Kapitel 23
Annäherung
Ennis kam durch die Hintertür der Küche, zog seine Stiefel aus und ließ sie draußen auf der Treppe stehen. Er sah zum Herd herüber, wo Jack gerade Pfannkuchen wendete. Auf der hinteren Platte bruzzelte eine Pfanne mit Bacon. „Mach das Bacon schön knusprig.", sagte er.
Jack drehte sich um und lächelte ihm zu. „Keine Sorge, ich verbrenne dir ein paar Streifen."
Ennis kam herüber und sie tauschten einen kurzen Kuss samt einem gleichzeitigen „Morgen".
„Brauchst du Hilfe?", fragte Ennis.
Jack schüttelte den Kopf. „Geht schon. In zehn Minuten können wir sicher essen."
„Ich decke den Tisch.", sagte Ennis, aber währenddessen warf er einen Blick ins Esszimmer und sah, dass auch dies schon erledigt war.
„Das hat Kelly getan.", erklärte Jack. „Sie wollte auch bei den Pfannkuchen helfen aber ich hab sie aus der Küche gescheucht."
Ennis kicherte. „Irgendein Zeichen von KE?"
"Nein, ich dachte er schläft noch."
„Nein, er war schon früh wach und ist ein wenig mit Jenny aneinander gerasselt."
Jack hob die Augenbrauen. „Ehrlich?", fragte er.
Ennis nickte. "Sie hat nicht viel gesagt, aber ich kann mir denken, wie das Gespräch verlaufen ist, ich kenne ihn."
Jack nickte. „Jap. Aber wie ich schon gestern Abend gesagt hab, bin ich der Meinung, dass wir uns einfach wie immer verhalten und ihn uns nicht zu nahe treten lassen sollten."
Ennis wandte sich zum Esszimmer um. „Wo wir schon von ihm reden, ich seh mal nach, wo er ist."
Ennis ging die Treppe hinauf und sah, dass die Tür des hinteren Schlafzimmers geschlossen war. Er klopfte sacht an und öffnete sie, als er seinen Bruder „Ja?" sagen hörte.
KE saß in dem Stuhl vor dem Fenster und schaute über die Farm hinweg. Ennis erinnerte sich, dass er an exakt demselben Platz gesessen und dieselbe Pose eingenommen hatte, als Hal in den Tagen vor seinem Tod bei ihnen gewesen war. Ennis bemerkte, dass der Raum sich nicht im Mindesten verändert hatte, als er seinen Bruder so ansah. Dasselbe Mobiliar, dieselbe alte Tagesdecke auf dem kleinen Bett.
KE wandte sich vom Fenster ab und lächelte Ennis leicht zu. „Es ist so ein schöner Ort, genau, wie Cecilia gesagt hat. Die Scheune, der Stall… die Bäume."
Ennis kam herüber und zeigte aus dem Fenster. „Diese Bäume da verdecken den Fluss.", sagte er. „Und dieses Feld da führt hin zum State Park. Das ist ein großer Teil unserer Arbeit, wir machen Ausritte im Park."
„Ja ehrlich?"
Ennis nickte. „Die Lizenz haben wir vor Jahren bekommen. Die haben nicht genug Ausrüstung, um da ihre eigenen Pferde zu halten. Ist leicht verdientes Geld und einfache Arbeit. Ich gehe nur reiten."
KE sah ihn an. "Macht ihr das das ganze Jahr über?"
„So ziemlich. Im Winter haben wir natürlich weniger zu tun, aber es läuft. Jack ist natürlich etwas besser darin als ich."
„Was meinst du, ist er ein besserer Reiter?"
„Nein, das nicht, aber er weiß, wie man Smalltalk macht. Er erzählt die Geschichte der Stadt, von Chief Quanah Parker oder labert über die Bäume und über Prärieblumen… ich rede nicht so viel, ich reite einfach."
„Du hast noch nie sehr viel geredet."
