Kim Possible ist Eigentum von Disney, Team Propable ist Eigentum von Greg Fisk.
Text und Bild von Greg Fisk (alias Slyrr http://slyrr. ), übersetzt von Tobias Dreser (alias Nethar)
Kapitel 5:
Ein gemachtes Paar
Es war Nacht. Kim fuhr auf Ron's Roller auf das düstere Gebäude zu das auf dem Cliff stand. Es sah schäbig und verfallen aber Wade hatte es schnell als Drakkens Versteck identifiziert. „Bist du sicher das er da ist Wade?" fragte sie den Kimmunicator.
„Positiv." Klang Wade's Stimme. „Drakkens Versteck war leicht zu finden. Sogar leichter als sonst."
„Dachte so." sagte Kim. „Unternimm nichts gegen Jade bevor ich mit Grimm allein bin. Das ist wenn du deine Chance kriegst."
Im innern des Verstecks, zeigte der jetzt funktionierende Schirm wie sich kleine roter Punkt der Basis näherte. Grimm sah auf. „Sie kommt Allein?" fragte er.
„Sieht so aus." Sagte Jade, ihr Gesicht in einem kleinen Fenster des Schirms.
Grimm knurrte. „Das gefällt mir nicht." Sagte er. „Sie ist nicht so dämlich. Scanne weiter die Basis. Stell sicher das Stoppable und der Nacktmull nicht rein kommen."
„Bin dran, GP." Zwitscherte Jade und das Fenster schloss sich.
Grimm wandte sich zur Tür. Die Basis war nicht so groß und Kim war nicht so weit weg. Einpaar Sekunden später flog das Haubttor auf und ein Roller kam hindurch schlitterte zum Stopp und Kim sprang wirbelnd in den Raum.
Grimm schnippte mit den Fingern und Rhonda sprang ihm zur Seite, beide kampfbereit.
„Das war sehr selbstsicher oder sehr dämlich – aber was ist sie." Sagte Grimm und starrte von der Haubt-Konsolen-Plattform herab. „Du bist Allein gekommen Kim Possible? Du konntest mich nicht eins gegen eins schlagen. Warum glaubst du, du könntest allein gewinnen?"
Kim sah hoch. Dann nahm sie ihren Rucksack ab und ließ ihn zu Boden fallen. Dann warf sie ihren Enterhacken gleich daneben. „Ich bin nicht zum kämpfen hier. Ich bin hier um zum reden."
Für einen kurzen Moment sah Grimm verwirrt aus. Dann war sein eingebildetes Grinsen wieder da. „Reden kostet nichts Kim. Wenn du glaubst mich ablenken zu können, denk noch mal nach."
„Seit unseren letzten Kampf hab ich nicht aufgehört zu denken." Sagte Kim. „Ich habe darüber nachgedacht was du gesagt hast. Und… du hattest recht mit mir."
Grimm schüttelte den Kopf. „Netter versuch, Kim." Sagte er. „Aber Mädchen geben niemals zu das Jungs recht haben – über irgend was."
„Ich schon." Sagte Kim. „Können wir reden… allein?" sagte sie mit einem blick zu Rhonda.
„Nicht Möglich, pom-pom!" sagte Rhonda trotzig. „Grimm und ich kommen im Packet! Alles was du zu ihm sagst kannst du zu mir sagen!"
Grimm starrte weiter stumm auf Kim herab. „Rhonda," sagte er. „Nimm Rueful und überprüf die Gänge, das Dach und die Lüftungsschächte. Geh sicher das Stoppable nicht hier ist."
Rhonda drehte sich zu Grimm. Ihre Stimme war ein schrilles flüstern. „Was?" fragte sie. „Du wirst doch nicht auf diese rothaarige Furie hören oder?"
„Ich sagte überprüf die Gänge." Sagte Grimm leise.
Rhonda sah schockiert aus. Aber sie schloss die Augen, drehte sich um und ging langsam aus dem Raum. Sie sah kurz zurück bevor sich die Tür schloss. „Ok Possible." Sagte er. „Lass uns reden."
