12.
„Verena! Verena!", rief Rokko den Krankenhausflur hinunter rennend. Die junge Frau drehte sich um, sah ihn traurig an und wollte weitergehen. „Verena", keuchte Rokko, als er sie endlich eingeholt hatte. „Ich habe das ganze Krankenhaus nach dir abgesucht." – „Jetzt hast du mich ja gefunden. Was willst du? Willst du mir vorwerfen, dass ich ein schlechter Mensch bin, eine grausame Mutter? Das weiß ich", giftete sie ihn an. „Ich weiß, dass das, was ich hier tue, unmenschlich ist. Diese Entscheidung habe ich mir wahrlich nicht leicht gemacht – ich meine, ich kann unser… mein Baby bereits spüren. Vielleicht sollte ich für die Wochen, die uns in dieser ‚Wohngemeinschaft', wenn du so willst, bleiben, dankbar sein. Einfach abwarten, wann es von alleine… Rokko, so stark bin ich einfach nicht. Ich bin keine starke Frau. Niemand kann mir sagen, ob das Baby Schmerzen hat, ob es leidet, was es bei der Geburt fühlt." Verena seufzte herzzerreißend. „Ich tue das richtige", sagte sie mehr zu sich selbst als zu Rokko. „Ich habe mir dieses Baby so gewünscht, Rokko. Ja, es kam überraschend, aber… wie hätte so ein kleiner Mensch mein Leben bereichert?!" Langsam perlten Tränen über Verenas Gesicht – erst wenige, dann immer mehr. „Dieser kleine Mensch und ich in meiner kleinen Dachgeschosswohnung. Ich habe meinen alten Stubenwagen von meinen Eltern geholt. Einen neuen Himmel anfertigen lassen. Die winzige Matratze, das Kissen und die Decke schon bezogen. Der Wagen wird immer leer bleiben." Rokko fasste sich ein Herz und zog Verena in seine Arme. „Er wird nicht ewig leer bleiben. Du wirst wieder ein Baby haben… vielleicht auch mit einem Vater, der dieses Ereignis zu 100 mit dir teilen will. Ich bin nicht hier, um dir Vorwürfe zu machen. Ich weiß, dass das nicht leicht für dich ist. Scheiße, nein, das weiß ich nicht. Ich habe keine Ahnung, wie sich das für dich anfühlen muss, aber du darfst nicht denken, dass es mir nicht auch wehtut, dieses Kind gehen zu lassen." Verena schluchzte ein letztes Mal laut auf. „Ich muss jetzt da rein. Ich bekomme da die… wie hieß das? PDA, glaube ich. Das ist die Betäubung. Und dann kriege ich etwas, damit die Wehen einsetzen und dann ist es bestimmt bald vorbei." – „Ich habe die Broschüre gelesen, die du mir da gelassen hast. Das kann alles Stunden dauern. Ich werde bei dir sein, okay? Ich lasse dich jetzt bestimmt nicht alleine", sagte Rokko fest entschlossen. „Und wenn du aus dem Krankenhaus entlassen wirst, dann kommst du erstmal ein paar Tage zu mir, damit du dich richtig erholen kannst. Wir könnten verreisen oder so." – „Frau Lange?", erklang die resolute Stimme einer Krankenschwester. „Ja", flüsterte Verena. „Wir können dann anfangen. Sind Sie soweit?", verkündete die Frau weiter.
