So, dritte Kapitel ist feritg :) Viel Spaß!
Kapitel Drei / Der Plan nimmt Formen an
Malfoy saß in seinem Zimmer und hatte einige Pläne auf seinem Schreibtisch. Er schrieb einige Dinge auf und sah sich genau die Grundrisse des Gartens und des Hauses an. Neben den Plänen stand die Flasche Whiskey und ein Glas. Er schmiss den Stift auf den Tisch und legte sein Gesicht in seine Hände. In seinen Kopf schossen wieder so viele Gedanken. Er dachte an Potter, an seine dreckigen Freunde und daran, wie er diesen Auftrag erledigen sollte. Er stöhnte leise und goss sich dann wieder ein Glas mit Whiskey ein.
Seine Zimmertür ging auf und Zabini kam rein. Malfoy sah ihn mit müden und leeren Augen an.
„Was willst du?" fragte Malfoy unfreundlich und Zabini grinste. Er ließ sich von Malfoy nie aus der Ruhe bringen. Er war es gewohnt, dass Malfoy immer ein wenig unfreundlich war. Er hatte auch seine netten Seiten, aber meistens meckerte er nur rum oder war sehr unfreundlich. Zabini war sein einzig wirklich guter Freund. Auf ihn konnte sich Malfoy immer verlassen. Er konnte mit Zabini durch dick und dünn gehen und Malfoy wusste dies sehr zu schätzen.
"Hat dir Crabbe schon die Pläne gegeben? Wir müssen uns Nachher noch mal treffen," sagte Zabini und Malfoy nickte leicht und wandte sich dann den Plänen wieder zu.
"Ja ich weiß. Ich schaue mir gerade die Grundrisse des Gartens und des Hauses an. Warum müssen die nur so groß feiern? Ich meine, was ist das überhaupt für eine Feier?" beschwerte sich Malfoy und stand auf.
„Na ja, ihr Vater ist der Zauberminister. Er kann sich das leisten. Ich glaube, dass ist die Verlobung von diesem Schlammblut und Weasley," antwortete er und ging ins Zimmer und machte die Tür hinter sich zu.
„Es ist aber schwer so eine Operation zu planen. Gerade mit Crabbe und Goyle. Die werden sicherlich nicht auf meine Befehle hören," stellte Malfoy fest. Er wurde wieder unruhig und er merkte, wie sein Herzschlag wieder schneller wurde. Er schloss die Augen.
„Du solltest deswegen echt mal zu deinem Vater gehen," sagte Zabini leise und sah Malfoy an.
„Weswegen?" fauchte Malfoy und setzte sich wieder an seinen Schreibtisch.
„Wegen diesen Gedanken in deinen Kopf. Ich habe das Gefühl, dass dich das schon seit Monaten quält. Du machst einfach nichts dagegen. Ich weiß ja nicht, was das ist. Vielleicht ein Fluch oder so?"
„Nein, das ist kein Fluch. Ich muss meine Gedanken einfach nur ordnen. Ich glaube, es war in den letzten Monaten einfach zu viel los,"
Malfoy kramte in seiner Hosentasche und holte sich eine Zigarette aus der Schachtel. Er nahm ein Feuerzeug und zündete sich die Zigarette an. Er nahm einen tiefen Zug und er merkte, wie er wieder leicht entspannte.
"Das du das Zeug so gerne magst," meinte Zabini mit einer angewiderten Stimme und zeigte auf die Flasche Whiskey. Er schüttelte sich und sah Malfoy dabei zu, wie er ein Schluck Whiskey trank.
„Was soll man denn sonst trinken? Sonst hält man das doch nicht aus. Ich meine, Bellatrix nervt mich, mein Vater nervt mich. Meine Mutter macht sich Sorgen. Es nervt einfach. Ich habe gehofft, dass hört endlich mal auf." meckerte Malfoy und nahm noch einen großen Schluck Whiskey.
„Na ja, Eltern sind halt so. Wenn mein Vater noch leben würde, würde er das Gleiche tun," Zabini setzte sich hin und Malfoy nickte.
