Disclaimer: Mir gehört nichts an der Story. Alle Rechte sind bei J.K.Rowling.

A/N: So da bin ich wieder. Ich weiß, es hat ziemlich lange gedauert, aber ich lag ne ganze weile flach und ich bin immer noch nicht gesund. Aber jetzt muss endlich mal ein neues Chapter kommen. Ich hoffe es gefällt euch. Zum ersten mal denke ich, dass ich die Sache ziemlich ausführlich behandelt habe. Viel spaß beim Lesen.

Reviews

Jon The Punk: Ich weiß, dass einige Teile ziemlich kurz waren, aber ich wollte einfach schnell zum Ende kommen. Ich hoffe diese Chapter wird besser. Ich bin sicher es wird lustig.

Zurück in Hogwarts

Am nächsten Morgen saßen Harry und Matt schon in aller frühe vor Gavins Hütte. An schlaf war für die beiden gar nicht mehr zu denken. Heute würde es zurück nach Hogwarts gehen. Bald werden sie Voldemort oder besser dem neuen Bösen gegenüber stehen und gegen ihn antreten müssen.

„Es ist bald so weit.", bemerkte Matt.

„Ja das weiß ich. Bald werden wir Voldemort gegenüber stehen.", antwortete Harry.

„Das meine ich gar nicht. Bald wirst du sie alle wieder sehen. Auch Ginny. Meinst du sie ist über dich hinweg?"

„Ginny? Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass sie mich immer lieben wird, genauso wie ich sie. Ginny weiß, dass ich nur das Beste für sie will und ich bin mir sicher, dass sie jemand anderen gefunden hat. Ich habe schließlich auch jemanden gefunden.", antwortete Harry auf Matt´s Frage.

„Ja das stimmt. Wir haben alle jemanden gefunden. Du bist mit Sarah zusammen und ich mit Timea. Ich habe nur Angst um sie. Sie werden auch mit in den Kamp ziehen. Ich glaube nicht, dass ich mich um den Kampf kümmern kann, wenn ich weiß, dass Timea auch mit drinne steckt.", sagte Matt und lehnte sich an die Wand.

„Ich versteh dich, aber sie sind genauso gut wie wir. Sie haben genauso hart trainiert wie wir. Selbst wenn wir es ihnen verbieten würden, würden sie trotzdem kämpfen. Es ist auch ihr Kampf. Es ist unser aller Kampf und Schicksal.", erwiderte Harry niedergeschlagen.

„Scheiß Schicksal. Ich will mich nicht irgendeinem Schicksal beugen und nachher deswegen drauf gehen. Ich will mein Schicksal selber bestimmen.", sagte Matt.

„Kann ich gut verstehen. Und wir werden uns unser Schicksal selber machen. Wir werden Voldemort endgültig vernichten. Für uns, für unsere Freunde und für die gesamte Welt. Danach werden wir unser Leben selber bestimmen und selbst entscheiden.", sagte Harry und klang dabei sogar sehr überzeugend, wenn man bedenkt, wie schwer ihn das Schicksal schon gestraft hatte.

Immer wieder hat ihm das Schicksal einen Menschen geraubt. Erst seine Eltern und dann auch noch Sirius. Wegen seinem Schicksal sind viele unschuldige Menschen getötet worden.

Nein. Er darf sich nicht selbst die Schuld an allem geben. Voldemort ist als einziger hier der Schuldige. Er hat diese Menschen ermordet. Er hat seine Eltern getötet und er war es auch, der Sirius umgebracht hat.

„Für uns und unsere Freunde.", rief Matt, sprang auf und hielt ihm seine Hand hin. Harry, der noch ganz in Gedanken war, erwachte jäh und sah seinen Gegenüber an. Als er dessen Worte realisiert hatte stand auch er auf und schlug in die Hand ein.

„Für uns und unsere Freunde", wiederholte er.

„Was treibt ihr da?", fragte Timea die gerade mit Sarah aus der Scheune kam.

„Guten Morgen Schatz.", sagte Matt und gab Timea einen Kuss.

Dir auch einen Guten Morgen und jetzt sag, was treibt ihr da?", fragte Timea erneut.

