13. Kapitel – Letzte Vorbereitungen
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Für manche
Abenteuersuchende ist ein Paradies ohne Schlange ein Höllenfeuer.
Reiner Klüting,
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Er war verstimmt und murrte leise vor sich ein. Ein missgelaunter Lucius Malfoy war an und für sich nicht nur ungenießbar, sondern außerdem auch nicht ganz ungefährlich. Zusätzlich kam hinzu, dass er es hasste zu verlieren. Er war ein Malfoy und ein Malfoy war es gewöhnt zu gewinnen. Diese drei Gegebenheiten machten ihn zu einer äußerst brisanten Mischung. Er erinnerte in seiner momentanen Verfassung eher an einen Vulkan, der kurz davor stand, Feuer zu spucken. Sollte er tatsächlich ausbrechen, war es am besten, um sein Leben zu laufen. Zumindest solange, bis sein Feuer verraucht und sein Temperament abgekühlt war.
Während er vor seinem großen Spiegel in seinem bescheidenen Ankleidezimmer stand und sich für den Abend zurechtmachte, zeterte er weiter vor sich hin. Rabastan hatte nicht nur bestimmt, dass sie einen Abend in einem Freudenhaus verbrachten, natürlich musste es ausgerechnet das DinGringer sein. Ab und an fand er durchaus Gefallen an solchen Etablissements, doch im DinGringer konnte er sich nicht entspannen. Er würde alle Naselang einem anderen, ihm unterstellten, Todesser begegnen. Lucius machte sich absolut keine Sorgen, in irgendeine Lage zu geraten, die seine Autorität untergraben konnte. Im Gegenteil, er war sich seiner selbst bewusst und wusste um seine Fähigkeit, sich in sämtlichen Kreisen tadellos bewegen zu können. Allein der Anblick der Gestalten, die ihn mit ihrer Unfähigkeit so oft zur Weißglut brachten, verdarb ihm schon die Lust auf weibliche Kurven und fleischliche Herausforderungen.
Sein Blick fiel auf seine Erscheinung und arrogant neigte er ein wenig den Kopf. Andererseits… Little M. würde wieder anwesend sein und allein das war ein Garant für einen unterhaltsamen Abend. Er war sich bewusst, dass ein Mann wie Little M. ihm nicht auch nur im Ansatz das Wasser reichen konnte. Vielleicht sollte er den Abend als eine weitere Möglichkeit ansehen, mit der er gedanklich zur Ruhe kommen konnte. Unterdrückung und Verachtung nieder stehender Wesen waren dazu hervorragende Mittel. Selbst die schlechteste Laune konnte dadurch gehoben werden. Dies hatte er als eine der ersten Dinge in Russland erlebt.
„Dobby!" Es dauerte nur Sekunden, bis der kleine Elf ehrfürchtig auftauchte und sich unter mehreren Verbeugungen nach den Wünschen seines Herrn erkundigte. „Reich mir den purpurnen Mantel." Wieder glitt sein Blick zu seiner attraktiven Erscheinung. Die kostbare, neue Robe stand ihm vorzüglich und unterstrich seine aristokratische Herkunft dezent. Der purpurne Mantel, den Dobby ihm schließlich reichte, vollendete das Bild eines vornehmen Gentlemans. Wenn er schon einen Abend im DinGringer ertragen sollte, dann passend gekleidet.
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Helen hatte sich derweil weitestgehend beruhigt. Ihr Temperament war gezügelt und nach einem sehr langen und intensiven Gespräch mit Little M., der ihr zusagte, sie nicht aus den Augen zu lassen und notfalls einzuschreiten, fühlte sie sich mittlerweile soweit sicher, den heutigen Abend mehr oder weniger unbeschadet überstehen zu können. Little M. hatte ihr versprochen darauf zu achten, dass sie nicht an einen Todesser geriet, dessen Brutalität weithin bekannt war. Auch wenn ihr klar war, dass sie nicht einer Zwangsentjungferung entgehen konnte, so beruhigte sie dieses Wissen dennoch enorm. Es würde als nicht katastrophal werden, sondern lediglich fatal.
