Kapitel 26

Beziehungen kitten

"Morgen, Daddy, ich hätte nicht erwartet, dich hier sitzen zu sehen."

Ennis wandte sich um und sah Jenny durch die Vordertür kommen. „Was, darf ein Mann auf seiner eigenen Veranda keinen Kaffee trinken?"

„Nein, das schon. Ich hab nur gedacht, du wärst im Stall."

Ennis grinste. "Bobby Jarrett arbeitet hart, um mich zu beeindrucken und er lässt mir nicht viel Arbeit übrig."

„Und schafft er es? Dich zu beeindrucken, meine ich?"

Ennis nickte. "Klar. Er will sich den Job seines Bruders unter den Nagel reißen." Er lehnte sich Jenny entgegen und zwinkerte ihr zu. „Unter uns, er hat den Job, aber ich sag's ihm noch nicht… Nicht, wenn er weiter so hart arbeitet."

Jenny lachte. „Ach Daddy, du bist zu viel für mich." Dann zwinkerte sie ihrem Vater ebenfalls bedeutungsschwer zu und sagte: "Glaubst du, er arbeitet auch noch so hart, wenn Chrissie die zwei Wochen hier ist?"

„Was meinst du damit?"

„Naja, wenn man auf Junior hört… habt ihr beiden wohl eine kleine Romanze am Hals…"

„Oje, Jack hat gestern dasselbe zu mir gesagt und ich hab nicht verstanden, wovon zur Hölle er da redet!"

Jenny lachte. „Gestern, als wir im Motelpool geschwommen sind, hat Chrissie ständig versucht, seinen Namen einzubringen. „Habt ihr Bobby in der Scheune gesehen?" oder „Habt ihr gesehen, wie Bobby zu den Pferden hingegangen ist?""

„Ach ja?", fragte Ennis skeptisch und fragte sich, worauf sie hinauswollte."

„Hattest du sowas noch nie, Daddy? Dass du so sehr in jemanden verliebt warst, dass du ständig nur von dieser Person sprechen und ihren Namen in ein Gespräch einfließen lassen wolltest?"

Ennis lächelte ihr traurig zu. „Liebes, als ich so alt war wie Chrissie, hab ich nicht an Mädchen gedacht…oder an Jungs, wenn du es so willst. Ich hab mir die meiste Zeit Gedanken darüber gemacht, woher ich meine nächste Mahlzeit bekomme. Und als ich dann jemanden traf, dessen Namen ich gerne sagen wollte… konnte ich es nicht. Du weißt, wie es war."

„Ach Daddy.", sagte Jenny, stand auf und legte ihm die Arme um den Hals. „Tut mir Leid, dass ich davon angefangen habe. Ich will nicht, dass du traurig bist, besonders nicht heute."

"Das macht mich nicht mehr traurig, Liebes, so war es nun einmal."

„Ich weiß, aber es zeigt mir immer wieder, wie hart es für dich war."

Ennis lächelte und küsste sie auf die Wange. „Nun, dann lass mich dir ein kleines Geheimnis verraten… ich werde dir von meiner besonderen Zählweise erzählen."

„Deiner Zählweise?"

Ennis nickte. „Jap, sieh mal, als Jack und ich zusammen kamen, kannten wir uns dreizehn Jahre lang. Ich hab angefangen, unsere gemeinsame Zeit zu zählen und die Zeit, in der wir uns kannten, als Maß dafür zu nehmen."

Jenny sah verwirrt aus, aber sie sagte nichts und ließ ihren Vater fortfahren.

„Als wir dreizehn Jahre lang zusammen waren, war das genauso lang, wie wir uns vorher gekannt hatten… in diesem Jahr haben wir besonders gefeiert. Und nach sechsundzwanzig Jahren waren wir dann also doppelt so lange zusammen wie wir uns kannten."

„Und das nächste Fest ist dann bei eurem neununddreißigjährigen, oder?"

