-2- Tod

Als Lucius erwachte, spürte er als erstes, dass sein Körper nicht länger von der monatelangen Erschöpfung umklammert wurde. Stattdessen fühlte er sich vollkommen ausgeruht und eine angenehme Wärme durchströmte ihn und schützte ihn vor der starren Kälte seiner Zellenwände.

Die einzigen unangenehmen Gefühle, die er verspürte, waren nagender Hunger und brennender Durst. Doch im Gegensatz zur wunderbaren Ausgeruhtheit, waren diese Signale seines Körpers nichts Ungewohntes für ihn. Er verspürte sie nach jedem seiner „Verhöre". Es waren Zeichen seines Körpers, ihm die notwendige Energie zuzuführen, die er bräuchte, um sich von der zurückliegenden Tortur zu erholen und auf die kommende vorbereiten zu können.

Lucius war dankbar dafür, der zehrenden Erschöpfung nach langer Zeit entkommen zu sein.

Aus Mangel an anderen Möglichkeiten, machte er seine kurze Unterhaltung mit Lucrezia Angiorelli für diesen Segen verantwortlich.

Auch wenn ihn die Anwesenheit dieser ungewöhnlichen Frau beunruhigt hatte –und er sich für einen kurzen Moment gefragt hatte, ob es eine Verbindung zwischen ihr und seinem einzigen, für viele Menschen folgenträchtigen Italienbesuch gab- so hatte er den Austausch mit ihr dennoch genossen.

Askaban lehrte einen Menschen für die wenigen erfreulichen Dinge, die einem widerfuhren dankbar zu sein, mochten sie auch noch so unbedeutend sein, wie eine simple Unterhaltung. Sogar Lucius Malfoy hatte sich dieser Lektion der Menschlichkeit nicht entziehen können.

Mit einer Leichtigkeit, die er an sich selbst nicht mehr kannte, setzte der blonde Zauberer sich auf und horchte forschend in die Dunkelheit hinein.

Kein Geräusch. Keine Schreie. Nicht einmal der Hauch eines anderen Atmens bis auf das seine.

Lucius Lippen verzogen sich zu einem Lächeln, von dem er selbst nicht wusste, ob es zufrieden oder wehmütig war.

Lucrezia war fort. Wahrscheinlich hatte sie in genau diesem Moment ihre Verhandlung. In den paar Stunden, in denen die Verhandlungen stattfanden, verstummten die Schreie in Askaban. Alle Auroren hatten den Beratungen beizuwohnen und jeder Gefangene sehnte diese kurze Zeit der Ruhe herbei. Jeder bis auf den Betroffenen, über dessen Schicksal entschieden werden würde. Und heute schien es Lucrezia zu sein.

Lucius wusste, sie würde nicht zurückkommen.

Das Lächeln verwandelte sich in ein Grinsen, als er an seinen eigenen Verhandlungstag dachte, der noch in weiter Ferne lag.

Solange für die Auroren noch der Hauch einer Chance bestand, Informationen aus ihm heraus zu pressen, würden sie sich hüten, ein endgültiges Urteil zu fällen. Und Lucius würde dafür sorgen, dass sie die Hoffnung nicht aufgaben. Ein paar unwichtige Informationen, konnten, geschickt gestreut, wahre Wunder vollbringen und obwohl er die tägliche Folter leid war, hegte Lucius nicht den Wunsch sein Leben beendet zu sehen. Vor allem jetzt nicht, wo er nach langer Zeit wieder etwas anderes außer Erschöpfung und Schmerz verspürte.

In einer fließenden Bewegung erhob er sich und näherte sich der Tür seiner Zelle. Kurz davor ging er in die Knie, tastete mit seiner Hand am Boden entlang und wurde kurze Zeit später fündig.

Zufrieden kehrte er mit einem kleinen Teller in der einen und einer Tasse in der anderen Hand zu der alten Matratze, die ihm als Schlafplatz diente, zurück.

