Hey sorry, dass das hier so lange gedauert hat bis ich es on stellen konnte. Aber erst war ich 2 Wochen im Urlaub und dann hab ich für die Schule gebüffelt. Zu der Geschichte gibst eigentlich nichts Neues zu sagen. Draco wird ziemlich emotional in diesem Kapitel und das bleib auch eine ganze Weile so

Sonstiges: DANKE an alle ,die mir ein Review geschrieben haben. Ihr seid die größten!!!

Auch an FirstKiss ein dickes Lob, dass sie sich immer die Zeit nimmt , meine Schmierage zu korrigieren. Viel Glück bei deinem Aufnahmetest!!!

So, genug gequasselt. VIEL SPAß BEIM LESEN :) PattyPotter91

Kapitel 5: Vater, ich bin nicht wie du

Es vergingen mehrere Tage an denen Draco Malfoy keinen Schlaf fand. Und das Problem dieser Schlaflosigkeit hieß immer HARRY POTTER. Seit dem gemeinsamen Nachsitzen hatte sich etwas in dem Slytherin total verändert. Er konnte nicht einmal genau sagen was es war,

doch all dies wäre bei weitem nicht so schlimm gewesen, hätte er mit jemandem über die Veränderung reden können. Aber Draco wusste genau, dass er niemandem sein Geheimnis anvertrauen konnte, ohne das dieses gleich die ganze Schule erfuhr. Kurz um, er war ganz allein.

Plötzlich klopfte es an der Tür des Zimmers und Malfoy landete wieder im Jetzt.

„Hey Draco, kommst du mit runter in die große Halle?" „Huh?"

„Komm, du hast schon gestern das Frühstück ausfallen lassen." Genervt schüttelte der Eisprinz den Kopf. „Ich hab kein Hunger." „Draco, was ist eigentlich…" „Blaise, lass mich einfach in Ruhe!" Der schwarzhaarige Slytherin nickte schnell. „Schon gut, ich geh ja schon. Man bist du mit dem falschen Fuß aufgestanden oder was!?"

„Höchstwahrscheinlich liegt es daran, dass ich überhaupt nicht geschlafen habe!" „Echt?" „Ja.Schon seit ein paar Tagen nicht mehr, vielleicht sogar ne Woche!"

„Oh, was hast du?"

Draco schluckte. „Das kann… kann ich dir nicht sagen, Blaise." „Warum nicht?"

„Weil…weil…deshalb." „Ah… sehr überzeugend." Draco lies ein Seufzen von sich hören. Wieso musste Blaise so neugierig sein?

„Man, du würdest denken ich bin bescheuert." „Erzähl mal."

„Schön, du gibst ja eh keine Ruhe. Also… hast du dich schon mal mit jemandem aus einem anderen Haus angefreundet, obwohl du eigentlich mit ihm oder ihr verfeindet warst?"

Blaise starrte seinen Freund lange Zeit einfach nur an, dann breitete sich ein Lächeln auf seinem Gesicht aus.

„Redest du von Potter, Draco?" Augenblicklich sah dieser beschämt zu Boden. „Ich hab doch gesagt, du hältst mich für bekloppt!" „Tu ich nicht." Nun war der blonde Junge wirklich erstaunt. Er hatte doch gedacht er wäre alleine mit seinem Kummer. „Tust du nicht?"

Blaise schüttelte den Kopf. „Nein. Ich kann verstehen warum du ihn magst. Er ist ganz knuffig." Draco sah seinen Kumpel geschockt an.

„Potter und knuffig? Bist du etwa in ihn verknallt?"

„Du musst zugeben, dass er süß ist."

„ER IST MEIN FEIND, ER KANN NICHT Süß SEIN! AUßERDEM… Ich bin nicht schwul, Blaise."

Blaise klopfte Draco auf die Schulter. „Sicher? Es ist nichts dabei, Draco." „…Ganz sicher. Ich bin nur etwas durcheinander."

„Schön, wie du meinst. Aber solltest du echt auf Potter fliegen, würde ich ganz schnell die Seite wechseln. Wenn du verstehst was ich meine."

Draco nickte nach langem Zögern. Blaise wollte gerade den Raum verlassen als der Malfoyerbe ihn zurück rief. „Blaise?" „Ahm ja?"

Der ungekrönte Prinz von Slytherin fing nervös an auf seinen Fingernägeln zu kauen. „Würdest du echt mit Potter zusammen sein wollen?" Blaise grinste breit. „Klar, jeder will das. Abgesehen von dir. Er ist einer der begehrtesten Jungs der Schule. Mit dir, natürlich. Das weißt du doch." Draco verdrehte ungläubig die Augen. „Jetzt übertreib mal nicht gleich!" „Ich sag dir nur was ich weiß, Malfoy."

Auf dem Gesicht des Blonden breitete sich ein Lächeln aus. Ein Lächeln was Draco vor der Öffentlichkeit versteckte. Ein Lächeln welches nur sein Freund Blaise kannte. „Danke Blaise, dass du mir zugehört hast."