„Ach. Wir haben gerade nur etwas über unser Schicksal philosophiert.", antwortete Harry, der Sarah gerade in seinen Armen hielt.

„Ah. Wahrscheinlich auch über unseren Kampf nehme ich an. Lasst euch bloß nicht einfallen uns auszuschließen. Es ist genauso unser Kampf.", sagte Timea und Harry und Matt mussten grinsen.

„Wieso grinst ihr jetzt so?", fragte Timea verdutzt.

„Genau das war auch schon unser Gesprächsthema.", grinste Harry.

„Hey kommt ihr essen, oder wollt ihr da noch länger rum stehen?", fragte Argos, der gerade seinen Kopf durch Gavins Hütte streckte.

„Nein nein. Wir kommen ja schon.", sagte Matt.

„Aber wascht euch die Hände."

„Man Argos du bist schlimmer als meine Tante.", kam es trotzig von Harry.

Das Frühstück verlief ohne weitere Ereignisse. Harry erzählte, wie er Argos in einen Menschen verwandelt hatte und Timea erzählte Sarah gerade, wie sie am besten ihre Haare mit Blutekelextrakt geschmeidig halten konnte.

Nach dem Essen wollten sie aufbrechen. Ihre Sachen waren gepackt. Vieles hatten sie ja doch nicht zum Mitnehmen. Ihre Waffen hatten sie mit einem Leichtigkeitszauber und einem Unsichtbarkeitszauber versehen. Was sonst nicht an ihren Körper passte, lag jetzt sicher verstaut in einer Tasche. Darunter waren auch einige Andenken an ihre Trainingsplätze und ihre dort neu gefundenen Freunde.

„Habt ihr alles?", fragte Gavin

„Ja ich denke schon. Falls nicht, kommen wir noch mal wieder.", grinste Harry seinen alten Freund an.

„Damit das nicht nur als Scherz von dir gedacht ist, nimm dieses Amulett. Es hilft euch durch die Dimensionen zu reisen. Vertraut auf eure Totems und auf euer Herz und ihr werdet den Weg zu mir finden.", sagte Gavin und übergab Harry ein Amulett, was Harry sehr stark an irgendwelche Amulette im alten Ägypten erinnerte.

Dankend nahm er das Amulett von Gavin und versprach, ihn bestimmt bald wieder zu besuchen.

„Also dann Freunde. Viel Glück auf eurem Weg.", sagte Gavin und trat zurück.

Sarah, Timea, Matt und Harry standen jetzt nebeneinander. Nun war es an der Zeit, das Tor zu öffnen. Mit Hilfe des Amulettes sollten sie ein Tor errichten könnten, welches sie direkt an den Ort bringen soll, den sie sich vorstellen.

„Also. Wo wollen wir landen? Ich bin für Hogwarts. Voldemort wird eh früher oder später Hogwarts angreifen und er treibt sein Unwesen sowieso verstärkt in England. Hogwarts ist der ideale Ort.", erklärte Harry.

„Ja gut. Dann auf nach Hogwarts.", rief Timea.

Alle vier fasten sich an den Händen und konzentrierten sich. Timea, Matt und Sarah konzentrierten sich auf Harry, da er das Bild von Hogwarts vor Augen hatte. Harry konzentrierte sich stark auf diese Bild und versuchte mit Hilfe des Amulettes ein Tor zu diesem Bild aufzubauen.

Langsam ballte sich die Energie um die vier und ein Schleier aus dichtem Nebel bildete sich vor ihnen. Nach einiger Zeit wurde das Bild immer deutlicher. Ein See. Ein paar Bäume. Ein Schloss. Ja da war es. Hogwarts.

„Hurra wir haben es geschafft.", jubelte Matt, schnappte sich Timea und tanzte mit ihr über die Wiese. Harry und Sarah schmunzelten bloß.

„Dann gute Reise ihr fünf.", sagte Gavin und umarmte einen nach dem anderen.

„Passt auf euch auf. Und wehe ich erhalte zu Weihnachten keine Karte.", witzelte er ihnen noch hinterher als die fünf gerade durch das Tor schritten.

