A/N: Oh je, dieses Mal hat es wirklich lange gedauert Tut mir wirklich leid u.u Zuerst habe ich an einer Schreibblockade gelitten, was diese Geschichte angeht und dann hatte ich entweder keine Zeit oder keinen Nerv zum Schreiben Xx Klassischer Hänger halt. In letzter Zeit bin ich echt unzuverlässig, was das updaten angeht. Bitte nicht böse sein Ich hab jetzt einen genauen Plan, was die Geschichte angeht, also dürfte zumindest die Schreibblockade nicht mehr auftreten. -drop- Na ja, ich verspreche, ich werde versuchen, wieder in regelmäßigen Abständen hochzuladen, womit das nächste Chap entweder nächste oder übernächste Woche da sein müsste (hängt davon ab, wann ich wieder zu meiner Schwester und damit ins Net komme).
Gut, als kleine Entschuldigung ist dieses Kapitel etwas länger als das letzte. (Laut StarOffice hatte das letzte Chap 1942 Wörter, das hier jetzt 4921 - ich hoffe, damit kann ich was für die gut machen, die gewartet haben.) Also... Viel Spaß beim Lesen und auf ein baldiges (!) Wiederlesen!
Fred Weasley - Reloaded
4. Toller Plan
Nun gut, meine Freunde der lockeren Unterhaltung. Nun hatte ich also den Garant dafür, dass mein Plan aufgehen würde. Nicht hauen, ich weiss, dass es nicht sonderlich nett ist, Leuten mithilfe von Zaubertränken seinen Willen aufzuzwingen, aber, mal ehrlich: Ich war verzweifelt. Außerdem sollte der Liebestrank ja nur für den Notfall sein. Immerhin hatte ich nicht all meine Menschlichkeit verloren und immer noch so etwas wie ein Gewissen... und hauptsächlich hatte ich keinen Nerv darauf, einen komplizierten Liebestrank zu brauen. Aber mein Gewissen spielte schon eine Rolle... eine kleine... Wie auch immer. Ihr wollt bestimmt wissen, wie es weiterging... Dann will ich euch mal nicht auf die Folter spannen. Auch, wenn es mir in Anbetracht dessen, was geschah, als wir wieder in der Schule waren, lieber wäre, ich hätte niemals den Fuchsbau verlassen und mich auf den Weg nach Hogwarts gemacht... Oder vor 19 Jahren überhaupt erst den sicheren Bauch meiner Mutter verlassen, um es genau zu sagen.
Lasst mich euch noch schnell eine kurze Zusammenfassung der restlichen Ferien geben:
Viel Langeweile, der ein oder andere Stuhl, der durch Zufall in seine Einzelteile zerlegt wurde - hust hust - darauf folgend dann viele Wutausbrüche meiner Mutter. Ron und Hermine stritten immer noch und weiterhin hatte ich keine Ahnung worum es genau ging. Es sah allerdings kurzfristig so aus, als würden sie sich wieder zusammenraufen. Dazu sollte ich erwähnen:
Pigwidgeon ist ... in einen tödlichen Unfall verwickelt worden.
Keine Angst, er hat nicht viel gemerkt. Es ging ganz schnell. Wirklich. Er hat wahrscheinlich gar nicht mehr mitgekriegt, was passiert ist, nachdem er ungewollter weise in unser traditionelles Quidditch-Spiel hinein flatterte, das wir immer abhalten, wenn Charlie und Bill zu Besuch sind. Ich will euch jetzt auch keine weiteren unschönen Details geben. Stellt euch einfach einen außer Rand und Band geratenen Klatscher und viele kleine Federn vor.
Ron war natürlich nicht so begeistert von dem Zwischenfall und auch Georges Vorschlag, Pig wieder zusammenzukleben konnte ihn nicht wirklich aufheitern. Der Junge hat echt Pech mit seinen Haustieren. Hermine schien ihn dann doch schon eher auf andere Gedanken bringen zu können... bis er wieder irgendetwas Seltendämliches sagte, machte... was auch immer.
Im Großen und Ganzen haben wir die letzten Tage der Sommerferien also in stummen Gedenken an Pig und, im Fall von George und mir, auf der Flucht vor unserer Mutter verbracht.
Und wie es nun mal so ist, wenn man Spaß hat - die Zeit vergeht wie im Flug und ich sah mich, hoffentlich zum letzten Mal, abermals dem Hogwarts' Express gegenüber. Aber dieses Mal war etwas anders: Ich hatte eine Mission zu erfüllen.
„Und denkt dran: Ich will keine einzige Eule von McGonagall oder Dumbledore bekommen, in der steht, dass ihr wieder irgendetwas angestellt habt. Wenigstens ein Jahr ohne Beschwerden, das dürfte ja wohl nicht zu viel verlangt sein! Keine fliegenden Autos, explodierende Klassenzimmer, oder nächtliche Spaziergänge im Wald!" Meine Mutter rückte Ginnys Umhang zurecht und warf uns allen warnende Blicke zu, wobei ihre Augen bei mir und George extra stark zu funkeln schienen.