„Kein Problem. Dafür sind Freunde schließlich da, oder?"

Malfoy nickte grinsend. Dann gingen beide zusammen in die große Halle hinunter um zu frühstücken.

Verzweifelt versuchte der Eisprinz nur seinen Teller zu fixieren, doch sein Blick schweifte immer wieder ab und zu einem gewissen Gryffindor hinüber. Er konnte nicht glauben, dass Zabini wirklich auf Potter stand.

Andererseits…so übel sah er ja nun wirklich nicht aus. Dauerhaftes Quidditchspielen hatte seinem Körper sichtlich gut getan. Und auch die längeren Haare standen ihm ausgesprochen gut. Wenn nur diese blöde Brille nicht wäre.

, Scheiße! Wie kann ich so was denken? Reiß dich zusammen, Draco!'

Plötzlich spürte er eine Hand auf seiner Schulter, die ihn aus seinen Gedanken riss. „Drakylein, wollen wir nächste Woche zusammen nach Hogsmead? Deine Geburtstag ist doch bald, wir könnten…"

„Nein. Ich hab keine Zeit!" Pansy zog beleidigt ab. Draco hatte sie diese Woche schon mehrere Male abblitzen lassen. Was hatte der nur?

„Ey, Draco. Wie geht's deinem Vater?" „Schnauze, Crabbe. Das geht dich nichts an." „Mein Vater hat mir erzählt, dass du deine Mission nicht ausgeführt hast, stimmt das?" Wütend blickte der Eisprinz zu Goyle, dann verließ er die große Halle im Handumdrehen.

Ohne einen Blick zurück rannte er richtungslos durch Hogwarts.

Nach einer Weile ließ sich der Slytherin müde gegen eine Steinwand nieder. , Mein ganzes Leben ist ein Witz,…ein Albtraum!!!'

„Wie konnte ich nur so dumm sein?!", nuschelte Draco zu sich selbst und spürte Tränen in seinen Augen brennen.

Was hatte es ihm gebracht Menschen zu quälen? Was hatte es ihm gebracht der fieseste Schüler Hogwarts zu sein? NICHTS! Nicht einmal als Todesser war er zu gebrauchen. Und Potter hatte ihm ja eigentlich auch nie etwas getan. Er hatte sich bloß gewehrt. Eigentlich war er sogar ganz nett. Was hatte das Leben Draco Malfoys für einen Sinn?

Schluchzend verdeckte der Eisprinz seine tränenden Augen mit den zitternden Händen. Sobald er an das Wort „TODESSER" dachte, wurde ihm unwohl und das Wort „GEBURTSTAG" ließ ihn sauer aufstoßen.

Bald würde er 17 Jahre alt werden und somit volljährig sein. Dann hatte dieser Lord auch alle Rechte ihm sein dunkles Zeichen tief in den Arm einzubrennen. Und dann gäbe es kein zurück mehr. Er müsste Voldemort ein Leben lang dienen.

„Will ich das denn eigentlich?", fragte sich Draco seufzend. „Will ich denn überhaupt böse sein? Will ich Menschen umbringen um eine Aufgabe zu erfüllen? Will ich ihn die Fußstapfen meines Vaters treten?"

Eine Weile saß der Slytherin , an die Wand gedrückt, einfach nur da und lauschte seinen unruhigen Atemzügen. Dann fasste er einen Entschluss. Das erste Mal in seinem Leben, dass er über etwas selbst bestimmte. Es war keines Falls seine Idee gewesen Todesser zu werden. Zugegeben er hatte den Geschichten seines Vaters gespannt gelauscht als er davon prahlte wie toll es doch wäre Anhänger Voldemorts zu sein, doch spätestens letztes Jahr hatte Malfoy gemerkt, dass er die Erwartungen seines Vaters und aller Anderen nicht erfüllen konnte. Er tat dies doch nur, damit seine Eltern stolz auf ihn sein konnten. Damit sie ihn so sahen, wie sie ihn haben wollten, veränderte er sich. Bei den Malfoys war es halt üblich die Befehle des Älteren auszuführen ohne seine eigenen Wünsche zu äußern. Manchmal gab es Tage an denen Draco zweifelte, dass er ein echter Malfoy war.

Sein Vater konnte ihm alles Mögliche befehlen und er hatte noch nie eine Sekunde gezögert es zu befolgen. Ganz einfach weil Lucius einfach alles und jeden in seiner Macht hatte. Nicht einmal Narzissa, Dracos Mutter, traute sich etwas gegen ihren Mann zu sagen. Doch Draco war sich in einem Punkt ganz sicher, er würde kein Todesser werden, koste es was es wolle dies zu verhindern.

Immer wieder hörte er Blaise, dessen Stimme ihm nicht mehr aus dem Kopf gehen wollte. „Wenn du wirklich auf Potter fliegst, würde ich die Seite wechseln." Draco seufzte.