Am anderen Ende angekommen sahen sie das prächtige Schloss vor ihnen.

„Wow das war ne Fahrt was?", rief Argos.

„Man Argos jetzt hopple da nicht wie wild rum, sondern schau dir lieber das Schloss an.", sagte Timea, die sich gar nicht satt sehen konnte. Es war einfach wunderbar. Die vielen Türme, die gewaltigen Mauern, die Eulen, die um das Schloss flatterten und die Sonne die gerade hinter dem Schloss aufging.

„Und was machen wir jetzt? Wollen wir da einfach so hinein spazieren?", fragte Matt.

„Hm ne. Ich dachte da an etwas anderes. Kommt mal mit in den Wald.", sagte Harry mit einem grinsen im Gesicht.

„Irgendwas hat der vor.", flüsterte Sarah zu Timea und Matt.

„Ja. Und das scheint lustig zu werden.", sagte Matt.

Im Wald angekommen fing Harry an zu erzählen.

„Ich habe jetzt eigentlich wenig bock da als Harry Potter rein zu spazieren und von allen angegafft zu werden. Ich müsste ja eigentlich Tod sein. Genauso wenig hab ich jetzt bock von allen belagert zu werden."

„Ja verständlich.", sagte Matt

„Mensch jetzt lass ihn ausreden.", schimpfte Timea.

„Wie wäre es, wenn wir als jemand ganz anderes da hinein spazieren. Euch kennt da eh niemand. Und ich sehe schon lange nicht mehr aus wie der Harry Potter, der damals hier gestorben ist. Und ich glaube ich bin auch nicht mehr dieser Harry Potter. Ich bin jetzt Allen Crown. Versteht ihr?", fragte Harry mit einem grinsen im Gesicht.

„Ja aber selbst verständlich Allen. Ich bin Alec Deamon. Und wer seid ihr?", fragte Matt und schaute zu den beiden Mädchen Argos.

„Ich bin Ashley Troy.", sagte Sarah und grinste ebenfalls.

„Mein Name ist Adriana Rakoci.", sagte Timea.

„Und wer bin ich?", fragte Argos.

„Du bist Adam Dragoon.", sagte Alec.

„Ja dann haben wir ja jetzt alle unsere Namen. Und was nun?", fragte Adriana.

„Wir werden nach dem Frühstück zum Schulleiter gehen und sagen, dass wir von unserer Schule in Amerika als Austauschschüler nach Hogwarts geschickt worden sind. Dumbledore wird das natürlich nachprüfen lassen, aber bis dahin haben wir etwas Zeit und können unseren Spaß haben."

„Allen das ist ne tolle Idee. Das wird echt ein Spaß.", sagte Alec.

„Und was machen wir solange? Bis das Frühstück beendet ist, dauert es sicher noch eine Weile.", fragte Adriana.

„Wir warten hier. Ich glaube nicht, dass es noch allzu lange dauern wird. Die Sonne ist ja schon über der Nordspitze. Ich denke mal noch so ne Stunde, dann können wir losgehen.", erklärte Allen.

„Lasst uns etwas in den Wald gehen, da sieht uns dann auch keiner.", sagte Allen und führte seine vier Freunde in den verbotenen Wald hinein. Dort angekommen setzten sie sich in einen Kreis und Allen begann von Hogwarts zu erzählen.

„Hogwarts wurde vor über 1000 Jahren erbaut. Einen der Gründer kennt ihr ja schon. Es ist Godric.", erklärte Allen.

„Ric hat Hogwarts mit erbaut?", fragte Alec erstaunt.

„Ja hat er. Zusammen mit Helga Hufflepuff, Rowena Ravenclaw und Salazar Slytherin. Sie wollten eine Schule für junge Menschen bauen, wo jeder, der potential hat, die Magie erlernen kann.

Eine Weile ging es mit den Vieren gut, doch dann gab es einen ziemlich heftigen Streit zwischen Ric und Salazar. Salazar wollte unbedingt NUR die reinblütigen oder adeligen Zaubererfamilien unterrichten. Ric war es egal wen er unterrichtet solange er Potential hat.