„Naja.", sagte Ennis, der nicht sicher war, was er antworten sollte. Also entschloss er sich, das Thema zu wechseln. „Jack macht Pfannkuchen, die sind gleich fertig. Ist das noch immer dein Lieblingsessen?"
KE musterte Ennis überrascht. „Daran erinnerst du dich?"
"Klar, wie könnte ich das vergessen? Du hast sie immer hinunter geschlungen und den anderen keinen Krümel übrig gelassen."
„Ich kann nicht glauben, dass du dich überhaupt an etwas von mir erinnerst."
Ennis sah seinen Bruder an und stützte die Hände auf die Hüften. „Du warst doch der, der einfach aus dem Haus und aus meinem Leben verschwunden ist. Nur weil wir nicht miteinander geredet haben, heißt das nicht, dass ich nicht an dich gedacht habe. Du bist immer noch mein Bruder und natürlich erinnere ich mich an gewisse Dinge."
KE sah Ennis an, ein Haufen verschiedener Gefühle stand ihm ins Gesicht geschrieben. „Ich bin eben überrascht, das ist alles.", sagte er leise.
„Du hast dich auch daran erinnert, dass ich nicht viel rede, das hast du nicht vergessen, also warum sollte ich alles vergessen?" Ennis hielt inne und fragte sich, ob er fortfahren sollte, dann stieß er hervor: „Aber etwas, was ich nicht habe, sind Erinnerungen an die letzten fünfundzwanzig Jahre und ich finde, das ist eine echte Schande."
KE blinzelte ihn an. „Findest du?"
"Natürlich. Für den Fall, dass es dir noch nicht aufgefallen ist, die Familie bedeutet mir sehr viel. Und das schließt dich mit ein, auch wenn es einen Moment gab, in dem du dich aufgeführt hast, wie das größte verfluchte Arschloch dieser Erde."
„Du hasst mich nicht?"
„Nein, ich hasse dich nicht. Ich war lange Zeit lang sauer und wütend, aber ich glaube nicht, dass ich dich jemals gehasst habe."
„Ich dachte, du hättest…"
„Naja, da hast du falsch gedacht." Ennis hielt inne, dann sah er seinen Bruder direkt an. „Hasst du mich denn?", fragte er-
KE verharrte kurz, er war überrascht von der Direktheit dieser Frage. Dann schüttelte er den Kopf. „Nein.", sagte er leise. "Ich hasse dich nicht, ich hasse nur das Leben, das du lebst."
„Was stimmt denn nicht mit meinem Leben?", fragte Ennis. „Du hast gerade gesagt, dass dies ein schöner Ort ist und wir haben ein gut gehendes Geschäft. Was ist falsch daran?"
„Du weißt, was ich meine.", sagte KE und erneut trat Verbitterung in seine Stimme. „Ich mag eben keine Schwulen."
„Wenn ich das sagen darf, KE, du redest dummes Zeug. Gerade hast du gesagt, dass du mich nicht hasst, dann hast du gesagt, dass du aber Schwule hasst. Soll ich dir was sagen? Ich bin schwul."
KE sah zu seinem Bruder auf, Verblüffung stand ihm ins Gesicht geschrieben.
„Ich denke, KE, du musst aufhören mit deinem Schubladendenken und anfangen, jedes Individuum zu sehen."
„Häh?", sagte KE. „Wovon redest du da?"
"Hör auf zu glauben, dass eine große Gruppe von Schwulen existiert, die du hassen kannst. Denk lieber an mich, erinnere dich daran, dass ich schwul bin und trotzdem dein Bruder, und dann gewöhn dich an die Idee." Er hielt inne. „Und wenn du dich an mich gewöhnt hast, dann kannst du vielleicht mal über Jenny und Kelly nachdenken und dich auch an sie gewöhnen. Mach doch alles auf einmal."
„Das ist doch das Lächerlichste, was ich je gehört habe."