Bereits während der ersten Bissen, begann er über seine Situation nachzudenken. Seit zwei Jahren saß er in Askaban fest. Zwei Jahre in denen er keinerlei Informationen über den Verlauf des Krieges erhalten hatte. Die Auroren waren vorsichtig damit, nichts zu den Gefangenen durchsickern zu lassen, doch dass der Krieg noch lange nicht verloren war, stand außer Frage. Und so lange der Dunkle Lord am Leben war und weiter seine Kräfte sammeln konnte, gab es für Lucius Hoffnung.

Mit seiner Munterkeit schien auch der Optimismus zu ihm zurückgekehrt zu sein. Er war jahrelang ein treuer Diener gewesen, einer der treuesten neben Bellatrix, und auch wenn seine letzte Mission gescheitert war, so würde der Dunkle Lord mit Sicherheit nicht all die Jahre seiner loyalen und vor allem erfolgreichen Gefolgschaft vergessen.

Irgendwann würde Lucius aus Askaban befreit werden und wenn nicht…

Nun, er war immerhin Lucius Malfoy. Auch wenn Reichtum und Beziehungen ihm in seiner jetzigen Situation nicht weiterhalfen, so war er dennoch ein mächtiger und vor allem intelligenter Zauberer. Es würden sich Mittel und Wege finden lassen, Askaban lebendig zu verlassen. Er würde sich nur welche eröffnen müssen. Zwei Jahre lang war er untätig gewesen. Dies galt es nun zu ändern.

Zufrieden lehrte Lucius in einem Zuge den Becher, dessen Metall sich kühl an seinen Fingern anfühlte, von der Wärme in seinem Körper jedoch vertrieben wurde.

Sowieso schien es Lucius als wäre diese Wärme mit der Zeit stärker geworden. Inzwischen ähnelte sie eher eine Hitze, nicht länger angenehm, sondern beunruhigend.

Mit einem Klirren fiel der Becher zu Boden.

Hitze und Wärme waren verschwunden. Alles was Lucius nun noch fühlte war ein brennender Schmerz, der in seinem Magen begann und sich von dort in jeden Teil seines Körpers ausbreitete, ihm das Gefühl gebend von innen heraus zu verbrennen.

Keuchend rang er nach Atem, während er seine Hände gegen den Bauch presste, verzweifelt versuchend, den stechenden Schmerz irgendwie aufzuhalten.

Heute waren seine Schreie die einzigen, die einsam durch die kalten Gänge Askaban hallten, doch schließlich verstummten auch sie.

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Lucrezia spürte jedes einzelne, misstrauische Augenpaar auf sich ruhen, als sie würdevoll in den großen Verhandlungssaal schritt, den Blick ruhig auf einen kleinen, grauhaarigen Zauberer gerichtet.

Nachdem sie sich auf dem kahlen Holzstuhl in der Mitte des Raumes niedergelassen hatte und die sie begleitenden Auroren mit sicherheitshalber gezückten Zauberstäben einen Halbkreis um sie gebildet hatten, erhob der Zauberer sich aus seinem Sessel.

„Lucrezia Angiorelli, wie Sie wahrscheinlich wissen, werden Sie des grausamen, hinterhältigen Mordes an fünf Menschen angeklagt. Alle Opfer wurden auf die gleiche Art und Weise umgebracht: Sie lauerten ihnen auf, erschlichen sich ihr Vertrauen und mischten ihnen schließlich eine hochgiftige, illegale Substanz, die allgemein unter dem Namen Cantarella bekannt ist, in die Speisen oder Getränke, woraufhin die betroffene Person eines langen, qualvollen Todes starb."

Der Zauberer hielt kurz inne und musterte die Frau vor ihm aus kalten, braunen Augen. In seinem von Falten durchzogenen Gesicht spiegelten sich keinerlei Gefühle.