Ennis nickte. „Jap, dreimal so lang…"

"Ich mag diese Zählweise, Daddy."

„Nun, es hilft mir, damit ich nicht traurig über die vergangenen Jahre bin, oder über die Jahre, in denen ich Jacks Namen nicht sagen konnte."

„Wann konntest du meinen Namen nicht sagen?", fragte Jack, der wie auf Kommando durch die Vordertür kam. Er ging herüber, umarmte Jenny kurz und küsste sie auf die Wange, dann wiederholte er dasselbe bei Ennis.

„Ach, ich teile nur ein paar Geheimnisse mit meiner Tochter… nichts, worüber du dir Sorgen machen musst.", sagte Ennis verschmitzt.

Jack lachte. „Du erzählst ihr von deiner besonderen Zählweise, ich konnte es hören." Er wandte sich an Jenny. „Manchmal glaube ich, wir hätten die Party zum dreißigjährigen Jubiläum ausfallen lassen und bis neununddreißig warten sollen… das Jahr würde ihm wirklich was bedeuten."

Ennis grinste Jack an. „Das stimmt nicht und das weißt du… aber glaub, was du glauben willst." Er wandte seine Aufmerksamkeit wieder seiner Tochter zu. „Kommst du heute mit uns zur Parade?"

„Natürlich, Daddy!", sagte Jenny ohne zu zögern. „Das ist doch der einzige Grund warum wir hier sind!"

„Naja, Jack und ich gehen hin aber wir zwingen ja keinen, mitzukommen."

Jenny sah ihn schief an. „Sei nicht albern. Außerdem ist Evan im richtigen Alter für Paraden… eher als ihr beide."

Jack und Ennis lachten über ihren Kommentar. Jenny sah sie beide an. „Wird da auch ein Jahrmarkt sein? Ich würde gerne was kaufen…"

Jack schüttelte den Kopf. "Nein Schatz, kein Jahrmarkt. Es gab keinen mehr, seit dem ersten Mal. Das macht es noch besonderer, finde ich."

„Es gab nie wieder einen?"

„Nein, das war zur Zweihundertjahrfeier… und weil der Bürgermeister sich politische Vorteile verschaffen wollte."

Jenny lachte. „Politische Vorteile?"

"Oh ja.", sagte Jack. "Er hatte den Traum, Präsident zu werden. Schade, dass ein Texaner aus der anderen Ecke des Staates ihn geschlagen hat..."

„Onkel Jack, wenn das okay für dich ist, würde ich meine Tag ungern ruinieren, indem ich über den Präsidenten rede… es ist noch früh am Morgen…" Sie hatte einen ernsthaft trotzigen Ausdruck im Gesicht, aber sie lächelte.

„Ja, das versteh ich gut. Wir sind zur Party und für die Parade hier… und die Parade fängt in rund zwei Stunden an. Ich glaube, ich sollte der Meute was zu essen machen…"

„Oh, mach nicht schon wieder so viel zu essen für uns alle.", sagte Jenny. „Cornflakes reichen… oder Toast und Kaffee… normalerweise esse ich morgens nicht viel."

„Nun, selbst wenn es nur Toast gibt muss ich erst mal das Brot suchen. Ennis, hast du schon gegessen?"

Ennis schüttelte den Kopf. „Ich hab nur diese Tasse Kaffee getrunken.", sagte er und hielt sie in die Höhe.

„Okay, dann seh ich mal nach, was ich finden kann. Ich glaube, da waren auch noch ein paar Zuckerdonuts im Brotkorb…"

Er drehte sich um und öffnete die Vordertür. Jenny sah zu, wie er ins Haus ging. „Vielleicht sollte ich ihm helfen…?", fragte sie, aber machte keine Anstalten ihm zu folgen.

„Wenn er bloß Donuts und Cornflakes holt, wird er das noch alleine hinkriegen.", sagte Ennis. „Außerdem hab ich das Gefühl, dass du was auf dem Herzen hast."

