Halli Hallo!
Sorry das es mit dem Update so lange gebraucht hat aber in letzter Zeit war leider viel Arbeit. Warum muss man für Geld eigentlich arbeiten ohne die anstrengung wärst viel besser gg
So weiter im Text. Hoffentlich ist mir das Pitle gut gelungen aber es ist eider mal nicht beta gelesen also wer Fehler findet darf sie behalten.
Und zum Abschluss ein ganz großen DANKE an all meine Reviewer. Viel spaß!
Den Rest der Fahrt war es im Abteil ruhig. Jeder hing seinen eigenen Gedanken nach. Harry hatte seinen Kopf in Richtung Fenster gedreht, es schien als würde er der Landschaft seine ganze Aufmerksamkeit schenken, doch starrte er auf Dracos Spiegelbild im Fenster.
„Wir sind gleich in Hogsmeade, Ihr solltet euch umziehen!" durchbrach Hermine die unangenehme Stille. Von Ron kam nur ein leises Grummeln, doch er stand auf um seinen Schulumhang rauszusuchen. Harry hingegen, hatte Hermine schlicht und einfach überhört.
Hermine bemerkte, dass Harry immer noch gedankenverloren aus dem Fenster starrte und ging auf ihn zu. „Harry! Hallo Jemand zu Hause?" Harry, der jetzt endlich registriert hatte, dass jemand mit ihm sprach, fuhr erschrocken hoch und fiel dabei fast auf die Nase. „Mia was soll der Scheiß! Musst du mich so erschrecken!"
„Tja wenn du mich ignorierst, und das hast du grade, muss ich mich eben bemerkbar machen, außerdem sind wir schon fast in Hogsmeade und du solltest dich umziehen aber flott!" belehrte Hermine ihn. Harry hob verteidigend die Hände und versuchte Hermine wieder zu beruhigen „Tschuldigung, war nicht mit Absicht. Werde dich nie wieder ignorieren, versprochen?"
Hermine sah Harry noch einmal böse an und fauchte „Verarschen kann ich mich alleine!" und verschwand aus dem Abteil. „Was war den das jetzt?"
„Sieh mich nicht so an Kumpel, wahrscheinlich bekommt sie ihre Tage, oder so, ist aber jetzt auch egal, wir sollten und eher Gedanken darüber machen wie wir Malfoy hier raus bekommen." Harry sah Ron mit großen Augen an
„Ron dir ist schon bewusst was du gerade gesagt hast, oder? Hörte sich so an als würdest du dir Sorgen um Malfoy machen." Ron, der bis gerade eben noch mit seinem Umhang beschäftigt gewesen war, sah zu Malfoy und dann zu Harry.
„Naja wie heißt es so schön ‚auf jemanden der schon am Boden liegt soll man nicht los gehen' Malfoy hat, glaub ich, in letzter Zeit genug mitgemacht und wenn ich ihn jetzt fertig machen würde, wäre ich nicht viel besser als die Slytherins!" Damit war für Ron die Sache gegessen und Harry starrte ihn noch einige Zeit fassungslos an.
Das hätte ich nicht von Ron erwartet, eher das er auf Draco losgehen würde und sich über ihn lustig machen würde, aber das! Ron ist auch immer für Überraschungen gut Harry widmete sich während seinen Gedanken, dem anziehen seines Umhanges. Als er fertig war, wand er sich an Ron.
„Ich glaube es wäre das Beste, wenn wir warten bis die meisten Schüler den Zug verlassen haben, so fallen wir nicht zu stark auf." Ron drehte sich zu Harry und grinste breit. „Willst du ihn wecken oder trägst du ihn zu den Kutschen?"
„Es wird wohl nichts anderes als tragen in Frage kommen oder glaubst du er kann allein gehen? Die anderen werden sicher Augen machen wenn ich mit Draco auf den Armen durch die gegen spaziere."
„Stimmt! Ich glaube es würde viele Fragen aufwerfen, wenn der Held der Zauberer Welt Harry Potter den Todesser Kandidat Numero Uno zu einer Kutsche tragen würde!"
Harry sah Ron wütend an. „Findest du das witzig. Vorhin hab ich glatt geglaubt das du dir sorgen um ihn machen würdest und dann kommt so was von dir!"
„Mensch Harry, so war das dich nicht gemeinde. Aber es ist doch wahr es wirft viele Fragen auf oder etwa nicht und außerdem klangst du auch grade nicht sonderlich ernst!"
„Ja, ja tut mir leid." Harry sah Ron noch einmal kurz entschuldigend an und Ron erwiderte seinen Blick genau so. Jetzt widmete sich Harry dem noch immer schlafenden Draco.
Während dem Rest der Fahr war er sehr ruhig gewesen. Nur hin und wider hatte er leicht, wegen de Schmerzen gestöhnt. So jetzt nur nicht an der falkschen Stelle anfassen ermahnte Harry sich gedanklich als er den schmächtigen Körper vor ihm hochhob.
Doch trotz aller Vorsicht, entwich Dracos Lippen ein schmerzverzehrte Stöhnen. Harry zuckte kurz zusammen, doch ändern konnte er es leider nicht. Er wollt eigentlich nicht, das er Draco weh tat, doch warum wusste er selber nicht.
„Machst du bitte die Tür auf Ron?" Ron tat worum ihn Harry bat und folgte seinem besten Freund aus dem Abteil.
Der Bahnsteig war bereits leer nur noch eine Kutsche wartete noch, denn die meisten Schüler waren schon unterwegs zum Schloß. Vor dieser Kutsche stand Hermine. Sie hatte auf die Drei gewartet.