Jade hatte über einem dutzend Monitoren, jeder mit mehreren offenen Fenstern, wovon jedes einen bild von einer anderen Kamera zeigte. Sie hatte ein Auge auf jedes von ihnen, gleichzeitig hielt sie konstant wache über ihre router, modems und Firewalls.
Sie hob eine Augenbraue und sah auf einen Schirm. Grim und Kim wahren alleine im Haubtraum. Nicht kämpfend. „Komisch." Dachte sie. Sie starrte auf sie für fast zwei Minuten. Sie redeten nur. Sie bemerkte dass sie die anderen Monitore ignoriert hatte und begann sie zu überprüfen aber auf einmal erschien Wade auf allen.
„Danke fürs auf machen!" sagte er fröhlich.
Der ganze Raum wurde dunkel. Von der Dunkelheit erkalng Jades erschöpfte und jammernde Stimme. „Oh man nicht schon wieder…!"
Wade rief Ron. „Du bist drann!" sagte er.
Rhonda stampfte durch die Gänge und murmelte zu sich selbst. Sie imitierte schrill Kims Stimme. „Können wir reden allein?" künstelte sie. „Was glaubt Miss „Bauchfrei" wer sie ist…?"
„Sie ist Kim Possible!" Rhonda wirbelte herum und sah Ron an der Wand lehnen mit Rufus auf der Schulter.
„Pausenclown!" sagte sie. Sie pfiff und Rufus sprang aus einem Luftschacht an ihre Seite. „Bist du hier für noch eine Tracht Prügel?"
„Nein," sagte Ron immer noch entspannt und ruhig. „Ich bin hier aus demselben Grund wie du. Kim wollte mit Grimm allein sein." Er betonte die letzten Worte und war zufrieden als Rhonda's sommersprossigen Wangen rot wurden.
„Grimm wird nicht darauf rein fallen!" sagte Rhonda und ging auf ihn zu. „Du wirst sehn!"
„Ist das weshalb du hier draußen bist und sie da drin?" fragte er.
Rhonda knurrte. „Rrrrrr!" machte sie. Ich werde zu erst mit dir den Boden aufwischen und dann mit deiner hässlichen Partnerin!"
„Ich finde es süß dass du wegen deinem Boss geiferst." Sagte er mit einem Schnurren in der Stimme.
„Ich geifere nicht!" Sagte Rhonda und stampfte mit dem Fuß. Und griff ihn an. Ron holte den „KO Gas" Lipgloss raus, holte tief Luft und öffnete ihn. Grüner rauch füllte den Gang. Rhonda sah es und holte tief Luft. Sie schlug einpaar mal nach Ron und Ron schaffte es auszuweichen. Zum glück war er vorbereitet. Mit der anderen Hand holte er ein Foto raus dass Wade digitalisiert hatte, und zeigte wie Grimm und Kim sich küssten. Das Bild war eine Fälschung, aber im Augenblick als Rhonda es sah keuchte sie. Und in dem Moment in dem sie das tat, fiel ihr Kopf zurück ihr Mund klappte auf und ihre Zunge hing sabbernd raus.
„Aaaawwwoooouuuuuugh!" lallte sie und brach zusammen. Rueful lag schlafend neben ihr.
„Nicht einen Moment zu früh." Dachte Ron, und schraubte den Deckel wieder auf den gloss. Er hätte seinen Atem nicht viel länger an halten können. So weit hatte der Plan Funktioniert. Er legte Rhonda Handschellen an. Jetzt hing alles an Kim.
„Ich werde nicht durch weibliche Reize abzulenken sein." Sagte Grimm.
„Ich verstehe dich viel besser als du denkst." Sagte Kim und trat näher. „Ich weiß du liegst viele Nächte lang Wach und fragst dich ob du jemals jemanden finden wirst. Besorgt dass trotz allem was du getan hast, egal wie begabt du bist, dass es trotzdem niemanden genug beeindrucken wird um mit dir zusammen sein zu wollen."
