Hallo alle zusammen. Das 2 Kapitel hat nicht all zulange gedauert. Hab grade viel Zeit lieg zuhause und kann mich nur mit Hilfe von Krücken fortbewegen. Na ja bin manchmal ungeschickt.
Also viel Spaß damit
PS: BITTE BITTE Kommis
„Wo bin ich?" schoss es Draco durch den Kopf als er aufwachte. Um ihn herum war es Dunkel und er lag auf einem harten und kalten Boden. Vater! Ich bin wohl noch immer im Kerker! Draco schloss die Augen. Er hatte Angst. Was würde nun mit Ihm passieren?. Verdammt was soll ich bloß machen?
Draco setzte sich auf und zog die Knie an seinen Körper und schlang seine Arme um sie.
Er kämpfte mit den Tränen und wippte leicht vor und zurück. Wenn ich hier wieder raus will, werde ich wohl Todesser werden müssen, aber das will ich nicht. Verdammt warum tut Vater das mit mir?
Flash Back
Draco war in seinem Zimmer und in ein Buch über Zaubertränke vertieft als in das ploppen einer Hauselfe aufschreckte. „Master Draco Sir. Master Malfoy Sir wünscht Sir zu sprechen im Arbeitszimmer." Sagte die Elfe schnell und verschwand gleich darauf wieder. Draco blickte noch kurz auf den Platz wo sie gerade gestanden hatte. Was will er bloß von mir. dachte Draco als er aus seinem Zimmer in den dunklen Flur hinaustrat.
Draco schauderte. Auch wenn er hier aufgewachsen war, waren ihm die dunklen Gänge und Zimmer immer noch unheimlich. Wahrscheinlich lag es daran das sie eher spärlich mit Fackeln ausgestattet waren. Als er das Arbeitszimmer erreicht hatte blieb er noch kurz davor stehen atmete noch einmal tief ein und aus und versuchte sich zu sammeln. Es wird schon alles gut gehen versuchte er sich selbst zu beruhigen.
Er klopfte und gleich darauf hörte er die dunkle und kalte Stimme seines Vaters durch die schwere Eichentür „Herein!". Draco trat ein und blieb ein paar Schritte vor dem Mahagoni-Schreibtisch stehen. Das Arbeitszimmer von Lucius war sehr groß und hatte ein wunderschönes Panoramafenster, vor welchem der Schreibtisch stand. Die linke Seite des Raumes zierte ein großes Bücherregal, ebenfalls aus Mahagoni, das voll mit schwarzmagischen Büchern war. Auf der rechten Seite waren der große Kamin, in dem gerade ein Feuer loderte, und eine Sitzgruppe aus schwarzem Leder. Der Raum an sich war sehr dunkel gehalten, in Grün und Schwarz, ganz Slytherin eben.
„Du hast mich rufen lassen Vater?" sprach Draco seinen Vater an und versuchte seine Stimme fest und gleichgültig klingen zu lassen.
Sein Vater sah ihn erst eine Zeit emotionslos an. Draco hatte das Gefühl sein Vater wolle ihn mit seinen Blicken aufspießen. Zeig bloß keine Schwäche. Ein Malfoy ist nämlich nicht schwach sagte sich Draco in Gedanken immer wieder vor. ER wusste, würde sein Vater ein Anzeichen von Schwäche bei ihm bemerken würde er Bestraft werden.
„Nun Draco, das nächste Schuljahr wird dein letztes Jahr in Hogwarts sein. Also wird es Zeit das du dich auf die Prüfungen vorbereitest!"
„Welche Prüfungen meinst du?"
„Welche Prüfungen ich meine! Draco stell dich nicht dümmer als du bist. Natürlich die Prüfungen die notwendig sind damit du ein Todesser werden kannst!" entgegnete Lucius gereizt.
Draco hatte es geahnt das es um diese Prüfungen ging, wollte es dennoch nicht wahr haben. Er hatte gewusst das dieser Moment einmal kommen würde, doch er hatte immer noch Angst obwohl er sich innerlich darauf vorbereitet hatte. Aber wie sollte er es ihm nun sagen.
„Nun du zeigst wenig Begeisterung darüber mein Sohn. Du weist welch große Ehre es ist unserm Lord dienen zu dürfen oder! Jeder aus deinem Jahrgang in Hogwarts hat sich schon vorbereitet und sie erfüllen fast alle bereits die Bedingungen. Einzig und allein mein Sohn tut das nicht. Hast du eine Erklärung dafür?.
Lucius sah Draco wieder mit diesem forschenden Blick an. Draco wurde immer unruhiger und ließ unsicher seinen Blick durch den großen Raum schweifen.
„Ich warte Draco und ich warte nicht gern, also antworte!"
„Al.. Als.. Also Vater i..ic.ich.." begann Draco wurde aber von seinem Vater unterbrochen. „ Hör auf zu stottern und antworte mir jetzt sofort!"! schrie Lucius seinen Sohn an. Dieser atmete noch einmal tief durch und setzte erneut zu einer Antwort an. „ Also Vater ich will kein Todesser werden."
Draco duckte sich gleich nachdem er es gesagt hatte. Lucius war aufgesprungen und sah seinen Sohn an, er packte ihn am Kargen. „Was hast du gerade gesagt?"
Draco begann zu zittern und wich dem Blick seines Vaters aus. „Ich will kein Todesser werden."
