Hogwards, Zaubertrankklasse, ca

Hallo ihr Süßen,

Danke für die Kommi´s ich freu mich wenn sie euch gefällt.

Auch wenn der Wunsch geäußert wurde die Geschichte länger zu machen, sie ist schon fertig. Aber wenn ich gewusst hätte wie gut sie ankommt, dann hätte ich sie etwas länger gemacht, doch ursprünglich sollte es ja nur ein Oneshot werden. lach

So nun will ich euch nicht länger auf die Folter spannen. Viel Spaß beim lesen.

Warnung: Lemon! für Leser unter 18 Jahren nicht geeignet!

Eure Pat

3. Unfall, oder doch nicht?

Hogwarts, Zaubertrankklasse, ca. 11 Stunden vorher:

„NEEEIIINN, NICHTS WÜNSCHEN!!", schrie Professor Snape, doch es war zu spät, vor seine Augen verschwanden Harry Potter und Draco Malfoy. Die ganze Klasse starrte entsetzt auf die Stelle an der vor wenigen Sekunden noch die beiden Jungen gestanden hatte.

„Krass Mann, wo sind die denn hin?", fragte Ron, der als erstes seine Sprache wiederfand. „Keinen Ahnung", antwortete ein verstörter Blaise. Dann sah er zum Tränkemeister. Dieser war kalkweiß im Gesicht und schien wie erstarrt. „Äh, Professor, was ist passiert und wo sind denn die Beiden", fragte Hermine vorsichtig. Er erschien zu erwachen. „Ich weiß es nicht Granger, gehen sie mir aus dem Weg!", fuhr er sie an und ging zu Ron, packte diesen hart an der Schulter und brüllte los.

„Was hat sich Mr Malfoy gewünscht?", Ron wusste nicht was er sagen sollte. „Er hat sich gewünscht, das Potter auf eine einsame Insel soll", sagte jemand neben Ron. Der Lehrer ließ den rothaarigen los und starrte Blaise an, der das gesagt hatte. Seine Gesichtszüge entglitten und er wurde noch weißer, wenn das überhaupt möglich war.

„Sie packen jetzt ihre Sachen und gehen zur nächsten Stunde", zischte er leise. „Und was ist mit Draco und Potter?", wollte Blaise wissen. „Dass Mr Zabini, kann ich ihnen auch nicht beantworten", erwiderte er kalt, drehte sich um und ließ seine erschütterten Schüler einfach stehen.

Er lief schnellstens ins Büro des Schulleiters, unterwegs murmelte er etwas das sich so anhörte wie: ...dummer Junge...wie kann er sich das wünschen...grrrr!", Er stürmte ohne zu klopfen in Dumbledores Büro und fing gleich an: „Albus, wir haben ein großes Problem..." „Was ist denn Severus?", fragte dieser. „Ich habe heute mit der 7. Klassen den Trank der Wünsche gebraut, in Teamarbeit. Mr. Malfoy und Potter waren eigentlich fertig, als plötzlich ihr Kessel explodierte. Sie beiden haben sich natürlich wieder in die Haare bekommen und da hat Draco den Wunsch ausgesprochen, Potter solle doch auf eine einsame Insel verschwinden...", erklärte er schnell.

Der Schulleiter sah in das entsetzte Gesicht des Tränkemeisters und ließ sich dann auf einen Stuhl fallen. „Da haben wir wirklich ein Problem..."

Harry erwachte am nächsten Morgen von einem markerschütternden Schrei und wurde fast zerquetscht als Draco sich gegen ihn drückte. „Wasissnloss?", versuchte er zu sagen und schob Draco ein wenig von sich weg. „Ein Tier...!!", keifte dieser los und versuchte panisch über Harry drüber zu rutschen, was angesichts des engen Schlafsackes nicht gelang. „Malfoy beruhig dich..", schrie er den Slytherin an und versuchte an Draco vorbei einen Blick auf das Tier zu werfen. Als er sah, um was es sich handelte, begann er zu lachen.

„Mensch Dray, das ist ein Affe, die tun nichts!", kicherte er los. „Woher soll ich denn das wissen!", knurrte der Blonde beleidigt und rutschte ein Stück von Harry runter. Der Affe hatte sich angesichts des Geschreis davongemacht. „Seit wann nennst du mich eigentlich beim Vornamen", scharrte der Slytherin dann Malfoylike.

