EPILOG

Es gibt eine Realität, in der John Nikita in seine Arme nimmt und lange und leidenschaftlich küsst.

Es gibt eine Realität, in der Nikita auf der Brücke steht und weinend und fassungslos auf Johns zerschmetterten Körper hinabblickt, der unten auf den Gleisen liegt.

Sie ist zu spät gekommen.

Es gibt eine Realität, in der Eilleen Snape, den Namen ihres totgeborenen Kindes vor sich hinmurmelnd, stirbt.

Endlich, nach so vielen Jahren der Trauer, würde sie ihren einzigen Sohn, Severus, kennenlernen.

Es gibt eine Realität, in der Peter S. Snape die Tür seiner Apotheke hinter der letzten Kundin des Tages abschließt und sich in sein kleines Büro begibt, um noch die Bestellungen in den PC einzutippen.

Sein Blick fällt auf das Foto, dass neben seinem Computer steht.

Er betrachtet lächelnd Bella, seine wundervolle Frau und seine beiden nicht minder wundervollen Kinder, Sarah und David.

Er ist ein glücklicher Mann.

Es gibt eine Realität, in der Professor Severus Snape seinen Klassenraum verlässt und zum Abendessen in die große Halle geht.

Es gibt eine Realität, in der Eileen Moody, geborene Prince, zärtlich Alastair, ihren Mann ansieht, während er den Brief ihres einzigen gemeinsamen Sohnes vorliest: „Liebste Mum, liebster Dad, ab dem nächsten Sommer werde ich in Hogwarts „Verteidigung gegen die dunklen Künste" unterrichten."

„Ich bin so stolz auf Gaius," sagt Alastair.

Es gibt eine Realität ...