und Büchern

Langsam, fast träge betrat Themis das Klassenzimmer.

Sie konnte immer noch nicht fassen, dass Darcy so ein Miststück war und sie erpresste.

Aber war sie das nicht selbst…?

Immerhin hatte sie den Talisman gestohlen…

Aber warum hatte sie das getan? Sie wusste es nicht. Es war eine Kurzschlusshandlung gewesen, mehr viel ihr dazu nicht ein. Es gab auch eigentlich keine vernünftige Erklärung dafür.

Themis seufzte und ließ sich auf ihren Platz an der Fensterseite der Klasse nieder. Gedankenverloren starrte sie aus dem Fenster. Es schneite leicht.

Irgendwie wurde ihr das Alles zuviel. Sie musste unbedingt nachdenken, in Ruhe.

Mit einem Mal fühlte sie sich erschöpft und ausgelaugt, krümmte sich und vergrub ihr Gesicht in ihren Händen.

„Hey", hörte sie eine flüsternde Stimme vom Platz links neben ihr. Themis sah auf und blickte in das besorgte Gesicht von Elda.

„Alles okay mit dir?"

Nein! Ich habe deinen Anhänger gestohlen! Warum? Blöde Frage, weil ich dich tief in meinem Inneren hasse. Warum nicht auch drum herum? Frag meine anderen vier Persönlichkeiten! Außerdem werde ich wegen diesem Stück Billigmetall jetzt auch noch von einer Schlampe erpresst und darf nicht einmal mehr mit dem Typ reden, in den ich wahrscheinlich verknallt bin! Und wie ich in diese bescheuerte Misere hineingeraten bin? Gute Frage. Das hat irgendwie alles mit dem anderen Typ zu tun, in den ich wahrscheinlich einmal verknallt gewesen bin!

„Schon okay, ich bin nur müde", antwortete Themis und brachte ein gequältes Lächeln zu stande. Elda nickte verstehend und drehte sich zur Tafel.

Von wegen, NICHTS versteht die!

Themis stockte.

„Heute werden wir mit dem verwandeln von Menschen in Tiere beginnen", fing Professor McGonagall an.

War sie wirklich in Acyn verknallt?

„Wir beginnen mit einer kleinen Übung. Dazu werden sie sich in Paaren zusammen finden."

Aber warum tauchte dann Phil ständig in ihren Gedanken auf?

„Zunächst konzentrieren wir uns darauf, den Arm unseres Partners oberflächlich zu verändern."

Hatte sie nicht schon mit ihm abgeschlossen?

„Dabei ist ihnen die Wahl überlassen, ob sie zum Beispiel Fell wachsen lassen oder versuchen, Schuppen zu bilden."

Es war schließlich nur eine blöde Schwärmerei gewesen.

„Dabei kommt es stark auf ihre Vorstellungskraft an, da der Zauber in beiden Fällen derselbe ist."

Und warum waren in ihrem Gedächtnis Lücken?

„Sie müssen sich unbedingt konzentrieren, da sonst das Ergebnis andere Formen als ursprünglich gedacht annimmt."

Und wie sollte sie sich von Acyn fernhalten, wenn ihr schon seine Anwesenheit im selben Raum zu weit entfernt war?

„Der Spruch lautet ‚Wediscum Fladisvari'. Wenn sie sich jetzt bitte zu Paaren zusammenfinden würden? Sie haben eine halbe Stunde Zeit, den Zauber zu üben. Zur nächsten Stunde wünsche ich ein ausführliches Protokoll von drei Pergamentrollen. An die Arbeit!"

Themis wurde jäh aus den Gedanken gerissen und drehte sich schon gewohnheitsbedingt um, da Acyn direkt hinter ihr saß, als sie erstarrte.

Der blonde Ravenclaw lächelte leicht, als er sie sah und wollte schon zum Gruß ansetzten, doch zu seiner Verwunderung drehte sich Themis wieder um.

„Sollen wir zusammen arbeiten, Elda?"

Die Angesprochene sah erst leicht verblüfft drein, doch dann grinste sie erfreut.

„Gerne! Und ich dachte schon, ich müsste diesen grobklotzigen Slytherin, mit dem Mcell mich immer zusammensetzt, an meinem Arm rumexperimentieren lassen!"

Themis lächelte leicht. Langsam stand sie auf, um sich Elda gegenüber zu stellen.