Jenny sah ihn verwirrt an. „ Ja, Daddy?", sagte sie fragend.

„Los, spuck's aus. Ich seh's dir genau an, kleines Fräulein."

Jenny seufzte und schaute auf die Hände in ihrem Schoß hinab. „Es geht um Mama.", sagte sie. „Junior hat mir gestern erzählt, dass Tad und seine Frau ein Kind kriegen."

„Tad?"

„Mein Stiefbruder. Der Älteste."

Ennis nickte. "Und er ist wie alt...?"

„29. Er lebt noch immer in Riverton und arbeitet bei Albertsons. Es ist ihr erstes Kind… es wird im Dezember auf die Welt kommen."

„Und wo ist das Problem?"

„Naja, Junior sagte, dass Mama sich total auf das Baby freut, so als wäre es ihr erstes Enkelkind. Sie geht mit Emily in den Laden, um Möbel und Kleidung zu kaufen…regelt schon alles für die spätere Betreuung… Sogar Junior geht das etwas gegen den Strich. Mama hat sich nie so verhalten bei einem ihrer drei Kinder."

„Naja, Tad ist eben in Riverton näher dran… es ist ein wenig anders als bei Junior, die in Laramie wohnt… oder bei dir in Massachusetts."

Jenny sah ihren Vater an. „Daddy, das hat nichts mit Geographie zu tun und das weißt du. Es hat damit zu tun, weil du unser Vater bist. Bei mir kommt noch dazu, dass ich lesbisch bin. Ach, das regt mich so auf!"

Er wandte sich an Jenny und seine klaren braunen Augen trafen ihre Augen, welche ihn an sich selbst erinnerten. „Jenny, ich verstehe, was du sagen willst. Ich bin der Exmann, der der sie nicht versorgen konnte, eine Schande unter den Vätern. Sie ist mit Monroe zusammen, schon seit dreißig Jahren. Wahrscheinlich hat sie zu diesen Kindern eine engere Beziehung und das ist alles meine Schuld."

„Ach Daddy, sag sowas nicht! Du warst keine Schande unter den Vätern und eigentlich bist du sogar ein verdammt viel besserer Vater geworden, seit du weg von Mama warst. Gib dir nicht die Schuld!"

„Ich gebe mir nicht die Schuld, Süße, ich sage nur, warum ich verstehen kann, dass deine Mutter diese Einstellung hat."

„Aber es tut weh. Nicht so sehr mir, darüber bin ich hinweg. Es geht mehr um Evan. Wie soll ich ihm erklären, dass er eine Großmutter hat, die seine Existenz verleugnet? Ich werde ihn nicht anlügen und ihm sagen, dass sie tot ist oder so…"

Ennis musterte sie und dachte über seine nächsten Worte nach, legte sie sich zurecht. „Wenn dir das so wichtig ist, solltest du vielleicht versuchen, das wieder hinzubekommen."

Jenny klappte der Mund auf. „Hinzubekommen? Also in dieser Hinsicht tutest du nun aber echt in ein anderes Horn. Noch vor ein paar Wochen hast du mir gesagt, dass Mama eine Nuss ist, die ich nie knacken könnte."

Ennis nickte. „Du hast Recht. Und vor ein paar Wochen dachte ich auch, dass ich nie mehr mit meinem Bruder rede. Und jetzt sieh dich um, er schläft hier in meinem Haus. Ich glaube, wenn er und ich einen Weg finden, könnt ihr das auch."

Sie sah auf ihre Hände hinab, die sie noch immer in ihrem Schoß verschränkt hatte. „Das war ein Grund dafür, dass wir die Reise so geplant haben.", sagte sie. „Dass wir nach Denver geflogen sind und dort ein Auto gemietet haben, meine ich… ich dachte, vielleicht könnten wir nach Riverton hinfahren."