„Mom, lass los." Ginny wehrte Moms Hände genervt ab und trat einen Schritt zurück. Weil sie die Jüngste von uns ist, wird sie von Mom gerne noch wie ein kleines Kind behandelt.
„Also, ich wiederhole: Keine fliegenden Autos, explodierende Klassenzimmer, oder nächtliche Spaziergänge im Wald! Verstanden? Und das Gleiche gilt auch für beim Quidditch getötete Tiere, das Zusammenkleben selbiger, den Unterricht zu schwänzen, Snape 'Tritt mich'-Schilder auf den Rücken zu zaubern,..."
Das ging ungefähr noch zehn Minuten so weiter. Ich für meinen Teil hörte nicht zu - ich wusste sowieso schon, dass ich zwangsläufig etwas tun würde, was sie wieder aufregte. Warum also anstrengen? Nachdem wir gebührend gewarnt und verabschieden worden waren, schleppten wir unsere Koffer in den Zug und suchten nach freien Sitzplätzen. George und ich spähten in jedes Abteil, an dem wir vorbeikamen, in der Hoffnung, Katie zu entdecken. Nachdem wir die frohe Nachricht über unsere Rückkehr nach Hogwarts erhalten hatten, hatten George und ich ihr eine Eule geschickt, in der wir sie schon einmal vorwarnten, dass sie auch dieses Jahr wieder in den Genuss unserer Gesellschaft kommen würde. Nach einigem Suchen fanden wir sie auch. Sie saß mit einem anderen Gryffindor aus ihrem Jahr und einem Hufflepuff, den ich noch nie gesehen hatte, in einem Abteil und spielte Exploding Snap. George öffnete die Tür zum Abteil und trat als erster rein. Katie sprang lachend auf und umarmte ihn. „Ihr seit also wirklich wieder da," stellte sie fest, als sie sich an George vorbeidrückte, der seinen Koffer in dem Netz über den Sitzen verstaute.
„Wahrhaftig, in voller Lebensgröße und allzeit bereit," rief ich theatralisch aus, als sie mir auch noch um den Hals fiel. Nachdem ich meinen Koffer ebenfalls weggepackt hatte, ließ ich mich neben dem fremden Hufflepuff nieder, während George und Katie sich gegenüber von uns hinsetzten.
„An Marcus Romano erinnert ihr euch noch, oder?" Fragte Katie und zeigte auf den Gryffindor, der zwei Plätze neben mir am Fenster saß. Er hatte schulterlange, schwarze Haare. Irgendwo unter den Strähnen, die ihm ins Gesicht hingen, konnte ich etwas blassgraues ausmachen, das seine Augen sein mussten. Ich konnte mich noch daran erinnern, dass er während der Mahlzeiten im Schloss immer neben Katie gesessen hatte. Geredet hatte ich aber nie mit ihm. Für mich war er immer nur dieser komische Satanist gewesen, der an Katie dranhing.
Marcus nickte erst George, dann mir zu. „Yo. Nennt mich einfach Seek."
'Seek'. Ah ja. Ich schaute zu dem Hufflepuff neben mir. Und wer war das dann bitte? Hide?
Er hob halbherzig eine Hand. Auch er hatte schwarze Haare. Im Gegensatz zu Seek schien er sie allerdings nicht mit einem Vorhang zu verwechseln, da sie kurzgeschoren waren. „Hi, ich bin David Cube."
Ich wollte gerade dazu übergehen, mich und George vorzustellen, als mich das Gefühl überkam, gegen eine Mauer gelaufen zu sein. Cube? Sekunde mal... Ich sah ihn mir etwas näher an, ohne allzu auffällig zu wirken - sollte ja keiner auf falsche Gedanken kommen. Diese durchdringenden blauen Augen... Ich runzelte die Stirn. Diese Augen hatte ich doch schon mal gesehen.
„Ich bin George Weasley," sprang George nun in Sachen Vorstellung ein. „Und der da, der eine Fliege verschluckt zu haben scheint, ist Fred." Er zeigte auf mich. Erst da fiel mir auf, dass ich wohl ein ziemlich dummes Gesicht zog.
„Super," Katie grinste. „Dann kennen sich ja jetzt alle. - Oh, nein, noch nicht ganz." Fügte sie hinzu, als die Tür zum Abteil erneut aufging und eine sechste Person zu uns stieß. Sie blieb in der Tür stehen und richtete ihren Blick auf David. Ich kann mit verdammter Sicherheit behaupten, dass ich in diesem Moment so aussah, als hätte ich nicht nur eine Fliege, sondern gleich einen ganzen Schwarm verschluckt.
Da in der Tür stand Bethany Cube.
Einfach so.
Ich war doch noch gar nicht vorbereitet, verdammt!