Grimm starrte sie an. „Wo her weist du das?" fragte er.
„Weil ich mich selbst kenne." Sagte Sie. „Und ich habe genauso gefühlt." Kim sah zu ihm hoch. „Wir sind nicht… so verschieden."
Grimm lachte leise. „Nett." Sagte er. „Soll ich jetzt sagen das wir zwei für einander bestimmt sind – und das ich mein böses Leben hinter mir lasse? Oder erwartest du das ich glaube du währst bereit dein Leben hinter dir lassen nur damit wir ausgehen können?"
„Ich bitte um keins von beiden." Sagte Kim. „Alles worum ich bitte… ist eine Chance."
Grimm hob eine Augenbraue. „Eine Chance wofür?" Sie kam näher und jeder Instinkt schrie ihm zu, er sollte etwas tun. Aber eine stärkere Neugier brachte sie zum schweigen. Er sagte sich das wenn es ärger gab würden Jade und Rhonda es ihn wissen lassen, er vertraute ihnen. Und er war sich sicher, dass Kim eins gegen eins besiegen könnte egal was sie abzog. Kim antwortete nicht, stand nur vor ihm und nahm seine Hand.
Ron schlich in den Raum und sah Grimm und Kim. Er spürte rasende Wut als er seine Hand in ihrer sah. „Ruhig," Dachte er. „Es ist nur gespielt…" Er bewegte sich zur Konsole immer näher.
„Ist das so schlimm?" fragte Kim und drückte leicht seine Hand.
Grimms Blick wurden für einen Moment weich. „Ich…" sagte er, aber gespiegelt in Kims strahlenden Augen sah er eine Bewegung die weder er noch sie war. Er wirbelte herum und sah Ron neben der Konsole. „DU!" sagte er wütend. Dann fühlte er wie sich etwas um sein Handgelenk schloss und sah dass Kim ihm eine art Armband angelegt hatte.
„Go Ron!" rief Kim und wich dem blitzschnellen Schlag aus den Grimm mit seiner anderen Hand führte.
Ron tauchte vorwärts und schloss ein zweites Band um Grimms Knöchel. Grimm sprang hoch und weg von dort wo Kim und Ron ihn umzingelt hatten. Kim war gleich hinter ihm mit Ron „Booyah!" schreiend hinter ihr.
Grimm holte seinen Enterhacken, schoss in einer fließenden Bewegung in die Decke und schwang in einen graziösen bogen durch den Raum zur Tür. Doch Kim schwang jetzt hinter ihm und auch wenn sie ihn nicht blocken konnte, warf sie ein drittes Band das mit einem erfreulichen Klicken um seinen Linken Knöchel schloss.
Grimm sah auf seine Handgelenke und Knöchel. „Ich weis nicht was ihr plant aber es wird nicht funktionieren!" sagte er wütend. „Wo ist Rhonda?"
Ron trat vor. „Sie nimmt ne Auszeit!"
„Was hast du mit ihr gemacht?" brüllte er und griff mit einem wirbelnden Sprung tritt an.
Ron stöhnte und drückte seine Hände hoch von wo er lag, mit Grimm auf seinem Bauch kniend. Grimms Füße waren in seinem Gesicht aber er drehte sich und kämpfte sich langsam hoch. „Kim!" rief er.
Grimm hob seine Faust zum schlag und genau als er zuschlug schloss Ron ein viertes Band um sein Handgelenk. Grimm blinzelte und sah Kim eine Fernbedienung mit einem roten Knopf haltend und sie drückte ihn mit einem Lächeln.
Die Bänder summten und ein starkes magnetisches Feld aktivierte sich. Grimm wehrte sich aber seine Füße wurden langsam zusammen gezogen bis sie sich trafen. Er starrte wütend zu Kim und Ron, seine Hände und Füße fest zusammen geschlossen.