„Es ist nicht lächerlich. So hab ich es gemacht.", erwiderte Ennis schlicht.
„Wie meinst du das?"
„KE, ich hab Jack dreizehn Jahre lang gekannt, ehe wir zusammen kamen. Was glaubst du, hat uns aufgehalten?"
„Weiß nicht, ihr ward verheiratet."
Ennis nickte. „Das war ein Teil davon. Aber der andere Teil war, dass ich dachte, ich hasse Schwule. Ich habe verleugnet, dass es möglich wäre, dass ich selber schwul bin. Als ich schließlich erkannt habe, dass ich Jack liebe", Ennis merkte, dass KE die Augenbrauen hob, als er dies sagte, doch er hörte nicht auf, „da hab ich mir gesagt, dass ich eben ein besonderer Schwuler wäre, der nur Jack lieben kann."
KE musterte Ennis. „Ja und?"
"Ich habe nicht geglaubt, dass ich generell auf Männer stehe, nur auf Jack im Besonderen."
„Und was hat deine Meinung geändert?"
„Der Mann, dem diese Farm gehörte. Sein Name war Hal und er starb hier in diesem Zimmer. Ich saß an seiner Seite, in diesem kleinen Stuhl." Ennis zeigte auf den Stuhl am Fenster, in dem sein Bruder bis vor wenigen Augenblicken gesessen hatte.
„War er schwul?"
Ennis nickte. „Das war er. Er hat nie geheiratet, hier hat er sein gesamtes Leben lang gewohnt. Wir haben in diesem Sommer über so vieles gesprochen. Das hat mir bei meinen eigenen Gedanken geholfen."
Wieder sah KE Ennis an und sein Gesicht spiegelte einen Mix an Emotionen wider. Hauptsächlich aber Verwirrung. „Ich weiß nicht, was ich dazu sagen soll."
Ennis zuckte die Achseln. „Ich bin nicht sicher, ob du überhaupt was sagen musst. Vielleicht solltest du nur mal drüber nachdenken, was ich gesagt habe." Er wies auf die Tür. „Lass uns frühstücken gehen."
Sie gingen zur Tür, dann aber blieb KE plötzlich stehen und wandte sich an Ennis. „Ich weiß jetzt, was ich sagen soll.", sprach er.
„Ja?"
„Ich werde sterben – meine Tage sind gezählt. Trotz diesem ganzen tollen Chemo-Scheiß werde ich sterben. Und ich will nicht gehen, wenn mein kleiner Bruder glaubt, dass ich ihn hasse."
Ennis lächelte ihm zu. „Das denke ich nicht mehr." Sie schwiegen und sahen einander an, ein wenig unsicher. „Los, lass uns gehen, ich verhungere."
KE nickte. „Ja, ich habe Appetit auf Pfannkuchen."
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Jack stellte einen Teller Pfannkuchen auf den Tisch und warf einen Blick in die Runde, ehe er sich setzte. „Ist es nicht schön, dass wir alle zusammen sind?", sagte er zur Begrüßung. „Bedient euch."
„Schaut euch das ganze Essen an.", sagte Cecilia. „Danke, Jack. Wir wollten eigentlich im Wohnmobil essen."
Jack schüttelte den Kopf. „Natürlich geht das nicht. Ihr kommt den ganzen Weg hierher, um dann alleine zu essen? Nein…"
Jeder nahm sich großzügig von den Pfannkuchen, dem Bacon und dem Obstsalat und goss sich Gläser voll Saft oder Tassen voll Kaffee ein."
„Was für ein Festessen, Onkel Jack.", sagte Jenny. „Normalerweise esse ich eine Schüssel Cornflakes oder vielleicht mal einen Toast."
„Und dabei bist du mit einer Spezialistin für Essen verheiratet.", sagte Jack und zwinkerte Kelly zu.
Kelly lachte, als sie sein Zwinkern bemerkte. „Das ist, wie wenn die Schusterkinder ohne Schuhe herumlaufen.", sagte sie. „Die Menus bei uns zuhause sind ziemlich normal."
