Disclaimer: Mir gehört nichts an der Story. Alle Rechte sind bei J.K. Rowling.

A/N: So da bin ich wieder und es gibt einen trieften Grund warum ich soooo lange gewartet hab. Es ist der…..Frühling! Frühling? Ja der Frühling. In einem sehr bekannten Buch wurde einmal gesagt, dass der Frühling nur Emotionen aufwirbelt und ein wahrer Künstler könnte keine vernünftigen Werke schaffen. Sie würden alle banal, langweilig und der gleichen werden. Ich weiß ist nur ne kleine Ausrede. Abgesehen davon musste ich mir noch mal Gedanken darüber machen, wie ich überhaupt das nächste Chapter aufbauen will. Ich hoffe es gefällt euch trotzdem. Seid nicht zu hart mit mir. Es ist doch bloß eine Story. Also viel spaß beim Lesen.

Reviews

Avallyn Black: Danke für dein tolles Kommentar. Eigentlich geht der ganze wisch immer durch nen Beta, aber niemand ist perfekt. grinst Was das andere angeht, werde ich versuchen es zu beherzigen, aber es ist meine erste Story und dem entsprechend muss ich noch einiges lernen. Abgesehen davon hab ich jetzt eine ganze menge gute Vergleichsarbeiten, auf die ich zurückkommen kann.

Heiko: Danke für dein Review, wird demnächst mal wieder bei Scype eins hinterlassen. Wehe du schreibst nicht bald Dark und Underworld weiter. Ich dreh dir sonst den Hals um…oder nein besser, ich komm rüber und jag dich mit dem Nudelholz. Vielleicht macht Shadow ja auch mit. LD grins Ach ja. Wie war das gleich mit Remise?

Vanessa: Ich glaube nicht, dass ich noch erklären werde von wem Sly den Körper genommen hat. Es war einfach nur ein kleiner Nebeneffekt auf die gesamte Story. Es wird wohl der Großvater von James gewesen sein oder so etwas in der art.

Rudi: Depressionen sind echt net gut. Weiß ich auch. grins aber ich würde glaube ich nie in eine fallen, nur weil ihr keine Reviews schreibt. Reviews spornen aber ungemein an. Es hilft einfach.

Timea: Hey meine Kleine. Ich hoffe es geht dir gut und ich kann dir mit diesem Chapter eine Freude machen. Ich hoffe du magst auch meine Idee. Lass dich nicht unterkriegen und ich bin sicher Grandma schafft das. Wenn sie mit DIR verwandt ist, ist sie stark genug. Kopf hoch meine Süße. Komm bitte auch bald wieder. Ich vermisse unsere Gespräche.


Auf in den Kampf

Alle vier saßen zusammen am See. Sarah schmiegte sich an Harry und Timea an ihren Matt. Sie genossen die Ruhe, die zurzeit überall herrschte. Doch sie wussten auch, dass es nur die Ruhe vor dem Sturm sein konnte.

„Harry. Was denkst du, wie lange wird der Trank noch brauchen?", fragte Matt seinen Kumpel. „Nun ich denke ein bis zwei Wochen noch, dann sollte er fertig sein, doch ich werde nachher noch mal in dem Buch nachschlagen.

„Sag mal, was ist jetzt eigentlich mit der Hochzeit?", fragte Timea.

Flashback Anfang

Harry und Matt waren schon den ganzen Tag total aufgeregt. Vor zwei Wochen hatten sie erfahren, dass sie Väter werden. Timea und Sarah waren Schwanger. Beide im zweiten Monat. Es muss wohl in der Nacht passiert sein, als sie in die Kammer des Schreckens gezogen sind.

Harry und Matt wollten nun ihren beiden werdenden Müttern einen Heiratsantrag machen. Doch nicht irgendwie und irgendwo. Es sollte etwas ganz besonderes werden. Harry hatte sich entschieden Sarah im Mondschein am See zu fragen. Matt liebte die Höhe und die Luft, deswegen hatte er sich für den Nordturm entschieden.