Der Streit eskalierte irgendwann und Salazar verließ die Schule. Ric hat mir erzählt, dass Salazar daraufhin ins Ausland gegangen sein soll. Irgendwo in Osteuropa und er soll da eine Schule errichtet haben, die nur für reinblütige Familien offen stand.", erklärte Allen weiter.

„Wow da hat der sich aber was geleistet.", sagte Ashley.

„Ja da stimme ich Ashley zu, aber hattest du nicht irgendwas von einem Hut mal erzählt?", fragte Adriana.

„Ja der Sprechende Hut. Das war noch zu der Zeit, als Salazar noch an der Schule war. Der Hut soll die Schüler in ihr jeweiliges Haus wählen. Es können ja nicht immer Ric und die anderen sagen in welches Haus sie besser passen. Woher sollen die folgenden Lehrer wissen, ob der Schüler jetzt besser in Slytherin aufgehoben ist oder nicht?

Ric nahm dann eines Tages einfach seinen Hut ab und sagte den anderen, sie sollen etwas von ihrer Magie in den Hut transportieren. Der Hut soll dann entscheiden in welches Haus die Schüler am besten passen.", erzählte Allen.

„Ach dann müssen wir ja nur den Hut aufsetzten?", fragte Alec.

„Ja hast du doch gerade gehört Alec. Gott manchmal frag ich mich wo dein Gehirn steckt.", sagte Adriana.

„Ach komm schon. Spiel jetzt nicht die Beleidigte.", sagte Alec und gab Adriana einen Kuss auf die Wange.

„Ich bin gar nicht beleidigt.", sagte sie und grinste ihren Freund an.

„Hey Allen erzähl doch mal was über die Lehrer. Wie sind die denn so?", fragte Adam.

„Och die. Normal halt. Einige sind echt super, andere stinken Langweilig und wieder andere kannst du nur in die Tonne kloppen. Mcgonagall, die Hauslehrerin von Gryffindor ist ziemlich streng, aber auch gerecht.

Ich glaube mit der wird sich Adam gut verstehen.", sagte Allen und grinste Adam an. Adam schaute nur verwirrt zu Allen.

„Naja sie ist auch als Der Hausdrachen von Gryffindor bekannt.", grinste Allen seinen Freund an.

„Löl, dann muss ich ja aufpassen was?", grinste Adam zurück.

„Jop. Aber noch mehr würde ich mich von Snape in Acht nehmen. Er ist der Hauslehrer von Slytherin. Jeder weiß, dass er sein eigenes Haus bevorzugt. Er unterrichtet Zaubertränke und bisher hat er noch keinem Haus mehr als 5 Punkte in einer Stunde gegeben. Meistens verlieren die Häuser um die 50 Punkte."

„Was meinst du mit Punkten?", fragte Adriana.

„Naja. Das ist so ein Wettbewerb zwischen den Häusern. Die Lehrer können Punkte für gute Arbeiten verteilen und Punkte abziehen. Am Ende des Schuljahres bekommt das Haus mit den meisten Punkten den Hauspokal.", erklärte Allen weiter.

„Hey das wird ja lustig.", kicherte Ashley.

„Wieso das denn?", fragte ihre Freundin.

„Naja überleg doch mal. Wir werden sicherlich nicht alle in dasselbe Haus kommen. Dann können wir entweder richtig eifrig Punkte sammeln oder die ganzen Punkte auf den Mond schießen.", kicherte sie wieder.

„Stimmt das wird lustig Leute. Aber diesmal kann Snape mir nicht so viele Punkte in Zaubertränke abziehen. Ich wette, ich weiß mittlerweile mehr über Zaubertränke als jeder andere Schüler. Gavin hat uns vieles bei gebracht und auch in der Drachenreiterschule gehörten Tränke und Kräuter zum Lehrplan.", sagte Harry.

„Du wurdest als Drachenreiter ausgebildet? Das hast du ja noch gar nicht erzählt. Hast du auch einen Drachen?", fragte Alec.

„Ja klar hab ich einen Drachen. Er sitzt direkt neben dir.", sagte Allen tot ernst.

„Was wo?", fragte Alec und sprang auf.