„Bis morgen Vormittag wird das noch dauern", meinte Verenas Gynäkologe zu später Stunde bei einer Untersuchung. „Der Muttermund ist erst drei Zentimeter geöffnet, dafür ist die Wehentätigkeit…" Er brach ab, als er sah, wie Verena erneut in Tränen ausbrach. „Frau Lange", begann er väterlich. „Wir Mediziner wissen nicht genau, wie ein offner Rücken entsteht. Fakt ist aber, dass eine Fehlbildung wie die Ihres Kindes extrem selten ist und…" – „Soll mich das jetzt trösten?", fragte Verena bitter. „Irgendwie schon. Sie sollen sich einfach nur bewusst sein, dass die Wahrscheinlichkeit, dass bei einer erneuten Schwangerschaft die gleiche Fehlbildung auftritt… sie ist sehr gering. Glauben Sie mir, Sie werden wieder schwanger werden und ein gesundes Kind kriegen, da bin ich mir sicher." – „Hörst du, Verena, der Doktor sagt es auch", unterstützte Rokko die Bemühungen des Arztes. „Das freut mich, dass ihr euch einig seid. Es ändert nichts an der Tatsache, dass ich dieses Kind gehen lassen muss", schluchzte Verena. „Frau Lange, soll ich Ihnen ein Beruhigungsmittel geben, damit Sie heute Nacht schlafen können? Sie werden morgen all Ihre Kraft brauchen." Verena nickte nur matt, als der Arzt eine Spritze aufzog.
„Bruno! Beeil dich! Wir sind schon spät dran und ich war noch nicht im Bad", polterte Lisa vor der Badezimmertür. „Ich komme ja schon. Mach doch nicht so eine Hektik. Ohne dich beginnt die Vorstandssitzung eh nicht", meinte Bruno von der anderen Türseite. „Das ist noch lange kein Grund, zu spät zu kommen. Immerhin wollen wir heute die Tochterfirma präsentieren." Betont langsam öffnete Bruno die Badezimmertür. „Ist ja gut. Wir nehmen einfach den Roller in die Firma. Dann sind wir im Nullkommanix da. Du setzt einfach keinen Helm auf, dann kannst du dir das Fönen sparen." – „Witzbold", mahnte Lisa ihn. „Erklär Churchill lieber, warum er heute nicht mit in die Firma kann." – „Churchill, du kannst heute nicht mit in die Firma, weil Lisa im Bad bummelt und wir die S-Bahn verpassen", lachte Bruno. Lisa stand im Bad und schüttelte den Kopf – so ein Spinner aber auch.
„So, Frau Lange, noch einmal fest pressen, dann haben Sie es geschafft", ermutigte die Geburtshelferin derweil Verena. Diese atmete tief durch und begann erneut zu pressen. Rokko hielt unterstützend ihre Hand. „Komm, Verena, das ist die letzte Wehe", versuchte er ihr zu helfen.
„Los, spring ab, Lisa. Dann bist wenigstens du pünktlich. Hier, nimm meinen Helm und meine Tasche schon mal mit, dann kann ich nachher besser rennen", meinte Bruno zu seiner Schwester vor dem Kerima-Gebäude. „Und was machst du?" – „Ich suche mir einen Parkplatz für mein Schätzchen. Da drüben ist gleich einer, siehst du?" – „Was ist mit der Tiefgarage?", fragte Lisa. „Vergiss die Tiefgarage. Ich habe meine Zugangskarte nicht dabei. Außerdem ist der Parkplatz da drüben viel näher." – „Aber da darfst du nicht einfach so rüber fahren. Du musst die große Runde machen. Siehst du das Schild da?", fragte Lisa. „Zerbrich dir nicht meinen Kopf. Solange ich mich nicht erwischen lasse, ist das doch kein Problem." Lisa wirkte nicht sehr überzeugt, nahm aber doch den Helm und die Tasche. „Aber sei vorsichtig", mahnte sie ihren Bruder noch. Während Bruno anfuhr, drehte sich sie um und steuerte auf das Kerima-Gebäude zu.