Ennis musterte seine Tochter genau. „Also geht es gar nicht nur um Tad und Emily und das neue Baby oder?", fragte er.

Jenny schüttelte den Kopf. „Nein, aber das hat wohl den Anstoß gegeben. Das macht mir schon länger zu schaffen... es geht darum, dass Kelly schwanger ist. Ich kann einfach den Gedanken nicht ertragen, dass meine Kinder nie ihre Großmutter kennen lernen werden. Das erscheint mir so vollkommen falsch."

„Und wie sind nun deine Reisepläne?"

„Offen. Kelly kann sich jetzt entspannen. Nach diesen ganzen Weihnachtslayouts braucht sie eine Pause. Und ich habe nicht viel zu tun, deswegen dachte ich, dass wir nach Riverton fahren könnten, Mama treffen… sehen, was wir tun können."

„Weiß Alma davon?"

Jenny schüttelte den Kopf. „Immer, wenn ich am Telefon mit ihr reden will, legt sie entweder auf oder verwickelt mich in sinnlose Gespräche über das Wetter oder so…"

„Also willst du einfach mit der Tür ins Haus fallen?"

Jenny nickte.

"Das ist keine gute Idee, Schatz. Ich habe Alma lange nicht gesehen, aber ich vermute, dass sich eine Sache nicht geändert hat. Sie hasst Überraschungen… und unerwartete Gäste."

„Ja, aber wir würden nicht in ihrem Haus wohnen. Es gibt ein Holiday Inn am Nordrand der Stadt."

„Trotzdem wärt ihr Gäste. Sie würde euch bekochen wollen und bei sich haben wollen… ja vorausgesetzt natürlich, dass sie euch rein lässt. Ich denke, du solltest sie anrufen."

„Aber Daddy, ich hab doch grade gesagt…"

„Bittest du gerade mich darum, für dich anzurufen?"

Jenny sah ihn unschuldig an. „Vielleicht ja.", sagte sie sanft. „Aber das hatte ich nicht vor."

Ennis grinste. „Ich werde mit ihr reden, Süße."

"Das macht dir nichts aus?"

„Nein, dafür sind Daddys da.", sagte er, streckte seine Hand aus und legte sie auf ihre. „Um einem manchmal aus der Klemme zu helfen." Er stand auf. „Ich werde heute irgendwann versuchen, sie zu erreichen… vor der Party. Und nun…" Er wies auf die Vordertür. „Lass uns die anderen Faulpelze aus dem Bett holen und nachsehen, ob wir Jack beim Frühstück helfen können."

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Eine Stunde später stand Ennis an der Koppel und beobachtete Twister, dann nahm er sein Handy aus der Tasche. Er schaltete es an und drückte ein paar Knöpfe. Es überraschte ihn selbst, dass er nach all den Jahren Almas Nummer noch immer auswendig kannte. Nach dreimaligem Tuten, klickte es und er erkannte Almas ruhige Stimme. „Hallo?"

„Alma, hier ist Ennis. Hi."

„Oh Gott! Ennis, bist du okay? Ist Jack okay?"

Es verblüffte ihn sehr, dass ihre erste Reaktion darin bestand, sich nach Jacks Befinden zu erkundigen. „Ja, uns geht's beiden gut." Er sah auf seine Uhr und erkannte, wie früh er eigentlich angerufen hatte… in Wyoming war es gerade 8 Uhr. „Oh, das tut mir Leid, Alma, ich wollte dich nicht wecken."

„Ich war schon auf, Ennis, schon früh. Es hat mich nur überrascht, deine Stimme zu hören."

„Ja.", erwiderte er. „Es ist lange her." Er hielt inne. „Hör mal, Alma, wir haben dieses Wochenende eine kleine Party und die Familie ist zu Besuch."

„Junior hat erwähnt, dass sie nach Texas fährt. Euer Jubiläum, richtig? Und ein Kochwettbewerb oder so?"

