6. Erwischt!
Wieder einmal saß Rave im Gras und kraulte den jungen Wolf, neben sich, hinter dem Ohr. Seine Augen blieben am Mond haften, der langsam abzunehmen begann.
„Ach, Odin. Ich wollte mich nie wieder verlieben und jetzt ist es doch geschehen…"
Der Wolf spitzte die Ohren.
„Ich schwor mir, meine Gefühle zu unterdrücken, doch jetzt ist es wieder geschehen…und dann auch noch in zwei Jungs…."
Odin stupste ihn mit seiner feuchten Nase an und jaulte. Daraufhin lächelte Rave und streichelte dem Wolf über das schwarze Fell.
„Nein, ich werde dagegen nichts tun, könnte ich es doch nicht ertragen, sie zu verlieren… wie… wie… ihn… damals.", stotterte der Rothaarige und wischte sich flüchtig über die Augen, um die Tränen, die hervorzubrechen drohten, zu vernichten.
Plötzlich zuckten die Ohren des Tieres und es knurrte leise.
„Odin, was ist?"
Erschrocken drehte sich Rave um und erkannte eine Gestalt, die nur ein paar Meter entfernt von ihnen stand und wohl gelauscht hatte. Sofort wusste der Slytherin, wer sie beobachtet hatte.
Mit geringschätzigem Blick wandte er sich an den Wolf, der den für ihn Fremden, neugierig musterte.
„Und du bist ein Wolf. Das ich nicht lache. Hörst noch nicht mal, wenn jemand kommt."
Der Wolf winselte und legte die Ohren an.
„Sei doch nicht so, Rave.", lachte der Störenfried und ging langsam auf den Wolf zu. Vorsichtig streckte er seine Hand aus und ließ das Tier an seiner Hand schnuppern, bevor er dann über das seidige Fell strich.
„Er ist wunderschön."
„Er?"
„Du hast ihn ja Odin genannt.", erwiderte der Junge, der sich nun neben Rave setzte und weiter das Tier mit Zärtlichkeiten versorgte.
„Du hast also alles gehört.", seufzte der Rotschopf und senkte seine Augen.
„Rave, ist das wahr?"
„Was? Dass ich dich liebe?"
Der Junge nickte und hob Raves Kinn an.
„Ja, Ich liebe dich, seit ich dich das erste Mal gesehen hab."
Nun schwiegen beide und sahen sich in die Augen, um darin zu versinken.
„Scheiße, ist das kitschig.", meinte dann Rave nach Minuten und legte die Stirn kraus.
„Nein, Rave, ich finde es sogar sehr süß."
„Harry, ich-"
Doch Rave konnte nicht weiter sprechen, da Harry ihm plötzlich die Lippen versiegelte. Seine Hand fuhr in den Nacken des Slytherin, um ihn dort zu kraulen. Sofort gab Rave Töne von sich, die Harry stark an einen Hund erinnerten. Er lächelte sanft in den Kuss, der sehr zärtlich und prickelnd war.
„Wow.", nuschelte der Rotschopf, als sie sich voneinander lösten.
Der Gryffindor schmunzelte.
„Was tust du eigentlich hier?", harkte dann Rave nach, der kurz wieder zu sich kommen musste.
„Ich bin dir gefolgt."
„Oh."
Wieder Stille zwischen ihnen, sie war angenehm, während beide hoch zum Mond starrten.
„Rave… was ist passiert? Du warst vorhin so traurig."
Das Gesicht des Rothschopfes verzog sich zu einer schmerzhaften Grimasse.
„Harry…"
„Bitte, erzähl!"
„Da gibt es nichts zu erzählen. Ich habe mich in einen Jungen verliebt, dieser starb, weil ich einen Fehler gemacht habe. Das war's…"
„Entschuldige, ich wollte nicht zu neugierig sein."
„Das habt ihr Gryffindor so an euch.", lächelte Rave und zog den Kleineren auf seinen Schoß.