„Auch wenn die Beweislast ohne Frage erdrückend ist", fuhr er schließlich mit monotoner Stimme fort", geben wie Ihnen – da sie sich geweigert haben, einen Anwalt einzuschalten und für sich sprechen zu lassen- der Gerechtigkeit halber die Möglichkeit, sich zu den vorgetragenen Anschuldigungen zu äußern und uns gegebenenfalls Ihre Sicht der Dinge darzulegen."

Eine angespannte Stille legte sich über den Saal.

Für einen kurzen Moment trafen sich Lucrezias Augen mit denen des Zauberers und kurz keimte in dem alten Mann die Frage auf, ob solch sanfte, dunkelgraue Augen überhaupt in der Lage waren, diese grausamen Morde zu begehen. Doch schon in der nächsten Sekunde erstickte sein Verstand dieses kurzes Gefühl des Zweifelns und anstelle einer überdurchschnittlich schönen Frau Anfang dreißig saß nun wieder die so gut wie verurteilte Mörderin vor ihm.

„Nun?" hakte er ungeduldig nach.

Lucrezia löste ihren Augen von seinen. Dann ließ sie ihren Blick einmal über die versammelten Auroren und Gerichtsmitglieder schweifen, bevor sie sich mit einer eleganten Geste eine schwarze Haarsträhne aus dem Gesicht strich.

„Es waren Todesser."

Alle Männer im Raum fühlten sich von ihrer ungewöhnlich dunklen Stimme, die so sanft war wie ihre Augen, angezogen. Nur die Frauen schauderten, als schienen sie zu spüren, dass sich hinter dieser Sanftheit kalte Wut verborgen hielt.

„Nun, Misses Angiorelli, das ist eine uns bekannte Tatsache". Der Zauberer warf seinem Sekretär einen kurzen Blick zu, woraufhin dieser begann, eifrig ein Blatt Pergament zu beschreiben. „Wenn Sie davon ausgegangen sind, der Umstand, dass Ihre Opfer Sie-Wissen-Schon-Wem gedient haben, könnte für Sie eine entlastende Wirkung haben, muss ich Sie leider enttäuschen. Mord ist Mord und wird seit dem Verrat der Dementoren mit dem Tode bestraft. Ob es sich bei den Opfern um Todesser handelte oder nicht."

Für einen kurzen Moment schien Lucrezia aus der Fassung gebracht und zum ersten Mal seit ihrer Gefangennahme, sahen die Auroren so etwas wie Gefühlsregungen in ihren Augen aufblitzen.

„Aber… sie haben meine Familie umgebracht. Meine Freunde. Mein ganzes Dorf! Sie haben diese ganzen wehrlosen Menschen einfach getötet!"

„Misses Angiorelli", fuhr der Zauberer sie scharf an „ das rechtfertigt noch lange keine Selbstjustiz!"

Auf Lucrezias feine Gesichtszüge legte sich plötzlich ein abwesender Ausdruck voller Trauer.

„Nicht?" Die leise geflüsterte Frage schien sie mehr sich selbst als dem Gericht zu stellen und unter dem Druck der aufkommenden Erinnerungen verdunkelten sich ihre Augen.

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Die verzweifelten Rufe des jungen Mädchens vermischten sich mit den unzähligen panischen Schreien um sie herum.

Mühsam kämpfte die 10-jährige sich durch die Trümmer, die einst das Haus ihrer Eltern gewesen waren, nun jedoch ein Teil des Schlachtfeldes waren, in das sich das ganze Dorf innerhalb weniger Minuten nach dem Eintreffen der maskierten Gestalten verwandelt hatte.

Immer wieder ließen sie nahe Explosionen zusammen zucken und wohin sie auch sah, überall schwirrten grüne und rote Blitze durch die engen Gassen, durchschnitten die nächtliche Dunkelheit und erhellten hin und wieder die auf den Straßen verstreuten Leichen.