„Ich finde es passender, immerhin sind wir hier nur zu zweit, schlafen in einem Schlafsack und ich will dich nicht dauernd Malfoy nenne, ich finde Draco viel schöner", erwidere Harry und merkte, dass er leicht rot wurde. „O.k Po...äh Harry, solange wir hier sind reden wir uns mit Vornahmen an", antwortete Draco und gab ihm die Hand. Harry schlug ein. Draco lag immer noch halb auf ihm drauf, was in ihm ein ungewohntes, aber gutes Gefühl hervorrief. Äh gutes Gefühl,... Malfoy...auf mir...falsch!! schrie Harrys Verstand, doch sein Körper reagierte leider anders. Er merkte das sich etwas in seiner Leistengegend rührte.

„Du Draco, könntest du vielleicht von mir runter...?", sagte er schnell. „Warum..?", fragte Draco mit einem schalkhaften Grinsen. „Ähh...weil ich aufs Clo muss?", versuchte er die Situation zu überspielen.

„Ach so, ich dachte schon du hast eine Morgenlatte wegen mir!", gab dieser frech zurück, rutschte dann aber von Harry runter, nicht ohne sich an dessen Erregung zu reiben. Harry stöhnte leicht auf und Draco kicherte als er sah wie rot Harry geworden war. „Süß, du wirst rot", kommentierte er.

Häh...hat Malfoy gerade gesagt das ich süß bin? Ich glaub der war gestern zu lange in der Sonne! dachte sich Harry, zog so schnell wie möglich den Reißverschluss auf und krabbelte heraus. Draco ließ seinen Blick verführerisch über den Körper des Gryffindors gleiten und leckte sich über die Lippen. „Du hattest übrigens recht, dein Hinter sieht wirklich umwerfend aus", rief er Harry hinterher.

Dieser verschwand schnell ein Stück im Wald und lehnte sich gegen einen Baum. Was war nur mit Malfoy los, man könnte meinen, er will was von mir. fragte sich Harry und stöhnte leicht, als er an den sündigen Körper des Slytherins dachte. Er hatte vorgestern nämlich eindeutig gelogen, als er Ron und Hermine sagte, das er nichts von Malfoy wollte. Seit er wusste, dass er nicht auf Mädchen stand, war ihm der Blonde Slytherin immer wieder durchs Gehirn gewandert. Ja, genau so sollte sein Freund aussehen, nur blöd, das es ausgerechnet sein Erzfeind war auf den er da abfuhr.

Aber vielleicht hatten sie doch eine Chance sich besser kennen zu lernen, immerhin saßen sie hier fest und konnten nicht weg. Harry hatte sich wieder einigermaßen im Griff. Er pinkelte schnell und ging dann wieder zurück.

Draco war inzwischen aufgestanden und hatte wieder Feuer gemacht. In einer der Kisten hatten sie auch Kaffeepulver gefunden und da sie auch an Geschirr gedacht hatten, kochte bereits Wasser über dem Feuer. „Ich wollte dich schon suchen gehen", sagte Draco grinsend. „Willst du einen Kaffee? Es gibt allerdings nur schwarzen", fügte er hinzu.

„Gerne, ich trinke ihn immer schwarz", erwiderte Harry. „Na da haben wir ja den gleichen Geschmack", meinte der Slytherin. Sie tranken schweigend den Kaffee und aßen ein wenig Brot. „Was machen wir den heute?", wollte Draco dann wissen. „Ich denke wir sollten eine Hütte unten am Strand bauen, falls ein Schiff in diese Gegend kommt sehen wir es. Außerdem sollten wir einen großen Holzstapel aufrichten um auf uns aufmerksam zu machen, wenn denn eines kommt", erklärte Harry.

„Wie lange denkst du brauchen sie, bis sei uns gefunden haben", wollte er dann noch wissen. „Keine Ahnung, es gibt bestimmt Tausende einsame Inseln, wo sollen sie denn bitte schön zu suchen anfangen?", gab Harry ein wenig resigniert zurück. Draco wurde auch sehr nachdenklich. „Ich frage mich immer wieder, warum unser Kessel eigentlich explodiert ist. Der Trank hat genauso ausgesehen wie er sollte und wenn du..." „Ich habe nichts gemacht, ehrlich", verteidigte sich Harry gleich.

„Ich glaub dir ja", sagte Draco. „Und warum hast du mich dann gleich so angefahren?", fragte der Schwarzhaarige nach. „Na weil du eben Potter bist, ich schlecht geschlafen hatte und du eben in der Nähe warst", gab der Blonde grinsend zurück. Na wenigstes einmal ist er ehrlich. dachte Harry.