Er lehnte seine Stirn an die von Harry und betrachtete sich eingehend die schönen Smaragde, die im Mondlicht geheimnisvoll schimmerten.
„Du bist wunderschön, mein dunkler Engel.", sinnierte der Rothaarige und strich dem Gryffindor durch die abstehenden Strähnen.
„Nicht so schön, wie Malfoy… oder du.", nuschelte Harry verlegen und streichelte Rave die Wange.
„Ihr beide nehmt euch nichts."
„Das hast du schön gesagt."
Wieder versanken beide in einem tiefen Kuss, den keiner abrechen wollte, während der Wolf neben ihnen interessiert zuguckte.
„Hey, Odin. Verschwinde.", befahl Rave kurz und blickte dem Tier hinterher, dass knurrend im Unterholz des Waldes verschwand. Dann ließ er sich und Harry nach hinten fallen.
„Harry, schlaf mit mir.", wünschte sich plötzlich der Slytherin und setzte sich auf die Oberschenkel des Kleineren.
„W-was?" Entsetzt stierte Harry ihn an. Sein Körper begann zu beben und seine Augen waren fast panisch geöffnet.
„Bitte. Ich verspreche dir, ich werde dir nicht wehtun.", versuchte Rave seinen Engel zu beruhigen, der seinen Blick auf die Grashalme neben sich gerichtet hatte.
„Das geht nicht… ich… ich…"
„Dunkler Engel. Lass es einfach geschehen.", hauchte ihm nun Rave lieblich ins Ohr, bevor er zärtlich mit der Zunge über die Ohrmuschel leckte. Seine Hand wanderte unter das ausgeleierte T-Shirt und machte sich auf die Suche nach den Brustwarzen, die sie fand und abwechselnd umkreiste und leicht zwickte.
Harrys Atmung wurde schneller.
„Rave, ich-" Lustvoll stöhnte Harry auf, als der Rotschopf an seinem Hals saugte und hinein biss. Sofort entschuldigte sich die Zunge für diese Tortur und fuhr hinunter zum Schlüsselbein, dass das T-Shirt nicht bedeckte.
Fast ehrfürchtig kam noch die zweite Hand dazu, die zögerlich und langsam das T-Shirt hochzog. Fragend sah Rave seinem Engel in die Augen, der nach Sekunden schlussendlich zustimmend nickte.
Liebevoll lächelte ihn der Slytherin an, bevor er den zierlichen und schmächtigen Körper von diesem lästigen Stoff befreite.
„Wie ich gesagt habe, wunderschön."
Wieder wurde Harry rot, doch dieses Mal drehte er sich nicht weg, sondern übernahm ein wenig Initiative, als er nun seinerseits Rave von seinem Oberteil erlöste. Dann setzte er sich auf und verteilte kleine Küsse auf der Brust des Rotschopfes, der genießerisch die Augen schloss und sich nur auf dieses wunderbare Gefühl konzentrierte.
Plötzlich merkte er das stetige Zittern des zierlichen Körpers des Schwarzhaarigen. Er schlang seine Arme um Harry.
„Ist dir kalt?", fragte Rave besorgt und streichelte den Rücken auf und ab.
Der Gryffindor nickte.
Daraufhin wedelte der Slytherin mit der Hand und sofort umwehte sie ein wärmender, leichter Wind.
„Besser?"
„Wie hast du das gemacht?"
„Die Frage krieg ich öfter zu hören.", grinste Rave und drückte den Kleineren nun wieder auf das Gras. Wieder liebkoste er Harrys Brust und umrundete dann den Bauchnabel mit der Zunge, bevor er in diesem versank.
Der Schwarzhaarige stöhnte lustvoll auf und hielt dann erschrocken seine Finger vor den Mund.
„Hey, lass es einfach raus. Es wird uns keiner hören und sehen können.", beschwichtigte Rave seinen Liebsten und küsste die rosigen Lippen seines Gegenübers.
„Ich… ich… du bist so zärtlich.", nuschelte der Gryffindor überrascht und stöhnte wieder, als Rave am Hosenbund entlang strich.
