Hallo
Lieben Danke für die Kommentare und natürlich danke an all die meine Story und mich als Autor auf ihr Favoritenliste gesetzt haben!
Jetzt hoffe ich der Teil gefällt euch, beim nächsten mal werde ich auch sicher mehr schreiben, hab nur im Moment keine Zeit weil ich es nämlich geschafft habe Karten für die HP5 Vorprimiäre zu bekomme vor Freude durchs Zimmer hüpf
Jetzt viel Spaß beim lesen hüft
Liebe Grüße
Schneephönix
Wo um Himmels Willen waren sie gelandet? Lily entfernte sich ein wenig. Es war eine Stadt, hier und da liefen Menschen in dicken Wittermänteln umher, irgendwie kam ihr das alles hier bekannt vor.
Langsam fing die junge Frau am ganzen Körper an zu zittern, immerhin hatte sie nur einen Umhang um ihre schmalen Schultern. Sie schaute genauer in die Ferne.
„Meine Güte James! Ich weiß wo wir sind! Wir sind in Muggellondon... Aber es sieht anderes aus hier...!" James kam durch die Schneeschicht zu ihr gelaufen und stellte sich hinter sie.
„Und wie sind wir denn bitte hier her gekommen?" Lilly zuckte die Schultern und griff nach der Hand ihres Mannes. Sie liefen zusammen auf die andere Straßenseite wo eine paar Geschäfte mit großen Schaufenstern waren die festlich für Weihnachten geschmückt waren.
„Am 17. Oktober?" James musste auflachen.
„Nein James... es ist sicher nicht der 17.!"
„Aber natürlich..." doch er wurde gleich wieder unterbrochen.
„Schnee, James Schnee und Weihnachtsdekoration? Nein, was auch immer gerade passiert ist, wir sind nicht mehr in unsere Zeit!" Das saß, James fuhr sich wie so oft mit einer Hand durch das mit Schneeflocken besetzte Haar und zog fragend die Augenbrauen zusammen.
„Aber das muss nicht sein, vielleicht sind wir auch nur in einer Erinnerung gelandet oder... ja ich weiß auch nicht." Lily stöhnte und schlug die Arme vor sich zusammen.
„Komm, da hinten sind Zeitungen!" wieder zog die rothaarige ihren Mann hinter sich her, die scheinbar überhaupt kein Problem hatte mit dem glatten Boden.
„Lilly, tu langsam bitte!" rief James aber da waren sie schon an dem kleinen Kiosk, Lilly grüßte die alte Dame die eine dampfende Tasse Schokolade in den Händen hielt. Dann schnappte sie sich die erste Zeitung und legte ein paar Krochen auf die kleine Theke.
„Wofür hast du Muggelgeld?" frage der großgewachsene Auror als sie sich wieder ein Stück entfernt hatten.
„Na für Notfälle wie diesen!" meinte Lily und nahm dann langsam die Zeitung vor die Augen, eigentlich wollte sie die Wahrheit gar nicht wissen... sie überflog den Kopf der Zeitung und da war es.
„Ach du meine Güte!!!" sie schlug sich die Hand vor den Mund und lies die Zeitung in den Schnee fallen. James der nicht so schnell gewesen war hob die nasse Zeitung wieder auf.
„Oh nein..." flüsterte er.
„Der 20. Dezember..." er schluckte, „ ...2009" und wieder lag die Zeitung im nassen Schnee.
„Wir sind 30 Jahre in der Zukunft, wie haben wir das denn bitte angestellt?" Lilly drehte sich verzweifelt zu ihrem Mann, der mal wieder die Hand in den Haaren hatte und die andere diesmal im Nacken.
„Beim Barte des Merlin..."
„Da haben wir uns was eingebrockt!" meinte Lilly und die Tränen und die Verzweiflung war wie weg geflogen.
„Was tun wir jetzt?"
„Vielleicht erst mal aus der Kälte raus!" James nickte zustimmend und gerade waren sie ein paar Schritte gelaufen hielt er auch schon wieder an.
„Und wo gedenkst du das wir hin gehen? Wer weiß was passiert ist seit damals?" Lilly blieb auch wieder stehen.
„Du hast recht!" sie legte den Daumen und den Zeigefinger an ihre Nase und versuchte zu überlegen.
„Am Besten wir gehen in die Winkelgasse, das ist nicht weit und heute erkennt uns sicher niemand mehr... verdammt ist das verwirrend! 30 Jahre, ich will gar nicht wissen, wie ich heute aussehe... was wohl alles passiert ist?" Lilly lachte doch dann plötzlich ging ihr ein Licht auf. Wieder blieb sie stehe und James lief in sie hinein.
„Das wird doch wohl nicht mein Wunsch gewesen sein der uns hier her gebracht hat?" fragte sie und drehte sich um, James rappelte sich gerade wieder zusammen.
„Wie bitte?" fragte er und schaute in die schönsten Augen die er je gesehen hatte.
„Ich meine wenn es meine Schuld ist, weil ich mir gewünscht habe zu wissen was ... heute ist!"
„Oh!" James atmete tief ein als ihm genau das auch wieder einfiel.
„Darüber machen wir uns Gedanken wenn wir uns aufgewärmt haben!" er küsste sie zärtlich und Lilly hatte ihre Sorge sofort wieder vergessen.
„Komm lass uns gehen!" jetzt legte er einen Arm um sie und zog sie mit sich aber er konnte ihre Worte nicht vergessen, was war wenn sie nie wieder von hier weg kamen?
Nach wenigen Minuten waren sie am tropfenden Kessel angelangt.
„Na wenigst gibt es den noch!" murmelt James.
„Sollen wir wirklich da rein gehen?"
„Warum nicht? Es war doch deine Idee!" er wandte sich zu ihr.
„Ja, aber wer weiß!"
„Komm, wir müssen uns ja nicht sehen lassen!" Lilly nickte war sich der ganzen Sache nur plötzlich überhaupt nicht mehr sicher. Sie blieb stehen, James hatte die Türe schon erreicht. Das war dumm, sie konnten da doch nicht rein, aber sich nicht sehen lassen, was gab das für einen Sinn. Sie müssten jemanden finden, der ihnen helfen konnte! Gerade als sie zum Protest ansetzen wollte hallte James Stimme durch die Kälte zu ihr.
„Komm Schatz, vertrau mir!" Sie atmete tief ein, das war dumm, aber wenn er sagte sie solle ihm vertrauen dann vertraute sie im in der Regel, dann ging meistens alles gut. Also lief sie los, nahm die Hand die ihr Mann ihr reichte und zusammen betraten sie den überfüllten Gastraum.