„So, da ist es. Es ist ein kleines Mädchen", verkündete die Hebamme dem Umstand, dass das Baby bereits tot war, angemessen leise. Sie hob es an und wollte es Verena auf die Brust legen. „Nein", rief diese völlig außer sich. „Ich will es nicht sehen. Nehmen Sie es weg", weinte sie bitterlich. „Aber ich möchte sie sehen", sagte Rokko und stand auf. Entschuldigend mit den Achseln zuckend legte die Hebamme Rokko das Baby in den Arm. „Hallo mein kleiner Engel", sprach er seine Tochter an. „Du bist ein wunderschönes kleines Fräulein und so tapfer." Rokko beugte sich vor, um ihre einen Kuss auf die Stirn zu geben. „Verena, willst du sie wirklich nicht sehen?" – „Nein", weinte Verena. „Wir können ein Foto machen, falls sie ihre Meinung noch ändert", schlug der Arzt vor. „Ich werde jetzt die Ausschabung vornehmen", kündigte er Verena an. „Ihre Tochter bleibt solange bei Ihrem Lebensgefährten, falls sie doch noch…" Die junge Frau erwiderte nichts, schluchzte leise vor sich hin und ließ den Eingriff einfach nur über sich ergehen. „Kommen Sie, Herr Kowalski", sprach die Hebamme Rokko an. „Wir machen das Foto und wenn Sie wollen auch gerne einen Hand- und Fußabdruck als Erinnerung."
Das bedrohliche Quietschen von Reifen dicht gefolgt von einem lauten Knall ließ Lisa herumfahren. „Bruno!", rief sie, als sie sah, wie ihr Bruder im hohen Bogen durch die Luft geschleudert wurde. Ungeachtet der Passanten ließ Lisa alles fallen, was sie in den Händen hielt, und stürmte auf die Straße. „Bruno", sagte sie und kniete sich neben den Verletzten. „Was machst du denn nur? Ich habe dir doch gesagt, du sollst vorsichtig sein." Bruno entwich ein gequältes Stöhnen. „Li… Lisa", raunte er. „Pst. Du blutest, aber der Notarzt ist bestimmt bald hier." Die Autofahrerin, die unabsichtlich mit Brunos Roller kollidiert war, lief aufgeregt um ihr Auto herum und telefonierte. „Ja, eine Kopfverletzung. Er blutet wirklich stark, bitte beeilen Sie sich doch."
„Herr Kowalski, welchen Namen soll ich denn für Ihre Tochter eintragen?" – „Ich weiß nicht. Was hat Verena denn gesagt?" – „Ihre Lebensgefährtin steht zu sehr unter Schock für solche Entscheidungen. Herr Doktor hat ihr noch ein Beruhigungsmittel gegeben." Nachdenklich betrachtete Rokko das kleine Mädchen auf dem Untersuchungstisch. „Anna-Lena. Sie sieht aus wie eine Anna-Lena." – „Gut, dann trage ich Anna-Lena ein. Wenn Sie kurz warten, kommt Herr Doktor gleich zu Ihnen und klärt den Rest mit Ihnen."
„Lisa… du… musst dich… um Churchill kümmern." – „Das mache ich, aber so bald du aus dem Krankenhaus kommst, machst du das wieder", erwiderte Lisa tränenüberströmt. „Lisa? Ich habe dich sehr lieb. Du hast mir die Chance gegeben, auf die ich mein Leben lang gewartet habe." – „Das habe ich gerne getan und du wirst den Markt mit deiner Firma dominieren, du wirst sehen", schluchzte Lisa. „Du musst mir versprechen, dass du… das du auch im Privaten glücklich wirst… erfolgreich bist. Vergiss David, er ist ein Arschloch. Da draußen gibt es auch einen netten Mann für dich." – „Bruno, hör doch auf zu reden, als wäre das ein Abschied. Vergiss mein Liebesleben und bleib wach, bitte", flehte Lisa, die mit Sorge beobachtete, dass Bruno zwar noch sprach, aber die Augen geschlossen hatte. „Bruno?", fragte sie ihn. „Rede mit mir, bitte. Du musst bei mir bleiben, bitte", weinte Lisa. „Du darfst nicht gehen. Ich brauche dich doch." In einem Wahnsinnstempo raste der Krankenwagen heran. Noch aus dem fahrenden Wagen sprangen die Rettungssanitäter und stürzten auf Bruno zu. Einer von ihnen schob Lisa zur Seite, während der andere bereits mit der Herz-Druck-Massage begann. „Nein", murmelte Lisa. „Nein, du darfst nicht sterben. Du musst bei mir bleiben."