„So gehört es sich."
Der Slytherin wanderte wieder zum Mund, küsste den Kleineren fast stürmisch und ging von dort zur rechten Schulter, tastete sich weiter zum Oberarm, hinunter zur Kuhle am Ellenbogen, bevor er am Unterarm eine feuchte Spur hinterließ. Dann nahm er die Hand und saugte genüsslich an jedem Finger.
Wieder begann der schmächtige Körper zu zittern, doch diesmal nicht vor Kälte, sondern vor Lust.
Ein unbekanntes Gefühl machte sich in dem Gryffindor breit, eine Emotion, die seinen Körper in Flammen aufgehen ließ. Ein inneres Feuer begann in ihm zu lodern, dass ihn schier zu verbrennen drohte.
Er wandte sich ungeduldig unter Rave und krallte sich in das lockere Erdreich unter sich.
„Rave…", seufzte Harry erregt und sah den Slytherin mit flehenden Augen an.
„Soll ich weitermachen, mein dunkler Engel? Ich lasse es, wenn du es wünscht.", hauchte der Rothaarige in Harrys Ohr, der daraufhin erschauderte.
Entsetzt schüttelte er mit dem Kopf.
„Bringe es zu Ende, Rave."
„Wie du willst."
Rave lächelte und begann die andere Seite zu verwöhnen, bevor er seine Hände zur Hose streichen ließ, diese unendlich langsam öffnete und sie hinunter schob, wobei er sich leicht von seinem Geliebten erheben musste.
Dann rutschte er hinunter zu den Knien, damit er die schon beachtliche Beule in den Shorts
massieren konnte.
Harry keuchte und drängte seinen Unterleib an die Hand, um nach Erlösung zu betteln.
„So erregt, mein dunkler Engel?", flüsterte Rave und zog die Boxershorts ein Stück herunter.
„Bitte… mach was!"
„Mit Vergnügen.", schmunzelte der Slytherin und befreite Harry von der Unterhose.
Mit rötlichen Wangen drehte der Schwarzhaarige den Kopf zur Seite und schaute verlegen das dunkelgrüne Gras an.
„Einfach nur süß.", träumte Rave, bevor er sich hinunterbeugte und Harrys Erektion mit der Zunge bearbeitete.
Nun schrie der kleinere Junge verlangend auf.
Dies animierte Rave, sein Unternehmen zu intensivieren und nahm die gesamte Erregung in seiner feuchten Höhle auf. Immer schneller wanderte er auf und ab und brachte so den Kleineren näher an den Höhepunkt.
Harry sah Blitze vor sich, sein Körper zuckte und der Schweiß rann seine Schläfen hinab.
Doch plötzlich entließ Rave Harrys Glied und drückte einen Kuss auf die zerbissenen Lippen des Gryffindors.
Durch einen Wink war er nun selbst nackt.
„Harry entspann dich. Ich will dir nicht wehtun."
Aber dieser antwortete nicht, konnte nichts darauf erwidern, sondern rieb seine Erektion an Rave seiner, der ebenfalls laut aufstöhnte.
Er ließ seine Finger von Harry befeuchten, der mit seiner Zunge diese umkreiste. Dann drang er mit dem Ersten in den schmächtigen Körper unter sich ein.
Er spürte
die heiße Enge des Jungen und war erstaunt, wie eng er doch
war.
Ein Zweiter kam dazu und nach einer Weile ein Dritter.
Harry
unter ihm warf seinen Kopf hin und her.
Dieses Gefühl war das
Beste, was er je gespürt hatte und er wollte mehr… viel mehr.
Dann zog Rave seine Finger zurück und in Harry machte sich die Leere breit. Er wimmerte leise.
„Scht.", sagte der Slytherin mit stockendem Atem und ging von den Beinen des Schwarzhaarigen herunter. Dieser erhob sich und krabbelte auf Rave zu und setzte sich auf dessen Oberschenkel und musterte diesen mit lustverhangenen Smaragden.