„Mensch du paddel. Ich bin der Drache.", sagte Adam.

„Wie..? Achso klar. Du bist ja auch sein Totem. Ist ja klar, dass du dann auch sein Drachenpartner bist. Logisch.", meinte Alec mit einem sarkastischen Unterton.

„Ja man ich bin sein Drachenpartner. Soll ich es dir beweisen?", fragte Adam und sprang jetzt ebenfalls auf.

„Mensch Alec jetzt komm ma wieder runter. Ja er ist mein Drachenpartner. Ich habe ihn in der Drachenstadt gleich wieder erkannt. Und das er mein Totem ist, liegt daran, dass er auch schon Ric´s Totem war. Ist doch dann wohl klar, dass er auch mein Totem sein wird und dass er noch lebt ist nicht meine Schuld. Drachen Leben halt sehr lange."

„Da hast du´s. Und jetzt setzt dich wieder hin Alec. Sonst bekommst du Kuschelentzug.", drohte Adriana ihm.

Widerwillig setzte sich Alec wieder hin. Die Drohung seiner Freundin ließ ihn nicht kalt. Er wusste genau, dass sie ihre Drohung war machte.

„Was habt ihr denn alles gelernt?", fragte Allen interessiert.

„Naja ich war ja bei den Elfen und habe vor allem meine Heilkräfte weiter studiert. Hinzukamen halt noch Kräuterlehre und Kampftraining, aber ich habe mich mehr mit den Kräutern, Tränken und Mixturen beschäftigt..", erklärte Ashley.

„Alec und ich waren zusammen. Jedenfalls den letzten Teil unserer Ausbildung. Der bestand nämlich hauptsächlich aus Kampftraining und Fährtenlesen. Den ersten Teil, habe ich bei den Tierdämonen verbracht. Dort habe ich unter anderem die Sprache der Tiere erlernt. War zwar ziemlich schwer, aber mit etwas Magie ging das auch.", erklärte Adriana ihren Freunden.

„Wow du kannst mit Tieren reden? Cool. Dann kannst du uns ja die Katze vom husmeister vom Hals halten. Die ist echt unerträglich. Überall folgt sie dir h in und wenn du wat kaputt gemacht hast flitzt das Miststück sofort zum Hausmeister und der ist keine zwei Sekunden später da.", sagte Allen.

„Ach die Katze überlass mir mal.", sagte Adam mit einem teuflischen Grinsen im Gesicht.

„Wieso das denn?", fragte Adriana verwundert.

„Katzen stehen ganz oben auf meiner Speiseliste.", grinste Adam.

„Gott. Da kommt der Drache wieder durch.", lachte Allen.

„Und was hast du gemacht Alec?", fragte Ashley.

„Naja. Ich war bei dem Elementardämonen. Dort habe ich die Fähigkeit über das Feuer und den Wind erernt. Und im zweiten Teil habe ich halt zusammen mit Adriana trainiert.", erklärte Alec.

„Wow du beschert das Feuer und den Wind? Ist ja cool. Kannst du das mal zeigen?", fragte Adam.

„Klar Moment.", sagte Alec und konzentrierte sich auf das Element Feuer. Langsam stieg eine kleine Flamme aus seiner Hand empor. Eine Feuerkugel. Jetzt konzenrierte er sich auf das Element Wind. Ein kleiner Wirbelsturm entstand auf seiner Hand und begann um die Feuerkugel herumzutanzen.

„Hey das ist ja richtig Cool.", sagte Adam, als die Kugel und der Wirbelsturm wieder verschwunden waren.

„Ja es ist ganz nützlich.", grinste Alec.

„Hey Leute wollen wir nicht mal langsam zum Schloss zurückgehen Ich glaube so langsam wird das Frühstück beendet sein oder?", fragte Ashley und stand auf. Auch die anderen standen auf und gemeinsam gingen sie zum Schloss zurück.

In der Tat war das Frühstück bereits beendet. Vereinzelnd liefen noch Schüler auf den Gängen zu ihren Klassenräumen. Die Fünf folgten Allen einige Gänge entlang und Treppen hinauf. Allen kannte ja den Weg. Er ging langsam, sodass sich die anderen das Schloss etwas genauer ansehen konnten.