Zwei Stunden, bevor die Show beginnen sollte, hatte Little M. sie über zwei Stufen in den Keller geführt. Nachdem sie einen langen Gang durchquert hatten, blieb er schließlich vor der Tür stehen. „Das ist dein Zimmer. Verzeih, aber nur die, die freiwillig hier sind, schlafen in den oberen Stockwerken. Du musst nach unten. Anweisung…" – „Von oben", stellte Helen fest. Little M. nickte. Ich hol dich in einer halben Stunde wieder ab. Dann machte er eine aufmunternde Geste, die er aber sofort unterbrach, als ein bullig aussehender Mann auftauchte. „Was willst du hier, Balthasar", raunte er ihn an. Der Mann namens Balthasar zuckte mit den Schultern. „Ich soll hier Wache schieben. Anweisung…" – „Von oben." Helen verdrehte die Augen, nur um im Anschluss umgehend in das ihr zugewiesene Zimmer zu verschwinden.
Nachdem sie die Tür geschlossen hatte, lehnte sie sich dagegen, schloss die Augen und atmete tief durch. Das konnte heiter werden. Sie grinste gequält. Als sie die Augen wieder öffnete, sah sie sich aufmerksam in ihrem neuen Heim um. Rechts stand ein karges, aber weich aussehendes Bett mitsamt einem Nachttisch. Dahinter befand sich ein großer Schrank. Neugierig schritt sie auf ihn zu und öffnete ihn. Entgegen ihrer Erwartung war er nicht leer. Im Gegenteil. Kleider quollen geradezu, so dass der Eindruck erweckt wurde, der Schrank platze aus allen Nähten. Probehalber nahm sie ein knallrotes Kleid aus dem Schrank und besah es sich näher. Ihre Gesichtsfarbe machte ihm auf einmal Konkurrenz. Es verdiente kaum die Bezeichnung Kleid. Sofort verschloss sie es hinter der großen Tür und nahm erneut ihre Erkundungstour auf. An der gegenüberliegenden Wand stand ein kleiner Tisch mit vier Stühlchen. Eine Blumentischdecke lag darauf und Helen vermutete, dass Little M. versucht hatte, ihr den Raum mit diesem bescheidenen Mittel angenehmer zu gestalten. Sie lächelte gerührt.
Von der rechten Wand führte eine Tür in ein kleines Badezimmer. Es beherbergte eine Duschbadewanne, eine Toilette und ein Waschbecken mit einem Spiegel. Doch was Helen am meisten beeindruckte, war der Schminktisch, der neben der Tür stand. Er war aus Holz und hatte drei große Spiegel, die natürlich beleuchtbar waren. Zum ersten Mal fiel Helen auf, dass es im DinGrinder Elektrizität gab. Sie seufzte und setzte sich auf ihr Bett. Sekunden später war sie eingeschlafen.
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Sie wurde durch ein hartnäckiges Klopfen an ihrer Tür geweckt und rechnete damit, dass jeden Moment jemand rein kam, doch die Tür blieb zu. Überrascht rief sie schließlich „Herein" und sah dann Little M., der mit hochrotem Kopf eintrat. „Probleme?", fragte sie. „Eine Menge", antwortete er. Sie lächelten sich an. „Ich bin gekommen, um dich abzuholen, begann er schließlich und Helen nickte ergeben. Sie wusste, die Ereignisse des folgenden Abends konnte sie nicht abwenden. Sie hatte lediglich die Möglichkeit zu entscheiden, wie angenehm beziehungsweise unangenehm er werden konnte.