Lucius holte aus, schlug seinen Sohn ins Gesicht und lies ihn danach fallen. Draco kam unsanft auf dem Boden auf und hielt sich die Wange.
„Das wirst du noch bereuen. Niemand widersetzt sich mir und du schon gar nicht. Ich bin dein Vater und sage was du zu tun hast. Schande wirst du sicher keine über die Familie bringen. Du wirst Todesser oder du wirst Sterben!" während seines Wutanfalls hatte er sich vor Draco aufgebaut und Blickte ihn finster von oben herab an.
„Aber das kannst du nicht machen. Ich kann machen was ich will und ich will kein Todesser werden. Du kannst mich nicht dazu zwingen!" sagte Draco mit zittriger Stimme „Oh doch ich kann dich zwingen mein Sohn und ich werde und wenn du dich dann immer noch weigerst wirst du sterben." Draco sah ihn geschockt an „Aber das kannst du nicht machen ich bin doch dein eigener Sohn!" – „Oh Draco wenn du kein Todesser wirst habe ich keinen Sohn mehr, dann ist es egal ob ich dich töte oder nicht!"
Lucius wandte sich Schreibtisch um, wo sein Zauberstab lag und zielte auf Draco „Crucio!"
Der Fluch traf Draco frontal, er wand sich am Boden vor Schmerzen und schrie so laut er konnte.
Flash Back Ende
Die Tür zum Kerker öffnete sich und Draco zuckte zusammen. „Bitte nicht" flüsterte er leise. Als sich die Tür ganz geöffnet hatte, versuchte er sein Gesicht mit den Armen zu schützen, doch nicht sein Vater kam herein sondern seine Mutter.
Narcissa hatte die Schreie ihres Sohnes gehört und versuchte ihm zu helfen doch Lucius hatte sie im Schlafzimmer eingesperrt und ihr ihren Zauberstab abgenommen. Erst am nächsten Tag konnte sie das Zimmer wieder verlassen und ihr erster Weg führte sie in das Zimmer von Draco als sie in dort nicht fand ging sie in die Kerker. Als sie die Tür öffnete hörte sie sein leises Flüstern „Bitte nicht". Sie trat ganz durch die Tür und blickte auf ihren Sohn der zusammengekauert in einer Ecke des Kerkers hockte.
„Oh mein Gott Draco was ist passiert?" Als Draco die Stimme seiner Mutter erkannte fiel er ihr gleich in die Arme und Narcissa zog in auf ihren Schoß. Sie drückte den weinenden Jungen fest an sich. „Es wird alles wieder gut mein kleiner Drache. Dein Vater wird dir nichts mehr tun, dafür werde ich sorgen" flüsterte Narcissa ihrem Sohn ins Ohr während sie ihn liebevoll über den Rücken streichelte. Sie zog ihn noch fester an sich und wiegte ihn wie ein kleines Kind hin und her um ihn zu beruhigen, aber auch sich selbst denn auch ihr liefen bereits die Tränen über die Wangen.
Warum, warum nur musste das passieren. Alles nur wegen diesem verdammten selbst ernannten Lord „Wie rührend" Narcissa schreckte aus ihren Gedanke auf als sie die Stimme ihres Mannes hörte. „Er hat seine Strafe verdient Cissa und das weist du!" – „Verdient! Warum hat er sie verdient?" stellte Sie die Gegenfrage. „Nun Draco entehrt diese Familie er hat es abgelehnt dem Lord zu dienen und das gleicht einem Verrat"!
Narcissa atmete noch einmal tief durch und Blickte ihrem Mann in die Augen. „Draco ist nicht derjenige der die Familienehre in den Dreck zieht sondern du, Lucius bist es der das tut. Du kriechst wie ein Tier vor dem Dunklen Lord und Tötest für ihn Schlamm – und Halbblüter obwohl dein hoch gelobter Lord doch selbst ein Halbblut ist. Also wer ist der Verräter? Doch wohl du und nicht unser Sohn und Erbe…" Lucius schlug ihr ins Gesicht „Schweig! Was bildest du dir ein. Sieh dir unseren Sohn doch einmal an. Liegt hier und klammert sich an seine Mutter dabei heult er wie ein kleines Mädchen, er ist eine Schande für die Familie!" bei diesen Worten sah er herablassend auf die beiden.
„Und warum liegt er hier Lucius. Du warst derjenige der ihn gefoltert hat. Und das nur weil Draco einen eigenen Willen hat der dir nicht passt und er selbst Entscheidungen trifft die nicht mit deinen kompatibel sind. Was bist du eigentlich für ein Vater. Jeder Mensch wäre ein besserer Vater als du." Schrie Narcissa förmlich in den Raum, dabei hatte sie Lucius die ganze Zeit in de Augen gesehen. Der packte seine Frau am Hals und zog sie hoch „Was glaubst wer du bist. Von dir lasse ich mich nicht kritisieren!"
Lucius machte eine Pause und trat dabei Draco gegen den Magen. Dieser hatte versucht seine Mutter aus dem Griff seines Vaters zu befreien. Jetzt lag er auf dem Boden, hielt sich den Bauch und wimmert vor Schmerzen. „Draco!" schrie Narcissa doch Lucius packte noch fester zu. „Du mischt dich nicht ein wenn ich mit deiner Mutter spreche und nun zu dir Cissa!"
Hoffe das war schon ein bisschen besser und ihr könnt euch schon ein wenig mehr darunter vorstellen