Harry suchte schon das ganze Schloss ab. Er suchte Kerzen, doch nicht irgendwelche Kerzen sondern ganz besondere. Sie würden mit ihren Flammen ein Herz bilden und diese Kerzen wollte er auf dem See schwimmen lassen. Die Kerzen sollten dann die drei Worte: Ich liebe dich, bilden. So konnte es Sarah lesen, aber auch Timea, wenn sie mit Matt auf dem Nordturm sitzen würde.

„Verflucht. Wo sind diese Kerzen? Hermine meinte hier irgendwo sollte ein Raum sein, aber WO?" Harry rannte jetzt schon zum vierten Mal diesen Gang entlang, fand aber den Raum nicht. Erschöpft ließ er sich an der Wand herunter sinken. „Ich find den Raum nie rechtzeitig. Heute Nacht ist Vollmond und das Wetter ist auch perfekt. Man. Wie soll ich das nur rechtzeitig schaffen? Verdammte Kacke", rief Harry. Doch kaum hatte er seinen Fluch ausgesprochen rutschte er auch schon nach hinten weg. Die Wand an der er saß verschwand einfach.

„Huch? Muss ich erst fluchen, damit sich hier was öffnet? Muss ich mir merken. Ah da sind ja die Kerzen. Endlich. Na dann auf zum See.", jauchzte Harry und verschwand wieder in einer Staubwolke. Am See angekommen machte er sich auch gleich an seine Arbeit. Die Sonne ging schon unter und tauchte alles in ein tiefes Rot, doch Harry ließ sich von seiner Arbeit nicht abbringen. Er verteilte die Kerzen auf dem See und ordnete sie so an, dass die Kerzen die drei Worte zeigten. Um das ganze würde Matt später noch ein großes Herz zaubern. Am See legte er eine Decke aus und Drumherum wieder Kerzen. Auf die Decke legte er noch ein paar Rosenblätter und zum Schluss beschwor er noch eine Flasche Wein und zwei Gläser.

Während Harry am See beschäftigt war, wuselte Matt auf dem Turm herum. Er hatte den perfekten Blick auf den See und Harry hatte die Kerzen so angeordnet, dass auch er sie gut sehen konnte. Auch Matt legt überall Rosenblätter aus, aber auch Margaritten, Timea´s Lieblingsblumen, lagen auf dem Boden und die Treppenstufen herunter. Zusätzlich stellte er einen magischen Kassettenrekorder auf, aus dem romantische Musik lief. Er wollte ebenfalls alles perfekt haben und nun war es soweit.

Timea und Sarah waren schon in ihren Zimmern und warteten auf ihre Liebsten, die sich doch sehr verspäteten. Eigentlich wollten sie schon vor zwei Stunden wieder von ihren Besorgungen da sein. Harry war als erstes dran. Er würde seine Sarah zum See entführen und dort mit ihr einen romantischen Abend und eine romantische Nacht verbringen und sie fragen, ob sie ihn heiraten möchte.

„Sarah? Schläfst du schon?", fragte Harry vorsichtig und schaute durch die Tür. „Nein noch nicht. Jetzt komm endlich her." „Eigentlich hatte ich aber noch etwas mit dir vor und nun liegst du hier im Bett? Auf auf. Zieh dich an." „Soso du hast was vor? Und was, wenn ich fragen darf?", kicherte Sarah, da sie Harry eigentlich selten so kindisch auf und ab hüpfen sah.