„Ich vertraue dir.", sprach er plötzlich mit Ernst in der Stimme und liebkoste den Anderen am Hals.
„Ach, Harry, du weißt noch nicht mal wer ich bin."
„Ist das wichtig?", murmelte der Gryffindor und machte mit seinem Vorhaben weiter.
„Nein, nicht in diesem Moment."
Langsam hob er Harry hoch und platzierte ihn auf sein Glied.
Kurz verzog sich dessen Gesicht schmerzerfüllt, bevor es ein erleichterter Ausdruck von Befriedigung zierte.
„Oh man, wie geil.", keuchte Rave erregt und bewegte den Kleineren auf seinem Schoss. Nach einiger Weile übernahm dieser selber und ritt den Rotschopf mit einem schnellen Rhythmus.
Beide stöhnten im Gleichtakt, sahen sich dabei tief in die Augen, Grün traf auf Braun.
Fast hypnotisierend waren ihre Blicke und sie konnten in den jeweils anderen Fenstern der Seele, eine starke Liebe und Zuneigung erkennen.
Sie lächelten sich an, als plötzlich ein Stromschlag durch ihre Körper schnellte.
Immer näher kamen sie der Klippe der Erlösung und bevor sie ein weiteres Stöhnen ausstoßen konnten, ergossen sie sich gleichzeitig.
Sofort legte Rave seine Hand auf Harrys Unterleib und konzentrierte sich kurz, bevor er sich nach hinten fallen ließ und den Kleineren mit sich zog.
Schwer atmend lag der Gryffindor auf seiner Brust und lauschte dem langsamer werdenden Herzschlag des Größeren, während sein Blut aufgebracht in seinen Adern rauschte.
Seine Lider senkten sich, doch als er kurz vor dem Einschlafen war, rüttelte Rave ihn liebevoll an der Schulter.
„Hey, mein dunkler Engel. Nicht einschlafen."
„Hm.", gähnte Harry nur und zwinkerte müde mit den Augen.
„Komm, lass uns zurückgehen. Sonst liegen wir hier immer noch, wenn die Sonne aufgeht."
„Ist das so schlimm?"
Der Slytherin grinste.
„Eigentlich nicht, doch es könnte hier sehr ungemütlich werden."
„Na gut."
Beide lösten sich voneinander und standen vom Boden auf. Sie kleideten sich wieder an und gingen nach Hogwarts zurück, als Harry sich plötzlich noch einmal umdrehte und zurück rannte.
Fragend guckte Rave hinterher und runzelte die Stirn, als Harry mit einem Umhang wieder neben ihn trat.
„Was ist das?"
Der Schwarzhaarige kicherte.
„Mein kleines Geheimnis."
Der Rotschopf zuckte mit den Schultern.
Leise und schleichend durchquerten sie die Halle und trennten sich dann.
„So, ich muss hier die Treppe rauf."
„Und ich muss die Treppe runter."
Beide grinsten sich schelmisch an und küssten sich noch einmal innig.
Dann stiefelte Rave die Stufen hinab, doch Harry rief ihn noch etwas flüsternd zurück.
„Ich hoffe, du verträgst dich wieder mit Malfoy."
Der Slytherin nickte nur und schlich dann weiter.
Er verstand seinen dunklen Engel nicht. Wieso wünschte sich dieser, dass er sich mit Draco vertrug? Er müsste doch eigentlich eifersüchtig sein, doch davon war keine Spur zu erkennen.
Dieser
Junge hatte eine reine Seele, fast zu rein. Ein schlechtes Gewissen
machte sich in ihm breit, wenn er daran dachte, dass er ihn bald
verlassen musste. Er hoffte nur, der Junge würde daran nicht
zerbrechen, schließlich sah er so schon verschüchtert und
am Boden zerstört aus. Was wiederum die Frage in Rave aufkeimen
ließ, weshalb dies so war. Es musste ein Geheimnis geben, etwas
was ihn mit Draco verband. Und es hatte etwas mit dem Lehrer zu tun,
Tom Carson.