„Da seid ihr ja endlich. Ich habe uns diese Kutsche aufgehalten, damit wir nicht laufen müssen." Harry und Ron kamen auf Hermine zu und stiegen in die Kutsche. „Danke Mine, dachte schon ich hätte dich beleidigt." Hermine legte ihren Kopf schief und sah Harry an. „Also ehrlich Harry ich sollte sauer auf dich sein weil du mich ignoriert hast, aber du kümmerst dich um Malfoy und der kann sich gerade nicht selber Helfen also hab ich gewartet das hat überhaupt nichts mit dir zu tun!"
Doch bei ihrer kleine Ansprache lächelte Sie leicht, was Harry zeigte das sie es nicht ganz ernst meinte.
Die Kutschfahrt verlief genau so ruhig wie die Fahrt mit dem Zug. „Ron, Mine geht ihr schon mal in die große Halle und sagt Prof. Dumbledore was passiert ist. Ich bring Draco in den Krankenflügel zu Madam Pomfrey!"
„Ok Harry sind schon unterwegs!" damit waren die beiden auch schon in Richtung Halle verschwunden.
Harry machte sich auf den Weg zur Krankenstation. Man ist Draco leicht das darf doch nicht war sein Harry war mit seinen Gedanken beschäftigt das er nicht bemerkte das sich eine Person ihm näherte. Diese Person war niemand anderes als der Schrecken Hogwarts, besser bekannt als Prof. Snape, Lehrer für Zaubertränke und Hauslehrer von Slytherin.
„Mister Potter sollten Sie nicht in der Halle bei den And…." Prof Snape verschlug es die Sprache als Harry sich umdrehte und er Draco in den Armen Potters entdeckte. Das Gesicht von Snape wurde von einer zur Anderen Minute kalkweiß und das Entsetzen war ihm direkt ins Gesicht geschrieben.
„Was haben sie mit Mister Malfoy gemacht Potter!" schrei er gleich los. Harry holte noch mal tief Luft und sammelte all seinen Mut, um ihm zu antworten.
„Ich habe gar nichts mit ihm gemacht. Er sah schon am Bahnhof schlecht aus und dann im Zug haben ihn ein paar Slytherins verprügelt!" Snape sah ihn prüfend an. „Und das soll ich ihnen glauben Potter!"
„Ja sollen sie. Wenn ich Draco so z8ugerichtet hätte. Würde ich ihn sicher nicht in die Krankenstation bringen oder?" erwiderte Harry trotzig. So hatte er noch nie mit Snape gesprochen und er erwartete bereits einen saftigen Punkte Abzug. Doch der kam nicht.
„Was stehen sie noch hier rum? Bringen sie ihn zur Krankenstation, ich werde Prof Dumbledore informieren!" und schon war er verschwunden. Harry sah noch den Umhang um die letzte Ecke verschwinden und schüttelte ungläubig den Kopf. Was in drei Teufels Namen war das jetzt?
Harry setzte seinen weg fort und kam auch gleich zur Krankenstation. Er öffnete die Tür, doch war niemand zu sehen. Er ging zu einem der Betten und legte Draco vorsichtig drauf.
„Madam Pomfrey! Sind sie hier?" rief er in die Stille. Kurz darauf kam auch schon die Krankenschwester aus ihrem Büro.
„Mister Potter! Was verschafft mir die Ehre sie schon am beginn des Schuljahres hier zu begrüßen?" fragte die etwas pummelige Frau Harry. „hallo Madam Pomfrey. Es geht nicht um mich sondern um D..." die kleine Frau hatte Draco bereits bemerkt und war zum Bett gelaufen.
„Was haben sie beide jetzt schon wider angestellt. Müssen sie sich gleich am Anfang des Jahres prügeln?" Sie plusterte sich richtig auf und hatte sich jetzt wider Harry zugewandt, den sie ansah als würde sie ihn gleich töten wollen.
„Das war nicht ich, das waren andere Slytherins!" Sie sah ihn skeptisch an und legte ihren Kopf schief und ihre Augen verengten sich zu kleinen Schlitzen. „Das soll ich ihnen glauben Mister Potter?"
„Ja das müssen sie. Ich war das ehrlich nicht. Er sah auch schon am Bahnhof mehr tot als lebendig aus." Harry sah sie an, sie seufzte und wand sich dem Jungen auf dem Bett zu. Harry stand etwas unschlüssig neben dem Bett und sah der Krankenschwester zu.
„Mister Potter, wenn sie schon hier rum stehen helfen sie mir? Komme Sie her und ziehen sie Mister Malfoy die Schuhe und Socken aus!" Damit wand sie sich dem Oberkörper weiter zu und Harry stand unschlüssig vor dem Bett. Er sollte Draco Malfoy ausziehen.
„Na los Potter, nur nicht einschlafen!" Harry atmete noch einmal tief ein und begann damit Draco die Schuhe auszuziehen. Dieser warf er einfach auf den Boden und kurze Zeit später folgten den Schuhen die Socken. „So jetzt helfen sie mir ihm seine Hose auszuziehen!"
Diesmal braucht Harry nicht so lange, da Madam Pomfrey in gleich streng ansah. Jetzt lag Draco nur noch mit Boxershorts bekleidet im Bett. Jetzt konnte man das gesamte ausmaß der Verletzungen sehn.
Madam Pomfrey zog scharf die Luft ein und schloß kurz die Augen. „ Was ist hier passiert. Wer tut einem Kind so etwas an. Ich glaube es ist besser sie gehen jetzt ´Mister Potter!"
Harry wollte grade widersprechen, als die Tür zur Krankenstation geräuschvoll aufschwang.