„Komm. Mach aber die Augen zu. Es ist eine Überraschung." Sarah tat wie ihr befohlen und Harry führte sie zum See. Dort angekommen setzte er sie auf die Decke und dann durfte sie ihre Augen wieder öffnen. Sie blickte auf den See und sah die vielen Kerzen und das große Herz. Der Mond schien auf den See und vervollständigte das Bild. Mit Tränen in den Augen umarmte sie Harry und küsste ihn. „ Ich liebe dich auch, Harry." „Ich weiß Sarah. Ich bin so glücklich mit dir. Ich liebe dich so sehr und jetzt bekommen wir sogar ein Kind. Weißt du schon was es wird?", fragte Harry und spielte mit Sarahs haaren. Sarah saß an ihn gelehnt und genoss die Nähe. „Es wird ein Junge. Du bekommst einen Sohn." „Das ist ja der Wahnsinn. Sarah wir bekommen einen Sohn. Ich kann ihm Quidditch beibringen und ihm zeigen, wie man mit einem Schwert um geht und ich kann ihm zeigen, wie er Mädchen rumkriegt." „Harry. Noch ist er nicht da und wehe du bringst ihm das kämpfen bei. Vorher wirst du es mit mir zu tun bekommen." „Ist ja schon gut. Aber Quidditch darf ich ihm beibringen oder?", fragte Harry hoffnungsvoll. „Natürlich du Dummkopf."

Eine Weile saßen sie so da und schauten auf den See, dann fragte Harry, wie sie denn ihren Sohn nennen wollten. „Ich finde Lionel sehr schön. Es ist ein starker aber auch sehr niedlicher Name. Was meinst du?" „Hm...Lionel? Doch der hört sich gut an. Lionel Potter? Hm. Wie wäre es mit Lionel Godric Potter?" „Ja der ist schön. Also Lionel Godric Potter."

„Fehlt nut noch eins.", grinste Harry. „Und das wäre?" Harry löste sich von Sarah und kniete sich vor ihr. Aus seiner Robe zog er ein kleines Kästchen. Er öffnete es langsam und hervor kam ein schimmernder Diamantring. „Sarah ich liebe dich und unser Kind über alles. Ich möchte mein ganzes Leben nur mit dir verbringen. Möchtest du meine Frau werden?" Gerührt von den liebevollen Worten und Harrys Antrag stießen ihr Tränen in die Augen. Sie brachte kein Wort heraus und umarmte Harry stürmisch und gab ihm einen leidenschaftlichen Kuss.

„War das ein ´Ja?", grinste Harry. „Natürlich war das ein ´Ja. Ich liebe dich und will für immer bei dir sein. Natürlich will ich dich heiraten.", antwortete sie und küsste ihn noch einmal.

Oben auf dem Nordturm ging es ähnlich zugange. Matt hatte Timea auf den Turm geführt und sie so positioniert, dass die den See perfekt im Blick hatte. Auch er hatte gefragt, ob sie ihn heiraten will und sie hat mit Tränen in den Augen ein leises ´Ja geflüstert und ist ihm dann um den hals gefallen.

„Ich bin so froh, dass ich dich und unser Baby habe. Weißt du denn schon was es wird?", fragte Matt und küsste seine Verlobte auf die Stirn. „Ja. Poppy meinte es wird ein Mädchen. Wir bekommen eine kleine süße Tochter." „Ein Mädchen. Wie süß. Dann habe ich ja eine richtige kleine Prinzessin. Wie soll sie denn heißen?" „Wie wäre es mit Viktoria? Ich finde den Namen sehr schön." „Ja das ist er, aber sie wird Viktoria Timea heißen. Schließlich hat sie die bezaubernste Mutter auf der ganzen Welt.", sagte Matt liebevoll und strich Timea mit einer Hand über den Bauch. „Hast du gehört? Du wirst ab jetzt Viktoria Timea Faybel heißen." Timea musste kichern und lehnte sich wieder an Matt.

Flashback ende

„Ich bin dafür, wenn wir alle zusammen heiraten. Wie wäre es im August? Bis dahin sind die Kinder auf der Welt und ich denke, wir werden auch bis dahin Riddle besiegt haben. Ich weiß, dass er etwas plant. Ich glaube er wird nicht mehr lange warten und dann Hogwarts angreifen. Wir müssen jeden Tag auf einen Angriff gefasst sein.", erklärte Harry.