„Was machst du denn, Kelly?", fragte Cecilia.
„Ich bin Food Stylistin.", antwortete sie und erwartete den verwirrten Blick, den sie auch erhielt. „Ich richte meistens Essen für Fotos her. Gerade sind wir mit der ganzen Weihnachtskollektion fertig geworden. Jetzt bin ich froh, dass ich mir eine Weile lang keine Plätzchenteller mehr ansehen muss."
„Für Weihnachten?"
Kelly nickte. „Das ist in schon fast sechs Monaten."
"Wo wir von Weihnachten reden... ja ich verstehe."
Auf Kellys Gesicht erschien ein breites Grinsen. „Ja, im Dezember werde ich auch mein Baby kriegen. Ich bin sehr glücklich."
„Herzlichen Glückwunsch.", sagte Lewis und hob sein Glas für einen angedeuteten Toast. „Wie viele Enkel hast du dann, Ennis?"
„Acht, ich hätte nie mit so vielen gerechnet." Alle am Tisch lachten.
„Also.", sagte Jack. „Was wollt ihr heute tun? Wir können immer schwimmen gehen..."
„Oder reiten…", fügte Ennis hinzu.
„Ich muss erstmal in den Supermarkt.", erklärte Kelly. „Ich hab die Zutaten für mein Chili nicht aus Massachusetts mitgebracht."
„Ach, du kochst?", fragte Ennis.
„Na klar!" Sie lachte. "Erinnerst du dich, ich bin Expertin fürs Essen. Ich dachte, das würde man von mir erwarten."
„Meine Partnerin liebt sowas eben.", sagte Jenny und grinste Kelly schelmisch an.
„Ich wollte auch Chili kochen.", sagte Cecilia. „Ich nenne meins „Scharfes aus Wyoming"."
„Sie hat es den ganzen letzten Monat an mir getestet.", sagte Lewis. „Es ist gut… preisverdächtig, denke ich."
„Wer wird denn das Chili beurteilen?", fragte Jenny.
„Das mache ich.", sagte Ennis.
„Nein! Das ist unfair!", rief Kelly ernsthaft beleidigt aus. „Dann hat doch keiner eine Chance gegen Jack!"
„Oder ich habe nicht den Hauch einer Chance…", sagte Jack und zwinkerte Ennis zu.
„Das sag ich dir doch schon seit Wochen, ich werde fair und gerecht sein… das beste Chili wird gewinnen und basta. Aber…", sagte er und sah über den Tisch hinweg seinen Bruder an. „Vielleicht sollten wir einen zweiten Juror dazunehmen. KE, willst du mir helfen?"
KE, der schweigend sein Frühstück eingenommen hatte, schreckte auf. „Ich? Ich weiß doch nichts darüber, wie man Chili bewertet."
"Und ich schon oder was?", lachte Ennis. „Wir wählen das, was uns schmeckt, ist ja keine große Sache."
„Du willst wirklich, dass ich dir helfe?", fragte KE.
„Klar, warum nicht. Du wolltest doch sicher nicht kochen, oder?"
KE schüttelte den Kopf und sah seinen Bruder an. „Danke Ennis, ich werde gerne helfen."
„Gut." Ennis wandte sich an Jack. „Jetzt kannst du nicht mehr sagen, dass ich parteiisch bin."
„Er ist dein Bruder, du könntest ihn beeinflussen."
KE musterte Jack und der Anflug eines Grinsens erschien auf seinem Gesicht. „Ich bin der Ältere.", sagte er. „Er beeinflusst mich nicht. Ich werde fair und ehrlich sein. Außerdem solltest du doch hier derjenige sein, der mich zu beeinflussen versucht. Willst du nicht gewinnen?"
Jack lachte. „Das stimmt wohl. Okay...Kelly, Cecilia, jetzt könnt ihr euer Chili in dem Wissen kochen, dass ihr genau die gleichen Chancen habt wie ich."