Ron lächelte. „Das sind Elektromagneten!" sagte er. Und Grimm spürte plötzlich einen schlag durch seine Arme und Beine gehen. Mit einem schrei brach er zusammen.
„Way to Go, KP." Sagte Ron schwach, Grimms Schuh abdrücke immer noch im Gesicht.
„Hätte es nicht ohne dich geschafft! Sagte Kim und tippte seine Faust mit ihrer.
Vor dem Versteck waren Grimm und Rhonda in Handschellen. Rueful rannte umher in einem kleinen Käfig. Polizisten führten sie zu einem Polizeiwagen. Kim stoppte die Polizisten die Tür zuschließen nachdem Grimm, Rhonda und Rueful eingeladen waren.
„Wo ist Drakken?" fragte Kim starrend.
Grimm starrte wütend zurück aber immer noch mit etwas Genugtuung.
„Du bist zuspät. Inzwischen ist er auf und davon mit den Waffen der Stafford Basis."
Kim starrte. „Du sagtest ihr wolltet diese Waffen nicht."
Grimm lächelte. „Ich nicht. Aber Drakken. Der Waffendiebstahl war dazu da die Technologie zu bekommen. Das Geld um größere und Bessere zubauen. Zu sagen das ich sie nicht will war genug um dich von der Spur zubringen und sie dazu die Sicherheit der Basis zu senken. Danach Drakken hatte leichtes Spiel."
Kim lächelte. „Gut er wird seinen nächsten Zug ohne euch machen müssen – was heißt ich werde leichtes Spiel haben."
Grimm sagte nichts. Sie hatte Recht und er wusste es.
Rhonda stand auf, trotzig auch in ihren Handschellen. „Du denkst es ist vorbei?" Sagte sie.
„Es ist nicht vorbei bis der G-Man sagt es ist vorbei!"
Grimm saß mit nieder geschlagenem Blick. „Es ist vorbei, Rhonda." Sagte er mit leiser, flacher Stimme.
Sofort setzte sich Rhonda neben ihn. „OK ich habe nichts." Sagte sie jetzt leise.
Kurz bevor sich die Türen schlossen rief Kim. „Hey, Grimm!"
Grimm und Rhonda sahen hoch mit mürrischen Gesichtern von wo sie im Polizeibus angekettet waren. Sie blinzelten als der Blitz von Kims Kamera losging. „Na das ist was zum aufheben!" sagte Ron grinsend als der Wagen davon fuhr.
Im inneren des Polizeiwagens schlug Grimm mit seinen gefesselten Fäusten auf die Bank auf der sie saßen. Der Wagen raste die Straße entlang zur Polizeistation in der fernen Stadt. „Ich fass es nicht dass ich auf dem hübsches-Gesicht-Trick reingefallen bin." Sagte er, seine Stimme klang frustriert und müde. „Ich fühle mich so Idiotisch."
Rhonda sah in an. „Komm schon Grimm – sie haben dich nicht besiegt, sie haben dich reingelegt. Außerdem gibt es haufenweise Mädchen die gern mit dir zusammen währen."
Grimm sah sie an aber ließ den Kopf hängen. „Ja klar." Sagte er sarkastisch. „Glaubst du wirklich da draußen gibt es ein Mädchen für einen jemanden wie mich?"
Rhonda sah nach unten. „Da draußen…" sagte sie. „Hier… drinnen…"
Grimm sah zu ihr und sie zu ihm. Ihre Blicke trafen sich.
„Oh… wirklich?" sagte er sein Blick wurde weich.
Langsam lehnten sie sich näher und ganz zärtlich küssten sie sich.
Als sie sich von einander lösten sah er in ihre Augen und das gleiche Licht das in ihren Augen war strahlte auch in seine. „Wau." Sagte er das lächeln kehrte auf sein Gesicht zurück. „Wau." Rhonda errötete stark und nahm seine Hand.
Plötzlich piepte Grimms Kommunikator „Wau!" sagte Jade dünne Stimme. „Soll ich später wieder kommen?"
