Themis Brocklehurst

„Wusstest du, dass Potter wie ich auch ein uneheliches Kind ist?"

Themis brauchte einen Moment, um aus ihren Gedanken heraus zurück in die Realität zu kommen und eben gehörtes zu verarbeiten.

„Echt? Wer ist denn seine Mutter?"

Es war allgemein bekannt, das Phils Vater, der Held überhaupt, mit der britischen Quidditschmannschaft rumzog und jetzt schon zum siebten Mal in Folge den Welt-Cup gewinnen würde, aber über seine Mutter wusste niemand etwas.

„Mein Vater hat mir erzählt, dass sie ein berühmtes Model ist, das früher auch hier in Hogwarts war. Sie sollen sich mal bei einer Party nach einem Spiel getroffen haben und da ist Phil wohl passiert", endete er grinsend und zwinkerte ihr zu.

„Und du?", fragte Themis, die sich ablenken wollte, um nicht über die Bedeutung dieser kleinen Geste nachdenken zu müssen.

„Meinen Vater wirst du ja wohl kennen", sagte Acyn und begann eine Treppe zu erklimmen.

Themis folgte ein Stück hinter ihm.

Tja, wer kannte Draco Malfoy wohl nicht? Nach dem Tod seines Vaters hatte er ein riesiges Vermögen geerbt. Er legte es gut an und bei der Einschulung seines Sohnes gehörte ihm fast die halbe Winkelgasse. Draco Malfoy war der reichste Mann der Zauberergesellschaft. Aber er war viel im Ausland und man bekam ihn eigentlich nie zu sehen.

„Und.. deine Mutter?", fragte Themis vorsichtig, als sie Acyn erreichte, der am oberen Ende der Treppe auf sie gewartet hatte.

„Tja, ich kenne sie nicht. Mein Aussehen hab ich fast komplett von meinem Vater, also lässt sich daraus auch nicht viel herleiten…"

„Außer deine Augen", verbesserte Themis ihr gedankenverloren, und als sie merkte, dass sie das grade laut ausgesprochen hatte, sah sie, ein wenig betreten, auf den Boden vor ihr.

„Das ist außer dir noch niemandem aufgefallen", stellte Acyn leicht verdutzt fest.

Möglichst unauffällig schüttelte Themis leicht den Kopf, damit ihr Pony ihr so weit wie möglich ins Gesicht fiel.

„Ich konnte schon immer gut beobachten", stotterte sie und war froh, als sie merkte, dass sie bei der nächsten Kreuzung beim Krankenflügel sein mussten.

Unbewusst ging Themis schneller.

„Ist ja interessant!", sagte Acyn amüsiert, beschleunigte ebenfalls und studierte eingehend das vom rostbraunen Haar verdeckte Gesicht neben ihm, „Und warum beobachtest du mich?"

Themis, die nicht wusste, was sie antworten sollte, ließ es bleiben, als sie plötzlich kurz vor der Biegung an der Schulter festgehalten wurde.

„Da ist jemand", hauchte Acyn, drückte ihr die Bücher in die Hände und ignorierte ihren stummen Protest, als er ihr deutete, stehen zu bleiben, während er selber bis zur Ecke schlich.

Warum führt der sich so auf? Es ist nachmittags, da ist es doch normal wenn jemand da ist, dachte Themis leicht irritiert. Neugierig und die Bücher vorsichtig vor sich hin balancierend schlich sie zu Acyn, der um die Ecke spähte.

„Du musst jetzt wirklich gehen", vernahm sie die geflüsterten Worte eines Mädchens.

„Wie soll ich denn gehen, wenn ich meine Finger nicht von dir lassen kann?", antwortete eine ihr nur viel zu bekannte Stimme nun.

Perplex, wütend und irritiert zugleich stieß sie Acyn leicht an, der sich daraufhin verwirrt umdrehte und ohne ein weiteres Wort wieder die Bücher in die Hand gedrückt bekam. Dann verfrachtete Themis den total verdutzten Ravenclaw in die zweite Reihe und spähte neugierig um die Ecke.

Ihr Kiefer verselbständigte sich und kam dem Boden näher als anatomisch möglich.

Da stand Phil Potter süßholzraspelnd vor der nur einen Spalt geöffneten Tür des Krankenflügels und hielt eine Hand in seinen eigenen, die augenscheinlich zu dem Kopf gehört, der aus dem Türspalt lugt, welchen niemand sonst außer Reliece Bones gehörte.

Welche übrigens grade übertrieben dämlich kicherte.

„Aber, aber Phil! Nicht hier! Du musst jetzt wirklich zum Abendessen gehen!"

Themis war speiübel. Geistig abwesend verfolgte sie, wie Phil sich zu Reliece beugte und sie küsste, Reliece ein halbherziges Nun geh schon! hauchte bis es nach dem Verhallen der Schritte und der Schließung der Tür still wurde.

