Kapitel4
"Sin wir etzt da?" Bereits zum fünften Mal an diesem Tag stellte Aragorn seiner Mutter diese Frage. Doch diesmal klang auch Müdigkeit in der hellen Kinderstimme mit.
"Nein, das dauert noch ein bisschen. Noch drei oder vier mal abends schlafen gehen und dann sind wir da." Auch Gilraen spürte die Müdigkeit in sich. Die Sonne ging langsam im Westen unter. Auch am zweiten Tag ihrer Flucht hatte Gilraen nur so lange wie nötig gerastet. Denn die Aussicht, den Wald bald hinter sich lassen zu können hatte sie angetrieben.
Sie sah sich um und beschloss, dass sie inzwischen weit genug von ihrem letzten Lagerplatz entfernt waren, um erneut Rast für die Nacht zu machen.
Aragorn zeigte kaum noch Interesse für das karge Abendessen und schlief schon fast im Sitzen ein.
Auch Gilraen legte sich nieder, doch trotz der Müdigkeit fand sie keinen Schlaf. Sobald sie die Augen schloss beschlich sie eine böse Vorahnung. Sie spürte, dass eine dunkle Bedrohung vor ihr lag. Dieses Gefühl hatte sie bereits mehrmals an diesem Tag verspürt, doch jedes Mal, wenn sie sich umgesehen hatte, war niemand zu sehen gewesen.
Auch diesmal war niemand zu entdecken als sie sich beunruhigt umblickte. Sie beschloss, das ungute Gefühl auf die Anspannung der letzten Tage zu schieben und schlief schließlich doch noch ein, allerdings ohne zu wissen, dass ihr schlechtes Gefühl sie nicht getrogen hatte.
Auch in der kleinen Dúnedain-Siedlung neigte sich der Tag seinem Ende zu. Die Aufregung um das Feuer, dem das Zuhause von Arathorns Familie zum Opfer gefallen war, hatte sich gelegt und der Trauer Platz gemacht. Denn hier waren nach wie vor alle Dúnedain davon überzeugt, dass Gilraen und ihr Sohn ihren Tod in den Flammen gefunden hatten. Nach und nach wurde allen klar, dass sie mit Aragorn auch den letzten Nachkommen Isildurs und damit ihr letztes Stammesoberhaupt verloren hatten. Denn auch wenn der Junge erst zwei Jahre alt gewesen war, war dieser Titel doch nach dem gewaltsamen Tod seines Vaters auf ihn übergegangen.
Niemand bemerkte die Gestalt, die sich im schwindenden Licht des Tages vorsichtig von Hütte zu Hütte bewegte, auch das Mädchen nicht, das vor der Hütte seiner Eltern spielte.
Obwohl alle Dúnedain in dieser Siedlung Eket kannten, war er an diesem Abend sehr darauf bedacht, von niemandem gesehen zu werden. Das anfängliche Misstrauen gegenüber dem Fremden, der vor etwa einem Jahr plötzlich in der Siedlung aufgetaucht war, hatte sich zwar gelegt, aber es war dennoch zu Recht nicht ganz verschwunden.
Gerade als er das letzte Stück zu seinem Ziel zurücklegen wollte bemerkte er, dass die Tür der Hütte sich öffnete. Rasch trat er zurück in den Schatten eines Baumes und beobachtete wie eine Frau in der Tür erschien.
"Ailinel, es wird langsam Zeit, dass du rein kommst. Es wird bald dunkel."
Das Mädchen wandte sich um. "Nur noch ein bisschen, Mutter. Bitte! Ich bleibe auch direkt vor der Tür. Und wenn es dunkel ist, komm ich sofort rein."
"Na gut, aber du bleibst hier und kommst wirklich direkt rein, wenn es dunkel ist, verstanden?" Mit diesen Worten ging Ailinels Mutter zurück nach drinnen.
Eket wartete noch ein paar Augenblicke ab und dachte darüber nach, wie er weiter vorgehen sollte.