„Ja und dann machen wir ihn ein für alle mal fertig.", meinte Timea und schlug mit ihrer Faust in ihre andere Hand. „Vergiss es Süße. Du wirst nicht mit kämpfen. Du bist hochschwanger und ich will nicht, dass unserem Kind etwas passiert. Die paar Todesser und Vampire können Harry und ich auch alleine besiegen. Riddle werden wir uns erst nach der Geburt zu wenden. Bis dahin ist für dich Zapfenstreich." „Och menno.. Ich will dabei sein. Aber du hast Recht." „Das gleiche gilt auch für dich Sarah. Du und Lionel seid mir die wichtigsten Menschen und ich will euch nicht wegen einem dämlichen Todesser verlieren. Bleibt in der Kammer, wenn es losgehen sollte. Wir müssen nur Riddel zusammen besiegen, von seinen Anhängern war nie die Rede."

„Ich weiß. Es wird für alle wohl besser sein, aber wehe ich kann diesem Kerl nicht vorher richtig in den Arsch treten. Der hat es verdient. Ich hab mit dem auch noch ne Rechnung offen. Nur weil mein Onkel mal son Auftrag nicht nach seinen Wünschen beendet hatte, hat er ihn stundenlang gefoltert. Mein Onkel wäre beinah daran gestorben. Seit dem will ich nur noch Rache." „Sarah beruhig dich. Wenn du dich so aufregst, wird klein Lionel auch unruhig und dann kannst du die ganze Nacht wieder nicht schlafen.", versuchte Harry seine Verlobte zu beruhigen.

„Lass uns wieder rein gehen. Ich wollte noch nach dem Trank schauen. Matt soweit ich weiß wolltest du auch mit? Und ihr zwei werdet den Rest des Tages erholen. Ihr braucht jetzt viel Ruhe.", erklärte Harry und scheuchte die beiden Frauen ins Schloss zurück.

Harry und Matt gingen hinunter in die Kammer und schauten nach dem Trank, doch der war wie erwartet noch nicht fertig. Es fehlten nur noch zwei Zutaten und diese würde sie im laufe der nächsten Woche hinzufügen müssen. Sie gingen wieder nach oben, da es nun bald Abendessen geben würde.

Die nächsten Tage vergingen wie im Flug, doch irgendetwas lag in der Luft. Man konnte das Knistern regelrecht spüren, was ganz Hogwarts befallen hat. Es war, als würde sich Hogwarts selbst auf einen Angriff vorbereiten und die Magie im Schloss auf die Schilde übertragen. Selbst die Schüler spürten diese veränderte Atmosphäre und unsere vier Auserwählten bereiteten sich nun schon jeden Tag auf den Kampf vor.

In der Kammer lieferten sich Matt und Harry Duelle und Kämpfe. Ihre beiden Verlobten saßen nur da und schauten zu. Aktiv würden sie sich nicht an dem Kampf beteiligen. Sie dürften nicht so viel Zaubern. Das Zaubern zerrte an ihren Kräften und momentan brauchten sie jede Energie für ihre beiden Babys. Sie zogen viel Energie und Magie aus ihren Müttern. Beide Kinder würde später einmal mächtige Zauberer werden. Sie hatten mächtige Eltern und mächtige Vorfahren. Die Linie würde weiter gehen.

Dann in der letzten Woche, wo der Trank brauen musste geschah es. Die Schüler saßen gerade beim Abendessen, als die Alarmsignale von Hogwarts los sirrten. Chaos und Panik breitete sich unter den Schüler aus. Dumbledore und die anderen Lehrer versuchten vergeblich Ruhe in die Halle zu bringen.

Mit einem lauten Knall aus Harrys Zauberstab und einem kleinen Beschwichtigungszauber von Sarah beruhigten sich die Schüler wieder einigermaßen. Dumbledore bedankte sich bei ihm mit einem nicken und schickte die Schüler sofort in ihre Gemeinschaftsräume.