Hoch über alle dem thronte am sternenübersäten Himmel der schreckliche Totenkopf aus dessen Mund sich eine schwarze Schlange wand.

Das Mädchen hatte dieses Zeichen bisher nur in der Zeitung gesehen und die Artikel hatten keinen Zweifel daran gelassen, dass, wo immer das so genannte Dunkle Mal erschien, Leid und Schmerz nicht weit waren. Doch das alles war bisher nur in Britannien geschehen, niemals hier, in dem kleinen italienischen Dorf, in dem sie zu Hause war. Was hatten sie Falsches getan?

Sie schrie auf, als sie über etwas stolperte und lang auf den mit Glasscherben gespickten Boden aufschlug. Zitternd betrachtete sie ihre rechte Hand, in der unzählige kleine Splitter steckten, doch dann fiel ihr Blick auf den toten Körper ihrer Mutter, der mit weit aufgerissenen Augen an die Decke starrte, und jeder Schmerz war vergessen.

Sie hörte nur noch ein schrilles Kreischen, nicht bemerkend, dass es ihr eigenes war, bevor sich ruckartig am Arm gepackt und mit geschleift wurde.

NEIN! Lass mich!" Panisch schlug sie um sich, sich nicht darum kümmernd wer sie eigentlich am Arm festhielt.

Lucrezia!" Die Person packte sie fest an den Schultern und sah ihr direkt ins Gesicht. Unter einem brennenden Schleier von Tränen, erkannte sie schließlich ihren fünf Jahre älteren Bruder.

Cesare, oh Cesare, ich… Mama…"

"Später, Kleines. Erst müssen wir hier irgendwie weg." Er griff wieder nach ihrem Arm, sanfter dieses Mal, aber immer noch fest genug, und zog sie weiter, um einen Weg aus dem zerstörten Haus zu finden.

Die Tür hing schon lange nicht mehr in ihrem Rahmen und die beiden Geschwister eilten so schnell es ging darauf zu, als plötzlich ein dunkler Schatten in den zerstörten Raum glitt.

Ohne zu zögern schubste Cesare seine kleine Schwester hinter die Überreste der Treppe und wurde kurz darauf von einem Fluch getroffen, der ihn gegen die brüchige Wand schleuderte.

Dem Jungen blieb keine Zeit sich zu erholen, bevor ein knappes „Crucio" durch den Raum schallte und er begann sich schreiend zu winden.

Geistesgegenwärtig presste sich Lucrezia ihre Hände vor den Mund, um ihren entsetzen Schrei zu ersticken. Alles in ihr schrie danach, ihrem Bruder zu helfen, doch zum Glück für das Mädchen zitterten ihre Beine zu sehr, als das sie ihr Gewicht hätten tragen können.

Die Gestalt war nun ganz durch die Tür getreten, vollständig von einem schwarzen Umhang verhüllt, das Gesicht hinter der Maske verborgen. Langsam näherte sie sich dem schreienden Cesare.

Ängstlich drückte Lucrezia sich an die Überreste der Wand hinter ihr. Ein leises Wimmern entkam ihren Lippen.

Sie wollte fort, nur fort von diesem Ort, fort von diesen Menschen, die ihre Familie quälten.

Ihre Hände presste sie nicht länger gegen ihren Mund, sondern gegen ihre Ohren, die die Schreie ihres Bruders nicht länger ertragen konnten. Doch es nützte wenig.

Am liebsten würde sie auch noch die tränenden Augen schließen. Der Anblick ihres Bruder machte sie schier wahnsinnig vor Angst und Schmerz, doch sie konnte ihren Blick nicht von dem sich windenden Jungen abwenden

Crucio." Wieder diese grausame Stimme.