Nach einem Jahr hatte er vor drei Tagen endlich dafür gesorgt, dass seine Aufgabe, für die er überhaupt hierher geschickt worden war endlich mit Arathorns Tod ihrem Ende ein gutes Stück näher gekommen war.
Im Grunde genommen war es keine Schwierigkeit gewesen, seinem Mittelsmann regelmäßig die wichtigen Informationen über Arathorns Vorhaben zu liefern, der sie dann weiterleitete. Doch bisher war irgendwie immer etwas im letzten Moment geändert worden, weshalb Arathorn unwissentlich der sorgsam durch den Dunklen Herrscher geplanten Falle immer wieder entgangen war. Doch vor drei Tagen war der Plan endlich aufgegangen als die Dúnedain den vereinbarten Weg genommen hatten und damit geradewegs in den Hinterhalt der Orks geraten waren, in dessen Verlauf Arathorn den Tod gefunden hatte.
Nun war nur noch der kleine Junge geblieben. Doch ihn und damit den letzten lebenden Erben Isildurs in Mittelerde loszuwerden, war eine Kleinigkeit gewesen. Er gratulierte sich immer noch selbst für die gute Idee mit dem Feuer. Es passierte immer mal wieder, dass in einer der Hütten ein Feuer ausbrach. Da genügte es schon, wenn am Abend die Feuerstelle nicht ordentlich abgedeckt worden war. Niemand würde auch nur ahnen, dass bei diesem Feuer jemand nachgeholfen hatte. Doch am Morgen hatte ihn etwas stutzig gemacht.
Eket hatte damit gerechnet, dass Elben nach Arathorns Tod hier auftauchen würden. Aber dass Elronds Söhne selbst gekommen waren um Gilraen und ihr Kind in Sicherheit zu bringen, hatte ihn etwas überrascht. Unauffällig hatte er sich in Richtung der Elben bewegt um die Reaktion der beiden auf Gilraens und Aragorns Tod mitzuerleben. Mit großer Häme hatte er zugesehen, wie Elronds Söhne erst fassungslos vor dem schwelenden Haufen gestanden und sich schließlich mit Tränen in den Augen abgewandt hatten Diesen besonderen Spaß, die Elben trauern zu sehen hatte er sich noch gönnen wollen. Doch dann war etwas völlig unerwartetes geschehen. Ailinel, die kleine Tochter eines Waldläufers, der zwar bei dem Angriff der Orks vor drei Tagen dabei gewesen war aber den Kampf unbeschadet überstanden hatte, war plötzlich aufgetaucht und hatte mit Elronds Söhnen gesprochen. Eket war zu weit entfernt gewesen, um das Gespräch zu verstehen. Interessiert hatte er beobachtet, wie die Beiden, nachdem das Kind zur Hütte seiner Eltern zurückgelaufen war, kurz miteinander gesprochen hatten und schließlich in auffällig großer Eile die kleine Siedlung zu Pferde wieder verlassen hatten. Eket hatte sich vorgenommen, unbedingt aus Ailinel herauszubekommen, worum es in dem Gespräch gegangen war.
Eket schreckte zwar nicht davor zurück, notfalls Gewalt anzuwenden um das zu erfahren, was er wissen wollte, aber er entschied sich dafür, es erst einmal auf eine andere Art zu versuchen.
Erneut ging er vorsichtig auf das Mädchen zu. Diesmal erreichte er sein Ziel. Ailinel schien die Anwesenheit des Mannes zu fühlen. Sie sah von ihrem Spiel auf und blickte Eket direkt ins Gesicht.
"Na, Kleine, was machst du denn noch hier draußen?" Eket versuchte, seiner Stimme einen ruhigen Klang zu geben.
Ailinel sah den Mann an als wollte sie sagen, dass dies eine überflüssige Frage sei.
"Ich spiele. Warum fragst du?"
"Nur so." Er beschloss, nun gleich zu seinem Anliegen zu kommen.
