ihr und so machten sie sich gemeinsam auf den Weg in das Dorf der Elementarmagier. Ein Überraschungsangriff war die beste Möglichkeit um den Kampf zu beginnen.
„Ihr kennt den Plan. Los ANGRIFF!!!", kam es von ihrer Führerin.
Die Krieger stürmten auf das Dorf zu. Durch die Schreie der Krieger wurden die Elementarmagier aufmerksam. Schnell griffen sie sich ihre Waffen und stürmten in den Kampf.
Timêâ stand auf einem kleinen Hügel und schaute sich das Spektakel an. Ihre Krieger waren gut.
#Halt du musst aufhören?#, warnte Ziza sie.
#Was wieso das denn?#
#Es ist Falsch gegen diese Leute zu kämpfen.#
Doch Timêâ hörte nicht auf ihr totem und stürzte sich ebenfalls in den Kampf. Sie erhob ihr Schwert als sie eine Stimme hörte.
„HALT AUFHÖREN. SOFORT AUFHÖREN!!!"
Alle drehten sich zu der Person um, die geschrieen hatte. Auch Timêâ schaute sich nach der Person um und wen sie da sah lies sie aufschreien.
Nun wussten die Tierdämonen nicht was sie tun sollten. Der Anführer der Elementarmagier und ihr Anführer schauten sich nur an. Timêâ rannen Tränen über ihr Gesicht. All die Zeit hatte sie sich gefragt, was mit ihm geschehen war.
„Matt...?"
Matt liefen ebenfalls Tränen übers Gesicht. Er grinste Timêâ an und öffnete seine Arme. Timêâ lies sich nicht lange bitten und lief ihm in die Arme.
Sie standen einfach nur da, umarmten sich und ließen ihren Tränen freien lauf.
„Thar....?", fragte Tenar ungläubig.
„Du nennst dich Thar?", fragte Matt und gluckste.
„Ja mein Totem meinte es wäre besser wenn ich nicht meinen wahren Namen verrate.", grinste sie zurück.
„Es ist schön dich wieder zu sehen. Und ich bin froh, das es dir gut geht. Du weißt gar nicht was für Sorgen ich mir gemacht habe."
„Ich habe mir auch schreckliche Sorgen gemacht. Aber ich bin froh, dass ich dich jetzt wieder gefunden habe."
Sie schauten sich beide tief in die Augen. Den Kampf hatten sie schon völlig vergessen. Langsam näherte sich Matts Mund dem ihren. Timêâ spürte einen warmen Mund auf ihren. Vorsichtig küsste Matt seine Timêâ, doch aus dem vorsichtigem Kuss wurde ein feuriges Spiel der Zungen.
Die umstehenden klatschten und pfiffen. Sie hatten aufmerksam das Schauspiel verfolgt und jubelten nun.
Erst jetzt nahmen Timêâ und Matt ihre Umgebung wieder war. Etwas rot um Gesicht schauten sie sich um.
„Ich würde mal sagen, damit ist der Krieg beendet oder?", fragte Timêâ.
„Nein." Matt wurde ernst.
„Die Tierdämonen haben unser Schwert. Wir wollen es wieder haben."
„Matt. Dieses Schwert gehört nicht den Tierdämonen und auch nicht den Elementarmagiern. Es gehörte Ferenc und er hat es mir vermacht. Es gehört also jetzt mir. Und ich werde es nicht abgeben. Wenn es nötig ist werde ich es zerstören, damit dieser Krieg endlich ein Ende hat."
„Habt ihr das gehört?", fragte Matt die Umstehenden. „Dieses Schwert gehörte einst einem sehr mächtigen Zauberer. Ich habe diesen Zauberer kennen gelernt und ich kann euch versichern, dass Timêâ die wahre Erbin dieses verdammten Schwertes ist."
„Woher willst du das wissen, Fenal? Woher weißt du, dass wir ihr trauen können?", fragte einer der Elementarmagier.
„Ganz einfach. Ich vertraue ihr. Ich vertraue ihr sogar mein Leben an. Sie gehört mit zu den vier Auserwählten und sie ist die Reinkarnation von Ferenc. Sie IST die wahre Erbin."
Stille.
„Und jetzt lasst uns endlich feiern und diesen Krieg ein für alle mal beenden."
oOo
So das war´s wieder von mir. Ich hoffe das Chapter hat euch gefallen. Wie gesagt gehört die Grundidee dieses Chapters Timêâ, also bitte ich euch ihr diesmal die Reviews zu widmen.
Eure Veronica Evans