"Ja, dass kann natürlich sein. Ich möchte aber auch mal erwachsen werden und nicht immer im Schatten von meinem Vater stehen,"
„Na ja, du kannst es ja jetzt ändern. In dem du diesen Auftrag erfüllst. Ich denke schon, dass Voldemort dich dann mehr schätzt und du nicht nur die Drecksarbeit machen musst. Ich denke, er hat großes Vertrauen in dir. Sonst hätte er dir ja wohl nicht diesen Auftrag gegeben," stellte Zabini fest.
Malfoy sah sich wieder die Grundrisse an und zeichnete dort einige Punkte ein.
„Wie viele sind wir überhaupt? Voldemort hat mir ja kaum was gesagt" fragte Malfoy.
„Warte," Zabini zählte durch. Crabbe, Goyle, er, Bellatrix.
„Insgesamt, mit dir, sind wir fünf," Malfoy drehte sich um und sah ihn mit großen Augen an.
"So wenig?"
„Ja, also Voldemort will ja nicht, dass wir jemanden umbringen, sondern einfach, dass wir dieses Miststück entführen,"
„Ja, aber es werden viele Auroren da sein. Wie stellt er sich das vor?" Malfoy warf gerade seine ganzen Pläne über Bord. Er setzte sich hin und leerte sein Glas.
„Deine Tante kommt ja mit,"
"Ich will nicht, dass sie mit kommt. Sie tut wieder irgendwas, was mir nicht passt und was der Operation gefährden kann," Malfoy krickelte auf den Grundriss rum und zeichnete neue Dinge ein.
"Dann sag es Voldemort. Er wird dir nicht den Kopf abreisen," Zabini sah die Dinge immer sehr locker. Malfoy natürlich nicht. Er stand in den Fußstapfen seines Vaters. Sein Vater hatte viele Dinge gut gemacht und auch viele Dinge sehr schlecht. Lord Voldemort erwartete von Malfoy absolute Treue und Ergebenheit. Malfoy wollte ihn diese Dinge beweisen, in dem er Weasley entführte. Er hatte noch nie solch eine Operation alleine durchgeführt. Er war aber alt genug und musste es jetzt alleine hinbekommen. Er war jetzt erwachsen und konnte sich nicht mehr auf die Hilfe seiner Eltern verlassen.
„Ich werde mit ihm reden. Ich muss Nachher eh noch mal zu ihm,"
"Dann ist gut. Also Draco, wir sehen uns dann in drei Stunden? Die anderen haben mich gefragt und ich hab gedacht, dass ich den das einfach sage. Ist das okay?" Malfoy war total in Gedanken, sah ihn dann aber an und nickte.
"Ja natürlich. In drei Stunden. Wir sehen uns dann," sagte er abwesend und starrte auf den Grundriss.
„Gut Alter, dann bis Nachher," Zabini verschwand aus Malfoys Zimmer.
Malfoy ging später durch die Korridore und klopfte an der Tür zu Voldemorts Saal. Die Tür ging auf. Sein Herz schlug wieder schneller. Seine Hände zitterten wieder stark.
"Was willst du hier?" fragte der eine Todesser mit mürrischer Stimme.
"Ich muss mit dem Lord sprechen," sagte Malfoy und sah ihn finster an.
"Wieso?"
"Es geht um meinem Auftrag," sage Malfoy nur knapp und dann ließen sie ihn rein.
Als Malfoy rein kam sah er, dass Bellatrix sich wieder mit Voldemort unterhielt. Sein Vater war auch da. Lucius sah seinen Sohn ernst an.
„Mein Lord, Draco ist hier," sagte Lucius dann und Voldemort wandte sich von Bellatrix zu Malfoy.
„Oh junger Malfoy," sagte er nur und Bellatrix verstummte auch.
„Mein Herr, ich muss mit euch reden," sagte Malfoy und ging auf die Knie und senkte den Kopf.
„Um was geht es? Um deinen Auftrag?"