„Wir bleiben!", rief Hermine und mit ihm versammelte sich die ganze ehemalige DA. „Wir werden mit kämpfen. Seit unserem fünften Schuljahr haben wir für so einen Tag trainiert. Sie werden uns jetzt nicht wie kleine Kinder weg schicken. Wir sind ebenfalls Zauberer und wir können helfen."

„Lassen Sie sie hier, Professor. Ich bin mir sicher, dass sie helfen können, aber ihr werdet euch nur die Todesser vornehmen. Der Rest gehört Matt, Argos und mir. Ihr habt nicht den leisesten Schimmer, was euch erwarten wird. Ich war schon im Krieg und ich weiß sehr wohl was auf mich zukommt. Sarah, Timea.", wandte er sich an die Mädchen. „Ihr geht hinunter in die Kammer und wartet dort auf uns. Wir werden über unsere Verbindung in Kontakt bleiben. Macht euch keine Sorgen. Uns passiert nichts.", beschwichtige er sie und gab Sarah einen Kuss. Auch Matt gab timea einen Kuss und dann rauschten sie zur Tür. Mit einer Handbewegung waren ihre Kampfausrüstungen zu sehen und sie standen bereit.

„Professor. Siw werden mit den Lehrern und den Schülern im Hintergrund bleiben. Sie werden die Verteidigung übernehmen. Es bringt nichts wenn wir uns gegenseitig im Weg stehen und wir unschuldige durch dumme Zwischenfälle verlieren.", sagte Harry mit einer Stimme die keinen Widerspruch dulden ließ.

„Nachdem das nun klargestellt ist werden wir voran gehen. Sobald ihr einen ruf hört, ist das euer Zeichen um nachzukommen. Erst dann und keine Sekunde früher. Da draußen läuft alles Möglich herum. Argos du gehst voran und lass uns auch noch was übrig.", grinste Harry und schlug seinem Freund auf die Schultern. Argos nickte ihm zu und verschwand durch den Korridor.

Nach zehn Minuten folgten ihm Matt und Harry nach draußen. Was sie dort vorfanden ließ sie erst einmal stocken. Tausende Todesser, hunderte Vampire und Werwölfe, Dementore und Riesen. Über ihnen flog Argos in seiner Drachenform umher und ließ die Vampire in Flammen aufgehen. Doch es wurden immer mehr. Die Zahl der Krieger auf der dunklen Seite nahm und nahm kein Ende.

„ARGOS FLIEG AN DIE SEITE!", schrie Harry und nachdem Argos zur Seite geflogen war rief er erst seine der Kugeln für die Verstärkung zu sich und ließ einen gewaltigen Sonnenzauber los. Das Gebiet wurde von gleißendem Licht überflutet. Es war brennend heiß. Die Vampire gingen sofort in Flammen auf und viele der Todesser versuchten ihre Augen vor dem gleißendem Licht zu schützen, doch viel half es nicht.

Während Harry nun mit Flammenzauber versuchte die Vampire und Werwölfe zu vernichten machte Matt sich an den Riesen zu schaffen, die sich schon bis zur Schlossmauer vorgearbeitet hatten. Matt versuchte sie mit seiner Elementarmagie zu stoppen und Argos half ihm da ungemein. Immer wieder packte Argos sich einen der Riesen, hob mit ihm ab und ließ ihn oberhalb der Bergspitzen wieder fallen. Matt versuchte mit seiner Erdmagie die Mauern zu schützen und gleichzeitig die Riesen weg zu locken.

Mit all seiner Kraft versuchte er den Boden unter seinen Füßen zu teilen. Erst bebte die Erde nur kurz, als wenn sie Matt auslachen würde und eine winzige Staubwolke bildete sich auf dem Boden. „Bitte. Mächte der Natur. Steht mir bei. Ich flehe euch an. Gewährt mir eure Kraft und lasst mich das Böse besiegen", flehte Matt die Naturgewalten an. Er brauchte ihre Magie, denn ohne sie würde er nur eine kleine Kluft bilden können, doch er brauchte eine riesige Kluft um die Reisen darin einsperren zu können.