Und... nette Beine.
„Hi, Bethany," flötete Katie drauflos. „Du erinnerst dich noch an Fred und George Weasley?"
Bethany löste ihren Blick kurz von David, um George und mich zu beäugen. Dann grinste sie leicht. „Wer könnte die Chaoten schon vergessen? Hi." Dann wandte sie sich wieder an David. „Mein Monsterbuch der Monster ist weg. Schaust du wenn wir da sind bitte mal nach, ob du meins aus Versehen mit eingepackt hast?"
„Klar. Ich werde es bemerken, wenn ich zwei blutrünstige Bücher in meinem Koffer hab," gab David trocken zurück.
Bethany streckte ihm die Zunge raus und trat dann wieder in den Gang raus. Als sie die Tür geschlossen und sich wieder von uns entfernt hatte, lachte Seek leise. „Als ob jemand den haarigen Wälzer vermissen würde."
„Bethany vermisst alles, was sie in den letzten zwei Stunden nicht gesehen hat," seufzte David.
„Bethany ist Davids Zwillingsschwester." Erklärte Katie für George und mich. Ich war allerdings noch zu sehr mit diesen Beinen beschäftigt. Im Rock kamen sie definitiv besser zur Geltung als in Jeans. Allerdings hätte der Rock noch ein wenig kürzer sein können... Tja, da seht ihr mal, wie das Gehirn eines Jungen funktioniert. Wir können einfach immer und überall über solche Sachen nachdenken.
„Fred?... Fred!" George fuchtelte mit einer Hand vor meinem Gesicht herum und schnippste. „Was starrst du hier Löcher in die Luft? Katie hat uns was gefragt."
Ich fuhr aus meinen analytischen Gedankengängen hoch und sah George fragend an. „Was?"
Er verdrehte die Augen. „Sie hat uns gefragt, ob wir daran denken, wieder ins Team zu kommen."
„Oh, ja. Also... ja," stammelte ich. Mit einem leichten Kopfschütteln sammelte ich meine Gedanken wieder. „Wenn es eine Chance gibt, wieder als Treiber zu spielen. Was anderes-"
„Kommt für uns nicht in Frage," vollendete George.
Katie nickte. „Natürlich. Dann kann ich euch schon mal sagen: Herzlich willkommen im Team."
George sah sie mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Bitte?"
„Na ja." Sie lächelte und für einen Augenblick hätte ich schwören können, dass ihre Augen etwas von dem berühmten Percy-Glitzern ausstrahlten. „Ich habe vor einer Woche einen Brief von McGonagall bekommen und ich bin der neue Teamcaptain."
„Glückwunsch!" Riefen George und ich aus.
Ihr Lächeln wurde breiter. „Danke. Und, na ja. Natürlich würde ich nie jemanden aus dem Team schmeißen, der spielen will, das ist ja wohl klar. Aber so wie es aussieht, wollen Andrew Kirke und Jack Sloper nicht mehr. Ich hab sie gesehen, als ich hier mit meinen Eltern angekommen bin und sie haben mir erzählt, dass sie aussteigen wollen. Das ist ihnen alles, ich zitiere, 'zu viel Nervenkitzel und Gewalt auf einmal'," sie lachte auf. „Na, die Zwei sind sowieso keine geborenen Spieler, also kein großer Verlust."
„Also ich fand's immer sehr amüsant, wie sie vor den Klatschern geflüchtet sind," warf Seek ein.
David nickte. „Wenn sie Angst haben, sind sie verdammt gute Flieger."
Zu meiner großen Überraschung muss ich sagen, dass Georges und meine Rückkehr nach Hogwarts besser aufgenommen wurde, als ich gedacht hätte. Fast alle Schüler, die uns noch aus den letzten Jahren kennen, scheinen begeistert darüber, dass wir wieder da sind, um für ein weiteres Jahr Chaos zu sorgen. Ich könnte sogar schwören, dass ich in Filchs Augenwinkeln eine Träne gesehen habe... das kann aber auch an seiner Jacke liegen. Ehrlich, das verfaulte Stinkding führt schon ein Eigenleben. Snape und seine Slytherin-Würmer natürlich konnten es sich nicht verkneifen, höhnisch zu lachen, als Dumbledore verkündete, dass wir zurückgekehrt waren. Aber daran störe ich mich nicht wirklich. Immerhin haben George und ich ein persönliches 'Willkommen-zurück' in Dumbledores Jahresansprache bekommen, wohingegen Snape wohl frühestens dann so eine Aufmerksamkeit zu Teil wird, wenn er von einer Klippe in den Tod stürzt. (Klopf auf Holz, dass es noch vor dem ersten Zaubertränke-Test passiert.) Ansonsten bliebe noch zu erwähnen, dass wir uns ein Zimmer mit Seek und David. Na ja, Seek ist zwar ein kleiner Spinner, aber durch David könnten sich meine Chancen, ohne Liebestrank an Bethany ranzukommen, schlagartig verbessern.