"Ja mein Herr. Zabini hat mir gesagt, dass ich nur fünf Todesser an meine Seite kriege. Ist das wahr?" Malfoy sah Voldemort an und er nickte nur.
„Ihr wisst, dass es ein sehr großes Gebiet ist?" fragte Malfoy mit einer unterwürfigen Stimme.
"Natürlich weiß ich das, Draco. Aber du sollst ja auch nur die junge Weasley entführen. Nicht jemanden umbringen,"
"Aber warum können wir nicht jemanden umbringen? Wir sind Todesser. Dafür sind wir bestimmt, mein Herr," mischte sich Bellatrix mit aufgelöster Stimme ein und Voldemort sah sie mit dunklen Augen an.
„Bellatrix, ich habe gedacht, du hast verstanden um was es mir geht? Es geht darum, dass ich dieses Mädchen in meiner Gewalt habe und Harry Potter endlich hierher bekomme,"
"Das ist mir bewusst, aber man kann doch seine Freunde töten. Ich hätte so einen Spaß daran, sie zu töten," sagte Bellatrix mit einer Stimme die bewies, dass sie sehr grausam war.
„Bellatrix, Voldemort hat gesagt, ihr sollt niemanden töten, also tut ihr das auch nicht," sagte Lucius herrisch und Bellatrix funkelte ihn böse an.
„Ich glaube nicht, dass du noch was zu sagen hast, Lucius,"
"Hört jetzt auf!" schrie Voldemort mit einem gefährlichen Ton und die Beiden verstummten.
„Ich habe gesagt, wie ich es will und so wird es auch passieren," sagte Voldemort und Malfoy sah ihn an.
„Ja, natürlich mein Herr," sagte Malfoy leise und wollte dann wieder rausgehen.
„Du kannst ruhig hier bleiben, Draco. Wir haben noch einige Dinge zu besprechen, da kannst du gerne dabei sein," Er sah Voldemort an. Er hatte ihm noch nie erlaubt im großen Saal zu sein. Das durften noch seine engsten Anhänger.
„Danke. Ich möchte auch noch mit euch reden. Unter vier Augen, wenn das möglich ist?" bat Malfoy und Voldemort nickte.
„Natürlich mein Junge, komm her." Er schickte Bellatrix und Lucius an den Tisch.
„Ich möchte nicht, dass meine Tante mitkommt," sagte Malfoy dann.
„Wieso nicht? Sie ist eine sehr gute Todesserin."
"Ich weiß, aber ich habe meine Gründe. Mir reichen Crabbe, Goyle und Zabini," entgegnete Malfoy.
„Bellatrix, du wirst nicht mit gehen!" sagte Voldemort und Bellatrix kam sofort zu ihm.
„Wieso nicht, mein Herr?" fragte sie und sah Malfoy an.
„Ich habe es entschlossen. So Draco, jetzt kannst du dich ruhig setzen," Voldemort zeigte zum Tisch und Malfoy ging dorthin und setzte sich hin. Seine Mutter saß dort und sah ihren Sohn an.
„Ich hab dich lange nicht gesehen, mein Sohn," sagte sie nur knapp und sah ihn dabei nicht an.
„Ich hatte keine Zeit, Mutter. Es tut mir leid," sagte er nur. Er stand dann auf und ging hinaus. Er wollte so schnell es möglich war, raus aus dem Saal. Er wollte einfach alleine sein und mit niemanden reden. Außerdem wollte er noch ein bisschen an den Plan arbeiten und hatte keine Lust mit seiner Mutter zu diskutieren. Sie würde ihn nur wieder sagen, was für Sorgen sie sich macht und dass er sich nicht solchen Gefahren stellen sollte.
„Ich habe mir einen Plan ausgedacht. Ihr werdet euch alle im Hintergrund halten. Ich werde auf die Feier gehen und abwarten, bis dieses Weasley Mädchen alleine ist, dann werde ich sie schnappen," erklärte Malfoy und Zabini sah ihn fragend an.
"Aber was ist, wenn sie den ganzen Abend nicht allein sein wird?" fragte er und Malfoy nickte.