Der Wind zerrte an seinen Haaren und er spürte wie der Wind ihm die Magie brachte, die er für diesen Akt benötigen würde. Mit einem lauten Schrei griff er nach der Magie und hob seine Hände. In der Luft klatschte er zweimal zusammen und anschließend ließ er sie Stück für Stück auseinander gleiten. Während sich seine Hände teilten, teilte sich auch der Boden unter seinen Füßen. Um nicht selbst als Opfer zu Enden flog er, mit Hilfe seiner Greifenmagie, ein paar Meter in die Luft. Die Kluft breitete sich immer weiter aus und mit einem letzten gewaltigen Ruck seiner Hände vergrößerte sich die Kluft um ein vielfaches. Sie hatte nun eine Spannweite von mindestens zwanzig Metern. Wie tief sie war konnte er nicht genau ausmachen, es war einfach zu dunkel.

Mit einem lauten krachen fielen die Riesen in die Kluft. Sie schrieen und versuchte sich am Rand festzuhalten doch Argos verbrannte mit seinem Feuer ihre Hände und vor lauter Schmerzen ließen sie los. Als auch der letzte Riese in der Kluft verschwunden war, ließ Matt mit einem lauten Krachen die beiden Felskanten zusammenkrachen. Staub wirbelte auf und umhüllte alles und jeden im Umkreis von einer Meile.

Nach endlosen Minuten gelang es Matt und Harry die dunklen Kreaturen zu überwältigen, doch nun drangen die Todesser auf das Schloss ein. Argos gab das Zeichen für die Verteidigung und binnen Sekunden flogen die Flüche nur so herum. Die Verteidigung hatte alle Hände voll zu tun und auch Harry und Matt hatten es nicht leicht. Sie schossen durch die Todesser und erlegten einen nach dem anderen. Entweder fielen sie ihren Schwertern und Dolchen zum Opfer oder ihren Flüchen.

Nach etwa einer weiteren Stunde hatten sie gerade mal die Hälfte der Todesser unschädlich machen können, als eine hohe, kalte Stimme durch den Schauplatz hallte und eine Person sich aus den zahllosen Leichen und Felsbrocken von Argos hervor trat.

„Potter!"

„Was willst du Riddle? Kannst du dich nicht gedulden?", rief Harry durch das Geschehen. „Mach du nur deine Witze Potter, aber du wirst früher oder später doch sterben." „Nun ich wäre für später. Ich hab noch so einiges vor in meinem Leben." „Dann tut es mir ja Leid, dir dein Leben zerstören zu müssen.", lachte Voldemort. „Das glaubst auch nur du Riddle. Glaubst du ernsthaft, du könntest mich besiegen? Du hattest sechs Mal die Gelegenheit dazu und hast es nicht geschafft." „Nun Sieben ist meine Glückszahl Potter." „Ist das so? Nun meine auch. Dann werden wir ja sehen, auf wessen Seite das Glück steht. Stell dich endlich DEINEM SCHICKSAL!"

„Wie du willst Potter. Doch das wird dein Ende.", zischte nun Voldemort und mit einem Plop erschien er genau vor Harry. „Dann zeig mal was du so drauf hast Riddle.", grinste Harry und machte sich für den Angriff bereit.

Wie vorhersehbar begann Voldemort mit dem Cruciato, doch Harry wich ihm einfach nur aus und konterte mit ein paar Knüppelflüchen. Natürlich waren seine üblichen Provokationen mit vond er Partie, doch Harry ließen sie kalt.