Da hören die guten Nachrichten allerdings auch schon wieder auf. Der erste Schultag war... Wurdet ihr schon einmal von drei Klatschern auf einmal am Kopf getroffen, während eure Klamotten lichterloh brennen und eure Augäpfel mit stumpfen Messern aus ihren Höhlen gekratzt werden...? Falls das der Fall sein sollte und ihr es überlebt habt, seit ihr zuerst einmal entweder ein medizinisches Wunder, oder jetzt ein fast gänzlich lebensunfähiger Haufen angebranntes Fleisch und zweitens wisst ihr jetzt genau, wie sich der erste Schultag für mich anfühlte...
Der Tag fing schon mal fantastisch an, als ich nach dem Frühstück zusammen mit George, Seek, David und Katie aus der Großen Halle ging. Wir unterhielten uns gerade darüber, was sich McGonagall wohl für die erste Stunde einfallen lassen hatte (nun, eigentlich redeten eher die anderen, George und ich kannten das ganze 'erster Tag im siebten Jahr'-Spektakel ja schon). Dann plötzlich tauchte eine sehr wütend aussehende Schülerin aus Hufflepuff, die mir vorher noch nie aufgefallen war, vor mir auf, packte mich am Kragen meines Umhangs und blitzte mich mörderisch an.
„George!" Fragte sie aufgebracht und hätte sie meinen Umhang nicht im eisernen Griff gehalten, wäre ich wahrscheinlich panisch weggelaufen. Ich schüttelte mit vor Schreck weiten Augen den Kopf.
„Nein, ich bin Fred, George ist..." Ich wandte den Kopf nach links, wo George bis eben noch neben mir gestanden hatte, doch er war nicht mehr da.
Das Mädchen starrte auf den leeren Fleck und wandte sich dann wieder an mich. „Ich wusste ja, dass du feige bist, George, aber wenn wir uns schon gegenüberstehen, solltest du wenigstens soviel Mumm haben, dich nicht für deinen Bruder auszugeben!"
„Was? Nein, ich-"
„Sei still!"
OK. Langsam bekam ich Angst.
„Das ist nicht George..." Meldete sich Katie nun zu Wort, doch das Mädchen ignorierte sie einfach.
„Dass du dich noch mal her traust, nach dem, was du mir angetan hast, du..." Sie holte tief Luft und ließ langsam meinen Umhang los. Ich richtete mich unsicher wieder auf und wollte gerade dazu ansetzen, ihr nochmals klar zu machen, wer ich war, als sie ihren Satz eindrucksvoll vollendete.
„ARSCHLOCH!"
WHAM!... wham... wham... wham...
Die Schüler, die hinter uns in kleinen Gruppen aus der Halle strömten, blieben stehen, als der Knall, den ihre Hand auf meiner Wange verursachte, in der hohen Eingangshalle eine beachtliche Lautstärke samt Echo erreichte. Mit einem letzten Schnaufen stürmte das Mädchen davon.
„Was sollte das denn?" Fragte Katie nach einigen Sekunden, in die Stille hinein, die sich unter allen Schülern, die das Spektakel mitangesehen hatten, ausgebreitet hatte.
Ich starrte dem Mädchen fassungslos hinterher. War das gerade wirklich passiert?
„Das Echo hier ist echt cool..." Stellte Seek weise fest.
Ich bekam George erst wieder zur dritten Stunde zu Gesicht. Er hatte sich anscheinend spontan dazu entschlossen gehabt, Verwandlung zu schwänzen. (Was sicher überhaupt nichts mit der Tatsache zu tun hatte, dass wir diese Stunde mit den Hufflepuffs hatten. Ha. Ha. Zu meinem Glück schien das Mädchen, das, warum auch immer, so wütend auf George war, beschlossen zu haben, ihn (sprich mich) ab jetzt eisern zu ignorieren. Das Gleiche gilt allerdings auch für Bethany... Verdammt, ich schätze, mein natürlicher Charme und meine Ausstrahlung kommen nicht ganz so gut rüber, wenn ich einen knallroten Handabdruck auf der Wange hab.) Als ich mit den anderen drein vor Snapes Klassenraum ankam, stand George, genau wie einige andere Gryffindors und Ravenclaws, bereits dort. Ich ging direkt auf ihn zu und ließ ihm gar nicht erst die Zeit, zu flüchten oder sich rauszureden, ehe ich ihn etwas weiter weg zog, um alleine mit ihm zu reden.
„Warum bist du heute Morgen abgehauen? Nein, halt. Warum hast du mich hängen lassen? Du hättest mich ruhig warnen können, dann wär ich auch geflüchtet! Wer ist diese hysterische Schlägerin und warum ist sie so wütend auf dich!"