„Herr Kowalski, wünschen Sie eine Autopsie für Ihre Tochter?", fragte Verenas Frauenarzt. „Was würde das bringen?" Der Arzt zuckte mit den Schultern. „Nicht viel. Sehen Sie", forderte er Rokko auf, während er den Babyleichnam umdrehte. „Das ist die Fehlbildung, die ich beim Ultraschall schon diagnostiziert habe. Hier ist zweifelsohne das Kleinhirn. Sie hätte keine Chance gehabt – auch wenn Frau Lange die Schwangerschaft fortgesetzt hätte." Rokko nickte. „Dann nicht. Ich will nicht, dass Sie sie aufschneiden… außer Verena will es, das wäre etwas Anderes." – „Sie hat nichts gesagt, aber ich trage jetzt nein ein. Sie stand sehr unter Schock, ich würde sie mit dieser Entscheidung nicht auch noch belasten wollen."
„Sie sind die Schwester des Verunfallten?" Lisa nickte. „Ich bin Hauptkommissar Berger. So wie es aussieht, hat Ihr Bruder die Vorfahrt und die vorgeschriebene Fahrtrichtung missachtet." – „Ich habe ihm gesagt, er soll die große Runde fahren", schluchzte Lisa. „Er wollte nur da rüber, um seinen Roller zu parken." – „Verstehe. Hören Sie, für die Autofahrerin ist ein Psychologe vom Kriseninterventionsdienst gekommen. Vielleicht möchten Sie auch mit ihm sprechen." Lisa schüttelte den Kopf. „Ich gehe jetzt zur Arbeit", verkündete sie. „Da ist meine Mutter, sie muss doch Bescheid wissen und mein Vater… der ist auch auf Arbeit… bei den Seidels. Er muss verständigt werden und…" Der Polizist winkte den Psychologen trotz Lisas abwehrender Geste zu sich herüber. „Hallo, ich bin Johannes Bloch", stellte der Psychologe sich vor. „Sie will zur Arbeit und die Eltern des Verunfallten verständigen", raunte der Hauptkommissar ihm zu. „Ist gut, ich gehe mit. Nehmt die Unfallfahrerin mit. Ich komme so schnell ich kann zu euch auf's Revier."
Erschöpft betrachtete Rokko die schlafende Verena. „Übermorgen darfst du hier raus", erklärte er mehr sich selbst als ihr. „Dann kommst du erstmal zu mir. Ich habe viele Fehler gemacht und ich kann so ein Mistkerl sein, aber damit lasse ich dich bestimmt nicht alleine. Du bist eine ganz tolle Frau und ich wünsche dir wirklich, dass du wieder glücklich wirst. Vergiss mich und meinen Ego-Trip einfach. Du wirst irgendwann eine glückliche kleine Familie haben und ich werde immer noch von einer Affäre zur nächsten jagen." Rokko strich Verena ein paar Strähnen zurück. „Ich komme morgen wieder."