„Das hilft uns jetzt bei unserem Problem auch nicht weiter", sagte Draco dann. „Das stimmt, wir können echt nur hoffen, das ein Schiff oder ein Flugzeug vorbeikommt, oder das die Insel doch nicht unbewohnt ist", meinte Harry darauf und stand auf. „Wir sollten uns an die Arbeit machen, das wird heute ein langer Tag", erklärte er und sie packten alle Sachen zusammen.

Am Strand suchten sie sich erst mal einen geeigneten Platz für eine Hütte, das war gar nicht so einfach. Es durfte nicht zu nah am Meer sein, wegen der Wellen, Im Dschungel sollte es aber auch nicht sein. Schließlich fand Harry ca. 100 m von dem Fluss entfernt einen großen Baum mit vielen dicken Ästen in niedriger Höhe. „Meinst du wir schaffen es ein Baumhaus zu bauen?", fragt er den Blonden.

„Wenn du mir sagst wie du dir das vorstellst?", erwiderte Draco. Harry erklärte es ihm. „Da brauchen wir aber ganz schön viel Holz", meinte dieser dann, „doch zu schaffen wäre es", fügte er noch hinzu. „O.k. dann mal los", sagte Harry und sie gingen erst einmal im Dschungel geeignetes Holz suchen.

Sie schleppten den ganzen Vormittag Unmengen von kleineren Stämmen aus dem Wald und unter den Baum. Mittags machten sie eine von den Dosen auf, die zu ihrer Überraschung Roastbeef enthielt. Zusammen mit dem Brot ergab das eine recht ordentliche Mahlzeit. Nach dem Essen gingen sie noch mal in den Bunker und schauten sich genauer um. Sie fanden einen Kanister Petroleum, mehrere Rollen Seil und sogar Hammer und Nägel. Sie brachen die anderen Türen auf, doch sie fanden nichts weiter als leere Regale oder Schränke. Sie nahmen auch noch so viele Vorräte mit wie sie tragen konnten.

Den Rest des Nachmittags arbeiteten sie an ihrem Baumhaus. Es stellte sich als gar nicht so einfach heraus, wie sie anfangs dachten, doch immer wieder fanden sie eine Lösung. Es wurde schon dunkel, als sie die Plane als provisorisches Dach über die Plattform spannten. Sie wuschen sich im Fluss, aßen noch schnell ein paar Früchte und legten sich dann völlig erledigt schlafen.

Sie kochen wieder zusammen in eine Schlafsack und deckten sich mit dem anderen zu. Harry lag auf der Seite und diesmal was es Draco, der sich von hinten an ihn herankuschelte. „Ich hätte nie gedacht, das wir einmal so harmonisch zusammen arbeiten können", sagte der Blonde leise. „Wenn mir das Vorgesten jemand gesagt hätte, dann hätte ich denjenigen ausgelacht", erwiderte Harry.

„Gute Nacht Harry", flüsterte Draco in Harrys Ohr. „Gute Nacht Draco", erwiderte Harry ebenso leise.

Hogwarts, Büro des Schulleiters, 13 Uhr des selben Tages:

„Wie zum Teufel finden wir die beiden!", fragte Professor McGonagall nun schon mindestens zum fünften Mal. „Ich hab keine Ahnung Minerva", zischte Snape genervt zurück. Die letzten drei Stunden hatte er sich die Frage bestimmt schon hundert Mal gestellt. Wie konnte sein Patenkind so dumm sein und einen Wunsch aussprechen kurz nachdem er quasi im Wunschtrank gebadet hatte und dann auch noch einen so idiotischen!!

Er hätte es ja noch verstanden, das er Potter auf den Mond gewünscht hätte, obwohl, von da würden sie auf keinen Fall mehr lebend wieder kommen. Und warum hatte er Potter dann auch noch festgehalten? Draco war sehr gut in Zaubertränke, er hatte gewusst, das er mit verschwinden würde! Plötzlich durchzuckte ihn ein irrer Gedanke, was wenn es Draco...Nein! sein Patenkind hatte das bestimmt nicht mit Absicht gemacht...aber wenn doch?

Er stöhnte auf, das war aber vielleicht die einzige Erklärung für die Kesselexplosion. Er würde sich mal genauer mit Blaise Zabini unterhalten müssen. „Albus, du entschuldigst mich? Ich muss mit Mr. Zabini reden", sagte er und war auch schon auf den Weg in die Kerker.