„Wie viele Chili-Köche haben wir denn dann?", fragte Lewis.
„Mal sehen.", sagte Jack und zählte sie an den Fingern auf. „Ich, Kelly, Cecilia, Bobby und Karen, Lureen…"
„Billy und Scott.", fügte Ennis hinzu.
„Ach ja, Billy und Scott."
„Wer ist das denn, Daddy?", fragte Jenny.
„Billy Jarrett, er hat für zehn Jahre hier auf der Farm gelebt.", sagte Ennis. „Er hat einen neuen… Freund.", sagte er, wobei er kurz nach dem passenden Ausdruck suchte. „Er heißt Scott Chen. Ich hab ihn noch nicht getroffen, aber er wollte ihn mit zur Party bringen."
„Oh.", sagte Jenny und nickte. „Und sein Bruder ist der…"
„Ja, Bobby, der uns im Moment aushilft. Er wird vielleicht Billys Job übernehmen, weil der wahrscheinlich nach Lubbock zieht."
„Warum nach Lubbock?", fragte Kelly.
„Weil Scott da lebt.", erwiderte Jack.
„Ah…", sagte Kelly, als würde dies alles erklären.
Eine Weile saßen sie schweigend da, dann ergriff Jenny das Wort. „Daddy, Onkel Jack, kann ich euch was fragen?"
„Klar, Süße.", sagte Ennis.
„Mir ist aufgefallen, dass ihr beide neue Ringe habt. Sind die was Besonderes?"
Ennis wurde feuerrot bis unter die Haarspitzen. Jack grinste ihn an, dann wandte er sich an Kelly. „Die hab ich zu unserem Jahrestag gekauft.", sagte er. „Sie wurden von derselben Frau gemacht, die auch unsere Hochzeitsringe geschmiedet hat."
Ennis zog seinen ab und reichte ihn Jenny. „Hier, wenn du ihn sehen willst…"
„Er ist wunderschön.", sagte sie, drehte ihn in ihrer Hand und zeigte ihn Kelly. „Aber ihr habt doch erst Morgen euren Jahrestag, warum tragt ihr sie schon jetzt?"
„Weil er so ungeduldig ist und kein Geheimnis für sich behalten kann.", sagte Ennis rasch und schoss Jack einen eindeutigen Blick zu.
„Ja, so bin ich." Jack grinste Ennis wissend an. Er wollte ihn nicht noch mehr in Verlegenheit bringen.
Jenny gab ihrem Vater den Ring zurück, der ihn schnell wieder an seinen Finger steckte. „Du bist immer die Erste, der unsere Ringe auffallen.", sagte er sanft.
„Was meinst du, Daddy?"
„Erinnerst du dich nicht an das Brown Palace?"
Jenny sah einen Moment verwirrt drein, dann erschien ein Lächeln auf ihrem Gesicht. „Oh je, Daddy, was hast du nur für ein Gedächtnis?"
„Eins für die schönen Dinge.", erwiderte er mit immer noch ruhiger, sanfter Stimme.
Jenny langte hinüber und drückte die Hand ihres Vaters, dann sah sie Jack an. „Das war eine nette Geste, Onkel Jack.", sagte sie. „Du bist immer so umsichtig."
Diesmal errötete Jack. „Danke, Jen.", sagte er und hielt inne. Er wies auf die Teller, die auf dem Tisch standen. „Esst alle auf. Wir können keine übrig gebliebenen Pfannkuchen brauchen. Die können wir höchstens den Pferden verfüttern."
KE langte nach vorne und nahm sich noch eine Portion. „Gut, ich ess noch einen.", sagte er. „Die treffen heute Morgen genau meinen Geschmacksnerv."
„Die hast du schon immer am Liebsten gegessen.", sagte Ennis.
„Das stimmt wohl.", sagte KE und lächelte seinem Bruder zu.