"Darüber habe ich auch nachgedacht. Deswegen wird Crabbe Vielsaft- Trank trinken. Er wird sich als ein Kellner verkleiden. Dort werden viele Arbeiten und sich um die Gäste kümmern. Mein Vater kennt diese Ministeriums Veranstaltungen. Ich habe Haare von einem Muggel bei mir. Es ist egal, wer du bist oder wie du aussiehst. Wenigstens du bedienst die Gäste und dann mischt du diesem Weasley einfach ein bisschen Schluckauf- Lösung unter. Dann wird sie sich schon von den anderen entfernen," erzählte Malfoy weiter. Er zeigte auf die Karte.
"Blaise du wirst hier stehen, Goyle du stellst dich hier und Crabbe du hast dann alles im Blick. Ich werde mich verstecken und warten, bis sie alleine ist," Malfoy zeigte ihnen die Punkte auf der Karte, wo sie stehen sollte.
„Das hört sich gut an. Hoffen wir mal, dass es klappt," sagte Crabbe und Malfoy sah ihn sauer an.
„Es wird klappen!" fauchte Malfoy und Crabbe zuckte zusammen.
„Natürlich wird es klappen, Draco. Ich wundere mich nur, warum du nicht möchtest, dass deine Tante mitkommt?"
Malfoy grinste und sah ihn an. Er wusste, dass Crabbe ein wenig Angst hatte ohne einen erfahrenen Todesser einen Auftrag zu erledigen. Malfoy fing an zu lachen.
"Crabbe ich wusste nicht, dass du solche Angst hast," spottete Malfoy und Zabini musste auch grinsen.
„Ich habe keine Angst. Es wundert mich nur, da sie ja wirklich eine…" Malfoy unterbrach ihn in dem er schrie:
„Das ist mir scheiß egal. Ich bin auch ein guter Todesser und das werde ich unter Beweis stellen, haben wir uns verstanden?!" Alle zuckten zusammen und Crabbe nickte nur. Er verließ schnell den Raum und Blaise sah ihm hinterher.
„Ich gehe dann auch. Wir sprechen dann Morgen noch mal," Goyle verschwand auch Malfoy schüttelte den Kopf.
"Wie können diese Idioten nur Todesser sein?" sagte Malfoy zu sich selbst und faltete die Karte zusammen.
"Na ja, sie sind halt nicht ganz so klug, wie wir," spottete Zabini und Malfoy grinste.
"Ja das wird es sein. So, wie findest du meinen Plan?" fragte Malfoy und Zabini nickte.
„Ich find ihn gut. Ich meine, wir können halt nicht solche großen Aktionen ziehen. Erst mal haben wir nicht wirklich viele mit uns, zweitens sollen wir niemanden umbringen. Da finde ich deine Lösung schon in Ordnung,"
"Ich finde sie irgendwie nur zu kindisch. Ich meine, dass sind halt Dinge, die man in Hogwarts auch schon gemacht hat," Malfoy und Blaise gingen aus dem Raum und gingen den Korridor lang. Es war schon dunkel geworden und die Korridore wurden nur von Kerzenlicht ein wenig erhellt.
„Na ja, Voldemort wird auch nicht mehr erwarten. Wir sind gerade mal vier Jahre aus Hogwarst. Haben noch nicht wirklich große Aktionen gerissen, auch nicht mit den anderen Todessern. Man fängt halt klein an," meinte Zabini realistisch.
„Wer weiß das schon? Noch Lust n Feuerwhiskey zu trinken?" fragte Malfoy als sie vor seinem Zimmer stehen blieben. Zabini schüttelte heftig den Kopf.
"Nein, ich habe noch ein Date," antwortete Zabini mit einem Grinsen. Malfoy zog eine Augenbraue hoch.
"Ach ja und wer ist die Gute?"
„Das sage ich nicht. Ein Gentleman genießt und schweigt. Also, wir sehen uns Morgen," Malfoy nickte und ging in sein Zimmer. Bellatrix saß auf seiner Couch und sah ihn an.