Schräg hinter Acyn hatte Darcy gesessen und sie hasserfüllt angesehen.

Verdammt! WARUM hatte sie diesen verfluchten Talisman eigentlich aufgehoben und NICHT Elda zurückgegeben?

Themis wollte sich gar nicht ausmalen, was passieren würde, wenn Darcy dieses kleine Geheimnis nicht für sich behielt. Elda war beliebt, sehr sogar. Es würde sich wie ein Lauffeuer verbreiten, dass Themis stahl, und dann auch noch den Anhänger von dem Jungen, mit dem sie vor nicht allzu langer Zeit häufiger öffentlich aneinander geraten war. Da waren Gerüchte und Vorurteile vorprogrammiert.

Themis wollte sich dieses und auch die nächsten beiden Jahre auf dieser Schule nicht versauen.

Also zwang sie sich, Acyn nicht wieder anzusehen und verbannt auch ihre Gedanken an ihn. Gezwungen enthusiastisch wandte sie sich wieder an Elda.

„Fang du am Besten an, ich hab nicht ganz zugehört"

Themis nickte ihr auffordernd zu und krempelte den linken Ärmel ihres Umhangs hoch.

„Gut", sagte die schwarzhaarige Ravenclaw und starrte entschlossen auf den Arm, den Themis ihr nun entgegenstreckte.

„Ich versuch's mal mit Fell", murmelte Elda, schloss die Augen, stellte sich das orange Fell der Katze ihrer Großoma vor und öffnete dann entschlossen wieder ihre Augen.

Themis wurde ein wenig mulmig zu mute, da Elda ein wenig schusselig war. Das war keine Unterstellung, sondern eine Tatsache.

„Wediscum Fladisvari!", sagte sie dann entschlossen und deutete mit ihrem nun erhobenen Zauberstab auf Themis' Arm.

Themis blickte gebannt auf ihre Haut. Eine Weile passierte garnichts und Themis wollte schon bedrückt feststellen, dass Elda wohl etwas nicht ganz richtig gemacht haben musste, als ihr Arm plötzlich anfing zu kribbeln und sich kleine Blasen bildeten. Es wurden immer mehr, bis ihr Ganzer Arm bis über ihren Ellebogen mit kleinen, ausschlagartigen, fleischfarbigen Blasen bedeckt war.

Na toll, dachte Themis resigniert.

Elda quiekte entsetzt auf.

„Oh Gott, Themis! Es tut mir leid! Das wollte ich nicht! Tut es sehr weh?"

„Nein", sagte sie, seufzte und schüttelte dann den Kopf, „Ich kann nur meinen Arm nicht mehr spüren!"

Eldas Quicken hatte die Aufmerksamkeit aller auf die beiden gezogen. Einige lachten, die anderen sahen betroffen drein. Acyns Blick mied Themis während sie sich peinlich berührt umsah. Schließlich wurde sie von Professor McGonagall in den Krankenflügel gebracht. Wobei sie natürlich an unzähligen Schülern vorbeikamen, wobei sich Themis fragte, ob die denn wirklich alle keinen Unterricht hatten.

Themis befand den Tag für absolut scheiße.

o-o-o-O-o-o-o

Madam Pomfrey sah sie leicht irritiert an.

„Hat der Trank denn nicht geholfen?", fragte sie, leicht bestürzt, und mit einem noch verdatterten Blick zur stellvertretenden Schulleiterin.

Die zupfte nur leicht genervt an dem hoch gerollten Ärmel und hielt so den inzwischen angeschwollenen, fleischfarbenen Arm hoch.

„Oh", war die intelligente Feststellung, bevor Poppy schließlich ihrer Aufgabe nachging und Themis auf ein Bett dirigierte.

„Ich werde wieder zur Klasse zurückkehren, sie sind hier schließlich in fähigen Händen. Ich werde nach der Stunde Miss Griffiths damit beauftragen, ihnen ihre Sachen auszuhändigen", damit neigte Minerva McGonagall den Kopf und betrachtete, wie Poppy Verbandszeug aus einer Kiste auf das Bett legte.

„Wenn sich dieses hysterisches Mädchen endlich wieder beruhigt hat", fügte sie gedankenverloren hinzu.