„Das ist alles halb so wild..." Begann er, hielt jedoch inne, als er meine steinerne Miene sah. „Ok, vielleicht doch. Wir hatten ein kleines Zerwürfnis letztes Jahr und deswegen ist sie nicht so gut auf mich zu sprechen."
„Ein kleines Zerwürfnis?" Wiederholte ich. „George, wenn man ein kleines Zerwürfnis hat, schreit man sich hinterher ein Bisschen an und dann ist gut! Bei einem kleinen Zerwürfnis geht man nicht los und versucht, der anderen Person den Kiefer auszurenken!"
Er senkte seinen Blick auf den Boden. Das tun wir immer, wenn wir mit etwas nicht rausrücken wollen. Aber nicht mit mir! Wenn ich schon halb ins Koma geohrfeigt werde, habe ich ja wohl ein Recht darauf, zu erfahren, warum!
„Spuck's schon aus!" Verlangte ich wütend. Da ich sonst nie wütend auf ihn bin, richtete George seinen Blick wieder erschrocken nach oben und sah mich an.
„Fred... Ich will da wirklich nicht drüber reden."
„Wirst du aber. Also, ihr hattet ein 'kleines Zerwürfnis'..."
Er schüttelte den Kopf.
„Nein? Einen schlimmen Streit?"
Wieder nur ein Kopfschütteln.
„Was denn dann?" Langsam wurde ich ungeduldig. „Kein Zerwürfnis, kein Streit... Ihr müsst euch doch gestritten haben, oder so was in der Art! Sonst wär sie wohl kaum so wütend! Und warum hast du mir das nicht erzählt? Sonst erzählen wir uns auch alles..." Ja, erwischt. Mit der Ohrfeige konnte ich leben, aber nicht damit, dass er mir was verheimlichte... Oh Gott, ich hör mich an wie ein Mädchen. Fehlt nur noch die Embryo-Stellung und bitterliches Schluchzen.
„Wir haben uns nicht gestritten. Wir..." Er seufzte. „Ich denke, sie ist wütend, weil ich letztes Jahr so abrupt verschwunden bin."
„Wart ihr zusammen, oder was?" Ich hätte wirklich nie gedacht, dass ich ihm Informationen irgendwann mal so raus zwingen würde müssen.
„So was in der Art."
Dann öffnete Snape die Tür zum Klassenraum und ich hatte keine Chance mehr, weitere Fragen zu stellen. George sah allerdings auch nicht so aus, als hätte er noch viel dazu zu sagen.
Bevor es überhaupt Mittagessen gab, war ich also schon geohrfeigt worden, musste feststellen, wie absolut unberührt Bethany von meiner Existenz schien und ich hatte rausgefunden, dass mein Zwilling Geheimnisse vor mir hatte. Von da an konnte es ja nur noch bergauf gehen... denkt ihr.
Wie ein Wink des Schicksals, erklärte Snape uns, dass wir zum Anfang des Jahres einen Liebeszaubertrank brauen würden. Natürlich hatten George und ich das auch schon letztes Jahr getan, aber da hatte mich das wenig interessiert. Ihr wisst schon, ich hatte ja Angie, blah blah buhu. Also so gesehen doch kein Wink des Schicksals, sondern eher der Beweis dafür, dass Lehrer wirklich Jahr für Jahr den gleichen Scheiß erzählen und sich nichts Neues einfallen lassen... Wie auch immer. Teils wegen meines Vorhabens, Klassen-Brainiac zu werden und teils wegen Bethany, schaffte ich es zum ersten Mal, den perfekten Zaubertrank herzustellen. Natürlich hatte ich schon vorher gute Zaubertränke hergestellt, das war allerdings nie für den Unterricht gewesen, wo ich es eigentlich bevorzugte, irgendetwas in Brand zu setzen. Ich schaffte es sogar, etwas davon abzuzweigen, ehe ich eine Probe meines Trankes zu Snape brachte und den Rest der noch im Kessel war, verschwinden ließ. Bis dahin gut und schön. Nur, dann hatte ich aber die Idee. Doch dazu kommen wir später.
Sobald ich Snapes Klassenzimmer verlassen hatte, war George wieder verschwunden. Meine erste Reaktion war, mich zu ducken und wegzulaufen, falls er diese wilde Hufflepuff-Furie wieder vor mir entdeckt hatte, doch ich konnte sie weit und breit nicht entdecken.
„Wo zum Teufel ist George schon wieder?" Fragte ich genervt.
„War er bei uns?" Gab Seek zurück. Nun, wenigstens auf ihn schien verlass zu sein - er bekam absolut gar nichts mit.
Ich seufzte. „Schon gut. Ich geh noch kurz was erledigen, wir sehen uns beim Essen."