"Du hast heute mit den beiden Elben gesprochen, die hier waren, oder?"
"Ja", war die einzige Antwort, die er bekam.
Eket merkte, dass er so bei Ailinel nicht weiter kommen würde. Er senkte seine Stimme zu einem bedrohlichen Flüstern: "Hör zu. Ich will jetzt wissen, was du den beiden Elben erzählt hast!"
Das Mädchen ließ sich auch jetzt nicht einschüchtern. "Das will ich dir aber nicht erzählen."
Eket verlor allmählich die Geduld. "Wenn du mir jetzt nicht erzählst, was du den Elben erzählt hast, dann kann es leicht sein, dass dir oder deinen Eltern noch heute Nacht etwas passiert!"
Zufrieden bemerkte Eket, wie die Farbe aus Ailinels Gesicht wich. Mit großen Augen starrte das Mädchen ihn an.
Schließlich begann es stockend zu reden: "Ich hab ihnen nur erzählt, dass Gilraen und Aragorn nicht tot sind, weil sie nicht zu Hause waren, als es gebrannt hat."
Eket hatte das Gefühl als hätte ihm jemand die Faust in den Magen geschlagen. Wie konnte das sein?
Er zwang sich zu einem schiefen Grinsen: "Na siehst du, das war doch gar nicht so schwer."
Eket wandte sich ab und wanderte ziellos durch die Gegend. Er nahm nicht mehr wahr, dass Ailinel ihm einen bitterbösen Blick zu warf, die Zunge herausstreckte und in der Hütte ihrer Eltern verschwand.
Die Gedanken rasten in Ekets Kopf. Er beschloss, erst einmal den Spuren zu folgen, die die Pferde der Elben hinterlassen hatten. In dem Jahr bei den Waldläufern hatte er immerhin soviel vom Spurenlesen gelernt, dass er nun den Elben folgen konnte. Wenn er herausgefunden hatte wohin die Elben unterwegs waren würde er auch wissen, wo in etwa Gilraen und Aragorn zu finden waren und dies dann seinem Mittelsmann mitteilen. Sollten doch die Orks dann den Rest erledigen
Als Gilraen am nächsten Morgen erwachte war das ungute Gefühl vom Vorabend verschwunden. Dafür kam ein anderes Gefühl in ihr auf, als ihr erster Blick zum Himmel wanderte um die Tageszeit abzuschätzen. Mit Schrecken stellte sie fest, dass die Sonne schon viel höher am Himmel stand als sie gehofft hatte. Eigentlich hatte sie schon bei Sonnenaufgang wieder aufbrechen wollen und nun das! Nachdem der erste Schreck abgeflaut war, spürte sie nun Ärger in sich aufsteigen. Ärger über sich selbst. Noch nie war es ihr passiert, dass sie verschlafen hatte und ausgerechnet jetzt, wo es darauf ankam so schnell wie möglich Bruchtal zu erreichen war dies geschehen!
Auch Aragorn schlief noch tief und fest. Gilraen brachte es fast nicht übers Herz ihren Sohn zu wecken, doch ihr blieb nichts anderes übrig. Sanft rüttelte sie ihn an der Schulter.
"Aragorn, wach auf. Wir müssen heute noch ein Stück weiter."
Aragorn setzte sich auf, streckte die kleinen Ärmchen und gähnte herzhaft. "Sin wir dann heute da?", war die erste Frage, die er seiner Mutter stellte.
"Nein, heute noch nicht. Aber je schneller wir losgehen, desto schneller sind wir da."
Aragorn sah seiner Mutter zu, wie sie hastig begann, ihre wenigen Besitztümer wieder einzupacken, stand schließlich auf und begann die Decke in den Beutel zu stopfen.
"Wenn ich helfen, dann sin wir sneller fertig und dann sin wir heute da.", erklärte er seiner Mutter.