„Alles in Ordnung?", fragte Acyn nach einer Weile.

Themis, die bis dahin still an der kühlen Wand gelehnt hatte, drehte sich langsam um.

In ihrem Kopf drehte sich alles, ihr Mund war trocken und ihr Körper sackte fast unter seiner eigenen Last zusammen. Trotzdem lächelte sie matt, als sie sich an Acyn wandte.

„Halb so wild. Mir ist nur schlecht. Ich denke, ich gehe jetzt besser schlafen."

Der Ravenclaw musterte ihr blasses Gesicht.

„Soll ich dich zum Gemeinschaftsraum bringen?", bot er dann besorgt an.

Themis grinste nur keck.

„Hey, ich bin ein großes Mädchen! Und jetzt ess´ ne Runde für mich mit!"

Damit nahm sie ihm die Bücher aus der Hand und verschwand in einem Gang, der zur Großen Treppe führte.

„Verlauf dich nicht!", rief Acyn ihr noch hinterher, aber Themis nahm es kaum war.

o-o-O-o-o

Es war 6.30 Uhr, als Themis´ magischer Wecker, den nur sie hörte, klingelte, und automatisch ihre Hand nach oben schnellte um dem nervenden Geräusch ein Ende zu setzten.

Es war 7.10 Uhr, als ihr Wecker erneut klingelte und sie fluchend aus dem Bett sprang um dann für 10 Minuten im Bad zu verschwinden. Während sie sich gehetzt ihre Haare mit einer großen Klammer hochsteckte und ihre Bluse zurechtrückte, hatte sie nicht einmal Zeit sich für diese Idee mit dem Notklingeln zu loben, da sie im Kopf durchging, ob sie auch alles für die erste Doppelstunde beisammen hatte.

Zaubertränke!

Das Wort brannte in ihrem Kopf wie Salzsäure und trieb sie weiter zur Eile an.

Hastig schnürte sie ihre Schuhe zu, warf sie ihren Umhang und ihre Tasche um, griff schnell noch drei leere Bögen Pergament und verließ stürmisch den schon leeren Schlafsaal.

Themis hetzte durch sie Gänge, die große Treppe hinunter und schließlich durch den Kerker.

Als sie das Klassenzimmer erreichte holte sie nochmal tief Luft, bevor sie anklopfte und nach dem unfreundlich gemurmelten Herein eintrat.

„Entschuldigen sie, Professor Snape", sagte Themis und senkte den Kopf leicht, wobei ihr Pony ihr wieder ins Gesicht fiel.

„Miss Brocklehurst, als wenn ich es nicht geahnt hätte!", zischte der hagere, grimmige Mann vor dem Pult sie an und musterte sie abschätzend.

Themis sah stur zurück, jedenfalls schien es so, da ihre Augen kaum hinter ihren Haaren zu erkennen waren, aber in Wirklichkeit zog eine Bewegung schräg hinter ihrem Lehrer ihre Aufmerksamkeit an.

Acyn saß allein in der dritten Reihe und lächelte. Er winkte ihr leicht zu und deutete auf dem leeren Platz neben sich. Die meisten Ravenclaws saßen vorne, die letzten Reihen wurden von den Huffelpuff belegt.

„Fünf Punkte Abzug von Ravenclaw. Und jetzt setzten Sie sich, bevor ich es mir anders überlege und Sie nachsitzen lasse!"

Themis nickte nur unterwürfig und ging dann am Lehrerpult und durch die Sitzreihen zu Acyn, während sie demonstrativ genervt über Snapes Verhalten mit den Augen rollte.

Möglichst leise ließ sie sich auf den Stuhl nieder und packte schweigend ihre Sachen aus.

„Ich dachte schon, du wärst heute krank", flüsterte Acyn, als Snape sich zur Tafel drehte und mit einem Wink seines Zauberstabes ein Rezept erscheinen ließ.

„Man merkt es mir vielleicht nicht an, aber innerlich sterbe ich grade vor Hunger!", flüsterte Themis zurück und beugte sich dann sofort aufmerksam über ihr Blatt, da Snape sich umgedreht hatte.

„Miss Brocklehurst, wenn ich sie bitten dürfte, ihr Augenmerk auf die Zutatenliste an der Tafel zu richten, könnten sie mir auch sagen, was für ein Fehler gemacht wurde", donnerte die Schlange durch den Klassenraum.

Eine Huffelpuff aus der letzten Reihe jappste verschreckt auf. Diesen Moment nutzte Themis, um die Zutatenliste zu überfliegen, während Snape das Mädchen mit einem vernichtenden Blick strafte.

„Der Emulgator fehlt", stellte sie dann fest und richtete Snapes Blick wieder auf sich.