Kurz darauf stand ich vor der Bibliothek und holte einmal tief Luft. Jetzt war er gekommen. Der Moment, vor dem ich mich schon so lange fürchtete. Ich wusste, dass ich es früher oder später würde tuen müssen, aber dass es so bald passieren würde... Das Leben kann wirklich grausam sein. (Glaubt mir, ich weiss es aus erster Hand.) Die Dinge, auf die man sich freut, scheinen immer noch so weit weg zu liegen und Dinge, auf die man lieber verzichten würde, wie ein tödlicher Virus in seinem Trinkwasser, der plötzliche Unfalltod der Eltern, oder ein Krieg... Bei so etwas kann das Leben kaum darauf warten, es auf einen zu werfen.
Und man kann nichts dagegen tun.
Man muss da durch.
Auch, wenn es einen zu zerreißen scheint und der Schmerz unerträglich wird.
Man hat da keine Wahl, kann es sich nicht aussuchen.
Und man muss es alleine schaffen.
Was einen nicht umbringt, macht einen stärker.
Ich würde es also tun.
Ich würde die Bibliothek betreten.
Wenn ihr denkt, das war gerade melodramatisch, hättet ihr mich mal sehen sollen, als ich herausgefunden habe, dass es keinen Weihnachtsmann gibt; das hat mich in eine richtige Identitätskriese gestürzt. Ich meine, an wen habe ich all die Jahre meinen Wunschzettel geschickt, wenn es keinen Santa gibt? Und wem habe ich für meine Geschenke gedankt? Wer hat all die Kekse aufgegessen? Ja, denkt ihr auch mal drüber nach: Ihr habt sicherlich auch Briefe an niemanden geschrieben, niemandem gedankt und eure Kekse haben sich einfach in Luft aufgelöst. Es gibt Psychiater, die sich mit so was einen neuen Feuerblitz finanzieren.
Wie auch immer. Wo war ich? Ach ja: Ritsch ratsch, schreckliche Schmerzen, Bibliothek, dann mal los. Augen zu, noch einmal tieeeeeef Luft holen und schnell einen großen Schritt nach vorne-
Augen wieder auf, Atmung stabilisieren, Nasenbein nach Trümmerbruch abtasten und beim nächsten Mal daran denken, vorher die Tür aufzumachen.
Na ja, wenn man diese ersten Startschwierigkeiten überwunden hat und erstmal drinnen ist, muss ich sagen, dass es nur halb so schlimm ist, wie man denken würde. Ehrlich. Wenn man mal von Madam Pince, den Büchern und diesem muffigen Geruch absieht... also ohne das ganze Zeug könnt das ein super Partyraum sein. Sollte ich Dumbledore mal bei Gelegenheit vorschlagen. Jetzt allerdings hatte ich wichtigere Dinge zu tun: Ich musste mich mit dem kleinen Flakon Liebeszaubertrank in meiner Umhangtasche beschäftigen. Snape vergisst öfter mal, zu erwähnen, wie genau man die Tränke anwendet, die wir brauen. Keine Ahnung, warum. Als ob einer von uns losrennen würde, um die Dinger tatsächlich anzuwenden. Pf, der Mann hat einfach kein Vertrauen in uns Schüler, schrecklich.
Nach einigen Minuten orientierungslosen Herumstehens kam ich auf die glorreiche Idee, von der alphabetischen Sortierung der Bücher gebrauch zu machen. Ich ging einige Zeit zwischen den Regalen herum, bis ich bei 'L' angekommen war und wühlte mich dann von 'L' wie 'Linkshänder' (kein Scherz) über 'L' wie 'Lachs' (uhm... hä?) zu 'L' wie 'Liebeszauber'. Ich war so in das Buch vertieft - oh Schande, wenn das raus kommt, ist mein guter Ruf ruiniert - dass ich nicht bemerkte, dass ich jemandem hinter mir im Weg stand. Erst, als dieser jemand mir auf die Schulter schlug, dreht ich mich um.
„Oh. Hi, Hermine."
„George..."
„Fred."
„Wie auch immer. Kann ich mal?"
Ohne eine Antwort abzuwarten, schob sie mich zur Seite. Wobei es bei ihr eher so aussah, als würde sie ein Walross stemmen müssen. Ich weiss ja, dass ich schwere Knochen hab, aber das war dann doch etwas übertrieben.
„Was machst du überhaupt hier?" Fragte sie und strich mit einem Zeigefinger über diverse Buchrücken, auf der Suche nach was auch immer. (Ich konnte mir grad noch verkneifen, ihr vorzuschlagen, unter 'L' wie 'Lebensfreude' nachzuschlagen, da ihre finstere Miene auch so schon nichts Gutes verhieß.)
„Wo nach sieht das aus?" Ich schlug das Buch wieder auf und begann erneut, zu lesen. Einige Sekunden lang dachte ich doch tatsächlich, das Gespräch hätte sich damit erledigt, aber mein berühmtes Glück setzte mal wieder ein.
„Liebestränke? Die wirst du bei Bethany Cube auch brauchen." Sagte Hermine spöttisch.