Entgegen all ihrer Angst hob Lucrezia den Blick, um die Gestalt anzusehen. Für einen kurzen Moment überlegte sie, sich einfach auf den Angreifer zu stürzen und ihn so vielleicht genug abzulenken, damit Cesare entkommen konnte. Doch dann sah Lucrezia in das Gesicht des Todessers. Sie hatte das Gefühl, als würden diese eiskalten, sturmgrauen Augen jedes bisschen Mut und Lebenskraft aus ihr herausziehen und nur die nackte Angst übrig lassen.

Dann allerdings hörte sie etwas, dass noch schlimmer war als der Anblick dieser Augen. Eine Stimme, zischend, kalt und so grausam, dass ihr keine Beschreibung gerecht werden würde.

Genug, Lucius. Du hast dich als würdig erwiesen."

Die Gestalt hob daraufhin den Arm und richtete den Zauberstab auf Cesare. „Avada Kedavra."

Augenblicklich sackte die Gestalt des Jungen in sich zusammen und seine Schreie verstummten.

Es vergingen einige Momente bis Lucrezia vollkommen verstanden hatte, was mit ihrem Bruder passiert war.

Der verzweifelte Schrei den sie daraufhin ausstieß, wurde von dem Todesser zum Glück nicht mehr gehört.

Gleich nachdem er sein Werk vollendet hatte, hatte er sich umgedreht und war seelenruhig aus dem zerstörten Haus gegangen.

Lucius", dachte Lucrezia während sie an der Leiche ihres Bruders vorbei aus dem Haus taumelte, um einen Weg aus dieser Hölle zu finden. „Sein Name ist Lucius."

Während sie durch das zerstörte Dorf irrte, über leblose Körper stolperte, die einst ihre Freunde gewesen waren und oft nur knapp einen Bogen um eine weitere vermummte Gestalt schlagen konnte, hörte Lucrezia noch mehrere Namen.

Und sie merkte sich jeden einzelnen.

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„Nein, ist es nicht!"

Die nun wütende Stimme des alten Zauberers riss Lucrezia aus ihren Erinnerungen. Sie sah nun nicht mehr so gefasst und würdevoll aus, wie zu Beginn der Verhandlung. Nur noch traurig und müde.

Als keine weiteren Einwände ihrerseits kamen, ließ der Zauberer sich von seinem Sekretär das Blatt Pergament reichen und setzte schwungvoll seine Unterschrift darunter.

Schließlich stand er auf und mit ihm erhoben sich alle anderen Anwesenden.

„Lucrezia Angiorelli, hiermit verurteilt des hochehrwürdige Gericht von Askaban Sie zur Todesstrafe aufgrund fünffachen Mordes und zwar an folgenden Personen:

Cassandra McNair, Philip Nott, James Goyle, Evelyn Yaxley und Gregor Crabble. Das Urteil wird…"

Der Zauberer wurde unterbrochen, als sich eine kleine Seitentür öffnete und ein sehr aufgelöst wirkender Zauberer den Saal betrat, Lucrezia ein paar gehetzte, ängstliche Blicke zu warf und schließlich dem Zauberer eilig etwas ins Ohr flüsterte.

Lucrezia lächelte und jeder, der dieses Lächeln sah, schauderte.

Sie hatte ihre Aufgabe erfüllt. Endlich war die Vergeltung vollendet. Glücklicherweise hatte ihr der Zufall die letzte, fehlende Person, die wichtigste Person, in die Hände gespielt.

Der alte Zauberer erbleichte und für einen kurzen Moment spiegelte sich Ratlosigkeit in seinen Augen. Dann jedoch fasste er sich wieder und begann mit resoluter Hand ein paar Änderungen auf dem Pergament vorzunehmen.

„Das Gericht korrigiert sich, Misses Angiorelli. Sie werden aufgrund des sechsfachen Mordes verurteilt. Ihre Opfer sind Cassandra McNair, Philip Nott, James Goyle, Evelyn Yaxley, Gregor Goyle und …" Er machte eine kurze Pause, in der sich die übrigen Ratsmitglieder fragende Blicke zuwarfen, „… und Lucius Malfoy."

Ende

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