„Welcher Stoff würde in diesem Trank anbieten?", hackte Snape weiter, ohne auch nur auf ihre richtige Antwort einzugehen.

„Da es sich hier um Anisstaub und Gargoyleblut handelt, die verbindet werden müssen, schlage ich Mandragorasirup vor."

Als Snape eine Augenbraue irritiert hochzog lächelte Themis ihn überlegen an.

Mandragorasirup war noch nie im Unterricht vorgekommen.

Snapes Augenbraue sang auf die Höhe zurück, auf die sie gehörte und wortlos drehte er sich zu Tafel, murmelte etwas unverständliches, bevor er mit dem Unterricht fortfuhr.

„Nicht schlecht", flüsterte Acyn ihr zu, während er anscheinend aufmerksam von der Tafel abschrieb.

Themis atmete erleichtert aus und wandte sich dann ebenfalls dem Unterrichtsstoff zu.

Doch schon nach einer Weile machten ihr ihr Hunger und die gestrigen Ereignisse zu schaffen…

Themis war wütend.

Wütend auf Phil, der sich so dämlich verliebt angestellt hat, auf seine Heimlichtuerei mit seiner Freundin, wütend auf Reliece, die Phil so den Kopf verdreht hatte, die bescheuert niedlich aber strohdoof war.

Und wütend auf sich selbst. Vor allem auf sich selbst.

Themis wusste nicht warum, aber sie war auch enttäuscht, entrüstet und fühlte sich leer, und ihre Unwissenheit unterstrich ihre Wut nur noch.

Als Snape die Stunde nach weiteren 20 Hauspunkten Abzug für Huffelpuff beendete, musste Acyn Themis leicht anstoßen, damit diese aus ihren Gedanken aufwachte.

„Was ist eigentlich los mit dir?", fragte der junge Malfoy dann leise, als die beiden Ravenclaws nebeneinander die Kerkergänge langgingen.

Themis schwieg nur. Sie wusste es nicht, aber die hatte eine Vermutung.

„Hat es was mit Potter zu tun?", hackte Acyn nach, wobei Themis hochschreckte und ihn entsetzte ansah.

„Spinnst du? Was soll Phil den damit zu tun haben?", fauchte sie in an, und einige Gryffindormädchen, die ihnen an der Treppe zur Eingangshalle entgegenkamen sahen sie unverhohlen neugierig an.

Acyn runzelte die Stirn, schwieg aber.

Innerlich tat er Themis leid. Er konnte ja schließlich nichts für ihre schlechte Laune. Acyn war ja überhaupt der einzige, der aus einem für sie nicht erkenntlich Grund mit ihr redete.

Betreten schweigend und jeder seinen Gedankengängen nachhängend stiegen sie die vielen Treppen hoch, bis sie zum Raum für Verwandlungen kamen.

Dort wartete Mr. Filch.

„Na ihr Rotzgören! Ich bin heute mal gütig und bringe gute Nachrichten. Pr McGonagall hat leider keine Zeit für euch Nervensägen. Sie hat eine wichtige Besprechung. Was das für eine Besprechung ist, fragt ihr euch jetzt bestimmt. Tja, dass weiß ich auch nicht, muss aber wichtig sein, obwohl ja alles wichtiger ist als ihr Banausen. Und selbst wenn ich es wüsste, würde ich es euch nicht sagen! Und jetzt macht euch vom Acker! Und sagt den Slytherins bescheid, die kommen nämlich gleich von dem Echsenfreak!"

Damit beendete der liebenswerte Hausmeister seine schwungvolle Rede und trottete davon.

„Hey cool! Dann haben wir ja den Rest des Tages frei!", schrie Elda und rannte, vier Treppen auf einmal nehmen hinunter.

Themis sah ihr amüsiert nach. Elda würde ganz sicher zum Quidditschfeld gehen um zu trainieren. Sie war die Sucherin der Ravenclaws. Und auch wenn sie eigentlich unglaublich schusselig war, während eines Spiels war sie voll konzentriert.

„Klasse!", stieß Acyn vorfreudig aus und wandte sich dann an Themis, „Und, was macht´s du jetzt an diesem herrlichen, freien Tag?"

„Ich werde hier warten, bis die Slytherins kommen, da das wohl außer mir niemand vorhat", sagte sie und sah leise seufzend zu, wie sich alle Ravenclaws verkrümelte, bevor sie sich dann grinsend an Acyn wandte, „Und dann werde ich mich zurückziehen!"

Der Blonde setzte ein zuckersüßes Lächeln auf und beugte sie zu ihr runter.

„Und du willst mit wirklich nicht verraten, wo dein kleines Geheimversteck ist?"

„Nein!", sagte sie, tätschelte lachend seinen blonden Schopf und schob ihn Richtung Treppe.