Ich sah langsam auf. „Was soll das denn heißen?" Sie hob einfach nur die Schultern und konzentrierte sich wieder auf die Bücher im Regal. Das gefiel mir nicht. Sie wusste was. Ich wusste, dass sie was wusste und nicht zu wissen, was sie wusste, würde mich über kurz oder lang wahnsinnig machen. Das wusste ich.
Ich schloss das Buch wieder und lehnte mich gegen das Regal. „Komm schon, Granger. Spuck's aus. So was sagt man nicht ohne Grund."
Sie schüttelte den Kopf. „Nimm's einfach hin... Weasley."
Ah-hahahahaha.
„George Weasley!"
Ich drehte mich wie auf Knopfdruck um und sah mich zum zweiten Mal an diesem Tag mit einem wütenden Hufflepuff-Mädchen konfrontiert. Dieses schien allerdings sogar noch eine Spur wütender als das erste.
„Ich bin F-"
„Bist du George Weasley!" Unterbrach sie mich hysterisch. Ich weiss echt nicht, warum Leute in letzter Zeit dazu neigen, mich was zu fragen, ohne die wirkliche Absicht zu besitzen, mich auch antworten zu lassen.
„Wie konntest du Dinah so was antun! Du Schwein!"
WHAM!
Hufflepuff-Mädchen ab.
„Was. War. Das. Denn?" Erklang Hermines Stimme hinter mir.
Dazu blieb mir nur eins zu sagen: „Autsch."
20 Minuten und eine schmerzlindernde Salbe später - irgendwer gibt den Schülerinnen hier heimlich Kickboxunterricht, anders kann ich mir das nicht erklären - betrat ich die Große Halle und ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass es nicht an mir lag, dass es mir so vor kam, als ob jedes Mädchen am Hufflepuff-Tisch mir bitterböse Blicke zuwarf. Was natürlich auch Bethany mit einbeschloss. Noch mal autsch. Was auch immer es war, es schien sich schnell herumgesprochen zu haben. Aber... Moment mal. ICH hatte nichts getan. Eigentlich starrte sie George wütend an. Also: Juhu!
„Würdest du mir jetzt freundlicherweise erklären, was hier los ist?" Fragte ich George leise, als ich mich auf meinen Platz neben ihn fallen ließ. Die Blicke der Mädchen ruhten nun auf uns beiden. Es sind Tage wie diese, an denen ich es hasse, ein Zwilling zu sein.
„Hab ich doch schon." Antwortete George mit vollem Mund.
„Hast du nicht. Und eben hat mich wieder irgendein Mädchen geohrfeigt. Ich nehme an, das Mädchen mit dem du keinen Streit hattest, heißt Dinah?"
Er schluckte geräuschvoll und warf mir einen schnellen Seitenblick zu. „Ich hab doch gesagt, sie ist wütend, weil ich so abrupt verschwunden bin."
„Da muss doch noch ein Bisschen mehr dahinter stecken. So, wie die sich aufführen..." Mir war soeben aufgefallen, dass eines der Mädchen ein 'Stirb George'-Schild vor sich aufgebaut hatte.
„Die kriegen sich schon wieder ein."
Ich seufzte und entschied, es erstmal dabei beruhen zu lassen. Spätestens wenn ich scheintot im Krankenzimmer lag, weil sich noch mehr Mädchen dazu entschlossen hatten, mich für was auch immer George angestellt hatte, leiden zu lassen, würde es ihm leid tun, mir nicht gleich alles erzählt zu haben. Statt dessen ließ ich meinen Blick am Gryffindor-Tisch entlang wandern. Neville Longbottom ließ seinen mit Saft gefüllten Becher in seinen Schoß fallen und erregte so meine Aufmerksamkeit. Ihm gegenüber saß Luna Lovegood. Sehr schön. Wenn jemand etwas Frühlingsgefühle verdient hatte, dann der arme Kloß.
Während des Abendessens entschloss ich mich, die Idee, die ich in Zaubertränke gehabt hatte, in die Tat umzusetzen. Ein ganz simpler Plan eigentlich. Kein Problem für mich, ich und George hatten schon zehn Mal größere Nummern abgezogen. Ich ging etwas später in die Große Halle, also saß mein Versuchskaninchen bereits nichts ahnend an seinem Platz. Ich blieb hinter ihm stehen und tippte ihm auf die Schulter.
„Hey Neville. Du kannst mir nicht zufällig sagen, wo ich Stinkwurz finden kann? Es geht um eine Hausaufgabe in Pflanzenkunde..."
Voll ins Schwarze getroffen. Ich hatte mal gehört, wie Ron und Harry darüber gesprochen hatten, dass Pflanzen so ziemlich das Einzige sind, wovon Neville Ahnung hat. Also war er auch sofort begierig, mir zu helfen. Während er zu einer Erklärung ausholte, der ich keine Beachtung schenkte, stellte ich mich so nah an den Tisch heran, wie es ging. Schließlich war ich nur noch eine Handbreit von seinem Trinkbecher entfernt. Graziös und unauffällig wie es eben nur ein Weasley-Zwilling kann, träufelte ich etwas von dem Liebeszaubertrank hinein. Gerade rechtzeitig zog ich meine Hand wieder zurück.