„Wow das Schloss ist ja riesig.", staunte Alec.

„Psst. Achte auf deinen Akzent. Es kommt jemand.", flüsterte Allen.

Und es kam auch jemand. Nicht irgendjemand sondern niemand anderes als Professor Snape persönlich.

Als er sie erblickte kam er mit einem teuflischen Grinsen auf dem Gesicht zu ihnen und baute sich vor den Fünf auf.

„Was machen Sie denn hier? Sollten sie nicht schon längst in ihren Klassen sein?", fragte er.

„Ähm. Entschuldigen sie bitte, aber wir sind keine ihrer Schüler. Wir sind Austauschschüler aus Amerika. Wir sind gerade angekommen und suchen den Direktor dieser Schule.", klärte Ashley mit ihrem perfekten amerikanisch den Lehrer auf.

„Soso. Sie wollen Austauschschüler sein. Und warum weiß ich nichts von einem Austausch?", fragte Snape weiter.

„Gibt es hier ein Problem, Severus?", fragte eine andere Person, die gerade durch den Wasserspeier trat. Es war der Schulleiter.

„Ja Professor. Diese Schüler behaupten Austauschschüler aus Amerika zu sein. Wieso weiß ich nichts von einem Austausch?"

Dumbledore musterte die Fünf kurz und antwortete dann: „ Nun. Wahrscheinlich sind die Unterlagen auf den Weg hier her verloren gegangen. Du weißt doch selber wie zuverlässig die Eulenpost ist, wenn man sie übers Meer schickt, Severus.

So und ihr kommt erst einmal mit in m ein Büro."

Die fünf folgten dem Direktor die Wendeltreppe hinauf zu seinem Büro.

#Das lief doch super# sagte Allen in Gedanken zu seinen Freunden.

#Ja. Hast du das Gesicht von diesem Severus gesehen? Gott der sah aus wie meine Oma, wenn sie wieder mal erkannt hat, dass sie nur die Hälfte an hat# antwortete Alec mit einem grinsen auf dem Gesicht.

„So. Dann setzt euch doch erstmal und erzählt mal.", forderte Dumbledore die Fünf auf.

„Nun. Wir kommen, wie sie ja schon mitbekommen haben, aus Amerika. Genauer gesagt aus Boston. Dort gibt es eine kleine Privatschule. Unser Schulrat hat sich mit vielen verschiedenen Zaubereibildungsstätten in Verbindung gesetzt. Naja und wir sind nun die fünf Austauschschüler, die hier nach England gekommen sind.", antwortete Adriana.

„So ist das also. Hm wir haben allerdings noch keinen Brief erhalten. Wird wahrscheinlich irgendwie unter gegangen sein."

„Können wir denn trotzdem hier bleiben?", fragte Adam mit einem sehr überzeugenden, traurigen Gesicht.

„Aber selbstverständlich. Ihr sollt diese Reise nicht umsonst gemacht haben. Aber bevor ich euch in eure Klassen schicke, müssen wir erst einmal klären in welches haus ihr überhaupt kommt. Dazu müsst ihr einfach den Hut aufsetzen. Er wird dann bestimmen in welches Haus ihr kommt.", sagte Dumbledore und nahm den Hut von seinem Platz.

Adriana trat als erste vor und setzte sich den Hut auf. Der Hut rief schon nach kurzem „Slytherin". Danach setzte sich Ashley den Hut auf den Kopf. Hier rief der Hut: „Ravenclaw". Alec kam nach Gryffindor genauso wie Allen und Adam.

„So nachdem das nun geklärt ist könnt ihr in eure Klassen gehen."

„Aber Professor. Wir wissen doch gar nicht wo wir hin müssen.", erinnerte Ashley ihn.

„Ah richtig. Das hatte ich ganz vergessen. Ich werde einen Schüler rufen lassen, der Ihnen das Schloss zeigen wird. In welche Klasse kommen Sie eigentlich? 6. oder 7.?", fragte der Professor.

„Wir müssten in die 7. Klasse", antwortete Allen.