„Lisa, wo warst du denn? Der ganze Vorstand wartet schon auf dich… auch euch. Wo bleibt denn Lehmann? Himmel, es sind alle da und warten", betonte David erneut, wie angespannt die Situation im Konferenzraum war. Völlig schockiert sah Lisa ihn an. „Johannes Bloch", stellte sich ihr Begleiter vor. „Ich bin Psychologe beim Kriseninterventionsdienst. Herr Lehmann hatte gerade einen Unfall." – „Unfall?", hakte David nach. „Ja, verdammt, Unfall", platzte es aus Lisa heraus. „Dieser Idiot hat einfach die Vorfahrt missachtet und jetzt ist er tot." – „Tot?", fragte David ungläubig. „Ja, tot! Soll ich es buchstabieren oder kapierst du es auch so?", redete Lisa sich immer mehr in Rage. „Oh, Lisa… ich weiß nicht, was ich sagen soll. Das tut mir so leid. Ich…" – „Vergiss es, David", wehrte Lisa seine Umarmung ab. „Ich muss zum Catering. Meine Mutter…" Tapfer ging Lisa zum Arbeitsbereich von Helga. „Ich bin ihr Verlobter… also, ich war es… ich werde es wieder sein. Egal, wenn ich etwas für sie tun kann", wandte David sich an den Psychologen. „Es wäre vielleicht gut, wenn sie jetzt nicht alleine ist."
Völlig übermüdet verließ Rokko das Hamburger Krankenhaus. In Gedanken war er immer noch bei Anna-Lena, als plötzlich ein Motorroller an ihm vorbeirauschte. „Ey, du Volltrottel. Trag wenigstens einen Helm, wenn du schon Kamikaze fährst", rief Rokko ihm aufgebracht hinterher. Der Rollerfahrer hielt an und drehte sich zum ihm um. „Sorry, hast du dir 'was getan?" – „Nein", murmelte Rokko. „Schlecht druff?" – „Hör zu, ich habe keine Lust auf Berliner Frohnaturen, okay?" – „Gut, dann eben nicht. Was hältst du von einem Kaffee als Entschädigung. Siehst müde aus." – „Ich fände es besser, du würdest mich in Ruhe lassen." – „Uff, ein Bruno Lehmann hat noch nie einen Korb gekriegt. Komm schon, ich bin neu in der Stadt. Zeig mir ein Café und ich lade dich ein… immerhin habe ich dich fast über den Haufen gefahren."
„Hast du etwas mit Lehmanns Tod zu tun?", fragte David, kaum dass er in Richards Büro gestürmt war. „Ich habe es schon gehört. Was für ein tragischer Verlust für Familie Plenske", erwiderte Richard ruhig. „Tot, he? Das ist viel besser als das, was ich geplant hatte." Entsetzt riss David die Augen auf. „Das ist nicht dein Ernst?" – „Wie gesagt, ein tragischer Verlust für die Plenskes, aber nicht für Kerima und um Kerima geht es uns beiden doch." Richard lehnte sich in seinem Bürostuhl zurück und grinste David an. „Langsam wirst du mir echt unheimlich", meinte dieser. „Das geht einfach zu weit. Die Firma hin oder her, aber du kannst doch hier nicht so ungerührt sitzen, während gerade einer unserer engsten Mitarbeiter verunglückt ist." – „Soll ich dir ein Taschentuch reichen, damit du deine Tränen trocknen kannst. Du bist ein Heuchler, weißt du das? Du denkst genauso wie ich, aber im Gegensatz zu dir spreche ich es ehrlich aus." David zuckte zusammen. „Das ist nicht wahr. Lisa war völlig fertig, sie hat das alles mit angesehen." – „Ach darum geht es. Du kriegst deine Rache nicht. Betrachte es so, du kannst deinem Ex-Betthäschen jetzt die tröstende Schulter bieten, das rührt sie bestimmt und aus lauter Dankbarkeit kommt sie zu dir zurück." – „Vergiss es einfach, du kapierst es nicht."
„Ich weiß gar nicht, warum ich dir das alles erzähle, Bruno." – „Weil ich einen unwiderstehlichen Charme habe und weil du dich mal aussprechen musstest. Was für eine Geschichte." – „Wobei wir beim Thema sind. Was ist mit dir? Du hast noch gar nichts von dir erzählt. Was machst du hier in Hamburg?" – „Ich bin hier, weil ich etwas zu erledigen habe."
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