, Potter mag vielleicht ein kleiner Teil der Entscheidung sein aber er ist nicht das Wichtigste in dieser Sache. Ich will einfach einmal eine eigene Entscheidung treffen, ohne vorher die Folgen zu kennen. Niemand der mich zwingt oder mir vom falschen Weg wieder aufhilft . Ganz allein meine Entscheidung zählt, ganz allein meine Entscheidung entscheidet über die Zukunft.' Entschlossen wischte sich der Eisprinz die Tränen vom Gesicht und stand auf.

Er war gerade mal ein paar Treppen hinab gelaufen als er mit jemandem zusammen prallte. „Kannst du nicht aufpassen wo du hinläufst?"

Draco erschrak. Er kannte diese Stimme. Langsam blickte er auf und starrte in grüne Augen. „Potter. Entschuldige." „Warum entschuldigst du dich dauernd bei mir? Bist du krank oder verhext?" „Ich…ahm…geh mir aus dem Weg, Potter."

Ohne auf den Gesichtsausdruck seines Gegenübers zu achten, stürmte der Slytherin in den Gemeinschaftsraum herein. Einige seiner Hauskameraden sahen ihn verwirrt an. Es gab nur wenige Tage an denen Draco Malfoy so aufgebracht den Raum betrat.

„Was ist? Habt ihr nichts Besseres zu tun als mich anzustarren?!"

Augenblicklich widmeten sich die übrigen Schüler wieder ihren Hausaufgaben zu. Draco öffnete quietschend die Tür zu seinem Zimmer, dann trat er ein und ging zu seinem Nachttisch. Er kramte einen Briefumschlag hervor und ein Stück Pergament. Dann tauchte er seinen Federkiel in Tinte und fing an zu schreiben:

Liebe Mutter,

ich habe dir versprochen regelmäßig zu schreiben. Hier ist alles wie sonst auch. Die neue Schulleiterin ist übrigens Minerva McGonagall oh und einen neuen Zaubertränkelehrer, der gleichzeitig auch Slytherins neuer Hauslehrer ist haben wir auch, Craig Johnson heißt er. Dachte das würde dich vielleicht interessieren. Nun mir geht es gut, den Umständen entsprechend eben.

Bis bald,

DRACO

Er faltete das Papier und steckte es in den Umschlag.

„Hey Draco, was machst du da?" Geschockt drehte sich der Eisprinz um und war erleichtert als er Blaise erkannte.

„oh ich… schreib meiner Mutter, hab ich ihr versprochen."

Blaise nickte lächelnd. „ Hey, kommst du mit runter zum Quidditchfeld, wir wollen ein Probespiel durchführen." „Ahm später… ich muss noch was erledigen." Der Schwarzhaarige verstand. Leise verließ er den Raum und schloss die Tür hinter sich.

Der ungekrönte Prinz von Slytherin atmete tief ein bevor er ein weiteres Stück Pergament zum Vorschein brachte. Sollte er diesen Brief wirklich schreiben? Er würde sich nichts als Ärger einhandeln. Nach langem Überlegen setzte Draco den Kiel auf das Papier auf und fing mit zitternder Hand zu schreiben an:

Dir Vater,

ich schreibe diesen Brief an dich, aus einem Anlass, den du nicht gut finden wirst. Trotzdem es ist mir egal wenn du es nicht verstehst, es ist mir sehr wichtig dir dies mitzuteilen.

Bald ist mein 17. Geburtstag und ich weiß was dort passieren wird. Ich bekomme das dunkle Mal für immer auf meinen Arm gebrannt und muss bis zu meinem Lebensende dem dunklen Lord dienen. ICH WILL DAS NICHT! Ich kann keine unschuldigen Wesen mehr quälen und mich an ihrem Leid erfreuen. Ich kann keine Menschen töten. Ich habe letztes Jahr versagt, ich werde es wieder tun, dies ist mir bewusst geworden in den vergangenen Monaten. BITTE VERSUCHE MICH ZU VERSTEHEN!

Vater, ich bin nicht wie du… sieh das endlich ein!

Dein Sohn

DRACO

Schweratmend beschriftete er die Briefe und band sie an das Bein seiner Eule Luci. Diese flog mit einem gewaltigen Satz aus dem Zimmerfenster und dem Himmel entgegen.

Das wars mal wieder. Hat euch das Kapitel gefallen? Bitte schreibt mir ein kurzes Kommi, ja?!

Ach übrigens meine Geschichte ist jetzt auch bei fanfiktion.de on . Vielleicht kann mir da ja der ein oder andere auch ein Kommentar posten. Wäre echt lieb von euch (pen name: DHaddict91)

Ich hab mit meiner Freundin gewettet, dass ich bis zum Ende der Woche 5 neue Kommis habe.Hey, ich bin OPTIMISTIN

Ihr wollt doch nicht das ich verlier, odda ??? liebguck aufKnienanfleh

P.S.: Das nächste Kapitel heißt: Vielleicht können wir Freunde sein ... Was mit Dracos Vater passiert wird in ein paar Kappis klarer.

VERSPROCHEN !!! Bis dahin, macht's gut Eure PattyPotter91