Dort ging er direkt in da Zimmer von Draco bestem Freund. Dieser zuckte zusammen, als der die Stimme seines Hauslehrers vernahm. „Mr. Zabini, ich habe eine Frage an sie und ich wünsche, das sie mir die ehrlich beantworten!", sagte er in einem Ton der keine Widerspruch duldete. Blaise konnte nur eingeschüchtert nicken.

„Sie sind doch der beste Freund meines Patenkindes und ich Frage mich schon die ganze Zeit, warum der Kessel explodiert ist, der Trank war fertig, doch was ich eigentlich wissen will ist, besteht die Möglichkeit,...ich meine kann es sein das Draco auf..." Gott ist das peinlich, ich frage gerade einen Schüler ob mein Patenkind eventuell auf Potter abfährt. dachte er sich.

Blaise verstand kein Wort. „Sir?", fragte er vorsichtig. Snape riss sich zusammen. „Mr. Zabini, kann es sein, das Draco an...Potter...interessiert ist?" So jetzt war es raus. Der Angesprochene wurde rot und senkte den Blick. „Ähh...kann sein..", lautete seine Antwort. Snape stöhnte auf, seine schlimmsten Befürchtungen waren gerade wahr geworden. Doch vielleicht war der Umstand für sie ja dann nicht schlecht, dann konnte sie Draco ja auch wieder per Zauber zurück bringen.

Anscheinend hatte er laut gedacht, denn Blaise wollte etwas sagen. „Sir, es ist glaub ich nicht so einfach", sagte dieser. „Was meinen sie Zabini?", wollte Snape wissen. „Äh...Draco er hat...äh...keinen Zauberstab", erklärte der Slytherin. „WAS!!" schrie der Professor. „Draco steckt in Zaubertränke seinen Zauberstab immer in die Tasche, da hab ich ihn auch vorhin gefunden", erklärte Blaise. „Merlin wie dumm kann man nur sein!", rief Snape aus. „dann können wir nur hoffen, das Potter nicht auch so dumm ist", knurrte er. Blaise wurde noch ein wenig kleiner. „Doch ist er...Granger hat seinen Zauberstab auch in seiner Tasche gefunden", sagte er leise. Den Schrei, den der Professor dann ausstieß, konnte man im ganzen Kerker hören...

Harry erwacht am nächsten Morgen als ihn die Sonne an der Nase kitzelte. Er wollte sich bewegen, merkte aber, dass Draco ihn so fest umschlungen hatte, dass das nicht ging. Er blieb ruhig liegen und genoss das Gefühl so gehalten zu werden. Wie sehr hatte er sich in den letzten Monaten danach gesehnt, leider war es Malfoy, der ihn da umarmte und nicht sein Freund. Aber was noch nicht war?

Nein, Malfoy war nicht schwul, oder doch? Ob er ihn mal fragen sollte? Harry grinste bei der Vorstellung von Dracos Blick, wenn er ihn fragen würde, ob er schwul wäre.

Draco bewegte sich, anscheinend wachte er langsam auf. „Grrr,... mach das Licht aus, ich will noch schlafen!", hörte er der Blonden knurren und er kuschelte sich noch näher an den Gryffindor. Harry spürte dessen Männlichkeit an seinem Hintern, und die war eindeutig erregt! Was sollte er jetzt machen? Liegen bleiben und so tun als ob er noch schlafen würde, oder sollte er die initiative ergreifen?

Die Antwort wurde ihn abgenommen als Draco anfing, ihn über den Bauch zu streicheln. Harry verspannte sich. Was ging den jetzt ab? „Hmmm...du riechst gut", hörte er die Stimme von Malfoy hinter sich, der seine Nase in seinen Haaren vergraben hatte. „Ähh...Draco...was wird das wenn´s fertig ist?", fragte Harry vorsichtig, als er spürte wie dessen Hand unter sein Hemd wanderte.

Der Slytherin war plötzlich hellwach und zog schnell seine Hand weg. „Potter...", donnerte er los. „Was ist, du hast mich befummelt", verteidigte sich Harry gleich. „Ich dachte du wärst jemand anders", erwiderte der Blonde schnell. Tja, das hätte ich mir ja denken können, war schon sehr unwahrscheinlich, das ausgerechnet Malfoy was von ihm wollte. „So, an wen denn?", wollte er dann doch wissen. Mist, was sag ich jetzt, kann ja schlecht zugeben das ich genau gewusst habe das es er ist. „Das geht dich nichts an", erwiderte er schnell und versuchte Harry nicht in die Augen zu sehen.