Als der gryffindorschen Hauslehrerin auffiel, dass sie das laut gesagt hatte, sah sie sich verstohlen um und wandte sich dann noch ein letztes Mal an Themis.

„Ach ja, Miss Brocklehurst. Professor Lupin hat mich gebeten, sie daran zu erinnern, heute Abend pünktlich um neun Uhr zum Nachsitzen zu erscheinen!"

Damit verschwand sie.

Oh nein!

Konnte dieser Tag eigentlich noch schlimmer werden? Das Nachsitzen bei dem V.g.d.d.K. Lehrer hatte sie total vergessen! Nur wegen diesem blöden Irrwicht!

„Trinken!", befahl die Krankenschwester bestimmt. Aus irgendeinem Grund schien sie sich sehr zu beeilen.

Nachdenklich beobachtete Themis sie, während sie das zähflüssige, graue Gebräu aus dem Glasbecher trank, den sie in die Hand gedrückt bekommen hatte. Es schmeckte trotz des unappetitlichen Aussehens fast ekeleregend süß. Themis zwang sich, die Suppe mit einem Zug auszutrinken, da sie sich nicht sicher war, ob sie sich nochmal dazu überwinden konnte den Becher an ihre Lippen zu setzten.

Etwas zu heftig stellte die Ravenclaw den Becher hin, als auch schon die Krankenschwester wieder auftauchte und begann mit einer gelblich-braunen Salbe ihren Arm einzureiben.

„Madam?", fragte Themis zaghaft, während sie die geübten Bewegungen der Frau beobachtete, wobei sie immer noch nichts spürte.

„Ja?", fragte Poppy, fast vorsichtig. Themis kam das Verhalten der Krankenschwester mehr als seltsam vor, aber sie schob den Gedanken beiseite.

„Sie haben vorhin gefragt ob… ob der Trank mir geholfen hat. Heißt das… ich war heute Morgen hier?"

Gott hört sich das bescheuert an! Ich habe bestimmt Altsheimer. Gebt mir eine Woche und ich brauch einen Rollstuhl!

Poppy hielt inne, sah sie einen Moment direkt an, schraubte dann die Tube mit der Salbe zu und griff nach dem Verbandszeug.

„Können… kannst du dich nicht mehr daran erinnern?"

Themis sah ein wenig verlegen aus dem Fenster. Es hatte aufgehört zu schneien.

„Nein, nicht… wirklich."

Ruhig umwickelte Madam Pomfrey den Arm mit dem weißen Verband. Das war ein ganz anderes Mädchen als heute morgen. Viel ruhiger, unsicher und verwirrt.

„Konntest du dich schon einmal nicht an etwas erinnern?"

Themis sah leicht gequält drein, als sie ihr Augenmerk wieder auf die Arbeit der Krankenschwester richtete.

„Naja", krächzte sie und schluckte erstmal trocken, „in letzter Zeit… zwei… drei Mal, vielleicht."

Die erfahrene Krankenschwester betrachtete das 15 jährige Mädchen vor sich. In diesem Alter geschah so viel, dass man meist erst später verstand. Die zotteligen, rostbraunen Haare fielen ihr tief ins Gesicht und verdeckten stellenweise den Blick auf die übermüdeten Augen.

„Ich glaube, du solltest drei Nächte durchgehend schlafen! Du siehst aus, als würdest du gleich umkippen!"

Themis lächelte leicht.

Waren hier eigentlich alle verklemmte Optimisten?

„So, und jetzt raus mit dir! Zweimal am Tag ist zwei Mal zu viel! Ich hab's lieber wenn ich hier niemanden zu oft habe! Das bedeutet nämlich, dass die meisten gesund sind!"

Damit packte die Krankenschwester ihre Utensilien zusammen und verschwand im Nebenzimmer.

Langsam stand Themis auf. Sie konnte ihren Arm immer noch nicht spüren, aber schon leicht beugen.

„Beschissener Tag", murmelte sie, als sie durch den großen Raum Richtung Tür ging.

Grade als sie fast die Hälfte des Weges hinter sich gelassen hatte, öffnete sich die Tür und eine freudig grinsende Elda betrat mit ihrer Umhängetasche heftig atmend den Raum.

„Hey, schön dass es dir besser geht! Naja, zumindest sieht es schon so aus. Ich soll dir deine Sachen bringen. Es tut mir unendlich Leid, ich bin einfach zu schusselig", sprudelte es aus ihr heraus, während sie zu Themis schritt und die Tasche neben der leicht verdutzten Ravenclaw abstellte.