Ein Lächeln glitt über Gilraens Lippen. "Dann müssen wir aber auch jetzt losgehen. Kommst du?"
Gilraen nahm den Beutel auf und machte sich mit Aragorn an der Hand erneut auf den Weg.
Trotz der ungewollten Verspätung sollte es ihnen heute eigentlich noch gelingen, endlich den Wald hinter sich zu lassen. Doch dann musste sie sich zur Großen Oststraße wenden um den Mitheithel oder Weißquell zu überqueren. Die einzige Möglichkeit über den Fluss zu gelangen, stellte die Letzte Brücke dar, über die auch die Große Oststraße führte. Doch sobald die Brücke hinter ihnen lag, wollte Gilraen die Straße wieder verlassen. Aber wohin dann? Nördlich der Straße zogen sich die Trollhöhen dahin, ein Gebiet, das zwar bewaldet war und daher genügend Deckung bot, aber durch umherstreifende Trolle nicht geheuer war. Südlich der Straße dagegen lag eine flache Ebene, auf der meilenweit kaum etwas wuchs das hoch genug war, um auch nur einem Fuchs als Versteck zu dienen. Wenn sie diesen Weg nehmen würden, könnten sie auch genauso gut auf der Straße weiter reisen. Doch irgendetwas sagte Gilraen, dass es besser wäre, den Schutz eines Waldes zu bevorzugen.
Nachdem sie eine Weile gelaufen waren bemerkte Gilraen ein Glitzern vor sich. Kurz darauf vernahm sie auch schon das typische Rauschen eines Flusses. Sie hatten den Mitheithel erreicht!
Vorsichtig näherte sich Gilraen mit Aragorn der Straße, allerdings nicht ohne dem Kind vorher eingeschärft zu haben, dass sie hier ganz besonders leise sein mussten. Gilraen sah sich aufmerksam um, aber Straße und Brücke lagen verlassen im Licht der Sonne da. Sie nahm Aragorn auf den Arm und überquerte rasch die Brücke um sich auf der anderen Seite sofort wieder von der Straße abzuwenden. Sie hatte sich dafür entschieden, den Weg durch die Trollhöhen zu nehmen.
Schon als die Sonne über Eriador aufging hatte Eket die Spuren der Elben soweit verfolgen können um sich sicher zu sein, dass die beiden in Richtung Bruchtal unterwegs waren. Nun ging er davon aus, dass auch Gilraen mit ihrem Kind auf dem Weg nach Bruchtal war. Zufrieden mit sich machte er sich auf den Weg, um seinem Mittelsmann die Information zu überbringen.
Die merkwürdige Gestalt, der er im letzten Jahr regelmäßig die Meldungen überbracht hatte wartete auch nun im Schatten eines Gebüschs auf ihn. Wie immer überlief Eket ein kalter Schauer, als er sich der Gestalt näherte.
"Du kommst spät!", schalt ihn die Gestalt mit ihrer merkwürdig hohl klingenden Stimme. "Ich hoffe, du hast gute Nachrichten, was das Kind betrifft."
Eket schluckte und räusperte sich. "Also... Ich bringe eine schlechte und eine gute Nachricht. Das Kind und seine Mutter entkamen mir vorletzte Nacht leider, aber ich weiß, wo sie zu finden sind."
"Sprich weiter! Wo sind sie?"
"Sie befinden sich auf dem Weg nach Bruchtal. Aber eine Frau mit einem kleinen Kind kann ja noch nicht weit sein, es sollte also keine Schwierigkeit sein, sie einzuholen zumal sie sich abseits der Straße hält und sich durch unwegsames Gelände schlagen muss."
"Welchen Weg hat sie genommen?"
"Sie ist von der Siedlung aus direkt nach Südosten durch den Wald gegangen. Aber spätestens am Weißquell muss sie zurück auf die Straße um den Fluss zu überqueren. Und dann liegen noch die Trollhöhen vor ihr."
Eket holte tief Luft um die nächste schlechte Nachricht zu verkünden.