Deshalb konnte er auch nicht den enttäuschten Blick des Gryffindor sehen. „Wir sollten aufstehen, es gibt noch eine Menge zu tun", erklärte Harry und erhob sich. Draco seufzte leise. Warum konnte er Harry nicht sagen das er ihn mochte? Ach ja genau, er hatte Angst, das dieser ihn auslachen würde.

Harry war schon unten und suchte Holz für ein Feuer. Draco schnappte sich den Wasserkessel und lief zum Fluss um frisches Wasser zu holen. Als er wieder kam brannte das Feuer schon. Er stellte den Kessel drauf und suchte den Kaffee und ein Päckchen von dem Brot.

„Vielleicht sollten wir versuchen Fische zu fangen, auf Dauer können wir uns nicht nur aus den Dosen ernähren", meinte Harry. „Auf was für eine Aufenthaltesdauer stellst du dich denn ein?", fragte Draco ein wenig besorgt. „Na ja, wie schon gesagt, wenn uns nicht zufällig ein Schiff oder ein Flugzeug entdeckt, könnte es schon ein wenig dauern", erwiderte dieser.

„Weißt du wie man angelt?", fragte der Blonde. „Na ja, man nimmt eine langen Stecken, bindet eine Schnur hin und hält sie ins Wasser?", antwortet Harry und grinste. „Und du meinst sie beißen dann einfach so rein?", witzelte Draco und in seiner Stimme schwang ein wenig Sarkasmus mit doch er grinste. „Wir können ja untern was dranhängen, was sie anlockt", erklärte der Gryffindor.

„Ne Mango?", fragte Draco und tat so als ob er das ernst meinte. „Na klar, wir können auch gleich eine Dose hinhängen, vielleicht mögen das die Fische. Mann Dray, wir müssen schon was hintun was Fische fressen", erklärte Harry mit ernsthaftem Gesicht. Erst als er bemerkte, das Dracos Mundwinkel verdächtig zuckten, wusste er das der Blonde ihn gerade verarschte.

Der konnte beim Anblick von Harrys Gesicht nicht anders und fing laut an zu lachen. Dieser fand das überhaupt nicht lustig und wollte Draco einen Hieb in die Seite verpassen. Draco hatte es aber kommen sehen und sprang schnell zur Seite. „Man Harry deine Reflexe waren aber auch schon besser2, sagte er immer noch lachend. „Na warte!", knurrte der Gryffindor und wollte sie auf den Blonden stürzen.

Dieser dachte gar nicht daran sich schnappen zu lassen und lief weg. Harry sprintete hinterher. Draco lachte als er dem Schwarzhaarigem davonlief. „Du kriegst mich ja doch nicht", rief er nach hinten. „Das werden wir ja sehen", erwiderte Harry und legte einen Zahn zu. Er musste zugeben, dass der Blonde wirklich schnell war, doch er dachte gar nicht daran aufzugeben.. Er zog sein Tempo an und kam den Slytherin immer näher.

Draco war zwar schnell, doch langsam ging im die puste aus, er war so was nicht gewohnt. Harry kam immer näher schließlich hechtet er nach vorne und riss den Blonden von den Füssen. Draco fiel hin und Harry auf ihn drauf. Draco versuchte sich zu befreien, doch Harry lag schwer auf ihm und pinnte ihm die Hände neben seinem Kopf in den Sand. Ihre Gesichter waren nur wenige Zentimeter von einander entfernt. Ihre Blicke trafen sich. Harry sah in die silbergrauen Seelenspiegel den Slytherin und verlor sich fast in ihnen. Merlin, seine Augen sind einfach der Wahnsinn, warum ist mir das nicht früher aufgefallen. dachte sich Harry.

Draco erging es ähnlich. Er starrte in das leuchtende Smaragdgrün. Seine Augen sind einfach wunderschön. Sein Blick wanderte zu den roten Lippen des Gryffindor. Diese waren leicht geöffnet und Draco fragte sich gerade wie sie sich wohl anfühlen würden, als Harry seinen Kopf leicht senkte.

Gott, ich muss ihn einfach küssen, ich will seine Lippen auf meinen spüren egal ob ich mich damit lächerlich mache oder nicht. schoss es Harry durch den Kopf und er verringerte den Abstand zwischen ihnen. Ohne zu zögern drückte er seine Lippen auf die des Slytherin. Der Kuss war mehr als sanft, doch Harry glaubte Tausende von Schmetterlingen in seinem Bauch zu fühlen.