„Ich wollte dich auch eigentlich noch bis zum Mittagessen begleiten und deine Tasche tragen und ich habe auch ein ganz schlechtes Gewissen, aber Mad… naja", plötzlich kamen die Worte ziemlich langsam über ihre Lippen. Ihre erst leicht geröteten Wangen verdunkelten sich noch ein paar Oktaven. (A.N.: Hä? Seltsamer Ausdruck. Geht das? Ja sicher. Klingt besser, als wenn du sagen würdest" um ein paar Stufen")

„Okay. Es hat was mit Mad zu tun, und, ach oh Wunder, lass mich raten. Mit Quidditch? Nun hau schon ab! Ich will deiner Liebe nicht im Weg gestanden haben!"

Damit schubste Themis die von einem Ohr bis zum anderen glücklich grinsende Elda in Richtung Tür.

Die schusselige Ravenclaw drehte sich an der Tür nochmal um und verabschiedete sich, bevor sie genau so schnell verschwand wie sie aufgetaucht war.

Themis seufzte resigniert.

Verliebte Teenager.

Scheißtag.

o-o-o-O-o-o-o

Irgendwie hatte Themis Pech mit den Treppen. Schon wieder ragte die Treppe in den dritten Stock nicht in den dritten Stock sondern sonst wo hin. Nur eben nicht dahin, wo Themis hin wollte.

Die Ravenclaw stand am oberen Ende der Treppe gegen das Geländer gelehnt und testete, wieweit sie ihren Arm wieder bewegen konnte, als sie lauter werdende Schritte vernahm. (²)

„Und, wirst du mir am Wochenende auch zujubeln?"

Dieser Tag war zum kotzen.

„Nur wenn ihr gewinnt. Ansonsten werde ich wohl meinen Namen ändern müssen!"

Das machte ihn auch nicht gerade besser.

Themis überlegte einen Moment, was sie verbrochen haben könnte, um dermaßen Pech zu haben… okay, Frage erübrigte sich…

Die Ravenclaw tat einfach so, als hätte sie die beiden Stimmen nicht gehört und sah die Treppe unter ihr an, als könne sie dieser durch intensives Anstarren ihren Willen aufzwängen.

Die beiden Personen standen nun am Fuße der Treppe und schienen überraschender Weise genau in ihre Richtung gehen zu wollen, während sie über die Vor und Nachteile eines Lebens im Exil diskutierten.

Naja, sie scherzten mehr, kicherten ständig und neckten sich. Seeehr unauffällig halt.

Verliebte Teenager.

Scheißtag.

Aber das es dann auch noch ausgerechnet dieses Pärchen sein musste!

Ob ich den Sprung wohl überleben würde…?

„Hey, bist du nicht Themis Brocklehurst?"

Ade, oh du grausamer Fantasy-Epos!

„Ja?"

Langsam drehte sie sich um und zwang sich, nur auf die Person zu sehen, die sie angesprochen hatte- man wähle bitte das kleinere Übel.

Reliece Bones grinste, ging ein paar Schritte auf sie zu und sagte dann fröhlich,

„Ich wollte mich noch wegen neulich in Wahrsagen bedanken! Professor Trelawney hat mir erzählt, dass du mich als Erste bemerkt hast! Ohne dein schnelles Eingreifen hätte ich einen Schock erleiden können. Danke!"

Wie. Konnte. Ein. Mensch. So. begnadet. Nett. Sein?

Nicht nur, dass diese bescheuerte (Themis mochte sie wirklich nicht) Gryffindor sich bedankte und dabei auch noch ehrlich dankbar dreinschaute. Nein!

Sie sah auch noch nett aus. Sehr nett.

Irgendwie schon fast langweilig nett. Aber das wäre zu negativ. Bei so einer netten Person strafte einen das schlechte Gewissen, wenn man alleine an ‚langweilig nett' dachte.

Themis lächelte nur, als hätte sie eines dieser nervig neugierigen, aber schrecklich ekelhaft süßen, Kinder vor sich, bis ihr etwas einfiel.

„Dazu fällt mir ein, dass ich dir das hier noch geben sollte."