„Danke, Neville." Ich trat zurück und er wandte sich wieder seinem Essen zu. Ich blieb noch kurz hinter ihm stehen, bis er endlich zu seinem Trinken griff. Ich warf noch einen schnellen Blick auf Lavender Brown, die angeregt mit Parvati Patil sprach. Zweifellos über Jungs. Oh, diese Ahnungslose. Wenn sie doch nur wüsste, dass sie bald einen liebestollen Neville Longbottom an der Backe haben würde... Für einen kurzen Augenblick tat sie mir tatsächlich leid. Aber jetzt war es ohnehin zu spät; Neville hatte den Becher schon angesetzt und die erste Person, die er sehen würde, nachdem er getrunken hatte, wäre sein neues Objekt der Begierde. Dann könnte ich mich davon überzeugen, wie gut der Trank tatsächlich war. Zufrieden mit mir selbst wollte ich zu meinem Platz weiter hinten am Tisch gehen, doch hinter mir knallte plötzlich etwas. Ich fuhr herum und entdeckte einen Erstklässler, der nun vor mir am Boden lag und sich unter lautem Gelächter wieder erhob. Ich schüttelte den Kopf und warf Neville noch einen kurzen Blick zu, ehe ich meinen Weg fortsetzte. Sein Augenmerk war wie das aller anderen in meine Richtung gewandt, bzw. in Richtung des gestürzten Schülers. Ich konnte keinen wirklichen Unterschied zu sonst erkennen, aber ich war mir sicher, dass er bald über Lavender herfallen würde wie Snape über einen ängstlichen Schüler.
Perfekt. Wenigstens etwas an diesem Tag lief so, wie es sollte.
„Warum warst du nach Pflege magischer Geschöpfe so schnell verschwunden?" Fragte Katie, die mir und George gegenüber saß. „Das scheint ja neuerdings eine Krankheit bei auch beiden zu sein, einfach zu verschwinden..."
„Wir haben eben wichtigere Dinge zu erledigen, als mit dem gemeinen Fußvolk herumzuscharwenzeln." Gab ich locker zurück und fühlte mich zum ersten mal seit Tagen wieder richtig gut.
George, Katie, Seek, David und ich verfielen schnell in eine Unterhaltung über Quidditch und da ich als Letzter zum Essen gekommen war, schaufelte ich mich immer noch voll, während die Halle sich stetig leerte.
„Mist." Sagte David schließlich, nach einem Blick auf seine Uhr. „Fast acht. Ich wollte heute noch mit meinen Hausaufgaben anfangen, bevor sie sich schon am Anfang so türmen."
„Ich auch." Sagte ich mit einem Seufzer. Klassen-Brainiac, ihr wisst schon.
„Wer bist du und was hast du mit meinem Bruder gemacht?" Murmelte George, als wir aufstanden und als Letzte die Halle verließen.
Diese Frage bekam zehn Minuten später eine völlig neue Bedeutung für mich. Denn da wünschte ich mir sehnlichst, jemand anderes zu sein. Irgendwer. Von mir aus sogar Draco Malfoy. Ich war mit George, Seek und David schnell auf unser Zimmer gegangen, um unsere Schulsachen in den Gemeinschaftsraum zu bringen. (Wobei ich fairer Weise sagen muss, dass Seek und George eher aus Gruppenzwang handelten.) Ich ging zu meinem Bett, wo ich meine Tasche nach Pflege magischer Geschöpfe abgelegt hatte. Ich fragte mich kurz, warum die Vorhänge geschlossen waren, da ich hätte schwören können, dass ich sie offen gelassen hatte. Na, ich hatte sie anscheinend doch geschlossen, entschied ich schließlich, riss die Vorhänge auf und-
„AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!"
A/N: Cliffie, Cliffie :) Aber na ja, die meisten wissen sicher eh schon, was los is, da es doch etwas offensichtlich is XD Zumindest im Groben müsste es zu erahnen sein... denk ich :)
So, letztes Mal bin ich nicht dazu gekommen, mich namentlich bei den Reviewern zu bedanken, was ich sonst eigentlich immer (versuche, zu) mache(n). Also, danke an die Reviewer der letzten beiden Kapitel:
NinaJalousie
Korksie
AniKiwi
Zutzi alias Susi
Ley
Silvertrust
Ninaissaja
Peevesyna
Tashqan
Lovely Angle
Jule
Eowyn
Und Mr or Mrs Anonymous ;)
-allen Schokofrosch geb-
Dazu muss ich noch mal sagen: 35 Reviews auf Prolog und drei Kapitel... das hätte ich echt nicht erwartet. Ihr seid spitze :)
C U,
Ganjazuka