Draco wusste nicht was er denken sollte. Harry Lippen auf seinen fühlten sich einfach so unglaublich gut an. Vorsichtig begann er zurück zu küssen. Er wollte mehr von Harry spüren. Dieser stöhnte leicht auf, als Draco begann seine Kuss zu erwidern. Er wurde mutiger und küssten nun den Blonden immer leidenschaftlicher. Seine Zunge fuhr über die seidigen Lippen seines Gegenübers und baten um Einlass.

Draco glaubte vergehen zu müssen. Ohne zu zögern öffnete er seinen Mund und ließ Harrys Zunge ein. Als sich ihre Zungen berührten stöhnten beide auf. Stromstöße jagten durch ihre Körper. Der Kuss wurde immer leidenschaftlicher. Harry hatte Draco Hände losgelassen und streichelte nun über dessen Seiten.

Dracos Hand vergrub sich in den schwarzen Schopf des Gryffindor und die andere fuhr über dessen Rücken. Ihre Körper rieben aneinander und sie konnten die Erregung des jeweils anderen deutlich spüren. Harry bewegte sich leicht auf dem Slytherin und entlockten ihm damit ein heiseres Stöhnen. Dracos Hand war inzwischen auf Harrys Hintern angekommen und drückte den Gryffindor näher an sich. Nun stöhnte Harry in den Kuss. Seine Hände wanderten unter Dracos Hemd und streichelten die unglaublich weiche Haut. Der Slytherin schien zu verbrennen. Harrys Finger hinterließen glühende Spuren auf seiner Haut.

Er löste seine Hand von dessen Nacken und fuhr damit nach unten um ebenfalls unter das Hemd des Gryffindor zu gelangen. Harry glaubte sich im Himmel. Da lag er nun, auf seinem heimlichen Schwarm und diesem schien es eindeutig zu gefallen was er mit ihm machte. Er küssten den Blonden erneut leidenschaftlich und wanderte dann mit den Lippen weiter zu dessen Hals. Er leckte vorsichtig über die Halsschlagader, bevor er sich an dessen Schlüsselbein festsaugte.

Draco jagten heiße Schauer über den Körper, als Harry an seinem Hals entlang leckte. Merlin fühlt sich das gut an, was Harry da mit mir macht. Ich hätte nie gedacht das es so erregend war eine Jungen zu küssen..., nein Harry zu küssen.

Dieser wanderte weiter nach unten. Dracos Hemd war ein Stück offen und er küsste sanft jede freie Hautstelle. Draco wimmerte leise und drückte ihm sein Becken entgegen. Dessen Hose spannte sich um seine harte Männlichkeit und dem Gryffindor ging es nicht anders. Er bewegte sein Becken schneller, ohne damit aufzuhören Dracos Brust zu liebkosen.

Dieser wusste nicht, ob er gerade im Himmel oder in der Hölle war. Sein Körper wand sich unter den Berührungen des Schwarzhaarigen und er merkte, dass sein Höhepunkt nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Draco ließ seine Hände wieder nach unten wandern und glitt in die Hose des Gryffindors. Harry keuchte auf als der die Finger des Slytherins an seiner nackten Haut spürte. Er merkte das er sich nicht mehr lange beherrschen konnte.

„Dray...wenn...wir...so ..weitermachen...dann!", stöhnte er heiser. „Nicht...aufhören!", keuchte Draco zurück und zog den Gryffindor in einen weitern leidenschaftliche Kuss. Nein, er wollte dieses Gefühl bis zu Ende auskosten, es fühlte sich genau richtig an. Er bewegte sich heftiger unter Harry und er spürte, wie sich sein Unterleib zusammenzog. Mit einem heiseren Schrei überrollte ihn sein Orgasmus und er ergoss sich in seine Hose.

Als Harry das Lustvoll verzogene Gesicht des Slytherins sah und seine Lustschrei hörte war es auch um ihn geschehen. Wie eine gewaltige Woge schwappte der Höhepunkt über ihn und riss ihn über die Klippe. Er kam mit Dracos Namen auf den Lippen. Erschöpft ließ er seinen Kopf auf die Schulter des Blonden fallen und hörte dessen schnellen Herzschlag. Ihre Atmung ging immer noch schnell und sie beruhigten sich nur langsam...

Tbc.

Das war´s für heute. Ich hoffe euch hat es gefallen. Wenn ja bitte schreib ein Review. Das Finale Chap kommt pünktlich nächsten Sonntag und ist etwas länger.

Liebe Grüße bis bald Pat