Wieder folgte sie ihm durch den langen Gang. Diesmal führte er sie allerdings in den zweiten Stock und blieb vor einer großen Tür stehen, hinter der Lärm und lautes Lachen zu hören war. Helen sah ihren neuen Freund fragend an. „Die Mädchen machen sich für die Show fertig", erklärte er. „Ich habe sie angewiesen, freundlich zu dir zu sein. Doch vertraue besser keiner von ihnen. Für ein angenehmes Leben würden sie ihre Großmutter verkaufen." Helen war ob dieser Aussage mehr als erstaunt. Doch noch ehe sie etwas erwidern konnte, lächelte er ihr ein letztes Mal zu. „Auf in den Kampf."
„Welche wohl heute Abend die meiste Aufmerksamkeit auf sich ziehen wird?" Eine sehr kleine, braunhaarige Frau nahm einen großen Rotmaderpinsel, tauchte ihn in ein großes Döschen und begann, dich die Stelle zwischen ihren Brüsten auf Muggelart zu schminken, so dass diese größer wirkten. „Woher soll ich das wissen?", antwortete eine dralle Blondine mit unnatürlich großen Lippen und einem ungeheuerlich knapp sitzendem Bikini stieß sie spielerisch weg. „Lass mir gefälligst noch ein wenig Rouge über." Eine weitere, schon ein wenig ältere und reife, aber auch abgebrühte und verlebt wirkende Frau stöhnte auf. „Wenn das so weiter geht, werden wir bald keine Kunden mehr haben." Die Blondine lachte meckernd. „Ach was. Noch gibt's genug Schwänze, die dich vögeln wollen."
Fragend sah Helen Little M. an. „Die Todesser", erklärte er flüsternd, „haben Russland zu ihrer zweiten Heimat auserkoren. Verständlicherweise gibt es daher eine Gruppe von Hexen und Zauberern, den Antioligarchen, die das zu verhindern versuchen. Diese Widerstandsgruppe liefert sich Kämpfe mit den Todessern und hofft, diese letztendlich aus Russland vertreiben zu können." Helen sah ihn irritiert an. „Werden sie es schaffen?" Er zuckte mit den Schultern. „Ich weiß es nicht. Der Dunkle Lord ist mächtig, aber wir Russen sind ihm zahlenmäßig überlegen. Er unterschätzt uns."
In diesem Moment wurden sie von den Frauen bemerkt. Sofort saßen sie alle ordentlich auf ihren Stühlen, bürsteten sich die Haare oder schminkten sich die Münder. Helen war verblüfft, wie ruhig und vor allem gesittet es nun in diesem Taubenschlagähnlichen Raum zuging. „Wenn sich die Damen endlich beruhigt haben", fauchte Little M., „dann möchte ich euch Helen vorstellen. Sie ist seit heute hier und ich gehe davon aus, dass ihr sie in euren Kreis aufnehmt." Der Blick, den er seinen Mädchen zuwarf, sprach Bände. Er stellte fest, dass er persönliches Interesse an Helen legte. Nur die beiden wussten, dass dem nicht so war. Doch wahrscheinlich war es für Helen sicherer, wenn sie in den Reihen der Frauen als ‚M.'s Liebchen' bekannt war, sicherte es ihr doch einen gewissen Respekt.
Helen zählte fünf Frauen, die sie nun neugierig und misstrauisch betrachteten. Der Master of Ceremonies trat in die Mitte der Frauen und deutete auf die dralle Blondine, die Helen schon aufgefallen war. „Das ist Aphrodite. Sie ist für die experimentierfreudigen Herren zuständig." Als nächstes deutete er auf die kleine Braunhaarige. Leto, unser kleiner Sonnenschein, dabei sollte sie niemand unterschätzten." Die Angesprochene nickte gespielt bescheidend. Little M. stellte eine hübsche Große mit langen roten Haaren vor. „Demeter. Sie gilt als Vamp unter den Damen und hier ihre beste Freundin Methis, unser kleines Sensibelchen." Eine junge Frau mit frechem Kurzhaarschnitt und schwarzen Haaren lächelte Helen freundlich zu. „Und zu guter letzt Hera." Die ältere Hure nickte ihr knapp zu. „Bevorzugt von den Todessern der reiferen Generation." Dann blickte er Helen nachdenklich an. „Meine Damen, darf ich euch Maia vorstellen?" Jene applaudierten schüchtern.