„Gut. Dann werde ich einen Schüler der 7. Klasse damit beauftragen euch das Schloss zu zeigen. Beim Mittagessen werde ich euch den anderen Schülern vorstellen und am Nachmittag werdet ihr mit den anderen Schüler den Unterricht besuchen."

„Ja das hört sich doch klasse an.", rief Alec. „Aber welchen Unterricht sollen wir denn Besuchen? Können wir da irgendwie die Fächer wählen oder so?"

„Ja aber selbstverständlich. Hier haben Sie die Fächerliste. Kreuzen sie einfach die Fächer an, die sie entweder schon kennen, oder welche sie sehr interessieren. Gut. Dann gehen sie bitte wieder die Wendeltreppe hinunter. Dort wird dann gleich ein Schüler hinkommen und ihnen das Schloss zeigen.", erklärte der Direktor.

Die fünf bedankten sich und gingen die Wendeltreppe hinunter.

„Hey das lief doch super oder?", fragte Allen seine Freunde.

„Jap. Nur schade, dass ich als einzige in Slytherin bin.", sagte Adriana.

„Ja das ist schade. Ich hoffe nur du kommst da zurecht. Ich würde nicht freiwillig nach Slytherin gehen.", erklärte Allen.

„Ach komm. Du weißt doch gar nicht wie es da ist? Du hast viel zu viele Vorurteile.", sagte Ashley.

„Ach quatsch. Ich hab nur keine guten Erfahrungen mit den Slytherins okay?"

„Hey seit ruhig. Da kommt jemand.", sagte Adam.

„Hallo. Ihr müsst die Austauschschüler sein. Mein Name ist Hermine Granger.", stellte sich das Mädchen vor.

„Hallo. Mein Name ist Ashley Troy. Das sind meine Freunde Adriana Rakoci, Alec Deamon, Adam Dragoon und Allen Crown.", stelle Ashley die fünf nach einander vor.

Allen konnte es nicht fassen. Dieses Mädchen da war Hermine? Man hatte sie sich verändert. Die strubbeligen Haare sind glatten Haaren gewichen und sie hatte angefangen sich zu Schminken. Sie war ganz und gar nicht mehr das kleine Mädchen, dass er in Erinnerung hatte. Hermine war drauf und dran eine Frau zu werden.

Ob Ron sich genauso verändert hatte? Wir werden ja sehen.

Hermine führte sie durch die Schule und zeigte ihnen die verschiedenen Klassenräume. In einige gingen sie kurz hinein und Hermine stellte den Lehrern die neuen Austauschschüler vor.

Zum Mittag waren sie rechtzeitig wieder in der Großen Halle und Professor Dumbledore erklärte den Hogwartsschülern von dem Austausch und anschließend stellte er ihnen die neuen Schüler vor.

Adriana setzte sich danach zum Slytherintisch und Ashley an den Ravenclawtisch. Adam, Alec und Allen gingen zum Gryffindortisch.

Ron hatte sich genauso wie Hermine stark verändert. Er sah nun viel männlicher aus. Seine Haare waren auch länger und nicht mehr ganz so feuerrot. Es war jetzt eher eine Mischung aus rot und braun.

Die Gryffindors nahmen die neuen Schüler freundlich auf und nach dem Essen ging es weiter zum Nachmittagsunterricht. Zaubertränke zusammen mit den Slytherins.


So, dass war´s wieder von mir. Im nächsten Chapter erfahrt ihr mehr über die Zaubertrankstunde und vor allem wie sich unsere Helden den Alltag so erleichtern. Es gibt Streiche(Wenn mir welche einfallen) und viele andere lustige Sachen. Es wird auch einen großen Krach geben und der Angriff von Voldemort steht kurz bevor.

Bitte schreibt mir ein oder zwei Reviews. Aber nciht einfach nur schreib schnell weiter. Das weiß ich ja. Ne lieber mehr, wo ihr euch über das Kapitel auslasst. Wie hat es euch gefallen. Welche stellen waren besonders gut? Was ist mri nicht so sehr gelungen? WAs hätte besser asugeführt werden müssen? All sowas würde ich gerne in euren Antworten lesen.

Bye Eure Veronika Evans