Malfoy verzog sein Gesicht und schlug die Tür hinter sich zu.
„Was willst du hier, Bella?" fragte er genervt und legte den Plan auf den Tisch. Sie sah ihn mit großen Augen an. Er zog seinen Pullover aus und legte ihn auf die Couch.
"Ich würde gerne wissen, warum du mich nicht dabei haben willst?" Malfoy grinste und sah sie dann ernst an.
„Weil du geisteskrank bist und ich nicht will, dass du meine Mission gefährdest. Deswegen, Bella,"
Sie stand auf und ging zu ihm. Sie nahm ihren Zauberstab und hielt ihn Malfoy ans Kinn. Er sah sie ängstlich an.
"Ich bin geisteskrank? Findest du, ja?" fragte sie und funkelte ihn an. Malfoy wusste nicht, was er sagen sollte. Sie war eine gefährliche Todesserin. Ja, sie war es wirklich. Er konnte sie nicht einschätzen. Er wusste nicht, ob sie auch ihre Familienmitglieder töten würde.
„Ja, das denke ich, Bella. Du hast schon so viele Menschen umgebracht und ich will nicht, dass du meine Mission gefährdest. Ich möchte einen guten Eindruck bei Voldemort hinterlassen," Sie lachte laut auf und nahm ihren Zauberstab weg.
„Du willst also einen guten Eindruck hinterlassen? Dann solltest du bei deiner Mission jemanden umbringen. Dann sieht Voldemort, dass du den Mumm hast, jemanden umzubringen," Sie lächelte ihn an und ging ein Stück weg und sah sich in seinem Zimmer um.
„Du glaubst mir nicht, oder?" fragte sie und er ging zu seinem Schrank. Er machte die Schranktüren auf, holte den Whiskey raus und trank direkt aus der Flasche.
"Ich glaube dir, Bella. Aber ich werde den Befehlen folge leisten. Er will nicht, dass jemand umgebracht wird, also werde ich es auch nicht tun,"
„Ts, ts, ts., kleiner Draco. Denkst du immer noch an die guten Dinge im Leben?" frage sie mit einer spielerischen Stimme. Sie ging wieder zu ihm und spielte an seinem Gürtel herum.
„Ich habe dich schon ganz anders erlebt, Draco," flüsterte sie in sein Ohr. Sie war eine sehr attraktive Frau. Bella wusste genau, wie sie mit ihren Reizen spielen konnte. Sie hatte nicht nur in verführt. Nein, sie wusste genau, wie sie Männer herum bekam und was sie tun musste, um Erfolg zu haben. Er hatte zwei Mal mit ihr geschlafen. Sie war zwar seine Tante, aber es war ihm egal. Sie war eine hübsche Frau, er hatte Bedürfnisse und er hatte es einfach getan ohne viel darüber nach zudenken. Sie merkte, wie er auf ihre Stimme reagierte. Malfoy atmete tiefer und sah ihr in die Augen.
Er legte seine rechte Hand um ihre Hände, nahm sie von seinem Körper weg und schubste sie leicht weg.
"Ich habe keine Lust. Würdest du jetzt bitte mein Zimmer verlassen? Ich will meine Ruhe haben," bat Malfoy mit Druck.
"Niemand weißt mich zurück, Draco," sagte sie sauer und er nickte.
"Na ja, dann geh doch zu jemanden anderen. Du wirst schon jemanden finden, mit dem du Spaß haben kannst, aber mich lässt du jetzt bitte in Ruhe," sagte er mit einer fordernder Stimme. Sie disappierte aus seinem Zimmer. Malfoy atmete tief aus und setzte sich dann wieder an seine Pläne. Reiß dich jetzt zusammen und arbeite! Sagte seine innere Stimme und er schaute auf die Pläne. Es waren noch einige Dinge zu planen. Er nahm einen Stift und einen Zettel und begann zu schreiben.
So, also das war das dritte Kapitel :) ich hab schon das vierte Kapitel fertig, muss es nur noch mal überarbeiten:) Viel Spaß weiterhin!