Er wollte diesen Gedanken gar nicht weiterführen.
Doch was wäre, wenn es stimmte? Wenn die beiden…
Nein,
nicht daran denken, ermahnte sich der Rotschopf und schüttelte
wild den Kopf, um den Gedanken zu verdrängen.
Doch im
nächsten Augenblick stahl er sich wieder mit einer hämischen
Stimme in seinen Kopf.
Rave wollte gerade um die Ecke gehen, als er plötzlich Draco sah, der mit hängenden Schultern und ausdruckslosem Gesicht einen Raum verließ.
Das Büro von Tom Carson.
Rave
versuchte den Kloß in seinem Hals hinunterzuschlucken, doch er
widersetzte sich und schien ihn schier auszulachen.
Seine Augen
verdunkelten sich und er spürte, wie die Luft um ihn herum zu
knistern begann.
Er versuchte seine Atmung zu kontrollieren,
während er an nichts dachte.
Die Spannung ließ nach und
Rave öffnete wieder die Augen, die er geschlossen hatte.
Dann
lief er ohne einen Ton zu verursachen, hinter seiner Schönheit
her.
Vor dem Eingang zum Slytheringemeinschaftsraum stellte er Draco.
Er
räusperte sich.
Sofort drehte sich der blonde Slytherin
panisch um.
„Was willst du denn hier?", verlangte Draco zu wissen und belegte sein Gesicht mit einer kalten Maske.
„Wie du, wohne ich hier. Doch darum geht es nicht. Was wollte um diese Uhrzeit Tom Carson von dir?", kam Rave ohne Umschweife zum Punkt und schritt langsam auf den Blonden zu.
„Das geht dich nichts an.", antwortete Draco ausdruckslos, doch in seinen Augen war die Angst zu erkennen und diese schien regelrecht den Rotschopf um Hilfe zu bitten.
„Und ob, du gehörst mir, keiner legt Hand an dich an.", knurrte Rave wie ein Tier und packte den Blonden an den Schultern.
„Außerdem riechst du nach Sex. Und das geradezu penetrant."
Draco zuckte zusammen.
„Schläfst du freiwillig mit ihm? Kann er es dir ordentlich besorgen? Nimmt er dich hart und genauso wie du es willst?", zischte Rave weiter und er wusste, nur so konnte er seine Schönheit zum sprechen bringen. Er sollte damit rausrücken, denn dann würde es seinem Draco besser gehen.
Dieser biss sich auf die Unterlippe und schluckte hart.
„Was sagst du, wenn es so wäre?", keifte Draco wütend zurück und nahm keine Rücksicht auf ungebetene Zuhörer.
„Dann würde ich es dir nicht glauben.", hauchte der Rothaarige nun zärtlich und drückte Dracos Kopf auf seine Schulter.
Dieser seufzte nur und genoss für kurze Zeit dieses Gefühl von Wärme und Zuneigung. Doch dann ruckte er nach oben und spießte Rave mit seinen stahlgrauen Augen auf.
„Was bildest du dir ein? Du, dem ich nichts mehr glauben werde. Du bist selbst ein Lügner."
„Ja, das bin ich. Doch ich habe meine Gründe."
„Ach ja? Denkst du, ich nicht?", schnauzte Draco und zischelte der Statue das Passwort zu, wobei diese danach zur Seite rutschte und den Weg in den Gemeinschaftsraum freigab.
„Du wirst mir auf der Stelle erklären, wer und was du bist. Daran führt kein Weg dran vorbei. Obwohl ich es mir schon denken kann.", warnte der Blonde und schnappte den Rotschopf fast brutal am Ärmel des Pullovers und führte ihn in den Gemeinschaftsraum.
Rave
stöhnte nur unwillig.
In dieser Nacht würde er nicht
mehr zum Schlafen kommen.
Doch Draco ebenso wenig.
Es wurde Zeit, Klartext zu reden… ohne Umschweife.