"Allerdings sind Elronds Söhne aufgetaucht und folgen ihnen ebenfalls, um sie heil nach Bruchtal zu bringen."
"Du Versager! Du schaffst es nicht einmal ein kleines Kind aus dem Weg zu räumen!" Schnell wie der Blitz fuhr das Schwert der dunklen Gestalt aus der Scheide und ehe Eket begriff, was geschah fiel er zu Boden, eine tiefe Wunde lief quer über seine Brust. Der letzte Gedanke, der dem sterbenden Verräter durch den Kopf ging war der, ob dies nicht vielleicht die gerechte Strafe für seine Verbrechen war. Dann umfing ihn die Dunkelheit.
Kalt sah die Gestalt mit an, wie der Mensch zu seinen Füßen starb. Dann wandte er sich zu dem Gebüsch hinter sich um, aus dem ein Orkhauptmann auftauchte.
"Du hast gehört, was er gesagt hat. Holt die Frau und das Kind ein und erledigt sie! Sie dürften inzwischen etwa in der Nähe der letzten Brücke sein. Folgt der Großen Oststraße von hier. Dadurch müsstet ihr die Elben überholen und die Frau und das Kind vor ihnen finden. Falls ihr sie an der Brücke verpasst habt, findet ihr sie in den Trollhöhen."
Die Gestalt sah zu, wie der Trupp Orks sich auf den Weg machte. Kaum waren die Kreaturen außer Sicht, verschwand die Gestalt im Wald um kurz darauf mit einem furchteinflössenden schwarzen Pferd wieder zurückzukommen um ebenfalls die Verfolgung von Gilraen und Aragorn sowie Elladan und Elrohir aufzunehmen.
Elladan und Elrohir waren seit dem Morgen, an dem sie aus der Siedlung der Dúnedain aufgebrochen waren nahezu ohne Rast unterwegs. Nur von Zeit zu Zeit hatten sie ihren Pferden die nötigen Verschnaufpausen gelassen und sich sofort wieder auf den Weg gemacht. Immer wieder hatten sie Spuren gefunden, die darauf hinwiesen, dass hier vor nicht allzu langer Zeit jemand Rast gemacht hatte. Elladan und Elrohir ahnten, dass es sich nur um Gilraen und Aragorn handeln konnte.
Sie waren gerade wieder auf ein solches Lager gestoßen. Elladan sah vom Boden auf, wo er kniete um sich den Boden hier genauer anzusehen.
"Hier müssen sie vorletzte Nacht geschlafen haben. Ich denke, dass wir sie nun bald eingeholt haben", informierte er seinen Zwilling.
"Dann lass uns weiter. Vielleicht finden wir sie heute noch." Ohne ein weiteres Wort zu wechseln stiegen die beiden Elben wieder auf ihre Pferde und folgten der kaum sichtbaren Spur weiter.
Sie ahnten nicht, dass der Orktrupp auf der Großen Oststraße sie genau in diesem Moment überholte und dass sich ein noch viel gefährlicheres Geschöpf weit hinter ihnen befand.
Tbc
A/N:
So, ich hoffe, nach diesem Kapitel hält mich niemand für einen Kinderhasser wegen Eket :-) . Aber ich brauchte halt einen widerwärtigen Verräter.
Pemaroth: Ich freu mich über jedes Review, egal wann es kommt. Ich nehm's auch gerne ein bißchen später :-)
Du siehst, du hast richtig gelegen mit deiner Befürchtung. Aber Eket hat in diesem Kapitel ja bekommen, was er verdient.
Liderphin: Vielen Dank. Tja, Glorfindel hat es leider in dieses Kapitel nicht mehr geschafft. Er wird aber später noch auftauchen. Elrond wird seinen Auftritt auch noch bekommen :-)
Die Dúnedain hätten eben wirklich mal auf das Kind hören sollen. Andererseits hätte dann aber auch Eket die Wahrheit schon früher erfahren.