Helen hatte den Atem angehalten. Jetzt, als sie unauffällig nach Luft schnappte, spürte sie, wie ihre Knie weich wurden. Nur noch eine halbe Stunde, dann musste sie in den sauren Apfel beißen und on stage. Die Damen wirkten nicht bösartig auf sie. Doch sie wollte Little M.'s Vorschlag beherzigen und keinen allzu engen Kontakt suchen.
Little M. ging zu seinem Neuzugang und zog sie ungeduldig in eine Ecke. Er wies ihr einen Schminktisch zwischen Aphrodite und Leto zu. Ihr war klar, dass die Namen nicht die wirklichen waren, sondern lediglich Künstlernamen. Sie selbst hieß nun Maia. In ihrem Hinterkopf kramte sie nach möglichem Wissen. Die griechischen Göttinnen waren in Muggelkunde vorgekommen. Es fiel ihr wieder ein. Maia war Mutter von Hermes und weiteren sieben Töchtern. Sie galt als besonders hübsch und eigens schüchtern.
Little M. hatte in einem großen Schrank gewühlt, der in der hintersten Ecke des Raumes stand, und ein weißes Kleid herausgezogen. Er hielt es ihr hin und ging dann wieder zurück, um Accessoires zu suchen. Auf der einen Seite wirkte es regelrecht jungfräulich. Auf der anderen Seite wurde dieser Eindruck durch zwei, fast hüfthohe, Schlitze an den Seiten ruiniert. Spitze war an den Rändern eingearbeitet und ließ es so von den anderen Kleidern der Frauen abheben. Aphrodite warf ihr einen geringschätzigen Seitenblick zu. „Eine Jungfrau? Na dann viel Spaß." Die Anderen stimmten in ihr anzügliches Lachen ein. Sofort wurde die Blondine wieder ernst. „Nimm uns bloß nicht alle Kunden weg", flüsterte sie mit einem drohenden Unterton, so dass Helen sie überrascht ansah. „Ich hatte niemals vor", begann sie, wurde aber von ihrer neuen Kollegin unterbrochen. „Hör mal, Kleine. Ich sag's dir im Guten. Drängle dich bloß nicht vor. Und denk nicht mal dran, hier irgendwas werden zu wollen. So etwas mögen wir gar nicht." Die anderen Frauen nickten demonstrativ. Helen sah schüchtern zu Boden. „Das will ich gar nicht. Wirklich, ich-"
Little M.'s Auftauchen hinderte sie daran, weiter zu sprechen. „Los, los, los", trief er die Mädchen an. Als er sah, dass Helen noch immer mit dem Kleid in den Händen vor ihrem zugewiesenen Platz stand und etwas verloren wirkte, verdrehte er genervt die Augen. „Beeilung, ihr habt noch zwanzig Minuten." Sein bittender Blick ließ Bewegung in Helen kommen. Sie begann, sich in Windeseile umzuziehen, sorgsam darauf bedacht, den anderen ja nicht zuviel von sich zu zeigen. Dennoch konnte sie nicht verhindern, dass die Frauen sie neugierig anstarrten. „Hätte ich nur deine Figur", seufzte die Älteste neidisch und zog sich Helens verwunderten Blick zu. „Du bist nicht dürr", erklärte sie, „aber auch nicht zu fett. Darauf stehen die Männer." Dieser Satz zog ihr den Ärger ihrer Kolleginnen zu. Eifersüchtig wachten diese über jede andere, damit keine von ihnen ein größeres Stück vom Kuchen zuviel. Helen blickte Little M. mit hochgezogenen Augenbrauen an. Doch dieser grinste lediglich und zwinkerte ihr zu.