„Das stimmt."

„Nun, dann herzlichen Glückwunsch."

„Dir auch herzlichen Glückwunsch… in ein paar Wochen habt ihr ja auch dreißigjähriges Jubiläum…"

„Stimmt, Ennis, nett, dass du dran denkst."

„Jenny sagte, dass dein Sohn bald Vater wird."

„Meine Güte, sowas spricht sich schnell herum. Ja, Tad und Emily erwarten ihr erstes Kind… Ende November oder so."

Jenny und Kelly erwarten auch ihr zweites Kind. Der Termin ist derselbe, so gegen Weihnachten."

„Hab ich gehört.", sagte Alma mit kühler, neutraler Stimme.

„Hör mal, Alma, ich red hier nicht länger um den heißen Brei herum. Jenny ist furchtbar aufgewühlt, weil du Evan nicht kennen lernen willst… oder anerkennst, dass du einen Enkelsohn hast und dass jetzt ein weiteres Kind unterwegs ist."

„Nun Ennis…" sagte sie und wurde leiser.

„Sie sind hier in Texas und haben einen Mietwagen. Jenny möchte nach Wyoming fahren, weil sie hofft, dass sie sich mit dir treffen kann, um die Dinge zu klären." Ennis merkte, dass er einfach alles ausplauderte, ohne auch nur das geringste Einfühlungsvermögen zu zeigen, aber es gab keine Möglichkeit mehr, die Worte zurückzunehmen oder herunterzuspielen, was er gesagt hatte, deshalb schwieg er einfach.

Alma hielt inne und Ennis hörte der Stille am anderen Ende der Leitung zu, ohne etwas zu sagen. Schließlich, nach längerer Zeit, erhob sie das Wort. „Und warum spielst du den Vermittler?"

„Weil ich ihr Vater bin und gesagt hab, dass ich helfe."

„Ennis, ich will nicht unhöflich sein, aber du hast seit sechzehn Jahren nicht mit mir gesprochen. Woher dieser Sinneswandel?"

Ennis holte tief Luft. „Mein Bruder ist zur Party hier. Wir versuchen, uns zu versöhnen. Ich dachte, wenn ich das mit ihm kann, kannst du das auch mit Jenny."

„KE ist da?"

„Jap."

„Wie geht es ihm?"

„Er hat Krebs und sieht furchtbar aus. Er sagt, ihm bleibt nicht mehr viel Zeit auf dieser Welt und das glaube ich ihm. Und wo wir davon reden, ich hab erkannt, was für ein blöder Arsch ich war, weil ich all die Jahre noch böse auf ihn gewesen bin."

„Ähmm…."

„Und wenn sowas Schönes wie ein Baby euch zusammenführt, ist das besser als etwas so Schlimmes, wie krank zu sein und zu sterben. Naja, ich dachte einfach, es wäre das Beste für Jenny… und dich."

Alma hielt inne. „Hör mal, Ennis, das muss ich erstmal verkraften und es ist noch früh. Wir werden nach der Parade ein Picknick haben wie immer und ich muss anfangen, dass Essen vorzubereiten. Glaubst du, dass Jenny mich später zurückrufen könnte… vielleicht Morgen… sodass wir planen können?"

„Also heißt das, dass sie dich besuchen darf?"

„Ja, Ennis, ich denke, das heißt es. Aber ich brauche etwas Zeit… lass mich drüber nachdenken und ich werde auch mit Monroe sprechen. Sag ihr, dass sie mich Morgen anrufen kann."

„Na gut, Alma, ich werde es ihr ausrichten. Machs gut und viel Spaß beim Picknick."

„Danke, Ennis. Dir auch viel Spaß. Habt eine schöne Party. Und... sag Jack schöne Grüße."

Ennis starrte überrascht das Telefon an, dann sagte er leise. „Danke, Alma, das werde ich."