Grimm sah auf die Ketten hinter ihnen. „Nein, Jade." Sagte er lächelnd und zog ließ seinen Dietrich aus seinem Handschuh gleiten. „Ich denke wir sind bereit auszuchecken."
Der Polizeibus fuhr weiter die Straße runter. Plötzlich bremste er quietschend. Dann wackelte er stark für eine Zeit. Dann öffneten sich die Türen und zwei Polizisten flogen aus der Fahrer und Beifahrertür, sie landeten auf dem Boden und rollten ein stück.
Grimm und Rhonda lehnten sich aus den Fenstern nach dem sie die Türen geschlossen hatten.
„Wenn ihr Kim Possible seht," rief Grimm den Fahrer zu, der auf seinen Händen und Knien Stand. „Sagt ihr sie ist ein lausiges Date!"
Der Wagen schoss davon und verschwand die Straße reunter.
Später im Bueno Nacho, Ron saß mit Kim an ihren Lieblings Platz. „Was ist das für ein Fortschritt, KP?" sagte er und hielt sein eigenes Gedicht hoch. „Drei plus!"
„Glückwunsch, Ron." Sagte sie. „Ich denke man kann sagen dass wir beide ein Level aufgestiegen sind. Ich wünschte nur Grimm währe nicht entkommen." Sie sah stirnrunzelnd aus dem Fenster.
Ron sah sie neugierig an. „Ist was, KP?" sagte er blinzelnd.
„Er sagte ich währe ein lausiges Date! Ich! Kannst du dir vorstellen?"
„Ja, was bildet der sich ein." Sagte Ron, lächelnd. „Er weiß nicht was er verpasst. Und ich hoffe er erfährt es nie."
„Danke dass du mitgespielt hast Ron." Sagte sie, ihre Stimme zurückhaltend und warm. Sie nahm seine Hand und hielt sie zärtlich. „Du bist der beste."
„Nein du bist." Sagte Ron und blickte linkisch zu ihr.
„Nein du." Sagte sie und blickte zu ihm lächelnd.
„Nein du." Sagte er und nahm ihre andere Hand.
„Nein du." Sagte sie noch mal. Ihre Stimmen bekamen mehr und mehr niedlich und summend mit jedem hin und zurück.
„Würdet ihr bitte aufhören?" kam Bonnies Stimme vom platz hinter ihnen. „Es gibt hier Leute die versuchen zu essen!"
Ron und Kim blickten für einen Augenblick in Bonnies Gesicht. Dann sahen sie wieder zu einander.
„Nein du." Sagte Kim.
„Nein du." Sagte Ron.
„Nein du!"
„Nein du!"
Bonnie grummelte und stürmte von ihrem Platz. „Ihr zwei seit ekelhaft!" sagte sie als sie ging.
Nach einer Zeit wurde Ron still und sah auf sein nun leeres Tablett. „Jetzt ist was mit dir?" sagte Kim.
Ron sah hoch. „Wade kann sie immer noch nicht finden?"
Kim lächelte „Keine Sorge, Ron." Sagte sie. „Wir haben sie einmal besiegt. Wir können es wieder tun."
Ron sah nicht beruhigt aus. „Ich dachte nur, KP." Sagte er. „Als liebe uns aus der bahn geworfen hat, sind wir raus gekommen stärker und enger als zuvor, richtig?"
Kim sah ihn an. „Ja…" sagte sie.
„So… bei Grimm und Rhonda zusammen bringen und aus der Bahn werfen, heißt das sie werden auch stärker?"
Kim sah zu Ron. „Nicht möglich." Sagte sie aber da war zweifeln in ihrer Stimme.
Ende
(Anmerkung des Übersetzers: Und wie sie zurückkommen. Verpasst nicht wenn Grimm nimmt Rache an Kim und beinah zerstört alles was sie liebt. Enthüllungen, Kämpfe und unerwartete Verbündete in Zorpox Rücker.)
(das Englische Original findet ihr hier )