„Weißt du Riddle. Als ich dieses Jahr verschwunden war, habe ich meine Eltern kennen gelernt. Irgendwie entsprachen sie nicht der Vorstellung die du mir dauernd weiß machen willst." „Du willst mir doch nicht weiß machen, dass du mit den Toten reden kannst? Potter du bist noch verrückter als ich angenommen habe." „Tja. Übrigens war Salazar nicht gerade begeistert von deinen Taten. Du behauptest doch immer sein Erbe zu sein. Was sagst du denn dazu, dass ich sein Erbe und sein Urenkel bin?", zischte Harry den letzten Satz in Parsel. „Ha das ich nicht lache. Du und Slytherins Erbe? Niemals würde ein Halbblut wie d Slytherins Erbe sein." „Ach aber ein Halbblut wie du oder was?" „SCHNAUTZE POTTER! CRUCIO!", schrei Voldemort.

Während Harry und Voldemort sich duellierten sank die Zahl der Todesser rapide. Die Verteidigung war einfach spitze und Matt und Argos taten den Rest. Am Ende waren nur noch Harry und Voldemort übrig, wobei der letztere nicht wahrnahm, dass seine Truppen besiegt waren.

„STIRB POTTER!", rief Voldemort und schoss einen weiteren Todesfluch auf ihn, dem er allerdings elegant auswich. „Riddle. Du hast verloren. Schau dich um. Du bist alleine. Deine Todesser sind gefallen. Was willst du noch hier?", fragte Harry und zeigte in die Runde.

Fassungslos schaute Voldemort sich um. Das konnte doch nicht wahr sein? Seine Armee? Wo war sie hin? „Das wirst du mir büßen Potter." „Bestimmt. Aber ich rate dir eins. Versteck dich. Versteck dich gut. Ich werde dich finden und dann werde ich dich töten. Ein für alle mal. Genieße deine restlichen Tage. Viel Zeit bleibt dir nicht mehr."

Mit einem Schnauben und einem wütenden Blick auf Harry verschwand Voldemort mit einem Wehen seines Umhanges. Ein leises Plopp verriet ihm, dass Voldemort disappariert war. Erschöpft und nass geschwitzt ließ Harry sich auf seine Knie sinken. Er war erschöpf, ausgelaugt und mit seinen Kräften am Ende.

„Harry geht es dir gut?", kam die besorgte Stimme von seinen Freunden. Hermine und Ron rannten auf ihn zu und auch Matt und Argos, der sich wieder zurück verwandelt hatte, stürmen auf ihn zu. Hermine fiel ihm gleich um die Arme und Ron klopfte ihm anerkennend auf die Schulter. „Wir haben es geschafft.", grinste Ron. „Nicht so voreilig, Ron. Die Truppen sind zwar besiegt, doch Voldemort ist noch nicht besiegt.", versicherte Argos. „Argos hat Recht. Matt würdest du bitte Sarah und Timea benachrichtigen? Ich bin zu erschöpft." „Kein Problem. Ruh dich aus. Du hast heute schon genug geleistet."

/Timea? Sarah? Wir konnten den Angriff abwehren. Riddles Truppen sind besiegt, doch Riddle selber ist geflohen. Harry ist total am Ende, doch ihm geht es gut. Wir kommen gleich zu euch runter. Wir brauchen alle erst einmal etwas Ruhe und Schlaf., erklärte Matt und mit einer Zustimmung der beiden Frauen beendete er die Verbindung.

Wenige Minuten später lagen Harry und Matt in ihren Betten und schliefen. Der Kampf war anstrengend und Kräfte zehrend. Während Harry und Matt schliefen heilte Sarah ihre Wunden mit ihrer Elfenmagie und legte sich anschließend zu ihrem Verlobten ins Bett und schlief ebenfalls ein.


So das war´s. Fertig aus Feierabend. Hab kein Bock mehr. Mein Rücken tut weh und ich bin Müde. Gute Nacht.

Ach und wehe ich bekomme keine Reviews, dann gibt es KEIN neues Chapter so. Bin echt stinkig. Beim neuen Slytherin wieder so wenig Reviews. Muss man erst drohen, damit man ein Kommentar bekommt? Also setzt euch rann und tippt mir ein Review.

Ciao

Veronica Evans