„Und jetzt genieß deinen freien Tag!"

Doch kurz bevor sie ihn zum Treppenrand bugsiert hatte, drehte sich Acyn ruckartig um.

Themis verlor fast das Gleichgewicht, quiekte, machte einen Schritt um sich auszubremsen und stand plötzlich stark errötet viel zu dicht an dem einen halben Kopf größeren Malfoy Sprössling.

„Ich weiß, du redest nicht gerne über deine Gefühle, aber auch wenn du´s abstreitest, ich seh´ doch dass es dir nicht gut geht. Also wenn du jemanden zum Reden brauchst, bin ich für dich da, ok?"

Perplex starrte Themis Acyn an, der so ernst kuckte als wäre sie todkrank.

„Und jetzt lächele mal mein großes Mädchen!", sagte er von einem Ohr zum anderen Grinsend und tätschelte sie wie ein Kleinkind, bloß dass das bei ihm auch realistisch aussah.

Dann drehte er sich um und stieg flink die Treppe runter.

Themis holte tief Luft und lächelt. Der Typ überraschte sie immer wieder.

Sie lehnte sich über das Geländer.

„Was machst du heute eigentlich noch so?", rief sie ihm hinterher.

„Ich treffe mich mit Darcy!", flötete es zurück.

„Witzbold", sagte Themis leise und matt.

Müde und schläfrig streckte sie sich und drehte sie wieder zum Klassenraum für Verwandlungen.

Die Slytherin kamen immer auf den letzten Drücker. Eine Minute hatten sie noch, stellte die Ravenclaw fest und lehnte sich an die kühle Wand neben die Tür.

Die ersten Schritte ertönten, und bald darauf tauchte Nancy Zabini auf, die momentane Icequeen der Slytherins samt Gefolge.

Beim Anblick der vielen nackten Haut, verursacht durch verboten kurze Klamotten, entstellt durch für die eingebildeten Besitzerinnen unbemerkten überflüssigen Pfunde wurde Themis speiübel.

Was aber größtenteils auch an der personifizierten Arroganz namens Nancy lag.

Nancys ganze Familie war nicht grade beliebt bei den Brocklehurst. Was aber auch auf Gegenseitigkeit beruhte.

Und zwar war es wie folgt: Mrs Zabini hatte in jungen Jahren Mrs Brocklehurst den ersten Freund ausgespannt. Erstere behauptete aber, Mrs Brocklehurst hätte genau gewusst, dass sie in denselben Jungen verknallt gewesen, zu der Zeit waren sie nämlich fast Freundinnen. Und so führt eins zum anderen und nun redeten sie kein Wort mehr miteinander.

Themis war das so ziemlich egal, aber Nancy nicht.

„Ah, Themis altes Haus! Wurdest du etwa rausgeworfen?", kreischte Nancy selbstgefällig, warf mit einer übertriebenen Geste ihr Wasserstoff blondes Haar nach hinten und badete ihm zustimmenden Gejohle ihrer Untertanen.

„Eigentlich bin ich hier, um euch zu sagen, das Verwandlung ausfällt", sagte Themis ruhig, als sich die hirnlose Schar beruhigt hatte. Die gab aber sofort wieder lautstark ihrer Begeisterung kund, aber lauter.

Nancy knirschte nur mit den Zähnen.

„Na dann, man sieht sich Schrubber!", rief sie noch garstig und drehte sich um, um mit ihrer Meute die Gänge unsicher zu machen.

Themis lächelte. Nancy war seit der ersten Klasse keine bessere Beleidigung eingefallen als Schrubber, da Themis´ Haare es pflegten buschig und dickköpfig ihren eigenen Willen durchzusetzen.

Nancy konnte einem fast Leid tun.

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Die Ravenclaw wartete noch, bis die Schritte der Slytherins verstummt waren, bevor sie sich zu ihrem Geheimversteck losmachte.

Sie nahm jeder Geheimgang und jeder Abkürzung die sie kannte, um möglichst schnell und ungesehen an ihren Lieblingsplatz zu kommen.

Innerlich danke Themis wieder einmal der leicht verrückten aber liebenswürdigen Besitzerin des wohl einzigen Astroshops, der noch nicht Draco Malfoys Eigen war, Luna Lovegood, die ihr in der zweiten Klasse von diesem Raum erzählt hatte.

Und damit war wohl einer ihrer größten Wünsche wahr geworden.

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So geschafft ist

Das war jetzt aber echt nicht wenig! Ich hoffe euch gefällt es auch, dann hab ich meinen Job nämlich gut gemacht. Außerdem hab ich noch was für euch:

ist meine neue Hp. Dort stelle ich Bilder zu meinen und den Geschichten von Ebsenpuerre drauf. Wenn ihr Lust halt, schaut doch mal rein!

Eure

LadyEvelyn