Nachdem sie sich umgezogen hatte, kam Methis auf den Neuzugang und lächelte. „Ich mach dir die Haare." – „Und ich schmink dich", bot Demeter an. Schon fühlte Helen zwei kräftige Hände, die ihre Haare bürsteten und schloss schnell die Augen, um keinen Puder hinein zu bekommen. Die Frauen waren geübt. Jeder Handgriff saß und nur fünfzehn Minuten später sah Helen ungläubig in den Spiegel. Sie erkannte sich kaum wieder. Sie empfand sich zwar nicht als strahlende Schönheit, doch die Frau, die ihr entgegen starrte, sah aus wie eine unschuldige Verführerin. „Das sieht viel versprechend aus", lobte Little M. und zog Helen auf die Füße.
Sie spürte eine wachsende Unruhe in sich. In nicht weniger als fünf Minuten würde sie on stage gehen und dann gab es nichts mehr, was sie vor der wilden Meute retten konnte. Sie betete um ein Wunder, doch wie immer in solchen Fällen, es geschah keins. Little M. haute jeder von ihnen großzügig auf den Hintern und schickte sie aus der Kabine. Dann drehte er sich zu Helen um und zog sie stürmisch in die Arme. „Viel Erfolg, Kleines." Er stürmte den Mädchen hinterher, so dass Helen nichts anderes übrig blieb als ihm zu folgen.
Die Frauen drängten sich in einem Nebenraum vor den Spalt eines Vorhangs. „Seht mal. Ein ganzer Haufen von Todessern", flüsterte Leto. Sie wurde von Aphrodite zur Seite gedrängt. „Auf jede von uns kommen mindestens fünf. Das gibt einen Haufen Kohle." Im Geiste sah sie schon den Rubel rollen. Little M. drängte sich durch die fünf Damen. „Viel Erfolg, meine Damen", feuerte er sie an. „Gebt euer Bestes. Bringt sie um den Verstand. Zieht ihnen das Geld aus der Tasche."
Einmal tief durchgeatmet und er sprang durch den Vorhang auf die Bühne. „Willkommen im DinGringers", schrie er und peitschte die Menge, die aus lauter Männern bestand, auf. „Willkommen im sündigten Etablissement Leningrads, wo die Getränke kalt und die Mädchen heiß sind. Hier können Sie Dinge erleben, die Sie zu Hause niemals finden werden. Lehnen Sie sich zurück, genießen sie die Show und begrüßen sie mit mir unsere sechs Damen. Vorhang auf… für unsere Göttinnen der Nacht."
Begriffe:
- purpur: sattroter, violetter Farbstoff, früher war diese Farbe (z.B. in Gemälden) Herrschern und hohen Kirchenmännern vorbehalten
- Antioligarchen: Von Oligarchie „Macht, Herrschaft, Kraft, Stärke". Seit den '90 Jahren wird der Begriff in Russland verwendet, um Geschäftleute zu bezeichnen, die mit unsauberen Mitteln zu Reichtum und politischem Einfluss kamen. In DSS nenn ich diese fiktive Widerstandsgruppe „Antioligarchen", weil sie sich gegen die Todesser stellen, die mit viel Geld und Macht (keinen politischen Einfluss), in ihre Belange einmischen
Anmerkung:
Die ‚Barmädchen' Aphrodite, Hera, Leto, Methis und Demeter sind nach den Frauen Zeus benannt, mit denen er Kinder hatte (außer Aphrodite).
Im nächsten Kapitel gibt es die nächste Begegnung zwischen Helen und Lucius
Danke an:
Sepsis: Danke für dein Rev lächel Für Lucius sind 16 Zimmer äußerst bescheiden lach