Damit Griff sie in ihre Tasche und reichte der netten, bildhübschen, brünetten (DA STECKT DAS WORT nett DRIN!) Gryffindor ihr Buch.

Diese strahlte nochmal wie eines dieser nervigen Sonnenstrahlkinder aus dem Spieleparadies bei Ikea und sah dabei einfach nur zum Anbeißen süß aus.

Klar, sie war nett und gutherzig und freundlich und immer gut aufgelegt und zuvorkommend und loyal und wahrscheinlich perfekt. Aber Themis hasste sie.

Da war dieses kleine, monotone Wort in ihrem Kopf…

massakrieren… massakrieren… massakrieren…

„Danke! Und ich dachte schon, ich müsste mir ein Neues kaufen!"

Damit drehte sie sich um und stieg wieder ein paar Stufen hinab zu ihrer Begleitperson.

Themis folgte ihr mit ihrem Blick und hätte schwören können, das aus den Marmortreppen über die sie ging, weiße unschuldige Margareten sprossen.

Nein, falsche Richtung! Blöde Idee!

Aber schon zu spät.

Die Tatsache, dass sie Reliece beobachtet hatte führte dazu, dass sie auch einen Blick über deren Begleitperson schweifen lassen konnte.

Phil sah sie an.

Themis wurde sofort gefesselt von seinen dunklen Augen. Unruhig wanderte ihr Blick von einem zum anderen, nicht in der Lage, alles gleichzeitig zu erfassen. Sie konnte sich auch nicht abwenden. Es war, als würde alles in ihr abgeschaltet. Als würde alles umgestellt. Standby.

Auch er drehte sich nicht weg. Er grinste auch nicht, wie er es früher immer neckisch getan hatte, wenn er sie sah, sich im Hinterkopf schon ein paar Sprüche zurechtlegend.

Unter ihr begann sich die Treppe zu bewegen, doch das merkte sie nicht.

Plötzlich ergriff sie Panik. Die Starre wich aus ihrem Körper und alles spannte sich. Sobald die Treppe ruckelnd zum Stehen gekommen war, drehte sich Themis ruckartig um und verschwand im Sturmschritt aus dem Treppenhaus ins dritte Stockwerk.

„Hey Phil! Alles okay mit dir? Du hast so abwesend ins Nichts geschaut", fragte Reliece besorgt und trat dicht an ihren Freund heran.

Phil drehte ruckartig den Kopf und lächelte, als er Reliece' weiche Augen so dicht vor seinen sah. Dieses hübsche, vollkommene Gesicht, der besorgte Blick in den gutmütigen Augen.

Dieses Mädchen schien eine Ausstrahlung zu haben, die sofort den ganzen Körper erwärmte.

Sanft küsste er sie auf die Stirn. Als er ihr wieder in die Augen sah, lächelte er glücklich.

„Nein, ich war nur in Gedanken vertieft. Lass uns gehen!"

o-o-o-O-o-o-o

(²) Da gibt's auch ein Bild zu #japp# Noch mal generell: In meinem Profil findet ihr den Link zu meiner Hp. Die neusten Bilder hab ich immer ne Zeit lang als Intro, genau wie das was ich grade angepriesen habe. Kuckt euch um und schreibt mir doch mal in mein Gästebuch, das is soo einsam #evilgrin#

So, und jetzt zu den Reviews:

DarkPrincess of Slytherin: Das ist der Sinn daran #smirk# Darcy ist doof und fies und gemein und eine Schlampe. Also eigentlich wie Pansy… Und wie gesagt, wenn Themis sich nicht dran hält, kommt ihr kleines Geheimnis ans Licht, und das wär wirklich nicht so gut, also wird sich Themis wohl erstmal dran halten...

BlackNightmare16: Schön, das die Story für dich spannend ist! Und danke noch mal, denn...

BlackNightmare16 ist meine tolle Beta und ich danke ihr und überhaupt ist sie toll!

Erbsenpuerre: aber voll psycho! Demnächst ist Migräne auch ne Entschuldigen für Mord #grins# und natürlich sollst du Nachdenken, sonst würde ich doch Kinderbücher malen! (Sowas aber auch) Und jetzt sag und lob mir/mich, dass ich ‚flötlich' weitergeschrieben hab! #zwinker#

So, und nun bis denne, hab noch was zu tun (röchel) Wünsche viel Spaß!